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	<title>IT Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>IT Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>ondot treibt Digitalisierung voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ondot-treibt-digitalisierung-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 05:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[ondot]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CEO Michael Schwabl spricht über die neue Cloud-Offensive, den Ausbau der Versandplattform shippingNET und überraschende Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-663c4e2f084b336be0bed30e77116939">„Wir wissen seit Langem, welche technologischen Innovationen vor uns liegen – jetzt machen wir den nächsten großen Schritt“, eröffnet Michael Schwabl, CEO des österreichischen Softwareanbieters ondot. Das Unternehmen hat mittlerweile die Hälfte seiner Infrastruktur in die Cloud migriert und betreibt zentrale Services ausschließlich online.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-523cb5e4bdbdb7a77db02e7f5553c23b">Zu den neuesten Angeboten gehört der Business Central Connector – eine Schnittstelle, mit der Versender weltweit direkt aus Microsoft Dynamics 365 Business Central Etiketten und Zolldokumente erzeugen können. „Ein Klick auf ‚Auftrag Müller‘ – und schon werden alle Labels, Routeninformationen und Zolldaten automatisch erstellt“, erklärt Schwabl. Damit entfallen manuelle Prozesse, und schnell wachsende Logistikunternehmen erhalten „einen echten Wettbewerbsvorteil“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80191c10ea8c16418d0c40ffb65f2e1c">Gleichzeitig setzt ondot verstärkt auf maßgeschneiderte Lösungen in Großprojekten – etwa mit cargo-partner oder Hermes. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden wird die Software individuell angepasst und implementiert. „Wir verkaufen keine Standardlösung mehr, sondern sind Entwicklungspartner über alle Phasen eines Rollouts hinweg“, so Schwabl. Dieser Co-Development-Ansatz stellt sicher, dass shippingNET auch bei komplexen Mehrphasenprojekten eng an der Praxis weiterentwickelt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7f059ce964cf80f3ceaf41b5b05d925">shippingNET als Herzstück</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-228ace13c3249a17144e71e8a715011c">„shippingNET ist unser einziges Produkt – und wir entwickeln es laufend weiter“, betont Schwabl. Seit Jahresbeginn ist die Lösung mit PTV-Routenoptimierung ausgestattet. Diese berechnet nicht nur klassische Laufwege, sondern auch CO₂-Emissionen pro Sendung. „Unsere Kunden sehen jetzt ganz konkret, wie viel CO₂ sie beispielsweise durch Sammeltransporte nach Rumänien einsparen“, so Schwabl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05bfd4f354bd3d821128427da6e83033">Was als Klimaschutzmaßnahme klingt, bringt auch handfeste Einsparungen: weniger Leerfahrten, effizientere Lagerprozesse und bessere Auslastung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d1e4b97b5665522110d33974bde2c7d">Aktuell arbeitet ondot im Hintergrund an zwei groß angelegten Projekten: einem europaweiten Lagerverwaltungssystem für einen Schweizer institutionellen Investor sowie einem kontinentumspannenden Transportmodul für einen internationalen Dienstleister mit Aktivitäten von England bis Kroatien. Hinzu kommt ein Paketversandmodul für die Österreichische Post, das Versanddaten direkt in die Cloud der Post einspeist und dort automatisch Etiketten produziert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97dc38130476a080a80a688e7adb629f">„Wir konzentrieren uns bewusst auf die Versandebene – Flottenmanagement und Telematik überlassen wir Spezialisten“, so Schwabl. „So können wir uns ganz auf unsere Kernkompetenz fokussieren.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1af75c0044055d9b514a7308c0554203">Fachkräftemangel? Nicht mehr bei ondot</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-683f3f17d2fef9fdef93c252f3f9ab30">Wie viele in der Branche spürte auch Schwabl zuletzt den Fachkräftemangel – doch nun hat sich die Situation „komplett gedreht“. Anstelle mühsamer Personalsuche erhält ondot nun täglich Bewerbungen von IT- und Logistikprofis: „Sogar aus Indien und Syrien – so viele, dass wir kaum nachkommen“, berichtet Schwabl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9199bc3b78c6395767a8f8be6747627">Grund dafür sei der generelle Digitalisierungsschub in der Logistik: Mit steigenden Investitionen in moderne Software wächst der Bedarf an Entwicklern und Projektleitern. Dank klarer Fokussierung sei ondot für Bewerber „ein attraktives, überschaubares Ziel“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e9657ee23d94304a9a5348f4a1d406db">Für die Zukunft bleibt Schwabl optimistisch: „Wir verzetteln uns nicht, sondern investieren gezielt in unsere Kernprodukte.“ Geplant sind eine tiefere Integration mit Analyse-Tools wie Power BI und die schrittweise Umstellung auf offene Datenbank-Architekturen. Damit will sich ondot als „agiler Partner“ positionieren, der nur Lösungen anbietet, die er vollständig beherrscht – für nachhaltiges Wachstum mit Augenmaß.</p>
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		<title>Duvenbeck stärkt digitale Führung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-staerkt-digitale-fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 09:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jakub Piotrowski wird neuer Chief Information Officer.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e483baf83df1a1184b3471895dd0bcd0">Die Duvenbeck-Gruppe treibt ihre digitale Transformation weiter voran und setzt dabei auf erfahrene Führungskompetenz: Jakub Piotrowski übernimmt mit Wirkung zum Mai 2025 die Rolle des Chief Information Officer (CIO) und wird damit Teil der Geschäftsleitung. In seiner neuen Funktion verantwortet er den gesamten IT-Bereich des Unternehmens und wird die digitale Weiterentwicklung der Gruppe entscheidend mitgestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-949b04f38f8b9fb21a8b02359271210e">Im Zentrum seiner Tätigkeit steht die Entwicklung und Umsetzung digitaler Strategien, die bestehende Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen neu denken und technologisch weiterentwickeln. Ziel ist es, durch den gezielten Einsatz moderner IT-Infrastrukturen und innovativer Anwendungen die Wettbewerbsfähigkeit der Duvenbeck-Gruppe langfristig zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b05e7863130232956b8398744a6e746">Jakub Piotrowski bringt umfassende internationale Erfahrung mit in seine neue Position. Vor seinem Wechsel zu Duvenbeck war er für die BLG Logistics Group tätig, wo er verschiedene Führungsrollen in Deutschland und den USA innehatte – zuletzt als Chief Information Officer. Seine nachgewiesene Erfolgsbilanz in der Digitalisierung von Logistikprozessen qualifiziert ihn in besonderem Maße für die anstehenden Aufgaben. Als CIO wird er maßgeblich am Aufbau zukunftsfähiger IT-Plattformen beteiligt sein, die Duvenbeck auf kommende Marktanforderungen vorbereiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6829bb8155248a09ebf0dd34e37eb5af">Piotrowski berichtet direkt an Hakan Bicil, den CEO der Duvenbeck-Gruppe, der mit der Personalentscheidung ein klares Signal für den Ausbau digitaler Kompetenzen innerhalb des Unternehmens setzt.</p>
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		<item>
		<title>CTB erweitert automatisiertes Lager</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ctb-erweitert-automatisiertes-lager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[AGV]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Containerlager]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal Burchardkai]]></category>
		<category><![CDATA[Containerumschlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Hafenlogistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lagerblöcke]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerkransystem]]></category>
		<category><![CDATA[Portalkran]]></category>
		<category><![CDATA[Standardcontainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) in Hamburg setzt seinen Weg in Richtung Automatisierung und Nachhaltigkeit konsequent fort. In den vergangenen Monaten wurden drei zusätzliche hochmoderne Lagerblöcke erfolgreich in Betrieb genommen. Damit sind am CTB nun 22 elektrifizierte Lagerblöcke im Einsatz. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6dd2cc5aec582d5e188f4261c786092">Seit Ende 2024 wurden die drei neuen Lagerblöcke schrittweise in den Terminalbetrieb integriert. Sie erweitern die vorhandene Blocklagerkapazität um rund 6.000 Standardcontainer (TEU) auf knapp 45.000 TEU. Dank der verdichteten Lagerung in den automatisierten Lagerblöcken verringert sich der Flächenbedarf um mehr als 50 Prozent gegenüber konventionellen Van-Carrier-Yards.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-026ecfe9e4f21e0288251002147c2109">Ein weiterer Schritt bis zur Klimaneutralität 2040</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cf1a3e00b0b9e959ec3c54c9f6c3f63">Die neuen Lagerblöcke schließen nördlich an das bestehende automatisierte Containerlager an und werden jeweils von drei elektrisch betriebenen Portalkranen bedient. Diese werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt und tragen zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen bei. Damit leistet die HHLA einen weiteren Beitrag zu ihrem Ziel, bis 2040 konzernweit klimaneutral zu wirtschaften.<br>Ingo Witte, CTB-Geschäftsführer, betont: „Mit den drei neuen Lagerblöcken setzen wir die Modernisierung unseres Terminals konsequent fort. Die innovativen Systeme steigern die Flächeneffizienz, senken Emissionen und optimieren zugleich den Betrieb für unsere Kunden. Damit machen wir den CTB nicht nur leistungsfähiger, sondern kommen auch unseren Nachhaltigkeitszielen einen entscheidenden Schritt näher.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-168a300a263b93efc138368b3006fe0f">Umstellung auf AGV</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e61a5e52424fbe5e31ed22e3f4279f39">Die umfassende Modernisierung des größten deutschen Containerterminals gilt als eines der ambitioniertesten Brownfield-Projekte der Branche. Neben dem Ausbau des automatisierten Blocklagers steht insbesondere die Umstellung des Containerumschlags an den Großschiffsliegeplätzen auf Automated Guided Vehicles (AGV) im laufenden Betrieb im Fokus. Als automatisierter Container-Hub ist der CTB ein zentrales Element der Hamburger Hafeninfrastruktur und des europäischen HHLA-Netzwerks.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31446434b3b322fbf023c4183b36f072">Zur Funktionsweise der Lagerkransysteme</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-531862f91f338afe87ba6fae564047c4">Das automatisierte Containerlager am CTB besteht aus nebeneinanderliegenden Lagerblöcken von jeweils 42 Metern Breite und 375 Metern Länge, die je nach Bauart zwischen 1.980 und 2.130 TEU aufnehmen können. Eine Besonderheit am CTB ist das innovative Lagerkransystem, das aus drei Portalkranen besteht, die sich gegenseitig überfahren können. Diese weltweit einzigartige Technik steigert die Produktivität erheblich, indem die Kransteuerung optimiert und die Fahrwegeffizienz erhöht wird.<br>Das leistungsfähige IT-System der Lagerkransysteme ist nahtlos in die Gesamtsteuerung des Terminals integriert und wird seit mehreren Jahren durch ein speziell entwickeltes KI-Modul unterstützt. Diese Künstliche Intelligenz hilft dabei, optimale Stellplätze für die eingelagerten Container zu finden, wodurch das energieintensive Umstapeln minimiert wird. Durch diese intelligente Steuerung werden Prozesse effizienter gestaltet und Ressourcen geschont, was einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Hafenlogistik bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ctb-erweitert-automatisiertes-lager/">CTB erweitert automatisiertes Lager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/potenziale-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-der-intralogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 04:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[AMR]]></category>
		<category><![CDATA[Behälterlösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verpackungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Warehousing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem vielseitigen Portfolio aktueller Produktneuentwicklungen und Lösungen erschließen die internationalen Aussteller auf der LogiMAT 2025 vom 11. - 13. März 2025 in Stuttgart quer durch alle Branchensegmente weitreichende Einsparpotenziale bei Ressourcen- und Energienutzung für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/potenziale-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-der-intralogistik/">Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Intralogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6ce9bc40f681a91e0bf4d95a1019d42">Das Thema Nachhaltigkeit wird in Industrie und Logistik immer wichtiger. Über die gesamte Supply Chain hinweg bis zum Endverbraucher ist das Thema Nachhaltigkeit in Produktion, Warehousing und Distribution zu einem zentralen Entscheidungskriterium geworden. Die vielfältigen Herausforderungen, die für die Wirtschaftsunternehmen mit der entsprechenden Ausrichtung auf eine positive Ökobilanz verbunden sind, bieten aber auch Chancen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2aafb2305416e4f91c53aec506150f51">Zahlreiche Vorteile und Maßnahmen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2deb70a959727fcb3091eab6158382c">Die Einbindung moderner Technologien und umweltverträglicher Werkstoffe in die Produktions- und Lagerprozesse senkt nicht nur den Ressourcenverbrauch für einen verbesserten CO<sub>2</sub>-Footprint. Sie steigert auch die Performance, unterstützt Personalrecruiting sowie -bindung und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Diese Vorteile sind in vielen Unternehmen bereits angekommen. Aktuellen Untersuchungen der Soti Inc. zufolge, setzen beispielsweise 63 Prozent der Transport- und Logistikunternehmen weltweit zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeit auf den Einsatz von automatisierten Erfassungsprozessen. 48 Prozent (62 Prozent in Deutschland) nutzen dafür intelligente Transportsysteme wie Elektrofahrzeuge (23 Prozent in Deutschland, 16 Prozent weltweit) und Robotertechnologien für den Lagerbetrieb (18 Prozent in Deutschland, 17 Prozent weltweit). Darüber hinaus wird ein gesunkener Papierverbrauch durch verstärkten Einsatz digitaler Technologien als wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gewertet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63dd50def4d7d503573b5e173ce798b2">Schwerpunktthema Nachhaltigkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-584079cc46a403900255f9f737ae9512">„Moderne Technologien sind Treiber für Nachhaltigkeit in Transport und Intralogistik“, urteilt LogiMAT-Messeleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München. „Daher zählt Nachhaltigkeit auch in diesem Jahr zu den drei Schwerpunktthemen der LogiMAT. In nahezu allen Branchenbereichen flankieren die Aussteller diesen Aspekt mit den Exponaten ihrer jüngsten Produkt- und Lösungsentwicklungen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-b70dea7c12178ce49a9057334ec98d73">Wo gibt es was zum Thema Nachhaltigkeit auf der LogiMAT? <br><em>Ein Überblick.</em></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c80be0e6e9af29d13f303dd95992a193">Die Bandbreite des vorgestellten Portfolios für mehr Nachhaltigkeit reicht von neuen Flurförderzeugen mit alternativen Lithium-Ionen- und Wasserstoff-Antrieben über Innovationen bei individuellen Verpackungslösungen, -materialien und wiederverwendbaren AutoID-Lösungen bis hin zu neuen Komponenten mit Energierückspeisung für automatisierte Lagersysteme. „Mit Blick auf den Aspekt Nachhaltigkeit geben die auf der LogiMAT 2025 ausgestellten Neuentwicklungen und Lösungen einen Überblick über das aktuelle Portfolio für die erschließbaren Einsparpotenziale bei Ressourcen- und Energieverbrauch“, erläutert Messeleiter Ruchty. „Die Instrumente sind also verfügbar – sie müssen nur genutzt werden.“</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b78e3affb640c01f13b0108e9d14ead"><em>Kompaktlager</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09bf42cde9733f29238b6e4f138224e6">Mit ihren Neuentwicklungen, die in der <strong>Halle 1</strong> inklusive Galerie sowie den <strong>Hallen 3, 5 und 7</strong> vorgestellt werden, verknüpfen etwa die <strong>Regal- und Maschinenbauer, Systemintegratoren und Fördertechnikanbieter</strong> zunehmend die Anlagenperformance mit dem Thema Nachhaltigkeit. Flexible Systemlösungen mit hoher Energieeffizienz sollen mit wiederverwendbaren Komponenten die Langlebigkeit von Anlagen und Zukunftsfähigkeit von Investitionen unterstützen und sich positiv auf Performance und CO<sub>2</sub>-Bilanz auswirken.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-293945e7a18725471aaf5064f09b5ebf"><em>Etiketten und AutoID</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44c1a91015ae44d7434c7dae76e0126f">Neben Neuentwicklungen bei sicherheits- und restmüllreduzierenden E-Paper- und RFID-Etiketten der <strong>Etiketten- und Etikettiermaschinenhersteller</strong> zeigen Aussteller der <strong>AutoID-Branche (Halle 2)</strong> mit ihrem Auftritt unter anderem die jüngste Generation mobiler Scanner und Datenerfassungsgeräte sowie Installationen für automatisierten Erfassungsprozessen. Zudem werden neue, wiederverwendbare Systemkomponenten für Behälter-basierte Mehrweglösungen und Circular Economy vorgestellt.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7811ee438a83c96b9021c14fbd1a3e58"><em>IT</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39d23388efe2c9f664cf5e7c6ae670a2">In <strong>Halle 4</strong> auf dem Stuttgarter Messegelände zeigen die internationalen <strong>Software-Unternehmen</strong>, welche neuen Apps, Systemmodule, -komponenten und Subsysteme sie für optimierten und reduzierten Ressourceneinsatz und gesenkten Energieverbrauch durch verbesserte Prozessteuerung bieten. Neuheiten ermöglichen unter anderem Packungs- und Packschemaoptimierungen sowie KI-gestützte Prozessoptimierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-12982" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1024x684.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-768x513.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-2048x1367.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_3-1080x721.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f7fbf4f15249070f8520565d6ec500b"><em>Verpackung und Behälter</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88b5b2396a95ee887e15f0053c6ea90e">Am augenfälligsten wird der Aspekt Nachhaltigkeit bei den internationalen Ausstellern der <strong>Verpackungstechnik </strong>und den<strong> Anbietern von Behälterlösungen </strong>in<strong> Halle 6</strong>. Den Hintergrund bildet die ab Mitte 2026 geltende neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Ihr zufolge soll Verpackungsabfall bis 2030 gegenüber 2018 um fünf Prozent und dann bis 2035 um 10 und bis 2040 um 15 Prozent reduziert werden. Für Umverpackungen, Transportverpackungen und Verpackungen für den elektronischen Handel gilt künftig, dass der Leerraumanteil höchstens 50 Prozent betragen darf. Zudem müssen die EU-Staaten, für weniger Verpackungsmüll aus Kunststoff sorgen. Bestimmte Einwegverpackungen aus Kunststoff sind von Januar 2030 an verboten. Folglich steht im Verpackungssegment der Nachhaltigkeitsaspekt besonders hoch im Kurs. Der spiegelt sich unter anderem in Angeboten für das Right-Sized-Packaging, Umreifungsmaschinen mit Papierbändern und intelligenten Mehrwegverpackungen wider.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52cc181719d60ce5895f90d26d712e4f"><em>Li-Ion-Technologie und erneuerte Elektrostapler</em></h5>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fef65282f1c9ecb9f35bb50f689efeb">Last, but not least belegen die <strong>Flurförderzeuge-Hersteller</strong> in den <strong>Hallen 9 und 10</strong> sowie die <strong>Entwickler Autonomer Mobiler Roboter (AMR)</strong> und <strong>Fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF)</strong> in der <strong>Halle 8</strong> mit neuen Elektrostaplern und Servicerobotern sowie dem aktuellen Stand bei Fahrerassistenzsystemen und den alternativen Lithium-Ionen- und Wasserstoff-Antrieben, wie Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung durch Innovationen und Retrofit-Angebote funktionieren kann. Lithium-Ionen-Akkus als Energiespeicher haben einen bis zu 30 Prozent energieeffizienteren Wirkungsgrad als Blei-Säure-Batterie. In Kombination mit modernen Ladegeräten lassen sich mehr als 16 Prozent Energie einsparen und CO<sub>2</sub>-Emissionen vermeiden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-12981" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1024x684.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-768x513.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-2048x1367.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/LogiMAT_Messe_Nachhaltigkeit_2-1080x721.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">(Fotos: LogiMAT)</figcaption></figure>
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		<title>Transporeon launcht TIAP</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/transporeon-launcht-tiap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Interoperabilität]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Spediteure]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12699</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um die Zugänglichkeit und Nutzung für Spediteure zu verbessern, hat Transporeon das Transporeon Integrated App Program entwickelt, mit dem die Interoperabilität zwischen der Transportmanagement-Plattform von Transporeon und den Transportmanagement-Systemen (TMS) von Spediteuren sichergestellt wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1df167fe65ceefcc7f58817c0ac2e536">Dieses neue Rahmenwerk für die Anwendungsintegration wurde vor kurzem gestartet und vereinfacht bzw. optimiert die Datenintegration und die Zusammenarbeit der Arbeitsabläufe für die Kunden von Transporeon – Spediteuren sowie Logistikdienstleistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-652bac7f9235b37f688e2f90f4861f3a">Vorteile</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b29a47084f59fb77721075edfaf95da">TIAP ermöglicht die nahtlose Integration des TMS des Spediteurs in die Transportmanagement-Plattform von Transporeon. So entfällt die Notwendigkeit, dass sich die IT-Abteilung mit mehreren IT-Projekten befassen muss. Durch die automatische Synchronisation und Live-Updates können Spediteure effizienter arbeiten, da Kosten und Komplexität, die mit manueller, doppelter Arbeit verbunden sind, reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a15c8d5785125af3a6da3e9ada82fbf">●&nbsp;&nbsp;Import der Transportdetails von Transporeon in das eigene TMS und Annahme oder Ablehnung dieser Transporte auf der Transporeon-Plattform.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abf0ab069617dd067e227b2a92f53d21">●&nbsp;&nbsp;Automatisiertes Tracking von Exportstatus, Positionsaktualisierungen, voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) und Kennzeichen an Transporeon.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b653f3bba4ed9c74b11d2931c705797a">●&nbsp;&nbsp;Buchung und Verwaltung aller Zeitfenster direkt aus dem internen TMS-System auf der Transporeon-Plattform.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="812" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1024x812.jpg" alt="" class="wp-image-12706" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1024x812.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-300x238.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-768x609.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1536x1218.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-2048x1624.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Transporeon_TIAP_1-1080x857.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e8de6fe8bce449cf08c3cf4b36002ab">Geringer Aufwand</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a729f55d9b96588aaf3647b4ff8d0152">„Individuelle Integrationen für Spediteure sind oft teuer, zeitaufwändig und erfordern häufig IT-Ressourcen, die nicht vorhanden sind“, erläutert Philipp Pfister, Sector Vice President von Transporeon. „Mit TIAP findet die Integration stattdessen auf der Ebene des TMS-Anbieters des Spediteurs statt. Sobald diese abgeschlossen ist und ein Spediteur die Integration wünscht, ist der Großteil der Arbeit bereits erledigt, so dass die letzten Schritte einfach und mit minimalem Aufwand verbunden sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cb7980ca4ca6aa4cb2ff0d662960b5c">Reibungs- und nahtlose Zusammenarbeit</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38ad2b2f2a5977ee8e438b206a70ead3">Qargo war eines der ersten TMS, das TIAP-Mitglied wurde. Sander De Wilde, Mitbegründer und Leiter der technischen Abteilung von Qargo, berichtet von seinen Erfahrungen: „Dank der Integration mit TIAP können wir unseren Kunden eine bessere und einheitliche Erfahrung bieten. Diese Integration ermöglicht einen reibungsloseren Onboarding-Prozess und gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass wir nahtlos mit Transporeon zusammenarbeiten können, um ihr Gesamterlebnis zu verbessern.“<br>Bart Tilmans, CEO von Jacobs Transport, ergänzt: „Seit der Einführung von TIAP können wir deutliche Verbesserungen in unserem Betrieb feststellen. Dank der nahtlosen Integration zwischen Qargo und Transporeon konnten wir den manuellen Arbeitsaufwand reduzieren, die Effizienz unserer Flotte maximieren und unseren Kunden einen proaktiven, transparenten Service bieten. TIAP hat es uns ermöglicht, uns schnell an die sich ändernden Anforderungen in der Lieferkette anzupassen und dabei unseren Werten Zuverlässigkeit und Qualität treu zu bleiben. Das ist ein großer Schritt nach vorn.“</p>



<p></p>
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