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	<title>Investitionen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Investitionen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>ASFINAG hält Investitionskurs trotz schwacher Verkehrsdynamik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/asfinag-haelt-investitionskurs-trotz-schwacher-verkehrsdynamik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Streckennetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz schwacher Konjunktur und stagnierendem Lkw-Verkehr bleibt die ASFINAG auf Investitionskurs. Der Autobahnbetreiber legt für 2025 ein stabiles Ergebnis vor – und kündigt für die kommenden Jahre deutlich steigende Ausgaben an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/asfinag-haelt-investitionskurs-trotz-schwacher-verkehrsdynamik/">ASFINAG hält Investitionskurs trotz schwacher Verkehrsdynamik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-698ff6c36a69072bfb5966692cc0b49a">Die ASFINAG hat das Geschäftsjahr 2025 mit stabilen Kennzahlen abgeschlossen und gleichzeitig ihr Investitionsniveau hochgehalten. Insgesamt flossen rund 1,6 Milliarden Euro in die Modernisierung und Erhaltung des Autobahn- und Schnellstraßennetzes. Für 2026 plant das Unternehmen erstmals Investitionen von über zwei Milliarden Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d817b88651ae56439ae31fc93b268cc">Die wirtschaftliche Entwicklung spiegelt die aktuelle Lage der Branche wider: Während die Verkehrsleistung weitgehend stagnierte, konnte die ASFINAG ihre Einnahmen steigern und weiterhin solide Gewinne erzielen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ed209fe5fd778f3c8bf57a1b6ac0dc0"><strong>Schwache Verkehrsdynamik, stabile Einnahmen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4691415b491a84ccf9a3f0d7b262a816">Der Lkw-Verkehr – ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung – legte 2025 nur um 0,3 Prozent zu. Auch der Pkw-Verkehr wuchs mit 0,3 Prozent nur minimal. Insgesamt wurden erneut mehr als 33 Milliarden Kilometer auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen zurückgelegt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-babd31f173cc9d630341936c269d1b40">Trotz dieser Entwicklung stiegen die Mauteinnahmen deutlich: Sie erhöhten sich um 8,2 Prozent auf über 2,7 Milliarden Euro. Daraus resultierte ein Jahresüberschuss von 840 Millionen Euro, der laut Unternehmen überwiegend wieder in Infrastrukturmaßnahmen fließt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ee45498c96f85980ed52e9fc3db353e">„Das Modell ASFINAG ermöglicht es uns, auch unter diesen Rahmenbedingungen verlässliche Investitionen sicherzustellen“, betonen die Vorstände Herbert Kasser und Hartwig Hufnagl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ae5d49744b6d324383f088d1463fc22"><strong>Steigende Investitionen bei wachsendem Sanierungsbedarf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e92cdf01abf9f6191f51cbd06a5bf07">Der Fokus liegt zunehmend auf der Erhaltung des bestehenden Netzes. Mehr als 60 Prozent der geplanten Investitionen entfallen auf Sanierungsmaßnahmen. Insgesamt will die ASFINAG bis 2031 rund 12,5 Milliarden Euro in die Infrastruktur investieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e66113ed2ea4f139a929c6f15180d638">Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Ein alterndes Streckennetz, höhere Ansprüche an Verkehrssicherheit sowie zusätzliche Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit erhöhen den Finanzbedarf.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a7dfa46013b79045c8a9aec299df04">„Die zunehmenden Erhaltungsanforderungen […] werden sich in den kommenden Jahren auch betriebswirtschaftlich niederschlagen“, erklären Kasser und Hufnagl. Aufgrund der geplanten Rekordinvestitionen rechnet das Unternehmen mittelfristig mit sinkenden Gewinnen und einer höheren Verschuldung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-894190e8fd0ede1efe75717219202037"><strong>Digitale Vignette vor dem Durchbruch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed0b07711f22d9dcaae7a4a2ee1e289f">Parallel treibt die ASFINAG die Digitalisierung der Mautsysteme voran. Mit Ende Jänner 2027 wird die klassische Klebevignette abgeschafft. Bereits heute ist die digitale Vignette an rund 3.500 Verkaufsstellen erhältlich, ergänzt durch Automaten und den Online-Mautshop.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825c3164b92efe85510f9c585a793122">Um den Umstieg zu erleichtern, soll das Vertriebsnetz weiter ausgebaut werden: Bis 2026 sind zusätzliche 1.000 Verkaufsstellen sowie weitere Automaten geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1efda326fa203ebd037c47cda32c1ac9"><strong>Infrastruktur als wirtschaftlicher Faktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-545946f8fcb3d9de57901e74d5044510">Die Investitionen wirken sich auch direkt auf die heimische Wirtschaft aus. Laut ASFINAG gingen in den vergangenen Jahren über 98 Prozent der Aufträge an Unternehmen mit Sitz in Österreich. Großprojekte wie die S1 generieren laut Unternehmen eine erhebliche regionale Wertschöpfung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e410bad16c6674d94c8b5c3750299e4a">Trotz unsicherer geopolitischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt die ASFINAG damit ein zentraler Investor in die Verkehrsinfrastruktur – mit wachsender finanzieller Belastung, aber klarer strategischer Ausrichtung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/asfinag-haelt-investitionskurs-trotz-schwacher-verkehrsdynamik/">ASFINAG hält Investitionskurs trotz schwacher Verkehrsdynamik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lagermax hält Umsatz stabil – Investitionen deutlich erhöht</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lagermax-haelt-umsatz-stabil-investitionen-deutlich-erhoeht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[lagermax]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17430</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Lagermax Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 trotz schwierigem Marktumfeld ihren Umsatz stabil gehalten und gleichzeitig die Investitionen deutlich ausgeweitet. Wachstumstreiber sind vor allem neue Logistikstandorte und Infrastrukturprojekte in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-haelt-umsatz-stabil-investitionen-deutlich-erhoeht/">Lagermax hält Umsatz stabil – Investitionen deutlich erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc28bb8415344b677b91f2b3da63cbd9">Die Lagermax Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 760 Millionen Euro erzielt und damit das Vorjahresniveau gehalten. Angesichts globaler Unsicherheiten und volatiler Märkte bewertet das Unternehmen das Ergebnis als stabil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb89370e6101030aebe31c166c5a8c13">„Das Gesamtergebnis unterstreicht, trotz leichtem Rückgang, die Stabilität unserer breit aufgestellten, diversifizierten Geschäftsbereiche und das Engagement aller Beschäftigten“, erklären die Vorstände Alexander Friesz und Thomas Baumgartner. Man wolle weiterhin gezielt in Innovation, Effizienz und nachhaltiges Wachstum investieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebb1977cfb04978e07157b0eca6e5801"><strong>Deutlich höhere Investitionen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9d0c9cff945b9dc7edbe8514d6d4d84">Parallel zur stabilen Umsatzentwicklung hat Lagermax seine Investitionen im Jahr 2025 deutlich erhöht. Mit 75 Millionen Euro lag das Volumen rund 65 Prozent über dem Vorjahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c05f1baf382d8819584f8637855e951c">Ein Schwerpunkt lag auf dem Ausbau internationaler Logistikstandorte. In Arad (Rumänien) wurde eine Erweiterung mit 23.000 Quadratmetern Lagerfläche abgeschlossen, die bereits kurz nach Inbetriebnahme gut ausgelastet ist. Der Standort gewinnt damit an strategischer Bedeutung im Südosteuropa-Netzwerk des Unternehmens.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-061ff296022a74e6fe99b84eee93163d">Auch in Österreich wurde investiert: In Premstätten nahm Lagermax ein neues Speditions- und Logistikterminal in Betrieb. Die Anlage ist bereits voll ausgelastet und bestätigt die anhaltend hohe Nachfrage nach Logistikleistungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4deb1185cb94564f2467fc40a6fd989"><strong>Fokus auf Nachhaltigkeit und neue Geschäftsfelder</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb6bc60e469393c62334413099c49b7f">Neben klassischen Logistikprojekten setzt Lagermax verstärkt auf nachhaltige Infrastruktur. In Straßwalchen wurde ein Photovoltaikprojekt mit rund 9.000 Quadratmetern Fläche und 200 Ladepunkten umgesetzt. Damit können künftig bis zu 400 Fahrzeuge elektrisch versorgt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1a6c031983057bd54add6bf7e5f9413">Auch im Automotive-Bereich baut das Unternehmen seine Aktivitäten aus. Unter der Marke „myLagermax“ wurden neue Kfz-Kompetenzzentren in Wien und Straßwalchen eröffnet, um verstärkt auch Privatkunden anzusprechen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca4ea13df94354cd25db4be01a5694db">International treibt die Gruppe zudem den Ausbau spezialisierter Logistiklösungen voran. So hat der Zweiradlogistiker LVTmoto seinen Standort nahe Barcelona erweitert und positioniert sich damit stärker im Mittelmeerraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24ff47b357dffcece0cd6dd3feed60cb"><strong>Beschäftigtenzahl stabil</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b88ba50abc5213857d24a21917f3e015">Trotz des anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds blieb die Zahl der Beschäftigten mit rund 4.050 nahezu konstant. Das Unternehmen setzt weiterhin auf Qualifizierung und Ausbildung, um die Leistungsfähigkeit im operativen Geschäft zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-601f02ff62d346c4220ebe02bd90ae62">Insgesamt zeigt sich Lagermax 2025 resilient – mit stabilen Erlösen und einem klaren Fokus auf Ausbau, Diversifizierung und nachhaltige Infrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-haelt-umsatz-stabil-investitionen-deutlich-erhoeht/">Lagermax hält Umsatz stabil – Investitionen deutlich erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Girteka investiert 173 Mio. Euro in Flottenausbau</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/girteka-investiert-173-mio-euro-in-flottenausbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Girteka]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15334</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Girteka-Gruppe setzt ihre Wachstumsstrategie konsequent fort und hat sich von der OP Corporate Bank eine Finanzierung in Höhe von 173 Millionen Euro gesichert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/girteka-investiert-173-mio-euro-in-flottenausbau/">Girteka investiert 173 Mio. Euro in Flottenausbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20399c8469b3450bdae5b7ebe9759f07">Mit den Mitteln will das Unternehmen seine Flotte erweitern und die Geschäftstätigkeit ausbauen. Zwischen 2025 und 2026 sollen jährlich bis zu 4.000 neue Lkw und Anhänger angeschafft werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b6648f787f2923eb1881fe1d544d00c">„Diese Investition wird uns helfen, den konsequenten Ausbau einer nachhaltigeren Flotte sicherzustellen, eine hohe Effizienz und Qualität der Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und unsere Position auf dem Markt als Betreiber der größten privaten Flotte in Europa zu stärken. Diese gezielte Vorbereitung auf die nächste Wachstumsphase der Gruppe im Jahr 2026 wird maßgeblich von dem langjährigen Finanzpartner der Gruppe, der OP Corporate Bank, finanziert“, sagt Vytenis Šuklys, Finanzvorstand der Girteka Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3caf3d4ae80f5547198ac1ea2c19ef01">Die OP Corporate Bank begleitet Girteka bereits seit 13 Jahren und gehört zu den größten Unternehmensfinanzierern Litauens. „Der Transportsektor wächst wieder, was für den Marktführer einen günstigen Zeitpunkt darstellt, um seine Investitionen in die Flotte, die Geschäftsausweitung und die Verringerung der Umweltbelastung zu erhöhen. Neuere Lkw erfüllen höhere Umweltstandards und verbessern so die Nachhaltigkeit sowohl des Unternehmens als auch des gesamten Sektors“, erklärt Giedrius Dzenkauskas, Leiter Firmenkunden bei der litauischen Niederlassung der OP Corporate Bank.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0608491bd844c779500886276bb52f6b">Die Bank, Teil der finnischen OP Financial Group, verfügt über ein Kredit- und Leasingportfolio von rund 1,6 Milliarden Euro und hält in Litauen 21 Prozent Marktanteil im Schwerlasttransport-Leasing.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9563a50268103d35079f0ee844ab3c0">Der europäische Straßengüterverkehr zeigte zuletzt wieder Wachstum: 2024 wurde der Markt auf 428,2 Milliarden Euro geschätzt, für 2025 wird ein Plus von 1–2 Prozent prognostiziert – ein Umfeld, das Girteka für die nächste Expansionsphase nutzen will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/girteka-investiert-173-mio-euro-in-flottenausbau/">Girteka investiert 173 Mio. Euro in Flottenausbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebrüder Weiss behauptet sich in schwierigem Marktumfeld</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 11:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Güterterminal Wolfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikstandorte]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kloiber]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfram Senger-Weiss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13685</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das internationale Transport- und Logistikunternehmen hat vor kurzem Bilanz über das Geschäftsjahr 2024 gezogen: Mit einem Nettoumsatz von 2,71 Milliarden Euro konnte Gebrüder Weiss eine Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2023: 2,46 Milliarden Euro) erzielen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/">Gebrüder Weiss behauptet sich in schwierigem Marktumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-683688470f74235693f711b18e27cdf0">„Wir sind auf Kurs: Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Spannungen haben wir Marktanteile hinzugewonnen und sind damit entgegen dem Trend gewachsen. Mit Investitionen in unser Netzwerk, in Automatisierung und digitale Innovationen haben wir unser Leistungsangebot erweitert und für unsere Kunden die passenden Transportlösungen entwickelt – mit dem klaren Anspruch, stabile Lieferketten zu gewährleisten“, resümiert Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13687 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc92e09409e7193f4772b410abe27509">Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3e21d200e6a399bae5d71dfeb02aaab5" style="color:#3a3f42;font-size:12px">(Foto: Gebrüder Weiss / Ohligschläger)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-efc806abcf1ae6294d1d53a3f828c49d">Luft- und Seefracht</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f60ee954b29f940c8dc85ad40330ed3">Im Geschäftsbereich Air &amp; Sea verzeichnete das Unternehmen mit 939 Millionen Euro und einem Plus von 21 Prozent den höchsten Umsatzanstieg (2023: 776 Millionen Euro). Das Wachstum ist unter anderem auf den Ausbau des Netzwerks in den USA und Deutschland sowie hohe Transportvolumina im Transpazifik-Handel zurückzuführen. Zudem sorgten steigende Seefrachtraten für Exporte von China nach Europa für Dynamik. Aufgrund der Angriffe im Roten Meer mussten die Containerschiffe die längere Route um das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) nehmen, anstatt den Suezkanal zu passieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfb9ea78abb68d80481b33542b3690ff">Straßen- und Bahntransport</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49583744afa9e6f5ca85d04ceec45d90">Im Segment Landverkehr und Logistik stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 1,52 Milliarden Euro (2023: 1,45 Milliarden Euro). Darin enthalten sind auch die Umsätze für den Bereich Home Delivery. Der Logistiker liefert Waren wie Kühlschränke oder Möbel im 2-Mann-Handling an Endkunden in Österreich und mehreren osteuropäischen Ländern.<br>DPD Österreich, bei dem der Gebrüder Weiss Paketdienst Mitgesellschafter ist, hat im vergangenen Jahr mehr als 63,2 Millionen Pakete bewegt. Das entspricht einem Plus von einer Million Pakete im Vergleich zum Jahr 2023. Wachstumstreiber waren in erster Linie der Export und das Privatkundengeschäft.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13688" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13688" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-2048x1152.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1080x607.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Umsatz im Bereich Landverkehr und Logistik lag bei 1,52 Mrd. Euro. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13689" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13689" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Bereich Luft- und Seefracht wurde ein Umsatz von 939 Mio. Euro erzielt. </figcaption></figure>
</figure>



<p style="font-size:12px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto li.: Gebrüder Weiss / Gintenreiter; Fotos re.: Gebrüder Weiss / Schlaghuber)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78b6db356ac6e35c22654e4150b81e19">Mitarbeiter und Infrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca047fa723e68456592be91f474e0f26">Konstant bei 60 Prozent blieb die Eigenkapitalquote des Unternehmens, wodurch sich Gebrüder Weiss als krisenresistenter Dienstleister und sicherer Arbeitgeber positioniert. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den weltweit 180 Standorten stieg leicht auf 8.700 an (2023: 8.600).<br>Auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld setzte der Logistiker seinen Investitionskurs fort: Insgesamt 124 Millionen Euro flossen im Geschäftsjahr 2024 in Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie in die umweltfreundliche Energiegewinnung und E-Mobilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e0da2b582a3ab3c0e412d70c598b6ef">Investitionen in Logistikstandorte, Automatisierung und Digitalisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9df45d44c6988e8349170450aef78c7f">In unmittelbarer Nähe zu seiner Unternehmenszentrale und zum Güterterminal Wolfurt (Vorarlberg/Österreich) begann Gebrüder Weiss mit dem Bau eines modernen Logistik- und IT-Zentrums, das mit einem vollautomatischen Hochregallager ausgestattet wird. Im süddeutschen Straubing wurde eine neue Logistikanlage eröffnet, die den bayerischen Industrie- und Handelsbetrieben effiziente Verkehrsanbindungen an nationale und weltweite Absatzmärkte bietet.<br>Darüber hinaus erweiterte Gebrüder Weiss seine Standorte in Maria Saal (Österreich), Aldingen (Deutschland), Bratislava (Slowakei) und Tiflis (Georgien). In Budapest (Ungarn) wurde im Zuge des Standortausbaus ein Autostore-Lager errichtet, in dem Waren-Einlagerung, Materialfluss und Kommissionierung weitgehend automatisiert ablaufen. Zuwachs gab es in den USA: Dort übernahm der Logistiker die Luft- und Seefrachtspedition Cargo Link in Salt Lake City (Utah). Zusammen mit der kürzlich eröffneten Niederlassung in Phoenix (Arizona) umfasst das Netzwerk in Nordamerika jetzt 17 eigene Standorte.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a6a4ff1f7bc870c13fd7588bb33c24d">Digitalisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b46d3999e9dfe7b569ae9275df1c17c7">Weitere Fortschritte erzielte Gebrüder Weiss bei seinem digitalen Serviceangebot: Seit dem Start des Kundenportals myGW im Jahr 2020 stieg die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer kundenseitig auf 25.000. Die Plattform liefert Echtzeitinformationen zu allen Warenströmen und hält Kunden hinsichtlich der Auftragsabwicklung transparent auf dem Laufenden. 2024 wurden die Anwendungsmöglichkeiten kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der verladenden Unternehmen angepasst.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="13692" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13692" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="560" data-id="13690" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1024x560.jpg" alt="" class="wp-image-13690" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1024x560.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-300x164.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-768x420.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1536x840.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-2048x1120.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1080x591.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13691" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13691" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-718f88018a1f058edc2758154703b92d" style="color:#040404;font-size:12px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Bild li.: Mit den PV-Anlagen wurden 2024 12.628 MW Strom erzeugt</mark> / Bild Mitte: <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">myGW ist seit fünf Jahren im Einsatz. </mark>/ <br>Bild re.: Die gesamte Logistikfläche an den Standorten umfasst über 1 Mio. m<sup>2</sup>. (<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Fotos: Gebrüder Weiss)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fa89a0dfb5257d31b3a8319da8e970b">Erneuerbare Energien und E-Mobilität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-015cb57dcbf074099f5bdac4511818d0">Wichtige Schritte setzte das Unternehmen bei Dekarbonisierung und klimafreundlicher Energiegewinnung. In Ungarn und der Slowakei wurden weitere Photovoltaikanlagen (PV) installiert. Damit betreibt Gebrüder Weiss mittlerweile 34 PV-Anlagen, die vergangenes Jahr rund 13.000 Megawattstunden Strom erzeugten. Das entspricht etwa der Hälfte des Strombedarfs aller Unternehmens-Standorte weltweit. Insgesamt konnten durch die vermehrte Nutzung von Solarstrom 2.738 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden.<br>Um die CO<sub>2</sub>-Emissionen kontinuierlich zu senken, reorganisiert Gebrüder Weiss auch den eigenen Fuhrpark und betreibt vermehrt Fahrzeuge mit Elektroantrieb. In Österreich, Ungarn, Kroatien und Rumänien liefert der Logistiker bereits mit E-Transportern online bestellte Waren an Privathaushalte. In Deutschland gingen 2024 zwei E-Lkw an den Start, weitere 13 E-Lkw werden in diesem Jahr in Österreich folgen. Als Sofortmaßnahme hat der Logistiker einen Großteil seiner Lkw-Flotte in Österreich auf hydriertes Pflanzenöl (HVO) umgestellt, wodurch sich eine Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes um rund 90 Prozent erreichen lässt (verglichen mit Dieseltreibstoff).</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a14210e0ed40da739b084c88ebdac4c">Wettbewerbssituation verschärft sich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd9f00c301f74398e04a2902222e2985">„Neben den Themen Nachhaltigkeit, Infrastruktur und Digitalisierung steht die Logistikbranche in diesem Jahr vor zahlreichen weiteren Herausforderungen. Die anhaltende Konjunkturschwäche in Europa, neue Zölle und die Krise in der Automobilindustrie verschärfen die Wettbewerbssituation für viele Unternehmen. Gebrüder Weiss wird dieser Situation weiterhin lösungsorientiert und technologieoffen begegnen und seine Geschäftsstrategie maßgeblich an den Bedürfnissen seiner Kunden ausrichten“, so Wolfram Senger-Weiss.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="898" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-898x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13693" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-898x1024.jpg 898w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-263x300.jpg 263w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-768x875.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-1348x1536.jpg 1348w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-1797x2048.jpg 1797w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-1080x1231.jpg 1080w" sizes="(max-width: 898px) 100vw, 898px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Die Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss (v.l.): Peter Kloiber, Wolfram Senger-Weiss (Vorsitzender), </mark><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Lothar Thoma und Jürgen Bauer.  (Foto: Gebrüder Weiss / Ohligschläger)</mark></figcaption></figure>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/">Gebrüder Weiss behauptet sich in schwierigem Marktumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verluste zwingen SBB Cargo Schweiz zum Handeln</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/verluste-zwingen-sbb-cargo-schweiz-zum-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelwagenladungsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flotte]]></category>
		<category><![CDATA[Gütertransportgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[SBB Cargo Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Suisse Cargo Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsverluste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ergebnis der SBB Cargo Schweiz hat sich im letzten Jahr weiter verschlechtert, die transportierten Mengen waren rückläufig. In der Konsequenz muss sich das Unternehmen dem Markt anpassen und wird bis Ende 2025 Stellen abbauen, hauptsächlich über einen Wechsel innerhalb der SBB oder über natürliche Fluktuation</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/verluste-zwingen-sbb-cargo-schweiz-zum-handeln/">Verluste zwingen SBB Cargo Schweiz zum Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7e3f3959c4d113f201946778713ec52">Der Güterverkehr von SBB Cargo Schweiz schreibt für das vergangene 2024 einen deutlich höheren Verlust als erwartet. Die Hauptgründe sind konjunktureller Natur und hängen mit der weiter verschärften Wirtschaftslage zusammen: Weniger Kunden fahren weniger Verkehre mit SBB Cargo Schweiz.<br>Darauf reagiert das Unternehmen, indem es die eigenen Kosten senkt, den Ertrag steigert und die Auslastung erhöht sowie gezielt investiert. Konkret wird SBB Cargo Schweiz den bestehenden Überbestand und damit bis Ende 2025 rund 80 Vollzeitstellen abbauen. Dies betrifft Stellen in der Verwaltung und beim operativen Personal. SBB Cargo Schweiz beschäftigt rund 2.250 Vollzeitstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6fd81934a62cd83c32e29cd6f6edb8a">Sozialverträglicher Abbau</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a0538532fd9540a1cf69c8d1ed250e5">Die SBB ist in einem engen Austausch mit den Sozialpartnern. Der Stellenabbau soll so sozialverträglich wie möglich über Wechsel innerhalb der SBB, über natürliche Fluktuation wie Pensionierungen erfolgen – Kündigungen sind die Ausnahme. Dabei hilft die Demografie und der Fachkräftemangel in vielen Berufen.<br>Die SBB beschäftigt rund 35 500 Mitarbeitende, das sind knapp 600 mehr als im Vorjahr. Damit wurden der Unterbestand aufgeholt, externe Stellen internalisiert sowie dem steigenden Bauvolumen Rechnung getragen. Beim Aufbau in den vergangenen Jahren handelt es sich zum größten Teil um Stellen im operativen Bereich, beispielsweise Lok- und Zugpersonal, Ingenieure, Technikerinnen, Handwerker oder IT. Wo Stellen nicht mehr nötig werden, sollen diese abgebaut werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb6e7e9612f7613d77155824940f6237">Den Güterverkehr durch Neuausrichtung fit für die Zukunft machen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3de8bcc100e2b9e47e10adba53db266">Die SBB setzt auf einen starken, zukunftsfähigen Schienengüterverkehr – dafür soll dieser grundlegend neu ausgerichtet werden. Das Konzept „Suisse Cargo Logistics“ dient als Rahmen für diese Neuausrichtung, bei der die Bahn für lange Strecken und den Transport schwerer Güter genutzt werden soll, wo dies von den Kunden nachgefragt wird. Durch Investitionen in eine moderne Flotte, Automatisierung und ein neues Produktionsmodell wird die SBB die Kosten um 60 Millionen Schweizer Franken senken und setzt mit einem verlässlichen Angebot zu kostendeckenden Preisen auf starke Partnerschaften mit Kunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4b5067abdf9c8348e686da32109b98d">Änderung des Gütertransportgesetzes für mehr Wirtschaftlichkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bc0b5052050987a24662a69860bb02e">Für die Sanierung des Einzelwagenladungsverkehrs zählt die SBB auf eine befristete finanzielle Unterstützung des Bundes. Diese basiert auf der Totalrevision des Gütertransportgesetzes. Nach der Transformation soll der Güterverkehr der SBB eigenwirtschaftlich unterwegs sein, kann Reinvestitionen tätigen und die Ziele des Bundes erfüllen – dann ohne Unterstützung der öffentlichen Hand oder des Mutterhauses SBB.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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