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	<title>Intralogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 22 Jun 2026 09:29:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Intralogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Toyota sieht Elektrifizierung als neuen Standard im Lager</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-sieht-elektrifizierung-als-neuen-standard-im-lager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung von Lager- und Logistikprozessen gewinnt weiter an Dynamik. Nach Einschätzung von Toyota Material Handling lassen sich heute bereits komplette Materialflüsse vom Wareneingang bis zum Versand mit elektrisch betriebenen Flurförderzeugen auf Basis von Lithium-Ionen-Technologie abbilden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-sieht-elektrifizierung-als-neuen-standard-im-lager/">Toyota sieht Elektrifizierung als neuen Standard im Lager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c54720752571604490de979fe6c1368">Was lange Zeit vor allem im klassischen Lagerbetrieb zum Einsatz kam, entwickelt sich zunehmend zum Standard in der Intralogistik. Moderne Lithium-Ionen-Fahrzeuge übernehmen inzwischen sämtliche Prozessschritte entlang der innerbetrieblichen Logistikkette – von der Warenannahme über Lagerung und Kommissionierung bis hin zum Versand.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a83775e2302f7f113853bff66ba4294">Für Unternehmen geht es dabei längst nicht mehr nur um den Austausch einzelner Fahrzeuge. Im Fokus stehen zunehmend integrierte Konzepte, die Fahrzeugflotten, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement miteinander verbinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2c3eb374b6a2928a5fa757cc9ee6367">„Die Elektrifizierung der Flotte ist keine Zukunftsoption mehr, sondern bereits heute eine strategische Notwendigkeit“, sagt Josef Dax, Director Sales &amp; Logistics Solutions bei Toyota Material Handling Austria. Unternehmen profitierten von niedrigeren Betriebskosten, höherer Energieeffizienz und einer besseren Fahrzeugverfügbarkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-747be5105711734fffe5374b860315c4"><strong>Wirtschaftliche Vorteile treiben den Wandel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e901eb2bd072a516544d19daf2cf01b3">Ein wesentlicher Treiber der Entwicklung sind wirtschaftliche Faktoren. Lithium-Ionen-Systeme benötigen weniger Wartung, bieten längere Batterielebensdauern und ermöglichen sogenannte Opportunity-Charging-Konzepte. Dabei werden Fahrzeuge während kurzer Arbeitsunterbrechungen geladen, wodurch Batteriewechsel oder separate Batterieräume entfallen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b443fdec78a828ca966391856820f4d">Gerade in Mehrschichtbetrieben lassen sich dadurch Stillstandszeiten reduzieren und die Produktivität steigern. Gleichzeitig sinken Energieverbrauch und CO₂-Emissionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e52e9e1d5510cf78fa24f35af99b55c2"><strong>Energieversorgung wird strategischer Faktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2a69e615428d241eaebc980e2f47847">Mit der zunehmenden Elektrifizierung rückt auch die Energieversorgung von Logistikstandorten stärker in den Fokus. Themen wie Netzkapazitäten, Lastmanagement und Ladeinfrastruktur gewinnen an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7008c6572e3a62656253d42b027865a">Toyota setzt deshalb auf einen ganzheitlichen Ansatz, der Flottenmanagement, intelligente Ladesysteme sowie die Integration von Photovoltaikanlagen und Energiespeichern umfasst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e1f293e73a6d3d5d36c2ec35b31c696">„Energie wird zunehmend zum integralen Bestandteil moderner Intralogistiklösungen“, erklärt Dax. „Die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch wird künftig ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor sein.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-268f58054d125d4df727323b428ffb3a"><strong>Auch anspruchsvolle Anwendungen werden elektrisch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-157fec7698647153357683ffd3a2038b">Während Verbrennungsmotoren zunehmend an Bedeutung verlieren, kommen elektrische Flurförderzeuge inzwischen auch in anspruchsvollen Einsatzbereichen zum Einsatz. Dazu zählen Kühlhäuser, Außenbereiche oder Anwendungen mit hohen Umschlagleistungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f5e41af87ebb42044a8042cbe4cf45e">Parallel arbeitet Toyota Material Handling an wasserstoffbasierten Brennstoffzellenlösungen. Für die Mehrheit der Anwendungen sieht das Unternehmen jedoch die Lithium-Ionen-Technologie bereits heute als wirtschaftlichste und flexibelste Antriebslösung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8392cceea00c434e5e275d93eb7aa0ee">Mit einem umfassenden Fahrzeugportfolio und integrierten Energiekonzepten rechnet Toyota Material Handling damit, dass elektrische Antriebe in den kommenden Jahren zur dominierenden Technologie in der Intralogistik werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-sieht-elektrifizierung-als-neuen-standard-im-lager/">Toyota sieht Elektrifizierung als neuen Standard im Lager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung der Intralogistik schreitet rasant voran, erklärt Josef Dax, Director Sales &#038; Logistics <br />
Solutions bei Toyota Material Handling Austria.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/">„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Toyota liefert bereits jeden dritten Stapler mit Lithium-Ionen-Batterie aus, das Portfolio besteht zu rund 90 Prozent aus Elektrogeräten. Wie hat sich die Nachfrage in Österreich konkret entwickelt – und wo sehen Sie den stärksten Wachstumstreiber?</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach elektrischen Flurförderzeugen ist in Österreich in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und folgt damit einem klaren europäischen Trend. Während Verbrennergeräte kontinuierlich an Bedeutung verlieren, dominieren Elektroantriebe heute vor allem im Lager- und Distributionsumfeld. Besonders dynamisch entwickelt sich das Segment der Lagertechnikgeräte wie Nieder- und Hochhubwagen sowie kompakte Elektrostapler.</p>



<p>Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der anhaltende E-Commerce-Boom. Dieser führt zu deutlich höheren Umschlagfrequenzen und kleinteiligeren Warenbewegungen im Lager. Statt palettenweiser Transporte stehen zunehmend kommissionierintensive Prozesse im Vordergrund, was den Bedarf an elektrisch betriebenen Lagertechnikgeräten massiv erhöht.</p>



<p>Der stärkste Wachstumstreiber bleibt jedoch die Wirtschaftlichkeit: Elektrische Geräte bieten über den Lebenszyklus hinweg klare Vorteile bei Energie-, Wartungs- und Betriebskosten. Hinzu kommen Anforderungen aus Nachhaltigkeitsstrategien, steigender Zeitdruck in der Logistik sowie der Wunsch nach besseren Arbeitsbedingungen. Die Lithium-Ionen-Technologie hat diesen Wandel zusätzlich beschleunigt und entwickelt sich zunehmend zum Standard.</p>



<p><strong>Für viele Betriebe ist nicht das Gerät selbst das Problem, sondern die Ladeinfrastruktur. Wie gehen Sie damit um?</strong></p>



<p>Tatsächlich verlagert sich die Herausforderung zunehmend von der Antriebstechnologie hin zur Energieversorgung. Themen wie Netzkapazität, Lastspitzen und steigende Energiekosten spielen eine zentrale Rolle, insbesondere im Mehrschichtbetrieb.</p>



<p>Toyota Material Handling Austria begegnet diesem Wandel mit einem ganzheitlichen Ansatz. Im Fokus stehen umfassende Energieanalysen, intelligente Lademanagementsysteme sowie die gezielte Integration von Lithium-Ionen-Technologie. Diese ermöglicht beispielsweise das sogenannte Zwischenladen, wodurch klassische Batteriewechsel entfallen. Ergänzend sorgen digitale Flottenmanagementlösungen für Transparenz bei Nutzung und Energieverbrauch. Ziel ist es, die vorhandene Infrastruktur optimal zu nutzen, Lastspitzen zu vermeiden und die Energieeffizienz im gesamten Betrieb zu steigern.</p>



<p><strong>Sie bewerben Solarenergie als Ergänzung zur Staplerversorgung. Wie sieht das in der Praxis aus?</strong></p>



<p>Die Kombination aus Photovoltaik und elektrifizierter Staplerflotte gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei Neubauten und größeren Logistikstandorten. Hier wird Energie nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der Intralogistik.</p>



<p>In der Umsetzung bedeutet das: Unternehmen erzeugen einen Teil ihres Strombedarfs selbst, nutzen diesen für den Betrieb ihrer Flurförderzeuge und optimieren den Einsatz über intelligente Ladesysteme. In Kombination mit Energiespeichern entsteht so ein zunehmend autarkes und effizientes System.</p>



<p>Allerdings ist dieses Modell in Österreich noch nicht flächendeckend etabliert. Vor allem größere Unternehmen treiben diese Entwicklung voran, während kleinere Betriebe oft noch am Anfang stehen. Der Trend ist jedoch klar: Die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch wird künftig ein zentraler Wettbewerbsfaktor sein.</p>



<p><strong>Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie stehen bei Toyota auf der Agenda. Welche Rolle spielt diese Technologie konkret in Österreich?</strong></p>



<p>Wasserstoffbasierte Lösungen sind technologisch ausgereift und kommen international bereits in bestimmten Anwendungsfällen zum Einsatz – insbesondere in großen Logistikzentren mit durchgehendem Mehrschichtbetrieb. Für die Mehrheit der österreichischen Anwendungen ist die Lithium-Ionen-Technologie derzeit wirtschaftlich und infrastrukturell die deutlich praktikablere Lösung. Wasserstoff bleibt daher mittelfristig ein Zukunftsthema, das wir technisch beherrschen, das aber selektiv eingesetzt wird.</p>



<p>Langfristig kann Wasserstoff jedoch eine sinnvolle Ergänzung darstellen, vor allem dort, wo sehr hohe Einsatzintensitäten und kurze Betankungszeiten entscheidend sind. Eine flächendeckende Ablösung batterieelektrischer Systeme ist jedoch nicht absehbar.</p>



<p><strong>Elektrische Antriebe stoßen in bestimmten Umgebungen an Grenzen, etwa in Kühlhäusern. Wo liegen die Hürden – und wie lösen Sie diese?</strong></p>



<p>Extreme Einsatzbedingungen wie Kühlhausanwendungen stellen hohe Anforderungen an Material, Elektronik und Energiesysteme. Niedrige Temperaturen können die Leistungsfähigkeit von Batterien beeinträchtigen, zudem spielen Themen wie Kondensation und mechanische Belastung eine Rolle. Die Industrie hat darauf mit spezifischen Lösungen reagiert. Dazu zählen speziell ausgelegte Kühlhausgeräte mit isolierten Komponenten, angepassten Materialien sowie temperierten Batteriesystemen. Insbesondere moderne Lithium-Ionen-Batterien zeigen hier Vorteile gegenüber klassischen Blei-Säure-Systemen.</p>



<p>In der Praxis sind elektrische Flurförderzeuge heute auch in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig einsetzbar – vorausgesetzt, die Systeme sind entsprechend ausgelegt und auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt.</p>



<p><strong>Welche Antriebstechnologie wird 2030 dominieren?</strong></p>



<p>Bis 2030 wird die Lithium-Ionen-Technologie klar dominieren. Sie bietet die beste Kombination aus Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität und ist für den Großteil aller Anwendungen geeignet.</p>



<p>Ergänzend werden sich alternative Technologien wie Wasserstoff in spezifischen Einsatzbereichen etablieren, insbesondere bei sehr intensiven Betriebsprofilen. Verbrennungsmotoren hingegen werden weiter an Bedeutung verlieren und sich zunehmend auf Nischenanwendungen beschränken.</p>



<p>Für Unternehmen bedeutet das: Die Elektrifizierung der Flotte ist keine Zukunftsoption mehr, sondern bereits heute eine strategische Notwendigkeit. Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig von geringeren Betriebskosten, höherer Energieeffizienz und größerer Planungssicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/">„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Toyota treibt nachhaltige und automatisierte Intralogistik voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-treibt-nachhaltige-und-automatisierte-intralogistik-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling Europe setzt verstärkt auf Nachhaltigkeit, Sicherheit und Automatisierung in der Intralogistik. Neue Technologien und Produktentwicklungen zeigen, wie sich Effizienz und CO₂-Reduktion künftig verbinden lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-treibt-nachhaltige-und-automatisierte-intralogistik-voran/">Toyota treibt nachhaltige und automatisierte Intralogistik voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Toyota Material Handling Europe richtet seine Intralogistikstrategie konsequent auf Nachhaltigkeit und Automatisierung aus. Auf der LogiMAT 2026 präsentiert das Unternehmen mehrere Entwicklungen, die sowohl die CO₂-Bilanz als auch die Sicherheit und Effizienz in Lager- und Produktionsumgebungen verbessern sollen.</p>



<p>Im Zentrum stehen drei Themenfelder: emissionsärmere Produktdesigns, intelligente Assistenzsysteme und skalierbare Automatisierungslösungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>CO₂-Reduktion entlang der gesamten Wertschöpfung</strong></h2>



<p>Ein zentraler Ansatzpunkt ist die Reduktion von Emissionen bereits im Produktdesign. Toyota setzt verstärkt auf CO₂-reduzierte Materialien und arbeitet dabei unter anderem mit dem Stahlhersteller SSAB zusammen. Erste Ergebnisse zeigen messbare Effekte: Beim Handhubwagen LHM230 konnten die Emissionen um 18 Prozent gesenkt werden.</p>



<p>Parallel wird die Energieeffizienz der Fahrzeuge weiter gesteigert. „Ein Beispiel ist der neue Toyota Traigo80, der im Vergleich zu früheren Modellen bis zu 12 % Energie einspart“, erklärt Marc Maureaux, Senior Sustainability Manager bei Toyota Material Handling Europe.</p>



<p>Die Nachhaltigkeitsstrategie wird auch extern bestätigt: Im EcoVadis-Rating zählt Toyota zu den besten ein Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Elektrifizierung im Schwerlastsegment</strong></h2>



<p>Mit dem neuen Elektrostapler Traigo80 adressiert Toyota insbesondere anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlastbereich. Die Baureihe deckt Tragfähigkeiten bis fünf Tonnen ab und soll klassische Verbrenner zunehmend ersetzen.</p>



<p>„In vielen Einsatzbereichen sind leistungsstarke und gleichzeitig emissionsfreie Stapler heute unverzichtbar“, sagt Oskar Zettl, Geschäftsführer von Toyota Material Handling Austria.</p>



<p>Neben unterschiedlichen Batterieoptionen setzt Toyota auf höhere Leistungswerte und verbesserte Ergonomie. „Der Traigo80 vereint präzise Steuerung, moderne Technologie und ein durchdachtes Design“, ergänzt José Maria Gener, Vice President Sales &amp; Marketing bei Toyota Material Handling Europe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/03/ODA-application-4-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17183" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/03/ODA-application-4-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/03/ODA-application-4-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/03/ODA-application-4-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/03/ODA-application-4-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/03/ODA-application-4.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Assistenzsystem ODA erhöht die Sicherheit im Staplerbetrieb durch intelligente Personenerkennung <br>(Foto: Toyota Material Handling Europe)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Assistenzsysteme für mehr Sicherheit</strong></h2>



<p>Parallel rückt die Sicherheit im Lagerbetrieb stärker in den Fokus. Mit dem System Operator Detection Assist (ODA) erweitert Toyota seine Mitgängergeräte um eine sensorbasierte Personenerkennung.</p>



<p>Das System überwacht kontinuierlich die Position des Bedieners und passt Geschwindigkeit sowie Fahrverhalten automatisch an. Ziel ist es, Unfälle proaktiv zu vermeiden, ohne die Produktivität einzuschränken.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, Geräte zu entwickeln, die Bediener aktiv unterstützen und nicht nur auf sie reagieren“, sagt Jimmy Henrard, Product Manager Safety Solutions bei Toyota Material Handling Europe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Automatisierung wird skalierbar</strong></h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Automatisierung von Materialflüssen. Mit „Swarm Automation Transport“ stellt Toyota eine Lösung vor, die sich flexibel in bestehende Lagerumgebungen integrieren lässt.</p>



<p>Das System kombiniert automatisierte Fahrzeuge mit einer zentralen Steuerungssoftware und ermöglicht sowohl vollautomatisierte als auch hybride Prozesse. Besonders bei repetitiven Transportaufgaben sollen Effizienzgewinne erzielt werden.</p>



<p>„Swarm Automation Transport ist ein bedeutender Schritt Automatisierung für jedes Lager zugänglich zu machen“, sagt José Maria Gener.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Intralogistik im Wandel</strong></h2>



<p>Die vorgestellten Lösungen zeigen, wie sich die Anforderungen an die Intralogistik verändern: Neben Leistungsfähigkeit rücken Nachhaltigkeit, Sicherheit und Flexibilität zunehmend in den Vordergrund.</p>



<p>Toyota positioniert sich dabei als Anbieter integrierter Lösungen – von energieeffizienten Fahrzeugen über digitale Tools bis hin zu automatisierten Gesamtsystemen. Damit reagiert das Unternehmen auf den wachsenden Druck, Logistikprozesse wirtschaftlicher und gleichzeitig klimafreundlicher zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-treibt-nachhaltige-und-automatisierte-intralogistik-voran/">Toyota treibt nachhaltige und automatisierte Intralogistik voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toyota bündelt Intralogistik unter neuer Marke</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-buendelt-intralogistik-unter-neuer-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Managementteam]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Automated Logistics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toyota Industries bündelt Intralogistikgeschäft unter Toyota Automated Logistics. Neue globale Führung mit drei CEOs vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-buendelt-intralogistik-unter-neuer-marke/">Toyota bündelt Intralogistik unter neuer Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09c945e3188507ae13be8830e2b15c78">Die Toyota Industries Corporation (TICO) bündelt ihre Intralogistikaktivitäten künftig unter einer neuen globalen Organisation: Toyota Automated Logistics (TAL). Mit der Vorstellung eines internationalen Führungsteams und dem ersten gemeinsamen Auftritt auf der LogiMAT 2026 in Stuttgart startet der Konzern eine strategische Neuaufstellung im wachsenden Markt für Lagerautomatisierung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29bc34700b188e077c8ada2f128ad3ed">Die neue Einheit vereint Kompetenzen aus mehreren Unternehmen der Toyota-Gruppe – darunter Bastian Solutions, Vanderlande Warehousing und viastore. Ziel ist ein integriertes Portfolio aus Automatisierungssystemen, Software und Serviceleistungen entlang der gesamten Intralogistik-Wertschöpfungskette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6bdf693351a6e9b614df923ab11ce25"><strong>Neue globale Führungsstruktur</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c7c52ffe882a5c153f6f0d12d06dead">Die Leitung von Toyota Automated Logistics übernimmt ein dreiköpfiges internationales Managementteam. Hitoshi Matsuoka wird Global CEO der neuen Organisation. Thomas Hibinger verantwortet als CEO die Regionen EMEA und APAC, während Aaron M. Jones die Rolle des CEO Americas übernimmt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e96bf0d30193dcd439819e11db3ae9b1">Matsuoka sieht in der neuen Struktur einen wichtigen Schritt zur Bündelung technologischer Kompetenzen innerhalb des Konzerns. „Thomas Hibinger und Aaron Jones haben mit der Führung zweier unserer Intralogistikunternehmen bereits eindrucksvolle Erfolge erzielt. Ihre Vision hat die Weiterentwicklung der automatisierten Intralogistik maßgeblich geprägt“, erklärt er.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-365fbe91278dce23c302899e23a8a25a">Die Ernennungen sollen gleichzeitig eine stärkere globale Ausrichtung des Geschäfts ermöglichen und ein einheitliches Kundenerlebnis über verschiedene Märkte hinweg schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c719c005fc7f899e7bc4fea3202c527"><strong>Markt für Lagerautomatisierung wächst</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-319935fa6bb5388b2973f6df96cda8e4">Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines dynamisch wachsenden Intralogistikmarktes. Steigende Anforderungen an Liefergeschwindigkeit, Durchsatz und Auftragsgenauigkeit treiben Investitionen in automatisierte Lager- und Fulfillmentlösungen weltweit voran.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38f6a1f5e29b2e83e6f33491b7b53f33">TAL will diese Nachfrage mit einem integrierten Ansatz bedienen – von der Automatisierung bestehender Lagerprozesse bis zur Optimierung hochautomatisierter Distributionszentren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89adc6af790984cadcd466c89f3ffcfc">„Warehouse- und Fulfillment-Prozesse laufen rund um die Uhr und kennen weder Zeitzonen noch geografische Grenzen“, sagt Thomas Hibinger, der künftig die Regionen Europa, Naher Osten, Afrika sowie Asien-Pazifik verantwortet. „Mit dieser Zusammenführung schaffen wir für unsere Kunden weltweit zusätzliche Skalierbarkeit, Innovationskraft und langfristigen Mehrwert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b494ff681107ca87b9ebfd3587738775"><strong>Offizieller Start im April</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82afd8a83c8292e12655d4901b907729">Die neue Marke Toyota Automated Logistics wird offiziell am 1. April 2026 eingeführt. Bereits zuvor will sich die Organisation auf der LogiMAT 2026 erstmals gemeinsam präsentieren und ihr gebündeltes Angebot für automatisierte Logistiksysteme vorstellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-257bc00818ebeed6e7b18801a8de9804">Mit der neuen Struktur positioniert sich Toyota stärker als global integrierter Anbieter für Intralogistik, Lagerautomatisierung und Softwarelösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-buendelt-intralogistik-unter-neuer-marke/">Toyota bündelt Intralogistik unter neuer Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>dm investiert 230 Mio. Euro in neues Verteilzentrum in Kronstorf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dm-investiert-230-mio-euro-in-neues-verteilzentrum-in-kronstorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilerzentrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16512</guid>

					<description><![CDATA[<p>230 Mio. Euro Investition entlasten Enns, stärken Logistik, Nachhaltigkeit und internationale Warenströme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dm-investiert-230-mio-euro-in-neues-verteilzentrum-in-kronstorf/">dm investiert 230 Mio. Euro in neues Verteilzentrum in Kronstorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87569aa02345b93595db3a8d95c19978">dm drogerie markt errichtet im oberösterreichischen Kronstorf ein neues Verteilzentrum und investiert dafür rund 230 Millionen Euro. Der Neubau soll den bestehenden Logistikstandort im nahegelegenen Enns entlasten, der aufgrund des starken Wachstums von dm an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen ist. Täglich kaufen über 230.000 Menschen in einem der 381 dm Märkte in Österreich ein – ein Plus von nahezu 20 Prozent innerhalb der vergangenen drei Jahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e28eb1e8e718dd42bef95b934d9cff5">Neben der Versorgung der österreichischen Filialen wird das neue Verteilzentrum künftig auch Aufgaben für andere dm Länderorganisationen übernehmen, zunächst für dm Slowenien und dm Italien. Dadurch werden internationale Warenströme effizienter gebündelt und der ökologische Fußabdruck reduziert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a487a0fa8449cbfc3f2583e5a34cdb90"><strong>Größte Einzelinvestition in der Geschichte von dm Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b5459d7215177e807424709313308cb">Mit einem Investitionsvolumen von 230 Millionen Euro handelt es sich um die größte Einzelinvestition in der Geschichte der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder. Harald Bauer, Vorsitzender der dm Geschäftsführung, betont: „Wir setzen hier auf modernste Technologien, die unsere Produktivität und Leistungsfähigkeit steigern – so können wir die Produktivität in unserem Logistik-Netzwerk deutlich verbessern und weitere Ressourcen für günstige Preise zugunsten unserer Kunden frei machen. In der Konzeptentwicklung haben wir uns an hohen ökologischen Standards orientiert und bei der Auftragsvergabe darauf geachtet, dass Wertschöpfung vorrangig in der Region bleibt. Im VZ Kronstorf werden rund 300 Arbeitsplätze entstehen und für unsere bestehenden Mitarbeiter bietet die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden benachbarten Standorten Enns und Kronstorf attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0944dafa9326f18060bb6418be4dc90"><strong>Baufortschritt und Zeitplan</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91e145d501bca98a338258f430f8ae46">Das Verteilzentrum entsteht im Gewerbegebiet der INKOBA Kronstorf-Hargelsberg. Die vorbereitenden Baumaßnahmen sind bereits abgeschlossen, erste tragende Bauteile sind sichtbar. Bis Sommer 2027 soll der Bau inklusive Innenausbau fertiggestellt sein, die technische Ausstattung folgt bis Ende 2027. Die Inbetriebnahme ist für Sommer 2028 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-105cfb3c1f310c5d39d152b4fa519775"><strong>Hochautomatisierte Intralogistik als Herzstück</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef94991307517d08b8838d62097dceb5">Die logistische Ausstattung des Standorts ist auf die Anforderungen der kommenden zehn Jahre ausgelegt. Martin Engelmann, dm Geschäftsführer, erklärt: „Auf Basis des prognostizierten Bedarfs der nächsten zehn Jahre haben wir ein Intralogistik-Gesamtkonzept nach modernsten Standards entwickelt und dieses dann durch eine Gebäudeplanung umschlossen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4fd5357686db1def5e55de859632a3c">Kernstück ist ein hochautomatisiertes Shuttle-Behälterlager mit rund 260.000 Stellplätzen, das täglich bis zu 120.000 Kleinteil-Bestellpositionen verarbeiten kann. Ergänzt wird das System durch modernste Kommissioniertechnik, robotergestützte Pilotprojekte, vollautomatische Palettierungs- und Etikettiersysteme sowie rund 80 fahrerlose Transportsysteme (AGVs). Mit einer täglichen Kapazität von bis zu 2.000 Warenausgangspaletten fungiert Kronstorf auch als internationale Drehscheibe, insbesondere für Italien und Slowenien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-056c895a8922f555d270e00341eeeb6d"><strong>Nachhaltige Bauweise und Energieautonomie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce04e63516991fd19e4a79dee179c9e6">dm setzt beim Neubau auf höchste ökologische Standards und strebt eine ÖGNI-Zertifizierung in GOLD an. Thomas Köck, dm Geschäftsführer, betont: „Mit unserem neuen Verteilzentrum wollen wir ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen umsetzen – unser Ziel ist eine ÖGNI-Zertifizierung in der Kategorie GOLD.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9c65815ddcc223f033ee49e2fb9b4a6">Die Holz-Hybrid-Bauweise reduziert den CO₂-Fußabdruck, großflächige Begrünungen und ein intensiv begrüntes Dach verbessern das Mikroklima. Insgesamt werden 4.613 Photovoltaik-Module installiert, die jährlich rund 2,31 GWh Strom erzeugen. Geothermie, Luftwärmepumpen, ein geplanter Energiespeicher sowie ein umfassendes Mobilitätskonzept inklusive 26 E-Ladestationen ergänzen das Nachhaltigkeitskonzept.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6798f4d78ac6467c9b465e95bb0e2b96"><strong>Regionale Wertschöpfung im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fec3fc585aba17d0121293aafcff7d08">Bei der Umsetzung setzt dm gezielt auf regionale Partner. Zu den beauftragten Unternehmen zählen unter anderem die Swietelsky AG, Landsteiner GmbH, Schwaiger Heizung-Sanitär-Lüftung GmbH, TGW Systems Integration GmbH, Oberndorfer Betonbau, HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft mbH, arinco planungs + consulting gmbh sowie die DELTA Gruppe. Damit stärkt dm bewusst die regionale Wirtschaftskraft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b59de66219069d0eaed9d8a6a1e6e38d">Mit dem neuen Verteilzentrum in Kronstorf schafft dm die Grundlage für weiteres Wachstum, effizientere internationale Logistikprozesse und eine nachhaltige Infrastruktur. Der Standort wird zu einem zentralen Baustein im Logistiknetzwerk von dm – mit klarer Ausrichtung auf Zukunftsfähigkeit, Technologie und ökologische Verantwortung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dm-investiert-230-mio-euro-in-neues-verteilzentrum-in-kronstorf/">dm investiert 230 Mio. Euro in neues Verteilzentrum in Kronstorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>TGW Logistics meldet Rekord-Auftragseingang</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tgw-logistics-meldet-rekord-auftragseingang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15905</guid>

					<description><![CDATA[<p>TGW Logistics erreicht mit 1,5 Milliarden Euro Auftragseingang und 49,3 Mio. Euro EBIT neue Rekordwerte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tgw-logistics-meldet-rekord-auftragseingang/">TGW Logistics meldet Rekord-Auftragseingang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd6678ce9911383e75c34c8419a9c0d4">Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds verzeichnet TGW Logistics im Geschäftsjahr 2024/25 (1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025) das erfolgreichste Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte. Der oberösterreichische Intralogistik-Spezialist steigerte den Auftragseingang um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro – ein Rekordwert seit der Gründung im Jahr 1969. Der Umsatz lag mit 1,07 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cec9e04b0440e10f3d164671c5953029">Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich deutlich um 66 Prozent auf 49,3 Millionen Euro. CEO Henry Puhl führt den Erfolg auf das abgeschlossene Transformations-Programm zurück: „Unser Auftragseingang ist um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro geklettert – und damit auf den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Das sichert die Auslastung der kommenden Monate in Produktion und Realisierung. [&#8230;] Hier sehen wir die positiven Effekte des Transformations-Programms, das wir im Sommer 2025 erfolgreich abgeschlossen haben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-307252be246c3698cff5f2dc9f70b097"><strong>Fokus auf Innovation und Technologie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5422991c3ee29e9aa84b919af03d9ef">TGW investierte 52,8 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung – rund 4,9 Prozent des Umsatzes. Im Mittelpunkt stehen mobile und stationäre Robotik, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Zu den aktuellen Kunden zählen unter anderem BSH Hausgeräte, OneMed und AUTODOC.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d0e495ea48fc0c94ff4129babd32c31"><strong>Beteiligung am Unternehmenserfolg</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b85279ac9b25b6d96d9b87698e804345">Ein weiterer Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist die Duale Mitarbeiter:innen-Beteiligung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr schüttete TGW 5,5 Millionen Euro aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1242a8aee19a5450dbb0ce62c7198032">„Im Sinne von Transparenz und Fairness erhalten alle Mitarbeiter:innen den gleichen Sockelbetrag – unabhängig von Land oder Funktion“, so Henry Puhl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dd22b4773875c0452b20c41969c929a">Als Stiftungsunternehmen bleibt TGW unabhängig: Zwei Drittel der Gewinne werden reinvestiert, ein Drittel fließt an die TGW Future Privatstiftung, die soziale Projekte der TGW Future Wings unterstützt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa35b6caf07552d27c2524ae12f10338"><strong>Ausbau des Headquarters in Marchtrenk</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0aaacb200338ac57808ef9bba9a7660">Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro erweitert TGW sein Headquarter in Marchtrenk (Oberösterreich). Der Neubau umfasst eine 16.000 m² große Produktionshalle und ein automatisiertes Lagersystem.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf142e5cd3e74a7a41f9a852861afbfb">CFO Sebastian Wolf betont: „Bis Sommer 2026 errichten wir eine 16.000 m² große Produktionshalle und ein hochautomatisiertes Lagersystem – als Basis für das geplante Wachstum der kommenden Jahre. [&#8230;] Das ist ein starkes Bekenntnis zum Potenzial der Intralogistik und zum Standort.“</p>
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		<title>KNAPP Industry Solutions erweitert Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/knapp-industry-solutions-erweitert-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierungskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab April 2025 stärkt die KNAPP Industry Solutions GmbH mit Sitz in Dobl, Steiermark, ihre Führungsstruktur. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knapp-industry-solutions-erweitert-geschaeftsfuehrung/">KNAPP Industry Solutions erweitert Geschäftsführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77aedb398bce1d8cba14b397e834f4c4">Christian Brauneis und Stefan Lechner werden neben ihren bisherigen Rollen als Vice Presidents in die Geschäftsführung berufen. Gemeinsam mit den bestehenden Geschäftsführern Wolfgang Skrabitz und Bernhard Rottenbücher sowie Prokuristin Birgit Sükar bildet das erweiterte Leitungsteam künftig die strategische Spitze des steirischen Kompetenzzentrums für industrielle Automatisierungslösungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81dccff1905c6c091036305d9dcefeed">Neue Verantwortlichkeiten für bewährte Führungskräfte</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-639a1c45e6f75b16ab6d44065adbf520">Christian Brauneis übernimmt im Rahmen seiner neuen Funktion die Verantwortung für „Sales &amp; Customer Service“, während Stefan Lechner künftig die Bereiche „Innovations &amp; Operations“ leitet. Beide Manager sind seit mehr als zwei Jahrzehnten in der KNAPP-Gruppe tätig und haben wesentlich zum Erfolg der Business Unit Industry beigetragen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b1b763bf38cd5927b698a401df1dcd5">„Ich bin stolz darauf, Teil eines so erfahrenen und engagierten Führungsteams zu sein. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, unseren Kunden innovative, maßgeschneiderte Lösungen zu bieten und als langfristiger, stabiler Partner an ihrer Seite zu stehen“, erklärt Christian Brauneis.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2032e385ae9cfd3aa272c25eab5f4156">Auch Stefan Lechner unterstreicht das Vertrauen, das ihm mit der neuen Funktion entgegengebracht wird: „Ich freue mich sehr über die neue Möglichkeit, als Geschäftsführer tätig zu sein und das Vertrauen der KNAPP-Gruppe. Mit unserer langjährigen Erfahrung wollen wir weiterhin das beeindruckende Wachstum der Business Unit Industry vorantreiben.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec30feca96153b8eccb1e06f29780af8">Kontinuierliches Wachstum in Dobl – Ausbau des Standorts</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-651884ab472e80695cc37b7265261e97">Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat sich die KNAPP Industry Solutions dynamisch entwickelt. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 160 Mitarbeitende und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 44 Millionen Euro. Der Standort in Dobl wurde mehrfach erweitert, zuletzt 2023 mit einer hochmodernen Produktions- und Testhalle auf 5.000 m². Damit stärkt das Unternehmen seine Position als Entwicklungshub für skalierbare, intelligente Automatisierungslösungen in der Industrie- und Produktionslogistik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36c6d9cd73f13547353f968ba4462031">Zentrum für industrielle Automatisierung und mobile Robotik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5737ed7d71b8e968709eee85f9206470">Die Business Unit Industry innerhalb der KNAPP-Gruppe gilt als Kompetenzträger für zukunftsweisende Lösungen in der Industrie-, Produktions- und Distributionslogistik. Der Schwerpunkt liegt auf maßgeschneiderten Automatisierungskonzepten, die sowohl klassische Intralogistikprozesse als auch die Integration autonomer mobiler Roboter (AMR) umfassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03a57ccd6a04c12ea652ef52fb7a7b43">Namhafte Industrieunternehmen wie Knorr-Bremse, Würth, Terberg, Magna und Getriebebau Nord setzen auf das Know-how der steirischen Ingenieur:innen. Die kundenspezifischen Lösungen reichen von hochdynamischen Lagersystemen über automatisierte Montagelinien bis hin zu datengetriebener Anlagensteuerung – stets unter Berücksichtigung der Anforderungen an Effizienz, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef3aef17cd2f5c85ebd0eba17b8c9b7b">Zukunftssichere Aufstellung in einem dynamischen Markt</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-072130a0c80a402ee0a3af91986327b7">Mit der Erweiterung der Geschäftsführung setzt KNAPP Industry Solutions ein klares Zeichen für weiteres Wachstum und Innovationskraft. Die personelle Verstärkung schafft neue Handlungsspielräume, um auf die zunehmenden Herausforderungen in der industriellen Logistik und Automatisierung flexibel und strategisch zu reagieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knapp-industry-solutions-erweitert-geschaeftsfuehrung/">KNAPP Industry Solutions erweitert Geschäftsführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Dematic präsentiert KI-generierten ControlTower</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dematic-praesentiert-ki-generierten-controltower/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[GTC-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dematic hat auf der KI-Konferenz GTC 2025 in San José, Kalifornien, eine Schlüsselkomponente ihres KI-gestützten Control Towers präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dematic-praesentiert-ki-generierten-controltower/">Dematic präsentiert KI-generierten ControlTower</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08424dc1d7033eb49526cbf8b3f5d076">Im Rahmen einer umfassenden Zusammenarbeitmit NVIDIA und Accenture stellte Dematic einen digitalen Zwilling für ganzheitliche Intralogistiklösungen vor, der auf NVIDIA-Omniverse-Technologien basiert. Dieser digitale Zwilling bildet die physischen Anlagen im Dematic Solution Center detailgetreu nach und wird mit der nächsten Generation der Dematic-Softwarelösungen kombiniert. Er ermöglicht eine präzise Analyse komplexer Prozessdynamiken und optimiert in Echtzeit Material- sowie Auftragsflüsse in einer virtuellen Umgebung. Ziel ist es, die Effizienz, Flexibilität und Kosteneffektivität entlang der Lieferkette nachhaltig zu steigern. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1487f08c3e419c37df632bafcf1b50b4">Auf der GTC-Konferenz konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das interaktive Dashboard live in Aktion erleben – basierend auf dem Dematic Solution Center in Grand Rapids, USA. Accenture unterstützte Dematic sowohl bei der Entwicklung des Omniverse-Digitalzwillings als auch des interaktiven Dashboards. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-33f834c2e705241ab5df0d35169f3425">„Unser Digital Twin dient als zentrale Informationsquelle für das Verständnis und die Verbesserung komplexer Lieferkettenlösungen – vor, während und nach der Installation“, sagt Rob Smith, Vorstandsvorsitzender der KION GROUP AG. „In Kombination mit der NVIDIA-Technologie ermöglicht die Lösung unseren Kundinnen und Kunden, die Leistungsfähigkeit der physischen KI zu nutzen, um enorme Mengen an Zeit sowie Investitions- und Betriebskosten einzusparen, und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre betrieblichen Abläufe kontinuierlich an die sich ändernden Bedingungen in ihren Lieferketten anzupassen.“ </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f1b6816b3e7a8fe639cfb70b26bccc4">Der digitale Zwilling wird es den Projektteams von Dematic ermöglichen, Steuerungen und Software vor der Installation vor Ort zu validieren, wodurch die Go-Live- und Anlaufphase erheblich beschleunigt wird. Kundinnen und Kunden werden in der Lage sein, die physischen Layouts und dynamischen Materialflüsse eines Lösungsentwurfs zu konzipieren, bevor dieser umgesetzt wird. Nach der Fertigstellung können die Betreibenden eine unendliche Anzahl von Szenarien auf dem digitalen Zwilling ihrer Anlage ausführen, um geplante oder tatsächliche Änderungen in ihrem Geschäftsprofil, einschließlich saisonaler Schwankungen, zu simulieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b580cd373dea18331b71159342eb6777">Wie im Januar angekündigt, arbeiten Dematic, NVIDIA und Accenture zusammen, um physische KI mit intelligenten stationären Kameras, autonomen Gabelstaplern und den neuesten Automatisierungs- und Robotiklösungen zu kombinieren und so hochrealistische digitale Echtzeit-Zwillinge in NVIDIAs Omniverse zu erstellen. Dies ermöglicht es Kunden, jedes Asset in ihrem Lager in Echtzeit digital abzubilden – von manuellen Gabelstaplern über autonome Roboter bis hin zu den genauen Standorten der Waren. In Kombination mit der Möglichkeit, eine Vielzahl von Szenarien durchzuspielen, können Kundinnen und Kunden so ideale Layouts für neue Warenlager definieren und das Lagermanagement verbessern, indem sie Spitzenlasten vorhersagen, die Sicherheit der Mitarbeitenden gewährleisten und den Einsatz von Ressourcen effektiver planen. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-527388b6de20679921d51a06208ac1cd">Auf der LogiMAT in Stuttgart Anfang März stellte auch KION-Tochter Linde Material Handling ihre erste von physischer KI gestützte Lösung vor, die mit NVIDIAs Omniverse und dem Mega-Blueprint entwickelt wurde, um die Fahrzeugkoordination und Routenplanung in großem Maßstab zu optimieren. KI-gestützte Stapler erfassen und verarbeiten dabei Live-Betriebsdaten innerhalb eines digitalen Zwillings.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dematic-praesentiert-ki-generierten-controltower/">Dematic präsentiert KI-generierten ControlTower</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„LogiMAT BEST PRODUCT 2025“ vergeben</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logimat-best-product-2025-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 14:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[AeroBot]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrein Solutions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Knapp AG]]></category>
		<category><![CDATA[LogiMAT]]></category>
		<category><![CDATA[LogiMAT BEST PRODUCT 2025]]></category>
		<category><![CDATA[PSIwms AI der PSI Software SE | Business Unit Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[RFID Reader Generation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Weltleitmesse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13708</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem renommierten Award „LogiMAT BEST PRODUCT“ würdigt die Jury auf der LogiMAT 2025 drei innovative, Zukunft prägende Neuentwicklungen für mehr Effizienz, Automatisierung und Prozessoptimierung in der Intralogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logimat-best-product-2025-vergeben/">„LogiMAT BEST PRODUCT 2025“ vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8855b5144de9e30ed662cb60ff0a416c">Die Entscheidung über die diesjährigen Preisträger „BEST PRODUCT“ ist gefallen. Aus mehr als 120 eingegangenen Bewerbungen wählte die unabhängige Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten drei innovative Produkte, die die Wettbewerbsbedingungen Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis und Rationalisierung in besonderer Weise erfüllen. Der Preis wurde am Vormittag des ersten Messetages im Rahmen der feierlichen Messeeröffnung am zentralen Veranstaltungsort im Atrium Eingang Ost, der LogiMAT Arena, an die Unternehmensvertreter der ausgezeichneten Produkte übergeben. Die Laudatio hielt Johannes Fottner, Ordinarius des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b88f134022b6a408a2a114f48c75d8a">Kategorie „Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dfa000ec7beb1516b4ae67a1c69614ca">Die Jury entschied sich für die Produktneuheit <strong>AeroBot</strong> der österreichischen <strong>KNAPP AG</strong>.<br>Das innovative, flexibel skalierbare AeroBot-System ist ein intelligentes Systemdesign für roboterbediente Kompaktlagerung und feiert auf der LogiMAT 2025 Premiere. Die AeroBots bilden eine neue Generation an Lagerrobotern, die das Angebot des Technologieunternehmens im Bereich der automatisierten Lagersysteme komplementiert. Innovatives Merkmal der Autonomen mobilen Roboter (AMR) ist die Friction Drive-Technologie. Unterstützt von moderner Lidar-Technologie können sich die Robots in drei Dimensionen bewegen. Das ist bislang einzigartig in der Branche. Zudem erfüllt die Neuentwicklung damit in besonderer Weise die aktuellen Marktanforderungen nach hoher Flexibilität und Skalierbarkeit im Lagerdesign. Die AeroBots bewegen sich unter dem Regalsystem sowie vertikal entlang der Regale bis zum vorgegebenen Stellplatz. Dort übernimmt ein kleiner Bot Satellit, der sich direkt auf dem AeroBot befindet, das Ein- und Auslagern der bis zu vierfachtief gelagerten Systembehälter, den sogenannten Aeroboxen, mit einem Gewicht von bis zu 35 kg. Weiteres Plus: Mit den Systembehältern können die AeroBots unterschiedliche Ladehilfsmittel aufnehmen. Dadurch lassen sich unterschiedlichste Warengruppen zusammen in einem System lagern. Das Kompaktlager ermöglicht Bauhöhe von bis zu zwölf Metern mit unterschiedlichen Regalhöhen in einem System und bietet höchstmögliche Lagerdichte. Prozesssteuerung und die Orchestrierung der AeroBots und SatBots sowie die Integration der mechanischen Komponenten in überlagernde Softwaresysteme übernimmt die KNAPP-Software KiSoft.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13709" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p style="font-size:11px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto: WWW.BNLICHTBILDER.COM)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa867d6fcf327c7e4abd8a5e05fae8e0">Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-561371607a773d264929c48e15d00999">Der Preis ging an die <strong>RFID Reader Generation 4</strong> der <strong>KATHREIN Solutions GmbH</strong>.<br>Die neueste, vierte RAIN RFID Reader Generation von KATHREIN Solutions, die auf der LogiMAT 2025 vorgestellt wird, verfügt über zahlreiche Innovationen, die neue prozessoptimierte logistische Anwendungen ermöglichen. Die neue Reader Generation verfügt über zwei Gerätevarianten: ein ARU (Antenna Reader Unit mit integrierter Antenne und drei Ausgängen für externe Antennen) und ein RRU (Reader Unit mit vier Ausgängen für externe Antennen). Die integrierte Antenne im ARU Gen4 ist ein zirkular polarisiertes „Phased-array“-Antennensystem, das drei skalierbare Antennenbeams hat. Zwei dieser Beams sind breit und nach links und rechts ausgerichtet, das dritte Beam ist schmal und geradeaus ausgerichtet. Mit dieser Technologie können Daten auch in komplexen Umgebungen zuverlässig erfasst werden. Auf einem Gabelstapler positioniert, kann das Gerät alle Transponder auf einer Palette sicher und gezielt auslesen. Auf diese Weise kann etwa eine Echtzeit-Inventur der auf einer Palette angebrachten Transponder noch während der Bewegung erfolgen – und über die integrierten Wireless Konnektivitäten (WLAN und/oder 5G) des Kathrein Gen4 Readers an das ERP-System gemeldet werden. Wenn Gabelstaplern einen Lkw mit Paletten be- oder entladen oder Paletten ihre Position im Lager wechseln, werden die mit RFID-getaggten Produkte automatisch gelesen und ihre Bewegung registriert. Mit der Echtzeitvernetzung entfallen zeit- und kostenintensive Erfassungsprozesse. Auch zusätzliche Erfassung von Transpondern durch RFID-Gates ist nicht mehr erforderlich. Überdies wurden die Leistungsaufnahme um 40 Prozent reduziert und der Footprint an Rohmaterialen um 50 Prozent gesenkt. Damit verursachen die Gen4 Reader der vierten Generation nicht nur niedrigere Betriebskosten, sondern unterstützen auch den Nachhaltigkeitsgedanken.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13710" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p style="font-size:12px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto: KATHREIN Solutions GmbH)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dfb4ed7ec6b92e9c668f167f9a6be40">Kategorie „Software, Kommunikation, IT“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ae38457b812a95366ede538d6711c55">Diese Auszeichnung wurde der <strong>PSIwms AI der PSI Software SE | Business Unit Logistics</strong> verliehen.<br>Automatisierung und Prozessoptimierung prägen das Lösungsangebot der PSIwms AI. Mit der KI-Plattform stellt PSI Kunden ein völlig neuartiges Tool zur Analyse, Planung und Optimierung von Logistikprozessen im Lager zur Verfügung. Die KI-Lösung analysiert stündlich tausende von Lagerbetriebsszenarien und gibt Optimierungsempfehlungen. Grundlage ist ein digitaler Zwilling des realen Lagers, der Daten generiert, die für das Training von Machine-Learning-Modellen (Algorithmen) verwendet werden. Dieses virtuelle Testlager ist mit dem WMS verbunden und repräsentiert das reale Lager, indem es alle relevanten Prozesse und Merkmale widerspiegelt. Auf diese Weise kann nicht-invasiv getestet werden, wie sich die Ausprägung der wichtigsten KPIs bei Anpassungen im Lager verändert. In einem Referenzprojekt hat die Plattform die relevanten Prozesse eines Distributionszentrums mit 750.000 Lagerplätzen und mehr als 700 Mitarbeitern analysiert. Infolge konnten die Prozesse derart optimiert werden, dass die Kommissionierwege um etwa 31 Prozent verkürzt und die Effizienz des gesamten Kommissionierprozesses um etwa 23 Prozent gesteigert wurden. Die KI-Plattform wird über eine Schnittstelle direkt mit dem Warehouse Management System PSIwms verbunden. Dadurch werden Änderungen im physischen Lager automatisch und in Echtzeit in einen digitalen Zwilling übernommen und bei der Analyse berücksichtigt. Als Alleinstellungsmerkmal werden auch Änderungen im WMS-Prozess oder eine Neukonfiguration des Systems automatisch in der KI-Plattform einbezogen. Die KI-Plattform wird in Stuttgart anhand eines Showcases vorgeführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-130c1e084f9ed90ddb5ef366b8764cfb">Über den Award</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac94c29418331ec10c02acd82aeec70e">Der Preis „BEST PRODUCT“ wurde vom Veranstalter der LogiMAT initiiert, um auf die Spitzenleistungen der Aussteller, von denen viele aus dem Mittelstand kommen, aufmerksam zu machen. Seitdem werden innovative Produkte ausgezeichnet, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Die Auszeichnung „BEST PRODUCT“ wird in drei Kategorien verliehen: <strong>Software, Kommunikation, IT</strong> und <strong>Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik</strong> und <strong>Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung</strong>.<br>Die Preisträger werden von einer unabhängigen Fachjury gekürt, die die eingereichten Bewerbungen kritisch nach den genannten Gesichtspunkten im Vorfeld der Messe sondiert. Zu den Jurymitgliedern zählen Vertreter aus Wissenschaft und Medien. Der Preis hat sich mittlerweile als eine der begehrtesten Auszeichnungen in der Intralogistik-Branche etabliert. Die Sieger des Wettbewerbs werden im Rahmen der feierlichen Eröffnung der LogiMAT mit einer Urkunde und einer Medaille ausgezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logimat-best-product-2025-vergeben/">„LogiMAT BEST PRODUCT 2025“ vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 13:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Handhubwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Netto-Null-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[recycelbarer Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB Zero]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Lifter LHM230]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling Europe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling Europe und SSAB gehen eine strategische Partnerschaft für eine fossilfreie Zukunft ein. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist Toyota Material Handling Europe der erste Hersteller von Flurförderzeugen, der SSAB Zero™-Stahl einsetzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f36e408b5afe0deb0843e2331a69410b">Dieser Stahl besteht aus recyceltem Material, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird und so eine deutlich geringere fossile CO₂-Bilanz aufweist. Dank des geschlossenen Lieferabkommens von SSAB Zero™ wird Toyota den Stahl ab diesem Frühjahr für die Produktion von Gabeln und Rahmen von Handhubwagen verwenden. Die Qualität und die Eigenschaften von SSAB Zero™ entsprechen dabei vollständig denen des konventionellen Stahls von SSAB.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f26082db8f0db6ce0d09ee33e257713d">Gleiche Intention: fossilfreie Zukunft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc27be38812904f857c6207a38b79f1b">„Wir verfolgen das Ziel, eine Führungsrolle in der nachhaltigen Transformation unserer gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen, und bauen dafür gemeinsam mit unseren Lieferanten eine widerstandsfähige Lieferkette auf“, erklärt Giorgio Polonio, Vice President Purchasing Supply bei Toyota Material Handling Europe.<br>„Wir freuen uns, gemeinsam mit Toyota die nächste Generation von Flurförderzeugen mit reduziertem CO₂-Fußabdruck zu entwickeln. Toyota Material Handling Europe ist bereits seit über 20 Jahren über unsere Tochtergesellschaft Tibnor Kunde von SSAB. Nun intensivieren wir unsere Zusammenarbeit auf Grundlage gegenseitigen Vertrauens und des gemeinsamen Ziels einer fossilfreien Zukunft“, ergänzt Tony Harris, Head of SSAB Europe.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="295" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg" alt="" class="wp-image-13643" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-300x86.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-768x221.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1536x442.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-2048x590.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1080x311.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13079ff9c9df7eba0430ceda8a936a2">Teil der Netto-Null-Strategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7b146681e0039cadb0a4390830f9fc1">Anfang 2024 hat die Science Based Targets initiative (SBTi) die kurz- und langfristigen Klimaziele von Toyota Material Handling Europe validiert. Diese zielen darauf ab, spätestens bis Ende des Geschäftsjahres 2041 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die SBTi bietet Unternehmen einen wissenschaftlich fundierten Rahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, um die schwerwiegendsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, und unterstützt das globale Ziel, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen.<br>Im Rahmen seiner Netto-Null-Strategie erhöht Toyota Material Handling Europe den Einsatz von recyceltem Stahl, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird. Dies senkt den CO₂-Fußabdruck der in den Flurförderzeugen verwendeten Rohmaterialien erheblich. Ziel des Unternehmens ist es, kohlenstoffarmen Stahl schrittweise zum Standard für seine Produkte zu machen – beginnend mit den meistnachgefragten Modellen der Handhubwagen-Baureihe.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:71% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13642 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78111625177a3d8e137793106be6607f">Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt.</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb3962ed714aee068c916d6f4ee087f2">Lifter bekommt als Erstes Gabeln und Rahmen aus recyceltem Stahl</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f1076737fa101a9417ecf79ebdb7c34">Durch die Partnerschaft mit SSAB kann Toyota Material Handling Europe die CO₂-Emissionen der eingesetzten Rohstoffe weiter reduzieren. Dabei setzt das Unternehmen als Branchenpionier erstmals kohlenstoffarmen, recycelten Stahl als Standardmaterial innerhalb einer gesamten Produktfamilie ein – zunächst bei den meistverkauften Handhubwagenmodellen.<br>Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt. Dieser Stahl weist über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg eine um 77 Prozent reduzierte CO₂-Bilanz im Vergleich zu Eisenerz-basiertem Stahl auf. Mit dieser Initiative leistet Toyota Material Handling Europe einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung materialbedingter Emissionen und kommt seinem Netto-Null-Ziel für das Geschäftsjahr 2041 einen weiteren Schritt näher.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg" alt="" class="wp-image-13645" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-300x147.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-768x377.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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