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	<title>Infrastruktur Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Infrastruktur Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Kostendruck, volatiler Märkte und Fachkräftemangel zeigt sich die Branche stabil. Norbert Adler, Fachgruppenobmann Spedition &#038; Logistik in der Wirtschaftskammer Steiermark,<br />
ordnet aktuelle Entwicklungen ein und skizziert Perspektiven für den Standort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/">„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie ist aktuell die Stimmung in der steirischen Transport- und Logistikbranche?</strong></p>



<p>Die Stimmung ist derzeit zwar verhalten, aber keineswegs ganz so pessimistisch. Die Unternehmen spüren Unsicherheiten durch geopolitische Spannungen, volatile Märkte und steigende Kosten. Hier liegt momentan das Ansteigen der Treibstoffpreise an erster Stelle. Die Branche ist notgedrungen angehalten, diese Kostensteigerung an den Kunden weiterzugeben, andernfalls droht die Gefahr, selbst in Schwierigkeiten zu kommen, weil dies bei unseren geringen Margen nicht aufgefangen werden kann. Wir sehen aber gleichzeitig Chancen durch Digitalisierung und neue Infrastrukturprojekte. Insgesamt herrscht ein vorsichtig optimistischer Pragmatismus.</p>



<p><strong>Wie präsentiert sich das Marktumfeld bezüglich Mengen, Margen und Kostenentwicklung? Wo brennt es unter den Nägeln?</strong></p>



<p>Die Mengen bewegen sich seit Monaten seitwärts, während Margen durch den hohen Wettbewerbsdruck und steigende Energie-, Personal-, Maut- und eben seit kurzem wieder Treibstoffkosten unter Druck stehen. Besonders herausfordernd sind der Fachkräftemangel und der Investitionsdruck in alternative Antriebe und Digitalisierung. Die Branche arbeitet daher zunehmend mit Effizienzprogrammen und partnerschaftlichen Modellen.</p>



<p><strong>Welches Logistikpotenzial hat die Steiermark und welche Effekte hat die Eröffnung der Koralmbahn für die Transportwirtschaft?</strong></p>



<p>Die Steiermark beheimatet viele exportorientierte Produktions-, Industrie- und Technologieunternehmen, liegt strategisch ideal zwischen Nordsee- und Adriahäfen und verfügt mit dem Cargo Center Graz über einen der leistungsfähigsten Logistikknoten im Alpenraum. Die Koralmbahn stärkt diese Position weiter, weil sie die Achse Steiermark–Kärnten beschleunigt und neue Güterverkehrsoptionen Richtung Süden und im Speziellen den Adriahäfen eröffnet. Entscheidend wird sein, dieses Potenzial dementsprechend zu nutzen und dass ausreichende Kapazitäten für den Güterverkehr auch auf der Bahn gesichert werden.</p>



<p><strong>Wie sieht man die Engagements von Reedereien, die als Eisenbahnunternehmen im Hinterlandverkehr von den Adria-Häfen in die Steiermark auf den Markt kommen und als Mitbewerber der Spediteure auftreten?</strong></p>



<p>Das Engagement der Reederei MSC im Hinterlandverkehr zeigt den Trend zur vertikalen Integration großer Reedereien, die See- und Landtransport aus einer Hand anbieten wollen. Für die Branche bedeutet das einerseits zusätzliche Verbindungen und Frequenzen, andererseits aber auch stärkeren Wettbewerb für klassische Spediteure. Regionale Anbieter müssen hier ihre Beratungs- und Servicekompetenz und den bestehenden Kundenkontakt klar ausspielen. Persönlich bin ich ein Verfechter von Zusammenarbeit und Kooperation, dies kann eine gewinnbringende Lösung für alle Beteiligten ergeben.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie das neue Zugprodukt der Montan Spedition in Kapfenberg nach Duisburg und Rotterdam und wie profitiert die steirische Wirtschaft davon?</strong></p>



<p>Die Montan Spedition setzt mit ihrem neuen Zugprodukt ein starkes Zeichen für die Stärkung des kombinierten Verkehrs aus der Obersteiermark. Die direkte Anbindung an Duisburg und Rotterdam verbessert die Exportfähigkeit der regionalen Industrie und schafft eine CO₂-ärmere Alternative zum Straßentransport. Davon profitieren insbesondere Stahl-, Maschinenbau- und Recyclingbetriebe. Inwieweit hier auch Spediteure und Frachtunternehmen profitieren können, wird sich zeigen, auch hier wäre ein Miteinander sinnvoll.</p>



<p><strong>Wie wirkt sich die Volatilität der globalen Märkte auf die steirische Logistikwirtschaft aus?</strong></p>



<p>Die hohe Volatilität der Weltmärkte führt zu kurzfristigen Schwankungen bei Transportmengen und Routen, was die Planbarkeit erschwert. Steirische Logistikunternehmen reagieren darauf mit flexibleren Kapazitätsmodellen, Szenarioplanung und stärkerer Diversifizierung ihrer Transportwege. Resilienz wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für Klein- und Mittelstandsunternehmen, um sich gegenüber den Big Playern am Markt zu behaupten.</p>



<p><strong>Welche infrastrukturellen Stärken hat die Steiermark zu bieten, wo besteht Nachholbedarf auf Straße, Schiene oder im Luftverkehr?</strong></p>



<p>Mit dem Terminal Graz Süd, dem Cargo Center Graz und der Koralmbahn verfügt die Steiermark über moderne, logistische Kerninfrastruktur. Gleichzeitig besteht auf der<br>Pyhrn-Schober-Achse und insbesondere im Bosruck-Bereich deutlicher Ausbaubedarf, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Der mögliche Wegfall der Flugverbindung Graz–Wien ab 2030 erhöht zusätzlich den Druck, Bahn- und Intermodalangebote weiter zu stärken. Der Flughafen Graz hat in puncto Luftfracht in den letzten Jahren leider an Attraktivität verloren, da die Flugverbindungen nicht mehr konkurrenzfähig waren, wodurch auch Luftfrachtspediteure nicht mehr vor Ort ansässig sind, und schon seit geraumer Zeit weichen viele dieser Dienstleister auf die Luftfrachtanschlüsse nach Wien oder Frankfurt aus.</p>



<p><strong>Welche Wünsche haben die steirischen Logistiker an die Adresse der politisch Verantwortlichen?</strong></p>



<p>Die Branche wünscht sich vor allem Planungssicherheit, schnellere Genehmigungsverfahren und einen konsequenten Ausbau der Schieneninfrastruktur. Speziell die verpflichtende Verlagerung von Müll von der Straße auf die Schiene funktioniert nicht im geplanten Ausmaß, weil einfach keine Kapazitäten vorhanden sind. Generell erwarten die Unternehmen eine langfristige, verlässliche Verkehrspolitik statt kurzfristiger Einzelmaßnahmen. Hier ist positiv zu erwähnen, dass es mit der geplanten Logistikstandortstrategie von Verkehrsminister Hanke in die richtige Richtung geht, in der auch relevante Stakeholder der österreichischen Logistikbranche aktiv eingebunden werden. Dankenswerterweise darf ich auch selbst an dieser Strategie im Themenbereich Ausbildung und Karriere im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur mitwirken.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung hat das Cargo Center Graz für die steirische Wirtschaft?</strong></p>



<p>Das Cargo Center Graz ist das logistische Herzstück der Steiermark und verbindet die Region effizient mit Nord- und Südeuropa. Mit seinen Umschlagskapazitäten, den zahlreichen ansässigen Unternehmen und der multimodalen Ausrichtung ist es ein zentraler Standortfaktor für Industrie und Handel. Ohne diesen Knotenpunkt wäre die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums deutlich geringer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/">„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Caucedo soll zur führenden Logistikdrehscheibe der Karibik werden</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/caucedo-soll-zur-fuehrenden-logistikdrehscheibe-der-karibik-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 10:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdrehscheibe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DP World investiert 760 Mio. US-Dollar in Hafenausbau und Freihandelszone in der Dominikanischen Republik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/caucedo-soll-zur-fuehrenden-logistikdrehscheibe-der-karibik-werden/">Caucedo soll zur führenden Logistikdrehscheibe der Karibik werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d34a3666385a59037a89d1c7d8f8cb8">Der globale Logistikriese DP World hat eine wegweisende Absichtserklärung mit der Regierung der Dominikanischen Republik unterzeichnet. Ziel: Der Ausbau des Hafens von Caucedo und die Erweiterung der angrenzenden Freihandelszone – mit einem Gesamtvolumen von 760 Millionen US-Dollar. Die Maßnahme soll die Containerumschlagkapazität um 600.000 TEU erhöhen und 225 Hektar neue Entwicklungsfläche erschließen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf46e76a8a874768a27b7429ed1062b2">„Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt für unsere Vision, die wir mit unseren lokalen Partnern und Stakeholdern teilen, nämlich die Wettbewerbsfähigkeit und Konnektivität des Landes zu verbessern und mehr Möglichkeiten für das Gedeihen der lokalen Communities und Unternehmen zu schaffen“, erklärt Sultan Ahmed bin Sulayem, CEO und Chairman von DP World.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11c8cf69eb468405b9446186240427b7">Ausbau stärkt Infrastruktur, Nearshoring und Handelsströme</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6349ee25644e5a3280e888efed04614">Die Investitionen werden hälftig auf Hafeninfrastruktur und Freihandelszonenentwicklung aufgeteilt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c40d41b0ecd4cc9b1722c25a441b5e35">380 Mio. US-Dollar fließen in den Hafen von Caucedo: Kais, Wellenbrecher, moderne Kräne, Automatisierung und Sicherheit werden auf den neuesten Stand gebracht.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52a75028af33d54944f06d3427989177">Weitere 380 Mio. US-Dollar betreffen die Freihandelszone: neue Straßen, Infrastruktur, ein internationales Handelszentrum sowie vorgefertigte Lagerflächen zur Ansiedlung globaler Akteure.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-915d7c70774fd79d080cfdf63ef07aed">Die Erweiterung der Anlagen soll jährlich rund 300.000 TEU zusätzlich bewegen, bis zu 3,9 Mrd. US-Dollar an ausländischen Direktinvestitionen anziehen und Tausende Arbeitsplätze schaffen.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b954c2cd77c6195b637e0c27d6db1041">„Durch die Erhöhung der Kapazitäten und die Erschließung von Nearshoring-Möglichkeiten werden wir Caucedo zum modernsten Logistikzentrum der Karibik machen“, betont Sultan Ahmed bin Sulayem.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8262b78b5cb9870a34d1a02c41722e6">Logistikstandort mit Potenzial für ganz Amerika</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ac08dde796223191f4895baded80c3a">Mit zollfreiem Zugang und Nähe zu US-Märkten bietet die Dominikanische Republik ideale Voraussetzungen für globale Lieferketten. DP World, seit über 25 Jahren im Land aktiv, hat dort bereits mehr als 700 Millionen US-Dollar investiert und die Terminalkapazität seit 2003 nahezu verdreifacht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5e675e38ab25b24e975c4faa06496e4">„Das ist eine Investition, die nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Zukunft der dominikanischen Wirtschaft verändern wird“, sagt Morten Johansen, COO von DP World Americas. „Wir sind stolz darauf, […] das volle Potenzial des Landes zu erschließen und eine Grundlage für langfristigen Wohlstand zu schaffen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/caucedo-soll-zur-fuehrenden-logistikdrehscheibe-der-karibik-werden/">Caucedo soll zur führenden Logistikdrehscheibe der Karibik werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Rhomberg Sersa Rail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen Projektgeschäft. Die neue Doppelspitze soll Bahninfrastrukturprojekte weiter vorantreiben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/">Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b2543c49ec3e59dff8e10218558668c">Die Rhomberg Sersa Rail Group (RSRG) stellt mit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres zum 1. April 2025 ihre Geschäftsführung im Projektgeschäft neu auf. Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen die Leitung als Doppelspitze, nachdem der bisherige Geschäftsführer Robert Kumpusch auf eigenen Wunsch aus der Führungsrolle ausscheidet. Die Neubesetzung soll die erfolgreiche Umsetzung von Bahninfrastrukturprojekten weiter stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im internationalen Markt ausbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-112b6840364062d4f55f69e17c8ba47b"><strong>Erfahrenes Führungsteam für nachhaltiges Wachstum</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2fa5eaa15f598831257d94fd22b3583">Sandra Resch war bereits zuvor als Co-Geschäftsführerin im Unternehmen tätig und übernimmt künftig die Verantwortung für die Bereiche Rechnungswesen und Steuern, Controlling, Reporting &amp; Treasury, Personal sowie SHEQ (Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Qualität). Die promovierte Juristin aus Graz bringt umfassende Erfahrung in der kaufmännischen Leitung mit, unter anderem als CFO eines europaweit tätigen Unternehmens im Leitungsbau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0a04e5b2f07ef47e3a4982b05a67350">„Sandra ist eine ausgewiesene Expertin für Rechnungswesen, Controlling, Tax und Recht, die noch dazu große Erfahrung in der kaufmännischen Führung im Projektgeschäft hat“, erklärt Thomas Bachhofner, CEO der Rhomberg Sersa Rail Group. „Mit ihr werden wir unser organisches Wachstum im DACH-Raum und international optimal weiter vorantreiben können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c8a32f4ac5210ed13b6669830ee37c6">Manfred Fitz übernimmt die Verantwortung für die operativen Bereiche in allen Regionen sowie für digitale Dienstleistungen, Produkte und Forschung &amp; Entwicklung (R&amp;D). Der gebürtige Vorarlberger hat an der TU Wien Verfahrenstechnik mit Spezialisierung auf Wirtschaft, Recht und Qualität studiert. Vor seinem Wechsel zur RSRG im Jahr 2022 war er über zehn Jahre in leitenden Funktionen bei einem internationalen Anlagenbauer tätig und verantwortete unter anderem das Projekt- und Portfoliomanagement sowie die Organisationsentwicklung und Integration neuer Geschäftsfelder. Bei der RSRG baute Fitz die Nordics-Niederlassung in Kopenhagen mit auf und leitete die Geschäftseinheit in Großbritannien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-098e692c0ac04e07f1c1e6d7fd4df466">„Mit Sandra Resch und Manfred Fitz haben wir eine Doppelspitze gewinnen können, die unser umfassendes Leistungsspektrum für die wirtschaftliche, qualitäts- und termingerechte Realisierung von Bahninfrastrukturprojekten erfolgreich weiterentwickeln und nachhaltig ausbauen wird“, so Bachhofner weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1a73c9a7f3eb7f545ccca09fb125901"><strong>Starkes Projektgeschäft mit internationalen Erfolgen</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3645cbec9acb2c499a0571194e1edd20">Die Rhomberg Sersa Rail Group hat sich zuletzt durch den Gewinn mehrerer Großprojekte international einen Namen gemacht. Dazu zählen die bahntechnische Ausrüstung und die Ausstattung mit Fester Fahrbahn des Koralm- und des Semmeringtunnels sowie die Beteiligung an den neuartigen Allianzprojekten der Deutschen Bahn – darunter der Bau des Neuen Werks in Cottbus, der Ausbau der Gäubahn und der Residenzbahn von Karlsruhe nach Stuttgart sowie der Zulauf zur Fehmarnbelt-Querung zwischen Deutschland und Dänemark.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8969bdb73a4eadddd945be72d3e460e9">Die neue Doppelspitze soll diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und die Wettbewerbsposition der RSRG im internationalen Bahntechnik-Markt weiter ausbauen. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigen und innovativen Lösungen für komplexe Bahninfrastrukturprojekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/">Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Bahn ist das modernste Massenverkehrsmittel der Zukunft“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-bahn-ist-das-modernste-massenverkehrsmittel-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Diewald]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadler]]></category>
		<category><![CDATA[VBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreichs Bahnindustrie beweist Resilienz und profitiert vom Mobilitätswandel, sagt Christian Diewald,<br />
Präsident des Verbands der Bahnindustrie, in einem Gespräch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-bahn-ist-das-modernste-massenverkehrsmittel-der-zukunft/">„Die Bahn ist das modernste Massenverkehrsmittel der Zukunft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcca73f0a774597f665602afa0a310e3"><strong>Sie fungieren seit Jahresbeginn als neuer Präsident des Verbands der Bahnindustrie Österreichs. Wie geht es der österreichischen Bahnindustrie in einem geopolitisch komplizierten Umfeld?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be105c2e21821b9de710851b53791330">Die österreichische Bahnindustrie steht trotz geopolitischer Herausforderungen vergleichsweise stabil da. Globale Unsicherheiten und gestörte Lieferketten haben zwar auch Auswirkungen auf unsere Branche, doch haben unsere Unternehmen ihre Resilienz eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Insbesondere die hohe Exportquote von über 73 Prozent sowie die Innovationskraft der heimischen Unternehmen ermöglichen es, flexibel auf sich verändernde Marktbedingungen zu reagieren. Gleichzeitig stärkt die wachsende Bedeutung nachhaltiger Mobilität unsere Position als echte Klimaschutz- und Zu(g)kunftsindustrie. Denn eines ist klar: Die Bahn ist das modernste Massenverkehrsmittel der Zukunft. Nicht nur in Österreich wurde das erkannt – weltweit wird so viel in das System Bahn investiert wie nie zuvor. Die Weichen sind also eindeutig in Richtung Zu(g)kunft gestellt, und wir sind stolz, als Bahnindustrie unseren Beitrag dazu leisten zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db93f6998e4bae340aacbe10be75601a"><strong>Welche Schwerpunkte werden Sie als Präsident setzen?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0768191b19e7f23daf35cd519638f50f">Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Bahnindustrie weiter stärken, sowohl durch Innovationen als auch durch die Förderung nachhaltiger Mobilitätslösungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung eines echten Bestbieterprinzips im Vergaberecht. Was heißt das? Wir wünschen uns, dass mindestens 40 Prozent der Kriterien preisfremd sind, die Innovation und den langen Lifecycle sowie die hohen europäischen Produktions- und Qualitätsstandards honorieren. Zusätzlich setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit der Politik, um die Dekarbonisierung des Verkehrs voranzutreiben und langfristige Investitionen in die Bahninfrastruktur zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-379902e52f043d1e91ee1ac41de2c0c4"><strong>ÖBB-Chef Andreas Matthä bezeichnete die heimische Bahnindustrie wiederholt als eine „Siegerbranche“. Wie sieht die Zukunft der Sieger vor dem Hintergrund der laufenden Klima-Debatte eigentlich aus?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c02cea5c133ce334836d8056efac13c0">Die Bahnindustrie wird eine zentrale Rolle in der Klima-Debatte spielen. Als echte Klimaschutzindustrie trägt unsere Branche mit energieeffizienten Technologien und emissionsfreien Mobilitätslösungen maßgeblich zur Dekarbonisierung des Verkehrs bei. Innovation aus Österreich, wie etwa alternativ betriebene Züge – darunter Wasserstoffzüge, Akkulösungen und Hybridvarianten – sowie die zunehmende Digitalisierung, werden die Position der Branche weiter stärken.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d06065f44213092be329efdad4e479ad"><strong>Mit welchen Herausforderungen ist die Bahnindustrie aktuell konfrontiert?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef9dc6418b97ddd41ba34a6b627be590">Gestörte Lieferketten, hohe Rohstoffpreise und der globale Wettbewerbsdruck, insbesondere aus Asien, belasten die Branche. Auch die Umsetzung europäischer Regularien, wie das 4. Eisenbahnpaket, bleibt anspruchsvoll – sowohl für Betreiberunternehmen im Schienenverkehr als auch für die ihnen zuliefernde Bahnindustrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff8f1dd9f381b190f0e8325218b9c206"><strong>Wie kann die heimische Bahnindustrie ihre Technologieführerschaft gegenüber chinesischen Produkten verteidigen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b6a41013c25af2d2f6fa0d3a76309a62">Die Technologieführerschaft sichern wir durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie durch höchste Qualitätsstandards. In Österreich sind derartige Investitionen anteilsmäßig höher als irgendwo sonst auf der Welt. Diese Innovationskraft resultiert in unserer weltweiten Spitzenposition bei Patenten und Forschungsausgaben. Gleichzeitig ist es wichtig, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, etwa durch Anti-Dumping-Maßnahmen auf EU-Ebene. Verpflichtende europäische Wertschöpfungskriterien von mindestens 50 Prozent wären ein Anfang. Bei Nichterfüllung sollte klar sein, dass ein Angebot nicht zugelassen wird.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0c661ea16f1478504afa2bc07999ec6"><strong>Welche politische Unterstützung erwartet sich Ihre Branche von der neuen Bundesregierung?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e11aa50815453aa4dbb2865440ee15c8">Wir erwarten, dass die Bundesregierung die Bahnindustrie als Schlüsselbranche für die Mobilitätswende anerkennt und gezielt fördert. Dazu gehören eine konsequente Umsetzung des Bestbieterprinzips, langfristige Investitionen in Infrastrukturprojekte, Unterstützung bei F&amp;E-Initiativen sowie die Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen auf nationaler und europäischer Ebene. Ein klares Bekenntnis zum „Buy European“ ist ebenfalls von großer Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc608ee4d77d10596595233a54742eed"><strong>War die bisherige europäische Bahnliberalisierung der heimischen Bahnindustrie zuträglich?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c7274fdbe66cdb7943412af57e48bf2">Die europäische Bahnliberalisierung hat zu mehr Wettbewerb und Innovationen geführt, wovon auch die österreichische Bahnindustrie profitiert hat. Insbesondere im Bereich des Güterverkehrs und bei grenzüberschreitenden Diensten wurden neue Marktchancen geschaffen. Gleichzeitig hat die Harmonisierung technischer Standards den Marktzugang erleichtert und die Interoperabilität verbessert. Allerdings ist klar, dass wir erst am Anfang stehen und es noch ein weiter Weg ist, bis die Harmonisierung vollständig vollzogen ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c246d5291b02385f59a6d87ffe3a6734"><strong>Letzte Frage: Wie oft fahren Sie eigentlich mit der Bahn?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-602807bb43f0a0c61e34a9a66c6e18ac">Als Präsident des Verbands und überzeugter Verfechter nachhaltiger Mobilität nutze ich die Bahn regelmäßig für berufliche und private Reisen. Sie ist nicht nur das unübertroffen effizienteste Verkehrsmittel überhaupt, sondern leistet auch einen sehr wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.</p>


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		<title>ÖBB-Warenversorgung Brigittenau fertiggestellt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-warenversorgung-brigittenau-fertiggestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 12:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Baulogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Consult ZT GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB-Warenversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Warenversorgungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Wien-Brigittenau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wiener Bezirk Brigittenau wurde ein neues Warenversorgungszentrum der ÖBB Infrastruktur errichtet. Lorenz Consult war für die Örtliche Bauaufsicht inklusive der Generalkoordination verantwortlich. Mitte Februar 2025 erfolgte die Übergabe und Inbetriebnahme an die Nutzer. Die Außenanlage des neuen Logistikhubs wird noch bis Mitte März 2025 komplettiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2bb747c5f2adaaa8ae16abb3c6620232">Wien wächst und somit steigt der Bedarf an Wohnraum und städtischer Infrastruktur. Die Areale des ehemaligen Nord- und Nordwestbahnhofs werden daher zum Stadterweiterungsgebiet. Bis 2035 sollen hier mehr als 6.500 Wohnungen entstehen. Um die Areale für die Bauvorhaben freizumachen, mussten die derzeitigen Nutzer bis Ende 2024 absiedeln. Dies erforderte die Umsiedelung der Lagerhallen und Werkstätten der ÖBB. Aus diesem Grund wurde es nötig, die ÖBB-Standorte in der Ladestraße (Logistikhalle) und in der Innstraße (Werkstätten-Büro) abzusiedeln und gemeinsam an einem Standort in Wien-Brigittenau unterzubringen. Als Ersatzstandort wurde eine Fläche am Gelände des ehemaligen Frachtenbahnhofes Wien-Brigittenau zwischen der Nord- und Floridsdorfer Brücke am Donauufer gefunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32eca13c2469c167ab9d2ba4b7b2b4a3">Warenversorgung Brigittenau</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c546934b34710932e4c786605e5ebd21">Die Lorenz Consult ZT GmbH übernahm die Örtliche Bauaufsicht Bau inklusive der Generalkoordination für die Errichtung des Werkstätten- und Bürogebäudes, der Logistikhalle inklusive Außenanlagen und der Infrastruktur-Dispositionsflächen. Mit dem Bau wurde im April 2023 begonnen, mit Ende Dezember 2024 wurden die Hauptleistungen abgeschlossen, mit 12. Februar 2025 erfolgte die Übergabe und die Inbetriebnahme der Gebäude an den Nutzer. Die Außenanlage wird noch bis Mitte März 2025 komplettiert.<br>Das Bauprojekt gliedert sich funktional in mehrere Teile: eine großzügige Logistikhalle, einen Ladehof, ein zweigeschossiges Gebäude mit Werkstätten, Büro, Küche und Mensa sowie ein 270 Meter langes Lager. Das verwendete Material und die verwendete Konstruktion ergaben sich aus den unterschiedlichen Nutzungen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="13706" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-13706" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-1024x682.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-1536x1023.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-2048x1364.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_2-1080x719.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13704" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13704" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_fertiger_Bau_2.jpg 1935w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53cbcffec4f06cc2df4ec46bf03b06c8">Das Projekt im Detail</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb6d8d133fbe4e003eb1abed85d7153f">Das Büro- und Werkstättengebäude weist eine Bruttogeschossfläche (BGF) von 6.613 m<sup>2</sup> auf und ist ein nicht unterkellerter Stahlbetonbau mit Unterzügen, um möglichst große, stützenfreie und nutzungsoffene Räume zu erzeugen. Im Erdgeschoss sind die Werkstattflächen sowie Sozial-, Umkleide-, Neben- und Technikräume untergebracht. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein Werkstattbereich, der als E-Labor konzipiert ist. Ebenso sind auf dieser Ebene Büro- und Lagerflächen für das Obsoleszenz-Management untergebracht. Auch ein Bahnbistro, ein Speise- und Sozialraum sind im ersten Obergeschoss zu finden. Das zweite Obergeschoss beherbergt die zentrale Technische Gebäudeausstattung (TGA-Zentrale) sowie einen Schweißbereich und Hallenkräne. Die Außenwände wurden mit gedämmten Aluminiumpaneelen verkleidet. Der Eingangsbereich und der Ladehof wurden in Holz verkleidet.<br>Die Logistikhalle wird eine Bruttogeschossfläche (BGF) von 5.220 m<sup>2</sup> aufweisen und über ein 8,5 m hohes Palettenregallager sowie ein mehrgeschossiges Fachbodenlager verfügen. Die als Holzbau konzipierte Dachkonstruktion der Lagerhalle und des Ladehofs lagern auf Stahlbetonstützen, die Fassade aus gedämmten Aluminiumpaneelen wurde davorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb2e8f4578632bb8552e9b1f868712cd">Die Herausforderungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2053439fd170970f619b0ef93eca4a44">„Da ein für den Bau notwendiges Grundstück erst im Nachgang dem Projektgebiet hinzugefügt wird, konnte im ersten Bauabschnitt ein Teilbereich der Logistikhalle inklusive der Außenanlagen nicht fertig gestellt werden. Daher wird die Logistikhalle voraussichtlich erst im Nachgang inkl. der für den optimalen Betrieb notwendigen Erweiterung finalisiert. Logistisch war dieser Umstand ein maßgeblicher Erschwernisgrund, da eine beidseitige Zufahrt während der gesamten Bauzeit nicht möglich war und in diesem Nadelöhr sämtliche Medienleitungen im Erdreich verlegt werden mussten. Auch die Gleisnähe erforderte besondere Sicherheitsvorkehrungen und machten Gleissperren notwendig. Die Rohrpressung, die unter den Gleisen durchgeführt wurde, sowie die zeitlichen Vorgaben und die gesamte Baulogistik waren bei diesem Projekt sehr herausfordernd“, erläutert Markus Masser, Teamleiter der Lorenz Consult ZT GmbH.<br>Das Unternehmen hat neben dem ÖBB-Warenversorgungszentrum bereits mehrere Projekte für die ÖBB umgesetzt wie die Betriebsführungszentrale Wien Ost 2, Zentrallehrwerkstätte Wien, Lehrlingsheim St. Pölten, das Bahnbistro Salzburg oder die Lehrwerkstätte Knittelfeld.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13705" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LC_OEBB_Warenversorgung_im_Bau_1.jpg 1961w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Gebrüder Weiss behauptet sich in schwierigem Marktumfeld</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 11:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Güterterminal Wolfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kloiber]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfram Senger-Weiss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13685</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das internationale Transport- und Logistikunternehmen hat vor kurzem Bilanz über das Geschäftsjahr 2024 gezogen: Mit einem Nettoumsatz von 2,71 Milliarden Euro konnte Gebrüder Weiss eine Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2023: 2,46 Milliarden Euro) erzielen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-683688470f74235693f711b18e27cdf0">„Wir sind auf Kurs: Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Spannungen haben wir Marktanteile hinzugewonnen und sind damit entgegen dem Trend gewachsen. Mit Investitionen in unser Netzwerk, in Automatisierung und digitale Innovationen haben wir unser Leistungsangebot erweitert und für unsere Kunden die passenden Transportlösungen entwickelt – mit dem klaren Anspruch, stabile Lieferketten zu gewährleisten“, resümiert Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13687 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/wolframsengerweiss.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc92e09409e7193f4772b410abe27509">Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3e21d200e6a399bae5d71dfeb02aaab5" style="color:#3a3f42;font-size:12px">(Foto: Gebrüder Weiss / Ohligschläger)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-efc806abcf1ae6294d1d53a3f828c49d">Luft- und Seefracht</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f60ee954b29f940c8dc85ad40330ed3">Im Geschäftsbereich Air &amp; Sea verzeichnete das Unternehmen mit 939 Millionen Euro und einem Plus von 21 Prozent den höchsten Umsatzanstieg (2023: 776 Millionen Euro). Das Wachstum ist unter anderem auf den Ausbau des Netzwerks in den USA und Deutschland sowie hohe Transportvolumina im Transpazifik-Handel zurückzuführen. Zudem sorgten steigende Seefrachtraten für Exporte von China nach Europa für Dynamik. Aufgrund der Angriffe im Roten Meer mussten die Containerschiffe die längere Route um das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) nehmen, anstatt den Suezkanal zu passieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfb9ea78abb68d80481b33542b3690ff">Straßen- und Bahntransport</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49583744afa9e6f5ca85d04ceec45d90">Im Segment Landverkehr und Logistik stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 1,52 Milliarden Euro (2023: 1,45 Milliarden Euro). Darin enthalten sind auch die Umsätze für den Bereich Home Delivery. Der Logistiker liefert Waren wie Kühlschränke oder Möbel im 2-Mann-Handling an Endkunden in Österreich und mehreren osteuropäischen Ländern.<br>DPD Österreich, bei dem der Gebrüder Weiss Paketdienst Mitgesellschafter ist, hat im vergangenen Jahr mehr als 63,2 Millionen Pakete bewegt. Das entspricht einem Plus von einer Million Pakete im Vergleich zum Jahr 2023. Wachstumstreiber waren in erster Linie der Export und das Privatkundengeschäft.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13688" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13688" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-2048x1152.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_landtransport-1080x607.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Umsatz im Bereich Landverkehr und Logistik lag bei 1,52 Mrd. Euro. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13689" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13689" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_seafreight-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Bereich Luft- und Seefracht wurde ein Umsatz von 939 Mio. Euro erzielt. </figcaption></figure>
</figure>



<p style="font-size:12px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto li.: Gebrüder Weiss / Gintenreiter; Fotos re.: Gebrüder Weiss / Schlaghuber)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78b6db356ac6e35c22654e4150b81e19">Mitarbeiter und Infrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca047fa723e68456592be91f474e0f26">Konstant bei 60 Prozent blieb die Eigenkapitalquote des Unternehmens, wodurch sich Gebrüder Weiss als krisenresistenter Dienstleister und sicherer Arbeitgeber positioniert. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den weltweit 180 Standorten stieg leicht auf 8.700 an (2023: 8.600).<br>Auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld setzte der Logistiker seinen Investitionskurs fort: Insgesamt 124 Millionen Euro flossen im Geschäftsjahr 2024 in Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie in die umweltfreundliche Energiegewinnung und E-Mobilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e0da2b582a3ab3c0e412d70c598b6ef">Investitionen in Logistikstandorte, Automatisierung und Digitalisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9df45d44c6988e8349170450aef78c7f">In unmittelbarer Nähe zu seiner Unternehmenszentrale und zum Güterterminal Wolfurt (Vorarlberg/Österreich) begann Gebrüder Weiss mit dem Bau eines modernen Logistik- und IT-Zentrums, das mit einem vollautomatischen Hochregallager ausgestattet wird. Im süddeutschen Straubing wurde eine neue Logistikanlage eröffnet, die den bayerischen Industrie- und Handelsbetrieben effiziente Verkehrsanbindungen an nationale und weltweite Absatzmärkte bietet.<br>Darüber hinaus erweiterte Gebrüder Weiss seine Standorte in Maria Saal (Österreich), Aldingen (Deutschland), Bratislava (Slowakei) und Tiflis (Georgien). In Budapest (Ungarn) wurde im Zuge des Standortausbaus ein Autostore-Lager errichtet, in dem Waren-Einlagerung, Materialfluss und Kommissionierung weitgehend automatisiert ablaufen. Zuwachs gab es in den USA: Dort übernahm der Logistiker die Luft- und Seefrachtspedition Cargo Link in Salt Lake City (Utah). Zusammen mit der kürzlich eröffneten Niederlassung in Phoenix (Arizona) umfasst das Netzwerk in Nordamerika jetzt 17 eigene Standorte.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a6a4ff1f7bc870c13fd7588bb33c24d">Digitalisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b46d3999e9dfe7b569ae9275df1c17c7">Weitere Fortschritte erzielte Gebrüder Weiss bei seinem digitalen Serviceangebot: Seit dem Start des Kundenportals myGW im Jahr 2020 stieg die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer kundenseitig auf 25.000. Die Plattform liefert Echtzeitinformationen zu allen Warenströmen und hält Kunden hinsichtlich der Auftragsabwicklung transparent auf dem Laufenden. 2024 wurden die Anwendungsmöglichkeiten kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der verladenden Unternehmen angepasst.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="13692" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13692" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_photovoltaicsystembelgrade-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="560" data-id="13690" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1024x560.jpg" alt="" class="wp-image-13690" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1024x560.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-300x164.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-768x420.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1536x840.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-2048x1120.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_mygwde1-1080x591.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13691" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13691" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Gebrueder_Weiss_warehousebudapest-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-718f88018a1f058edc2758154703b92d" style="color:#040404;font-size:12px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Bild li.: Mit den PV-Anlagen wurden 2024 12.628 MW Strom erzeugt</mark> / Bild Mitte: <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">myGW ist seit fünf Jahren im Einsatz. </mark>/ <br>Bild re.: Die gesamte Logistikfläche an den Standorten umfasst über 1 Mio. m<sup>2</sup>. (<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Fotos: Gebrüder Weiss)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fa89a0dfb5257d31b3a8319da8e970b">Erneuerbare Energien und E-Mobilität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-015cb57dcbf074099f5bdac4511818d0">Wichtige Schritte setzte das Unternehmen bei Dekarbonisierung und klimafreundlicher Energiegewinnung. In Ungarn und der Slowakei wurden weitere Photovoltaikanlagen (PV) installiert. Damit betreibt Gebrüder Weiss mittlerweile 34 PV-Anlagen, die vergangenes Jahr rund 13.000 Megawattstunden Strom erzeugten. Das entspricht etwa der Hälfte des Strombedarfs aller Unternehmens-Standorte weltweit. Insgesamt konnten durch die vermehrte Nutzung von Solarstrom 2.738 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden.<br>Um die CO<sub>2</sub>-Emissionen kontinuierlich zu senken, reorganisiert Gebrüder Weiss auch den eigenen Fuhrpark und betreibt vermehrt Fahrzeuge mit Elektroantrieb. In Österreich, Ungarn, Kroatien und Rumänien liefert der Logistiker bereits mit E-Transportern online bestellte Waren an Privathaushalte. In Deutschland gingen 2024 zwei E-Lkw an den Start, weitere 13 E-Lkw werden in diesem Jahr in Österreich folgen. Als Sofortmaßnahme hat der Logistiker einen Großteil seiner Lkw-Flotte in Österreich auf hydriertes Pflanzenöl (HVO) umgestellt, wodurch sich eine Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes um rund 90 Prozent erreichen lässt (verglichen mit Dieseltreibstoff).</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a14210e0ed40da739b084c88ebdac4c">Wettbewerbssituation verschärft sich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd9f00c301f74398e04a2902222e2985">„Neben den Themen Nachhaltigkeit, Infrastruktur und Digitalisierung steht die Logistikbranche in diesem Jahr vor zahlreichen weiteren Herausforderungen. Die anhaltende Konjunkturschwäche in Europa, neue Zölle und die Krise in der Automobilindustrie verschärfen die Wettbewerbssituation für viele Unternehmen. Gebrüder Weiss wird dieser Situation weiterhin lösungsorientiert und technologieoffen begegnen und seine Geschäftsstrategie maßgeblich an den Bedürfnissen seiner Kunden ausrichten“, so Wolfram Senger-Weiss.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="898" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-898x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13693" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-898x1024.jpg 898w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-263x300.jpg 263w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-768x875.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-1348x1536.jpg 1348w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-1797x2048.jpg 1797w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/GW_managementboard-1080x1231.jpg 1080w" sizes="(max-width: 898px) 100vw, 898px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Die Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss (v.l.): Peter Kloiber, Wolfram Senger-Weiss (Vorsitzender), </mark><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Lothar Thoma und Jürgen Bauer.  (Foto: Gebrüder Weiss / Ohligschläger)</mark></figcaption></figure>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/">Gebrüder Weiss behauptet sich in schwierigem Marktumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kooperationsangebot an neuen Bundesminister Hanke</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kooperationsangebot-an-neuen-bundesminister-hanke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 14:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Friesz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesminister]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Hanke]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralverband Spedition & Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13572</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zentralverband Spedition &#038; Logistik gratuliert Peter Hanke zu seiner Ernennung als Bundesminister für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Die Branche begrüßt ausdrücklich die im Regierungsprogramm verankerte Entwicklung einer Strategie für den Logistikstandort Österreich zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Erreichung der Klimaneutralität.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e49db2ec4702595370ecbfe29ce98c86">„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Bundesminister Hanke und seinem Ministerium die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Logistik weiterzuentwickeln. Eine Zusammenarbeit zwischen Regierung, Logistikbranche, Infrastrukturbetreibern und angrenzenden Sektoren ist entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, Lieferketten zu sichern und bei den Klimazielen voranzukommen“, betont Alexander Friesz, Präsident des Zentralverbands Spedition &amp; Logistik.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90c9be14ceb751b0e63104690555cae6">Logistikstrategie als Basis für Handels- und Industriestandort</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b2cfa99403d7c9723d127c025eba350">Eine zukunftsorientierte Logistikstrategie ist der Grundpfeiler einer funktionierenden Wirtschaft und stellt sicher, dass Industrie, Handel und die Bevölkerung jederzeit verlässlich versorgt werden. <br><strong>Der Zentralverband Spedition &amp; Logistik fordert daher:</strong></p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8f44d6d39bd201767323892c79aaf89" style="font-size:17px"><strong><em>Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, Entbürokratisierung und Stopp von Gold-Plating</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97a7f6354cd0a8e0b1e87f37b3aceee9">Österreich muss sich als zentraleuropäischer Logistik-Hub weiterentwickeln. Dafür braucht es eine gezielte Standortstrategie, die Investitionen und Innovationen fördert, sowie eine Einbindung der Branche bei der nationalen Umsetzung von EU-Vorgaben.</p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-855f108912317eef23cb78c4e631bc2c" style="font-size:17px"><strong><em>Resiliente Lieferketten</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7953fe590d0ea825ad49ff63391d3d99">Eine robuste Logistikinfrastruktur ist essenziell, um Krisen und geopolitische Herausforderungen abzufedern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dafür sind gezielte Planungen und Förderungen von Logistik-Flächenwidmungen erforderlich.</p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-335094724511f58777003289b92b636b" style="font-size:17px"><strong><em>Koordination von Infrastrukturprojekten</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6cafaed3291057da8e253005f3cf5d55">Der Zentralverband begrüßt ausdrücklich die geforderte und im Regierungsprogramm festgeschriebene Koordination der Baustellenplanung zwischen Asfinag, ÖBB und den Nachbarländern Deutschland und Italien.<br>Als kurzfristige Entlastungsmaßnahme wird vorgeschlagen, während der Bauphasen die Lkw-Nachtfahrverbote aufzuheben, um den Verkehr besser zu verteilen, Staus zu reduzieren und die Belastung für Wirtschaft, Umwelt, Tourismus und Anrainer spürbar zu mindern.</p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-556112378def51a67d44c27a8feea6c2" style="font-size:17px"><strong><em>Moderne Kurier-, Express- und Paketdienstlogistik sichern</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f65aa499a5dce87cf3500e1d9f3845f">Die Transformation der KEP-Branche muss im Kontext veränderter Marktbedingungen und eines wachsenden Online-Handels regulatorisch weiterentwickelt und gefördert werden.</p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-12193bd3465e1a17847c09bb2a7207e9" style="font-size:17px"><strong><em>Intermodalen Verkehr forcieren</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae704951b9557a0d72bd570474cfdd5f">Ein strategisches Terminalzielnetz muss den kombinierten Verkehr zwischen Straße, Schiene und Luftfahrt optimal verknüpfen.</p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ac4c549933b2ce17bb1ad427627a64a" style="font-size:17px"><strong><em>Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05a2ff6557b07575126c8f9e8fc7de9c">Will man die Emissionen im Güterverkehr reduzieren, muss man die Straße als wichtigsten Verkehrsträger weiter dekarbonisieren. Wesentliche Stellhebel dafür sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d723082621fb2a10828da3540f6d3399">Erarbeitung einer konkreten Roadmap zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Branchen.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6d0f989a57540d19be31c5983dabb57">Kontinuierliches Monitoring der Roadmap mit dem Ziel, neue Entwicklungen umgehend zu integrieren.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b23c5c081a90648b05b54f7414e473e">Aufbau einer flächendeckenden europäischen Lkw-Lade- und Tankinfrastruktur.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae588aac10d23fd5b717ec4e03ce0856">Langfristige Förderung alternativer Antriebstechnologien im Güterverkehr: 
<ul class="wp-block-list">
<li>Investitionssicherheit muss gewährleistet sein, um notwendige Förderprojekte fortzuführen und auszubauen.</li>



<li>Programme wie ENIN („Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur“) müssen finanziell adäquat ausgestattet und technologieoffen gefördert werden.</li>



<li>KMU müssen gezielt unterstützt werden, um am Wandel teilhaben zu können.</li>
</ul>
</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5931d6629a0410eca264a1876d807ba">Abfederung von Investitionskosten durch zweckgebundene Verwendung von Lkw-Maut und MÖSt.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9bcb1f327be56e9e940f0f8b7d34389">Zulassung aerodynamisch optimierter und damit energieeffizienterer Fahrzeuge.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d19deeb2ca640f6454b6991a50139bae">Vermeidung von Verkehrsüberlastungen durch Anpassung von Fahrverboten.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="529" height="598" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Lagermax_Logistikgruppe_Friesz_Baumgartner.jpg" alt="" class="wp-image-13581 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Lagermax_Logistikgruppe_Friesz_Baumgartner.jpg 529w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Lagermax_Logistikgruppe_Friesz_Baumgartner-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 529px) 100vw, 529px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71cfd0d62cbad05d51e6125bee5b276d">„Eine Zusammenarbeit zwischen Regierung, Logistikbranche, Infrastrukturbetreibern und angrenzenden Sektoren ist entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, Lieferketten zu sichern und bei den Klimazielen voranzukommen“, betont Alexander Friesz, Präsident des Zentralverbands Spedition &amp; Logistik.</p>



<p class="has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-241ba2547e54d8c723d14a4c1f7fab24" style="color:#43484c">(Foto: Lagermax)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-608adffccc03675212c1ddd1b0c5f8c1">Hand in Hand mit der Politik: Stakeholder-Prozess zur Umsetzung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bae3f8fb44c1bc8315c6a7ea9be32d2">„Zukunftssichere Rahmenbedingungen für die Logistikbranche müssen im europäischen Gleichklang entstehen. Rechts- und Planungssicherheit müssen gewährleistet sein“, ergänzt Friesz. <br>Eine enge Kooperation zwischen Regierung, Wirtschaft und Infrastrukturbetreibern ist erforderlich, um den Logistikstandort Österreich zukunftsfit zu machen. Der Zentralverband Spedition &amp; Logistik fordert daher umgehend einen strukturierten Logistikstandort-Stakeholder-Dialog, der relevante Akteure aus Logistik, Energie, Industrie und Infrastrukturbetreibern einbindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0379f83246ca74708294936e7e736fc">Einladung zum Dialog</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c57083c264353c28a293d23fb6558bf1">„Die Weichen sind gestellt, nun müssen wir gemeinsam an der Umsetzung arbeiten. Wir laden Verkehrsminister Peter Hanke ein, die im Regierungsprogramm verankerte Entwicklung einer Strategie für den Logistikstandort Österreich im Dialog zu entwickeln, die Österreich als Logistikstandort stärkt und nachhaltig absichert. Die Logistik ist das Rückgrat der Wirtschaft – eine starke, resiliente und nachhaltige Logistik sichert Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit“, ergänzt Oliver Wagner, Geschäftsführer des Zentralverbands Spedition &amp; Logistik.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DB schließt mit Bahnindustrie erstmals Volumenvertrag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/db-schliesst-mit-bahnindustrie-erstmals-volumenvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Alstom]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hitachi Rail GTS Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Leittechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Leonhard Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[MerMec Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Signale]]></category>
		<category><![CDATA[Stellwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Volumenvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Weichenantriebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn hat mit vier Unternehmen der Bahnindustrie erstmals einen langfristigen Volumenvertrag über die Lieferung und den Bau von Digitaler Leit- und Sicherungstechnik (DLST) abgeschlossen. Die Vereinbarung mit einem Umfang von 6,3 Milliarden Euro umfasst Digitale Stellwerkstechnik (DSTW) einschließlich des Europäischen Zugbeeinflussungssystems ETCS sowie integrierte Leit- und Bediensysteme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-schliesst-mit-bahnindustrie-erstmals-volumenvertrag/">DB schließt mit Bahnindustrie erstmals Volumenvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1835406a82034b24356fa179a0282948">Die vier Geschäftspartner sind MerMec Deutschland GmbH, Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH, Alstom sowie Siemens Mobility in einer Bietergemeinschaft mit Leonhard Weiss. In dem Vertrag verpflichtet sich die DB zum Abruf aus dem Volumenvertrag von insgesamt 15.500 Stelleinheiten bis Ende 2028. Für einzelne Projekte ist der Realisierungszeitraum bis 2032 ausgelegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-048e22d5ec2104451029031a520f3485">Dringend benötigt: moderne Leit- und Sicherungstechnik für mehr Qualität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68846d002299978d33704aaab15f2548">Berthold Huber, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, erklärt: „In den nächsten Jahren wollen wir die Digitalisierung im Netz massiv vorantreiben und im ganzen Land ein Vielfaches an Signalen, Weichenantrieben und Stellwerken erneuern. Der neue Volumenvertrag mit dem Sektor wird diesen Prozess signifikant beschleunigen. Wir haben eine neue Partnerschaft geschlossen und ein Komplettpaket verabredet, von dem beide Seiten profitieren &#8211; und unsere Kunden auf dem Netz. Die Leit- und Sicherungstechnik zählt zu den qualitätskritischsten Gewerken mit der höchsten Überalterung. Der Volumenvertrag wird wesentlich dazu beitragen, diesen Zustand zu ändern und schneller mehr Leit- und Sicherungstechnik zu erneuern.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374c4cd67166278b135e97ec99943905">Beiderseitige Verpflichtungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aaa9d53d475436c48fffc339f00ccdc4">Neu in dem Vergabe- und Vertragsmodell ist, dass es sich um ein großes und langfristig umzusetzendes Volumen handelt. Die Vertragspartner verpflichten sich gegenüber der DB im Sinne eines Generalunternehmers, ein jeweils definiertes Volumen zu realisieren. Die DB sagt verbindliche Abrufmengen über den Zeitraum zu. Die Industrie verpflichtet sich im Gegenzug, technische Plattformlösungen mit Standardschnittstellen einzusetzen und verlässlich die erforderlichen Ressourcen aufzubauen und vorzuhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5569a41a6c02813d5f8267098ee26561">Mehr Tempo: deutlich kürzere Prozesse</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7c7f7d4eab290e5e0896cb69947b993">Weiterer Vorteil des neuen Vorgehens: Statt wie bislang üblich und aufwändig im Verfahren über durchschnittlich acht Jahre sollen sich die Prozesse von Beauftragung, Planung, Bau und Inbetriebnahme der Technik künftig auf wenige Jahre verkürzen. Der Vertrag mit den Unternehmen der Bahnindustrie ist wegweisend, weil damit erstmals die vielen bislang erforderlichen Einzelverträge und Einzelabrufe innerhalb von Planung und Realisierung für die Projekte wegfallen. Das Modell soll auf weitere Bereiche angewendet werden.<br>Schon im Frühjahr 2025 sollen erste Abrufe über mehrere Millionen Euro aus dem Vertrag erfolgen.</p>
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		<title>Infrastruktur-Engpässe gefährden Versorgungssicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 20:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Stau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brennerautobahn, Tauernautobahn, A8 München-Salzburg, Totalsperren der Deutschen Bahn: Die österreichische Logistik-Branche warnt eindringlich vor Störungen der Versorgungsketten infolge unzureichend abgestimmter Planung von Baustellen auf den Hauptverkehrsrouten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/ZV-Versorgungssicherheit_2024_Loesungsansaetze.jpg" alt="Abbildungen: Zentralverband Spedition &#038; Logistik: "><figcaption></figcaption><sub>Abbildungen: Zentralverband Spedition &#038; Logistik: </sub><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/ZV-Versorgungssicherheit_2024_1080_03.jpg" alt=""><figcaption></figcaption><sub></sub></p>
<p><span style="color:#000000">Vorhersehbar massive Staus könnten nicht nur die Transport- und Logistikbranche, Handel und Industrie, sondern auch den Tourismus und die Bevölkerung in den betroffenen Regionen stark beeinträchtigen.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Die künftigen Baustellen im Detail:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000">Ab Jänner 2025 wird die Luegbrücke auf der Brennerautobahn in beide Richtungen nur noch einspurig befahrbar sein. Die Bauarbeiten auf einer der wichtigsten Transitstrecken Europas werden zumindest drei Jahre lang gravierende Verkehrsbehinderungen verursachen und den Warenverkehr stark beeinträchtigen. Bereits die Vorarbeiten führten zu massiven Staus.</span></li>
<li><span style="color:#000000">Ab 2027 werden Sanierungsarbeiten am Tauerntunnel die zweite Hauptachse in Richtung Nord-Süd stark beeinträchtigen.</span></li>
<li><span style="color:#000000">Im gleichen Zeitraum werden entlang der A 8 München-Salzburg 23 Brückensanierungen sowie der Ausbau von 6 auf 8 Spuren (inkl. Standspuren) zwischen Rosenheim und Staatsgrenze zu weiteren Belastungen führen.</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000000"><strong>Kein Ausweg erkennbar</strong><br /> Mehrmonatige Totalsperren auf Schlüsselstrecken der Deutschen Bahn in Bayern im gleichen Zeitraum machen eine Verlagerung auf die ohnehin überlastete Schiene illusorisch. Und Alternativ-Routen innerhalb Österreichs bieten keine zusätzlichen Kapazitäten. Die naheliegendste Option ist der Umweg über Tschechien (Prag–Brünn–Wien), der im Durchschnitt zusätzliche 990 Kilometer bzw. zehn Fahrstunden bedeutet.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Forderung nach Sofortmaßnahmen</strong><br /> Die Logistikbranche fordert im Interesse der Versorgungssicherheit eine sofortige Koordination der Baustellenplanung zwischen Asfinag, ÖBB und den Nachbarländern Deutschland und Italien.<br /> Alexander Friesz, Präsident des Zentralverbands Spedition &amp; Logistik, erklärt: „Der Zentralverband begrüßt ausdrücklich den Einsatz von Asfinag, ÖBB und anderen für die Erhaltung von Österreichs hochwertiger Verkehrsinfrastruktur. Zugleich appellieren wir an alle Verantwortlichen, das Ergebnis dieses Einsatzes nicht durch die mangelnde Koordination von Baustellen zunichtezumachen. Als kurzfristige Entlastungsmaßnahme schlagen wir zudem vor, während der Bauphasen die Lkw-Nachtfahrverbote aufzuheben. Das würde den Verkehr besser verteilen, Staus reduzieren und die Belastung für Wirtschaft, Umwelt, Tourismus und Anrainer spürbar mindern.“</span></p>
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