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	<title>Green Logistics Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2026 14:23:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Green Logistics Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Himmelbauers Logbuch #1: Die trügerische Stille</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/himmelbauers-logbuch-1-die-truegerische-stille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Green Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Brüssel die politische Snooze-Taste drückt, schaffen Verlader und<br />
Energiepreise Fakten. Wer jetzt die Investitionsbremse zieht, spart sich in die<br />
Bedeutungslosigkeit, schreibt Markus Himmelbauer in seiner Kolumne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/himmelbauers-logbuch-1-die-truegerische-stille/">Himmelbauers Logbuch #1: Die trügerische Stille</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war ein kollektives Aufatmen, das im Dezember 2025 durch die Teppichetagen der europäischen Transportbranche ging. Die Nachricht aus Brüssel: Der Start des zweiten Emissionshandelssystems (ETS2) für Verkehr wird verschoben. Statt 2027 soll der CO₂-Preis-Hammer nun erst 2028 fallen. Die Politik hat, getrieben von der Angst vor inflationsgeplagten Wählern, geblinzelt. Für den kurzsichtigen Kaufmann mag das wie ein Geschenk des Himmels wirken – ein weiteres Jahr Gnadenfrist mit dem vertrauten Diesel. Doch der Schein trügt gewaltig. Diese politische Atempause ist keine strategische Chance, sie ist eine Falle.</p>



<p>Wer seine Unternehmensstrategie allein an den Launen des EU-Gesetzgebers ausrichtet, hat das Spielbrett nicht verstanden. Die wahren Treiber der Dekarbonisierung sitzen längst nicht mehr in den Ausschüssen des EU-Parlaments. Sie sitzen in den Einkaufsabteilungen von Ikea, Lidl und Unilever – und zunehmend auch in der eigenen Finanzbuchhaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltigkeit gewinnt Ausschreibungen</strong></h2>



<p>Der Wind in den Ausschreibungen hat sich gedreht. War „Green Logistics“ früher ein nettes Extra in der PowerPoint-Präsentation, ist es heute ein hartes Vergabekriterium. In öffentlichen und privaten Tendern sehen wir zunehmend eine Gewichtung von 20 bis 30 Prozent für Nachhaltigkeitskriterien. Der Preis allein entscheidet nicht mehr über den Zuschlag. Verlader fordern messbare Daten statt Prosa. Wer keine primären Emissionsdaten liefern kann, droht aus dem Raster zu fliegen, bevor die Preisverhandlung überhaupt beginnt.</p>



<p>Großkunden machen Ernst: Ikea fordert in Städten wie Shanghai oder Paris bereits heute 100 Prozent emissionsfreie Lieferungen. Die Schwarz Gruppe (Lidl) baut eigene Ladeinfrastruktur, weil sie nicht auf den Staat warten will. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer nicht investiert, verliert den Zugang zu Volumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die ungenutzte Goldmine auf dem Dach</strong></h2>



<p>Doch Klimaschutz ist nicht nur eine Forderung der Kunden, sondern ein unterschätzter Hebel zur internen Kostenoptimierung. Der Blick muss weg vom Auspuff, hin zur Immobilie. Millionen Quadratmeter Hallendächer auf Logistikzentren liegen brach oder sind mit Alibi-PV-Anlagen bestückt, die kaum den Eigenbedarf decken. Hier schlummert gigantisches Potenzial.</p>



<p>Das Argument „Das Netz gibt die Einspeisung nicht her“ gilt 2026 nicht mehr als Ausrede. Die Lösung liegt in der Sektorenkopplung: Photovoltaik plus Batteriespeicher. Der wirtschaftliche Treiber ist hierbei nicht nur der Eigenverbrauch, sondern das sogenannte „Peak Shaving“ (Lastspitzenkappung). Logistikzentren zahlen hohe Netzentgelte für kurze Leistungsspitzen. Ein intelligenter Batteriespeicher bügelt diese Spitzen glatt und senkt die Netzkosten massiv. Nachts, wenn die Sonne nicht scheint, laden diese Speicher die Flurförderzeuge und E-Lkw. Moderne Lithium-Ionen-Stapler sind rollende Energiespeicher. Wer PV, stationären Speicher und Ladeinfrastruktur koppelt, macht sich unabhängig von volatilen Strompreisen und steigert die Rendite der Immobilie. Ein ungenutztes Dach ist in Zeiten volatiler Energiepreise unterlassene Hilfeleistung am eigenen Betriebsergebnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Schiene: Hassliebe mit Zukunft</strong></h2>



<p>Ein weiterer, oft schmerzhafter Baustein ist der Modal Shift. Die Verlagerung auf die Schiene bleibt politisch gewollt, ist operativ aber ein Minenfeld. Baustellenmarathons im deutschen Netz und steigende Trassenpreise treiben Logistiker zur Verzweiflung. Dennoch: Für die Langstrecke führt an der Schiene kein Weg vorbei, wenn man den CO₂-Fußabdruck signifikant senken will. Hier helfen Förderprogramme wie SGV-Plus in Österreich, die den Einzelwagenverkehr und den unbegleiteten Kombinierten Verkehr (UKV) stützen. Kluge Spediteure nutzen diese Töpfe und setzen auf kranbare Trailer, um flexibel zwischen Straße und Schiene zu wechseln. Es geht nicht um „entweder-oder“, sondern um intelligente Multimodalität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aller Anfang ist Datenbasis</strong></h2>



<p>Viele Mittelständler stehen vor diesem Berg an Anforderungen und fragen: „Wo fange ich an?“ Die Antwort ist simpel: Bei der Wahrheit. Der erste Schritt ist keine Millionenfahrzeug-Investition, sondern Transparenz. Erfassen Sie Ihren CO₂-Fußabdruck (Corporate Carbon Footprint) präzise. Nutzen Sie zusätzlich Tools, um Emissionen sendungsscharf zu berechnen. Daraus ergibt sich oft eine Liste mit „Low-Hanging Fruits“ – Maßnahmen, die sofort Geld und CO₂ sparen, ohne große Investitionen. Beispielsweise: Reifendruck, Fahrertrainings (ein geschulter Fuß ist der beste CO₂-Filter. Einsparungen von bis zu 10 % sind realistisch), Leerfahrten vermeiden (Nutzen Sie digitale Frachtenbörsen und KI, um „Empty Miles“ zu killen. Nichts ist teurer und umweltschädlicher als transportierte Luft!)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Agieren statt Reagieren</strong></h2>



<p>Die Verschiebung des ETS2 ist ein vergiftetes Geschenk. Sie verleitet zur Trägheit in einem Moment, der maximale Beschleunigung erfordert. Die Kostenlawine rollt – wenn nicht durch Brüssel, dann durch nationale CO₂-Abgaben und Kundenanforderungen. Für den Logistikunternehmer lautet die Devise für 2026: Rechnen Sie neu. CO₂-Einsparung ist Kosteneinsparung. Ein Solardach, das den E-Stapler lädt, ist billiger als Diesel und Netzstrom. Ein E-Lkw im Verteilerverkehr erreicht heute schon „Total Cost of Ownership“-Parität. Die feine Klinge der Strategie besteht darin, die Unausweichlichkeit der Dekarbonisierung zu akzeptieren und sie vom Kostenfaktor zum Verkaufsargument zu drehen. Denn eines ist sicher: Ab 2028 fragt niemand mehr, ob Sie grün fahren können, sondern nur noch, warum Sie es nicht schon längst tun. Wer dann erst anfängt zu bauen, hat den Markt bereits verloren.</p>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><kbd>Markus Himmelbauer ist Logistik- und Umweltexperte, Unternehmensberater und Sparringspartner für Turnaround Management, M&amp;A, Transformation &amp; CO2-Reduktion sowie für Strategie- und Innovationsprojekte.<br><a href="https://www.himmelbauer-consulting.com/" type="link" id="https://www.himmelbauer-consulting.com/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color">himmelbauer-consulting.com</mark></a></kbd></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/himmelbauers-logbuch-1-die-truegerische-stille/">Himmelbauers Logbuch #1: Die trügerische Stille</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lagermax Gruppe erzielt 2024 Umsatz von 765 Millionen Euro</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lagermax-gruppe-erzielt-2024-umsatz-von-765-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 08:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Green Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lagermax Gruppe hat ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2024 fortgesetzt und einen konsolidierten Umsatz von 765 Millionen Euro erzielt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-gruppe-erzielt-2024-umsatz-von-765-millionen-euro/">Lagermax Gruppe erzielt 2024 Umsatz von 765 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b83e3b7a5d63db6576166f66354afec">Damit konnte das international tätige Logistikunternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erneut steigern – trotz wirtschaftlich volatiler Rahmenbedingungen. Die Gruppe beschäftigt mittlerweile 4.100 Mitarbeitende in 15 Ländern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dab572d6271aeee644a9422b667bb843">Investitionen von 49 Millionen Euro in Infrastruktur und Innovation</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c43889e656b640c5f1e940f23e7a6494">Die Investitionen in Höhe von 49 Millionen Euro flossen in den Ausbau zentraler Logistikstandorte, nachhaltige Immobilienprojekte und digitale Services. Am Stammsitz in Salzburg startet im ersten Halbjahr 2025 der Bau eines neuen Headquarters. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Ziel ist die Zentralisierung der innerstädtischen Standorte und die Hebung interner Synergien.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7f5092421720475405236b6f8a27177">Internationales Standortwachstum: Rumänien, Steiermark, Wien</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23381fb861f79ac8fb17b2453e2a13f9">Der Lagermax-Standort Arad (Rumänien) wurde im Januar 2025 um ein Warehouse mit 23.000 m² erweitert. In Premstätten bei Graz errichtet das Tochterunternehmen FRIKUS derzeit eine 11.500 m² große Logistikhalle mit speziellem Lagerbereich für Lithium-Batterien. Die Halle wird nach BREEAM-Standards nachhaltig gebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-488da6d78f9c5fe379009b9ae535b36b">Nachhaltige Logistiklösungen im Fokus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19522e638fa8247db45a5546be62a17a">Die Gruppe investiert zunehmend in Green Logistics: Der Fuhrpark von FRIKUS wird bereits zu 85 % mit HVO100-Kraftstoff (Hydrotreated Vegetable Oil) betrieben. Auch im Bereich der Batterielogistik baut Lagermax seine Kompetenz aus – unter anderem durch das spezialisierte Tochterunternehmen LogBATT GmbH. Mit der Integration der Ambach Entsorgung GmbH stärkt die Gruppe ihr Angebot rund um die Logistik von Roh- und Wertstoffen – von Lithiumbatterien bis Future Waste.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d4892355478ab3eeed031430a252c92">Expansion im B2C-Geschäft: myLagermax wächst</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e3de5664b12cf692b93693119d59ec7">Die Lagermax Autotransport GmbH setzt auf B2C-Dienstleistungen und hat das Serviceangebot unter der Marke myLagermax in Straßwalchen und Wien signifikant erweitert. Kund:innen erhalten dort ein umfangreiches Portfolio an hochwertigen Fahrzeugservices, individuell zugeschnitten auf Privatbedarfe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e318cb8868d937a73dabfd270e12c1f2">Zudem entsteht am Standort Straßwalchen 2024 eine neue Photovoltaik-Anlage auf 9.000 m², inklusive 200 E-Ladepunkten für bis zu 400 Neufahrzeuge – ein klarer Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung im Bereich Fahrzeuglogistik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e976d399f8227df505444ef7ff9b1e97">Personalwachstum sichert Servicequalität</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29f20016b13fe72f26f67bb8db55e74b">Im Zuge der Expansion wurde der Mitarbeiterstand gruppenweit auf 4.100 Beschäftigte erhöht. Um die hohe Servicequalität im B2B- und B2C-Segment langfristig zu sichern, setzt die Lagermax Gruppe weiterhin auf intensive Schulungs- und Weiterbildungsprogramme für ihre Teams.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-gruppe-erzielt-2024-umsatz-von-765-millionen-euro/">Lagermax Gruppe erzielt 2024 Umsatz von 765 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Zero-Emission-Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2024 hat MAN Truck &#038; Bus die ersten MAN eTrucks an die Duvenbeck Gruppe ausgeliefert. Seit Mitte Februar transportieren MAN eTGX Low Liner im Regelbetrieb Fahrzeugkomponenten vom Duvenbeck-Standort Herne ins Volkswagen-Werk Wolfsburg. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b225fc397f0f5f0fe123b416d4ef588f">„Damit laufen erste BEV-Lowliner mit drei Metern Ladehöhe auf einer mittleren Distanz in unserem Gebietsspeditionsnetzwerk der Materiallogistik und beweisen ihre Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit“, erklärt Simon Motter, Leiter der Volkswagen Konzernlogistik.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d2d671e0b642179797cd9824b32eea0">Rundlauf-Distanz in zweiter Phase: 520 km mit Traileryard-Konzept</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2330a096ac78c3ece96fb7dca1d2416">In Herne werden Sendungen einzelner Lieferanten zu kompletten Lkw-Ladungen gebündelt und unter anderem in das Werk Wolfsburg transportiert. In der Anfangsphase ist es zunächst ein MAN eTGX, der die 317 km lange Strecke zurücklegt – insgesamt 634 km im Rundlauf. Aktuell lädt der Lkw seine Batterien an öffentlicher Infrastruktur auf der Strecke und im Umschlagzentrum von Duvenbeck in Herne. Im Verlauf des Jahres ist geplant, im Depot der Duvenbeck-Gruppe am Standort Peine zu laden, sobald dort die Ladeinfrastruktur bereitsteht. Dann wird das sogenannte Traileryard-Konzept umgesetzt: Zwei eTrucks übernehmen den Hauptlauf von Herne nach Peine, wo die Trailer getauscht werden. Ein weiterer Elektro-Lkw fährt den Nachlauf nach Wolfsburg. Die Rundlaufdistanzen betragen dann 520 bzw. 110 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c35745fd0dd8a712f2a6b688289fc1a">MAN eTruck perfekte Null-Emissionen-Lösung für Automobillogistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739c057408942ff80e7bea606c07d220">Der Einsatz der MAN eTrucks ist Teil des Programms goTOzero impact logistics, mit dem Volkswagen den Weg zu einer konsequent klimafreundlichen Logistik eingeschlagen hat. Der Einsatz von Elektro-Lkw ist dabei langfristig der wichtigste Hebel, um die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Straßentransport zu reduzieren. Die neuen MAN eTrucks sind hierfür besonders geeignet: „Der MAN eTGX Ultra ist die perfekte Zero-Emission-Lösung für die Automobillogistik. Keine andere Serien-Elektro-Sattelzugmaschine kann Trailer mit einer Innenhöhe von drei Metern ziehen. Das macht ihn zur idealen Wahl für Transporte mit hohem Volumenbedarf“, so Friedrich Baumann, Vorstand Sales &amp; Customer Solutions bei MAN Truck &amp; Bus. „Wir freuen uns, dass Duvenbeck und Volkswagen diese Innovation nun erfolgreich in den Logistikalltag integrieren.“</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13723" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13723" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13724" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13724" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70add19da70e9b255b9c8cc464d436d9" style="font-size:12px">Bild li.: Einer der ersten MAN eTGX trifft auf der Premierenfahrt für die Volkswagen-Konzernlogistik im Werk Wolfsburg ein. Bis Ende März sollen bereits bis zu 15 Elektro-Lkw im Einsatz sein. / Bild re.: In der Anfangsphase fährt der MAN eTGX von Herne nach Wolfsburg – im Rundlauf absolviert er dabei insgesamt 634 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-239ee23cc13e76de693014f0148e6aa3">Duvenbeck als Partner für Green Logistics</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbf910435f23287bf022b9198c46119e">Bei Duvenbeck spielt das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik seit Jahren eine zentrale Rolle. „Der zunehmende Einsatz von elektrischen Lkw wie dem MAN eTGX ist ein wesentlicher Teil von Duvenbecks Unternehmensstrategie, sowohl nachhaltige als auch effiziente Logistiklösungen zu implementieren. Bis Ende diesen Monats werden wir rund 15 MAN eTGX Ultra Low Liner in unserer Flotte haben. Die Erfahrungen, die wir jeden Tag auf der Strecke sammeln, tragen aktiv dazu bei, die nachhaltige Logistik weiter zu gestalten und zu fördern“, erklärt Hakan Bicil, CEO der Duvenbeck Gruppe. Duvenbeck arbeitet kontinuierlich an Maßnahmen zur Optimierung von Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Dazu gehören unter anderem die Nutzung alternativer Antriebe, die Reduktion von Leerfahrten und innovative Ladekonzepte. Der Einsatz des MAN eTrucks markiert einen weiteren Beitrag zur Minimierung der CO₂-Emissionen in der Lieferkette. Bis zu 120 Einheiten des MAN eTGX sollen bis 2026 übernommen werden, so haben es Duvenbeck und MAN in einem Letter of Intent (LOI) vereinbart.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-678a0b33d96eac817695c65d46d23a8a">Technologische Innovation als Schlüssel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a93d8ac45e654e395f936190c165b3">Der Ultra Low Liner eTruck MAN eTGX ist ein Vorreiter seiner Klasse: Mit einer Aufsattelhöhe von nur 950 mm, bei einem sehr kurzen Radstand von 3,75 m und dennoch maximaler Batteriekapazität bietet er eine Reichweite von rund 500 km. Dank seines modularen Batteriekonzepts mit wahlweise vier, fünf oder sechs Batteriepaketen ist er optimal für jede Transportaufgabe anpassbar. Neben der standardmäßigen CCS-Ladetechnologie (bis zu 375 kW) ist er auch mit dem neuen MCS-Standard mit zunächst bis zu 750 kW und zu einem späteren Zeitpunkt mit bis zu einem Megawatt Ladeleistung für schnelles Laden in der Lenkzeitpause bestellbar.</p>
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