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	<title>GLS Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>GLS Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>GLS Austria bietet Deutschland-Versand zum Inlandstarif</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gls-austria-bietet-deutschland-versand-zum-inlandstarif/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[GLS]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzere Transportwege und geringere Versandkosten für österreichische Unternehmen: GLS Austria bietet seit Juli direkte Paketverbindungen nach Deutschland an. Ausgewählte Kunden können damit Empfänger im gesamten deutschen Bundesgebiet binnen 24 Stunden zum Inlandstarif erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gls-austria-bietet-deutschland-versand-zum-inlandstarif/">GLS Austria bietet Deutschland-Versand zum Inlandstarif</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>GLS Austria hat sein grenzüberschreitendes Paketnetz zwischen Österreich und Deutschland erweitert. Seit 1. Juli 2026 können ausgewählte Geschäftskunden ihre Sendungen über direkte Transportverbindungen in das deutsche GLS-Netz einspeisen. Nach Angaben des Paketdienstleisters ermöglicht das eine flächendeckende Zustellung in Deutschland innerhalb von 24 Stunden zu Inlandskonditionen.</p>



<p>Die neue Lösung richtet sich insbesondere an Unternehmen in österreichischen Grenzregionen, für die deutsche Absatzmärkte häufig näher liegen als weiter entfernte Ziele innerhalb Österreichs. Statt Pakete über zusätzliche Umschlagstationen zu transportieren, nutzt GLS direkte Verbindungen zwischen österreichischen und deutschen Standorten.</p>



<p><strong>Vier Direktverbindungen nach Deutschland</strong></p>



<p>Konkret bestehen direkte Relationen von Ansfelden nach Passau, von Anthering nach Erding, von Rankweil nach Wangen sowie von Zirl nach Erding. Die Sendungen werden anschließend im deutschen Netzwerk wie Inlandspakete weitertransportiert.</p>



<p>Durch die geringere Zahl an Sortier- und Umschlagsschritten sollen sich Transportzeiten verkürzen und das Risiko von Fehlleitungen reduzieren. Die konkrete Abwicklung, einschließlich Abholung und Ladeeinheiten, wird auf die Versandmengen und betrieblichen Anforderungen der jeweiligen Kunden abgestimmt.</p>



<p>„Für Unternehmen in Grenzregionen zählt nicht die Landesgrenze, sondern wie schnell und wirtschaftlich ihre Sendungen beim Kunden ankommen“, sagt Christian Schöninger, Managing Director von GLS Austria.</p>



<p>Der wirtschaftliche Hintergrund ist die enge Verflechtung zwischen Österreich und Deutschland. Allein nach Bayern exportierten österreichische Unternehmen 2025 laut den von GLS angeführten Zahlen Waren im Wert von rund 19 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 8,1 % gegenüber dem Vorjahr. (Quelle: WKO, Wirtschaftsbericht Außenwirtschaftscenter München, April 2026)</p>



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– Wangen und Zirl – Erding ermöglichen ausgewählten Kunden die flächendeckende Zustellung in
Deutschland binnen 24 Stunden zum Inlandstarif. | © GLS</figcaption></figure>



<p><strong>E-Commerce als wichtige Zielgruppe</strong></p>



<p>Neben den Transportverbindungen intensivieren GLS Austria und GLS Germany auch ihre Zusammenarbeit im Vertrieb. Teams aus Vorarlberg, Tirol und Salzburg betreuen ausgewählte Geschäftskunden künftig gemeinsam mit ihren süddeutschen Kolleginnen und Kollegen.</p>



<p>Besonders relevant ist das Angebot für Unternehmen mit regelmäßig hohen Paketmengen in Richtung Deutschland. „Die neue Lösung richtet sich besonders an E-Commerce- und Marketplace-Händler mit einem hohen Anteil an Sendungen nach Deutschland. Für sie sind kurze Laufzeiten und verlässliche Scan-Zeitpunkte besonders wichtig“, erklärt Eberhard Thiele, Director Sales &amp; Customs bei GLS Austria.</p>



<p>Mit den Direktverbindungen setzt GLS auf eine stärkere Verknüpfung seiner nationalen Paketnetze. Für österreichische Versender kann das vor allem dort Vorteile bringen, wo die geografische Nähe zu Deutschland bislang nicht mit entsprechend kurzen Laufzeiten und günstigen Versandkonditionen verbunden war. Das Angebot ist vorerst auf ausgewählte Kunden beschränkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gls-austria-bietet-deutschland-versand-zum-inlandstarif/">GLS Austria bietet Deutschland-Versand zum Inlandstarif</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>GLS verdoppelt Out-of-Home-Netz in Europa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gls-verdoppelt-out-of-home-netz-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 05:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[GLS]]></category>
		<category><![CDATA[Paketstation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16848</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Paketlogistik im B2C-Geschäft verschiebt sich spürbar weg von der Haustür. GLS stellt inzwischen fast jede dritte Sendung an Paketstationen oder -shops zu. Der Ausbau ist Teil einer strategischen Antwort auf steigenden Kostendruck und wachsende Volumina.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gls-verdoppelt-out-of-home-netz-in-europa/">GLS verdoppelt Out-of-Home-Netz in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Paketdienst GLS treibt den Umbau seiner Zustellstruktur voran. Innerhalb von zwei Jahren hat das Unternehmen sein europäisches Out-of-Home-Netz (OOH) nahezu verdoppelt. Ende 2025 umfasste es rund 130.000 PaketShops und Paketstationen – nach etwa 70.000 Standorten im Jahr 2023.</p>



<p>Die Zahlen zeigen einen strukturellen Wandel im B2C-Geschäft: Bereits 29 Prozent aller Sendungen werden laut GLS nicht mehr an der Haustür zugestellt, sondern an PaketShops oder Paketstationen geliefert und dort abgeholt. In der Hochsaison 2025 stiegen die OOH-Mengen im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Effizienzdruck auf der letzten Meile</h2>



<p>Mit dem Ausbau reagiert GLS auf steigende Kosten und wachsende Anforderungen an die Zustellung auf der letzten Meile. Die außerhäusige Zustellung soll Zustellrouten entlasten und Zweitzustellungen reduzieren.</p>



<p>„Out-of-Home-Zustellung ist kein Zusatzangebot, sondern ein fester Bestandteil effizienter Paketlogistik“, sagt Christian Schöninger, Managing Director GLS Austria. „Sie entlastet Zustellrouten, reduziert Zweitzustellungen und schafft planbare Prozesse – sowohl für Empfänger als auch für Versender.“</p>



<p>Besonders dynamisch wuchs das Netz zuletzt in Deutschland, Italien und Tschechien. Auch in Österreich wurde die Infrastruktur deutlich ausgebaut: Die Zahl der Paketboxen hat sich binnen zwei Jahren von rund 600 auf über 1.200 verdoppelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Infrastruktur als Standortfaktor</h2>



<p>GLS setzt beim Ausbau nicht auf flächendeckende Präsenz, sondern auf gezielte Verdichtung an stark nachgefragten Standorten. Kombiniert werden eigene Paketstationen, PaketShops und Partnerlösungen.</p>



<p>Für österreichische Versender gewinnt diese Infrastruktur auch im grenzüberschreitenden E-Commerce an Bedeutung. „Für viele österreichische B2C-Versender sind europäische Märkte wie Deutschland oder Italien naheliegende Wachstumsschritte“, betont Schöninger. „Ein gut ausgebautes Out-of-Home-Netz senkt Markteintrittshürden und macht die Zustellung auch über Landesgrenzen hinaus wirtschaftlich kalkulierbar.“</p>



<p>Gebündelte Zustellungen an OOH-Punkte gelten als Hebel, um steigende Volumina wirtschaftlich zu bewältigen und Transportwege zu reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">30.000 eigene Paketstationen bis 2030</h2>



<p>Europaweit plant GLS, bis spätestens 2030 insgesamt 30.000 eigene Paketstationen zu betreiben. Ergänzt werden sie weiterhin durch PaketShops und Partnernetzwerke. Die klassische Hauszustellung bleibt Teil des Angebots – verliert aber relativ an Bedeutung.</p>



<p>„Der Paketmarkt verändert sich strukturell“, sagt Schöninger. „Gefragt sind Lösungen, die Kundenorientierung, Skalierbarkeit und Kostenkontrolle verbinden. Out-of-Home-Netze leisten dazu einen messbaren Beitrag.“</p>



<p>Die Entwicklung deutet darauf hin, dass die Haustürzustellung im B2C-Segment künftig zunehmend durch flexible Abholmodelle ergänzt – und teilweise ersetzt – wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gls-verdoppelt-out-of-home-netz-in-europa/">GLS verdoppelt Out-of-Home-Netz in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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