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	<title>Forschungsprojekt Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Forschungsprojekt Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>GUARDIAN – Wegbereiter für autonome Maschinen im öffentlichen Raum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/guardian-wegbereiter-fuer-autonome-maschinen-im-oeffentlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[AIT]]></category>
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		<category><![CDATA[Autonome Arbeitsmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Logistik, im Bauwesen oder bei kommunalen Aufgaben wie Müllabfuhr und Recycling etc. sind schwere Maschinen unverzichtbar. Um ihren Betrieb sicherer und die Bedienung komfortabler zu gestalten, sollen sie künftig verstärkt mit Assistenzsystemen und autonomen Funktionen ausgestattet werden. Das Projekt GUARDIAN des AIT untersucht die Rahmenbedingungen dafür. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/guardian-wegbereiter-fuer-autonome-maschinen-im-oeffentlichen-raum/">GUARDIAN – Wegbereiter für autonome Maschinen im öffentlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e47827ffd9a7ba0903bf90ff4f13a3">Gemeinsam mit seinen Partnern will das AIT Austrian Institute of Technology mit diesem von der FFG geförderten Projekt herausfinden, wie automatisierte Maschinen sicher und zuverlässig im öffentlichen Raum eingesetzt werden können und welche Standards für Sicherheit und Verlässlichkeit erforderlich sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-708475c16c337934010ef3739ce6a24c">Herausforderungen im öffentlichen Raum</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd01c0930e4610aa2f6fe32a07b26e36">Während in geschlossenen, strukturierten Umgebungen wie Lager- oder Montagehallen gesetzliche Vorgaben, klare Raumlayouts mit Absperrungen und Überwachungssensoren sowie geschultes Personal einen sicheren Betrieb autonomer Maschinen ermöglichen, stellt sich die Situation im öffentlichen Raum hingegen anders dar. Hier fehlen feste Strukturen sowie die genannten Sicherheitsmaßnahmen, und autonome Maschinen müssen rasch auf unvorhersehbare Situationen reagieren – Herausforderungen, die bisher kaum gelöst wurden. Besonders im freien Gelände mit wechselnden Wetterbedingungen ist eine zuverlässige Funktionalität aus vielerlei Gründen derzeit nicht sichergestellt.<br>Zusätzliche Komplexität entsteht, wenn sich Personen und Objekte im Sicherheitsbereich der Maschine befinden und in enger räumlicher Nähe in den Arbeitsprozess eingebunden sind. Darüber hinaus fehlen verbindliche Standards und Zertifizierungen, die technische Innovationen mit rechtlichen Anforderungen verknüpfen und so ein geeignetes Regelwerk bieten, um die Automatisierung im Außenbereich voranzutreiben und einen sicheren Betrieb zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03a744a10bb3091456f0ec271cd86655">Regelwerk für den Outdoor-Einsatz autonomer Arbeitsmaschinen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72aab63f6e991c13c702b92786a23277">Mit dem Start des Projekts GUARDIAN („Safety-GUaranteed Autonomous opeRation for machinery under DIverse Area coNditions“ – Sicherer und autonomer Betrieb von Maschinen unter verschiedenen Umgebungen) hat ein interdisziplinäres Team aus Forschung, Industrie und rechtlichen Experten unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology seine Arbeit aufgenommen. „Mit dem Projekt wollen wir die Technologien für autonome Arbeitsmaschinen im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen weiterentwickeln, um realisierbare Standards zu empfehlen und deren Prüfvorgänge zu entwickeln. Ziel ist es, dass die autonomen Maschinen im Alltag, d.h. auch unter schwierigen Witterungsverhältnissen und Arbeitsbedingungen, zuverlässig eingesetzt werden können“, so Patrik Zips, Projektleiter am AIT Center for Vision, Automation &amp; Control, zu dessen Forschungsschwerpunkt die Entwicklung autonomer Arbeitsmaschinen gehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b33122aa2a865aa95d9d92207b567b4a">Forschungsbereiche</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9d40406c9d70a56c6db4ec1b15e8d14">Um die erforderlichen Zertifizierungen und Standards zu entwickeln, konzentrieren sich die Experten auf die Erforschung folgender Arbeitsbereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30f580d55b45c4a7e0bdeecfd1b3c150">Entwicklung von Outdoor-Benchmarking-Szenarien, um Standardszenarien für Maschinen in offenen Umgebungen zu   definieren, die als Grundlage zukünftiger Zertifizierungs-anforderungen dienen.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa35b168f6a0cdebfd6f4747f656a098">Integration fortschrittlicher Sensorik und die Fusion multimodaler Sensoren, um zuverlässig Gefahrenbereiche und sichere Zonen zu bestimmen – selbst unter schwierigen Wetterbedingungen.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-588c1c721ad3ec32b01733b55d519485">Entwicklung eines ausfallsicheren Steuerungs- und Navigationssystems, das jederzeit einen kollisionsfreien Betrieb gewährleistet.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5508f4d73c3e89801de75f811c05cdc">Verbindung von technologischen Innovationen mit rechtlichen Anforderungen und gesellschaftlich-ethischen Standards.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-314eafa4858f4ebfeda3b262b8294f41">Gabelstapler und Kran am Testgelände im Einsatz</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d89594fa59f60785d475d868ff93a6be">Zur Validierung der entwickelten Technologien werden zwei unterschiedliche Arbeitsmaschinen in Tests eingesetzt: nämlich ein mobiler Gabelstapler sowie ein Lkw-montierter Knickarmkran der Firma PALFINGER. Ihre Autonomiefunktionen werden derzeit im AIT-eigenen Freiluft-Testgelände, dem Large-Scale Robotics Lab, entwickelt. Weitere Testungen, wie zum Beispiel unter unterschiedlichen Witterungsverhältnissen sollen im DigiTrans Testcenter für automatisiertes Fahren in St. Valentin erfolgen. Begleitet wird das Projekt von Experten für Produktsicherheits- sowie Produkthaftungsrecht, insbesondere an der Schnittstelle zur Künstlichen Intelligenz (KI) durch Andreas Eustacchio, Rechtsanwalt bei EUSTACCHIO Rechtsanwälte und führender Rechtsexperte, sowie der Business Upper Austria zur frühzeitigen Einbindung aller wesentlichen Stakeholder von Erzeugern, rechtlichen und ethischen Institutionen bis zu den Endkunden.<br>Das Projekt GUARDIAN wird wesentlich dazu beitragen, die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für autonome Maschinen zu erhöhen. Gleichzeitig wird die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Technologien durch klare rechtliche Rahmenbedingungen gestärkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b151435edd747ec9b68fc9b90a75ebb1">Projektpartner und Förderung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81c2b3a2d512b50271ea66bd6a17fee9">AIT Center for Vision, Automation &amp; Control – Leitung und Technologieerforschung</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-478a21c237fd7b57560c47498d77afbf">Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH – wirtschaftliche Integration</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62cef3fa643cbe801509c9d7a79404c5">EUSTACCHIO Rechtsanwälte – rechtliche Beratung</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72d07b061933230986a8b1226dbc9924">DigiTrans GmbH – Validierung und Tests</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4befd2933181038ff7b287dd46f08f03">PALFINGER EUROPE GmbH – Anforderungen, Evaluierung und Realisierbarkeit</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7cdcc8597a8b83fc8cd2cad0fa54eb60">Das Projekt GUARDIAN wird im Rahmen des Programms „Digitale Technologien 2023“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) durch die FFG gefördert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/guardian-wegbereiter-fuer-autonome-maschinen-im-oeffentlichen-raum/">GUARDIAN – Wegbereiter für autonome Maschinen im öffentlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 09:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
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		<category><![CDATA[Fraunhofer IML]]></category>
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		<category><![CDATA[Open-Source-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[sFTI]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtechnik ISST]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Jänner ging eines der größten Forschungsprojekte in der Logistik, das vom BMDV gefördert wurde, zu Ende. Wissenschaftler, Vertreter des BMDV und der Wirtschaft zogen am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Bilanz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/">Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a54c7552d8c829e6518dbc97c7163c5a">Das Großforschungsprojekt „Silicon Economy“ hat es geschafft, neue Wege in der Logistik zu ebnen: zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Mit dem offenen B2B-Plattformökosystem und der Gründung der „Open Logistics Foundation“ konnten die beteiligten Forschenden wichtige Ziele erreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f90b0966851fa012557c75fc7221f76">Über 20 Entwicklungsprojekte</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4192d890e836f55905a97d4ea135e153">Mit über 150 Forschenden und in enger Zusammenarbeit mit der Industrie hat das Projekt über einen Zeitraum von über vier Jahren etliche Meilensteine verzeichnet: Mehr als 20 sogenannte Entwicklungsprojekte – vom digitalen Frachtbrief (eCMR) und Vorbereitungen für EU-weite digitale Frachtinformationen (eFTI) über KI-basierte Estimated-Time-of-Arrival-Services bis hin zu IoT-Devices und dynamischen Transportrobotern – wurden in Dortmund umgesetzt. Im Konsortium haben das Fraunhofer IML und das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST zusammen mit verschiedenen Lehrstühlen der Technischen Universität Dortmund an neuen Themen für Open-Source-Logistik geforscht. Zudem haben die Forschenden zahlreiche Hardware- und Softwarekomponenten entwickelt, die anschließend als Open Source über das Repository der Open Logistics Foundation veröffentlicht – und damit der Industrie, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b1aabdadbb7eddf9465c19190368aad">Volldigitale Logistikkette als oberste Priorität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7aa9018926af75b10acd602bc0f3d5c">Seit 2020 wurde die Silicon-Economy-Forschung vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit insgesamt rund 35 Millionen Euro gefördert. In zwei Förderphasen (2020 bis 2023 und 2023 bis Ende 2024) lag der Fokus auf der Digitalisierung der Branche. Zudem waren die Entwicklung von Software- und Hardwarekomponenten für eine KI-basierte Plattformökonomie, der Open-Source-Ansatz und der Aufbau einer Entwickler- und Nutzer-Community weitere Themen.<br>„Das Forschungsprojekt Silicon Economy hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, welche Potenziale Open-Source-Entwicklungen und KI-Anwendungen für eine effiziente und nachhaltige digitale Logistik haben. Gerade angesichts des Fachkräftemangels müssen wir, wo immer es geht, auf volldigitale Prozesse setzen. Nur so kann die deutsche Logistikwirtschaft international wettbewerbsfähig bleiben. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für unser Ziel einer volldigitalen Transportkette“, unterstreicht Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, anlässlich des Projektabschlusses.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12816" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12816" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-4.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="12814" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12814" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Abschluss-Silicon-Economy.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="has-small-font-size">(Fotos: Fraunhofer IML &#8211; Frederic Eynck)</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba2a3e30c6f4d3b0733d76067cc5dd47">Logistischer Open-Source-Geist</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58ac963dda89794e3663478e22c4008b">„In über vier Jahren Forschung für die Silicon Economy haben wir ein starkes Fundament für die weitere Digitalisierung der Logistik gelegt. Vor allem aber ist es uns gelungen, einen Open-Source-Geist zu schaffen und auch große Logistikplayer damit anzustecken. Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Nun gilt es – und das hat auch unsere Studie zum Projektabschluss nochmal deutlich gezeigt –, am Ball zu bleiben und für die Zukunft an den richtigen Stellschrauben zu drehen, in der Logistikforschung und in der Praxis“, betonte Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, im Rahmen der Abschlussveranstaltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e6be75359b3f1c732e65e723c254e75">Offene Plattform zur einfachen Vernetzung und Kooperation</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c0c0590747a5ecf814be27ca79cc851">Das Förderprojekt war auch Ausgangspunkt für die Open Logistics Foundation, die die neue Zusammenarbeit auf privatwirtschaftlicher Basis fortführt. 2021 wurde die Foundation von Dachser, DB Schenker, duisport und Rhenus gegründet.<br>Kern der Stiftungsarbeit ist der Betrieb des so genannten Open Logistics Repository (https://git.openlogisticsfoundation.org/explore/groups), einer technischen Plattform, auf der Soft- und Hardware, Schnittstellen, Referenzimplementierungen und Komponenten quelloffen unter einer freien Lizenz (permissive license) zur Verfügung stehen. Unternehmen können diese dazu nutzen, um beispielsweise eigene Plattformen zu erweitern oder neue Produkte und Geschäftsmodelle schneller aufzusetzen.<br>Von Vorteil ist außerdem, dass es sich nicht um isolierte Softwarelösungen handelt, sondern alle Komponenten untereinander kompatibel sind, was eine digitale Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus erleichtert. So konnte in den vergangenen Jahren eine Community aufgebaut werden, die Logistik- und IT-Unternehmen unterschiedlichster Größe vernetzt und in der diese Unternehmen gemeinschaftlich Open-Source-Projekte vorantreiben – auch auf Basis der vorhandenen Komponenten aus dem Silicon-Economy-Projekt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>
</div>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a3be32b4b5c37a06b2e62e8ba98c73d">Zur Open Logistics Foundation: <a href="https://openlogisticsfoundation.org/">https://openlogisticsfoundation.org/</a><br>Zur Silicon-Economy-Website: <a href="https://www.silicon-economy.com/">https://www.silicon-economy.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/silicon-economy-legt-basis-fuer-digitalisierung-und-open-source-geist/">Silicon Economy legt Basis für Digitalisierung und Open-Source-Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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