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	<title>Forschung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Forschung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>EU-Projekt soll Binnenschifffahrt digital vernetzen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-projekt-soll-binnenschifffahrt-digital-vernetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschiffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit knapp acht Millionen Euro Fördervolumen startet im Herbst 2026 das europäische Forschungsprojekt HERFRIED. Ziel ist es, die Binnenschifffahrt digital mit anderen Verkehrsträgern zu vernetzen und ihre Rolle in nachhaltigen Lieferketten zu stärken. Koordiniert wird das Projekt von der FH Oberösterreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-projekt-soll-binnenschifffahrt-digital-vernetzen/">EU-Projekt soll Binnenschifffahrt digital vernetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ecbaf00cc6f0224eb6fea44301850c9">Das Forschungsprojekt HERFRIED erhielt im EU-Förderprogramm Horizon Europe die maximale Bewertung von 15 Punkten. Das internationale Konsortium umfasst 17 Partner aus sieben europäischen Ländern, darunter Hochschulen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Insgesamt stehen knapp acht Millionen Euro für die dreijährige Projektlaufzeit zur Verfügung, davon rund 1,4 Millionen Euro für die FH Oberösterreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82e852d0075fe0f0ccff08d47f1aefe6">Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Binnenschifffahrt durch digitale Technologien stärker in europäische Transportketten integrieren lässt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a7e48291eb5c504fcb2628ca6c78378">„Mit dem Forschungsprojekt HERFRIED vernetzen wir die Binnenschifffahrt digital: Unternehmen, Logistikdienstleister, Behörden und Infrastrukturbetreiber arbeiten nahtlos zusammen“, erklärt Projektleiterin Lisa-Maria Putz-Egger vom Logistikum der FH Oberösterreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5fc83e415de65266c2118d52130dfb1d"><strong>Mehr Transparenz entlang der Lieferkette</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cd0fb3a34259d09f09d141b45d584df">Geplant sind digitale Plattformen und standardisierte Datenräume, über die Informationen zwischen Schiff, Bahn, Lkw, Infrastrukturbetreibern und Behörden automatisiert ausgetauscht werden. Dadurch sollen Transportkapazitäten effizienter genutzt, Routen optimiert und Lieferketten widerstandsfähiger gestaltet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caa4d57ab2877f8483e56260558782e6">Der Forschungsansatz wird in sieben Pilotprojekten entlang wichtiger europäischer Transportkorridore getestet. Im Fokus stehen Containerverkehre ebenso wie Stück- und Schüttguttransporte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2937e9867d11be83d95b207fc19477c0"><strong>Voestalpine beteiligt sich am Projekt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2d7ba5f9295bc30e9a3b27582ff17b1">Zu den Industriepartnern zählt auch die Voestalpine, die den Rhein-Main-Donau-Korridor intensiv für ihre Transporte nutzt. Das Unternehmen sieht in der Digitalisierung der Lieferkette einen wichtigen Hebel für mehr Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10fb8e2a9e7620d150bfdbd4dab370e9">HERFRIED soll dabei helfen, datenbasierte Entscheidungsprozesse zu verbessern und die Resilienz internationaler Lieferketten zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae8020e206386be058efa1a818bbeb04"><strong>Wasserstraße stärker in den Fokus rücken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dc78ca846b26658dd6aa910360b677d">Die Projektpartner wollen nicht nur technische Lösungen entwickeln, sondern auch Impulse für politische Rahmenbedingungen liefern. Ziel ist es, mehr Gütertransporte auf die Wasserstraße zu verlagern und damit Emissionen im Güterverkehr zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84227329e8eb5d0f859261f5c3391115">„Wir schaffen die vollständige digitale Integration der Binnenschifffahrt in multimodale Logistikketten“, sagt Putz-Egger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-224a02385e225a8f037e76a7346929a9">Der offizielle Projektstart ist für den 1. Oktober 2026 vorgesehen. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen die entwickelten Lösungen gemeinsam mit Industrie, Forschung und Behörden erprobt und weiterentwickelt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-projekt-soll-binnenschifffahrt-digital-vernetzen/">EU-Projekt soll Binnenschifffahrt digital vernetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Mobile Robotik optimiert Bahnabfertigung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mobile-robotik-optimiert-bahnabfertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) haben das Forschungsprojekt "Pin-Handling-mR" erfolgreich abgeschlossen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mobile-robotik-optimiert-bahnabfertigung/">Mobile Robotik optimiert Bahnabfertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97f4372b40ce980e14bab60ad7a29fb1">Ziel des Projekts war die Entwicklung eines mobilen Roboters, der das manuelle Umsetzen von Arretierungszapfen (Pins) auf Containertragwagen automatisiert. Die innovative Technologie wurde unter Realbedingungen am HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) getestet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c42154ee2d2020864550979ee38deb2">Beim Abschlusstermin am 1. April 2025 präsentierten HHLA und Fraunhofer CML die Ergebnisse des Projekts und demonstrierten den Prototypen in Aktion. Der speziell entwickelte Roboter übernimmt das bislang manuell ausgeführte Umlegen der Pins von Containertragwagen und navigiert eigenständig entlang des Containerzugs. Gesteuert wird das autonome System über einen Leitstand von HHLA Sky, der präzise Koordination und hohe Effizienz gewährleistet.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d854f6c6fa5dbe60b720581eae9d193">Effizienzsteigerung durch Automatisierung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b35f070d6656c58a40eff6bbd3c1a999">Aktuell erfolgt die Bedienung der Pins vor der Beladung von Zügen noch manuell. Sie sind auf den Containertragwagen an unterschiedlichen Positionen installiert und müssen je nach Containergröße geöffnet oder geschlossen werden. Durch das Forschungsprojekt wurde eine wesentliche Grundlage für eine zukünftige Automatisierung gelegt. In einem potenziellen Folgeprojekt könnte die Technologie weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht werden, um einen wirtschaftlichen und operativen Einsatz zu ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a20069657940a0b689e83948754aa7fb">Pablo Rossio, HHLA-Projektleiter, erklärte: &#8220;Dieses Forschungsprojekt hat gezeigt: Die Automatisierung des Pin-Handlings in der Bahnabfertigung ist technisch machbar. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse bilden nun die Grundlage für die weitere Bewertung des operativen Einsatzes. Dank der konzernweiten Vernetzung im Projekt – von unseren Containerterminals über HHLA Sky bis zur Bahntochter Metrans – konnten wir unsere Expertise bündeln, um Terminalprozesse effizienter und sicherer zu gestalten. Im nächsten Schritt wollen wir diese Technologie gezielt weiterentwickeln, um den Einsatz im operativen Betrieb zu ermöglichen.&#8221;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c30b8f14c412c329769ba1e85e9b521">Auch Johann Bergmann, Teamleiter Port Technologies, betonte die innovativen Aspekte des Projekts: &#8220;Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss des gemeinsamen Projekts: Der Roboter erhält Missionsdaten aus einem Leitstand, navigiert selbstständig entlang des Zugs und bewegt die zuvor erkannten Pins mithilfe eines magnetischen Greifers. Die Systemkomponenten wurden zunächst simuliert und anschließend an einem Demonstrator im Labor getestet. Besonders hervorzuheben ist das Zusammenspiel aus standardisierter Hardware und einer Robot Operating System (ROS)-basierten Softwarearchitektur, die gezielt auf die Anforderungen dieses speziellen Prozesses abgestimmt wurden.&#8221;</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8265971eaa767324f7a882e0008bdb2b">Zusammenarbeit für die Zukunft der Bahnlogistik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d48b78fcae6261ec14681db1eeded9f0">Die HHLA übernahm die Koordination des Projekts und brachte ihre Tochterunternehmen HHLA Container Terminal Tollerort, HHLA Sky, Hamburg Port Consulting (HPC) und Metrans in die Entwicklung ein. Das Fraunhofer CML verantwortete die Konzeption und Entwicklung des mobilen Robotik-Systems, von der Auswahl geeigneter Hardware-Komponenten bis zur Systemintegration und Erprobung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e21f29c92c8fa3765fdbb5fa83e3eab4">Das Projekt wurde im Rahmen des Förderprogramms für Innovative Hafentechnologien (IHATEC) durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Ziel ist es, innovative Hafentechnologien und automatisierte Systeme voranzutreiben, um die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Logistik weiter zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mobile-robotik-optimiert-bahnabfertigung/">Mobile Robotik optimiert Bahnabfertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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