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	<title>Förderprogramm Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Förderprogramm Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Drei Länder stellen 2,12 Milliarden Euro für eSAF bereit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/drei-laender-stellen-212-milliarden-euro-fuer-esaf-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbares Kerosin]]></category>
		<category><![CDATA[eSAF]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland, Österreich und Luxemburg wollen den Aufbau einer europäischen Produktion von strombasiertem Flugkraftstoff gemeinsam anschieben. Dafür stellen die drei Staaten bis zu 2,12 Milliarden Euro in Aussicht – und setzen auf ein Fördermodell, das eines der zentralen Investitionshemmnisse im jungen eSAF-Markt beseitigen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drei-laender-stellen-212-milliarden-euro-fuer-esaf-bereit/">Drei Länder stellen 2,12 Milliarden Euro für eSAF bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7bc624e74b129f536171f7743cd6199">Deutschland, Österreich und Luxemburg bringen ein gemeinsames Förderprogramm für strombasiertes erneuerbares Kerosin auf den Weg. Deutschland will dafür bis zu zwei Milliarden Euro bereitstellen, Österreich und Luxemburg jeweils bis zu 60 Millionen Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3703eba6087b1963e555f78a16288914">Die drei Staaten sind Gründungsmitglieder der Ende 2025 gestarteten eSAF Early Movers’ Coalition. Mit dem nun geplanten Programm soll erstmals ein gemeinsamer Fördermechanismus umgesetzt werden, der Investitionen in industrielle Produktionsanlagen erleichtern und zugleich einen Markt für den Kraftstoff aufbauen soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7e4e89b5eaff984dfccacb540abf5a8">Die geförderten eSAF-Mengen sollen entsprechend dem jeweiligen Anteil der eingebrachten Fördermittel in Deutschland, Österreich und Luxemburg in Verkehr gebracht werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc50abcf732ca1851b66f755090bf43a"><strong>Doppelauktion soll Preislücke schließen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f82c4c7e1bf2abac29d6141a4c9c80b">Kern des Modells ist ein Doppelauktionsmechanismus. Hintergrund ist ein strukturelles Problem beim Aufbau der eSAF-Produktion: Hersteller benötigen langfristige Abnahmeverträge, um die hohen Investitionen in neue Anlagen abzusichern. Abnehmer von Flugkraftstoffen schließen ihre Verträge dagegen üblicherweise für deutlich kürzere Zeiträume ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-418922f356261025b6af26145420ad73">Die Förderung soll diese Lücke über einen Intermediär schließen. In wettbewerblichen Verfahren werden auf der einen Seite Angebote der eSAF-Produzenten und auf der anderen Seite die Zahlungsbereitschaft der Abnehmer ermittelt. Die Differenz zwischen Angebots- und Nachfragepreis wird anschließend mit staatlichen Fördermitteln ausgeglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b0c14def9725a438ccff5912c9e9124">Damit soll für Produzenten längerfristige Planungssicherheit entstehen, ohne den Verkaufspreis des Kraftstoffs administrativ festzulegen. Zugleich soll der Wettbewerb sowohl auf der Produktions- als auch auf der Abnehmerseite erhalten bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8271f2efe6bd3186a3e6d2b29b8ad74c">„Europa braucht bei eSAF nicht nur ambitionierte Ziele, sondern Investitionen in die industrielle Produktion“, sagt der deutsche Bundesverkehrsminister Steffen Bilger. Durch die gemeinsame Förderung sollen bessere Voraussetzungen für entsprechende Investitionsentscheidungen entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd5dc7ddfa36682b34a9501844dc1bfd"><strong>Österreich stellt bis zu 60 Millionen Euro bereit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9470ea96a973d288eb21ec475dfb9e3f">Für Österreich ist die Beteiligung auch mit dem Ziel verbunden, künftig Zugang zu den geförderten eSAF-Mengen zu erhalten. Das österreichische Mobilitätsministerium hatte bereits zuvor eine Marktkonsultation für den gemeinsamen Fördermechanismus durchgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5b56d1f1d27f9a5e1fd23443c1f1ca8">„Wir schaffen damit langfristige Perspektiven für Produzenten, unterstützen transparente Preissignale und tragen dazu bei, dass eSAF auch in Österreich verfügbar sein wird“, sagt Mobilitätsminister Peter Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61e0c6e7b268344230c925ba8278eb9d">Neben der Reduktion von CO₂-Emissionen argumentieren die beteiligten Staaten auch industrie- und energiepolitisch. Eine europäische eSAF-Produktion soll zusätzliche Wertschöpfung schaffen und die Abhängigkeit von Energieimporten aus Drittstaaten reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1359979c36c639336d7073575bce1334">Der luxemburgische Wirtschaftsminister Lex Delles sieht in der Zusammenarbeit ebenfalls die Möglichkeit, „die industrielle Wertschöpfung in Europa und unsere Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten“ zu fördern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d75aea781af57a42780694231e3340b"><strong>eSAF soll fossiles Kerosin teilweise ersetzen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-121ff9ba3742fcf085b8c0a353c4cf75">eSAF – electricity-based Sustainable Aviation Fuel – wird aus erneuerbarem Wasserstoff und nachhaltigem Kohlenstoff hergestellt. Der Wasserstoff entsteht mittels Elektrolyse unter Einsatz erneuerbaren Stroms. Der synthetische Kraftstoff kann fossiles Kerosin ersetzen und über bestehende Infrastruktur transportiert, gelagert und getankt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65161844f314a40a7c222b6e041fc737">Gerade für den Langstreckenflugverkehr gelten flüssige Kraftstoffe auf absehbare Zeit als notwendig. Strombasierte Kraftstoffe gehören deshalb zu den Optionen, mit denen die Treibhausgasemissionen der Luftfahrt reduziert werden sollen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45d1308632f26d0203cc40d553ea84bf">Für eine breite Nutzung fehlt bislang allerdings eine industrielle Produktion zu wettbewerbsfähigen Preisen. Genau an dieser wirtschaftlichen Hürde setzt das Förderprogramm an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d20235bf60130f42201f3e6f5351a7e8">„Durch den Beitritt zur ‚eSAF Early Movers Coalition‘ unterstützen wir den Ausbau der eSAF-Produktion, verringern die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und beschleunigen deren unionsweite Markteinführung“, sagt Luxemburgs Mobilitätsministerin Yuriko Backes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b85dcf48d12760c2b14547b400f0f8fa"><strong>EU-Kommission muss Förderung noch genehmigen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f1e1cdd501f9a46be80319ebfd53b45">Bis tatsächlich Fördermittel fließen können, steht allerdings noch ein wesentlicher Schritt aus. Das gemeinsame Programm benötigt die beihilferechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c13995161a0e99842a0b96b6cc770fe">Die dafür erforderlichen Marktkonsultationen sollen unter anderem klären, wie das Instrument ausgestaltet werden kann, ohne den Wettbewerb unverhältnismäßig zu beeinträchtigen. Deutschland hat seine Konsultation bereits abgeschlossen, Österreich führte ebenfalls eine entsprechende Konsultation durch.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23b8be2a7e498c87069d86813d403c94">Mit dem gemeinsamen Vorgehen versuchen die drei Staaten damit, ein klassisches Henne-Ei-Problem neuer Energieträger zu lösen: Ohne verlässliche Nachfrage fehlen Investitionen in Produktionsanlagen, ohne ausreichende Produktion bleibt der Kraftstoff knapp und teuer. Ob der Doppelauktionsmechanismus diese Lücke im industriellen Maßstab schließen kann, wird sich nach der EU-Genehmigung und den ersten Ausschreibungen zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drei-laender-stellen-212-milliarden-euro-fuer-esaf-bereit/">Drei Länder stellen 2,12 Milliarden Euro für eSAF bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bund stellt 36 Millionen Euro für DAK-Pionierzüge bereit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bund-stellt-36-millionen-euro-fuer-dak-pionierzuege-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Automatische Kupplung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Umrüstung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18500</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren der Entwicklung soll die Digitale Automatische Kupplung den nächsten Schritt in Richtung Regelbetrieb machen. Deutschland stellt knapp 36 Millionen Euro bereit, damit Güterbahnen die DAK in Pionierzügen unter realen Betriebsbedingungen erproben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bund-stellt-36-millionen-euro-fuer-dak-pionierzuege-bereit/">Bund stellt 36 Millionen Euro für DAK-Pionierzüge bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-989630035303bde4aab43cc17accaece">Das deutsche Bundesministerium für Verkehr (BMV) startet mit dem Förderprogramm PioDAK die nächste Phase bei der Einführung der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) im Schienengüterverkehr. Die entsprechende Förderrichtlinie wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Für die Aus- und Umrüstung von Pionierzügen sowie begleitende Forschungsprojekte und Studien stehen knapp 36 Millionen Euro zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb41609b63c77e3bc2d0792f8b4596f7">Interessierte Unternehmen und weitere Akteure können ihre Projektskizzen vom 14. bis 25. September beim Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) einreichen. Das BALM übernimmt als Projektträger die Abwicklung des Programms. Bereits am 10. September werden die Förderbedingungen im Rahmen einer Online-Veranstaltung erläutert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef0f9109997bdc8b163bed25e4e45d89"><strong>DAK soll sich im Realbetrieb beweisen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc28660de6d0c06c2e9e71516693751a">Der entscheidende Schritt gegenüber bisherigen Projekten ist der Einsatz unter regulären Betriebsbedingungen. Nach dem abgeschlossenen Forschungsprojekt DAK-Demonstrator sollen Unternehmen nun eigene Erfahrungen mit der Technologie sammeln können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5721be020efc2ee39eb5fa61d3ba0d7">Die DAK gilt als wichtiger Baustein für die Automatisierung des europäischen Schienengüterverkehrs. Anders als bei der heute üblichen Schraubenkupplung sollen Güterwagen automatisch miteinander verbunden werden. Gleichzeitig schafft die Technologie Voraussetzungen für digitale Funktionen im Zugverband.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e76dacf346f7b0f5d97af391c1180a17">Bundesverkehrsminister Steffen Bilger sieht darin erhebliches Potenzial, knüpft eine breitere Einführung aber an klare Bedingungen: „Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Produkt die Nutzer mit seinen Funktionen, seiner Lebensdauer und seinem Preis überzeugt und damit eine europaweite Umrüstung wirtschaftlich sinnvoll ist.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b8330bd48d03a52236ab2e7c564296c">Damit rückt neben der technischen Funktionsfähigkeit zunehmend die Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt. Schließlich würde eine flächendeckende Einführung eine Umrüstung großer Teile des europäischen Güterwagenbestands und eine entsprechend koordinierte Umsetzung über Länder- und Unternehmensgrenzen hinweg voraussetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-059ea5f4f3b95d12cfad4fa79cafffc3"><strong>Drei Förderschwerpunkte vorgesehen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b7573500afcb78de408582c8017fe32">Das Programm umfasst drei Bereiche. Gefördert werden die Aus- beziehungsweise Umrüstung von Pionierzügen und deren Erprobung im Betrieb, weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie Studien. Letztere können sich unter anderem mit Nutzen und Risiken, Ressourcenfragen, strategischem Handlungsbedarf und möglichen Instrumenten für die Umsetzung beschäftigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a48c7d0c66c06f98c2b958173256f5a">Die Ergebnisse sollen eine belastbarere Grundlage dafür liefern, ob und unter welchen Bedingungen die DAK europaweit eingeführt werden kann. Gerade die Erfahrungen aus dem laufenden Güterverkehr dürften dabei entscheidend sein: Nach mehreren Jahren der Entwicklung muss die Technologie nun zeigen, ob sie neben technischen Vorteilen auch im betrieblichen und wirtschaftlichen Alltag überzeugt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-108c0dea513f0ba210ca96e9b13ac16a"><strong>BALM startet zweistufiges Verfahren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88465304eb29432d50b7c419f23a6148">Für die Aus- und Umrüstung der Pionierzüge ist ein zweistufiges Antragsverfahren vorgesehen. „Als Projektträger des Förderprogramms PioDAK werden wir das zweistufige Antragsverfahren zur Aus- und Umrüstung von Pionierzügen mit der DAK zügig umsetzen“, sagt BALM-Präsident Christian Hoffmann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3157357fa21e387f74439c70db8c5a13">Für Förderinteressierte findet am 10. September um 10 Uhr eine kostenlose Online-Informationsveranstaltung des BALM statt. Die Frist für Projektskizzen läuft anschließend vom 14. bis 25. September.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a3adec1f9029125bfcb194d6fde359c">Mit PioDAK verschiebt sich der Schwerpunkt damit von Demonstration und Entwicklung hin zur betrieblichen Bewährungsprobe. Für eine mögliche europaweite Einführung ist das eine entscheidende Phase: Erst der Einsatz in Pionierzügen wird zeigen, ob die DAK ihre versprochenen Effizienz- und Automatisierungsvorteile auch unter den unterschiedlichen Bedingungen des täglichen Schienengüterverkehrs einlösen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bund-stellt-36-millionen-euro-fuer-dak-pionierzuege-bereit/">Bund stellt 36 Millionen Euro für DAK-Pionierzüge bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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