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	<title>Flurförderzeuge Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Flurförderzeuge Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Jungheinrich und Kühne+Nagel schließen Vertrag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/jungheinrich-und-kuehnenagel-schliessen-vertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Rental Fleet Management]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kühne+Nagel will das Management seiner Flurförderzeugflotte in Europa stärker vereinheitlichen. Dafür hat der Logistikkonzern mit Jungheinrich einen internationalen Rahmenvertrag über rund 5.000 Fahrzeuge samt Miet- und Servicemodell abgeschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/jungheinrich-und-kuehnenagel-schliessen-vertrag/">Jungheinrich und Kühne+Nagel schließen Vertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-95be500d745e615a6bed77e65035222a">Jungheinrich und Kühne+Nagel bauen ihre Zusammenarbeit in Europa deutlich aus. Ein neuer mehrjähriger Rahmenvertrag umfasst rund 5.000 Flurförderzeuge und soll die Grundlage für ein länderübergreifend standardisiertes Flottenmanagement schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c3ed19086275188a53f2ee999f146f0">Die Vereinbarung wurde von Jungheinrich-Vertriebsvorständin Nadine Despineux und Eduardo Razuck, Executive Vice President Contract Logistics und Mitglied des Vorstands bei Kühne+Nagel, unterzeichnet. Angaben zum finanziellen Volumen oder zur genauen Laufzeit des Vertrags machten die Unternehmen nicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15e601072ebdd9a003827f85cc9c331b">Im Mittelpunkt steht nicht allein die Bereitstellung der Fahrzeuge. Kühne+Nagel setzt auf ein Miet- und Servicekonzept auf Basis des Rental Fleet Managements von Jungheinrich. Damit soll die Flotte über verschiedene Standorte und Länder hinweg zentral gesteuert und je nach Auslastung angepasst werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59e4221dcb2d0931e99a7260d6302d1f"><strong>Kernflotte wird flexibel ergänzt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-545a6690cb49a5d9d01aa5b25eaf4665">Für Kühne+Nagel hat Jungheinrich sein bestehendes System zu einer kundenspezifischen Lösung mit der Bezeichnung KN-RFM+ weiterentwickelt. Das Modell verbindet eine dauerhaft verfügbare Kernflotte mit flexibel skalierbaren Mietfahrzeugen. Dadurch sollen Standorte zusätzliche Kapazitäten abrufen können, wenn sich der Bedarf verändert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7f9bda449f6402021c9da492968d2ef">Gleichzeitig soll die zentrale Steuerung für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit zwischen den einzelnen Standorten sorgen. Gerade für einen international tätigen Kontraktlogistiker ist dies relevant, weil der Bedarf an Flurförderzeugen je nach Kundenprojekt, Standort und Auslastung erheblich variieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a61a48d5d4343ca7ab10cfc8f4b09d0b">„Diese Partnerschaft geht weit über die Bereitstellung von Flurförderzeugen hinaus. Mit unserem Rental-Fleet-Management-Ansatz unterstützen wir Kühne+Nagel dabei, ein international einheitliches, transparentes und zugleich flexibles Flottenmodell umzusetzen, das konsequent auf Effizienz ausgerichtet ist“, sagt Nadine Despineux.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c9d96fdb3f48f7657efb0cb321868fa"><strong>Lithium-Ionen-Fahrzeuge für europäische Standorte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a375e5567538c707ec8e30454bd73051">Zum vereinbarten Flottenumfang gehören unter anderem Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Technologie aus dem Jungheinrich-Portfolio. Welche Fahrzeugtypen in welcher Stückzahl eingesetzt werden, geht aus der Mitteilung nicht hervor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-233c80bce21122576e1bffe45b545471">Jungheinrich arbeitet bereits in mehreren europäischen Märkten als Flottenpartner von Kühne+Nagel. Dazu zählen Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Luxemburg. Der neue Rahmenvertrag soll diese bestehende Zusammenarbeit vereinheitlichen und auf eine langfristige Grundlage stellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0410a75b92483781fdc5cce4ca9012b2">Für Kühne+Nagel steht dabei insbesondere die Möglichkeit im Vordergrund, die Flotte an unterschiedliche Marktbedingungen anzupassen. „Durch die Kombination unserer Expertise mit den Möglichkeiten von Jungheinrich im Bereich Flottenmanagement schaffen wir eine skalierbare und transparente Lösung für die Anforderung verschiedener Märkte“, sagt Eduardo Razuck. Der gemeinsam entwickelte Ansatz ermögliche es, „schneller und gezielter auf Marktveränderungen und die Erwartungen unserer Kunden zu reagieren“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08beba8e625bd55f757c72c1486a4ce0"><strong>Weitere Länder könnten folgen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-254001409e4f6932f4597c12a1a19242">Mit den rund 5.000 Flurförderzeugen erreicht die Zusammenarbeit eine neue Größenordnung. Zugleich verschiebt sich der Schwerpunkt von der reinen Fahrzeugbereitstellung hin zu einem zentral gesteuerten Flottenmodell, das Nutzung, Verfügbarkeit und zusätzlichen Mietbedarf standortübergreifend zusammenführen soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f88fc3ee7b491ec565697f6956c64e1">Der Rahmenvertrag gilt zunächst für mehrere europäische Länder. Beide Unternehmen sehen darin zugleich die Grundlage, ihre Zusammenarbeit künftig auf weitere Märkte auszuweiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/jungheinrich-und-kuehnenagel-schliessen-vertrag/">Jungheinrich und Kühne+Nagel schließen Vertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 13:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Handhubwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Netto-Null-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[recycelbarer Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB Zero]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Lifter LHM230]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling Europe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling Europe und SSAB gehen eine strategische Partnerschaft für eine fossilfreie Zukunft ein. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist Toyota Material Handling Europe der erste Hersteller von Flurförderzeugen, der SSAB Zero™-Stahl einsetzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f36e408b5afe0deb0843e2331a69410b">Dieser Stahl besteht aus recyceltem Material, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird und so eine deutlich geringere fossile CO₂-Bilanz aufweist. Dank des geschlossenen Lieferabkommens von SSAB Zero™ wird Toyota den Stahl ab diesem Frühjahr für die Produktion von Gabeln und Rahmen von Handhubwagen verwenden. Die Qualität und die Eigenschaften von SSAB Zero™ entsprechen dabei vollständig denen des konventionellen Stahls von SSAB.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f26082db8f0db6ce0d09ee33e257713d">Gleiche Intention: fossilfreie Zukunft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc27be38812904f857c6207a38b79f1b">„Wir verfolgen das Ziel, eine Führungsrolle in der nachhaltigen Transformation unserer gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen, und bauen dafür gemeinsam mit unseren Lieferanten eine widerstandsfähige Lieferkette auf“, erklärt Giorgio Polonio, Vice President Purchasing Supply bei Toyota Material Handling Europe.<br>„Wir freuen uns, gemeinsam mit Toyota die nächste Generation von Flurförderzeugen mit reduziertem CO₂-Fußabdruck zu entwickeln. Toyota Material Handling Europe ist bereits seit über 20 Jahren über unsere Tochtergesellschaft Tibnor Kunde von SSAB. Nun intensivieren wir unsere Zusammenarbeit auf Grundlage gegenseitigen Vertrauens und des gemeinsamen Ziels einer fossilfreien Zukunft“, ergänzt Tony Harris, Head of SSAB Europe.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="295" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg" alt="" class="wp-image-13643" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-300x86.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-768x221.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1536x442.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-2048x590.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1080x311.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13079ff9c9df7eba0430ceda8a936a2">Teil der Netto-Null-Strategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7b146681e0039cadb0a4390830f9fc1">Anfang 2024 hat die Science Based Targets initiative (SBTi) die kurz- und langfristigen Klimaziele von Toyota Material Handling Europe validiert. Diese zielen darauf ab, spätestens bis Ende des Geschäftsjahres 2041 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die SBTi bietet Unternehmen einen wissenschaftlich fundierten Rahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, um die schwerwiegendsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, und unterstützt das globale Ziel, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen.<br>Im Rahmen seiner Netto-Null-Strategie erhöht Toyota Material Handling Europe den Einsatz von recyceltem Stahl, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird. Dies senkt den CO₂-Fußabdruck der in den Flurförderzeugen verwendeten Rohmaterialien erheblich. Ziel des Unternehmens ist es, kohlenstoffarmen Stahl schrittweise zum Standard für seine Produkte zu machen – beginnend mit den meistnachgefragten Modellen der Handhubwagen-Baureihe.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:71% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13642 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78111625177a3d8e137793106be6607f">Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt.</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb3962ed714aee068c916d6f4ee087f2">Lifter bekommt als Erstes Gabeln und Rahmen aus recyceltem Stahl</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f1076737fa101a9417ecf79ebdb7c34">Durch die Partnerschaft mit SSAB kann Toyota Material Handling Europe die CO₂-Emissionen der eingesetzten Rohstoffe weiter reduzieren. Dabei setzt das Unternehmen als Branchenpionier erstmals kohlenstoffarmen, recycelten Stahl als Standardmaterial innerhalb einer gesamten Produktfamilie ein – zunächst bei den meistverkauften Handhubwagenmodellen.<br>Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt. Dieser Stahl weist über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg eine um 77 Prozent reduzierte CO₂-Bilanz im Vergleich zu Eisenerz-basiertem Stahl auf. Mit dieser Initiative leistet Toyota Material Handling Europe einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung materialbedingter Emissionen und kommt seinem Netto-Null-Ziel für das Geschäftsjahr 2041 einen weiteren Schritt näher.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg" alt="" class="wp-image-13645" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-300x147.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-768x377.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Headquarter für Toyota Material Handling Austria</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-fuer-toyota-material-handling-austria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 05:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
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		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Lagertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Zettl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelösung]]></category>
		<category><![CDATA[teil- und vollautomatisierte Logistiksysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Industries Corporation]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling Group]]></category>
		<category><![CDATA[VGP Park Laxenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling setzt einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung seiner Marktposition in Österreich. Bis Mitte 2025 wird im Süden von Wien eine neue, nachhaltige Firmenzentrale entstehen, die moderne Büros, eine Werkstätte und großzügige Lagerflächen umfasst. Der neue Standort wird das bisher genutzte Objekt in Wiener Neudorf flächenmäßig deutlich übertreffen und schafft optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-fuer-toyota-material-handling-austria/">Neues Headquarter für Toyota Material Handling Austria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8800310521bcf107ad1dc4eaea4ebb3">Der Weltkonzern Toyota setzt mit der neuen Firmenzentrale vor den Toren Wiens ein klares Zeichen für Stabilität und das Wachstum der heimischen Wirtschaft. Oskar Zettl, Geschäftsführer der österreichischen Landesgesellschaft und ein überzeugter Befürworter des Standorts Österreich, hat sich auf internationaler Ebene mit Nachdruck dafür eingesetzt, der strategischen Bedeutung des Landes gerecht zu werden, was schlussendlich auch zum Erfolg und zur Umsetzung des Projektes führte. <br>„Mit der neuen Firmenzentrale unserer Landesgesellschaft hier in Österreich investieren wir in Expansion und Zukunftssicherheit. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Standort – trotz der aktuell herausfordernden makroökonomischen Situation in Österreich – ein enormes Potenzial bietet. Damit werden wir nicht nur eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, sondern auch unseren Kundenservice und unsere interne Logistik weiter optimieren“, erklärt Geschäftsführer Toyota Material Handling Austria Oskar Zettl.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2c0e356edb01a9f7dd080c4581cfd40"><strong>Nachhaltigkeit im Fokus</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0fd36c920cba62248d8a7da17c2e0cb2">Das neue Gebäude entsteht inmitten von Österreichs größtem Gewerbegebiet im VGP Park Laxenburg und konnte dank Unterstützung von Otto Immobilien gefunden werden. Es liegt direkt an der Autobahn A2 und zeichnet sich durch eine sehr gute Anbindung an die Hauptverkehrswege sowie eine gute Erreichbarkeit des weniger als 20 km entfernten Stadtzentrums und des Flughafens Wien Schwechat aus. Die Anlage wird nach den strengen Standards der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) zertifiziert und soll die Auszeichnung „Gold/Exzellent“ erhalten und steht so für eine umweltfreundliche und nachhaltige Bauweise.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13105 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-683x1024.jpg 683w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-200x300.jpg 200w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-768x1152.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-1024x1536.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-1366x2048.jpg 1366w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-1080x1620.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Oskar-Zettl_TMHAT-Geschaeftsfuehrer_2-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-9b9f23ce57ab7cd132d573c4bfd83394" style="color:#9e2121;font-size:16px;font-style:italic;font-weight:500">„Wir freuen uns darauf, mit unserer neuen Zentrale nicht nur die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu verbessern, sondern auch unsere logistische Effizienz zu steigern und unsere Kunden noch umfassender betreuen zu können“, betont Oskar Zettl, Geschäftsführer Toyota Material Handling Austria.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-63a50898bddeb563a47045451eb5e4d1" style="font-style:normal;font-weight:400">(Foto: Toyota Material Austria) </p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93844661323f9167bfb1414c3314d91b"><strong>Wärmeversorgung und Energieeffizienz</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12756e7656744604a27c3a74b4454380">Ein zentraler Bestandteil am neuen Standort ist die umweltfreundliche Energieversorgung. Während bisher zwei Standorte mit Erdgas beheizt werden, erfolgt die Beheizung des neuen Gebäudes, die Nutzwassererwärmung sowie die Beheizung der Lackierkabine über Fernwärme – eine umweltfreundliche Alternative, die den CO<sub>2</sub>-Ausstoß signifikant reduziert.<br>Auch im Bereich Stromversorgung geht der Spezialist für Intralogistik neue Wege: Der gesamte Standort wird mit 100 Prozent Grünstrom versorgt, der aus Wind- und Solarenergie im Burgenland erzeugt und über die Ökostrom AG bereitgestellt wird. Dank eines umfassenden Energiemanagementsystems nach ISO 50001 können alle wesentlichen Verbraucher überwacht und die Energieeffizienz kontinuierlich verbessert werden. Dieses System ermöglicht es, den Energieverbrauch in 15-Minuten-Intervallen zu erfassen und darauf basierend Optimierungsprogramme zu entwickeln, um den Verbrauch jährlich weiter zu senken. Damit setzt die österreichische Zentrale freiwillig auf eine CO<sub>2</sub>-Reduktion im Rahmen des Net Zero Programms der Toyota Material Handling Europe, wobei Österreich als Pilotland fungiert.<br>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auf dem Dach des neuen Gebäudes eine Photovoltaik-Anlage zu installieren, um selbst Strom zu erzeugen. Zudem werden 20 Elektro-Ladestationen für E-Dienstwagen und die E-Servicebus-Flotte bereitgestellt, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93b29159720985a45039537e6d56067e"><strong>Innovative Lösungen in der Werkstatt</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93b1821b2982ab658afdd41566c34cc3">Neben nachhaltigen Energie- und Heizsystemen wird auch die Werkstatt am neuen Standort nach ökologischen und effizienten Standards gestaltet. Geplant sind unter anderem eine Trockeneisstrahlanlage, eine energiesparende Drucklufterzeugung sowie innovative Abluftsysteme für Feinstaub und Batterieladezonen, deren Auslegung bewusst über das gesetzlich erforderliche Maß hinausgeht. Insbesondere die Absaugung bei der Batterieladezone – die gesetzlich nicht vorgeschrieben wäre – unterstreicht den Fokus auf Investitionen zum Wohl und Schutz der Gesundheit der Belegschaft. Der Prozessfluss am gesamten Standort richtet sich zudem nach den Prinzipien des Toyota Production Systems, um mittels schlanker, optimierter Arbeitsabläufe den österreichischen Markt in gewohnter Toyota-Qualität mit verkürzten Durchlaufzeiten zu bedienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3893cfcd1db4cc9ffc6c378d17e89d40"><strong>Erfolgsbilanz und Expansionsstrategie</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fa4f2bd6dcf7babec8adc6e54cf4021">In den letzten Jahren hat die österreichische Landesgesellschaft der Toyota Material Handling Group ein starkes Wachstum verzeichnet. Im Fiskaljahr 2024 erwirtschafteten rund 180 Mitarbeitende an zwei Standorten einen Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro. Mit der neuen Firmenzentrale sollen die Weichen für weiteres Wachstum gestellt werden, um die steigende Nachfrage nach effizienten und vernetzten Intralogistiklösungen noch besser bedienen zu können. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" data-id="13103" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-13103" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1024x512.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-300x150.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-768x384.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1536x768.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-2048x1024.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1080x540.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/TMHAT_Neuer-Standort_Seitenansicht_4-1280x640.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-fuer-toyota-material-handling-austria/">Neues Headquarter für Toyota Material Handling Austria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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