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	<title>ENIN Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>ENIN Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Zentralverband fordert Fortsetzung von ENIN und Förderpolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[ENIN]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zentralverband Spedition &#038; Logistik appelliert mit Nachdruck an die Bundesregierung, das Förderprogramm ENIN – Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur über das Jahr 2025 hinaus fortzusetzen und weiterzuentwickeln. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zentralverband-fordert-fortsetzung-von-enin-und-foerderpolitik/">Zentralverband fordert Fortsetzung von ENIN und Förderpolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29d1604a052f5c44ca481bad95dcc761">Ziel ist eine wirksame CO₂-Reduktion im Straßengüterverkehr – ein zentrales Element zur Erreichung eines klimaneutralen Verkehrssektors bis 2040.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7150496af27032d07ee54580b906eac1">ENIN als Schlüssel zur Transformation im Güterverkehr</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1832da737a6af64727e06e67edd935f">Seit dem Start des Programms im März 2023 wurden in insgesamt elf Ausschreibungsrunden über 420 Projektanträge eingereicht. Über 5.000 Nutzfahrzeuge konnten bislang gefördert werden – ein deutliches Signal für den Bedarf und die Bereitschaft der Transportbranche, in klimafreundliche Technologien zu investieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8eb403e774021351a62a8f5fd4c7b357">„Die hohe Nachfrage zeigt klar, dass dieses Programm ein funktionierendes Instrument zur Unterstützung klimarelevanter Investitionen ist“, betont Alexander Friesz, Präsident des Zentralverbands Spedition &amp; Logistik. Die aktuelle Unsicherheit über die Weiterführung des Programms gefährde jedoch das Erreichen der CO₂-Ziele – gerade im wirtschaftlich angespannten Umfeld sei Planungssicherheit für Unternehmen essenziell.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7004bc677043f99d6745526fc6c5d2f2">70 Prozent der Güterverkehrsleistung erfolgt auf der Straße</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f059ccb3c3ad48263d2f389796e177b6">Rund 70 Prozent des Gütertransports in Österreich wird aktuell über die Straße abgewickelt – Tendenz stabil. Selbst bei forciertem Ausbau der Schiene bleiben die Verlagerungspotenziale beschränkt. Im Jahr 2024 waren rund 572.000 Lkw (Quelle: Statista) im österreichischen Straßennetz zugelassen – hinzu kommt eine hohe Zahl an Transitverkehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7d43772818760eaf91ce35012da3885">Vor diesem Hintergrund fordert der Zentralverband eine technologieoffene Ausgestaltung der Förderlandschaft. Derzeit sind alternative Antriebsformen wie HVO100 (Hydrotreated Vegetable Oil) oder eFuels von der Förderung ausgeschlossen – trotz ihrer Verfügbarkeit und CO₂-Minderungspotenziale.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7eea566bd0850dff92873d1663a6aac">„Wenn das Ziel die effektive Reduktion von Treibhausgasemissionen ist, müssen alle verfügbaren, skalierbaren und ökologisch vertretbaren Technologien einbezogen werden“, erklärt Oliver Wagner, Geschäftsführer des Zentralverbands. Der Fokus auf wenige Antriebskonzepte wirke innovationshemmend – besonders im Langstreckenschwerverkehr, wo batterieelektrische Fahrzeuge noch immer mit Einschränkungen bei Ladezeiten, Reichweite und Gewicht kämpfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d2135a8383237dfa87c36f648d5589f">EU-Vorgaben verlangen rasche Umsetzung auf nationaler Ebene</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91a96d558d3baf706f56d59bd7e3d891">Mit den neuen EU-Vorgaben stehen auch auf nationaler Ebene konkrete Maßnahmen an. Ab Juli 2025 gelten erstmals verbindliche CO₂-Grenzwerte für Lkw-Hersteller – mit ambitionierten Zwischenzielen:</p>



<p class="has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2df3235e94fa1468578f9a9fa3333628">-15 % bis 2025,<br>-45 % bis 2030,<br>-65 % bis 2035,<br>-90 % bis 2040</p>



<p class="has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbdad623efabe99112cb9dd10de57f65">(jeweils gegenüber dem Basiszeitraum 2019/2020).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55151f33579cf636204366e3ae792187">Diese Zielwerte sind laut Zentralverband nur erreichbar, wenn auch der Infrastrukturausbau für Lade- und Wasserstofftankstellen konsequent vorangetrieben und durch Förderinstrumente flankiert wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9085b7d5a7b9b0895b9b45afa5a62633">Ein zusätzlicher Impuls könnte eine vollständige Mautbefreiung CO₂-neutraler Lkw bieten. Alexander Friesz verweist auf das aktuelle Regierungsprogramm in Deutschland, das neben steuerlichen Entlastungen auch klare Fördermechanismen für Wasserstoff-Infrastruktur vorsieht. „Hier kann man sich ein Beispiel am neuen deutschen Regierungsprogramm nehmen [&#8230;] – das sollte auch hierzulande Vorbild sein“, so Friesz.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-760a7e5e1cd610260f4720a86dbf3f85">Stakeholder-Prozess zur Stärkung des Logistikstandorts gefordert</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2748de3960a9b29cac456dc964333da">Darüber hinaus erneuert der Zentralverband die Forderung nach einem längst überfälligen Stakeholder-Prozess, wie er im Regierungsprogramm der neuen Bundesregierung angekündigt wurde. Ziel ist es, gemeinsam mit Branchenakteuren eine Strategie zur Attraktivierung des Logistikstandorts Österreich zu erarbeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c021fe88f0974a7c26d5de706536c3cd">„Eine wettbewerbsfähige, klimabewusste und versorgungssichere Logistik erfordert eine strukturierte Strategie, die gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern erarbeitet wird“, erklärt Friesz. Jetzt sei der Zeitpunkt, einen umsetzungsorientierten Maßnahmenfahrplan auf den Weg zu bringen, um sowohl klimapolitische Ziele als auch den Wirtschaftsstandort nachhaltig abzusichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zentralverband-fordert-fortsetzung-von-enin-und-foerderpolitik/">Zentralverband fordert Fortsetzung von ENIN und Förderpolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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