<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elektrifizierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/tag/elektrifizierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/tag/elektrifizierung/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Mar 2026 12:33:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Elektrifizierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/tag/elektrifizierung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>HHLA-Terminal in Estland setzt auf batterieelektrische RTG-Krane</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-terminal-in-estland-setzt-auf-batterieelektrische-rtg-krane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA TK Estonia]]></category>
		<category><![CDATA[RTG-Kran]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17121</guid>

					<description><![CDATA[<p>HHLA TK Estonia führt erstmals in Europa batterieelektrische RTG-Krane ein. Schritt Richtung emissionsfreier Terminalbetrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-terminal-in-estland-setzt-auf-batterieelektrische-rtg-krane/">HHLA-Terminal in Estland setzt auf batterieelektrische RTG-Krane</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da8235c007a66c4e02170dba571be913">Das Containerterminal Muuga von HHLA TK Estonia wird als erstes in Europa vollständig batteriebetriebene Portalkrane einsetzen. Zwei neue RTG-Krane (Rubber-Tired-Gantry) von Konecranes sollen Ende des Jahres in Betrieb gehen und markieren einen technologischen Schritt hin zu emissionsfreien Terminalprozessen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3f8ddd5ada53d4a180d358681b4220b">Die Geräte verfügen über ein Batteriesystem mit einer Kapazität von 296 kWh und können bis zu acht Stunden – also eine komplette Arbeitsschicht – ohne externe Stromzufuhr betrieben werden. Damit lassen sich lokale Emissionen und Lärmbelastungen deutlich reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-feca399b0a717ecc270f98a1564254bd"><strong>Elektrifizierung im Terminalbetrieb</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e67a2fc2a88e99c2de1312e8a0fd9c92">Mit der Investition treibt HHLA TK Estonia die Elektrifizierung seiner Infrastruktur weiter voran. Ziel ist ein vollständig klimafreundlicher Terminalbetrieb, bei dem fossile Energieträger zunehmend ersetzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07a710f49ceb2121c26a85a2a2e474a6">„Die Investition in batteriebetriebene RTG-Krane ist ein bedeutender Meilenstein für Europa“, sagt CEO Riia Sillave. Der Schritt sei Teil einer langfristig angelegten Nachhaltigkeitsstrategie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e5ebd28d26811e096d8182fdbac8bff">Auch technologisch sieht das Unternehmen Vorteile: Die neuen Krane sollen sich nahtlos in die bestehende Flotte integrieren lassen und gleichzeitig die Betriebssicherheit erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0878569a072d90818b9cba90c58b4e4">„Mit der Modernisierung unserer Portalkranflotte […] sichern [wir] die Einheitlichkeit unserer bestehenden Flotte“, erklärt Tanel Ringo, Leiter Technologie und Infrastruktur bei HHLA TK Estonia.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b65e1d660993ff566ef58ad39d66ca7"><strong>Batterietechnologie gewinnt an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-014add8500fed0eae8193360dfcbb734">Der Auftrag unterstreicht zugleich die wachsende Rolle batterieelektrischer Lösungen im Hafenbetrieb. Während hybride oder kabelgebundene Systeme bislang dominieren, könnten autonome Batterielösungen künftig an Bedeutung gewinnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16973ee88d38bc00bac6c98e81825772">„Dieser Auftrag zeigt, dass Batterietechnologie […] zunehmend die Grundlage für den vollwertigen RTG-Betrieb bildet“, sagt Philipp Reiter von Konecranes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98c501fe5cd51b3995ccd18e25498d8d">Mit der Einführung der neuen Krane setzt HHLA TK Estonia ein Signal für die europäische Hafenlogistik: Elektrifizierung und Flexibilität rücken stärker in den Fokus – auch bei schweren Umschlaggeräten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-terminal-in-estland-setzt-auf-batterieelektrische-rtg-krane/">HHLA-Terminal in Estland setzt auf batterieelektrische RTG-Krane</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>cargo-partner setzt erstmals E-Lkw rund um Wien ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-setzt-erstmals-e-lkw-rund-um-wien-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17058</guid>

					<description><![CDATA[<p>cargo-partner nimmt zwei Mercedes-Benz eActros 300 in Österreich in Betrieb und treibt damit die Dekarbonisierung seiner Transportlogistik voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-setzt-erstmals-e-lkw-rund-um-wien-ein/">cargo-partner setzt erstmals E-Lkw rund um Wien ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d1840b6a9c0a6cf2f1e18e2bbc7b0e9">Der Logistikdienstleister cargo-partner treibt die Elektrifizierung seiner Transportflotte voran und hat gemeinsam mit dem Partner H. Wenzl Handel Transport Logistik GmbH zwei vollelektrische Mercedes-Benz eActros 300 in Österreich in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge werden im regionalen Verteilerverkehr rund um das iLogistics Center Vienna nahe dem Flughafen Wien eingesetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d040a41f821aaf42630b90304053a294">Mit der Investition verfolgt das Unternehmen das Ziel, die CO₂-Emissionen im Straßentransport zu reduzieren und nachhaltige Logistiklösungen stärker in seine multimodalen Transportketten zu integrieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8553314942a53af76b35b19e5f8815a7"><strong>Praxistest lieferte wichtige Erkenntnisse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08778a09fd80bfcac2d06334a66012a9">Dem Einsatz der beiden Elektro-Lkw ging eine Testphase im Jahr 2024 voraus. Während dieser Zeit wurden vom Logistikzentrum aus emissionsfreie Abhol- und Zustelltouren im urbanen Raum durchgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc5db311cd1f8cd3fc1aca19e6d43763">„Ein Highlight war eine Tour nach St. Pölten über 264 km mit einer Nutzlast von 6,9 Tonnen, bei der der LKW eine beeindruckende Energieeffizienz von nur 1 kWh/km zeigte und am Ende des Tages noch eine Restkapazität von 38 % aufwies“, sagt Christian Russ, Head of Road Transport bei cargo-partner Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c77c0705eff5bf0a188bdcc06b25797">Die Fahrzeuge werden nun im täglichen Nahverkehr innerhalb eines Radius von rund 90 Kilometern eingesetzt – unter anderem in Richtung Seewinkel, Wiener Innenstadt und St. Pölten. Mit einer Reichweite von 250 bis 300 Kilometern eignet sich das Modell laut Unternehmen gut für diese Einsatzprofile.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73812565ac616e9615f2b611efc97c7e"><strong>Ladeinfrastruktur als zentrale Herausforderung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08eb8de451efdc852d76a1e3bcc87b9c">Neben der Anschaffung der Fahrzeuge investierten cargo-partner und sein Transportpartner vor allem in die notwendige Ladeinfrastruktur am Standort Fischamend. Der Standort wird vollständig mit 100 Prozent Grünstrom betrieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9cc030853553a82dfbd469c8cfb5e40">Nach Angaben des Unternehmens stellte jedoch nicht das Fahrzeug selbst die größte Hürde dar, sondern der Aufbau der Ladeinfrastruktur. Netzanschlüsse, verfügbare Leistungskapazitäten sowie Genehmigungen und Kosten für Netzverstärkungen hätten eine zentrale Rolle gespielt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-971a6cd1461200b870b6673aa3dc7aca"><strong>Neue Anforderungen an Disposition und Fahrer</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-95c457717212ba918cef779f135fb4e9">Der Einsatz von Elektro-Lkw verändert auch die operative Planung im Transportgeschäft. Ladezyklen müssen stärker in die Tourenplanung integriert werden, und Fahrerinnen und Fahrer benötigen zusätzliche Schulungen für den Umgang mit der Technik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2aab465b80c94933bbc29264d2438b60">„Zudem setzen wir bei den hochdigitalisierten Fahrzeugen auf eine intensive Schulung des Fahrpersonals, um einen sicheren und effizienten Umgang mit Fahrzeug und Ladeinfrastruktur zu gewährleisten“, sagt Johannes Wenzl, Geschäftsführer von H. Wenzl Handel Transport Logistik GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e7d8ff31aed4d5d6053a880b30e1ca1"><strong>Teil einer technologieoffenen Klimastrategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-667c8abe85c39ede660c3ffa66a3146a">Die Elektrifizierung des Fuhrparks ist für cargo-partner ein Baustein einer breiter angelegten Nachhaltigkeitsstrategie. Parallel setzt das Unternehmen unter anderem auf HVO-Kraftstoffe, Routenoptimierung und höhere Transporteffizienz, um Emissionen im Straßengüterverkehr zu senken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79d81641e005ad873149d8ada5f71c05">„E-Trucks sind ein zentraler Baustein unserer technologieoffenen Strategie“, erklärt Michael Lehner, Product Development Road Austria bei cargo-partner.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-152fe891702e62fc5b83c26b5bf7d3e4">Die elektrisch betriebenen Lkw werden insbesondere im Vor- und Nachlauf für Luft- und Seefrachttransporte sowie für Lagerlogistik eingesetzt. Damit sollen CO₂-reduzierte Transporte stärker in bestehende multimodale Logistiklösungen integriert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-setzt-erstmals-e-lkw-rund-um-wien-ein/">cargo-partner setzt erstmals E-Lkw rund um Wien ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Logistik lädt auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-logistik-laedt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16099</guid>

					<description><![CDATA[<p>Österreichs Ladeinfrastruktur wächst, Batterien halten länger und Stromspeicher entlasten das Netz. MOON-Geschäftsführer Markus Tatzer erklärt, warum die Elektrifizierung richtig Fahrt aufnimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-logistik-laedt-auf/">Die Logistik lädt auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Österreich existieren laut dem Bundesverband Elektromobilität Österreich bereits über 30.000 öffentliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Damit ist Elektromobilität längst ein fester Bestandteil des Straßenbilds – auch im Schwerverkehr wächst die Zahl der Stromtankstellen spürbar.</p>



<p>Ein Treiber dieser Entwicklung ist die MOON POWER GmbH, Tochter der Porsche Holding. Das Unternehmen bietet Lade- und Energielösungen für Flotten, Logistik, Tourismus und den Autohandel. Geschäftsführer Markus Tatzer beobachtet die Branche seit Jahren und sieht deutliche Dynamik: „2024 sahen wir eine Seitwärtsbewegung der E-Mobilität, seit dem 2. Quartal 2025 geht es richtig steil nach oben; eine Trendwende, wobei 70 Prozent der Nachfrage auf den kommerziellen Sektor entfallen, 30 Prozent sind Privatkunden.“</p>



<p>Auch der Gebrauchtwagenmarkt öffnet sich zunehmend, was die Anschaffungsschwelle für Privatkunden weiter senkt. Neue, kompakte E-Pkw sowie eine verbesserte Ladeinfrastruktur im urbanen Raum treiben diese zweite Welle der Elektromobilität zusätzlich an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Laden, wo es Sinn macht</h2>



<p>„Für elektrifizierte Lkw in der Stadt wird es immer interessanter“, erklärt Tatzer. „Die typischen Zugänge sind erstens Depotladen am Standort, zweitens Stromtanken während der Be- und Entladung und drittens das Laden auf der Strecke.“<br>Anfangs schreckten Unternehmer noch vor hohen Investitionen zurück, doch technische Fortschritte und flexible Finanzierungsmodelle schaffen Abhilfe. Mittlerweile sind die TCOs in einem Bereich, der es – gerade für Logistikunternehmen – sehr interessant macht in E-Mobilität zu investieren. „Am Anfang waren viele Mythen einschüchternd. Gerade bei großen Vorhaben gab es Bedenken wegen der Anschaffungskosten und der Lebensdauer der Batterien. Aber diese Hürden haben wir genommen.“<br>In der Praxis zeigen sich Akkumulatoren heute deutlich langlebiger als angenommen – oft doppelt so haltbar. MOON integriert zudem Stromverbrauch und Fahrleistung direkt in die Leasingrate, was die Kostenplanung vereinfacht und Transparenz schafft.<br>Stromnetz unter Druck?</p>



<p>Mehr E-Fahrzeuge bedeuten zwangsläufig mehr Strombedarf – doch Tatzer bleibt gelassen: „Aktuell ist die Situation bewältigbar. Es gibt schon viele, die in Stromspeicher investieren, was die Netze entlastet, und das bidirektionale Laden trägt hier auch seinen Teil bei. Das kann eine Win-win-Situation für Stromversorger, Netzbetreiber und Fahrzeuganbieter sein.“<br>Entscheidend sei, nicht nur mehr Strom zu erzeugen, sondern bestehende Energie besser zu speichern. Sonne und Wind erzeugen tagsüber Leistungsspitzen, die durch Speicher in die Nachtstunden verschoben werden sollten.<br>Zweites Leben für Batterien</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16101" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-1536x1153.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-2048x1537.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/11/MOON_24_Alpi_8-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Hier setzt MOON mit Forschungsprojekten an: In der Entwicklungsabteilung entstehen derzeit sogenannte „Second-Life-Speicher“. Dabei werden gebrauchte Fahrzeugbatterien mit über 90 Prozent Restkapazität zu großen Batterieeinheiten verbunden. Erste Tests zeigen beeindruckende Ergebnisse: bis zu 4 MWh Kapazität und eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Damit sinken die Kosten pro Kilowattstunde deutlich. Die Laborphase läuft noch bis März 2026, ab Ende des Jahres sollen die Second-Life-Speicher kommerziell verfügbar sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Fahrrad bis zum Lkw</h2>



<p>E-Mobilität ist längst kein Nischenthema mehr: In österreichischen Städten sind E-Scooter und E-Autos allgegenwärtig, und immer mehr Logistikunternehmen elektrifizieren ihre Flotten.</p>



<p>„Bei Elektrifizierung haben wir vom Fahrrad bis zum 8t-Lkw sehr gute Erfahrungen gemacht, hier gibt es zahlreiche Modelle und Lösungen. Jetzt folgt der nächste Meilenstein. In Hinblick auf die Weiterentwicklung des Marktes bauen wir gerade unseren ersten Megawatt-Charger auf. Wir sind bei MOON mit der Nachfrage insgesamt sehr zufrieden, vor allem da Unternehmen heuer viel in Depotladen investieren, trotz wirtschaftlich angespannter Zeiten“, sagt Tatzer.</p>



<p>Mit wachsender Erfahrung und sinkenden Risiken wird E-Mobilität in der Logistik immer übersichtlicher. Für den kommerziellen Bereich eröffnet das neue Spielräume für langfristige Investitionen und Wachstum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-logistik-laedt-auf/">Die Logistik lädt auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum hofmann &#038; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 05:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[CCS]]></category>
		<category><![CDATA[Charging-System]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[elexon]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Andrieux]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[hofmann & neffe]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ladesäule]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[MAN Truck & Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Scholz]]></category>
		<category><![CDATA[Mautbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[MCS]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengütertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Transformator]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo Trucks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das oberösterreichische Unternehmen geht mit dem Ausbau der E-Lkw-Flotte und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur mutig voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/">Warum hofmann &amp; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bd0d0efb12f09413e3bd4a3a09a1c99">„Anfang 2023 haben wir unseren ersten E-Lkw angeschafft – einen Volvo FM Electric mit einer 540-kWh-Batterie – und hatten mit einem unserer Kunden die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Projekt das Fahrzeug direkt in einem realen Kundeneinsatz einzusetzen“, erzählt Elisabeth Andrieux, Geschäftsführerin von hofmann &amp; neffe. Die Entscheidung, auf Elektro-Lkw zu setzen, fiel nicht aus einer Laune heraus. Schon früh stand das Unternehmen dem Thema offen gegenüber. Die Geschäftsführung erkannte, dass alternative Antriebe im Schwerlastverkehr deutlich zum Klimaschutz beitragen können – und zugleich betriebswirtschaftliche Vorteile versprechen. Ein E-Lkw bringt Vorteile in Bezug auf Diesel- und Mautersparnisse. Wie hoch diese Vorteile ausfallen, hängt von der Route ab. Einen weiteren Vorteil stellt die Wartung dar, da der elektrische Antrieb weniger wartungsintensiv ist als ein Dieselmotor.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-862ebb212bbb96731c287e88b96adcd6">Bis 500 km Reichweite mit Zwischenladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7591221dcedd9d12e1232294628a40b4">Laut Andrieux sei es aber entscheidend, praktische Erfahrungen zu sammeln, um genau zu verstehen, wie sie einzusetzen sind, wo die Schwierigkeiten liegen und wie diese zu bewältigen sind. Von Beginn an hat das Unternehmen das gesamte Team in die neuen Prozesse eingebunden: „Das Thema wird nicht nur von oben vorgegeben, sondern vom gesamten Team getragen und weiterentwickelt“, so die Geschäftsführerin. Inzwischen umfasst der Fuhrpark sieben Volvo FM Electric, die mit ihren 540 kWh starken Batterien durchschnittlich 250 Kilometer pro Ladung schaffen, was für viele Einsatzszenarien im regionalen Transport ausreicht. Doch damit nicht genug: Durch Zwischenladen lässt sich die tägliche Reichweite auf bis zu 500 Kilometer ausdehnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-261231171313143492518aa8c5b84a09">Ladeinfrastruktur muss passen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8b3bf81949ad7058fe49c60279374d4">„Dieses Jahr kommen aber Mercedes eActros 600 und MAN eTGX dazu, mit denen wir Reichweiten von bis zu 500 Kilometern pro Ladezyklus erreichen werden“, berichtet Elisabeth Andrieux. Um den Hochlauf der Elektro-Lkw nicht nur zu ermöglichen, sondern auch effizient zu gestalten, war eine zuverlässige Lade­infrastruktur notwendig. „Unsere Anforderung war eine hohe und vor allem stabile Dauerleistung, damit die Fahrzeuge schnell zwischengeladen werden können“, so An­drieux. Hierfür hat das Unternehmen tief in die Tasche gegriffen: Ein eigener Transformator mit 1,5 MW Leistung, ein passendes Nebengebäude sowie fünf DC-Ladesäulen von Eloxon mit insgesamt zehn Ladepunkten bilden das Rückgrat der betrieblichen Energieversorgung. Andrieux: „Die maxi­male Ladeleistung beträgt 480&nbsp;kW. Wir haben das Lastmanagement aber so ein­gestellt, dass wir mit 150 und 300 kW laden.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13540" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13540" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-225x300.jpg 225w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1536x2048.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1080x1440.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13539" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13539" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-768x1024.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-225x300.jpg 225w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-1536x2048.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-1080x1440.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_2-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b550d7033b8205f0873aa1251e55b69">Depotladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7e7ca368a9ecb3fa1c1c55d3e2531e0">Marcus Scholz, CEO des Ladeinfrastrukturprofis elexon, der hofmann &amp; neffe bei der Planung und Umsetzung unterstützt hat, sieht die Zukunft des elektrifizierten Schwerlastverkehrs im sogenannten Depotladen – also dem Laden am Standort des Logistikers. „Der höchstmögliche Anteil an Depotladen ist ein wichtiger Treiber für eine positive TCO. Hier kann der Logistiker seinen eigenen Stromtarif nutzen und durch PV und Speicher die Kosten weiter optimieren“, erklärt Scholz. Für ihn ist klar, dass besonders im Kurz- und Mittelstreckenverkehr die betriebsinterne Infrastruktur den entscheidenden Unterschied machen kann. Weil Reichweiten von 400 bis 600 Kilometern oft genügen, braucht man öffentliche Ladepunkte nur selten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12f16becb1a699d0831a802e0181bad4">MCS versus CCS</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6ce5f3d0ca3769ec5efd8e875e16bd">Auch das Thema Megawatt Charging System (MCS) wird in der Branche heiß diskutiert. hofmann &amp; neffe konzentriert sich jedoch auf die derzeit verfügbaren Standards wie Combined Charging System (CCS) mit bis zu 600 kW, da diese für die meisten Touren völlig ausreichen. Für Scholz bleibt MCS in absehbarer Zeit eher ein Spezialfall für ungeplante Ladestopps. Wichtiger sei ohnehin der Ausbau der Energieversorgung: „Es bedarf definitiv eines stärkeren Ausbaus der Energienetze, um den Hochlauf der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Dazu kommt eine Entbürokratisierung der Antrags- und Umsetzungsprozesse bei den Verteilnetzbetreibern, wenn Unternehmen eine Leistungserhöhung am Depot beantragen“, mahnt er.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99df7838ba1d6442542c6843f65ad2c8">Gesamtpaket entscheidend</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3edf52611c864a1e0d8f85fd638222e6">Insgesamt zeigt sich, dass der Umstieg auf E-Lkw kein kurzfristiges Projekt, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft ist. Das gilt sowohl für die betriebswirtschaftliche Ebene als auch für den Klimaschutz. Durch die temporäre Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge entstehen zwar momentan finanzielle Vorteile, doch, wie Elisabeth Andrieux betont, sei dies keine Grundlage für langfristige Einsparungen. Wichtiger ist das Gesamtpaket: die Kombination aus geringeren Wartungskosten, eine durchdachte Ladeinfrastruktur und der Wille, sich auf neue Technologien einzulassen. hofmann &amp; neffe dient daher als Vorbild, wie KMU nicht nur Diesel sparen, sondern auch echte Pionierarbeit leisten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13541" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/">Warum hofmann &amp; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer COO bei AVL</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-avl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 05:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[AVL Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[AVL List]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[COO]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13497</guid>

					<description><![CDATA[<p>AVL List gibt die Ernennung von Lukas Walter zum Chief Operating Officer (COO) im Geschäftsbereich Engineering bekannt. Mit seiner umfassenden internationalen Erfahrung und tiefgehenden Branchenexpertise wird er die Weiterentwicklung und strategische Ausrichtung des Unternehmens entscheidend mitgestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-avl/">Neuer COO bei AVL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b5a480a4df0c7ac4aeec7e07b4e3c88">Lukas Walter kehrt nach mehreren Jahren in leitenden Positionen der Automobilindustrie zur AVL zurück. Zuletzt war er als Senior Vice President im Top-Management der MAN Truck &amp; Bus tätig, wo er in verschiedenen Rollen den globalen Lkw-Verkauf, das Engineering der Lkw sowie die Produktstrategie und -planung verantwortete. In diesen Rollen war Lukas Walter für die Umsetzung essenzieller Transformationsprozesse zuständig. Während seiner über 30-jährigen Karriere bei MAN und AVL gewann er umfassende Top-Management-Erfahrungen in den Bereichen Engineering, Business Development und globaler Vertrieb.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e69eecfd4a427fb177678c8e480cd389">Mobilität der nächsten Generationen gestalten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5144334a3fc6810fa77f8c8c1fdd5744">Als COO von AVL Engineering wird Walter die Leitung des gesamten strategischen Geschäftsbereichs übernehmen. Sein Fokus liegt darauf, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu stärken und die Transformation in Richtung nachhaltiger Mobilitätslösungen voranzutreiben.<br>„Die Mobilität der Zukunft wird durch Digitalisierung, Vernetzung und nachhaltige Technologien geprägt sein. Ich freue mich darauf, bei AVL innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl aktuellen Marktanforderungen gerecht werden als auch die Mobilität der kommenden Generation nachhaltig gestalten“, erklärt Lukas Walter.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04b95e2d1b2f540ad1758c7f3b0ce705">Technologische Vorreiterschaft vorantreiben</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec06acf509c23835ae6d32761db4d77d">Helmut List, CEO von AVL, betont: „Mit Lukas Walter gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten zurück, der sowohl unser Unternehmen als auch die Herausforderungen des Marktes bestens kennt. Seine umfangreiche Erfahrung und sein strategischer Weitblick werden einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unseres Geschäftsbereichs Engineering leisten.“<br>Die Ernennung von Lukas Walter unterstreicht die kontinuierliche Innovationsstrategie von AVL. Mit seinem Know-how und seiner Erfahrung wird er dazu beitragen, die technologische Vorreiterrolle des Unternehmens weiter auszubauen und die dynamischen Anforderungen des Marktes aktiv zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-avl/">Neuer COO bei AVL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr klimaneutrales Transportvolumen mit HHLA Pure</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mehr-klimaneutrales-transportvolumen-mit-hhla-pure/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 06:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Metrans]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Express]]></category>
		<category><![CDATA[Schienentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13443</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Ungarn, der Slowakei und Tschechien hat cargo-partner im Jahr 2014 insgesamt 15.706 TEU über die Initiative HHLA Pure klimaneutral transportiert – deutlich mehr als im Vorjahr. Auch in Zukunft will das Unternehmen den Anteil an klimaneutralen Transporten weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-klimaneutrales-transportvolumen-mit-hhla-pure/">Mehr klimaneutrales Transportvolumen mit HHLA Pure</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9ee594d9f1cc01199c154de0c0ac4c3">cargo-partner, ein Unternehmen der NIPPON EXPRESS HOLDINGS, INC., hat sein Engagement für nachhaltige Logistik verstärkt und seine Partnerschaft mit HHLA Pure um ein weiteres Jahr verlängert. Seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2023 hat cargo-partner das Programm in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn eingesetzt, um umweltfreundliche Transporte von wichtigen europäischen Häfen zu ermöglichen. Die von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und METRANS entwickelte Initiative reduziert CO₂-Emissionen durch den Einsatz energieeffizienter Schienentransporte, einen elektrifizierten Terminalbetrieb und die Kompensation der verbleibenden Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68a362bbb0b594a84ee63631072c34ab">Wachsendes Engagement für Nachhaltigkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36f403c5dff8ba6fe71ad2bad7174265">Dank der bewährten Kooperation konnte cargo-partner das Volumen seiner klimaneutral abgewickelten Transporte in Zentraleuropa steigern. Im Jahr 2024 transportierte man insgesamt 15.706 TEU mit HHLA Pure – davon 2.611 TEU in Tschechien, 4.870 TEU in der Slowakei und 8.225 TEU in Ungarn. Im Vergleich zum Vorjahr (12.885 TEU) ist dies eine deutliche Steigerung und unterstreicht das Engagement für eine nachhaltige Logistik.<br>„Die Zusammenarbeit mit HHLA Pure ist Teil unserer langfristigen Strategie, den ökologischen Fußabdruck von cargo-partner zu minimieren und unseren Kunden umweltfreundliche Transportlösungen anzubieten“, sagt Luca Ferrara, CEO von cargo-partner. „Mit der Erweiterung unserer klimaneutralen Transporte arbeiten wir auf eine nachhaltigere Zukunft für die Logistik hin. Zuletzt werden solche Lösungen von unseren Kunden vermehrt nachgefragt.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="13444" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-13444" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1024x682.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Prag / Tschechien</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="13447" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-13447" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1024x682.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dunajská Streda / Solwakei</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c310fec9666df26e8d58ababc3a7d99">Klimaneutrale Transporte in Tschechien und der Slowakei</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4be3d5ae7be8ab13f3b31139cb575c62">In Tschechien und der Slowakei hat die Partnerschaft von cargo-partner mit METRANS klimaneutrale Transporte auf den Strecken von und zu wichtigen Häfen wie Hamburg, Bremerhaven und Koper ermöglicht. Einen besonders starken Anstieg verzeichnete die slowakische Niederlassung mit 4.870 TEU, die CO₂-frei transportiert wurden, gegenüber 3.181 TEU im Vorjahr. Dies unterstreicht die umfassenden Nachhaltigkeitsbestrebungen von cargo-partner, zu denen auch der umweltfreundliche Betrieb des Lagers in Dunajská Streda gehört: Durch die direkte Anbindung an das Containerterminal und den seit langem praktizierten Einsatz elektrischer Stapler werden LKW-Transporte vermieden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4037da757c0ba6e54db2b0af9a830697">Mehr „grüne“ Logistik in Ungarn</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a5baf4b29de3d24e42aa4ee6b5e03d0">cargo-partner in Ungarn ist maßgeblich an dem von TÜV NORD zertifizierten Projekt HHLA/METRANS Pure beteiligt. Im Jahr 2024 ist das klimaneutrale Transportvolumen des Unternehmens von 6.054 TEU auf 8.225 TEU gestiegen. cargo-partner Ungarn ermöglicht seinen Kunden den klimaneutralen Containertransport von großen europäischen Häfen, darunter Hamburg, Bremerhaven, Koper, Duisburg, Indija Terminal (Serbien), Gdańsk, Wilhelmshaven, Rotterdam, Triest und Rijeka. Das Unternehmen priorisiert die Bedürfnisse seiner Kunden und hilft gleichzeitig mit, den CO₂-Fußabdruck der Logistikbranche zu reduzieren – ein klares Bekenntnis zum Umweltschutz.<br>Neben diesem Programm setzt sich cargo-partner weiterhin für umweltbewusste Geschäftspraktiken ein und arbeitet konsequent an der Reduzierung seiner Umweltauswirkungen: von papierlosen Büros und nachhaltigem Flugzeugtreibstoff bis hin zu weitflächigen Photovoltaikanlagen an zahlreichen Firmenstandorten. Durch die erweiterte Zusammenarbeit mit HHLA Pure stärkt cargo-partner seine Rolle als führendes Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Logistik und bietet seinen Kunden zuverlässige und umweltfreundliche Transportlösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13446" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Belgrad / Serbien</mark></figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-klimaneutrales-transportvolumen-mit-hhla-pure/">Mehr klimaneutrales Transportvolumen mit HHLA Pure</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
