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	<title>E-Fahrzeuge Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 05 Jun 2025 12:22:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>E-Fahrzeuge Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Neuer Maßstab: E-Tridem-LKW mit 35-Meter-Kran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-massstab-e-tridem-lkw-mit-35-meter-kran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 08:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellenlogistik Wien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Großkran]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SCHACHINGER und Knauf präsentieren Österreichs ersten vollelektrischen Tridem-LKW mit Großkran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-massstab-e-tridem-lkw-mit-35-meter-kran/">Neuer Maßstab: E-Tridem-LKW mit 35-Meter-Kran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f290defb15ba3bab1fa89380635955e3">Mit einem gemeinsamen Innovationsprojekt setzen SCHACHINGER baulogistik GmbH und die Knauf GmbH ein starkes Zeichen für die Zukunft der CO₂-freien Logistik: In Wien ist seit Jahresbeginn der erste vollelektrische Tridem-LKW mit einem 35-Meter-Tonnen-Kran im Einsatz – ein Meilenstein für nachhaltige Baustellenlogistik in urbanen Räumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7f8b083b35a5a7cc67bbefdff094a53">Ein Jahr Entwicklung für ein zukunftsweisendes Fahrzeug</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d38f5ac14b31c944993f6dad7695671b">Die Projektplanung begann bereits 2023. Innerhalb von nur zwölf Monaten wurde der E-Tridem-LKW von der technischen Konzeption bis zur Serienreife entwickelt. Die Umsetzung stellte für alle Beteiligten – vom Fahrzeughersteller über den Aufbau-Spezialisten bis hin zum Kranhersteller – echtes Neuland dar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c2f9c211975ba370c418d6c1b75c95b">Unter der Federführung von SCHACHINGER baulogistik wurde das Projekt in enger Kooperation mit Knauf realisiert. Das Ergebnis: Ein hochleistungsfähiges Spezialfahrzeug, das in puncto Nachhaltigkeit, Geräuscharmut und Technologie neue Maßstäbe setzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb99e86b5fb74287007058d988852074">Massive CO₂-Einsparungen und nahezu geräuschloser Kranbetrieb</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-efd3a3057a40b80008d11193b3a58426">Der innovative E-LKW kommt auf Baustellen in der Bundeshauptstadt zum Einsatz. Herbert Moser, Leiter Logistik bei Knauf, unterstreicht den Beitrag zur Dekarbonisierung im Bauwesen:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83e3281ef698097d8502df2817c3ae1b">„Bei diesem neuen vollelektrischen LKW mit Kran haben wir riesige CO₂-Einsparungen von bis zu 50 t pro Jahr. Zudem generieren wir keine direkten CO₂-Emissionen. Wenn wir unsere Trockenbausysteme in der Stadt oder neben Wohngebieten anliefern, ist das Fahrzeug beim Verheben zudem besonders leise.“<br><br>Gerade in städtischen Zonen mit sensibler Geräuschkulisse eröffnet das Fahrzeug damit neue Einsatzmöglichkeiten – etwa bei nächtlichen Lieferungen oder Arbeiten in Wohngebieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-514369180ae64a649fac9129319b54d8">Hightech auf Rädern: Leistung trifft Präzision</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e79f8b606534f04dae409cfae3deb01">Technologisch bietet der neue Tridem-LKW ein beeindruckendes Leistungsprofil. Florian Gaisbauer, Leiter Hochtransport bei SCHACHINGER baulogistik, erklärt:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e774e287976dc406f4d46f4e3e8ea288">„Unser E-Tridem-LKW, ein Volvo FH Electric, wird durch drei Elektromotoren mit einer Batteriekapazität von 540 Kilowattstunden angetrieben. Diese erzeugen eine Systemleistung von rund 660 PS. Besonders erwähnenswert ist das Fahrgefühl und Handling dieses E-Fahrzeugs, das in diesen Aspekten einem Dieselfahrzeug weit voraus ist. Die Latenzen im Fahr- und Kranbetrieb haben sich massiv verkürzt und der Geräuschpegel des Fahrzeugs ist sehr niedrig.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4d6e8ad73bfe229dfc3cc3631b13357">Mit dem Palfinger-Verladekran inklusive Fly-Jib erreicht das Fahrzeug eine vertikale Reichweite von bis zu 32 Metern – ideal für komplexe Hebe- und Verladeeinsätze im Hochbau.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0083222406d6351a7d5cb3a7fea1360">Pionierarbeit für die grüne Baustellenzukunft</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d091ead3625904f769e6a7b22c55e5d">Für SCHACHINGER baulogistik bedeutet das Projekt mehr als nur technische Innovation:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7401f8f3251ad017ba29f4f5d1bc2af2">„Der E-Tridem-LKW mit einem 35-Meter-Tonnen-Kran ist in Österreich noch nie gebaut, konzipiert oder umgesetzt worden. Gemeinsam mit unserem Kunden Knauf haben wir dieses innovative Fahrzeug entwickelt. Es ist ein Meilenstein für uns, nun in Wien, dem größten Bauplatz Österreichs, eine emissionsfreie und geräuscharme Baustellenlogistik im Hochtransportbereich anzubieten“, erklärt Klaus Ahamer, Leiter Baulogistik bei Schachinger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebbd6425fdd2ef747d46e468af91085d">Mit der Kombination aus emissionsfreiem Antrieb, geräuscharmem Betrieb und hoher Kranleistung beweisen Knauf und SCHACHINGER eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Logistik im urbanen Raum funktionieren kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-massstab-e-tridem-lkw-mit-35-meter-kran/">Neuer Maßstab: E-Tridem-LKW mit 35-Meter-Kran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Wir werden 1,2 Milliarden pro Jahr in die Sanierung investieren“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-werden-12-milliarden-pro-jahr-in-die-sanierung-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Asfinag]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Erhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Rastplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbert Kasser, CFO der Asfinag, spricht im Interview mit Verkehr über anstehende Projekte, die Digitalisierung und lange Verfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-werden-12-milliarden-pro-jahr-in-die-sanierung-investieren/">„Wir werden 1,2 Milliarden pro Jahr in die Sanierung investieren“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e1c0c433f6abe9bfa93f67a43656c89b"><strong><em>Welche finanziellen Herausforderungen sehen Sie in den kommenden Jahren?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12044f704fb61901b92d5ef8be3abe0d">Die Asfinag ist grundsätzlich gut aufgestellt, und zwar aufgrund der Nutzerfinanzierung – so sind wir unabhängig von staatlichen Zuschüssen sowie Budgets. Das ermöglicht eine langfristige Planungssicherheit, weil wir nicht an Regierungsperioden gebunden sind, und das ist für ein Infrastrukturunternehmen eigentlich das Um oder Auf.<br>Wir sind ein Anlagen-Asset-Unternehmen und diese Assets müssen langfristig gebaut, aber auch erhalten werden. Die Asfinag ist für das gesamte Netz verantwortlich und in diesem Netz gibt es viele Teile, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut worden sind, die sich nun in einem Erhaltungszyklus befinden, so dass große Reinvestitionen anstehen. Ein bekanntes Beispiel ist hier die Lueg-Brücke. Ein großer Teil des Netzes muss in den nächsten Jahren instand gehalten, renoviert oder generalsaniert werden. Das ist eine große Herausforderung: Auf der grünen Wiese kann man leicht bauen, bei laufendem Verkehr aber Infrastruktur zu sanieren, ist wesentlich komplexer – die Projekte dauern länger und sind kostenintensiver. Wir sind bemüht, möglichst wenige Einschränkungen und Sperren für unsere Kunden zu verursachen, dennoch wird es sie leider geben.<br>Diese Sanierungsarbeiten stellen auch finanziell eine große Herausforderung dar. Wir werden in den nächsten Jahren sukzessive steigend rund 1,2 Milliarden Euro pro Jahr nur in die Sanierung investieren müssen. Aufgrund der Klimaveränderungen sind wir hierbei außerdem gefordert, unser Netz resilienter zu gestalten. Unsere große Priorität ist zwar, das Bestandsnetz zu erhalten; wir werden das hochrangige Straßennetz in Abstimmung mit der Regierung trotzdem weiterhin bedarfsgerecht ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08fa5dfcfa7560490955d4efad9f4225"><strong><em>Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema im Verkehrssektor. Was plant die Asfinag in puncto Ausbau der E-Ladeinfrastruktur?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45edc025efd130ed781f3d67834c36ee">Als Infrastrukturbetreiber liegt es in unserer Verantwortung, die für unsere Kunden notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Wir nehmen diese Aufgabe ernst und wollen die Lade­infrastruktur weiter ausbauen, zum Beispiel auch auf den Rastplätzen der Asfinag. Wir wollen insbesondere für Lkw ein Ladenetz errichten und hier dem Henne-Ei-Problem einen Tick voraus sein: Es werden mehr Menschen E-Fahrzeuge anschaffen, wenn es eine entsprechende Infrastruktur gibt. Wir wollen deshalb ein dichtes Netz aufbauen, indem wir unsere Rastplätze mit Schnelllademöglichkeiten ausrüsten. Ziel ist, ca. alle 25 Kilometer eine Ladestation zu installieren.<br>Wir investieren kontinuierlich in erneuerbare Energien und wollen bis Ende des Jahrzehnts bilanziell stromautark sein. Außerdem planen wir, die Flächen, die wir entlang der Autobahnen besitzen, zur eigenen Energieversorgung zu nutzen, indem wir Photovoltaik errichten oder auch Kooperationen mit lokalen Partnern eingehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8ef1f1086d9cb5d632b6b07e27911aa"><strong><em>Die Digitalisierung schreitet voran. Woran arbeiten Sie in diesem Bereich aktuell?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96fa0dbfead5189225ed78968fb142e7">An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei – sei es in unserem Fall beim Vignetten-Vertrieb, bei innerbetrieblichen Prozesse oder hinsichtlich der&nbsp; Anlagen, die zunehmend digitalisierter betrieben und gesteuert werden. Das ist ein Thema, das wir massiv vorantreiben, weil es nämlich nicht nur um Kundenfreundlichkeit oder Effizienz, sondern auch um die Sicherheit des Netzes geht.&nbsp;<br>Auch am Thema KI sind wir dran. Wir setzen sie als Unterstützung im innerbetrieblichen Bereich ein, um beispielsweise sicherzugehen, dass alle internen Richtlinien und Auflagen bei Verfahren eingehalten werden. Wir wollen aber mit Hilfe der Digitalisierung und KI auch ermöglichen, dass Fahrer in Echtzeit sehen können, auf welchen Raststationen noch freie Stellplätze für ihre Lkw verfügbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e78f66e268b33653ede7dbe3060149f"><strong><em>Welche finanzpolitischen Rahmenbedingungen wären aus Ihrer Sicht erforderlich, um langfristig eine leistungsfähige und moderne Verkehrsinfrastruktur zu sichern?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25300247c94da8fe2f9679b0e606d044">Aus finanzpolitischer Sicht ist der wesentliche Eckpfeiler die Fortführung des nutzerbasierten Einnahmen- bzw. Finanzierungsmodells als stabile Grundlage für den Werterhalt des Netzes und die dafür erforderliche Planungssicherheit. Was die Ausgestaltung der Autobahn der Zukunft betrifft, braucht es eine verkehrsträgerübergreifende Infrastruktur- und Gesamtverkehrsplanung, in Abstimmung mit Bund, Ländern und Regionen, sodass die Asfinag auch verstärkt die Rolle als Mobilitätspartner wahrnehmen kann.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Emissionsfrei von der Straße bis zum Dach</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/emissionsfrei-von-der-strasse-bis-zum-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Koch Dach & Terrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferwagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Maria Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien fahren Betriebe im 1. und 2. Bezirk emissionsfrei. Der Dachdecker-Betrieb Koch produziert dafür seinen eigenen Strom für seine E-Fahrzeuge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/emissionsfrei-von-der-strasse-bis-zum-dach/">Emissionsfrei von der Straße bis zum Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c4c9eb0ffe8a8ebf5a1408dbc8406f4">„Jedes Unternehmen kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten,“ erklärt Maria Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WK Wien. „Wien beweist dabei, dass sich nicht nur große Konzerne für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, sondern auch unzählige kleinere Betriebe.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0010ad2f9c516f999d432f7823553f8e">Mit null Emissionen in die City</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70aca1e7709597d0992d629285a62742">Im Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) verpflichteten sich im Vorjahr 32 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen freiwillig dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Eines davon ist Koch Dach &amp; Terrasse, dass seine Mitarbeiter mit elektrischen Fahrzeugen, die von einer eigenen Photovoltaik-Anlage geladen werden, zu seinen Kunden schickt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a084c4a2d575aae7d4313ff86c80ea3">Elektro-Pionier</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15952f512ddde6263c2de7eda1e174cf">„Handwerker setzen nicht nur auf Bewährtes, sondern sind oft auch bei neuen Entwicklungen ganz vorne dabei“, sagt Neumann. Denn das Unternehmen hat bereits 2012 das erste Elektro-Fahrzeug angeschafft. 2014 hatte man bereits fünf und heute besteht der Fuhrpark aus 16 vollelektrischen Fahrzeugen – Pkw, Lieferwägen und sogar ein Klein-Lkw mit 3,5 Tonnen. Zeitgleich mit dem ersten Auto hat das Unternehmen 2012 auch eine PV-Anlage installiert. Diese ist Ende 2024 erweitert worden und liefert jetzt 75 kW Sonnenstrom.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63b8e5bb064bb27afab923b1463817d9">Strom aus eigener Produktion</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5db723f8a7dfc95ed0b09a96346b94bb">„Damit können wir 75 Prozent unseres gesamten Strombedarfs abdecken – also für unsere Flotte und unseren Betrieb selbst“, erklärt Peter Koch. Die Motivation, bereits frühzeitig auf Elektromobilität zu setzen, liegt für den Firmenchef auf der Hand: „Ich habe drei Kinder. Und ich lebe nach dem Grundsatz ‚Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast.‘ Daher haben wir auch sofort bei ‚Zero Emission Transport‘ mitgemacht. Schließlich soll man Gutes tun und darüber reden.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d70f6cc8edadd7402f10e0a626a0fcd2">Projekt „Zero Emission Transport“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13ad8fdb8b5bef81fd89cfd00f1f9343">Mit „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien beweisen Unternehmen, dass sie freiwillig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Sie verpflichten sich im Rahmen des Projekts dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Zahlreichen Unternehmen ist dies bereits zu 100 Prozent möglich, während andere zu Beginn des Projekts erst einen Teil ihrer Fahrten emissionsfrei durchführen können. Das Ziel des zunächst auf drei Jahre angesetzten Projekts ist es aber, dass alle teilnehmenden Unternehmen durch kontinuierliche Umstellung ihres Fuhrparks eine Quote von 100 Prozent erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/emissionsfrei-von-der-strasse-bis-zum-dach/">Emissionsfrei von der Straße bis zum Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Ruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13119</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien geht in die nächste Phase: Nach dem Startschuss im Juni 2024 für „Zero Emission Transport“ kündigt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, einen Ausbau des Projekts an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-wirtschaft-zuendet-naechsten-boost-fuer-mehr-klimaschutz/">Wiener Wirtschaft zündet nächsten Boost für mehr Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0309c2e78382e78b12b7695cfe0c2ad1">„Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Wiener Unternehmen Klimaschutz können. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase wird das Projekt Zero Emission Transport weiter ausgerollt.“<br>Im Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) verpflichteten sich bisher 32 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. „Jene Unternehmen, die zu Beginn noch nicht 100 Prozent ihrer Fahrten schadstofffrei durchführen konnten, legen sich laufend neue Elektro-Fahrzeuge zu, um dieses Ziel zu erreichen. Das zeigt uns, wie ernst die Teilnehmer ihre Verantwortung für eine lebenswerte Stadt nehmen“, sagt Ruck.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cbfd866c3ce52a10b0b4ad3894b9e6d">Große Vorbilder mit großer Wirkung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1ee718bbfe78935c47317cfa7490054">Die Bandbreite sowohl bei den Betrieben als auch bei den Fahrzeugen ist dabei groß: Am Projekt ZET nehmen sowohl große Supermarktketten und Transportunternehmen teil, als auch kleinere Handwerksbetriebe und Händler. Zum Einsatz kommen dabei Pkw, Lieferwägen, Lkw und sogar Busse – alle vollelektrisch. „Die jetzt schon teilnehmenden Betriebe haben eine große Vorbildwirkung“, erklärt Ruck. „In der nächsten Stufe werden ab Februar neue Unternehmen dazukommen. Unser Ziel bleibt, dass Wien flächendeckend mit schadstofffreien Fahrzeugen beliefert wird.“ Auch eine Ausweitung auf weitere Bezirke ist derzeit in Vorbereitung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a4dbedf4c0f1f85e72759e420ffa4d">Über das Projekt „Zero Emission Transport“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68931b0d2b39e36ab8b2410d59d5795f">Mit „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien beweisen Unternehmen, dass sie freiwillig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Sie verpflichten sich im Rahmen des Projekts dazu, emissionsfrei zu fahren. Zahlreichen Unternehmen ist dies bereits zu 100 Prozent möglich, während andere zu Beginn des Projekts erst einen Teil ihrer Fahrten emissionsfrei durchführen konnten.</p>
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