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	<title>DPD Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>DPD Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„OoH ist eine immens wichtige Säule bei uns“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DPD]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, spricht über Netzwerkdichte, Kostenbelastung und den zunehmenden Konkurrenzdruck in der Branche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ooh-ist-eine-immens-wichtige-saeule-bei-uns/">„OoH ist eine immens wichtige Säule bei uns“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie hat sich das Paketgeschäft der DPD Österreich im Jahr 2025 entwickelt – und wo sehen Sie die wichtigsten Treiber dieser Entwicklung?</strong></p>



<p>Das Paketgeschäft in Österreich ist 2025 mit insgesamt fast 64,6 Millionen Paketen erneut gewachsen. Klarer Treiber war erneut der hohe E-Commerce-Anteil im B2C-Geschäft, wobei hier vor allem der Anteil der Pakete aus Asien immer stärker wird. Das klassische B2B-Segment ist stabil bis leicht rückläufig – Unternehmensneugründungen gibt es wenige. Wir befinden uns mittlerweile in einem Verdrängungsmarkt, wobei wir insgesamt unsere führende Position als größter privater Anbieter erneut erfolgreich verteidigen konnten und unser Volumen um mehr als zwei Millionen Pakete gesteigert haben.</p>



<p><strong>Wachstum ist das eine, Profitabilität das andere: Steigende Treibstoff- und Energiepreise belasten die gesamte Branche. Wie stark wirken sich diese Faktoren aktuell auf Ihre Margen aus?</strong></p>



<p>Diese Entwicklungen belasten die Branche natürlich enorm. Die hohen Treibstoffkosten müssen wir transparent, aber konsequent an unsere Kunden weitergeben – dazu sehen wir keine Alternative.&nbsp;</p>



<p>Als Paketdienstleister sind wir naturgemäß in hohem Maße energie- und personalintensiv tätig. Diese strukturellen Rahmenbedingungen lassen uns sehr wenig Spielraum, dauerhaft steigende Kosten vollständig selbst aufzufangen. Ein Gutteil der Mehrbelastungen muss daher über Tarifanpassungen an die Kunden weitergegeben werden, um die Qualität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Leistungen sicherzustellen. Dabei achten wir natürlich sehr bewusst auf Maß und Fairness. Ziel ist es, Kostensteigerungen transparent, nachvollziehbar und so moderat wie möglich umzusetzen.</p>



<p><strong>DPD investiert stark in sein Netzwerk. Welche Rolle spielt die Netzwerkdichte heute im Wettbewerb – ist sie Kostenfaktor oder klarer Differenzierer?</strong></p>



<p>Beides. In den vergangenen zehn Jahren haben wir eines der dichtesten Out-of-Home-Netzwerke in Österreich aufgebaut, das heute mehr als 3.300 Pickup-Standorte umfasst. Österreicher können in wenigen Minuten einen DPD-Shop oder eine DPD-Box erreichen. Diese Dichte erfordert hohe Investitionen, ist aber strategisch absolut notwendig. Der Trend geht klar in Richtung Out of Home, und viele europäische Märkte sind hier bereits weiter. Ein flächendeckendes Netzwerk erhöht die Flexibilität für Empfänger und steigert die Effizienz auf der letzten Meile. Damit ist die Netzwerkdichte zwar ein Kostenfaktor, vor allem aber ein entscheidender Differenzierer im Wettbewerb.</p>



<p><strong>Ein zentraler Baustein ist die Kooperation mit myflexbox. Wie hat sich diese Partnerschaft bisher entwickelt?</strong></p>



<p>Die Partnerschaft mit myflexbox hat sich sehr positiv entwickelt. DPD war von Beginn an Pionier dieser Zusammenarbeit, und genau dieser frühe Einstieg hat sich klar ausgezahlt. Gemeinsam konnten wir das Netzwerk zuletzt nochmals deutlich ausbauen. Mittlerweile betreiben wir mehr als 600 gemeinsame Standorte mit rund 10.000 exklusiv für DPD verfügbaren Fächern. Diese Kooperation stärkt unser Out-of-Home-Angebot erheblich und ist ein wichtiger Baustein für die weitere Verdichtung unseres Netzwerks. Insgesamt ist die Partnerschaft äußerst erfolgreich und strategisch von großer Bedeutung für beide Seiten.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt die Kooperation für Ihre OoH-Strategie? Verschiebt sich die Nachfrage weg von der Haustür und hin zu OoH-Lösungen?</strong></p>



<p>OoH ist mittlerweile eine immens wichtige, strategische Säule bei DPD. Wie bereits erwähnt, haben wir unser Netzwerk laufend ausgebaut und können damit unseren Kunden sowie Empfängern absolute Flexibilität bieten. Andere europäische Märkte zeigen sehr deutlich, wohin die Reise geht. Aufgrund der Marktentwicklung und der stetig steigenden Anforderungen der Kunden an Convenience, Flexibilität und Planbarkeit gewinnt Out-of-Home kontinuierlich an Bedeutung.</p>



<p>Wir sehen, dass OoH-Lösungen nicht nur als Ergänzung zur Haustürzustellung wahrgenommen werden, sondern für viele Empfänger bereits die bevorzugte Option sind – vor allem in urbanen Regionen. Sie bieten maximale Flexibilität, höhere Erstzustellquoten und gleichzeitig Effizienzvorteile auf der letzten Meile. Aus unserer Sicht ist diese Verschiebung nachhaltig, weshalb der weitere konsequente Ausbau unseres OoH-Netzwerks ein zentraler Bestandteil unserer langfristigen Strategie ist.</p>



<p><strong>Die  KEP-Branche kämpft seit Jahren mit Personalengpässen. Tragen Ihre Employer-Branding-Maßnahmen bereits spürbar Früchte?</strong></p>



<p>Employer Branding ist heute wichtiger denn je, und wir sehen sehr deutlich, dass sich unsere Maßnahmen auszuzahlen beginnen. Wir investieren laufend in innovative Recruiting-Ansätze, setzen aber ebenso stark auf interne Programme, wie etwa unsere HiPo-Initiativen, um bestehende Mitarbeiter gezielt weiterzuentwickeln und langfristig zu binden.</p>



<p>Besonders stolz sind wir darauf, dass DPD Austria kürzlich erneut als Great Place to Work zertifiziert wurde – inzwischen bereits zum vierten Mal in Folge. Das bestätigt uns, dass unsere Bemühungen auch intern wahrgenommen und geschätzt werden. Gleichzeitig ist es uns wichtig, das Bild der Branche insgesamt zu schärfen. Die Paketlogistik ist eine äußerst spannende und zukunftssichere Branche mit einer großen Bandbreite an Berufsbildern und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie ist deutlich besser als ihr Ruf.</p>



<p><strong>Was sind aktuell die größten Herausforderungen für DPD Austria – eher Kosten, Personal, Infrastruktur oder steigende Komplexität im System?</strong></p>



<p>Es ist weniger ein einzelnes Thema als vielmehr das Zusammenspiel mehrerer gleichzeitig existierender Herausforderungen. Steigende Kosten, die geopolitische Entwicklung, der anhaltende Bedarf an qualifiziertem Personal und kontinuierliche Investitionen in die Infrastruktur gehen Hand in Hand mit einer deutlich zunehmenden Komplexität im System.</p>



<p>Zusätzlich steigen die umwelt- und regulatorischen Anforderungen laufend. Der Umstieg auf Elektromobilität, Investitionen in alternative Antriebe sowie in nachhaltige Gebäude- und Netzwerklösungen sind unerlässlich, bedeuten aber auch erhebliche Mehrkosten. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen der Kunden an Schnelligkeit, Flexibilität und Transparenz. Die zentrale Aufgabe besteht daher darin, all diese Anforderungen – Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Wachstum – gleichzeitig in Balance zu halten und langfristig tragfähige Lösungen zu schaffen.</p>



<p><strong>Wenn Sie auf die kommenden Jahre blicken: Wo sehen Sie die größten Chancen – und wo die größten Risiken für das Paketgeschäft in Österreich?</strong></p>



<p>Ich bin der Meinung, dass das E-Commerce-Segment weiterhin stabil wachsen wird. Besonders Out-of-Home-Lösungen haben in Österreich noch erhebliches Potenzial – andere europäische Länder zeigen, wie stark sich diese Modelle etablieren können. Der konsequente Ausbau entsprechender Netzwerke bietet daher große Chancen für Qualität, Effizienz und Klimaverträglichkeit.</p>



<p>Die größten Risiken liegen aus meiner Sicht aktuell in der Kostenentwicklung, im anhaltenden Personalmangel sowie in den zunehmend komplexen regulatorischen und ökologischen Rahmenbedingungen. Österreich stellt hohe Anforderungen an Umwelt- und Sozialstandards, was wir grundsätzlich sehr begrüßen, was aber auch umfangreiche Investitionen – etwa in Elektromobilität und Infrastruktur – erforderlich macht. Diese sind langfristig richtig, stellen kurzfristig jedoch eine wirtschaftliche Herausforderung dar.</p>



<p>Für den Erfolg im österreichischen Paketgeschäft wird entscheidend sein, wie gut es uns gelingt, regionale Besonderheiten, Nachhaltigkeitsziele und wirtschaftliche Stabilität miteinander zu verbinden. Wer hier vorausschauend investiert und flexibel bleibt, wird auch künftig gut im Markt positioniert sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ooh-ist-eine-immens-wichtige-saeule-bei-uns/">„OoH ist eine immens wichtige Säule bei uns“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Pickup-Points entlasten die klassische Logistik“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/pickup-points-entlasten-die-klassische-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[DPD]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, erklärt, wie das Unternehmen mit Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und eine grüne Flotte auf die Zukunft setzt und warum Pickup-Points der Schlüssel zur emissionsarmen Zustellung sein könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pickup-points-entlasten-die-klassische-logistik/">„Pickup-Points entlasten die klassische Logistik“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93e0a8ce8ab9ab82cf3ab59aa8ed46bb"><strong>In den letzten Jahren ist das Paketvolumen bei DPD Austria stetig gewachsen. Was waren aus Ihrer Sicht die entscheidenden Gründe?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cfb01011c196788f754cc6c3ab40375a">Getrieben wurde diese Entwicklung insbesondere durch die zunehmende Bedeutung des E-Commerce, der sich seit der Pandemie nochmals deutlich beschleunigt hat. Online-Shopping ist für viele Menschen heute ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags, was sich direkt auf die Zahl der Paketsendungen auswirkt. Wir beobachten auch die zunehmende Nachfrage nach flexiblen Zustelllösungen – Konsumenten möchten selbst bestimmen, wann und wie das Paket geliefert wird. Wir bieten mittlerweile insgesamt über 3.000 Pickup-Standorte (Paketshops und -stationen) in ganz Österreich an. Besonders beliebt sind etwa die Paketstationen, die 24/7 für den Versand, die Abholung und die Retoure zur Verfügung stehen. Darüber hinaus investieren wir laufend in die Optimierung unserer Logistikprozesse, in nachhaltige Zustellkonzepte sowie in den Ausbau unseres Netzwerks, was ebenfalls maßgeblich zum Wachstum beiträgt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d4596b466724bc3319adc5c63be83b7"><strong>Welche E-Commerce-Segmente tragen aktuell am stärksten zu Ihrem Paketvolumen bei?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e365237ff736f7af9b1f915ebccc33b3">Der B2C-Bereich ist aktuell der stärkste Treiber unseres Paketvolumens, insbesondere aufgrund des weiterhin boomenden Onlinehandels. Der B2B-Sektor stagniert etwas, wir rechnen erst wieder im kommenden Jahr mit leichten Wachstumsimpulsen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-276a6c95dfa9e13a0aa1bfd2e518b1ba">Unser Serviceportfolio ist bestens ausgebaut – wir bieten über den klassischen nationalen bzw. internationalen Paketversand auch spezielle Express- und Premiumservices, wie z. B. unsere Baustellen- oder Weinlogistik, an. Aufgrund unserer hohen Exportkompetenz durch das internationale DPD-Netzwerk werden auch intensiv grenzüberschreitende Services nachgefragt. Aufgrund unserer einheitlichen Produktstandards können die Kunden in jedem Land die gleiche Qualität erwarten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0235ad837e90a18cecf11605c620ba2d"><strong>Wie haben Sie Ihre Logistikressourcen in den letzten Jahren skaliert und welche Investitionen standen dabei im Fokus?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96d028168b820ddc7a5c390d3e23f45b">In den letzten Jahren haben wir unsere Logistikressourcen gezielt und nachhaltig skaliert, um dem steigenden Paketvolumen und den wachsenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Im Mittelpunkt stand dabei der Ausbau unserer Infrastruktur: Wir haben bestehende Standorte erweitert und modernere Sortiertechnologien eingeführt, um die Effizienz weiter zu steigern. Ein wesentlicher Fokus lag zudem auf der Digitalisierung unserer Prozesse – von der Routenoptimierung über Sendungsverfolgung bis hin zu intelligenten Lastverteilungssystemen. Darüber hinaus haben wir kontinuierlich in unsere Fahrzeugflotte investiert, insbesondere in alternative Antriebstechnologien, um unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Auch in unsere Mitarbeitenden haben wir gezielt investiert – durch umfassende Aus- und Weiterbildungsprogramme sowie durch die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen, um die wachsende Komplexität im Tagesgeschäft erfolgreich zu managen. Diese Kombination aus Infrastruktur, Technologie, nachhaltiger Mobilität und Personalentwicklung bildet die Grundlage für unser Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bda3f95e6c7ff97d35f0784f72d64061">Durch diese Investitionen stellen wir sicher, dass wir auch bei weiter wachsendem Paketvolumen schnell, flexibel und zuverlässig agieren können. Besonders die Stärkung unseres Pickup-Point-Netzes bietet unseren Kunden mehr Zustelloptionen und sorgt für zusätzliche Entlastung der klassischen Zustelllogistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c25dd88f0f8746857e9d9fe48bde7a0d">Für die kommenden Jahre planen wir weitere gezielte Infrastrukturmaßnahmen: Wir investieren in den Ausbau zusätzlicher Depots und erhöhen damit unsere Flexibilität bzw. verkürzen Transportwege, was auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Insgesamt sehen wir Infrastrukturinvestitionen als Schlüssel, um unsere Qualität weiter zu steigern, neue Marktpotenziale zu erschließen und den steigenden Ansprüchen unserer Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd926b51a88a4f7cbb9012b233df9279"><strong>Welche Maßnahmen ergreift DPD Austria, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a9793705458b9eae0d35e4573e33221">Unser Ziel ist es, ökologische Verantwortung entlang der gesamten Logistikkette zu übernehmen. Deshalb setzen wir auf eine Vielzahl von Maßnahmen zur Reduktion unseres CO₂-Fußabdrucks: Dazu zählen der verstärkte Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Zustellung, die kontinuierliche Optimierung von Routen zur Vermeidung unnötiger Kilometer sowie Investitionen in alternative Antriebstechnologien, wie z. B. der Einsatz von HVO100. Darüber hinaus entwickeln wir innovative Zustelllösungen, wie etwa den verstärkten Einsatz von Pickup-Points, um Emissionen weiter zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pickup-points-entlasten-die-klassische-logistik/">„Pickup-Points entlasten die klassische Logistik“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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