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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Weltordnung? Nein, Weltreibung!</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weltordnung-nein-weltreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was 2026 über Europas Lieferketten entscheidet, erklärt BVL-Präsident Roman Stiftner in seinem Gastbeitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weltordnung-nein-weltreibung/">Weltordnung? Nein, Weltreibung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir beginnen das Jahr 2026 in einer Welt, in der das regelbasierte internationale System sichtbar erodiert. Russlands Krieg gegen die Ukraine, der Druck auf Taiwan, die Rivalität USA–China, regionale Konflikte und eine Rohstoffpolitik mit harter Kante – von Venezuela bis in den Nahen Osten – markieren eine neue Realität: dauerhaft. Für die Logistik ist das nicht „Geopolitik“, sondern Alltag: Zölle, Gegenzölle, Exportkontrollen, Sanktionen und Umleitungen sind zurück – und sie bleiben. Lieferketten sind damit kein neutraler Hintergrund mehr, sondern Teil geopolitischer Auseinandersetzungen – mit direkten Folgen für Kosten, Laufzeiten und Verfügbarkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pragmatismus statt Parolen</h2>



<p>In dieser Lage hilft keine Lagerbildung zwischen „Globalisierung“ und „Abschottung“. Entscheidend ist: Wie bleiben Lieferketten funktionsfähig, wenn politische Reibung zur Normalität wird? Pragmatismus heißt, Risiken nicht zu beklagen, sondern sie systematisch zu managen. Unternehmen, die 2026 erfolgreich sein wollen, denken Beschaffung, Transport, Zoll und Compliance gemeinsam. Sie setzen auf Mehrquellenstrategien statt Abhängigkeiten, auf vertragliche Flexibilität bei Zoll- und Regimewechseln, auf alternative Routen und auf operative Szenarienplanung. Lieferfähigkeit entsteht dort, wo geopolitische Unsicherheit nicht verdrängt, sondern einkalkuliert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rohstoffe: Autonomie beginnt am Anfang der Kette</h2>



<p>Europäische Handlungsfähigkeit entscheidet sich nicht am Ende, sondern am Anfang der Wertschöpfung. Ohne gesicherten Zugang zu kritischen Rohstoffen – Aluminium, Stahl, Kupfer, Seltene Erden oder Industriemineralien, Energie und chemischen Vorprodukten – bleiben Transformation, Digitalisierung und industrielle Wertschöpfung bloße Absichtserklärungen. Strategische Autonomie bedeutet deshalb nicht Autarkie um jeden Preis, sondern belastbare Versorgung: diversifizierte Herkunft, mehr Verarbeitung und Recycling in Europa, strategische Bestände – und Logistik, die neue Rohstoffkorridore tatsächlich nutzbar macht. Rohstoffresilienz ist die Grundlage stabiler Lieferketten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handelspolitik wird operative Realität</h2>



<p>Mit dem Jahr 2026 wird Klimapolitik endgültig zur Handelsrealität. Der CO₂-Grenzausgleich (CBAM), neue Zollregime und mögliche Gegenmaßnahmen verändern die Kostenstrukturen und Prozesse entlang der gesamten Lieferkette. CBAM schützt vor allem den Importmarkt. Die Exportfrage bleibt mittelfristig die offene Flanke – mit ungelösten Schrottabflüssen und Umgehungsrisiken aus Drittstaaten. Wenn Emissionsdaten manuell erhoben, mehrfach gemeldet und national unterschiedlich interpretiert werden, entsteht Bürokratie ohne Wirkung. Handelstauglichkeit ist damit kein Nebenprodukt, sondern die Voraussetzung dafür, dass Klimaziele ökonomisch tragfähig bleiben. Und wir brauchen außenpolitische Klugheit: Wenn CBAM international als Strafzoll gelesen wird, steigt das Risiko von Retorsionen – mit realen Kosten für Industrie und Logistik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schlüssel heißt Infrastruktur</h2>



<p>Europa will – zu Recht – klimaneutral werden. Aber wir können nicht klimaneutral regulieren und gleichzeitig infrastrukturneutral investieren. In den letzten Jahrzehnten haben wir zu oft von der Substanz gelebt: überlastete Korridore, zu wenige Terminals, langsame Knoten, Engpässe bei Energie und Daten. 2026 muss das Jahr sein, in dem Europa rasch auf den modernsten Standard ausbaut – Schiene, Wasserwege und Straße, samt Korridoren, Terminals, Binnenhäfen sowie Energie- und Dateninfrastruktur. Skalierung ist Klimaschutz: Bessere Infrastruktur senkt Kosten, CO₂ und Risiken zugleich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieferketten brauchen ein Betriebssystem</h2>



<p>Viele Strategien scheitern nicht an der Vision, sondern am Können. Erfolgreiche Unternehmen machen 2026 den Wechsel von Projekten zu Fähigkeiten: Sie bauen ein Lieferketten-Betriebssystem – Daten, Teams, Prozesse –, das täglich besser wird. Dazu gehört ein digitaler Zwilling mit KI-Unterstützung als Decision-Tool. Er verbindet Kosten, Laufzeiten, CO₂-Profile, Zollstatus und Alternativen in einem System. Ein integrierter Blick auf Sendungen, Lieferanten und Kapazitäten macht Störungen steuerbar – bevor sie zu Krisen werden. Das ist kein Selbstzweck, sondern ein handfester Wettbewerbsvorteil.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Risiko zur Routine: Vier Handlungsoptionen für die Logistik 2026</h2>



<p>Was heißt all das nun konkret für die Logistikbranche und für die Unternehmen, die sie tragen? 2026 wird kein Jahr der einfachen Antworten, sondern eines der klaren Prioritäten sein.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Infrastruktur als Sicherheitsprojekt denken: kritische Knoten kartieren, Engpässe priorisieren, Redundanzen (physisch und digital) planen – und Umschaltprozesse üben.</li>



<li>Handelspolitik aktiv einpreisen: FTA-Chancen frühzeitig nutzen, Zoll- und Sanktionsänderungen in Szenarien abbilden, Compliance operativ verankern.</li>



<li>Rohstoffresilienz messbar machen: kritische Materialien definieren, Abhängigkeiten bewerten, Alternativen und Lagerstrategien regelmäßig testen – samt belastbarer Transportkorridore.</li>



<li>KI produktiv machen: Rechenleistung und Datenräume sichern, Use-Cases in Disposition, Prognose, Risiko und CO₂ skalieren – mit klarer Verantwortung statt Pilot-Dauerbetrieb.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Ein positives Fazit zum Jahresanfang</h2>



<p>Die alte Welt kommt nicht zurück – aber die neue ist gestaltbar. Logistik verbindet Märkte, puffert Schocks und macht Transformation erst lieferbar. Entscheidend ist 2026 daher nicht die perfekte Prognose, sondern die bessere Vorbereitung. Wer sich vernetzt – zum Beispiel in in Fachformaten und Webinaren des European Shippers’ Council (ESC) oder der Bundesvereinigung Logistik Österreich –, lernt schneller und ist wirksamer in der aktiven Mitgestaltung europäischer Rahmenbedingungen.</p>



<p>Das neue Jahr beginnt mit Reibung. Nutzen wir sie – als Antrieb.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="519" height="460" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Stiftner.png" alt="" class="wp-image-16708 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Stiftner.png 519w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Stiftner-300x266.png 300w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><em><kbd>Roman Stiftner ist Präsident der Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL) sowie des European Shippers’ Council (ESC). Er ist Geschäftsführer der Fachverbände Bergbau-Stahl und Nichteisenmetall-Industrie (WKÖ) und Experte für Lieferketten, Rohstoffversorgung, Energie- und Handelspolitik sowie Fragen der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit.</kbd></em></p>
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weltordnung-nein-weltreibung/">Weltordnung? Nein, Weltreibung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logistik-Neugründungen: Wie drei Gründer die Branche verändern</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistik-neugruendungen-wie-drei-gruender-die-branche-veraendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Neugründungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz anspruchsvoller Marktbedingungen wagen immer mehr Unternehmer den Schritt in die Selbstständigkeit. Verkehr stellt drei junge Unternehmen vor, die Mut machen und zeigen, wie Innovation auch in schwierigen Zeiten gedeiht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach mehr als fünfzehn Jahren Tätigkeit in der Logistikbranche hat sich Andreas Bichler im August mit seinem eigenen Speditionsunternehmen BetterMove mit Sitz in Wörgl in Tirol selbstständig gemacht. „Der Wunsch, eigene Ideen umzusetzen und ein Unternehmen zu schaffen, das moderne Prozesse mit echter operativer Kompetenz verbindet, war mein Hauptantrieb“, so Bichler gegenüber Verkehr. BetterMove ist ein klassisches Speditionsunternehmen mit Fokus auf FTL-Verkehre in Zentral- und Westeuropa, insbesondere DACH, Skandinavien, Frankreich, Spanien und Italien.</p>



<p>Das Unternehmen verfügt über keine eigenen Lkw, sondern arbeitet mit einem Netzwerk qualifizierter Subfrächter. Derzeit werden rund 60 Lkw-Züge, überwiegend Sattelauflieger und Mega-Trailer, europaweit disponiert. „Wir arbeiten mit klaren, effizienten Abläufen, digitalem Dokumenten-Upload und kurzen Entscheidungswegen“, erklärt Bichler. Das mache die Zusammenarbeit transparent, schnell und verlässlich. Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds zeigt er sich zufrieden mit der bisherigen Entwicklung: „Die Rückmeldungen bestätigen, dass unser persönlicher Einsatz und unsere Prozesse vom Markt angenommen werden.“<br></p>



<p>ür 2026 plant BetterMove eine Erweiterung des Standorts Wörgl, eine Teamverstärkung sowie den Ausbau des Netzwerks. Bichler kann sich zudem vorstellen, einen zweiten Standort in Österreich oder im Ausland aufzubauen. Als große Herausforderungen nennt er die Komplexität digitaler Schnittstellen, die Verfügbarkeit zuverlässiger Frachtführer sowie einen stark regulierten und kostenintensiven Markt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Plattform für Lagerraum</h2>



<p>Auch Jochen Schmidt war viele Jahre in der Logistik tätig und hat im Oktober gemeinsam mit Hagen Temmel die digitale Plattform SPL Storageplace mit Sitz in Köflach gegründet. Schmidt ist Mehrheitseigentümer und Geschäftsführer des Unternehmens, das Anbieter und Nachfrager von Lagerflächen digital vernetzt und den Vermietprozess effizient abwickelt. Aus seiner Erfahrung weiß Schmidt, wie schwierig die analoge Suche nach freien, kurzfristig verfügbaren Logistikflächen ist. „Mir wurde klar: Das eigentliche Problem ist nicht das Angebot oder die Nachfrage, sondern die fehlende Verbindung dazwischen.“ Storageplace schließt diese Lücke und bildet nicht nur verfügbare Flächen ab, sondern auch den gesamten Vermietprozess – von der Anfrage über das automatisch erstellte Angebot bis zur Buchungsbestätigung.</p>



<p>Ein besonderer Vorteil sei die Sichtbarkeit regional verfügbarer Flächen. „Durch Storageplace werden hochwertige Lagerflächen in Österreich erstmals zentral digital darstellbar, was im Idealfall zu neuen Ansiedelungen und zusätzlicher Wertschöpfung führt.“ Gleichzeitig erhalten Mieter Zugang zu einem großen Pool an Lagerflächen, wie es ihn bisher nicht gab. Für 2026 plant das Unternehmen verstärkte Marketingaktivitäten, um die Plattform noch bekannter zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flexible Containerlösungen</h2>



<p>Auf acht Jahre Erfahrung im Containergeschäft blickt Oktay Önder zurück, der im Mai gemeinsam mit zwei Kollegen das Unternehmen Spacetainer in Lanzenkirchen gegründet hat. Seit September verkauft und vermietet das Unternehmen Container unterschiedlichster Größen und Ausführungen. „Unsere Motivation ist, ein modernes, flexibles und serviceorientiertes Angebot zu schaffen, das unseren Kunden eine echte Alternative zu bestehenden Marktstrukturen bietet“, erklärt Önder.</p>



<p>Spacetainer richtet sich an Logistikunternehmen, Spediteure, Baufirmen, kommunale Einrichtungen sowie private Kunden. Das Portfolio reicht vom Fünf- bis zum 45-Fuß-Container, einschließlich ISO-, Büro-, Sanitär- und Treppenmodulen. „Unser Bestand wächst täglich, sodass wir immer mehr Modelle kurzfristig verfügbar haben.“</p>



<p>Zu den Zusatzleistungen zählen die Zustellung der Container an den Aufstellort, Instandhaltung, Reparaturen und Montage vor Ort. „Wir bieten ein Rundum-sorglos-Paket mit Fokus auf Technik, Organisation und Service“, so Önder. Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds ergeben sich neue Chancen, und das Unternehmen zeigt sich mit der bisherigen Entwicklung zufrieden.</p>



<p>Das Wachstum sei stabil, das Vertrauen der Kunden spürbar. Für 2026 sind der Ausbau des Portfolios sowie zusätzliche Depots und Standorte geplant.</p>
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		<item>
		<title>Kooperation bringt digitale Transparenz in die Lieferkette</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kooperation-bringt-digitale-transparenz-in-die-lieferkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quehenberger Logistics und DRIP entwickeln gemeinsam eine digitale Plattform für transparente Lieferketten mit Echtzeitdaten und Predictive Analytics.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5d77bdd71265e25758a8bd33096e296">Quehenberger Logistics, Teil der Geis Gruppe, setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit innovativen Technologiepartnern, um digitale Lösungen schneller in die Praxis zu bringen. Ein herausragendes Beispiel ist die Kooperation mit dem Startup DRIP (D3EIF GmbH), mit dem das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren eine leistungsstarke Plattform für transparente, datengetriebene Lieferketten entwickelt hat. Während Quehenberger jahrzehntelange Logistikerfahrung, tiefes Marktverständnis und Prozess-Know-how einbringt, liefert DRIP die technologische Agilität, Dynamik und Innovationskraft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10853bcda23ecd11641ea74c9c07e4a5"><strong>Digitale Plattform schafft volle Transparenz in der Lieferkette</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f04aec8b318f6db73bedca2b0348600">Die von DRIP entwickelte Lösung vernetzt Transportbeteiligte in kürzester Zeit und sorgt durch Echtzeit-Visualisierung, Predictive Analytics und maschinelles Lernen für volle Transparenz in komplexen Supply Chains. Kund:innen profitieren laut Unternehmen von weniger Kontrollanrufen, reduziertem administrativem Aufwand sowie messbaren Einsparungen durch optimierte Lagerprozesse, weniger Pönalen und zuverlässigere Prognosen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c48f08105f2cc64c647b31189d88a01b">Quehenberger spielte eine entscheidende Rolle, indem das Unternehmen DRIP reale Abläufe, branchenspezifische Daten und logistische Expertise zur Verfügung stellte. Aus einer innovativen Idee wurde so in kurzer Zeit eine praxistaugliche, robuste Lösung, die bereits erfolgreich im operativen Einsatz steht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebed6cd08746c39b839a7981ccc78227">„Die Zusammenarbeit mit DRIP zeigt, wie wir als etablierter Player die Innovationskraft von Start-ups nutzen, um unseren Kunden modernste Technologien zugänglich zu machen“, erklärt Christian Fürstaller, CEO von Quehenberger Logistics. „Wenn Erfahrung und Marktverständnis auf Agilität und digitale Exzellenz treffen, entsteht eine Dynamik, die das Potenzial hat, die Logistikbranche nachhaltig zu verändern.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f39b85a1e8a6fcdafed1dfd5ba546784"><strong>Partnerschaft mit Zukunftsperspektive</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0116767a641eabd4afdd3c6721f68e7c">Auch DRIP unterstreicht die Bedeutung dieser Kooperation. „Für ein junges Technologieunternehmen ist es entscheidend, Partner zu haben, die nicht nur an Innovation glauben, sondern diese auch in realen Prozessen erlebbar machen“, betont Eduard Peterseil, Geschäftsführer von DRIP. „Quehenberger hat uns mit seiner Expertise, seinem Netzwerk und seiner Offenheit geholfen, unsere Lösung praxisnah und skalierbar zu entwickeln – ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5f3679d9f7103ddcad17e795e54cb81">Quehenberger Logistics sieht die Zusammenarbeit nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als Blaupause für zukünftige Partnerschaften. Erfahrene Strukturen, operative Reichweite und ein breites Netzwerk treffen auf agile Technologieentwicklung und frische Ideen. Gemeinsam wollen Quehenberger und DRIP die Plattform in weitere Branchen und Anwendungen ausrollen – von spezialisierten Industriekonzepten bis hin zu multimodalen Transportlösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kooperation-bringt-digitale-transparenz-in-die-lieferkette/">Kooperation bringt digitale Transparenz in die Lieferkette</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerraum]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Storageplace will die Vermietung von Lagerflächen so einfach machen wie die Buchung einer Ferienwohnung. Geschäftsführer Jochen Schmidt erklärt, warum flexible Logistikflächen zum Zukunftsthema werden und wie Plattformökonomie Leerstände in neue Geschäftsmodelle verwandelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/">„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie entstand die Idee, eine Plattform für das Anmieten und Vermieten von Lagerflächen zu entwickeln?</strong><br>Die Idee zu Storageplace entstand direkt aus der Praxis. Ich war selbst in der Situation, kurzfristig passende Lagerflächen finden zu müssen und habe dabei erlebt, wie schwierig das eigentlich ist. In der Realität läuft es oft so ab, dass man herumtelefoniert, Bekannte fragt oder Kontakte aus der Branche anruft. Online war die Suche kaum einfacher, denn es gab schlicht keine zentrale Anlaufstelle speziell für Lagerflächen. Und sobald man überregional sucht oder nur kurzfristige Lösungen braucht, wird es richtig kompliziert.</p>



<p>Viele Anbieter vergeben ihre Flächen nur langfristig, mit umfangreichen Verträgen und Auflagen. Projektbezogene, flexible Lösungen zu finden, war nahezu unmöglich. Gleichzeitig habe ich im Laufe der Jahre mit vielen Lagerflächenanbietern gesprochen, die mir das genaue Gegenteil berichtet haben: gute Objekte in attraktiver Lage aber mit zunehmenden Leerständen. Ihnen fehlten schlicht die passenden Mieter.</p>



<p>Da war für mich klar: Das eigentliche Problem ist nicht das Angebot oder die Nachfrage – es ist die fehlende Verbindung dazwischen. Mit Storageplace wollten wir genau diese Lücke schließen und Angebot sowie Nachfrage effizient zusammenbringen. Ähnlich wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten.</p>



<p>Vermieter stellen ihre Lagerflächen auf Storageplace ein, Mieter können diese ganz einfach finden und anfragen. Im Hintergrund erstellt das System automatisiert Angebote, sodass Vermieter binnen Sekunden ein professionelles Angebot versenden können. Mieter wiederum erhalten sehr schnell eine Rückmeldung, was den gesamten Ablauf erheblich beschleunigt. Wenn beide Seiten das Angebot annehmen, wird automatisch eine Buchungsbestätigung generiert. Wir haben ein intelligentes Dashboard entwickelt, das alle Vorgänge übersichtlich darstellt. Auch die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter läuft direkt über die Plattform.</p>



<p><strong>Welche Zielgruppen nutzen Ihre Plattform derzeit am stärksten?</strong><br>Derzeit sehen wir die stärkste Nutzung auf Vermieterseite klar bei Speditionen und Logistikdienstleistern. Viele von ihnen stehen aktuell vor der Situation, dass in den kommenden Monaten Flächen frei werden. Gleichzeitig beobachten wir auf der Mieterseite eine zunehmende Nachfrage von Herstellern aus dem Energie-, Infrastruktur- und Mobilitätssektor sowie aus dem Bereich Handel und E-Commerce.</p>



<p>Wir verstehen uns nicht als Teil der klassischen Immobilienwelt, sondern als digitaler Dienstleister innerhalb der Lagerlogistikbranche, der Prozesse einfacher, schneller und transparenter macht.</p>



<p><strong>Wie hat sich der österreichische Markt für Lagerflächen in den letzten zwei Jahren verändert?</strong><br>Der Markt bewegt sich deutlich. Wirtschaftlich schwierige Rahmenbedingungen, sinkende Produktionszahlen und Verlagerungen ins Ausland prägen die aktuelle Situation. Früher herrschte der Eindruck, dass es mehr Nachfrage als Angebot an Lagerflächen gab.</p>



<p>Heute sehen wir eine Veränderung hin zu dynamischeren, kurzfristigeren Lösungen. Viele Unternehmen suchen temporäre Lagerflächen für Projekte – oft in kleineren Einheiten. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Vermieter, ihre Flächen flexibel zu nutzen und dennoch eine gute Auslastung zu erreichen.</p>



<p>Regional sehen wir weiterhin den Raum Niederösterreich, Wien, Steiermark sowie Oberösterreich als die stärksten Märkte für Lagerflächen. Durch die neue Verkehrsanbindung über die S7 nach Ungarn entstehen zudem auf der Achse Wien–Steiermark neue Möglichkeiten. Auch die Südachse entlang der A9 Richtung Slowenien bleibt ein relevanter Entwicklungsraum. Oberösterreich hat aufgrund der Nähe zu Deutschland weiterhin eine besondere Relevanz für die Lagerlogistik.</p>



<p><strong>Wirkt sich die Rezession auf die Nachfrage nach Lagerraum aus?</strong><br>Wir sehen insgesamt ein stabiles Gesamtbild. In manchen Branchen ist die Nachfrage rückläufig, während andere Bereiche wieder wachsen. Gleichzeitig beobachten wir, dass sich das Verhalten und Mindset vieler Unternehmer verändert. Betriebe, die aufgrund geringerer Auslastung vorübergehend freie Flächen in ihren Werken oder Hallen haben, denken nun immer stärker darüber nach, diese aktiv am Markt anzubieten. Früher war das kaum ein Thema – freie Hallen oder Werksflächen wurden selten als<br>Mietoption betrachtet.</p>



<p>Hier wollen wir mit Storageplace eine attraktive Lösung bieten und sehen einen klaren Wandel im Denken: Betriebe erkennen, dass sie mit vorhandenen Ressourcen zusätzliche Einnahmen erzielen und gleichzeitig andere Unternehmen unterstützen können.<br>Wir sind überzeugt, dass dieser Trend in Zukunft weiter zunehmen wird. Immer mehr Vermieter und Eigentümer gewerblicher Flächen werden auch solche Flächen anbieten, die bislang gar nicht als klassische Lagerflächen gedacht waren.</p>



<p><strong>Wie reagieren traditionelle Logistikdienstleister auf Ihr Plattformkonzept?</strong><br>Derzeit bekommen wir von den Logistikdienstleistern viel Offenheit und Neugier zu spüren. Viele stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre eigenen Flächen aktiv vermarkten zu müssen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass es dafür digitale Lösungen und neue Wege braucht.</p>



<p>Natürlich gibt es anfangs auch eine gewisse Skepsis, wie bei allem, was neu ist. Diese verfliegt jedoch meist schnell, sobald unsere Plattform in der Praxis getestet wird. Mittlerweile haben wir zahlreiche aktive Partner und Nutzer aus dem Logistikbereich. Sie schätzen an Storageplace, dass sie ihre Flächen gezielt und effizient vermarkten können, dadurch eine hohe Sichtbarkeit am Markt erzielen und neue Kundengruppen ansprechen, mit denen sie bisher nicht in Kontakt standen. Zudem lassen sich ihre internen Abläufe bei der Vermietung durch Storageplace weitgehend digitalisieren und dadurch deutlich effizienter gestalten.<br>Insgesamt merken wir, dass die Offenheit für digitale Plattformlösungen heute deutlich höher ist als noch vor wenigen Jahren. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten suchen viele Unternehmen bewusst nach flexiblen, innovativen Konzepten und genau hier bietet Storageplace einen echten Mehrwert.</p>



<p><strong>Welche Trends sehen Sie künftig im Bereich flexible Lagerlogistik und Plattformökonomie?</strong><br>Wir sehen derzeit eine klare Entwicklung hin zu kurzfristigeren, flexibleren Lagerlösungen. Wir sehen hier auch den Trend, große Lagerhallen in kleinere Teilflächen zu unterteilen, um sie effizienter nutzen zu können. Diese Funktion gibt es bereits bei Storageplace: Bei der Inseratserstellung können Vermieter entscheiden, ob eine teilbare Flächenvermietung möglich ist. Unser System berechnet dann automatisch die jeweils verfügbare Restfläche, sodass eine Fläche auf mehrere Teilflächen vermietet werden kann. Das sorgt für maximale Auslastung und macht Lagerflächen wirtschaftlich wie ökologisch effizienter nutzbar.<br>Darüber hinaus wird die nachhaltige Nutzung bestehender Flächen aus unserer Sicht immer wichtiger werden. Statt neu zu bauen, sehen wir die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen als zentrales Zukunftsthema. Plattformen wie Storageplace leisten hier einen wichtigen Beitrag, indem sie Leerstände reduzieren und bestehende Kapazitäten sichtbar und zugänglich machen.</p>



<p><strong>Was möchten Sie der Logistikbranche aktuell mit auf den Weg geben?</strong><br>Ja, es stimmt – wir erleben herausfordernde Zeiten. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der steigende Kostendruck und die Unsicherheit in vielen Märkten stellen die Logistikbranche vor große Aufgaben. Aber gerade jetzt entstehen auch neue Chancen.<br>Ich bin überzeugt, dass wir in der Logistik den Mut haben müssen, Prozesse neu zu denken, Bestehendes zu hinterfragen und offen für digitale Lösungen zu sein. Denn genau darin liegt das Potenzial, das uns als Branche weiterbringt.</p>



<p>Mit Storageplace wollen wir zeigen, dass Innovation direkt aus der Praxis entstehen kann – aus echten Herausforderungen, die wir selbst erlebt haben. Wenn wir als Branche diese Offenheit für Neues beibehalten, bin ich überzeugt: Die Zukunft der Logistik wird nicht schwieriger, sondern spannender. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neue Wege zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-airbnb-aber-speziell-auf-die-logistik-zugeschnitten/">„Wie Airbnb, aber speziell auf die Logistik zugeschnitten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Transformation in der Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/digitale-transformation-in-der-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 13:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GenAI]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation ist in der Transport- und Logistikbranche in vollem Gange – aber nur jedes zehnte Unternehmen schafft es bislang, die neuen Technologien in der Breite zu skalieren und somit den erhofften Mehrwert zu erzielen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/digitale-transformation-in-der-logistik/">Digitale Transformation in der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8db1265941f92d1f4cf443deb3241a1b">Laut der Studie „Transport und Logistik im Wandel: Stand der digitalen Transformation 2025“ von Strategy&amp; und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) steckt die Branche in einem Digitalisierungsparadox: 96% der Logistikunternehmen haben ihre digitale Reise begonnen, doch der Großteil bleibt in den Anfangsphasen stecken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92db98d1f46bf8f19dcb7f50ee955f64">Ein wichtiger Punkt der Studie ist, dass zwei Drittel der Logistikdienstleister ihren digitalen Reifegrad als niedrig bis mittel einstufen. 69% der Unternehmen haben digitale Strategien, doch nur ein Drittel schafft es, diese in den operativen Alltag zu integrieren. Sebastian Pieper, Director bei Strategy&amp; Deutschland, erklärt: „Logistikunternehmen setzen große Hoffnungen in GenAI als Hebel für ihre digitale Transformation. Bislang kommt die Technologie aber vor allem dort zum Einsatz, wo es erprobte Lösungen gibt, etwa in Funktionen wie Finanz- und Rechnungswesen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dad02888639ed8fbdc2fb8e6266939c">Besonders problematisch ist die Tatsache, dass GenAI, als einer der vielversprechendsten Hebel, nur 3% der Unternehmen vollständig integriert und skaliert haben. In einem der dynamischsten Sektoren der Wirtschaft ist es entscheidend, Innovationen wie GenAI nicht nur als Effizienzwerkzeuge, sondern auch als Treiber neuer Geschäftsfelder zu nutzen. Die Tourenplanung, Routenoptimierung und Datenanalyse könnten in diesem Zusammenhang als strategische Gamechanger fungieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c511a25a01a3ae399dcbaf4292c1271e">Doch nicht nur die Technologie, sondern auch die organisatorische Umsetzung der Transformation stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Christoph Meyer, Geschäftsführer der BVL, betont: „Logistiker agieren umso mehr in einem herausforderndem Marktumfeld, das durch steigende Kundenanforderungen an Effizienz, Geschwindigkeit und Digitalisierung geprägt ist. Um sich in diesem Kontext zu behaupten, müssen sie effizienter arbeiten und zugleich Innovationen vorantreiben. Digitale Technologie ist ein Schlüssel, um beides erfolgreich anzugehen – allerdings nur, wenn sie richtig eingesetzt, klug gesteuert, und kontinuierlich kontrolliert wird.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebd10b4192f287084431c530ca764143">Die Mehrheit der Logistiker kämpft derzeit nicht nur mit technischen Hürden, sondern vor allem mit organisatorischen Herausforderungen. Fehlende strategische Ausrichtung und mangelnde Change-Management-Maßnahmen hindern viele Unternehmen daran, ihre digitale Vision erfolgreich zu realisieren. Eine systematische Erfolgskontrolle fehlt in jedem vierten Unternehmen, was den Business Case für die Transformation erheblich schwächt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc5bcd8552da01fd38558d7603e6e2d2">Laut der Studie wird es entscheidend sein, dass Logistikunternehmen ihre digitalen Initiativen konsequent mit den geschäftlichen Anforderungen verknüpfen, eine strategische Programmleitung etablieren und vor allem messbare Ziele für die Erfolgskontrolle implementieren. Nur so kann die digitale Transformation in der Logistikbranche langfristig zum Wettbewerbsvorteil und nicht zu einem Kostenfaktor werden.</p>
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		<title>„Der Bedarf an Transparenz erhöht sich entlang der gesamten Lieferkette“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/der-bedarf-an-transparenz-erhoeht-sich-entlang-der-gesamten-lieferkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DamenLogistikClub]]></category>
		<category><![CDATA[Econsult]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerda Hartmann, Senior Consultant bei Econsult und aktives Mitglied im DamenLogistikClub, spricht über den Einfluss der Digitalisierung und die Förderung von Frauen in der Logistik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5de585de9150888d52b0abce61ebe643"><strong>Welche Herausforderungen sehen Sie in der Umsetzung nachhaltiger Logistiklösungen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef5c491f1394ac0d99c6d406909deea9">Neben der Herausforderung für viele Unternehmen, ökologische Zielsetzungen mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen, kann die zunehmende Bürokratisierung ein massives Hemmnis sein, wenn man rasch in eine Umsetzung kommen möchte. Oft fehlt es auch an ganzheitlichen Strategien, belastbaren Daten und klaren Verantwortlichkeiten. Econsult begegnet diesen Herausforderungen mit maßgeschneiderten Konzepten, denn kein Projekt gleicht dem anderen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Expertise aus vielen Bereichen sind der Schlüssel zum Erfolg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bbf85f0c1138b0f601a09feac4ac2b7d"><strong>Wie verändert die Digitalisierung Prozesse in der Logistik?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0260693b94fbfb195476155b313fd30e">Ohne Zweifel erhöht sich der Bedarf an Transparenz, Echtzeitinformationen und intelligenten Systemlösungen entlang der gesamten Lieferkette. Die Digitalisierung ist dabei eine notwendige Grundlage für umfassende Logistiklösungen, denn 100.000 Artikel oder mehr können nicht manuell verwaltet werden. Durch die steigende Systemvielfalt bei gleichzeitigem Mangel an Mitarbeitern ist die Automatisierung der Prozesse unumgänglich. Die Rolle der KI wird teils unterschätzt, in manchen Bereichen ist sie allerdings auch mit unrealistisch hohen Erwartungen verbunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c02ad25f2c068261cf55d9da89437847"><strong>Welche Rolle spielen datenbasierte Tools und digitale Plattformen in Ihren Projekten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb8476556836e33af3c55f9b9648a0fe">Bei Econsult beginnt beinahe jedes Projekt mit dem Aufbau einer temporären Projektdatenbasis, wobei dafür in der Regel alle verfügbaren Quellen herangezogen werden – klassischerweise ERP-, WMS- oder TMS-Systeme. Bei unseren Szenarienmodellen und Simulationsberechnungen werden oft sehr große Mengen an Datensätzen verarbeitet, um eine solide Basis für eine nachfolgende Standortevaluierung, Transportoptimierung oder für Logistik-Ausschreibungen zu schaffen. An nur einem Szenario rechnet ein leistungsstarker Computer teilweise mehrere Stunden. Hier kommen bereits Cloud-Lösungen zum Einsatz, die gezielt auf die jeweilige Problemstellung konfigurierbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d32256f1c51bbb0b2ef5dd4c5bdcbda"><strong>An welchen Projekten arbeiten Sie derzeit?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8836e01d7406a3386a0cad74752beccf">Parallel zu unseren kommerziellen Projekten für Industrie und Handel sind wir in unterschiedlichen Forschungsprojekten aktiv – hier liegt auch mein Fokus. Beispielsweise fokussiert das EU-Projekt „GreenTurn“ auf emissionsfreie E-Commerce-Logistik durch gezielten Einsatz von Logistikinformationen direkt auf den Handelsportalen und Plattformen. Die Hürde liegt aktuell noch in der Erwartungshaltung einer kostenlosen Lieferung, was auf Dauer dem Ziel von Nachhaltigkeit entgegensteht. Das Projekt „Food4CE“ im Rahmen des Interreg-Programms zielt auf nachhaltige und regionale Produktion von Lebensmitteln in Verbindung mit kurzen Lieferwegen ab. Ein Online-Tool zur Vernetzung der Akteure wird aktuell aufgebaut, ebenso eine sogenannte Knowledge-Transfer-Plattform für den grenzüberschreitenden Wissensaustausch.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fd27b8b6a41e4bb45910fe9d45653f5"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Ziele verfolgt das Netzwerk?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b1e8ed7e4f6b12966d819e94f5a3660">Der DamenLogistikClub stärkt Frauen in der Logistikbranche. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Logistikerinnen zu erhöhen, Karrieren zu fördern und strukturelle Rahmenbedingungen in der Branche aktiv mitzugestalten. Besonders am Herzen liegt mir das Mentoring-Programm, das junge Frauen beim Einstieg in die Logistikbranche gezielt unterstützt und ihnen durch erfahrene Mentorinnen wertvolle Netzwerkkontakte bietet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15b8712ec44542bbd5ac70d4f5c9641a"><strong>Wie sehen Sie die Zukunft der Logistik in Österreich?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fcdd9d16ee26fd5df1ca6f71190f6251">Die Logistik der Zukunft wird stärker datengetrieben, automatisiert und ressourcenschonend sein. Initiativen wie „Nachhaltige Logistik 2030+“ zeigen vor, wie auch ohne gesetzlichen Zwang zukunftsfähige Lösungen erprobt und umgesetzt werden können, wenn Verwaltung und Wirtschaft gut zusammenarbeiten. Ich erwarte ein deutliches Wachstum an urbanen Logistiklösungen, neue Mobilitätsformen und eine stärkere Verankerung von Kreislaufwirtschaft in der Lieferkette. Gleichzeitig wird Diversität in Teams und Führungsstrukturen an Bedeutung gewinnen, vor allem aus innovationsstrategischen Gründen. Österreich hat die Chance, hier Vorreiter zu sein – mit mutigen Projekten und integrativen Strukturen.</p>
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		<title>Das sind die Sieger:innen des Bollmann-Preises 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/das-sind-die-siegerinnen-des-bollmann-preises-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bollmann-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15656</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bollmann-Preis 2025 beweist: Österreichs Logistik ist nicht nur Rückgrat der Wirtschaft, sondern auch ein Motor für Innovation, Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9532443884d4e38d7846d1a56866fac">„Wir sind die Lebensader der Wirtschaft“, brachte es Christian Holzhauser, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, in seiner Begrüßungsrede beim Bollmann-Preis 2025 auf den Punkt. Er sprach die großen Herausforderungen der Branche offen an: Fachkräftemangel, Infrastruktur, Innovation und Nachhaltigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07f2bd7bc1fca3686825961bbbb068b0">Ein weiteres Anliegen, das Holzhauser ansprach: ein Güterterminal im Norden Wiens, damit Lkw nicht mehr quer durch die Stadt in Richtung Süden fahren müssen. Dringend notwendig sei zudem der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur – mit schnelleren Lademöglichkeiten und einer Option, Lade-Slots im Voraus zu reservieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ddc7c40289bcd32902098f5820e61bc">Dann leitete er über: „Die Leistungen der Logistik bleiben oft im Hintergrund – heute aber kommen sie einmal in den Vordergrund“, so Holzhauser. Damit startete die Preisverleihung. Eine Fachjury hatte im Vorfeld Nominierungen gesichtet und eine Vorauswahl getroffen. Während der Veranstaltung konnten die Teilnehmer:innen live ihre Stimmen für den oder die Sieger:in per Smartphone abgeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec46d5a3c4269fbe37c82ad897cfa912"><strong>Mit Schmäh zum Sieg</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81b9e95eef117922ae9b129e930f31b9">In der Hauptkategorie waren drei Unternehmen nominiert. Cargoe setzt auf emissionsfreie Möbelzustellung auf der letzten Meile und betreibt bereits 70 Zero-Emission-Fahrzeuge. Pittel+Brausewetter GmbH führt mit ihrer Tochterfirma Contracon seit Jahren Transporte durch und widmet sich verstärkt dem Bahntransport. Und Fahrlehrer Niko (Nikola Marijoković) bringt auf Social Media mit Humor und Expertise Wissen zum Thema Fahrprüfung an eine breite Öffentlichkeit. Der Sieger: Fahrlehrer Niko. „So ein Preis hat einen besonderen Effekt“, erklärte Marijoković. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15658" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nikola Marijoković (Bildmitte) erhielt den Preis in der Hauptkategorie aus den Händen von Spartenobmann Christian Holzhauser (li.) und dessen Stellvertreter Wolfgang Böhm. (Foto: WK Wien / Max Slovencik)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19178fa3fdcb9fda0222dc11e8bf9050"><strong>Junge Ideen für die Logistik</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e26b3d6051e738b197dd7fd1b7f8807e">Für den Preis in der Kategorie Schüler:innen kam Davor Sertic auf die Bühne, der sich seit vielen Jahren für die Nachwuchsförderung in der Logistik einsetzt und unter anderem maßgeblich zur Einführung einer Logistik-HAK beigetragen hat, die seit heuer Realität ist. In der Kategorie Schüler:innen stellte er drei Projekte vor: Sendu, eine App, über die Pakete Mitfahrgelegenheiten finden; AirBin, smarte Mülleimer, die erkennen, wenn sie voll sind und per Drohne ausgetauscht werden; sowie SafeTrace, ein innovatives System, das Gefahren für Logistiker:innen erkennt und Warnungen direkt am Smartphone meldet. Die Gewinnerin: SafeTrace. „An diesem Projekt arbeite ich seit 18 Monaten, weil ich die Sicherheit erhöhen wollte“, sagte Jeaninne Maier. Die größte Herausforderung: die richtigen Daten zu finden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b59822e15357de0f5dcf4bdaf682e3a">Einen Sonderpreis in der Kategorie Student:innen erhielt Daniela Billing. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Radverkehr in Wien sozial gestaltet werden kann und leistet damit einen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15660" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jeaninne Maier freut sich über den Preis, den sie von Davor Sertic (li.) und Spartenobmann Christian Holzhauser überreicht bekam. (Foto: WK Wien / Max Slovencik)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03ce750476333137a93e9df560778ed7"><strong>Lebenswerk</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27e05ca5212a2409d97a4fede5936c38">Der Preis für das Lebenswerk ging an Uwe Glaser, Gründer von CargoMind. Mit 25 Jahren machte er sich selbstständig, baute mehrere Unternehmen auf, die er dann auch verkaufte, und gründete mit 60 CargoMind – heute eine feste Größe in der Branche. Mut, Intuition und unternehmerischer Instinkt prägten seinen Weg. Besonders stolz sei er auf seine Mitarbeiter:innen – und darauf, dass alle fünf Kinder gerne im Unternehmen arbeiten. „Spedition ist ein Dienstleistungsgeschäft, da kommt es auf jeden Einzelnen an“, betonte Glaser. Drei Eigenschaften hätten ihn dahin gebracht, wo er heute steht: Hartnäckigkeit, Zähigkeit und der feste Glaube an sich und seine Vision.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f703a61be4c55f4017f34f2fa3ebb247"><strong>Innovative Lösungen als Zukunft der Branche</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c92e15a4ceacbeb04bb4a581d908be8">Holzhauser lobte zum Schluss, dass die Probleme der Branche mit innovativen Ansätzen gelöst werden. Er sprach Dankesworte an alle Nominierten und Gewinner:innen aus und unterstrich einmal mehr: Die Logistik ist und bleibt die Lebensader der Wirtschaft – und mit solchen Projekten zeigt sie, dass sie bereit ist für die Zukunft.</p>
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		<title>Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Timocom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kostendruck zwingt Österreichs Transportbranche zur Digitalisierung – doch Betrüger nutzen jede Schwachstelle. Warum E-Mail-Kommunikation riskant ist und was wirklich schützt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7e50d3bb761ae2631350de27d72c6c7">Die österreichische Transport- und Logistikbranche kämpft mit einer beispiellosen Kostenlawine aus Mauterhöhungen, steigenden CO<sub>2</sub>-Abgaben und einer europaweiten Insolvenzwelle, die besonders den Transportsektor trifft. Während Digitalisierung und Frachtenbörsen Effizienz und neue Geschäftschancen bieten, wächst gleichzeitig das Risiko digitaler Angriffe. Dieser Artikel liefert einen Überblick über reale Gefahren und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c5f721bc69fc7af67ffba34af06b30c">Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Die Gefahr, als österreichisches Unternehmen Ziel eines Cyberangriffs zu werden, steigt – und zwar noch stärker als im weltweiten Trend.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c988c441ac79ce0d15b3f3de0065e62f">69 % mehr Cyberangriffe im 1. Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahresquartal</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47e1a486221cdf978610bd18392823de">jeder 7. Cyberangriff ist erfolgreich</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4432f04cdf986b7fa403878f9a784a2a">zu den Top 3 Zielbranchen gehört Transport und Logistik</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3fc3c9fb0f46b94d02f979d75e1caf33">So erschreckend die Zahlen sind, so logisch ist der Grund für den Fokus auf diese Branche. Denn Logistiker und Transporteure handeln mit zwei besonders wertvollen Gütern: Fracht und Daten. Sie zu schützen bedarf dabei nicht immer kostspieliger Tools und Schutzmechanismen, sondern vor allem Wachsamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aac8a8581c6596f7f1aefa090531b8c"><strong>E-Mail-Phishing: Die unterschätzte Gefahr</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-959894666bdd8acbda60566de782827e">Phishing ist mit 87 % die häufigste Angriffsmethode auf österreichische Unternehmen. Im Transport- und Logistiksektor haben es Betrüger dabei besonders auf Zugangsdaten zu E-Mail-Konten und Online-Frachtenbörsen abgesehen. Die Masche ist perfide: Gefälschte E-Mails im Namen bekannter Unternehmen, nachgeahmte Login-Seiten oder telefonische Datenabfrage unter falscher Identität. Jeder zehnte Social-Engineering-Versuch nutzt sogar Deepfake-Technologien für täuschend echte Sprach- und Videonachrichten. Die Frage ist also nicht, ob sich Transport- und Logistikunternehmen darauf vorbereiten sollte, sondern wie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef50c1d7095e0c94a0a10ddacbba2d80">„Um sich wirkungsvoll zu schützen, ist es wichtig zu verstehen, dass der Mensch das schwächste Glied in der Sicherheitskette eines jeden Unternehmens ist“, erklärt Gunnar Gburek, Head of Business Affairs bei TIMOCOM. „Das ist zugleich eine Chance: Das Bewusstsein der Mitarbeiter für digitale Angriffe lässt sich schulen und so die Cybersicherheit deutlich erhöhen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67127c3c49c54974a04804df58380cd5"><strong>Die Lösung: Kommunikation innerhalb geschützter Systeme</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07a92a5f7c32278c75bb18ab0c04faf7">Die wichtigste Schutzmaßnahme ist überraschend einfach, denn die Kommunikation sollte über sichere Kanäle erfolgen. Im Falle der Frachtenbörse sind das etwa Messenger-Dienste anstelle von externen E-Mails. Der Vorteil: dort kommunizieren ausschließlich geprüfte Kunde des Marktplatzes – unbefugte Dritte haben es deutlich schwerer, sich in eine Frachtvergabe einzumischen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dc8dff76fc6b1cf55b1d6891627bd97">Der <a href="https://www.timocom.de/messenger-faq?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial"><strong>TIMOCOM Messenger</strong></a> bietet genau diese geschützte Direktkommunikation ohne Datenabfluss über externe Kanäle. Die wichtigsten Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19d3d2e7c9712cadd679c31d100934d9">Kommunikation ist direkt an spezifische Frachtangebote gekoppelt</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e8e66f725e6116f0b4465651e1044e6">Austausch erfolgt ausschließlich zwischen geprüften Marktplatz-Nutzern</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9fd1b2ea0f0e151f1f377f4368c06f3">Keine Gefahr durch abgewandelte E-Mail-Adressen</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a6ccdb8b5a1650b49f8c23f6ca7619">Verkürzte Antwortzeiten und gebündelte Nachrichten</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72bf8194150078c7eb4e3a23bf94a621">Integrierte Übersetzungsfunktion, um Missverständnisse zu vermeiden</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c66ccf99f1f7186d7d027c4402554f5">„Zum Glück sind die meisten unserer Kunden trotz der Hektik ihres Berufsalltags sehr wachsam“, sagt Gunnar Gburek. „Dennoch laufen Disponenten Gefahr, auf gefälschte E-Mails reinzufallen und damit das nicht geschieht, bieten wir unseren Kunden seit kurzem TIMOCOM Check.“ Mit diesem Outlook Add-in lassen sich E-Mail-Adressen von unbekannten Absendern direkt im TIMOCOM Marktplatz überprüfen. Jeder abweichende Buchstabe, jeder Zahlendreher in der E-Mail-Adresse wird erkannt und mit den registrierten E-Mail-Adressen abgeglichen. <strong><a href="https://go.timocom.com/de/outlook-e-mail-add-in?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial">Wie funktioniert TIMOCOM Check?</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f77c56827e6f2b21dd3cb006fbcb79a"><strong>Gemeinsame Verantwortung für Cybersicherheit</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0befe8bd8e0a6a8c2d765fa859b7863">Zum Abschluss noch mal ein Blick in eine Studie von Ernst &amp; Young: 84 % der Führungskräfte rechnen mit einer weiter steigenden Gefahr durch Cyberangriffe. Nichtstun ist also keine Option. Auf Frachtenbörsen ist Cybersicherheit ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Plattformanbietern und Nutzern. Während die Anbieter die technische Infrastruktur und Sicherheitsmaßnahmen bereitstellen, sind Unternehmen gefordert, verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen umzugehen. Auf diesem Weg unterstützt TIMOCOM seine Kunden durch Information, Schulungen und Recherche. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen schützen und informieren Sie sich noch heute unter: <strong><a href="https://www.timocom.de/hilfe-center/sicherheit?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial">timocom.de</a></strong>.</p>



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<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e24e88b93081eaf367cf09c72d04a7eb">Über TIMOCOM</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e68210ca420a130e71eefe7c92d01d8e">TIMOCOM ist ein IT-Unternehmen für den europäischen Straßengüterverkehr. Der Road Freight Marketplace ermöglicht es Speditionen, Logistikdienstleistern und Verladern, den perfekten Transportpartner zu finden. Durch digitale Lösungen unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Transportkosten zu senken, die Auslastung ihrer Flotte zu maximieren und pünktliche Lieferungen sicherzustellen. Die Kunden sind Teil eines der größten Logistiknetzwerke Europas mit über 55.000 geprüften Unternehmen, auf deren Expertise sie sich verlassen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/">Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>HappyRobot sichert 44 Mio. US-Dollar für Expansion</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/happyrobot-sichert-44-mio-us-dollar-fuer-expansion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 14:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15422</guid>

					<description><![CDATA[<p>KI-Assistenten revolutionieren Prozesse in Logistik und Wirtschaft.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd15f9cd14ff3ea13e960bc5b172de11">Das Start-up HappyRobot hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde 44 Millionen US-Dollar eingesammelt. Zu den Investoren zählt auch WaVe-X, das mit seinem Branchen-Know-how die internationale Expansion, insbesondere in Europa, unterstützt. Mit dem frischen Kapital will HappyRobot seine Plattform für KI-Agenten weiterentwickeln und die Entwickler-Teams deutlich ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c130d255f9debae6f70e72f4dc38cda8"><strong>Automatisierung spart Zeit und Kosten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-22fe5ee5baee4a845fbadf6e35e4a9bc">Die KI-Assistenten von HappyRobot übernehmen repetitive Aufgaben wie Telefonate, E-Mail-Verkehr, Dokumentenbearbeitung oder Webrecherchen. Auch komplexere Prozesse wie Preisverhandlungen, Terminplanung, Zahlungsmanagement oder Recruiting lassen sich automatisieren. Unternehmen profitieren von reduzierten Bearbeitungszeiten und höherer Effizienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-838fa2da035c63d4b60297f06172dc51">„Den meisten Menschen ist nicht bewusst, wie viel Zeit und Geld allein in der Koordination von Abläufen und dem Informationsaustausch verloren geht“, erklärt Pablo Palafox, Mitgründer und CEO von HappyRobot. „Unser Ziel ist es, dass eine KI-Assistenz die manuelle Abstimmung übernimmt – damit sich Menschen auf strategische Arbeit, die Pflege von Beziehungen und die entscheidenden Aufgaben konzentrieren können, die echten Mehrwert schaffen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c3b5eba556ea7f18b0be360735d5097e"><strong>Plattform statt Einzeltool</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38248762fdf9aedad9de8cbc1937fb23">Im Unterschied zu generischen Co-Piloten bietet HappyRobot eine vertikal integrierte Plattform, die unterschiedliche KI-Modelle wie Transkription, Large Language Models oder optische Zeichenerkennung mit gängigen Unternehmenssystemen wie CRM- oder Transport-Management-Systemen verknüpft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89e72120ee2a2ca081c22016797d8be5">HappyRobot arbeitet bereits mit mehr als 70 Kunden – darunter DHL, Ryder und Werner. Die Lösung reduziert Bearbeitungszeiten von über einer Woche auf unter 30 Minuten und schafft Raum für strategische Tätigkeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-524f9ef84e8721b4058abfe0ad87f897"><strong>WaVe-X verstärkt europäisches Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cb7c1ccf659417b4f28b396f95e3e02">„HappyRobot definiert die Arbeitsweise von Logistikunternehmen mit digitalen Assistenten neu. Dies passt perfekt zu unserem Investitionsschwerpunkt“, so Thomas Muscher, Managing Director von WaVe-X. „Unser Investment schafft ein Potenzial zur Zusammenarbeit zwischen Happy Robot und unserem Schwesterunternehmen LKW WALTER. Wir freuen uns darauf, das Wachstum von HappyRobot speziell in Europa unterstützen zu können.“</p>
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		<title>Smarte Lösung gegen Parkplatzmangel im Hafen Duisburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/smarte-loesung-gegen-parkplatzmangel-im-hafen-duisburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 09:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Parkraum-Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15371</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die duisport-Gruppe hat am Hafenbecken C in Duisburg-Meiderich einen neuen digital gesteuerten Lkw-Parkplatz eröffnet. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smarte-loesung-gegen-parkplatzmangel-im-hafen-duisburg/">Smarte Lösung gegen Parkplatzmangel im Hafen Duisburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a9e61e60489c37e5c709745ead3fdc0">Auf 21.300 Quadratmetern Fläche stehen nun über 90 Stellplätze für Lkw zur Verfügung. Das Projekt soll sowohl die Logistikprozesse verbessern als auch die Anwohner von Parksuchverkehr entlasten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c7bdb59ce227bd00a1f89dcf4b43ecb">Viktor Haase, Staatssekretär im NRW-Verkehrsministerium, betont die Strahlkraft: „Der telematisch gesteuerte Lkw-Parkplatz wird nicht nur für den Logistikstandort Duisburg, sondern auch für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen eine große Strahlkraft entfalten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc72423bb367ed6f112e274e07ec3f9a">Auch Oberbürgermeister Sören Link sieht darin einen wichtigen Schritt: „Der neue Lkw-Parkplatz zeigt, wie wir Duisburg als Wirtschaftsstandort mit smarten Ideen stärken und gleichzeitig die Menschen vor Ort nicht vergessen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68c8e48b84f7bdd54198170e4ab640f8"><strong>Gewinn für Wirtschaft und Anwohner</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b597c0420fc410b54f5ba36c995cbfa4">Das Projekt entstand durch die Zusammenarbeit von duisport, Stadt Duisburg, den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD) sowie Fördermitteln des Bundes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-112c17cef9f642eb515338d924a57c40">„Das Parkplatz-Projekt ist ein Gewinn für alle“, erklärt Markus Bangen, CEO der Duisburger Hafen AG. „Mit dem Neubau schaffen wir nicht nur dringend benötigte Kapazitäten für den Güterverkehr, wir sorgen vielmehr auch dafür, dass Lkw an einem zentralen, sicheren und gut ausgestatteten Ort jenseits der Wohngebiete parken können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-619667c31d7dd27e43e9c13443de1b3c">Neben den Stellplätzen gibt es ein neues 140 m² großes Sozialgebäude mit Duschen und sanitären Einrichtungen, die rund um die Uhr zugänglich sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-961f2ebb6bb7a8fcd921ecce48d93b50"><strong>Digitales Parkraum-Management SEGATE</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c085e54c1b39ff0c32399fb72d865f11">Ein Highlight ist, das im Projekt SEGATE entwickelte, digitale Parkraummanagement. Dabei wird der Stellplatz per Telematik nach geplanter Abfahrtszeit zugewiesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fea3f6deb8f202470d2c22301018fdf3">Projektleiterin Ann-Sophie Karas erklärt: „Durch die intelligente Zuweisung der Parkpositionen schaffen wir ein Drittel mehr Stellplätze auf der gleichen Fläche und erhöhen die Effizienz.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3deef977840f04435b604490d881faa5">Das System ist zudem an ein Slotmanagement gekoppelt. So lassen sich Lkw-Ströme besser steuern, Wartezeiten verringern und Staus vor den Terminals vermeiden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16f8e7355ab102010521d03f5d6ba94f"><strong>Investition in die Zukunft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bc5e874e016e7a0ba73da6f651da963">Die Baukosten für den Parkplatz ohne digitale Infrastruktur betrugen rund 3 Mio. Euro. Das digitale Testfeld im Duisburger Hafen mit einem Volumen von 1,4 Mio. Euro wurde vom Bundesverkehrsministerium zu 80 % gefördert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7583a7b67665576e5a4abe66515266d">Mit dieser Kombination aus moderner Infrastruktur und digitaler Steuerung setzt Duisburg neue Maßstäbe im intelligenten Lkw-Parken – ein Modell mit Vorbildcharakter für andere Logistikstandorte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smarte-loesung-gegen-parkplatzmangel-im-hafen-duisburg/">Smarte Lösung gegen Parkplatzmangel im Hafen Duisburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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