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	<title>Digitale Automatische Kupplung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Digitale Automatische Kupplung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>ÖBB testen Digitale Automatische Kupplung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-testen-digitale-automatische-kupplung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Automatische Kupplung]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÖBB Rail Cargo Group testet Digitale Automatische Kupplung bei minus 15 Grad. Wintertests liefern wichtige Erkenntnisse für den europäischen Güterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-testen-digitale-automatische-kupplung/">ÖBB testen Digitale Automatische Kupplung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26f6b50f30ddca2b8a3241540f4415f3">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat die Digitale Automatische Kupplung (DAK) unter realen Winterbedingungen getestet. Die Technologie gilt als zentrale Innovation für den europäischen Schienengüterverkehr, da sie den bislang manuellen und zeitaufwendigen Kuppelvorgang automatisiert und zusätzlich Strom- sowie Datenleitungen zwischen Güterwagen integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca4fd9416195f5a8f923b271b7c89ed2">Mit einem eigens eingerichteten DAK-Demozug untersucht die RCG das Zusammenspiel verschiedener Kupplungssysteme im praktischen Betrieb. Ziel ist es, Mechanik, Elektrik und digitale Datenübertragung herstellerübergreifend zu testen und für den späteren europaweiten Einsatz weiterzuentwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d570e57b6e8ea49d2c34737c0fbae989"><strong>Tests unter extremen Bedingungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cf1d2227c0df5449ddccd140774a5b8">Die aktuellen Wintertests fanden am Bahnhof Schwarzach-St. Veit im Salzburger Pongau statt. In einer dreiwöchigen Testphase wurden wiederholte Kuppel- und Entkuppelvorgänge bei Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius, Eisregen und Schneefall durchgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02812c530ca8beca4815ede8b8c75ec1">Geprüft wurden unter anderem die mechanische Kupplung, das elektrische Entkuppeln per Knopfdruck sowie die Funktionsfähigkeit von Luftleitungen für die Bremsen und digitalen Datenverbindungen entlang des gesamten Zuges. Besonderes Augenmerk galt möglichen Kälteeinflüssen auf Schmierstoffe, Dichtungen und elektrische Kontakte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ee3947146039f93e656772a6a17fdda">Zusätzlich wurde der Demozug im Bahnhof Böckstein für zehn Tage abgestellt, um längere Standzeiten im Güterverkehr zu simulieren. Dabei konnten Schnee und Eis gezielt in relevante Komponenten eindringen, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73633036aba228301537b3a799692001"><strong>Positive Zwischenergebnisse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9cef0e530c201169a33bda9e7e382b9">Nach Angaben der ÖBB verliefen die Tests bislang erfolgreich. Die Systeme hätten auch unter anspruchsvollen Winterbedingungen zuverlässig funktioniert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-020c58bea90b688b245c7d0bebcc4e46">„Die Tests liefern wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Technologie und bestätigen unseren eingeschlagenen Weg hin zu einer europaweit standardisierten Digitalen Automatischen Kupplung“, sagt Bettina Castillo, Vorständin der ÖBB Rail Cargo Group. „Jede einzelne Testreihe bringt uns einen entscheidenden Schritt näher an eine praxistaugliche und robuste Lösung für den europäischen Schienengüterverkehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-262907013675be3b8da5d6f3d78500c2"><strong>Schlüsselprojekt für die Bahnlogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5e086a173405939472e9c33424cb41d">Die Digitale Automatische Kupplung gilt als eines der größten Innovationsprojekte im europäischen Güterverkehr. Neben der automatischen mechanischen Verbindung ermöglicht sie erstmals auch eine durchgängige Energie- und Datenübertragung entlang des Zuges.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb05b472fa2d4ba34276986bf4ba16a8">Damit schafft die Technologie die Grundlage für automatisierte Bremsproben und weitere digitale Anwendungen im Güterverkehr. Langfristig soll sie die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Bahn stärken und die Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene erleichtern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9fcedba015a75c415eabd92ae4deb211">Die ÖBB Rail Cargo Group beteiligt sich aktiv an der europäischen Entwicklung und bringt ihre Betriebserfahrung in das Projekt ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-testen-digitale-automatische-kupplung/">ÖBB testen Digitale Automatische Kupplung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Kuppeln auf Speed</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kuppeln-auf-speed/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 12:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Automatische Kupplung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung der DAK für Güterzüge schreitet weiter voran: Das BMDV hat jetzt noch einmal Forschungsgelder in Höhe von 8,25 Millionen Euro freigegeben, sodass das Pilotprojekt „DAC4EU“ die Demonstration, Erprobung und Zulassung der Kupplungen weiterführen und abschließen kann. Ab 2026 sollen dann bis zu 100 Pionierzüge mit serienreifen DAK durch Europa rollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuppeln-auf-speed/">Kuppeln auf Speed</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">Mit den neuen Mitteln kann das DAC4EU (Digital Automatic Coupling for Europe)-Konsortium die DAK weiter zur Serienreife und in Richtung eines Einsatzes im europäischen Schienengüterverkehr begleiten. Im DAC4EU-Konsortium arbeiten neben der Deutschen Bahn und ihrer Tochter DB Cargo auch die schweizerische Güterbahn SBB Cargo und die österreichische Güterbahn Rail Cargo Austria sowie die Ermewa, GATX Rail Europe und VTG.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Ziele: Pünktlichkeit – Verlässlichkeit – Profitabilität</strong><br /> Daniela Gerd tom Markotten, Vorständin Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn AG: „Die Digitale Automatische Kupplung ist ein gutes Beispiel für Innovationen bei der Eisenbahn: Sie beschleunigt den Güterverkehr auf der Schiene und den Verkehrsfluss insgesamt, sie erschließt Kapazitätsreserven im Netz und sie schafft die Grundlage für die weitere Digitalisierung im Güterverkehr. Nach intensiver Forschung, Entwicklung und Erprobung kommen wir der Serienreife immer näher. Jetzt ist es an der Zeit, die innovative Idee mit serienreifen Produkten im Markt zu etablieren. Denn die DAK ist ein wesentlicher Baustein, um die Bahn pünktlicher, verlässlicher und profitabler zu machen. So unterstützt die DAK auch das Sanierungsprogramm ‚S3‘. Ziel des auf drei Jahre angelegten Konzernprogramms ist es, in allen Bereichen der Eisenbahn pünktlicher, verlässlicher und profitabler zu werden.“</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Wichtiger Schritt zur Wettbewerbsfähigkeit der Bahnlogistik</strong><br /> „Die europäische Wirtschaft braucht einen effizienten und zuverlässigen Güterverkehr auf der umweltfreundlichen Schiene. DB Cargo leistet dazu mit Europas größtem Einzelwagennetzwerk einen wichtigen Beitrag. Die DAK und mit ihr die Digitalisierung des Schienengüterverkehrs ermöglichen neue attraktive und wirtschaftliche Logistikangebote für unsere Kunden in ganz Europa– klimaneutral von Tür zu Tür, von Werkstor zu Werkstor. Mit der Digitalen Automatischen Kupplung können wir unsere Züge schneller und effizienter zusammenstellen und Aufwände reduzieren. Ein wichtiger Baustein im Transformationsprozess der DB Cargo hin zu einer wettbewerbsfähigen Bahnlogistikerin“, ergänzt Sigrid Nikutta, Vorständin Güterverkehr der Deutschen Bahn AG und Vorsitzende des Vorstands der DB Cargo AG.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Keine händische Rangier- und Kupplungsarbeit mehr</strong><br /> Im Schienengüterverkehr in Europa werden seit mehr als 100 Jahren fast ausschließlich Schraubenkupplungen verwendet. Um Wagen zu verbinden, wird ein 20 kg schwerer Bügel auf den Haken des nächsten Wagens gelegt. Die Kupplung wird dann durch Drehen an einem Schraubgewinde hinter dem Bügel gespannt. Die Luftleitung für die Bremsen wird ebenfalls händisch verbunden. Die DAK verbindet Güterwagen automatisch miteinander. Sie stellt ohne Handarbeit des Rangierpersonals eine mechanische und elektrische Verbindung zwischen den Wagen her und verbindet automatisch die Druckluftleitung für die Bremsen. Güterzüge können so deutlich schneller und einfacher zusammengestellt und auf die Strecke geschickt werden. Das macht den Schienengüterverkehr und das Eisenbahnsystem insgesamt deutlich effizienter und wirtschaftlicher. Auch neue Geschäftsmodelle werden denkbar, weil mit der DAK erstmals Strom- und Datenverbindungen für alle Wagen eines Güterzuges möglich werden. </span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Erfolgreiche Tests</strong><br /> Der Demonstratorzug mit DAK-Prototypen verschiedener Hersteller hat mittlerweile zahlreiche Tests, Demonstrations- und Erprobungsfahrten erfolgreich absolviert: Der Zug, der aus Kessel-, Container- und anderen Güterwagen besteht, war in neun europäischen Ländern unterwegs, in knapp 30 verschiedenen Rangierbahnhöfen wurden die Waggons mit der DAK rangiert und gekuppelt. Die DAK bewährte sich im Flachland und in den Alpen sowie unter extremen Witterungsbedingungen von minus 25 bis plus 40 Grad. </span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Positiver Nebeneffekt</strong><br /> Die Digitalisierung der Güterzüge mit der DAK bringt zudem Vorteile für das Eisenbahnsystem insgesamt: Die DAK schafft die Grundlage für elektropneumatische Bremsen, wie sie im Personenverkehr längst üblich sind. Dabei werden die Bremsen an allen Wagen eines Zuges gleichzeitig elektronisch aktiviert statt wie bisher per Druckluft, die ihre Wirkung nur verzögert bis zur letzten Bremse am letzten Wagen entfaltet. Das verkürzt den Bremsweg und erlaubt schnellere Fahrten. Dadurch lassen sich Güterzüge besser in den Verkehrsfluss auf der Schiene einreihen.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Digitale Überwachung der Zugvollständigkeit</strong><br /> Erstmals lässt sich durch die DAK und die durchgängige Strom- und Datenleitung von der Spitze bis zum Ende des Zuges auch die Vollständigkeit eines Güterzuges sinnvoll digital überwachen. Heute kontrollieren Achszähler an den Gleisen, dass ein Zug mit ebenso vielen Wagen aus einem Gleisabschnitt herausfährt wie bei der Einfahrt gezählt wurden. Erst danach wird der Gleisabschnitt für den nächsten Zug freigegeben. Bei digitaler Überwachung der Zugvollständigkeit könnten Güter- und Personenzüge – wie Pkw und Lkw – mit dem jeweils passenden Sicherheitsabstand verkehren. Ortsfeste Achszähler und starre Gleisabschnitte würden entbehrlich, auf den Gleisen würden zusätzliche Kapazitäten frei und der Zugverkehr damit zuverlässiger und weniger störanfällig. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuppeln-auf-speed/">Kuppeln auf Speed</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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