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	<title>DamenLogistikClub Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 20 Oct 2025 12:37:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>DamenLogistikClub Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Logistik trifft Politik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistik-trifft-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DamenLogistikClub]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesminister Peter Hanke im Austausch mit dem DamenLogistikClub über Innovation, Infrastruktur und Zukunft der Logistik in Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistik-trifft-politik/">Logistik trifft Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eaa4b43e3424759dc84e822f8406efc7">Zukunft gestalten – Innovationen und Perspektiven: Unter diesem Motto lud der DamenLogistikClub (DLC) am 14. Oktober 2025 zu einem Diskussionsabend in den thinkport VIENNA. Über 60 Teilnehmerinnen aus Logistik, Mobilität und Infrastruktur folgten der Einladung und diskutierten mit Bundesminister Peter Hanke, Ressortchef für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsstrategien der Branche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25f94fa72d6e349d7a43b0545218a0a5"><strong>Investitionen in Infrastruktur und Innovation</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-361eb2f08d3cc4d92fcb8a965cd9d629">In seiner Keynote skizzierte Bundesminister Hanke ein positives Zukunftsbild für die österreichische Verkehrs- und Logistiklandschaft. Ziel sei es, Österreich durch gezielte Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Zukunftstechnologien als wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Wirtschaftsstandort zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ff83399564a91602a84d52c32676c87">Bis 2040 sollen rund 20 Milliarden Euro in den Schienenausbau fließen. Ein Beispiel für integrierte Verkehrspolitik sei der geplante Ringschluss der S1 Wiener Außenring-Schnellstraße, der öffentlichen Verkehr, Forschung und ökologische Verantwortung verbindet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-431a8b2cf33742f5be66c249d4f810f7">Hanke betonte dabei, dass Innovationen und Klimaschutz zentrale Treiber der Mobilitätswende seien – ebenso wie die Rolle der Logistik als Schlüsselfaktor für Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Sein Zukunftsbild ermutigt insbesondere Frauen, sich aktiv in der Branche zu engagieren und die Transformation mitzugestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f322939884da4307499a3ac5640f4178"><strong>Austausch über Zukunftsthemen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1916ed3022f4dd321ff7622322309027">In der von Doris Pulker-Rohrhofer, DLC-Vorständin und Technische Geschäftsführerin des Hafen Wien, moderierten Gesprächsrunde standen praxisnahe Schwerpunkte im Mittelpunkt: Innovation und Technologien der Zukunft, Forschungskooperationen, Fachkräftemangel sowie nachhaltige Stadtlogistik und Infrastrukturentwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d8de5c695ea72197a37522797bd49b6">„Der Besuch von Bundeminister Peter Hanke beim DLC hat gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Politik und Logistikexpertinnen ist. Seine Impulse zu Logistik und Infrastruktur sowie die offene Diskussion mit unseren Mitgliedern waren ein wertvoller Beitrag zur Weiterentwicklung der Branche“, so Pulker-Rohrhofer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2e78508273d2db0a63c3f2c146677000">Auch die weiteren DLC-Vorständinnen zogen ein positives Fazit. Beate Färber-Venz, Eigentümerin von Venz Logistik, erklärte:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f177582fef70e813b8b689d72bca7ea4">„Der DamenLogistikClub freut sich, den Infrastrukturminister persönlich an Bord zu haben – durch den Austausch mit ihm und die erhaltenen Informationen sind wir bereit für eine gemeinsame Fahrt Richtung Zukunft!“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21c142e35bb9b27a64aaadbe56465419">Petra Höfinger, Geschäftsführerin der ART for ART Theaterservice GmbH, ergänzte:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77cf83f8c7d4ab12559ebce96669e1c1">„Mit Bundesminister Peter Hanke gewannen wir einen klaren Blick auf die zukünftige Verkehrspolitik. Seine Vision, durch gezielte Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Mobilität Österreich nachhaltig zu stärken, zeigt, wie konsequent die Bundesregierung auf eine moderne, vernetzte und klimafreundliche Zukunft setzt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b51fc0d79006c47433db8e8e0505a28"><strong>Netzwerk mit Signalwirkung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c5d3c3bd4bd1e6438374bad8d7c1bd7">Mit der Veranstaltung setzte der DamenLogistikClub ein starkes Zeichen für die Vernetzung, Sichtbarkeit und Stärkung von Frauen in der Logistik. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Zugang zu Entscheidungsträger:innen, Expert:innen und Impulsgeber:innen aus Wirtschaft, Forschung und Politik – und schafft damit Räume für Dialog, Inspiration und konkrete Karriereimpulse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistik-trifft-politik/">Logistik trifft Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Der Bedarf an Transparenz erhöht sich entlang der gesamten Lieferkette“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/der-bedarf-an-transparenz-erhoeht-sich-entlang-der-gesamten-lieferkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DamenLogistikClub]]></category>
		<category><![CDATA[Econsult]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerda Hartmann, Senior Consultant bei Econsult und aktives Mitglied im DamenLogistikClub, spricht über den Einfluss der Digitalisierung und die Förderung von Frauen in der Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-bedarf-an-transparenz-erhoeht-sich-entlang-der-gesamten-lieferkette/">„Der Bedarf an Transparenz erhöht sich entlang der gesamten Lieferkette“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5de585de9150888d52b0abce61ebe643"><strong>Welche Herausforderungen sehen Sie in der Umsetzung nachhaltiger Logistiklösungen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef5c491f1394ac0d99c6d406909deea9">Neben der Herausforderung für viele Unternehmen, ökologische Zielsetzungen mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen, kann die zunehmende Bürokratisierung ein massives Hemmnis sein, wenn man rasch in eine Umsetzung kommen möchte. Oft fehlt es auch an ganzheitlichen Strategien, belastbaren Daten und klaren Verantwortlichkeiten. Econsult begegnet diesen Herausforderungen mit maßgeschneiderten Konzepten, denn kein Projekt gleicht dem anderen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Expertise aus vielen Bereichen sind der Schlüssel zum Erfolg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bbf85f0c1138b0f601a09feac4ac2b7d"><strong>Wie verändert die Digitalisierung Prozesse in der Logistik?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0260693b94fbfb195476155b313fd30e">Ohne Zweifel erhöht sich der Bedarf an Transparenz, Echtzeitinformationen und intelligenten Systemlösungen entlang der gesamten Lieferkette. Die Digitalisierung ist dabei eine notwendige Grundlage für umfassende Logistiklösungen, denn 100.000 Artikel oder mehr können nicht manuell verwaltet werden. Durch die steigende Systemvielfalt bei gleichzeitigem Mangel an Mitarbeitern ist die Automatisierung der Prozesse unumgänglich. Die Rolle der KI wird teils unterschätzt, in manchen Bereichen ist sie allerdings auch mit unrealistisch hohen Erwartungen verbunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c02ad25f2c068261cf55d9da89437847"><strong>Welche Rolle spielen datenbasierte Tools und digitale Plattformen in Ihren Projekten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb8476556836e33af3c55f9b9648a0fe">Bei Econsult beginnt beinahe jedes Projekt mit dem Aufbau einer temporären Projektdatenbasis, wobei dafür in der Regel alle verfügbaren Quellen herangezogen werden – klassischerweise ERP-, WMS- oder TMS-Systeme. Bei unseren Szenarienmodellen und Simulationsberechnungen werden oft sehr große Mengen an Datensätzen verarbeitet, um eine solide Basis für eine nachfolgende Standortevaluierung, Transportoptimierung oder für Logistik-Ausschreibungen zu schaffen. An nur einem Szenario rechnet ein leistungsstarker Computer teilweise mehrere Stunden. Hier kommen bereits Cloud-Lösungen zum Einsatz, die gezielt auf die jeweilige Problemstellung konfigurierbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d32256f1c51bbb0b2ef5dd4c5bdcbda"><strong>An welchen Projekten arbeiten Sie derzeit?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8836e01d7406a3386a0cad74752beccf">Parallel zu unseren kommerziellen Projekten für Industrie und Handel sind wir in unterschiedlichen Forschungsprojekten aktiv – hier liegt auch mein Fokus. Beispielsweise fokussiert das EU-Projekt „GreenTurn“ auf emissionsfreie E-Commerce-Logistik durch gezielten Einsatz von Logistikinformationen direkt auf den Handelsportalen und Plattformen. Die Hürde liegt aktuell noch in der Erwartungshaltung einer kostenlosen Lieferung, was auf Dauer dem Ziel von Nachhaltigkeit entgegensteht. Das Projekt „Food4CE“ im Rahmen des Interreg-Programms zielt auf nachhaltige und regionale Produktion von Lebensmitteln in Verbindung mit kurzen Lieferwegen ab. Ein Online-Tool zur Vernetzung der Akteure wird aktuell aufgebaut, ebenso eine sogenannte Knowledge-Transfer-Plattform für den grenzüberschreitenden Wissensaustausch.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fd27b8b6a41e4bb45910fe9d45653f5"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Ziele verfolgt das Netzwerk?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b1e8ed7e4f6b12966d819e94f5a3660">Der DamenLogistikClub stärkt Frauen in der Logistikbranche. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Logistikerinnen zu erhöhen, Karrieren zu fördern und strukturelle Rahmenbedingungen in der Branche aktiv mitzugestalten. Besonders am Herzen liegt mir das Mentoring-Programm, das junge Frauen beim Einstieg in die Logistikbranche gezielt unterstützt und ihnen durch erfahrene Mentorinnen wertvolle Netzwerkkontakte bietet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15b8712ec44542bbd5ac70d4f5c9641a"><strong>Wie sehen Sie die Zukunft der Logistik in Österreich?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fcdd9d16ee26fd5df1ca6f71190f6251">Die Logistik der Zukunft wird stärker datengetrieben, automatisiert und ressourcenschonend sein. Initiativen wie „Nachhaltige Logistik 2030+“ zeigen vor, wie auch ohne gesetzlichen Zwang zukunftsfähige Lösungen erprobt und umgesetzt werden können, wenn Verwaltung und Wirtschaft gut zusammenarbeiten. Ich erwarte ein deutliches Wachstum an urbanen Logistiklösungen, neue Mobilitätsformen und eine stärkere Verankerung von Kreislaufwirtschaft in der Lieferkette. Gleichzeitig wird Diversität in Teams und Führungsstrukturen an Bedeutung gewinnen, vor allem aus innovationsstrategischen Gründen. Österreich hat die Chance, hier Vorreiter zu sein – mit mutigen Projekten und integrativen Strukturen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 03:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DamenLogistikClub]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich Bahnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, setzt auf nachhaltige Mobilität, digitale Effizienz und eine werteorientierte Unternehmenskultur. Im Interview spricht sie über die Herausforderungen im regionalen Bahnverkehr, Zukunftspläne – und warum Frauennetzwerke heute wichtiger sind denn je.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/">„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6111bec3ebdefab45d4edc33025f5bb"><strong>Welche Vision verfolgen Sie für die Weiterentwicklung der Niederösterreich Bahnen?<br></strong>Die Niederösterreich Bahnen betreiben sechs Eisenbahnen sowie zwei Seilbahnen. Mein Ziel ist es, möglichst viele Menschen im Alltagsverkehr von A nach B zu bringen und sie in der Freizeit mit einzigartigen Erlebnissen zu begeistern. Unsere Mitarbeiter sind dabei der Schlüssel zum Erfolg – Freundlichkeit, Kompetenz und umfassender Service stehen im Mittelpunkt. Wir wollen 2025 den Rekord von 1,3 Millionen Fahrgästen übertreffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b9dcc55e07aff2fa3235a2000138968"><strong>Vor welchen Herausforderungen steht der regionale Bahn- verkehr in Niederösterreich? </strong><br>Die größte aktuelle Herausforderung ist sicherlich die angespannte finanzielle Lage von Bund und Ländern. Durch die erforderliche Budgetkonsolidierung werden weniger Finanzmittel für die Infrastrukturmaßnahmen der Eisenbahnunternehmen zur Verfügung stehen. Betriebsnotwendige Investitionen könnten gestoppt oder zumindest verschoben werden müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-578442e0f7b72a4fdbb84ff34726fb79"><strong>Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Ihren aktuellen Projekten? </strong><br>Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA und beeinflusst alle unsere unternehmerischen Entscheidungen maßgeblich. Die Mariazellerbahn beispielsweise ist seit 1911 elektrisch zwischen St. Pölten und Mariazell unterwegs. Mit der Wachaubahn erschließen wir das Weltkulturerbe Wachau auf der hochwassersicheren Trasse zwischen Krems und Emmersdorf, und der Salamander bringt jedes Jahr rund 180.000 Menschen mit öffentlicher Mobilität auf den höchsten Berg Niederösterreichs, den Schneeberg. Besonders beim Ressourceneinsatz achten wir auf die Weiterverwendung wertvoller Rohstoffe. So werden die Schmalspurschienen der Mariazellerbahn bei der Waldviertelbahn wiederverwendet, da sie für die wesentlich geringeren Belastungen im touristischen Verkehr noch viele weitere Jahre im Einsatz sein können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d05b4da99aeb5bd5c43352b63120fa9f">Digitalisierung ist für Eisenbahnunternehmen ein zentrales Werkzeug, um den Betrieb optimal abwickeln zu können. Die Betriebsführung der Bahnen basiert auf der Nutzung digitaler Technologien, und erst diese gewährleisten einen stabilen und verlässlichen Fahrplan.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-893d7a3dc2d2499d32612b19507e9fa7"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Bedeutung hat das Netzwerk für Sie? </strong><br>Der DamenLogistikClub bietet einerseits die Möglichkeit zum fachlichen Austausch, andererseits finden sich überraschende Querverbindungen und Kooperationschancen „out of the box“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24a90f01c74f8a00f878b4626cbf5202">Mit großer Begeisterung darf ich bereits zum zweiten Mal als Mentorin tätig sein, und es macht unglaublich viel Spaß. Großartige junge Frauen, die ihren Weg in der Branche machen, ein Stück weit begleiten zu dürfen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen, empfinde ich als extrem bereichernd. Überrascht bin ich, dass nach 30 Jahren, in denen ich nun beruflich tätig bin, die Herausforderungen, vor denen junge Frauen am Beginn ihrer Karriere stehen, noch immer die gleichen sind. Deshalb sind Frauennetzwerke so wichtig!</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50fa54483d7f5e2f91648c334789680d"><strong>Welche Maßnahmen setzen Sie in Ihrem Unternehmen, um Diversität und die Förde- rung von Frauen weiter voran- zutreiben?</strong>Unser Unternehmen ist seit fünf Jahren als „Great Place to Work“ zertifiziert und wurde 2023 unter die zehn besten Unternehmen Österreichs gewählt. Unsere Unternehmenskultur baut auf den Grundsätzen „Respekt und Wertschätzung“ sowie „Vertrauen und Zutrauen“ auf. Damit sind Diversität und Frauenförderung zentrale Themen, die wir in verschiedenen Projekten umsetzen – von der Diversity Challenge über flexible Karenz- und Sabbatical-Modelle, Familientage im Unternehmen, geteilte Führungspositionen für den Wiedereinstieg, Gleichbehandlungsgruppen oder Sensibilisierungsworkshops. Das wichtigste Werkzeug ist jedoch, „open minded“ zu sein und die Extrameile zu gehen, um die passende Berufssituation für die Mitarbeitenden zu finden. In den allermeisten Fällen ist dies eine echte Win-win-Situation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/">„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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