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	<title>Cybersicherheit Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 26 Nov 2025 16:07:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Cybersicherheit Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Betrug und Cybercrime in der Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/betrug-und-cybercrime-in-der-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 03:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich Spediteure vor kriminellen Machenschaften schützen können, erklären die Rechtsanwälte Dominik Schärmer und Alexej Miskovez in ihrem Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/betrug-und-cybercrime-in-der-logistik/">Betrug und Cybercrime in der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Logistikbranche steht unter Druck: enge Margen, hoher Zeitdruck und eine zunehmend digitale Abwicklung schaffen ideale Bedingungen – nicht nur für effiziente Abläufe, sondern auch für kriminelle Täter. In den letzten Jahren häufen sich Fälle, in denen kriminelle Akteure Spediteure, Frachtführer oder Verlader täuschen, um Waren oder Geld zu ergaunern. Die Methoden werden immer ausgefeilter und betreffen längst nicht mehr nur den Straßengüterverkehr, sondern auch Bahn-, Luft- und Seetransporte. Dieser Beitrag beleuchtet die gängigsten Betrugsformen, die rechtlichen Konsequenzen und zeigt auf, welche Vorsichtsmaßnahmen Speditionen unbedingt treffen sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der „Bestellbetrug“ – klassische Täuschung mit moderner Tarnung</h2>



<p>Zu den ältesten, aber immer noch häufigsten Maschen zählt der sogenannte Bestellbetrug. Dabei geben sich Täter als vermeintliche Kunden aus und bestellen Waren bei einem Hersteller oder Händler. Gleichzeitig wird vereinbart, dass der Verkäufer den Transport organisiert. Der Produzent beauftragt eine Spedition oder einen Frachtführer, der die Ware an die angegebene Entladestelle liefert. Kaum ist die Ware übergeben, verschwinden die Betrüger – bezahlt wird nie.</p>



<p>Rechtlich brisant wird es, wenn der Verkäufer versucht, den entstandenen Schaden auf den Frachtführer abzuwälzen. Der Oberste Gerichtshof hat bereits klargestellt, dass auch ein Betrüger frachtrechtlicher Empfänger im Sinne der CMR sein kann. Das bedeutet: Der Frachtführer ist verpflichtet, die Ware an den Empfänger zu übergeben, den der Auftraggeber angegeben hat – selbst wenn sich dieser später als Betrüger entpuppt. Der Frachtführer haftet also nicht, solange er die Anweisungen seines Auftraggebers befolgt und keine eindeutigen Hinweise auf ein betrügerisches Verhalten vorlagen.</p>



<p>In der Praxis ist es dennoch ratsam, sich vorab den Namen der Empfangsperson bestätigen zu lassen und bei hochwertigen Gütern einen Identitätsnachweis zu verlangen. Ein kurzer Kontrollanruf beim Auftraggeber, wenn die Entladestelle kurzfristig geändert wird, kann viele Probleme verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Scheinfrächtereien“ – Transport ohne Transport</h2>



<p>Eine neuere Betrugsform besteht darin, dass gar keine Ware mehr bewegt wird. Kriminelle richten gleich zwei Scheinfirmen ein: eine angebliche Produktionsfirma und ein fingiertes Transportunternehmen. Zunächst treten sie mit einer real existierenden Spedition in Kontakt und bieten günstige Transportleistungen für bestimmte Destinationen an. Einige Wochen später erscheint derselbe Täter unter dem Namen seiner „Produktionsfirma“ als Auftraggeber und bittet genau um Transporte auf dieser Strecke.</p>



<p>Der Spediteur, der glaubt, nun einen neuen Kunden gewonnen zu haben, beauftragt seine „Partner-Spedition“. Diese stellt fingierte Frachtpapiere aus und täuscht einen durchgeführten Transport vor. Das Ergebnis: Der Spediteur bezahlt für einen Transport, der nie stattgefunden hat, während der Betrüger samt Frachtentgelt verschwindet. Da mit dem Scheinspediteur ein kürzeres Zahlungsziel als mit dem Schein-Produzenten vereinbart wird, häuft sich der Schaden oft schnell, bis klar wird, dass der vermeintliche Auftraggeber nicht bezahlt. Da stets Frachtbriefe und Ablieferbelege geliefert werden und keine Reklamation wegen einer unterbliebenen Ablieferung erfolgt, ahnt der Spediteur in der Mitte nie, dass es gar keinen Transport gab.</p>



<p>Solche Fälle zeigen, dass nicht nur die Fracht selbst, sondern auch die Geldflüsse im Transportgeschäft Ziel krimineller Handlungen sind. Betrüger nutzen dabei oft das Vertrauen in vermeintlich etablierte Partner oder das Fehlen klarer Prüfprozesse in der Disposition.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frachtbetrug durch mehrfache Weitergabe</h2>



<p>Besonders gefährlich wird es, wenn Transportaufträge unkontrolliert weitergegeben werden. Ein Fall, der bis zum Obersten Gerichtshof ging, verdeutlicht die Risiken: Ein Maschinenhersteller beauftragte eine Spedition, die den Auftrag mehrfach weitergab, bis schließlich ein angeblicher Frachtführer mit gestohlenen Firmenpapieren und gefälschtem Account auf einer Frachtenbörse auftauchte. Die Ware wurde geladen und verschwand.</p>



<p>Gemäß § 431 UGB haftet der Frachtführer (und damit auch der Fixkostenspediteur) für alle Personen, deren er sich bei der Beförderung bedient. Dazu zählen sämtliche Subfrachtführer – auch solche, die erst durch mehrfache Weitergaben zum Auftrag gelangt sind. Das bedeutet: Wer einen Transport weitergibt, haftet auch für das Verhalten jedes weiteren Unterauftragnehmers, selbst wenn er diesen nie persönlich beauftragt hat. Der OGH sah in der unkontrollierten Weitergabe und fehlender Überwachung ein grobes Verschulden, wodurch sämtliche Haftungsbegrenzungen nach Art. 23 CMR entfielen. Der Spediteur haftete für den gesamten Schaden – unbegrenzt.</p>



<p>Die Lehre daraus ist eindeutig: Ein bloßes Weitergabeverbot im Vertrag reicht nicht. Wer ein solches Verbot vorschreibt, muss auch aktiv kontrollieren, dass es eingehalten wird, etwa durch die Überprüfung von Kennzeichen, Zulassungspapieren oder durch direkte Bestätigung des tatsächlichen Subunternehmers.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doppelzahlungen und fingierte Forderungen</h2>



<p>In manchen Staaten, etwa in Italien oder Spanien, ist der ausführende Frachtführer gesetzlich berechtigt, alle an der Transportkette beteiligten Unternehmen zur Zahlung des Frachtentgelts heranzuziehen, wenn sein direkter Auftraggeber nicht bezahlt. Das führt zu riskanten Konstellationen: Ein Spediteur bezahlt seinen Subunternehmer ordnungsgemäß, muss aber später ein zweites Mal an den tatsächlichen Frachtführer leisten, wenn sich der Zwischenspediteur als Betrüger entpuppt. Viele Speditionen verlangen deshalb vor ihrer Zahlung Nachweise, dass der beauftragte Subfrachtführer seinerseits bezahlt wurde. Juristisch ist diese Praxis zwar umstritten, doch sie kann helfen, das Risiko von Doppelzahlungen zu minimieren. Klar ist: Wer mit Subunternehmern arbeitet, muss wissen, wer tatsächlich am Transport<br>beteiligt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Organisationsverschulden und Verlust des Versicherungsschutzes</h2>



<p>Ein häufig unterschätztes Risiko betrifft die interne Organisation. Viele Speditionen verfügen zwar über gute Versicherungen, verlieren den Versicherungsschutz aber dann, wenn organisatorische Sorgfaltspflichten verletzt werden. Dazu zählen fehlende Anweisungen an Disponenten, wie neue Frachtführer zu überprüfen sind. Wer keine klaren Kontrollschritte vorgibt, etwa die Einholung von EU-Lizenz, CMR-Versicherung, UID-Nummer und E-Mail-Domain, riskiert nicht nur eine Haftung wegen groben Organisationsverschuldens, sondern auch den Verlust des Versicherungsschutzes. Selbst wenn grobe Fahrlässigkeit im Rahmen der CMR-Polizze mitversichert ist, schließen Versicherer manchmal Fälle aus, in denen das Fehlverhalten betriebsorganisatorischer Natur ist, also unzureichende Vorgaben an die Disposition. Eine saubere Dokumentation interner Kontrollmaßnahmen ist daher ebenso wichtig wie eine gute Vertragsgestaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frachtenbörsen und digitale Risiken</h2>



<p>Frachtenbörsen haben die Branche revolutioniert, aber auch neue Einfallstore geschaffen. Betrüger kapern bestehende Benutzerkonten, fälschen Identitäten und treten mit gestohlenen Firmenlogos auf. Besonders verdächtig sind E-Mail-Adressen, die plötzlich von offiziellen Domains auf kostenlose Anbieter wechseln. Jede Disposition sollte prüfen, ob die im Auftrag genannten Kennzeichen mit den tatsächlichen Fahrzeugen übereinstimmen. Auch das Anfordern von Führerschein- und Zulassungskopien vor der Beladung kann helfen, betrügerische Fahrer zu erkennen. Moderne IT-Systeme ermöglichen es, Frachtketten transparent nachzuvollziehen, und sie sollten konsequent genutzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Informationspflichten</h2>



<p>Ein weiteres Haftungsrisiko besteht für Spediteure darin, dass diese mangels eigenen Fuhrparks Frachtführer mit der tatsächlichen Ausführung des Transports beauftragen und damit als frachtrechtliche Absender auftreten. Absender im Sinne des Frachtrechts ist nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, der Verlader am Verladeort, sondern der Auftraggeber. Haftet dieser beispielsweise für erteilte Informationen und Unterlagen, wie Inhalte des Frachtbriefs, ist dies verschuldensunabhängig und unbegrenzt. Eine falsche oder unvollständige Information, etwa über gefährliche Güter, kann zu massiven Schäden führen, wie ein Fall mit selbstentzündetem Elektroschrott vor dem OGH zeigte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prävention: Schulung, Kontrolle, Kommunikation</h2>



<p>Die beste Abwehr gegen Betrug bleibt eine gut organisierte Disposition. Disponenten müssen wissen, welche Unterlagen einzuholen sind, wann Vorsicht geboten ist und wie sie auf Auffälligkeiten reagieren. Besonders wichtig ist die laufende Schulung, etwa zu Themen wie Transportbeauftragung, Frächterüberprüfung, Flottenmanagement und Betrugsvermeidung. Nur wer die rechtlichen Zusammenhänge kennt, kann Risiken rechtzeitig erkennen. Darüber hinaus sollten klare Prozesse definiert werden. Unbekannte Frachtführer dürfen nur nach vollständiger Prüfung beauftragt werden, Weisungen und Abweichungen vom Transportauftrag müssen klar dokumentiert werden, bei High-Value-Goods sind weitreichende Prüfungen notwendig,</p>



<p>Subfrachtführer sollten hinsichtlich Lizenz, Versicherung, Domain und Firmenidentität überprüft werden und sichere Kommunikationskanäle sind verpflichtend. Transparente Kommunikation ist dabei der Schlüssel. Wer seine Auftraggeber über Risiken informiert, etwa über mögliche Diebstahlsgefahren oder empfohlene Sicherheitsmaßnahmen, kann im Ernstfall auch haftungsrechtlich profitieren, da er seinen Aufklärungspflichten nachkommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Wachsamkeit ist der beste Schutz</h2>



<p>Betrugsfälle im Transportwesen werden nicht verschwinden. Im Gegenteil: Mit zunehmender Digitalisierung entstehen laufend neue Angriffspunkte. Entscheidend ist, wie Unternehmer damit umgehen. Speditionen sollten sich bewusst sein, dass sie nicht nur logistische, sondern auch rechtliche Sicherheitsverantwortung tragen. Eine klare Organisationsstruktur, geschulte Mitarbeiter und dokumentierte Prüfprozesse sind der beste Schutz gegen kriminelle Taten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/betrug-und-cybercrime-in-der-logistik/">Betrug und Cybercrime in der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Timocom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kostendruck zwingt Österreichs Transportbranche zur Digitalisierung – doch Betrüger nutzen jede Schwachstelle. Warum E-Mail-Kommunikation riskant ist und was wirklich schützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/">Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7e50d3bb761ae2631350de27d72c6c7">Die österreichische Transport- und Logistikbranche kämpft mit einer beispiellosen Kostenlawine aus Mauterhöhungen, steigenden CO<sub>2</sub>-Abgaben und einer europaweiten Insolvenzwelle, die besonders den Transportsektor trifft. Während Digitalisierung und Frachtenbörsen Effizienz und neue Geschäftschancen bieten, wächst gleichzeitig das Risiko digitaler Angriffe. Dieser Artikel liefert einen Überblick über reale Gefahren und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c5f721bc69fc7af67ffba34af06b30c">Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Die Gefahr, als österreichisches Unternehmen Ziel eines Cyberangriffs zu werden, steigt – und zwar noch stärker als im weltweiten Trend.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c988c441ac79ce0d15b3f3de0065e62f">69 % mehr Cyberangriffe im 1. Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahresquartal</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47e1a486221cdf978610bd18392823de">jeder 7. Cyberangriff ist erfolgreich</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4432f04cdf986b7fa403878f9a784a2a">zu den Top 3 Zielbranchen gehört Transport und Logistik</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3fc3c9fb0f46b94d02f979d75e1caf33">So erschreckend die Zahlen sind, so logisch ist der Grund für den Fokus auf diese Branche. Denn Logistiker und Transporteure handeln mit zwei besonders wertvollen Gütern: Fracht und Daten. Sie zu schützen bedarf dabei nicht immer kostspieliger Tools und Schutzmechanismen, sondern vor allem Wachsamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aac8a8581c6596f7f1aefa090531b8c"><strong>E-Mail-Phishing: Die unterschätzte Gefahr</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-959894666bdd8acbda60566de782827e">Phishing ist mit 87 % die häufigste Angriffsmethode auf österreichische Unternehmen. Im Transport- und Logistiksektor haben es Betrüger dabei besonders auf Zugangsdaten zu E-Mail-Konten und Online-Frachtenbörsen abgesehen. Die Masche ist perfide: Gefälschte E-Mails im Namen bekannter Unternehmen, nachgeahmte Login-Seiten oder telefonische Datenabfrage unter falscher Identität. Jeder zehnte Social-Engineering-Versuch nutzt sogar Deepfake-Technologien für täuschend echte Sprach- und Videonachrichten. Die Frage ist also nicht, ob sich Transport- und Logistikunternehmen darauf vorbereiten sollte, sondern wie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef50c1d7095e0c94a0a10ddacbba2d80">„Um sich wirkungsvoll zu schützen, ist es wichtig zu verstehen, dass der Mensch das schwächste Glied in der Sicherheitskette eines jeden Unternehmens ist“, erklärt Gunnar Gburek, Head of Business Affairs bei TIMOCOM. „Das ist zugleich eine Chance: Das Bewusstsein der Mitarbeiter für digitale Angriffe lässt sich schulen und so die Cybersicherheit deutlich erhöhen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67127c3c49c54974a04804df58380cd5"><strong>Die Lösung: Kommunikation innerhalb geschützter Systeme</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07a92a5f7c32278c75bb18ab0c04faf7">Die wichtigste Schutzmaßnahme ist überraschend einfach, denn die Kommunikation sollte über sichere Kanäle erfolgen. Im Falle der Frachtenbörse sind das etwa Messenger-Dienste anstelle von externen E-Mails. Der Vorteil: dort kommunizieren ausschließlich geprüfte Kunde des Marktplatzes – unbefugte Dritte haben es deutlich schwerer, sich in eine Frachtvergabe einzumischen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dc8dff76fc6b1cf55b1d6891627bd97">Der <a href="https://www.timocom.de/messenger-faq?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial"><strong>TIMOCOM Messenger</strong></a> bietet genau diese geschützte Direktkommunikation ohne Datenabfluss über externe Kanäle. Die wichtigsten Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19d3d2e7c9712cadd679c31d100934d9">Kommunikation ist direkt an spezifische Frachtangebote gekoppelt</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e8e66f725e6116f0b4465651e1044e6">Austausch erfolgt ausschließlich zwischen geprüften Marktplatz-Nutzern</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9fd1b2ea0f0e151f1f377f4368c06f3">Keine Gefahr durch abgewandelte E-Mail-Adressen</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a6ccdb8b5a1650b49f8c23f6ca7619">Verkürzte Antwortzeiten und gebündelte Nachrichten</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72bf8194150078c7eb4e3a23bf94a621">Integrierte Übersetzungsfunktion, um Missverständnisse zu vermeiden</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c66ccf99f1f7186d7d027c4402554f5">„Zum Glück sind die meisten unserer Kunden trotz der Hektik ihres Berufsalltags sehr wachsam“, sagt Gunnar Gburek. „Dennoch laufen Disponenten Gefahr, auf gefälschte E-Mails reinzufallen und damit das nicht geschieht, bieten wir unseren Kunden seit kurzem TIMOCOM Check.“ Mit diesem Outlook Add-in lassen sich E-Mail-Adressen von unbekannten Absendern direkt im TIMOCOM Marktplatz überprüfen. Jeder abweichende Buchstabe, jeder Zahlendreher in der E-Mail-Adresse wird erkannt und mit den registrierten E-Mail-Adressen abgeglichen. <strong><a href="https://go.timocom.com/de/outlook-e-mail-add-in?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial">Wie funktioniert TIMOCOM Check?</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f77c56827e6f2b21dd3cb006fbcb79a"><strong>Gemeinsame Verantwortung für Cybersicherheit</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0befe8bd8e0a6a8c2d765fa859b7863">Zum Abschluss noch mal ein Blick in eine Studie von Ernst &amp; Young: 84 % der Führungskräfte rechnen mit einer weiter steigenden Gefahr durch Cyberangriffe. Nichtstun ist also keine Option. Auf Frachtenbörsen ist Cybersicherheit ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Plattformanbietern und Nutzern. Während die Anbieter die technische Infrastruktur und Sicherheitsmaßnahmen bereitstellen, sind Unternehmen gefordert, verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen umzugehen. Auf diesem Weg unterstützt TIMOCOM seine Kunden durch Information, Schulungen und Recherche. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen schützen und informieren Sie sich noch heute unter: <strong><a href="https://www.timocom.de/hilfe-center/sicherheit?utm_source=verkehr-at&amp;utm_medium=advertorial">timocom.de</a></strong>.</p>



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<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e24e88b93081eaf367cf09c72d04a7eb">Über TIMOCOM</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e68210ca420a130e71eefe7c92d01d8e">TIMOCOM ist ein IT-Unternehmen für den europäischen Straßengüterverkehr. Der Road Freight Marketplace ermöglicht es Speditionen, Logistikdienstleistern und Verladern, den perfekten Transportpartner zu finden. Durch digitale Lösungen unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Transportkosten zu senken, die Auslastung ihrer Flotte zu maximieren und pünktliche Lieferungen sicherzustellen. Die Kunden sind Teil eines der größten Logistiknetzwerke Europas mit über 55.000 geprüften Unternehmen, auf deren Expertise sie sich verlassen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachtenboersen-sicher-nutzen-wachsamkeit-ist-wichtiger-denn-je/">Frachtenbörsen sicher nutzen: Wachsamkeit ist wichtiger denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umschlagmengen deutscher Air-Cargo-Abfertiger stabil</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/umschlagmengen-deutscher-air-cargo-abfertiger-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 20:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Aircargo]]></category>
		<category><![CDATA[Airfreight]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfrachtabfertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Luftsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Regulatorien]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlagmengen]]></category>
		<category><![CDATA[VACAD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13234</guid>

					<description><![CDATA[<p>456.701 Tonnen Luftfracht haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) im vierten Quartal 2024 umgeschlagen. Das entspricht einer Steigerung um 1,9 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2024. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/umschlagmengen-deutscher-air-cargo-abfertiger-stabil/">Umschlagmengen deutscher Air-Cargo-Abfertiger stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37cf59d91a42d55ef5ecaee0232fbe7f">Im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum beträgt das Wachstum 0,4 Prozent. Ein Peak zum Jahresende ist erneut ausgeblieben. Etwas besser sieht das Bild mit Blick auf das gesamte Jahr aus. Insgesamt 1.781.521 Tonnen abgefertigter Waren entsprechen einem Wachstum von 5,2 Prozent im Vergleich zu 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7407348509c65bc1d7e51661defe228">Personal – nach wie vor dringend gesucht</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-011ba351915bb29bff4086b39acb4051">Weitestgehend konstant geblieben ist die Zahl der Beschäftigten. 3.443 Mitarbeiter im vierten Quartal 2024 bedeuten eine Steigerung von 1,8 Prozent gegenüber dem dritten Quartal sowie von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Ginge es nach den Unternehmen, sähe das anders aus. Denn wie viele Branchen kämpfen auch die Luftfracht-Abfertiger mit Personalknappheit. Fünf bis zehn Prozent mehr Personal würden die VACAD-Mitglieder gerne einstellen. Die Branche fordert deshalb unter anderem mehr Tempo bei den Zuverlässigkeitsüberprüfungen durch die Luftsicherheitsbehörden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7129ffc837cf16f21352081d683fc907">Standortnachteile</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab92610ab9405631073a6b54fafdc6cc">Darüber hinaus erschweren praxisuntaugliche Regularien das Geschäft In Deutschland und führen zu Standortnachteilen gegenüber dem benachbarten EU-Ausland. Verbesserungspotenzial gibt es etwa bei der Umsetzung der EU-Zollregularien, den Anforderungen an die Dokumentation von Cyber-Sicherheitsmaßnahmen und bei Schulungsanforderungen oder Vorgaben zu Sicherungsverfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d1bc6163dc0e6c87f2b90ee4c07a1ef">Verbesserungen der Regularien erforderlich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79a28bccfcee98c446bc91f4aec9ca3c">„Die Situation der deutschen Luftfracht-Abfertiger entwickelt sich deutlich schlechter als im benachbarten EU-Ausland. Aktuell stagnieren sowohl die Beschäftigtenzahlen als auch die Umschlagmengen – und leider auch die dringend nötigen Verbesserungen im Regulatorischen. Wir weisen Politik und Behörden seit langem auf eine Reihe praxisuntauglicher Vorgaben hin, die sich leicht nachbessern ließen und die unsere Mitgliedsunternehmen unnötig ausbremsen. Solange das nicht endlich angegangen wird, verliert der Standort Deutschland im europäischen Vergleich weiter Boden“, betont Claus Wagner, Vorstandsvorsitzender des VACAD.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/umschlagmengen-deutscher-air-cargo-abfertiger-stabil/">Umschlagmengen deutscher Air-Cargo-Abfertiger stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SECURE: Ein EU-Projekt für mehr Cybersicherheit in KMU</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/secure-ein-eu-projekt-fuer-mehr-cybersicherheit-in-kmu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12586</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist es, die Cybersicherheits-Resilienz von KMU nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/secure-ein-eu-projekt-fuer-mehr-cybersicherheit-in-kmu/">SECURE: Ein EU-Projekt für mehr Cybersicherheit in KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6422fd5b2d3570c7f469e6e54e85c89f">Ab sofort werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ganz Europa bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen und der Einhaltung der Vorgaben des Cyber Resilience Acts unterstützt. Ab 2025 gibt es dafür das EU-Projekt SECURE (Strengthening EU SMEs Cyber Resilience): im Zeitraum von drei Jahren stehen dafür 15 Millionen Euro bereit. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcf465b048857505009b47b9e6816e1e">Die italienische Agentur für nationale Cybersicherheit (ACN, Agenzia per la cybersicurezza nazionale) übernimmt dabei die Rolle des Projektkoordinators und lud am 21. und 22. Jänner 2025 zum Kick-off-Event in Rom. Das Konsortium setzt auf eine enge Kooperation zwischen den nationalen Koordinierungszentren für Cybersicherheit (NCCs) und den Europäischen Digital Innovation Hubs (EDIHs). Durch diese breite Zusammenarbeit sollen möglichst viele Akteursgruppen erreicht werden, um kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) resilienter für Cybersicherheitsvorfälle zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Cyber-Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c31443291e51440fd398a124d1144a1">Die Unterstützung von KMU ist dabei von zentraler Bedeutung – nicht nur, um sie vor Cyber-Bedrohungen zu schützen, sondern auch, um den digitalen EU-Binnenmarkt zu stärken. Durch gezielte Fördermaßnahmen, praxisnahe Ressourcen und klare Orientierungshilfen erhalten Unternehmen deshalb wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung von Regularien. Dies sichert gleichermaßen ihren wirtschaftlichen Erfolg und ihre Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0583898fb8199f75f06419ea90ef4bdc">Deshalb ist eine&nbsp;große Bandbreite an Maßnahmen&nbsp;geplant, darunter neben&nbsp;Schulungen und Ressourcen&nbsp;im Bereich Cybersicherheit ebenso Support in folgenden Feldern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d15c73212d753221d5eeff01998ee4e">Integration von Cybersicherheit in die Entwicklungsprozesse von Produkten und Dienstleistungen und damit&nbsp;<strong>Förderung einer „Security-by-Design“-Kultur</strong></li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46b6828636a6cc429c4df0aa6d912c29"><strong>Stärkung der KMU-Lieferketten</strong>&nbsp;für Cyberabwehr</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a62191dc11ce414592d80f85539fa43e">Hilfestellung für KMU bei der&nbsp;<strong>Umsetzung der Cyber Resilience Act-Anforderungen</strong></li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10dcfabe88c36fa94debdd0ad5ce5695"><strong>Verbesserung der Cyber-Resilienz</strong>&nbsp;von KMU zur wirtschaftlichen Absicherung</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-586b46dfe378f32cbe8eb1466c0a887e">Unterstützung von KMU bei der&nbsp;<strong>Implementierung langfristiger, nachhaltiger Cybersicherheitsmaßnahmen</strong></li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d1f57fe56d20a9d4e3d6b1271716df3">„Lücken in der Cybersicherheit verursachen erhebliche Schäden – laut einer KMPG-Studie aus dem Jahr 2024 war jeder 6. Cyberangriff&nbsp;gegen ein Unternehmen erfolgreich. Deshalb sind wir stolz, im Rahmen von SECURE heimischen KMU – dem Rückgrat der österreichischen Wirtschaft – bei der Umsetzung von wichtigen Schutzmaßnahmen im digitalen Raum unter die Arme zu greifen“, zeigt sich Plattform Industrie 4.0 Österreich-Geschäftsführer Roland Sommer erfreut.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eca5177caadb1e852a103aa24bccad30">„Das Projekt SECURE dient als herausragendes Beispiel für die gelungene Koordination zwischen öffentlichen und privaten Akteursgruppen. Mit dem Ziel, der europäischen Wirtschaft in einer entscheidenden Phase gezielte und greifbare Unterstützung zu bieten, um die aus dem Cyber Resilience Act resultierenden Anforderungen erfolgreich zu erfüllen“, so Bruno Frattasi, Generaldirektor der Italienischen Nationalen Agentur für Cybersicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/secure-ein-eu-projekt-fuer-mehr-cybersicherheit-in-kmu/">SECURE: Ein EU-Projekt für mehr Cybersicherheit in KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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