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	<title>Contargo Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Contargo Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Neue Korridorlösungen für den West-Ost-Verkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-korridorloesungen-fuer-den-west-ost-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Contargo]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Ende August 2025 bietet das Container-Hinterlandlogistik-Netzwerk Contargo zwei neue Bahnprodukte an, die Duisburg mit Nordfrankreich und Zentralpolen verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-korridorloesungen-fuer-den-west-ost-verkehr/">Neue Korridorlösungen für den West-Ost-Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a3cabafdf4fe71d3562f165808d2ef">Ab Ende August 2025 bringt Contargo, ein führendes Netzwerk in der Container-Hinterlandlogistik, zwei neue Bahnprodukte auf den Markt: den „Duisburg Dourges Shuttle“ (DDS) und den „Poland France Shuttle“ (PFS). Diese neuen Korridorlösungen bieten umweltfreundliche Alternativen für den West-Ost-Verkehr und verbessern die Anbindung von Duisburg und Zentralpolen an Nordfrankreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a045c9ca9d7e6e1bcba132ac2fa9e408">„Die beiden neuen Bahnlinien sind ein erster Schritt, unsere Bahnverkehre innerhalb Europas weiter auszubauen und erstmals kontinentale Zugverbindungen anzubieten“, erklärt Andreas Mager, Managing Director Contargo Rail Services. Die neuen Produkte ermöglichen eine nachhaltige Alternative zum Straßentransport und fördern die Verlagerung von Verkehr auf die Schiene.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c21f29b06e396c31f4f297f04b02749f"><strong>Duisburg Dourges Shuttle (DDS)</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d5be5dcdf29751cca6e04ab0da8af99c">Der DDS wird ab Ende August das Lille Dourges Conteneur Terminal (LDCT) in Dourges, Frankreich, und das Duisburg Intermodal Terminal (DIT) mit einem festen Fahrplan und drei Rundläufen pro Woche verbinden. Diese neue Verbindung bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten in Frankreich, darunter Städte wie Bordeaux, Fos-sur-Mer, Lyon, Marseille, Miramas, Mouguerre, Paris, Perpignan und Rennes. Zudem besteht am DIT eine direkte Anbindung nach Polen, Tschechien, Österreich und China.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b7e2901de84fefa75c117ba6fed5b86"><strong>Poland France Shuttle (PFS)</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d50e7ab05efb96a32823ac31dfdd22f">Der PFS wird zwei Routen zwischen Polen und Frankreich bedienen und ab Ende August 2025 verfügbar sein. Die erste Route, „Dourges – Krzewie“, bietet eine Direktverbindung zwischen dem LDCT in Dourges und dem Miratrans Terminal in Krzewie. Derzeit mit einem Rundlauf pro Woche geplant, wird Contargo die Frequenz nach einer Anlaufphase auf zwei Rundläufe pro Woche erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ea2a6d4056bbd37679e8d7d22018cc7">Die zweite Route, „Dourges – Kutno“, verbindet Dourges mit Central PL in Kutno, wobei die Strecke in zwei Teilabschnitte unterteilt ist. Die erste Teilstrecke verbindet Dourges mit Duisburg in der Frequenz von drei Rundläufen pro Woche, während die zweite Teilstrecke zwischen Duisburg und Kutno per Partner-Verbindung im PCC-Network mit fünf Rundläufen pro Woche angeboten wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2db40b0c567bb24643897de05420608">„Unser Ziel ist es, mittelfristig den Anteil der Schiene in unserem Modal Split zu erhöhen und durch den Ausbau von kontinentalen Verkehren jenseits der West- und Nordhäfen den Kombinierten Verkehr in Europa weiter zu stärken“, betont Thijs van den Heuvel, COO Transport Network bei Contargo.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3515008666aa5c3549db6a8499454e18">Mit diesen neuen Bahnverbindungen setzt Contargo einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und effizienteren Logistik in Europa. Die Erweiterung des Bahnnetzes wird nicht nur den internationalen Handel vereinfachen, sondern auch die Umwelt entlasten und zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen.</p>
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		<title>Next Step in Richtung Dekarbonisierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 06:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[BMDV]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Containerumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Contargo]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland-Containerlogistik-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterlandverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Albersmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ladesäulen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[schwere Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Wissing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13241</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Container-Hinterlandlogistik-Netzwerk Contargo feierte vergangene Woche am Terminal in Neuss die offizielle Inbetriebnahme seiner Ladeinfrastruktur für vollelektrische Lkw. An 15 Standorten richtet das Unternehmen aktuell bis zu 90 Ladepunkte sowie Energiemanagementsysteme einschließlich Batteriespeicher für seine wachsende E-Lkw-Flotte ein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/next-step-in-richtung-dekarbonisierung/">Next Step in Richtung Dekarbonisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24f0ba4207e2cdfee5381a29f07e7ef0">Das Projekt wird durch den Bund gefördert – damit entsteht Deutschlands größte private Ladeinfrastruktur für E-Lkw. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, eröffnete symbolisch die ersten acht Ladesäulen in Neuss mit einer Rede: „Ich freue mich, dass wir mit unserer Förderung den Markthochlauf klimafreundlicher schwerer Nutzfahrzeuge angestoßen haben und er bereits jetzt dynamisch verläuft. Jeder klimafreundliche angetriebene Lkw hilft uns bei einem wesentlichen Ziel unserer politischen Arbeit, nser Land bis 2045 klimaneutral aufzustellen. Contargo ist damit ein Vorbild für die gesamte Branche. Es ist schön zu erleben, wie klug das Unternehmen die Investitionen verwendet und die Chancen der Transformation erkannt hat – so erreichen wir gemeinsam beeindruckende Innovationen in Deutschland.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-622d72453bfe9ed95ebd26811662e3ca">Echte Lösungen für die Verkehrswende</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2eb68f2572474b23652a35ee2497097d">„Am Standort Neuss eröffnen wir heute symbolisch für alle anderen Standorte acht Ladepunkte, die aber für viel mehr stehen“, sagt Jürgen Albersmann, CEO Contargo. „Es ist der Grundstein für die Dekarbonisierung unserer Lkw-Flotte. Wir, als eines der größten, trimodalen Hinterland-Containerlogistik-Netzwerke, sehen uns in der Verantwortung echte Lösungen zu präsentieren, um gemeinsam mit unseren Kunden die Verkehrswende aktiv voranzutreiben. Dieses Engagement ist wichtig, da der Kombinierte Verkehr in den nächsten Jahren stark wachsen wird.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-141abdeb6dddd47674f8fdb2f563e032">Auf Wachstum ausgerichtet</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-47e9d4a5d141adfd993af1084c219891">Ähnliche Anlagen entstehen derzeit an 14 weiteren Standorten der Contargo Gruppe. Bisher sind 22 Ladepunkte an sieben Standorten mit einer Leistung von je 250 kW in Betrieb, insgesamt 90 sollen es zunächst werden. Dank der eigenen Ladeinfrastruktur kann das Unternehmen seine vollelektrischen Lkw mit Ökostrom versorgen.<br>Insgesamt umfasst die Flotte der vollelektrischen 44-Tonner bei Contargo aktuell 57 Fahrzeuge, weitere 33 werden bald ausgeliefert. Sobald die 90 Ladepunkte betriebsbereit sind, sollte ein Hochskalieren der Flotte realisierbar sein. Die Ladeinfrastruktur ist also auf weiteres Wachstum ausgerichtet, so dass künftig auch Fahrzeuge von Subunternehmen dort laden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a39e73e1f73d53ac51e3ec09b4bbf4de">Mehr als nur Ladesäulen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cddcbc614ed18d5c8ed4b0d6024d84aa">„Es handelt sich hierbei nicht nur um einfache Ladesäulen, sondern um eine vollständige Integration in das Ökosystem der Containerterminals“, erklärt Olaf Jahn, Betriebsleiter in Neuss und standortübergreifend verantwortlich für das Energiemanagement des Projekts. „Dank unseres intelligenten Energiemanagementsystems können wir unsere verschiedenen Verbraucher – von den Krananlagen über die Büroinfrastruktur bis hin zu Reefer-Containern und den Ladepunkten für E-Lkw – optimal an das verfügbare Stromangebot anpassen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b9df9c71c2d0d8a9e6319ab4be83830">Strom teils aus eigener Produktion</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09f33b62fe49af9de6b10b6eb267a69d">Den Strom erhalten die Contargo-Terminals künftig nicht nur von ihrem Stromanbieter, sondern auch durch Rekuperation von den Krananlagen und aus Photovoltaikanlagen. Die Batteriespeicher sorgen dafür, dass keine Lastspitzen entstehen und den operativen Betrieb zusätzlich verteuern. Zudem können Überschüsse für Zeiten mit großem Strombedarf vorgehalten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf3fa9f656ee6b18c110c6571d9245f1">Pionierarbeit auf dem Weg zur Ladeinfrastruktur</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbdcf6e62010d008341549d81e01008a">Diese Integration des Aufbaus der Ladeinfrastruktur durchgeführt im laufenden Betrieb ist eine außerordentlich komplexe Aufgabe, bestätigt Pinar Yüzgec Elma, Projektleiterin Ladeinfrastruktur bei Contargo. „Zum einen haben wir uns mit einer sehr großen Anzahl Beteiligter abzustimmen, von Netzbetreibern über Grundstückseigentümern bis zu Baubehörden, zum anderen haben die wenigsten davon Erfahrung mit so einem Projekt. Dennoch ist es beeindruckend zu sehen, wie alle gemeinsam an dieser zukunftsweisenden Lösung arbeiten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aad209078efe2f49a5a0b35897c73c9f">Förderung aus mehreren Töpfen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50c35aeaa127ee0ee5fedde343a341b5">86 E-Lkw und 93 Ladesäulen werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit rund 42,4 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Davon werden rund 15,1 Millionen Euro im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt.</p>
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