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	<title>Containertransport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Containertransport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>driveMybox expandiert nach Griechenland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/drivemybox-expandiert-nach-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 08:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Containertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Containertrucking-Plattform driveMybox wächst weiter: Mit dem Markteintritt in Griechenland erweitert das Hamburger Unternehmen seine Präsenz auf vier europäische Märkte und nimmt Kurs auf Südosteuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drivemybox-expandiert-nach-griechenland/">driveMybox expandiert nach Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8084c5d0c790538ad0b147f9978315c3">Mit dem Start in Griechenland erschließt driveMybox einen weiteren wichtigen Korridor für den europäischen Containertransport. Die digitale Plattform mit Sitz in Hamburg setzt damit ihre ambitionierte Wachstumsstrategie fort und positioniert sich künftig auch in Bulgarien und Nordmazedonien. Der neue Standort soll nicht nur regionale Märkte vernetzen, sondern die gesamte Mittelmeerregion logistisch aufwerten. Bereits heute ist driveMybox in Deutschland, Italien und über einen zentralen Hub in Ungarn aktiv. Die Expansion nach Griechenland markiert nun einen konsequenten nächsten Schritt in Richtung einer vernetzten, digitalen Transportlösung für ganz Europa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edac6978fc58e6cde66f714c11f1aea4">„Mit Deutschland, Italien und unserem Osteuropa-Hub in Ungarn haben wir bereits ein starkes Fundament auf dem Kontinent geschaffen. Griechenland ist ein strategisch logischer nächster Schritt”, erklärt Patrick Jandt, CEO von driveMybox. Die neue Tochtergesellschaft driveMybox Greece S.A. wird vor Ort die technische und operative Umsetzung koordinieren und gemeinsam mit dem Hamburger Team die digitale Plattform an lokale Marktbedingungen anpassen. Ziel sei es, einen der wichtigsten Transportkorridore im Mittelmeerraum durchgängig digitalisiert und effizient zu bedienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6844a5f212d92f67d1f97ef406e3f647">Auch CFO Gordon Friza betont die wirtschaftliche Relevanz des Markteintritts: „Jeder neue Markt ist nicht nur Teil unserer langfristigen Wachstumsstrategie, sondern eröffnet auch erhebliche wirtschaftliche Potenziale vor Ort.“ driveMybox plant, mit einer starken Präsenz in Griechenland, Bulgarien und Nordmazedonien neue Standards für vernetzte Containerlogistik zu setzen – mit digitalen Prozessen, höherer Transparenz und verbesserten Abläufen für Verlader wie Transportunternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5967cc769119249f978451c6808f24d">Die Umsetzung vor Ort erfolgt partnerschaftlich. Das Team in Griechenland arbeitet eng mit der Zentrale in Hamburg zusammen, um die Plattform auf die Anforderungen des regionalen Markts auszurichten. Die Nutzererfahrung soll dabei ebenso intuitiv bleiben wie in den bisherigen Märkten. Constantinos Mouskos, CEO von driveMybox Greece, sieht in der Expansion großes Potenzial: „Wir freuen uns sehr, driveMybox nach Griechenland zu bringen und es Truckunternehmen sowie Verladern zu ermöglichen, deutlich effizienter Transportaufträge abwickeln zu können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e52ac7121b8070af43a87f58321f3b07">Seit dem Start im Jahr 2020 verfolgt driveMybox eine klare Mission: Europas führende digitale Lösung für Containertrucking zu werden – und langfristig darüber hinaus. Mit dem Ausbau in Südosteuropa kommt das Unternehmen diesem Ziel einen großen Schritt näher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drivemybox-expandiert-nach-griechenland/">driveMybox expandiert nach Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Nachhaltiger Baustoff-Transport auf der Schiene</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nachhaltiger-baustoff-transport-auf-der-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 07:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[Baustofftransport]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Fußabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Containertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kehl am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sievert Logistik SE transportiert die Materialien für die Baustellen ihrer Kunden in Deutschland klimafreundlich per intermodalem Verkehr. Gemeinsam mit der ETK Euro Terminal Kehl GmbH sowie der Klumpp &#038; Müller GmbH &#038; Co. KG schafft Sievert Logistik eine emissionsarme Lösung für den Baustoff-Transport.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltiger-baustoff-transport-auf-der-schiene/">Nachhaltiger Baustoff-Transport auf der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15ac4a7f2d86a2aa5f4fe6cbc41060a5">Seit Anfang 2024 werden pro Monat bis zu acht Container per Schiene und Lkw von Marseille nach Deutschland gebracht. Die Anzahl soll sukzessive und deutlich ausgebaut werden, um weitere CO₂-Emissionen einzusparen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89cadc8b8e927f678de2d17453ac10bc">Verbrenner sollen komplett ersetzt werden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7c699b9d6ad5bb5a0e6fc457eb0be34">„Der Bau und Betrieb von Gebäuden tragen erheblich zu den globalen CO₂-Emissionen bei – das muss nachhaltiger werden. Dafür müssen alle möglichen Hebel genutzt werden, einschließlich des Transports der benötigten Materialien. Mit dem intermodalen Transport transformieren wir die Logistik und sparen in Summe rund 50 Prozent CO₂-Äquivalente ein. Unser Ziel: Verkehre mit Verbrennerfahrzeugen auf diesen Destinationen perspektivisch vollständig zu ersetzen“, sagt Karsten Bley, Geschäftsführer der Sievert Logistik SE. Der Lengericher Logistikexperte hat zusammen mit dem Euro Terminal sowie der Klumpp &amp; Müller GmbH &amp; Co. KG den Baustofftransport von Marseille über Kehl am Rhein intermodal gestaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdc4c46bd8cd87e1fa17705d5569b3ea">Weitere Emissionseinsparungen geplant</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19f919def2488d7fea19867bc4d6d35b">Der Hauptlauf von knapp 1.600 Kilometern zwischen Südfrankreich und Kehl am Rhein wird nun per Schiene realisiert. Den Vor- und Nachlauf übernehmen aktuell herkömmliche Diesel-Lkw. Sukzessive sollen sie von Klumpp &amp; Müller durch elektrisch betriebene ersetzt werden. Konzepte zur schrittweisen Umstellung stehen bereits. Der für die Ladung der E-Lkw benötigte Strom wird von Photovoltaikanlagen produziert, die sich auf den Dächern eigener Lagerhallen befinden. Pro Monat bezieht Sievert Logistik rund 250 Tonnen Spezialbindemittel aus Südfrankreich, welches in Deutschland nicht verfügbar ist und in den Werken der Sievert Baustoffe zum Einsatz kommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4cd3846c22a57414a6877977aaa739b">Abhilfe beim Fachkräftemangel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d57e17e4b67f07f5524947299b10c583">Yannick Farhand, Geschäftsführer der ETK Euro Terminal Kehl GmbH, erklärt: „Die Partnerschaft mit Sievert Logistik zeigt, wie gut unsere nachhaltigen Logistiklösungen greifen können. Durch die Kombination aus E-Lkw und intermodalen Transporten über Schiene und Straße können wir ein Modell bieten, das nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch Effizienzvorteile mit sich bringt.“ Die kürzeren Transportwege entlasten das Fahrpersonal, welches von geregelten Arbeitsabläufen und mehr Zeit für Familie oder Hobbies profitiert. „Das schafft Abhilfe beim Fachkräftemangel, da der Beruf des Kraftfahrers deutlich an Attraktivität gewinnt“, sagt Farhand. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-494fd2619c073fc0aff02c3d21d73212">Ausbau der Relationen möglich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c5f2249d610f27ac8eb2a874d7bd169">Das Projekt, mit dem aktuell acht Container pro Monat abgewickelt werden, soll künftig weiter ausgebaut werden. Bley: „Wir haben die Strukturen von Beginn an so angelegt, dass wir das Mengenvolumen skalieren können. Im ersten Jahr haben wir bereits 2.000 Tonnen Baustoffe intermodal transportiert – das soll nur der Anfang sein.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12845" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Hauptlauf zwischen Südfrankreich und Kehl am Rhein wird per Schiene realisiert. Der Vor- und Nachlauf soll perspektivisch durch elektrisch betriebene Fahrzeuge ersetzt werden.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltiger-baustoff-transport-auf-der-schiene/">Nachhaltiger Baustoff-Transport auf der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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