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	<title>CO2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>CO2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Das ist Sesselrücken, kein Strukturwandel“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/das-ist-sesselruecken-kein-strukturwandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 05:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[eFuel]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>eFuels gelten als Hoffnungsträger für klimaneutrale Mobilität, doch der Hochlauf stockt. Stephan Schwarzer, Generalsekretär der eFuel Alliance Österreich, klagt über Bremsklötze und fordert Europa auf, mit der Technologieoffenheit Ernst zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/das-ist-sesselruecken-kein-strukturwandel/">„Das ist Sesselrücken, kein Strukturwandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-893086b1b59a364ee094444ec1db82b0"><strong>Sie moderieren ein Panel zum Thema Regulatorik auf der eKKon, die Sie mitorganisieren. Welche regulatorischen Hürden verhindern aus Ihrer Sicht Investitionen in den Hochlauf?</strong><br>Die größte Hürde liegt in den bestehenden EU-Regulierungen für die Produktion von Wasserstoff und seinen Derivaten. Da wir auch zukünftig einen Großteil unseres Energiebedarfs in Form von Molekülen (flüssige und gasförmige Energieträger) importieren werden, müssen im Zuge der Energiewende fossile Energien durch nicht-fossile ersetzt werden. Doch die EU-Vorgaben, welcher Wasserstoff als „grün“ anerkannt wird, sind so komplex, dass Investoren kaum garantieren können, alle Kriterien zu erfüllen. Das führt zu massiver Unsicherheit bei potenziellen Abnehmern wie OMV oder Shell, die keine Lieferverträge abschließen, wenn sie nicht hundertprozentig garantieren können, dass das Produkt den Vorgaben entspricht. Dies ist aktuell kaum leistbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1a9ece7a7e633c0e643cfa52e692d52">Ein spezielles Problem sind die Vorgaben zur CO₂-Quelle: Aktuell ist industrielle CO₂-Nutzung nur bis 2041 zulässig, und die Quellen müssen einer CO₂-Begrenzung unterliegen, wie es in Europa der Fall ist. Solche Quellen gibt es weltweit aber kaum. Das zwingt Produzenten dazu, teure CO₂-Quellen zu nutzen (z. B. die Luft), was die Projekte wirtschaftlich unattraktiv macht. Klar, eFuels sind anfangs teurer als Erdöl aus der Wüste, deshalb braucht es Anschub bei der Markteinführung – dieser fehlt aber. Die Investoren werden im Regen stehen gelassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf47d2c1f67a515eba5bb10cc449a9ac"><strong>Das EU-Zulassungsverbot für Verbrenner enthält Ausnahmen für eFuels. Wie tragfähig ist dieses Schlupfloch?</strong><br>Das Verbrenner-Aus lähmt Investitionen in synthetische Kraftstoffe, denn das wäre der größte Anwendungsbereich. Stand heute ist der Verbrenner durch Pönale de facto verboten – es braucht einen (in Aussicht gestellten) Rechtsakt, um das zu korrigieren. Die EU muss endlich Farbe bekennen und ihre Versprechen bezüglich Technologieoffenheit einlösen. Eine Überprüfung der Methodik soll heuer im dritten Quartal stattfinden, was ein positives Indiz sein könnte. Um den Markthochlauf auszulösen, reicht es nicht, dass das Verbot eventuell doch nicht kommt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a2ac70417c2dfb77e1cfa30148ec953">Für einen echten Durchbruch braucht es eine grundlegende Nachbesserung, nämlich die Anerkennung der CO₂-Minderung. Uns drohen in den 2030er-Jahren hohe Strafzahlungen, wenn wir die Klimaziele nicht erreichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f61d588717b2edc429f372dfc4a5c55"><strong>Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist die geostrategische Komponente von eFuels. Welche Rolle wird Südamerika aus Sicht der eFuel Alliance langfristig als Lieferregion spielen?</strong><br>Südamerika wird eine zentrale Rolle als Hoffnungsregion für die eFuel-Produktion spielen – ebenso wie Nordafrika und der Mittlere Osten. In Südamerika kommt prinzipiell fast jedes Land infrage. Regionen wie Chile oder Brasilien bieten riesige Potenziale durch Flüsse mit viel Wassermenge und Gefälle sowie reichlich Sonnen- und Windenergie. Wir werden beispielsweise auch ein Projekt aus Paraguay präsentieren, das Wasserkraft zur eFuel-Produktion nutzt – ein großer Kostenvorteil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b1e340b3f7eaa003451c5342778b918"><strong>Einige Kritiker argumentieren, dass die Energieverluste bei eFuels zu groß seien.</strong><br>Die Diskussion ist berechtigt aber sie greift zu kurz. Natürlich sind eFuels nicht der energieeffizienteste Weg. So wie österreichische Windparks wegen der Standortbedingungen nicht die effizienteste Form der Stromerzeugung sind. Aber sie sind der einzige Weg, um Ökostrom in flüssige Energie umzuwandeln und damit speicherbar, transportierbar und einsetzbar zu machen, gerade in der Luftfahrt, Schifffahrt oder in der Bestandsflotte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68580d1a243253376c56814d0a863709">Es gibt auf dem Globus im Verhältnis zum Energieverbrauch ein Vielfaches an Energiepotenzialen. Wirkungsgrade sind nicht das Wichtigste – wichtiger ist, dass Energie dort zur Verfügung steht, wo sie gebraucht wird. Heute importieren wir Erdöl aus der Wüste oder dem Meer, künftig sollen es eFuels aus windstarken und einstrahlungsintensiven Weltgegenden sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68997c4ff05395df93e8a7001b785b49"><strong>Was ist aus Ihrer Sicht die realistischste Roadmap für den eFuel-Markt in Österreich?</strong><br>Unsere Modelle sagen voraus, dass eFuels in der Mitte der Dreißigerjahre eine erhebliche Rolle spielen werden. Das setzt voraus, dass man die Weichen rasch stellt. Das wird auch passieren. Momentan verhindert die EU noch selbst, dass die Wirtschaft in den Klimaschutz investiert. Bezeichnend ist, dass die EU das Thema Importe ausklammert – die müssten angesichts der Mengenrelationen (mehr als 60 % des Energieverbrauchs wird durch Importe gedeckt) Priorität Nr. 1 sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-848349772fc26b9913033c89488d08df">In Österreich könnte man CO₂ aus industriellen Prozessen nutzen, um eFuels zu erzeugen. Man könnte damit auch fossiles Rohöl substituieren. Das wäre eine Lösung für Unternehmen, die ihre CO₂-Emissionen nicht vermeiden können. Auch hier steht die Gesetzgebung im Weg. Wir brauchen dafür ein CO₂-Kreislauf-Gesetz, das die Nutzung von fossilem CO₂ als Ressource erlaubt – anstelle des von Anfang an sinnwidrigen CO₂-Verbotsgesetzes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f9d3e82e2a0a7685df69ad13d932161"><strong>Was erwarten Sie sich ganz konkret von dieser Veranstaltung?</strong><br>Ein Signal an die Politik – dass diese Branche lebt, investiert, Lösungen baut. Für die Konferenz erwarte ich heuer einen Netzwerkeffekt: Niemand plant ein eFuel-Projekt für ein paar Liter. Wer mit einer Demo- oder Pilotanlage beginnt, hat meist die Skalierung schon mitgedacht. Wenn es bei einem Windrad geht, wird es auch bei 60 Windrädern funktionieren – und erst dann wird es interessant, sagte mir ein Investor. Aber dafür braucht es Vertrauen in die regulatorischen Rahmenbedingungen. Noch ist vieles Zukunftsmusik – aber die Melodie ist da.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 13:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Handhubwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Netto-Null-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[recycelbarer Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB]]></category>
		<category><![CDATA[SSAB Zero]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Lifter LHM230]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling Europe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toyota Material Handling Europe und SSAB gehen eine strategische Partnerschaft für eine fossilfreie Zukunft ein. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist Toyota Material Handling Europe der erste Hersteller von Flurförderzeugen, der SSAB Zero™-Stahl einsetzt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f36e408b5afe0deb0843e2331a69410b">Dieser Stahl besteht aus recyceltem Material, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird und so eine deutlich geringere fossile CO₂-Bilanz aufweist. Dank des geschlossenen Lieferabkommens von SSAB Zero™ wird Toyota den Stahl ab diesem Frühjahr für die Produktion von Gabeln und Rahmen von Handhubwagen verwenden. Die Qualität und die Eigenschaften von SSAB Zero™ entsprechen dabei vollständig denen des konventionellen Stahls von SSAB.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f26082db8f0db6ce0d09ee33e257713d">Gleiche Intention: fossilfreie Zukunft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc27be38812904f857c6207a38b79f1b">„Wir verfolgen das Ziel, eine Führungsrolle in der nachhaltigen Transformation unserer gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen, und bauen dafür gemeinsam mit unseren Lieferanten eine widerstandsfähige Lieferkette auf“, erklärt Giorgio Polonio, Vice President Purchasing Supply bei Toyota Material Handling Europe.<br>„Wir freuen uns, gemeinsam mit Toyota die nächste Generation von Flurförderzeugen mit reduziertem CO₂-Fußabdruck zu entwickeln. Toyota Material Handling Europe ist bereits seit über 20 Jahren über unsere Tochtergesellschaft Tibnor Kunde von SSAB. Nun intensivieren wir unsere Zusammenarbeit auf Grundlage gegenseitigen Vertrauens und des gemeinsamen Ziels einer fossilfreien Zukunft“, ergänzt Tony Harris, Head of SSAB Europe.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="295" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg" alt="" class="wp-image-13643" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1024x295.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-300x86.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-768x221.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1536x442.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-2048x590.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_banner_image_022025-1080x311.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13079ff9c9df7eba0430ceda8a936a2">Teil der Netto-Null-Strategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7b146681e0039cadb0a4390830f9fc1">Anfang 2024 hat die Science Based Targets initiative (SBTi) die kurz- und langfristigen Klimaziele von Toyota Material Handling Europe validiert. Diese zielen darauf ab, spätestens bis Ende des Geschäftsjahres 2041 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die SBTi bietet Unternehmen einen wissenschaftlich fundierten Rahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, um die schwerwiegendsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, und unterstützt das globale Ziel, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen.<br>Im Rahmen seiner Netto-Null-Strategie erhöht Toyota Material Handling Europe den Einsatz von recyceltem Stahl, der mit fossilfreier Elektrizität und Biogas hergestellt wird. Dies senkt den CO₂-Fußabdruck der in den Flurförderzeugen verwendeten Rohmaterialien erheblich. Ziel des Unternehmens ist es, kohlenstoffarmen Stahl schrittweise zum Standard für seine Produkte zu machen – beginnend mit den meistnachgefragten Modellen der Handhubwagen-Baureihe.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:71% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13642 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_Handhubwagen-seitl-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78111625177a3d8e137793106be6607f">Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt.</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb3962ed714aee068c916d6f4ee087f2">Lifter bekommt als Erstes Gabeln und Rahmen aus recyceltem Stahl</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f1076737fa101a9417ecf79ebdb7c34">Durch die Partnerschaft mit SSAB kann Toyota Material Handling Europe die CO₂-Emissionen der eingesetzten Rohstoffe weiter reduzieren. Dabei setzt das Unternehmen als Branchenpionier erstmals kohlenstoffarmen, recycelten Stahl als Standardmaterial innerhalb einer gesamten Produktfamilie ein – zunächst bei den meistverkauften Handhubwagenmodellen.<br>Beim volumenstarken Modell Toyota Lifter LHM230 werden künftig die Gabeln und der Rahmen aus SSAB Zero™ gefertigt. Dieser Stahl weist über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg eine um 77 Prozent reduzierte CO₂-Bilanz im Vergleich zu Eisenerz-basiertem Stahl auf. Mit dieser Initiative leistet Toyota Material Handling Europe einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung materialbedingter Emissionen und kommt seinem Netto-Null-Ziel für das Geschäftsjahr 2041 einen weiteren Schritt näher.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg" alt="" class="wp-image-13645" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-1024x503.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-300x147.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844-768x377.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/THM_SSAB_carousel_2_022025-e1741526888844.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-material-handling-setzt-auf-co2-reduzierten-stahl/">Toyota Material Handling setzt auf CO2-reduzierten Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zero Emission Transport boomt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-boomt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 03:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[BFI Wien]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<category><![CDATA[ZET]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien sind Unternehmer im ersten und zweiten Bezirk emissionsfrei unterwegs. Jetzt sind zehn namhafte neue Betriebe hinzugekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-boomt/">Zero Emission Transport boomt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad4e04375968e6d6d3b993053346a69a">Reger Zulauf bei emissionsfreiem Transport in Wien: Mittlerweile beteiligen sich schon 41 Unternehmen am Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET). Bereits im Juni 2024 hatten sich erste Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen freiwillig dazu verpflichtet, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Damit leisten sie nicht nur einen direkten Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts auch dazu bei, Erkenntnisse und Daten für die Zukunft des Wirtschaftsverkehrs in klimafreundlichen Stadtzentren zu sammeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c550d4baf8ea06c49e110302cdf638a3">Große Namen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d5c81e4d6cf59fb7fdeb6e0a65b2e5f8">„Wir freuen uns, nach nur sechs Monaten zehn neue Teilnehmer in unserem Vorzeigeprojekt zur Transformation in der Stadtlogistik begrüßen zu dürfen“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Diese sind: Attensam Hausverwaltung, Brau Union, Felber, Frankstahl, Gewista, Hödlmayr Logistics, Logwin Solutions, REWE, TR Hygiene &amp; Papier und WienIT.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9abb0620f8657f4cb80f3dca0ec229f7">Trendsetter</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e42234cfe0e56dfe264d9d6e83092d4">„Die Projektpartner leisten durch ihre Emissionseinsparungen nicht nur direkt einen Beitrag zum Klima und zur Verbesserung der Lebensqualität, sondern haben dabei auch große Vorbildwirkung“, betont Ruck: „Wiens Unternehmen beweisen, dass Klimaschutz und erfolgreiches Wirtschaften vereinbar sind. Sie erweitern auch ständig ihre Fuhrparks um neue emissionsfreie Fahrzeuge, die nicht nur im Projektgebiet, sondern auch in der ganzen Stadt und darüber hinaus im Einsatz sind. Mit ‚Zero Emission Transport‘ zeigt die Wiener Wirtschaft, dass sie zu den internationalen Trendsettern gehört.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56e71e0c385c72e9488fc888be079eb9">Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften UND ökonomischen Erfolg</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41d97f673f6b88a3ab6c7201d50f2e4f">„Mit Stolz beobachten wir das Wachstum des Projekts ‚Zero Emission Transport‘, welches einen wesentlichen Beitrag zu unserer Vision einer CO<sub>2</sub>-neutralen Stadt bis 2040 leistet. Diese Initiative ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie die Wiener Wirtschaft aktiv zur Erreichung unserer ehrgeizigen Klimaziele beiträgt. Die vollelektrischen Fahrzeuge, die bereits im Einsatz sind, haben nicht nur zu einer deutlichen Reduktion der Emissionen geführt, sondern auch gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Wien Hand in Hand mit ökonomischem Erfolg gehen kann. Dieses Engagement der Wiener Unternehmen ist ein entscheidender Schritt auf unserem Weg, bis 2040 eine CO<sub>2</sub>-neutrale Metropole zu sein – eine Vision, die wir gemeinsam mit der ganzen Stadtgemeinschaft verwirklichen wollen&#8221;, sagt Bürgermeister Michael Ludwig.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60fde69785afe4c93a3a6f2f21b52c89">Emissionsfreier Transport wird sichtbarer</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b55427bd28327344c83b903262b9f6c">Am Projekt ZET nimmt ein bunter Mix an großen als auch kleinen Unternehmen teil – von internationalen Playern aus der Logistik oder dem Handel bis zu Wiener Familienbetrieben aus dem Handwerk oder der Gastronomie. Zum Einsatz kamen dabei bis jetzt 188 vollelektrische Fahrzeuge wie Pkw, Lieferwägen, Lkw und sogar Busse. Die Wirtschaftskammer Wien stellt gut sichtbare Logos des Projekts zur Verfügung, mit denen die Fahrzeuge beklebt werden können. So wird auch in der Bevölkerung der aktive Einsatz für emissionsfreien Transport sichtbar gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0152df877607388cb8d6190f9a8e303c">Wissenschaftlicher Support</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-677d3e88fa58e6ed80aaf68685076e4c">Die Fachhochschule des BFI Wien begleitet das Projekt und seine Fortschritte laufend, um die Teilnehmer bei ihrer emissionsfreien Transformation zu unterstützen, indem Herausforderungen identifiziert und Optimierungspotenziale erkannt werden. Die bei ZET gewonnenen Daten dienen dabei auch als Basis für die Weiterentwicklung des klimaneutralen Wirtschaftsverkehrs in Wien.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f565ab30a95eb1b280a236a2f3dc50c">Großes Potenzial</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3e2c309c78bf36b28df5f3ee4cc3b70">In den ersten sechs Monaten des auf drei Jahre angelegten Projekts haben die Teilnehmer allein innerhalb des ersten und zweiten Bezirks 450.000 Kilometer zurückgelegt und dabei 125 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. Dies entspricht der Menge Kohlendioxid, die 10 Hektar Wald pro Jahr absorbieren. Tatsächlich liegt die Zahl der Schadstoffeinsparungen noch viel höher, da die Unternehmen mit ihren emissionsfreien Fahrzeugen oft deutlich weitere Strecken zurücklegen, um das Projektgebiet zu erreichen.<br>Das Potenzial zu noch höheren Einsparungen im Rahmen von ZET ergibt sich weiters daraus, dass zu Beginn des Projekts noch nicht alle teilnehmenden Betriebe in der Lage waren, 100 Prozent ihrer Fahrten im ersten und zweiten Bezirk emissionsfrei durchzuführen. Durch kontinuierliche Umstellung von Fuhrparks ist es jedoch das Ziel jener Teilnehmer, diese Zahl zu erreichen.<br>Der Wunsch nachhaltig zu Wirtschaften sowie die Bestrebung, Umwelt und Klima zu schützen, sind laut einer Befragung der FH des BFI Wien die größte Motivation der teilnehmenden Unternehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2548654622307cf9f5f517201d9bd886">Projektpartner REWE</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23d44aeaeb267db61d07194f2dce2a59">„Seit Jahresbeginn haben wir drei E-LKW im ersten und zweiten Bezirk im Einsatz und haben aufgrund der guten Performance und positiven Erfahrungswerte beschlossen, weitere E-LKW anzuschaffen. Durch die Initiative von ZET können wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in Wien weiter deutlich senken und schaffen eine effiziente und ökologische Lösung für den innerstädtischen Einsatz“, zeigt sich Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport der REWE International AG, erfreut.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a6290947116ddc28a3bd4afe409d54d">Projektpartner Bäckerei Felber</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0e6adad4f3a7e3abaa904b603913292">Ebenfalls mit dabei ist die Bäckerei Franz Felber &amp; Co GmbH: „Es ist uns als Betrieb einer energieintensiven Branche ein Anliegen, immer klimafreundlicher zu agieren“, erklärt Geschäftsführerin Doris Felber: „Dies betrifft natürlich nicht nur unsere Produktion, sondern auch unsere Logistik. Wir beliefern unsere Filialen mit einer ständig steigenden Zahl an vollelektrischen Fahrzeugen, um mit gutem Beispiel voranzugehen. Wir nehmen daher mit Freude am Projekt ‚Zero Emission Transport‘ teil, denn wir wollen unseren Beitrag leisten und andere dazu animieren, unseren Kindern eine gesunde Welt zu hinterlassen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-0eaadc2d698a388b92060b6e12ccd793" style="color:#028756">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf2977e068e4496981ef567454fe2b68">Weitere Informationen zu „Zero Emission Transport“ sowie alle teilnehmenden Unternehmen unter: <a href="http://www.wko.at/wien/zet">www.wko.at/wien/zet</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-boomt/">Zero Emission Transport boomt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Der EWV spielt eine zentrale Rolle“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/der-ewv-spielt-eine-zentrale-rolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelwagenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzzug]]></category>
		<category><![CDATA[Holztransport]]></category>
		<category><![CDATA[Holzverladung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Waggon]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Riedl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wolfgang Riedl, Business Unit Manager Wood bei der ÖBB Rail Cargo Group, spricht mit Verkehr über die Herausforderungen in der Holzlogistik und wie relevant die Digitalisierung ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-ewv-spielt-eine-zentrale-rolle/">„Der EWV spielt eine zentrale Rolle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-7f4be48fbf72fceac46ca728f8bdcfe4" style="font-style:normal;font-weight:500">von Muhamed Beganović</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c8e40820873b30cd0b9a13cda0baecc"><strong><em>Die Rail Cargo Group (RCG) hat gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten den Bahnlogistikprozess beim Holztransport digitalisiert. Könnten Sie erläutern, welche konkreten Vorteile diese Digitalisierung in Bezug auf Effizienz, Transparenz und Kosten mit sich bringt? Gibt es Pläne, die digitalen Lösungen auch international auszurollen oder bei anderen Partnern zu implementieren?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3e38f6739d6f474e7c0785591bcc2ee">Die Digitalisierung bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Durch die Automatisierung von Prozessen – von der Leerwagenbestellung über die digitale Frachtbrieferstellung bis hin zum Tracking und Tracing – konnten manuelle Übertragungsfehler minimiert und der Abstimmungsaufwand zwischen den Beteiligten erheblich reduziert werden. Dadurch wird der gesamte Transportprozess deutlich effizienter und schneller abgewickelt. Die Lösungen wurden kontinuierlich weiterentwickelt und stehen mittlerweile auch weiteren Kunden zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-459ca542290bef8426fe807cfa919c69"><strong><em>Wie hat sich das Transportvolumen von Holz auf der Schiene seit der Digitalisierung entwickelt?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31c6053dac851c767e711c991ba8622b">Die Transportvolumina unserer Partner bleiben meist stabil. Die Digitalisierung trägt primär zur Effizienzsteigerung bei, indem Abläufe optimiert, Fehler reduziert und Abstimmungsprozesse vereinfacht werden. Sie wird uns dabei helfen, schon bei der Verladung für eine effiziente Waggonauslastung zu sorgen und die relevanten Sicherheitsaspekte unmittelbar bei der Verladung sicherstellen zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bee9a9276747c0f43460a0eb6ea737e"><strong><em>Neben Ganzzügen spielt auch der Einzelwagenverkehr eine Rolle im Holztransport. Wie stellt die RCG sicher, dass auch diese Kunden von effizienten und wirtschaftlichen Transportlösungen profitieren können? Gibt es hier spezielle Angebote oder Services?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8980dc470521fead189f28567c35aba">Der Einzelwagenverkehr (EWV) spielt im österreichischen Holztransport eine zentrale Rolle und bietet auch kleineren Forstbetrieben einen niederschwelligen Zugang zur Schiene. Das flächendeckende Netzwerk von über 125 Bahnhöfen bzw. Holzverladestellen ermöglicht einen effizienten und nachhaltigen Holztransport – unabhängig von der Unternehmensgröße. Die RCG bekennt sich auch weiterhin zum Einzelwagenverkehr und stellt somit eine bestmögliche, flächendeckende Holzverladung in Österreich sicher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ed0e1234c2ee3d18b84b4d57dc1da00"><strong><em>Der Holztransport unterliegt saisonalen Schwankungen und ist oft von Witterungsbedingungen abhängig. Wie begegnet die RCG diesen Herausforderungen, um eine ganzjährige und zuverlässige Transportleistung zu gewährleisten? Welche Rolle spielen dabei flexible Logistikkonzepte und die Zusammenarbeit mit Partnern?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0c5af449e47e00b552f545e351d11ef">Die Holzbranche ist durch hohe Volatilität geprägt: Saisonale Schwankungen und extreme Witterungsbedingungen stellen uns regelmäßig vor Herausforderungen. Dank einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und einer vorausschauenden Wochen- und Monatsplanung gewährleisten wir eine ganzjährige, zuverlässige Transportleistung. Darüber hinaus setzen wir auf flexible Logistikkonzepte und strategische Partnerschaften, um kurzfristige Kapazitätsanpassungen und optimale Transportlösungen zu ermöglichen. Insbesondere in Ausnahmesituationen ist unser logistisches Können gefragt. Durch eine stabile Zusammenarbeit mit unseren Partnern und enge Kommunikation mit der verladenden Holzindustrie gelingt es, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und derartige Herausforderungen zu meistern.</p>



<figure class="wp-block-pullquote alignfull has-text-align-center has-vivid-red-color has-white-background-color has-text-color has-background has-link-color has-small-font-size wp-elements-fa02250c3f803d278f56f7d6d2a32aac" style="font-style:normal;font-weight:600;text-transform:uppercase"><blockquote><p>„Saisonale Schwankungen und extreme Witterungsbedingungen <br>stellen uns regelmäßig vor Herausforderungen.“</p></blockquote></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p></p>
</blockquote>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e53b0b08fbce088af43253436597d92"><strong><em>Die RCG betont die ökologischen Vorteile des Bahntransports. Können Sie konkrete Zahlen nennen, wie viel CO<sub>2</sub> durch den Holztransport auf der Schiene im Vergleich zum Lkw-Transport eingespart wird?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a2258b5ecaa6e8175fcebf88f876c61">Der Holztransport auf der Schiene bietet viele ökologische Vorteile: Im Jahr 2023 konnten im Vergleich zum Straßentransport rund 121.856 Tonnen CO<sub>₂</sub> eingespart werden. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df1de2b2a3751a8c152560ee02112348"><strong><em>Welche Herausforderungen sehen Sie bei der weiteren Verlagerung von Holztransporten von der Straße auf die Schiene und wie begegnen Sie diesen?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff47fa82c78620f1dd7e6fae3ff8395e">Die größten Herausforderungen bestehen in Bezug auf die Kosten, Lieferzeiten und Flexibilität. Kunden fordern zunehmend kürzere Bestellzyklen und kleinere Liefermengen, was die Planung und Kapazitätsbereitstellung erschwert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzen wir unter anderem auf multimodale Logistiklösungen, die Straße und Schiene intelligent kombinieren – insbesondere bei Schnittholz und Pellets. Diese Ansätze ermöglichen es uns, die Vorteile beider Verkehrsträger zu nutzen und nachhaltige Wachstumschancen zu realisieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b2354dc294bc29cd4f8615f0f0e0a4d"><strong><em>Die RCG bietet spezielle Waggons für den Holztransport an. Gibt es aktuelle Entwicklungen oder Innovationen im Bereich des Wagenequipments, um den Transport noch effizienter oder produktschonender zu gestalten?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe549b1beed7668622e2347952d71a63">Gemeinsam mit der verladenden Industrie und unseren Partnern arbeiten wir permanent an Verbesserungen und Innovationen im Wagenpark. Langfristige Partnerschaften helfen dabei, Investitionen rascher und nachhaltiger umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-ewv-spielt-eine-zentrale-rolle/">„Der EWV spielt eine zentrale Rolle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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