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	<title>CO2-Emissionen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>CO2-Emissionen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Automatisierung kann CO₂-Ausstoß von Lagern senken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/automatisierung-kann-co%e2%82%82-ausstoss-von-lagern-senken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Roboter bedeuten nicht automatisch eine bessere Klimabilanz im Lager. Entscheidend ist vielmehr, ob Automatisierung den Flächenbedarf tatsächlich reduziert: Zwei Untersuchungen zeigen, dass kompaktere Lagergebäude trotz zusätzlicher Technik deutliche CO₂-Vorteile erzielen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/automatisierung-kann-co%e2%82%82-ausstoss-von-lagern-senken/">Automatisierung kann CO₂-Ausstoß von Lagern senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df346f54cf450c36488509933252d123">Automatisierung kann den CO₂-Fußabdruck von Lagerstandorten deutlich reduzieren – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Untersuchungen unter Leitung der französischen Umweltbehörde ADEME und der Managementberatung Argon &amp; Co, an denen der Automatisierungsspezialist Exotec als Partner beteiligt war.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac7159ec84c1eb874ddfc778bfd4cce0">Demnach kann die benötigte Lagerfläche durch dichtere und stärker vertikale Lagerung gegenüber einem manuellen Betrieb um rund 40 Prozent sinken. In einzelnen untersuchten Szenarien reduzierten sich dadurch die gesamten CO₂-Emissionen bei gleicher Lagerleistung um bis zu 25 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc7b54c94c72acaffa80975bb4fad6e2">Der entscheidende Faktor ist dabei weniger der Stromverbrauch der eingesetzten Roboter als die Dimensionierung des Gebäudes. Kleinere Lager benötigen weniger Baumaterial, beanspruchen weniger Grundstücksfläche und reduzieren insbesondere den Energiebedarf für die Beheizung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5570410b16d5056e5191a52de5fc2d54"><strong>Gebäude entscheidet über Klimabilanz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-48aaae559227604637bb6abd10c01adb">Damit verschiebt sich auch die Betrachtung der Umweltwirkung von Lagerautomatisierung. Automatisierte Systeme benötigen zwar zusätzliche elektrische Energie. Wird durch sie jedoch ein kleineres Gebäude möglich, können die Einsparungen bei Bau und Betrieb diesen Mehrverbrauch kompensieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c388b3bef98be259f94ede736d944ae">„Ein kleineres und dichter genutztes Lager benötigt weniger Baumaterial, weniger Grundstücksfläche und weniger Raum, der beheizt werden muss. Genau dort liegt der große ökologische Gewinn“, sagt Andreas Stöckl, Executive Vice President of Sales Central Europe bei Exotec.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed2f672bce608e1d26dab42552975e2a">Die Voraussetzung dafür: Unternehmen müssen den Produktivitätsgewinn tatsächlich zur Reduktion des Flächenbedarfs nutzen. Wird auf derselben Fläche lediglich mehr Kapazität geschaffen, lässt sich der ausgewiesene CO₂-Vorteil nicht ohne Weiteres übertragen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a2c9cc30f8d5b0ea9d48d6193c2f1a4"><strong>Leistung pro Quadratmeter statt Flächenreduktion um jeden Preis</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c3a99d973979b037f09c3f598b857e06">Für Investitionsentscheidungen ist deshalb nicht allein die Größe eines Lagers entscheidend. Relevant ist das Verhältnis zwischen benötigter Fläche und logistischer Leistung – also etwa Lagerkapazität und Durchsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-54ad52fdb8a3fabe721c09e34edf29a6">Automatisierung kann hier vor allem bei wachsenden Unternehmen einen zusätzlichen Hebel bieten. Lässt sich eine höhere Leistung innerhalb eines bestehenden Gebäudes realisieren, können Erweiterungsbauten oder der Umzug in größere Anlagen vermieden werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1375183111553975aba42ac451b9dee">„Bei Automatisierung geht es nicht darum, Fläche als Selbstzweck zu reduzieren, sondern darum, aus jedem vorhandenen Quadratmeter möglichst viel Leistung herauszuholen. Wenn Unternehmen dadurch wachsen können, ohne neu bauen zu müssen, entsteht der eigentliche ökologische Gewinn“, erklärt Stöckl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee860c7460aadce099b4bcb6e0662930"><strong>Exotec weist CO₂-Wert in Angeboten aus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-994edf1b8472204e6cb0b048773d53f8">Parallel dazu versucht Exotec, die Emissionen seiner Automatisierungssysteme selbst zu reduzieren. Der Einsatz von sogenanntem grünem Stahl, der laut Unternehmen zu bis zu 80 Prozent aus Stahlschrott besteht und in Elektrolichtbogenöfen produziert wird, könne den CO₂-Fußabdruck eines Standardsystems um bis zu 30 Prozent verringern. Exotec beziffert die Einsparung auf mehr als 600 Tonnen CO₂-Äquivalente je verkauftem System.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6151b36ffe30ef722a4eb882eef09963">Seit Juli 2025 weist das Unternehmen zudem in seinen Angeboten einen CO₂-Wert aus. Damit sollen Kunden neben Investitions- und Leistungskennzahlen auch die Klimawirkung einer Anlage in ihre Beschaffungsentscheidung einbeziehen können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2780e6799fdcd78c97682a1898772b11">„Unternehmen wollen bei Investitionsentscheidungen neben dem Preis zunehmend auch die Klimawirkung einbeziehen. Als Anbieter müssen wir deshalb transparent darstellen können, welchen CO₂-Fußabdruck eine Lösung verursacht“, sagt Stöckl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16dcb93cedafa7f27e477d81a51b07e6"><strong>Renault setzt auf vertikale Lagerautomatisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ca2de625b0a34c46de4387370e63955">Ein aktuelles Praxisbeispiel liefert Renault Deutschland. Am Standort Brühl stattet Exotec ein neues, 24.000 Quadratmeter großes Lager mit seinem Skypod-System aus. 89 Roboter sollen dort künftig mehr als 1.600 Behälter und 1.500 Auftragszeilen pro Stunde bewältigen. Von Brühl aus werden Händler der Marken Renault, Dacia und Alpine in Deutschland mit Ersatzteilen versorgt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0304152f048194162051003bcbddb2b">Die Studien liefern damit vor allem ein Argument gegen eine isolierte Betrachtung des Energieverbrauchs von Automatisierungstechnik. Ob ein automatisiertes Lager tatsächlich klimafreundlicher arbeitet, entscheidet sich im Zusammenspiel von Technik, Gebäudegröße und benötigter Leistung. Der größte Hebel entsteht dort, wo Automatisierung zusätzliche Hallenfläche oder sogar einen Neubau vermeiden kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Traileryard-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen-Werk Wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zero-Emission-Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2024 hat MAN Truck &#038; Bus die ersten MAN eTrucks an die Duvenbeck Gruppe ausgeliefert. Seit Mitte Februar transportieren MAN eTGX Low Liner im Regelbetrieb Fahrzeugkomponenten vom Duvenbeck-Standort Herne ins Volkswagen-Werk Wolfsburg. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b225fc397f0f5f0fe123b416d4ef588f">„Damit laufen erste BEV-Lowliner mit drei Metern Ladehöhe auf einer mittleren Distanz in unserem Gebietsspeditionsnetzwerk der Materiallogistik und beweisen ihre Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit“, erklärt Simon Motter, Leiter der Volkswagen Konzernlogistik.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d2d671e0b642179797cd9824b32eea0">Rundlauf-Distanz in zweiter Phase: 520 km mit Traileryard-Konzept</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2330a096ac78c3ece96fb7dca1d2416">In Herne werden Sendungen einzelner Lieferanten zu kompletten Lkw-Ladungen gebündelt und unter anderem in das Werk Wolfsburg transportiert. In der Anfangsphase ist es zunächst ein MAN eTGX, der die 317 km lange Strecke zurücklegt – insgesamt 634 km im Rundlauf. Aktuell lädt der Lkw seine Batterien an öffentlicher Infrastruktur auf der Strecke und im Umschlagzentrum von Duvenbeck in Herne. Im Verlauf des Jahres ist geplant, im Depot der Duvenbeck-Gruppe am Standort Peine zu laden, sobald dort die Ladeinfrastruktur bereitsteht. Dann wird das sogenannte Traileryard-Konzept umgesetzt: Zwei eTrucks übernehmen den Hauptlauf von Herne nach Peine, wo die Trailer getauscht werden. Ein weiterer Elektro-Lkw fährt den Nachlauf nach Wolfsburg. Die Rundlaufdistanzen betragen dann 520 bzw. 110 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c35745fd0dd8a712f2a6b688289fc1a">MAN eTruck perfekte Null-Emissionen-Lösung für Automobillogistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739c057408942ff80e7bea606c07d220">Der Einsatz der MAN eTrucks ist Teil des Programms goTOzero impact logistics, mit dem Volkswagen den Weg zu einer konsequent klimafreundlichen Logistik eingeschlagen hat. Der Einsatz von Elektro-Lkw ist dabei langfristig der wichtigste Hebel, um die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Straßentransport zu reduzieren. Die neuen MAN eTrucks sind hierfür besonders geeignet: „Der MAN eTGX Ultra ist die perfekte Zero-Emission-Lösung für die Automobillogistik. Keine andere Serien-Elektro-Sattelzugmaschine kann Trailer mit einer Innenhöhe von drei Metern ziehen. Das macht ihn zur idealen Wahl für Transporte mit hohem Volumenbedarf“, so Friedrich Baumann, Vorstand Sales &amp; Customer Solutions bei MAN Truck &amp; Bus. „Wir freuen uns, dass Duvenbeck und Volkswagen diese Innovation nun erfolgreich in den Logistikalltag integrieren.“</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13723" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13723" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70add19da70e9b255b9c8cc464d436d9" style="font-size:12px">Bild li.: Einer der ersten MAN eTGX trifft auf der Premierenfahrt für die Volkswagen-Konzernlogistik im Werk Wolfsburg ein. Bis Ende März sollen bereits bis zu 15 Elektro-Lkw im Einsatz sein. / Bild re.: In der Anfangsphase fährt der MAN eTGX von Herne nach Wolfsburg – im Rundlauf absolviert er dabei insgesamt 634 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-239ee23cc13e76de693014f0148e6aa3">Duvenbeck als Partner für Green Logistics</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbf910435f23287bf022b9198c46119e">Bei Duvenbeck spielt das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik seit Jahren eine zentrale Rolle. „Der zunehmende Einsatz von elektrischen Lkw wie dem MAN eTGX ist ein wesentlicher Teil von Duvenbecks Unternehmensstrategie, sowohl nachhaltige als auch effiziente Logistiklösungen zu implementieren. Bis Ende diesen Monats werden wir rund 15 MAN eTGX Ultra Low Liner in unserer Flotte haben. Die Erfahrungen, die wir jeden Tag auf der Strecke sammeln, tragen aktiv dazu bei, die nachhaltige Logistik weiter zu gestalten und zu fördern“, erklärt Hakan Bicil, CEO der Duvenbeck Gruppe. Duvenbeck arbeitet kontinuierlich an Maßnahmen zur Optimierung von Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Dazu gehören unter anderem die Nutzung alternativer Antriebe, die Reduktion von Leerfahrten und innovative Ladekonzepte. Der Einsatz des MAN eTrucks markiert einen weiteren Beitrag zur Minimierung der CO₂-Emissionen in der Lieferkette. Bis zu 120 Einheiten des MAN eTGX sollen bis 2026 übernommen werden, so haben es Duvenbeck und MAN in einem Letter of Intent (LOI) vereinbart.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-678a0b33d96eac817695c65d46d23a8a">Technologische Innovation als Schlüssel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a93d8ac45e654e395f936190c165b3">Der Ultra Low Liner eTruck MAN eTGX ist ein Vorreiter seiner Klasse: Mit einer Aufsattelhöhe von nur 950 mm, bei einem sehr kurzen Radstand von 3,75 m und dennoch maximaler Batteriekapazität bietet er eine Reichweite von rund 500 km. Dank seines modularen Batteriekonzepts mit wahlweise vier, fünf oder sechs Batteriepaketen ist er optimal für jede Transportaufgabe anpassbar. Neben der standardmäßigen CCS-Ladetechnologie (bis zu 375 kW) ist er auch mit dem neuen MCS-Standard mit zunächst bis zu 750 kW und zu einem späteren Zeitpunkt mit bis zu einem Megawatt Ladeleistung für schnelles Laden in der Lenkzeitpause bestellbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DB Schenker beliefert Mercedes-Benz mit SAF-Rekordmenge</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/db-schenker-beliefert-mercedes-benz-mit-saf-rekordmenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 05:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Treibstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[DB Schenker]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13718</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mercedes-Benz hat die bislang größte Einzelbestellung von Sustainable Aviation Fuel (SAF) aller Kunden von DB Schenker aufgegeben. Durch den Kauf von rund 13.000 Tonnen des Biokraftstoffs reduziert der globale Automobilkonzern seine Emissionen auf Luftfracht-Exporten von Frankfurt nach Peking und Shanghai um 40.000 Tonnen CO2e. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-schenker-beliefert-mercedes-benz-mit-saf-rekordmenge/">DB Schenker beliefert Mercedes-Benz mit SAF-Rekordmenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-623b63076b3a666c4f01566f5d3369b2">„Dekarbonisierung ist eine Langstreckenaufgabe. Die jetzige Partnerschaft für Biokraftstoffe mit unserem langjährigen Kunden Mercedes-Benz setzt dabei einen neuen Maßstab für Bekenntnisse zur Nachhaltigkeit. Gemeinsam reduzieren wir unmittelbar Emissionen in internationalen Lieferketten. Dieser Vertrag zählt zu den größten Vereinbarungen über SAF, die es in der Automobil- und Logistikbranche je gegeben hat. Ich würde mich freuen, wenn weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen und gemeinsam mit uns den Einsatz von Biokraftstoff vorantreiben“, erklärt Thorsten Meincke, Vorstand für Luft- und Seefracht bei DB Schenker.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f6cd06f3d370136528cdf03a480f303">Nachhaltige Logistik im Fokus</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-658717135d74729730e334eceb81c0f1">Elke Pusskeiler, Leiterin Supply Chain Management bei Mercedes-Benz AG, betont: „Im Rahmen unserer ‚Ambition 2039‘ für Mercedes-Benz Cars wollen wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen unserer Logistik um 60 Prozent gegenüber 2021 reduzieren. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie konzentriert sich auf die CO<sub>2</sub>-Vermeidung und die Reduzierung von Emissionen bei allen Verkehrsträgern im In- und Outbound-Bereich. Der Einsatz von SAF für Luftfracht ist dabei ein wichtiger Baustein. Gemeinsam mit DB Schenker haben wir einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen Logistik erreicht.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ed566b257ca2e273fc51a42f99ae731">SAF-Vorreiter</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f11420d545ca81bc1eb0e94840ae3418">DB Schenker und Mercedes-Benz verbindet seit Jahrzehnten eine starke Partnerschaft im Land-, Luft- und Seetransport sowie in der Kontraktlogistik. Als DB Schenker 2021 den weltweit ersten SAF-gedeckten Frachtlinienflug startete, war Mercedes-Benz als einer der ersten Kunden mit an Bord.<br>SAF bietet eine sofort verfügbare Alternative zu herkömmlichem Treibstoff zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Luftverkehrs. Hergestellt aus Abfallstoffen wie gebrauchtem Frittierfett, senkt SAF die Treibhausgasemissionen um durchschnittlich 80 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-schenker-beliefert-mercedes-benz-mit-saf-rekordmenge/">DB Schenker beliefert Mercedes-Benz mit SAF-Rekordmenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>REWE Group Österreich setzt auf grüne Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rewe-group-oesterreich-setzt-auf-gruene-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[REWE Group]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Konzern beweist erneut sein Engagement für nachhaltige Mobilität: Drei neue E-Lkw – jeweils in den Markenfarben von BILLA, BIPA und PENNY gebrandet – wurden in den Fuhrpark integriert und kommen ab sofort im innerstädtischen Bereich von Wien zum Einsatz. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-group-oesterreich-setzt-auf-gruene-logistik/">REWE Group Österreich setzt auf grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85d5456dd1b91391fbd376ee9019a0ed">Mit den Elektro-Lkw werden unter anderem die Bezirke 1010 und 1020 Wien sowie die Pilotengasse, Standort des grünsten BILLA-Markts Österreichs, beliefert. Die Fahrzeuge verfügen über eine Reichweite von mehr als 300 Kilometern sowie eine Batterieleistung von bis zu 375 kWh und sind speziell für den urbanen Raum konzipiert, wo viele Start-Stopp-Vorgänge nötig sind. Im Vergleich zu herkömmlichen, dieselbetriebenen Lkw spart jeder E-Lkw jährlich rund 28 t CO<sub>2</sub>-Äquivalente ein – das ergibt insgesamt eine Einsparung von 84 t CO<sub>2</sub> pro Jahr. „Mit der Einführung von E-Lkw setzen wir einen wichtigen Schritt, um die Emissionen im Transportbereich zu reduzieren. Gleichzeitig schaffen wir effiziente und ökologische Lösungen für den innerstädtischen Einsatz“, erklärt Marcel Haraszti, Vorstand REWE International AG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c46387e8ec3ed6b7b73b7c791378bc4">Nachhaltige City-Logistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b60aff88e28fdd05083ef825eff73c1">Im Rahmen des „Zero Emission Transport“-Projekts unterstützt die Wirtschaftskammer Wien den Einsatz der elektrisch angetriebenen Lkw: „Die REWE Group setzt mit ihrer Initiative zur Umstellung auf grüne Logistik ein wichtiges Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Mit REWE ist nun ein weiteres wirtschaftliches Schwergewicht Teil unseres Projekts, bei dem sich Unternehmen freiwillig verpflichten, ihre Fahrten im ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei durchzuführen. Damit zeigen wir, dass es möglich ist, den innerstädtischen Warenverkehr nachhaltig zu gestalten“, betont Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="12824" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12824" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild 1</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="12825" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12825" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_3-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild 2</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="12826" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12826" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Rewe_E-Mobilitaet_4-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild 3</figcaption></figure>
</figure>



<p class="has-text-align-left has-small-font-size" style="font-style:normal;font-weight:300">(<em>Bild 1:</em> [v.l.] Rudolf Faux, BereichsleiterTransportmanagement REWE; Harald Mießner, BILLA Vorstand Vertrieb, und Andreas Streit, Bereichsleitung Nachhaltigkeit, mit BILLA-Mitarbeiterin. <em>Bild 2:</em> [v.l.] Markus Mokosch, Betriebsleiter Fuhrpark Inzersdorf; Andreas Persigehl, Geschäftsführer BIPA, und Rudolf Faux, Bereichsleiter Transportmanagement REWE. <em>Bild 3: </em>Kai Pataky, Geschäftsführer PENNY Österreich.)</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d170269368723545187464b94da30ec1">Die REWE-Flotte: zunehmend nachhaltig dank stetiger Verbesserungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7151700b12d05297eb3bc17879bb404f">Der Fuhrpark in Österreich umfasst insgesamt 369 Lkw und 207 Anhänger. Insbesondere die enge Infrastruktur des urbanen Raums spielt den Vorteilen der Elektrofahrzeuge in die Karten: Ein effizientes Lade- und Einsatzmanagement ermöglicht einen durchgehenden Betrieb in zwei Schichten à acht bis zehn Stunden.<br>„Der Einsatz der neuen E-Lkw ist ein wichtiger Schritt, um den gesamten Fuhrpark nachhaltiger zu gestalten. Insgesamt sind 700 Lkw-Fahrer bei der REWE Group beschäftigt, die für die reibungslose Versorgung der Filialen im ganzen Land sorgen. Die technologische Entwicklung im Bereich der E-Lkw schreitet derzeit rasant voran“, erklärt Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport der REWE International AG. Bereits heute sind die neuen Fahrzeuge mit jenen der ersten Generation kaum vergleichbar: Verbesserungen bei Batterieleistung, Software und Lademanagement haben die Praxistauglichkeit erheblich gesteigert. Die Ladezeit eines vollständigen Ladezyklus beträgt etwa 2,5 Stunden, bei einer maximalen Ladeaufnahmemenge von 150 kW.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed8a3835c8bd310eb0025954c4ab0fe4">Herausforderungen und Chancen für die Fahrer</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abb9b1edfba4a343806568d45bca01a8">Neben technischen Einschulungen zur Ladeinfrastruktur und der Sensibilisierung der Fahrer für den bewussten Umgang mit Verbrauch und Batteriekapazität erfordert der Einsatz von E-Lkw eine defensive Fahrweise, um Reichweite und Batterieleistung zu optimieren. „Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist eine Herausforderung, die wir Schritt für Schritt meistern. Mit Initiativen wie dem Einsatz von E-Lkw nehmen wir technologische Neuerungen in Angriff und sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter Teil dieser wichtigen Entwicklung sind“, fasst Hörner zusammen.</p>
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