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	<title>Cargo Terminal Graz Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Cargo Terminal Graz Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>CTG expandiert weiter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ctg-expandiert-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 12:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo Terminal Graz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Cargo Terminal Graz wurde der sechste Portalkran in Betrieb genommen, ein neues Bürogebäude ist im Bau. Weitere Ausbauschritte sind bereits in Vorbereitung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ctg-expandiert-weiter/">CTG expandiert weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p>Text und Foto: Josef Müller</p>



<p>Auf dem größten Güterverteilzentrum südlich der Alpen – dem Cargo Terminal Graz (CTG) in den Gemeinden Werndorf, Kalsdorf und Wundschuh unweit von Graz – wurde dieser Tage die Dachgleiche des neuen, 3.200 m² großen Bürogebäudes gefeiert. Zugleich ging der sechste Portalkran in Betrieb, in den 7,5 Mio. Euro investiert wurden. Damit verfügt das Areal künftig über Kapazitäten für bis zu 770.000 Hübe pro Jahr, wie Reinhard Hinrichs, Geschäftsführer der Güterterminal Werndorf Projekt (GWP), bei der Gleichenfeier betonte. Für heuer peilt das Terminal rund 400.000 Hübe an.</p>



<p>Das von Porr errichtete Bürogebäude steht als Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen GWP, Cargo Center Graz, Cargo Center Graz Logistik, Cargo Terminal Development und drei Unternehmen der Steiermärkischen Landesbahnen (StB). Anfang 2027 soll es bezogen werden und die Unternehmen unter einem Dach vereinen. Das als Zweiflügellösung konzipierte Gebäude bietet Platz für 100 Mitarbeiter. Mit 800 m² Veranstaltungsfläche schafft es zudem eine Verbindung zwischen den operativen und administrativen Bereichen. Kran und Bürogebäude werden von der GWP finanziert, die jeweils zur Hälfte dem Land Steiermark und dem Cargo Center Graz gehört. Die Kosten für das Bürogebäude belaufen sich auf zehn Mio. Euro. Nach außen tritt der Standort neuerdings unter der Dachmarke Cargo Terminal Graz (CTG) auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sechster Kran im Norden</h2>



<p>Der neue Portalkran von Künz befindet sich an der Anschlussbahn im Norden des Terminals auf dem Gebiet der Gemeinde Kalsdorf. Dort stehen nun drei Portalkräne für Umschläge an einem 650 Meter langen Gleis zur Verfügung. Die Hubhöhe beträgt 18,5 Meter, die maximale Hublast 45 Tonnen. Alle drei Kräne in diesem Terminalbereich können sowohl teil- als auch vollautomatisiert betrieben werden.</p>



<p>Die Dimensionen des CTG können sich sehen lassen: Auf einer Fläche von 125 Hektar stehen 310.000 m² Hallennutzfläche zur Verfügung. Am Standort sind 40 Unternehmen mit insgesamt 1.500 Mitarbeitern angesiedelt. Mithilfe der sechs Portalkräne kann Ladung auf acht kranbaren Gleisen umgeschlagen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum trifft auf Flächenschutz</h2>



<p>Auch in der steirischen Landesregierung freut man sich über die Expansion. Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer und Verkehrslandesrätin Claudia Holzer kamen zur Gleichenfeier und betonten, die Investitionen stärkten den Wirtschaftsstandort. Ohne Logistik seien weder Wohlstand noch Wertschöpfung möglich.</p>



<p>Auch Alexander Ernst, Bürgermeister von Werndorf, sieht das so. In seinem Gemeindegebiet werden derzeit viele Tausend Quadratmeter Waldfläche gerodet, um weitere Flächen für das CTG zu schaffen. Das birgt freilich Konfliktpotenzial: Einerseits steht die Versiegelung natürlicher Flächen in der Kritik, andererseits braucht es für die wirtschaftliche Entwicklung hochwertige Logistikflächen. Ernst: „Es ist meine Aufgabe das den Bürgern zu erklären“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ctg-expandiert-weiter/">CTG expandiert weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Contargo steigt bei Cargo-Center-Graz Logistik ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/contargo-steigt-bei-cargo-center-graz-logistik-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo Terminal Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Contargo übernimmt 50 % an der Cargo-Center-Graz Logistik und stärkt die Schienenanbindung zu Adriahäfen und Südosteuropa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b92a5f305ffc26616d6a80fa48e90522">Die Contargo baut ihr europäisches Netzwerk weiter aus und beteiligt sich zum 1. Januar 2026 mit 50 Prozent an der Cargo-Center-Graz Logistik GmbH (CCGL). Die deutsch-österreichische Zusammenarbeit stärkt beide Partner: Während Contargo seine Anbindung an die Adriahäfen erweitert, wird die CCGL künftig per Schiene in das Contargo-Netzwerk integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7db3395cfd8836e30b6089dd29b44261">Die CCGL ist am Cargo Terminal Graz als zentrale Logistikplattform positioniert und organisiert Ganzzüge von Graz zu den Südhäfen, den Lkw-Vor- und Nachlauf sowie die operative Disposition. Bereits heute werden mehrere regelmäßige Rundläufe betrieben, darunter Verbindungen zwischen Koper, Graz, Enns und Bilk, mit weiteren Kapazitätserweiterungen ab 2026.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-836e85cd44be93f1a6a276a9f61ae9d7"><strong>Synergien für nachhaltige Schienenlogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a20305c7154cb3efc2b135bbbf4fddf5">Mit der Beteiligung bündeln beide Unternehmen ihre Kompetenzen im intermodalen Verkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99e7fceeda60d6a7ca86d7ee00d68cf0">„Vom Austausch und der Bündelung unserer Kompetenzen werden Contargo und CCGL gleichermaßen profitieren“, sagt Andreas Mager, Head of Contargo Intermodal Solutions. „Die entstehenden Synergien ermöglichen eine schnellere und effizientere Umsetzung von Projekten. Ein zentraler Fokus liegt auf der nachhaltigen Anbindung der deutschen Industrie an die Märkte in Österreich, die Adriahäfen und den südosteuropäischen Wirtschaftsraum. Neben Containern werden künftig auch Trailer auf diesen Routen transportiert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a687525933a8baad3b7fb88e712ba78">Die Drehscheibe Graz soll noch im laufenden Jahr per Bahn an das Contargo-Netzwerk angebunden werden, zunächst in der Region Frankfurt-Wörth. Für Kunden bedeutet das eine direkte, planbare und nachhaltige Schienenverbindung zu den Adriahäfen sowie zu den Märkten Südosteuropas.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1daf3415197d7f119adefc085cbf70d"><strong>Langfristiges Wachstum im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-add78526d39ec3f2e64d0c254e301852">Auch auf Seiten der CCGL wird die Partnerschaft als strategischer Wachstumsschritt gesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f7aa4483e02c54b62a246633247335a">„Mit Contargo als Partner gewinnt die CCGL einen erfahrenen Akteur, der uns zu einem noch stärkeren Player auf dem europäischen Güterverkehrsmarkt macht“, so Robert Brugger, Geschäftsführer der CCGL. „Unsere Zusammenarbeit ist auf langfristiges Wachstum ausgelegt. Als nächstes Ziel wollen wir weitere Adria-Häfen an die Drehscheibe Graz anbinden sowie unser regionales Dienstleistungsportfolio ausbauen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/contargo-steigt-bei-cargo-center-graz-logistik-ein/">Contargo steigt bei Cargo-Center-Graz Logistik ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Spatenstich für zukunftsfähige Infrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/spatenstich-fuer-zukunftsfaehige-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 13:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo Terminal Graz]]></category>
		<category><![CDATA[StB]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cargo Terminal Graz und die Steiermärkischen Landesbahnen rüsten sich für die Zukunft: Mit dem Spatenstich für die Erweiterung der Fahrzeugwerkstätte beginnt ein wegweisendes Projekt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz im Schienengüterverkehr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bca81b0c02bbeafede7977702a6ff1c3">Der Cargo Terminal Graz wächst kontinuierlich – und mit ihm die Anforderungen an eine leistungsfähige Infrastruktur. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich das Auftragsvolumen am Terminal stetig erhöht, wodurch auch der Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten für die Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen gestiegen ist. Mit der gestrigen Grundsteinlegung durch Landesrätin Dr. Claudia Holzer, LLM, startet offiziell der Bau einer erweiterten Fahrzeugwerkstätte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1b66b6a813e89ff44618ece83b9295b">„Für die Steiermärkischen Landesbahnen ist es essenziell, den Standort für Eisenbahnverkehrsunternehmen attraktiv zu gestalten. Ein wesentlicher Teil davon ist die Werkstätte für Schienenfahrzeuge. Es freut uns, dass wir mit der Erweiterung der gestiegenen Nachfrage Rechnung tragen dürfen“, erklärt Ronald Kiss, Direktor der Steiermärkischen Landesbahnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-247736dc287d19f798493dabad4e3214">Die neue Serviceeinrichtung wird es ermöglichen, Schadwagen direkt nach Ankunft zu reparieren und Lokomotiven effizient einer Revision zuzuführen – ein erheblicher Vorteil für die rund 30 Eisenbahnverkehrsunternehmen, die den Terminal regelmäßig nutzen. Die gesteigerte Fahrzeugverfügbarkeit reduziert die Notwendigkeit von Ersatzlokomotiven und Wagen, was die Flexibilität und Planbarkeit im Schienengüterverkehr deutlich verbessert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0ff214ff3039ce9e56281ff306c622a">Ein wesentlicher Treiber für die Kapazitätserweiterung ist die wachsende Zugfrequenz durch den steigenden Containerumschlag, die bevorstehende Inbetriebnahme der Koralmbahn und die Erweiterung des Terminals durch die Anschlussbahn Nord im Oktober 2024. Diese Entwicklungen werden das Zugaufkommen am Standort erheblich erhöhen und machen eine leistungsfähige Werkstattinfrastruktur unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f2b11e7e5c9d0a834ac70f04babce29">Mit der neuen Werkstätte schafft der Cargo Terminal Graz ein Alleinstellungsmerkmal und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Die Fertigstellung der Fahrzeugwerkstätte ist für den 30. Januar 2026 geplant – ein entscheidender Schritt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Schienengüterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/spatenstich-fuer-zukunftsfaehige-infrastruktur/">Spatenstich für zukunftsfähige Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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