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	<title>Biokraftstoff Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Biokraftstoff Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>cargo-partner spart 811 Tonnen CO₂e in der Seefracht</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-spart-811-tonnen-co%e2%82%82e-in-der-seefracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsminderung]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alternative Kraftstoffe sollen die Emissionen der Seeschifffahrt bereits senken, bevor neue Antriebstechnologien in größerem Maßstab verfügbar sind. cargo-partner weist für sein entsprechendes Seefrachtprogramm im ersten Halbjahr 2026 eine Einsparung von 811 Tonnen CO₂e aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-spart-811-tonnen-co%e2%82%82e-in-der-seefracht/">cargo-partner spart 811 Tonnen CO₂e in der Seefracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-253999848377cb3bc685832e5086e070"><strong>Biokraftstoffe ersetzen fossilen Schiffskraftstoff</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5455dfbfd14a8b7081ca4bd1c3bf0ab4">cargo-partner hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben 811 Tonnen CO₂e durch den Einsatz von nachhaltigem Schiffskraftstoff (Sustainable Marine Fuel, SMF) eingespart. Der zur Nippon Express Holdings gehörende Logistikdienstleister nutzt dafür die „Ship Green“-Lösung von Hapag-Lloyd.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2eac9fda6eb3e3feb93d00aa47b1fb8c">Von Januar bis Juni kamen im Rahmen des Programms 259,46 Tonnen biogene Kraftstoffe aus Abfall- und Reststoffen in der Flotte der Reederei zum Einsatz. cargo-partner bietet seinen Kunden damit die Möglichkeit, die Treibhausgasemissionen ihrer Seefrachttransporte zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-699459cb4efbacb3ff9c33286cfe94a0">Die ausgewiesene Einsparung erhöhte sich im Jahresverlauf deutlich: Im ersten Quartal belief sie sich auf 290,58 Tonnen CO₂e, im zweiten Quartal auf 520,42 Tonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f541749e099faab3b2e30b451508bfc">„Durch zertifizierte, emissionsarme Transportlösungen unterstützen wir unsere Kund:innen, messbare Fortschritte auf dem Weg zu ihren Nachhaltigkeitszielen zu machen“, sagt Erich Schatz, Chief Operating Officer Overseas bei cargo-partner. Die Ergebnisse zeigten laut Schatz eine „stetig wachsende Nachfrage nach praktikablen und verlässlichen Lösungen zur Emissionsreduktion in globalen Lieferketten“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b4145d5236eefcf172f2c2fabeb4608"><strong>Berechnung nach Well-to-Wake-Prinzip</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a33acf7abfcc984eb3d70e90eb6291e3">Die Emissionsminderungen werden nach dem Well-to-Wake-Prinzip berechnet. Berücksichtigt werden damit die Emissionen entlang des gesamten Weges vom eingesetzten Rohstoff bis zur Nutzung des Kraftstoffs im Schiffsantrieb. Als Vergleichsbasis dienen konventionelle fossile Kraftstoffe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d254d6936dab2ec2915d00701e5d8eef">Nach Angaben der Unternehmen stammen die eingesetzten Biokraftstoffe aus zertifiziert nachhaltigen Lieferketten gemäß der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED II. Der zugrunde liegende „Hapag-Lloyd Ship Green Process Report 2025“ wurde zudem im Rahmen einer unabhängigen Prüfung nach ISAE 3000 (revidiert) zertifiziert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac9d4fe5f9ba53050e98352a2498708d">„Unsere enge Kooperation mit cargo-partner beweist, dass nachhaltige Schiffskraftstoffe schon heute einen spürbaren Unterschied machen“, erklärt Danny Smolders, Managing Director Global Sales bei Hapag-Lloyd.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4979de5405b272ab587c118103a42d24"><strong>Weitere Insetting-Angebote für den Transport</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb5174945bec4c1e49d62b2991e8d7f">Das SMF-Programm ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von cargo-partner. Über die eigene SPOT-Plattform stellt der Logistikdienstleister unter anderem Emissionsdaten auf Sendungsebene bereit. Diese sollen Kunden ermöglichen, Transportwege hinsichtlich ihrer Emissionen zu vergleichen und beispielsweise Routen oder Auslastungen zu optimieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e599450ac80bb4f08cc5b11611a2acbc">Neben nachhaltigem Schiffskraftstoff setzt cargo-partner auf weitere Insetting-Lösungen innerhalb der Lieferkette. Dazu zählen Sustainable Aviation Fuel (SAF), Schienentransporte, Elektro-Lkw und hydriertes Pflanzenöl (HVO).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4103c45dc2c04ccb1dd252598d66cb08">2026 erhielt cargo-partner erneut eine Silbermedaille von EcoVadis. Mit 72 Punkten zählt das Unternehmen nach Angaben von cargo-partner zu den besten 15 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-spart-811-tonnen-co%e2%82%82e-in-der-seefracht/">cargo-partner spart 811 Tonnen CO₂e in der Seefracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hapag-Lloyd und DSV vereinbaren 18.000 Tonnen CO₂e-Reduktion</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hapag-lloyd-und-dsv-vereinbaren-18-000-tonnen-co%e2%82%82e-reduktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Seetransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16941</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd und DSV schließen 2-Jahres-Vereinbarung über 18.000 Tonnen CO₂e-Reduktion durch nachhaltige Schiffskraftstoffe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hapag-lloyd-und-dsv-vereinbaren-18-000-tonnen-co%e2%82%82e-reduktion/">Hapag-Lloyd und DSV vereinbaren 18.000 Tonnen CO₂e-Reduktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d24d150f843f2a2e5671d570588b09d">Die Reederei Hapag-Lloyd und der Logistikkonzern DSV weiten ihre Zusammenarbeit zur Dekarbonisierung von Seetransporten aus. Beide Unternehmen haben eine zweijährige Rahmenvereinbarung über die vertragliche Reduzierung von 18.000 Tonnen CO₂e unterzeichnet. Der Vertragszeitraum beginnt 2026.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6be44939294763c3b1bc7e2c98ff75d">Kern der Vereinbarung ist der Einsatz nachhaltiger Schiffskraftstoffe in der Flotte von Hapag-Lloyd. Die Emissionsminderungen werden auf Well-to-Wake-Basis (WTW) berechnet und betreffen damit die gesamte Wertschöpfungskette der Kraftstoffe. Für DSV sind die Einsparungen relevant, um Scope-3-Emissionen – also indirekte Emissionen entlang der Lieferkette – zu senken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50c75627fa17a1a243b41c134a13f0f4"><strong>Erste Vereinbarung mit erweiterten Kraftstoffoptionen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29172161ba2d9f14741ef9ca866c65d9">Die Kooperation baut auf einer seit 2022 bestehenden Zusammenarbeit im Bereich maritimer Biokraftstoffe auf. Neu ist, dass die Vereinbarung neben Biokraftstoffen der zweiten Generation auch weitere nachhaltige Kraftstoffquellen einbeziehen kann. Damit handelt es sich laut Unternehmen um die erste Vereinbarung dieser Art.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cebecd1096d3769c71a763feb3fa7f53">„Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit DSV durch diese Vereinbarung weiter zu stärken“, sagte Danny Smolders, Managing Director Global Sales bei Hapag-Lloyd. Ziel sei es, „die Dekarbonisierung globaler Lieferketten voranzutreiben“ und emissionsärmere Lösungen im großen Maßstab umzusetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f950f0f7b67138f59ca916c416e5d03c">Auch Michael Hollstein, Leiter Ocean Product bei DSV, spricht von einem wichtigen Schritt: „Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt in unseren gemeinsamen Bemühungen, die globale Schifffahrt in einer für den ökologischen Wandel entscheidenden Phase zu dekarbonisieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d78cb4ad72f8ac388d2c3a19622c2be"><strong>Book-and-Claim-Modell als Übergangslösung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f210e60e107121ccc14e64b97d721cd5">Die Emissionsreduktionen werden über ein Book-and-Claim-Modell bilanziert. Kunden können verifizierte Emissionsminderungen geltend machen, auch wenn der eingesetzte nachhaltige Kraftstoff nicht physisch auf der jeweiligen Transportrelation verwendet wurde. Zugerechnet werden ausschließlich Mengen, die tatsächlich in der Hapag-Lloyd-Flotte eingesetzt wurden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e372a9bef769bc878226ebe960ad7ee">Das Modell gilt als praktikabler Ansatz, solange nachhaltige Schiffskraftstoffe nur begrenzt verfügbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9128b9859ca7a92a2a73db4bf987424"><strong>Ambitionierte Klimaziele</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffb705dcf0dd6b516c7fd086efc24db2">Hapag-Lloyd strebt einen Netto-Null-Flottenbetrieb bis 2045 an, DSV will bis 2050 entlang der gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral sein. Biokraftstoffe gelten derzeit als eine der am besten verfügbaren und skalierbaren Optionen zur Emissionsreduktion in der Seeschifffahrt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-866da48f421fe45bfa23710678c950c3">Mit der neuen Vereinbarung setzen beide Unternehmen ein Signal für stärkere Kooperation zwischen Reedereien und Spediteuren – ein zentraler Hebel, um Dekarbonisierungsziele in globalen Lieferketten zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hapag-lloyd-und-dsv-vereinbaren-18-000-tonnen-co%e2%82%82e-reduktion/">Hapag-Lloyd und DSV vereinbaren 18.000 Tonnen CO₂e-Reduktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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