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	<title>Bahnverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Bahnverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Wie lassen sich Bahn-Innovationen voranbringen?</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wie-lassen-sich-bahn-innovationen-voranbringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 06:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[GSV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frage stand im Mittelpunkt eines GSV-Forums in Wien. Forschen allein reicht nicht – politische Entscheidungsfreude wäre wichtiger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-lassen-sich-bahn-innovationen-voranbringen/">Wie lassen sich Bahn-Innovationen voranbringen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Europaweit gibt es zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die dazu beitragen sollen, die Bahnbranche innovationsseitig voranzubringen und traditionelle Unternehmen zu modernen Mobilitätsdienstleistern zu entwickeln. Doch der Innovationswille von Industrie und Forschungseinrichtungen allein genügt nicht. Neue Ideen lassen sich nur dann in die Praxis umsetzen, wenn die Politik verbindliche Entscheidungen trifft. Gefordert sind dabei vor allem Europa und die Europäische Union als Ganzes.</p>



<p>Beim Forum der Plattform für Mobilität (GSV) in Wien stand die Frage im Mittelpunkt, wie Innovationen im Bahnbereich schneller umgesetzt werden können. Fachvorträge und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion beleuchteten die Herausforderungen und Chancen der Branche.</p>



<p>Rollendes Material auf der Schiene hat eine Lebensdauer von rund 40 Jahren, Bahninfrastruktur sogar von bis zu 100 Jahren. Innovationen müssen daher stets langfristig gedacht werden, betonte Giorgio Travaini, Direktor von Europe’s Rail Joint Undertaking. Die Synchronisierung des europäischen Bahnsystems sei eine Mammutaufgabe. Neben neuen Ideen brauche es vor allem etwas, das bislang nur ansatzweise erkennbar sei: den politischen Willen, bestehende Innovationen zu definieren und deren Umsetzung konsequent voranzutreiben.</p>



<p>Als Beispiel nannte Travaini das European Rail Traffic Management System (ERTMS), das Management- und Steuerungssystem für den Eisenbahnverkehr auf den Strecken der Transeuropäischen Netze. Zahlreiche technische Varianten verschiedener Anbieter liegen bereits vor. Eine politische Entscheidung darüber, welches System europaweit als Standard eingeführt werden soll, steht jedoch weiterhin aus. Diese Zurückhaltung bremse die Umsetzung von Innovationen und sorge sowohl in der Bahnindustrie als auch bei den Bahnbetreibern für Frustration, wie Johann Pluy, Vorstandsmitglied der ÖBB-Infrastruktur AG, einräumte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Politischer Wille als Engpass</h2>



<p>Während der Personenverkehr in Österreich seit Jahren boomt, bleibt der Güterverkehr hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe dafür sind vor allem die begrenzte Verfügbarkeit von Trassen sowie die mangelnde Interoperabilität der Systeme. Pluy bringt die zentrale Forderung auf den Punkt: „Was wir brauchen ist ein einheitlicher europäischer Eisenbahnraum“.</p>



<p>Das theoretische Fundament dafür bildet die Single European Railway Area (SERA). Ziel dieser EU-Initiative ist die Schaffung eines einheitlichen, wettbewerbsfähigen und technisch harmonisierten Schienennetzes, um den grenzüberschreitenden Personen- und Güterverkehr zu verbessern. Zu den wesentlichen Elementen zählen die Marktöffnung im Schienengüterverkehr seit 2007 sowie im internationalen Personenverkehr seit 2010, die Eisenbahnunternehmen grenzüberschreitende Tätigkeiten ermöglichen. Die Perspektive von SERA reicht bis 2060. Für Pluy ist das grundsätzlich positiv, doch entscheidend seien politische Entscheidungen im Hier und Jetzt. Genau daran fehle es derzeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einheitliche Standards als Schlüssel</h2>



<p>Eine ähnliche Einschätzung vertritt Tanja Kienegger, CEO von Siemens Mobility Austria. Ihr Unternehmen demonstriere mit den neuen U-Bahn-Zügen für London, wie Innovationen aus Österreich international erfolgreich eingesetzt werden können. Die Fahrzeuge werden in Leichtbauweise gefertigt und verfügen über zahlreiche technologische Entwicklungen aus Österreich.</p>



<p>„Ohne den europäischen Markt sind aus unserer Sicht keine Innovationen möglich“, betonte die Managerin. Als Beispiele nannte sie Innovationen aus dem eigenen Haus, etwa bei Drehgestellen oder Stellwerken. Kienegger plädiert für europaweit einheitliche Normen und Standards im Bahnbereich. Nur so könnten Innovationen in mehreren Ländern genutzt werden und sich Investitionen in Forschung und Entwicklung im großen Maßstab lohnen.</p>



<p>Von diesem Ziel sei Europa jedoch noch weit entfernt. So könne beispielsweise ein in Österreich entwickeltes Stellwerk nicht ohne Weiteres in einem anderen Land eingesetzt werden, da nationale technische Vorschriften häufig entgegenstehen.</p>



<p>Ulrich Puz, Studiengangsleiter Bahntechnologie an der Fachhochschule St. Pölten, sieht bei politischen Entscheidungsträgern vielfach ein zu geringes Verständnis für das komplexe Gesamtsystem Bahn. Dies führe dazu, dass Innovationen nicht rasch genug vorankommen. Mitunter würden zudem nüchterne Juristen ambitionierte Bahntechniker ausbremsen.</p>



<p>Auch Anil A. Rai, Geschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie, fordert klare politische Entscheidungen auf EU-Ebene zugunsten von Innovationen. Darüber hinaus spricht er sich für eine verpflichtende europäische Wertschöpfung von mindestens 50 Prozent bei Ausschreibungen im Bahnbereich aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-lassen-sich-bahn-innovationen-voranbringen/">Wie lassen sich Bahn-Innovationen voranbringen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Liège Trilogiport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Ankunft eines ersten Autozugs aus der Slowakei nimmt Liège Trilogiport den Schienenverkehr wieder auf. Die neue Verbindung soll den Standort als multimodalen Logistikhub stärken und Transporte nachhaltiger gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/">Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c815a1dc07141df8893b9c6addce06d">Am Containerterminal der Logistikplattform Liège Trilogiport ist Anfang März erstmals wieder ein Güterzug eingetroffen. Der rund 651 Meter lange Doppelstockzug der Hödlmayr-Gruppe transportierte 277 Fahrzeuge aus Trnava in der Slowakei und markiert damit die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs am Standort.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb935b09da415dd796630ab10a6bd668">Die Verbindung ist als regelmäßiger Dienst angelegt: Seit März 2026 wird ein Zug pro Woche erwartet. Damit wird die Schiene wieder zu einem festen Bestandteil des multimodalen Angebots der Plattform, die vom Terminalbetreiber Novandi geführt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5fe1ff569afafe9ec025eba54babec3"><strong>Multimodaler Ausbau mit strategischer Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89f4b0d65225f3cde8fececa79d1ab9f">Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist Teil einer längerfristigen Strategie des Autonomen Hafens von Lüttich, die Anbindung des Standorts zu verbessern und Transportströme stärker auf umweltfreundlichere Verkehrsträger zu verlagern. Gemeinsam mit dem Service public de Wallonie, Infrabel und Novandi wurde die Infrastruktur in den vergangenen Monaten wieder betriebsfähig gemacht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d78521beb0d0eccbd9bfa4ea0eeaf46">„Die Einführung dieser neuen Verbindung markiert einen neuen Meilenstein in unserer Entwicklung. Das Vertrauen von Stellantis unterstreicht die wachsende Attraktivität von Liège Trilogiport als multimodaler Logistik-Hub“, sagt Yves Demeffe, Generaldirektor ad interim des Autonomen Hafens von Lüttich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-050a44449b032c03d35e883120d7e0ba"><strong>Entlastung für Straße und Umwelt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10386234af24098b9cb6103757893e44">Mit der neuen Bahnverbindung sollen jährlich mehr als 2.000 Lkw-Fahrten ersetzt werden. Jeder Zug entspricht laut Betreiber einer Transportleistung von bis zu 40 Lkw. Neben der Entlastung der Straßeninfrastruktur rückt damit auch die Reduktion von CO₂-Emissionen stärker in den Fokus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f294b0cfd256efeaa20fe892dd836028">Die Kombination aus Wasserstraße, Schiene und Straße gilt als zentraler Vorteil des Standorts. Liège Trilogiport liegt an wichtigen europäischen Verkehrskorridoren und positioniert sich zunehmend als Drehscheibe für integrierte Logistiklösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-689b6a844d0de78ce713d07f9e8f9c07">Auch aus operativer Sicht wird die neue Verbindung als Signal gewertet. „Diese Zusammenarbeit ist ein perfektes Beispiel für unser Bestreben, zuverlässige, wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Schienenlösungen anzubieten“, erklärt Olivier Hia, General Manager Intermodal bei Novandi.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc41576954634d90ef04bc6ba1877af6"><strong>Automobillogistik als Treiber</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2dd2f680ae63f5cf0d78e5f2358e64e">Die aktuelle Verbindung wird im Auftrag des Automobilsektors betrieben und unterstreicht die Bedeutung der Branche für intermodale Verkehre in Europa. Mit der Integration der Schiene erweitert Trilogiport sein Leistungsportfolio und stärkt seine Rolle als logistisches Bindeglied zwischen West- und Osteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-993bec3719c3751df94a0063ed4d6675">Die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs gilt damit nicht nur als infrastruktureller Fortschritt, sondern auch als Indikator für die wachsende Bedeutung nachhaltiger Transportlösungen im europäischen Güterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/">Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vertrag verlängert</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/vertrag-verlaengert-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 06:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bremssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Knorr-Bremse]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Llistosella]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Personalie]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieprogramm BOOST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marc Llistosella bleibt für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG. Das hat der Anbieter für Bremssysteme und weiterer Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge vor wenigen Tagen in München bekannt gegeben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vertrag-verlaengert-2/">Vertrag verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a927e167f6cf6d734b8e9eb4ad6f8c5f">Der Aufsichtsrat hat den Vertrag mit Marc Llistosella bis Dezember 2030 frühzeitig um fünf Jahre verlängert. Auch die Arbeitnehmervertreter unterstützen die Personalie, entsprechend fiel die Entscheidung im Aufsichtsrat einstimmig aus. Llistosellas bisheriger Vertrag läuft noch bis Ende 2025.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit BOOST Weiterentwicklung erfolgreich vorangetrieben</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6697a469ec8727316fd134272aa006c4">Reinhard Ploss, Aufsichtsratsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, erklärte im Namen des Aufsichtsrats: „Marc Llistosella ist eine Führungspersönlichkeit mit herausragenden strategischen Fähigkeiten und einem sehr unternehmerischen Teamgeist – das hat er in den vergangenen zwei Jahren eindrucksvoll gezeigt. Mit dem globalen Strategieprogramm BOOST 2026 haben Marc Llistosella und sein Vorstandsteam sehr schnell die großen Herausforderungen angepackt und bereits viele strategisch wichtige Maßnahmen umgesetzt, um Knorr-Bremse als Weltmarkt- und Technologieführer erfolgreich weiterzuentwickeln. Trotz der global angespannten Konjunkturlage überzeugt unser Unternehmen heute wieder mit seiner operativen Stärke. Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung möchten wir seinen Beitrag zu diesem Erfolg würdigen.“ </p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0c7126ddbf6df46ea9c0921f9c7493d">Profitabilität – nachhaltiges Wachstum – Wertsteigerung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58f595a573b97ff0ebbe5687b59962d8">Marc Llistosella, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG: „Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Vorstandsteam und den Kolleginnen und Kollegen weltweit, die Zukunft von Knorr-Bremse weiterhin gestalten zu können. Wir befinden uns mitten in der strategischen Transformation des Unternehmens und haben uns viel vorgenommen, um Knorr-Bremse in allen Bereichen fit für die Zukunft zu machen. Unsere Prioritäten liegen dabei klar auf Profitabilität, nachhaltigem Wachstum und Wertsteigerung. Unsere Strategie setzen wir konsequent um. Ich danke Reinhard Ploss und dem gesamten Aufsichtsrat für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die weitere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vertrag-verlaengert-2/">Vertrag verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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