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	<title>Bahngüterverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Bahngüterverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Helrom bietet Alternative über den Brenner</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/helrom-bietet-alternative-ueber-den-brenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 11:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Bahngüterverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Güterzugverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Helrom]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Noack]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Intermodal-Operateur transportiert seit Jänner im Pendelverkehr<br />
nicht kranbare Sattelauflieger zwischen Regensburg und Verona. Verkehr sprach mit Roman Noack, Geschäftsführer des Unternehmens, über dieses neue Projekt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/helrom-bietet-alternative-ueber-den-brenner/">Helrom bietet Alternative über den Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-38e59bd2252d49dcc5a7dacc3c68ef33" style="color:#555c60">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b746ec3548eaaf50d9e5abb066a33ab4">Mitte Jänner hat der deutsche Intermodal-Akteur Helrom mit Sitz in Frankfurt seine erste transalpine Güterzugverbindung zwischen dem Hafen Regensburg und dem Terminal Verona gestartet. Helrom hat eine Güterwaggon-Technologie entwickelt, mit deren Hilfe auch nicht kranbare Sattelauflieger auf die Intermodal-Schiene verlagert werden können. „Die neue Verbindung ist ein wichtiger Schritt in Helroms Mission, den Güterverkehr nachhaltiger zu gestalten und Supply Chains zu dekarbonisieren“, erklärt Roman Noak, Gründer und Geschäftsführer von Helrom, gegenüber <em>Verkehr</em>.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f35664fa1d03c0043a18fa2d8299d1f1">Entlastung der Brenner-Strecke und der Umwelt</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d04f1039d92f1244104308a44539179">Der Ausbau des Streckennetzes sei entscheidend, um Unternehmen klimafreundliche Alternativen zum Straßentransport zu bieten. „Besonders die Brenner-Verbindung von Helrom ist aufgrund von Nachtfahrverboten, überlasteten Straßen und infrastrukturellen Engpässen eine zentrale Route, die für unsere Kunden erhebliche Vorteile bringt“, ergänzt der Manager. Der Zug fährt sechsmal pro Woche zwischen Regensburg und Verona. „Die Verbindung trägt zur Entlastung der überlasteten Brenner-Strecke bei und schafft eine klimafreundliche Alternative zum Straßentransport durch Österreich“, ist Noack überzeugt. Mit dem neuen Angebot will man der europäischen Verkehrswirtschaft eine Alternative zu den Engpässen auf der Brenner­autobahn wegen der Sanierung der Lueg-Brücke anbieten. Die Vermarktung sowie Buchung erfolgen direkt über Helrom, die auf ein großes Netzwerk an Spediteuren, Frachtführern und Verladern zurückgreift. Pro Zug können bis zu 40 Trailer transportiert werden. Noack: „Unser Angebot richtet sich sowohl an Spediteure und Frachtführer als auch direkt an Verlader, um so möglichst vielen Marktteilnehmern den Zugang zum Intermodal-Verkehr zu eröffnen.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="854" height="783" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom.jpeg" alt="" class="wp-image-13439 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom.jpeg 854w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom-300x275.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom-768x704.jpeg 768w" sizes="(max-width: 854px) 100vw, 854px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d8d4620f38b43bbeba9d65216634903">„Die Verbindung trägt zur Entlastung der Brenner-Strecke bei und schafft eine klimafreundliche Alternative zum Straßentransport“, erklärt Roman Noack, Geschäftsführer von Helrom.</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4943e4b9397c48c373fae85e5d754564">Wettbewerbsfähige Tarife</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46b5cd9c260bcfb62172eda7cf818f5e">Für Spediteure bietet der Zug eine zuverlässige und flexible Transportlösung ohne zusätzliche Investitionen in den bestehenden Fuhrpark. Die patentierte Helrom-Technologie ist speziell für Semi-Trailer geeignet, einschließlich nicht kranbarer Trailer und Reefer-Ladeeinheiten. Semi-Trailer machen den Großteil des Güterverkehrs in Deutschland und Europa aus, weshalb sich Helrom auf diesen Sektor fokussiert. Der Transportpreis pro Ladeeinheit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa dem Transportvolumen und spezifischen Anforderungen der Kunden. Helrom verspricht wettbewerbsfähige Tarife, die durch die Nachhaltigkeitsvorteile und die Einsparungen bei CO₂-Emissionen überzeugen sollen. Die Trailer werden von den Kunden angeliefert und auf einem Parkplatz im Hafen Regensburg bzw. Terminal abgestellt. Von dort übernimmt Helrom die gesamte weitere operative Abwicklung. Bei der Ankunft erfolgt das gleiche Verfahren in umgekehrter Reihenfolge, sodass die Kunden ihre Trailer unkompliziert abholen können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/helrom-bietet-alternative-ueber-den-brenner/">Helrom bietet Alternative über den Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Wir leben vom Service“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahngüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Gutjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[DB InfraGO]]></category>
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		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
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		<category><![CDATA[Lieferkettengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus Hirnschall]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Spedition]]></category>
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		<category><![CDATA[Traktion]]></category>
		<category><![CDATA[Trassenpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zugverspätungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Intermodal-Operateur Roland Spedition hat ein gutes Jahr hinter sich. Geschäftsführer Nikolaus Hirnschall wünscht sich weniger Bürokratie und mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/">„Wir leben vom Service“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-70bbf0d6d9b033a47cd2375976d796a3" style="color:#424444;font-size:13px">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85b5832ad31db8bfed2018402884d206">Klagen kann die Roland Spedition über das vergangene Jahr nicht. „Wir sind mit dem Ergebnis 2024 sehr zufrieden. 120.000 TEU haben wir auf die Schiene gebracht und 66 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet“, bilanziert Nikolaus Hirnschall, einer der beiden Geschäftsführer von Roland Spedition. Hirnschall hat gemeinsam mit Christian Gutjahr vor 20 Jahren das Ruder bei Roland übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f38fbca1445c67d80724ac43f456bd4">Unabhängiger Partner mit Fokus auf Kundenservice</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1138f09b7de63bee6c4d647ef9d821e">Das Volumen fiel im Vorjahr im Vergleich zum Jahr 2023 zwar geringfügig zurück, „ich sehe das aber nicht dramatisch“, sagt der Manager gegenüber <em>Verkehr</em>. Doch: Das dynamische wirtschaftliche Umfeld und die geopolitischen Unwägbarkeiten wirken sich auf das Intermodal-Geschäft aus, besonders im maritimen Kombi-Verkehr, in dem Roland ausschließlich für Spediteure und Reeder als neutraler und unabhängiger Partner tätig ist. Hirnschall betont, dass das so bleiben wird und dass sich trotz der HHLA-Beteiligung von 51 Prozent im Vorjahr (Hirnschall und Gutjahr halten immer noch 49 Prozent an Roland) für Kunden nichts verändern wird. Hirnschall und Gutjahr setzen beim Geschäftsmodell Intermodal-Verkehr auf Kontinuität. „Wir leben vom Service für unsere Kunden“, denn es gilt nicht nur die vielen Container jährlich zu den europäischen Süd- und Nordhäfen zu transportieren, sondern auch um professionellen Kundenservice. Täglich bzw. mehrmals wöchentlich fahren Roland-Züge – unter dem Traktionsregime von Wiener Lokalbahnen Cargo – zu den Häfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven. Abgangsorte in Österreich sind Wien, Enns, Salzburg und Graz.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f7431c38fe8c0386a966f5fe8340ccd">Flexibilität wird wichtiger</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69f5bd09fe4fd7e97afe7e2dc43b7225">Die in diesem Monat operativ gestartete Gemini-Kooperation von Maersk und Hapag-Lloyd führt zu veränderten Hafenanläufen und Fahrplänen, wodurch Flexibilität wichtiger denn je wird. Doch das starre Trassensystem des dortigen Infrastrukturbetreibers Deutsche Bahn erschwert schnelle Anpassungen, so Hirnschall. Ob der zahlreichen Baustellen kommt es zu zahlreichen Zugverspätungen und Engpässen, was dazu führt, dass Kombi-Züge flexibel disponiert werden müssen. Gleichzeitig muss Roland beispielsweise bis Ende März dieses Jahres die gewünschten Trassen auf dem deutschen Bahnnetz für das ganze Jahr 2026 bestellen – und das, ohne genau zu wissen, wie sich die Branche entwickeln wird. Und nun kommt es noch härter: Heuer hat DB ­InfraGO als Infrastrukturbetreiber des DB-Netzes die Trassenpreise um 16 Prozent erhöht; 2026 droht die nächste Erhöhung um 19 Prozent. Dazu kommt, dass für die Nichtnutzung einer Trasse eine saftige Storno-Gebühr verlangt wird. Außerdem werden die Förderungen zugunsten des Güterverkehrs zurückgefahren. Für Hirnschall ist das schwer verständlich, denn: „Für eine schlechte Infrastruktur müssen wir mehr bezahlen.“ Das kommt bei den DB-InfraGO-Kunden gar nicht gut an. Hirnschall zeigt sich aber zufrieden mit den österreichischen Verhältnissen im Bahnbereich: „Hier sind wir sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Infrastruktur gut aufgestellt.“</p>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13339 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1024x1024.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-300x300.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-150x150.jpg 150w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-768x768.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1536x1536.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-2048x2048.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1080x1080.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-440x440.jpg 440w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-45x45.jpg 45w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e40197119b9b00a5b9922471bb449451" style="color:#065684;font-size:17px"><strong><em>„Wir müssen täglich umplanen und haben ein Team aufgestellt, um Kunden über Veränderungen zu informieren.“</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bbb6068fb58b6582c3dd88a31413870" style="font-size:14px"><strong>Nikolaus Hirnschall, <br>Geschäftsführer der Roland Spedition</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3bc54742ab5cd55267f16dbe561ecc99" style="color:#6b6c6f;font-size:10px">(Foto: Roland Spedition / Raimo Rumpler)</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b1fb98db39c8bba69dd42f56d2184de8">Unwägbarkeiten auf dem Wasser</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99c508c7df5528f25a14a8a42349b0bb">Nicht nur landseitig ist viel Flexibilität im Intermodal-Verkehr gefragt, auch auf der Seeseite gibt es Unwägbarkeiten, wie beispielsweise die Überlastung in den Seehäfen, unpünktliches Eintreffen der Schiffe oder das Routing der Schiffe von Fernost nach Europa. Die Reeder leiten derzeit ihre Schiffe aufgrund der Huthi-Attacken um Afrika herum nach Europa, was längere Fahrzeiten verursacht. Die Fahrt durch den Suez-Kanal ist für viele Reeder derzeit tabu. Hirnschall: „Wir müssen täglich neu oder umplanen und haben eigens ein Team aufgestellt, um Kunden laufend über Veränderungen zu informieren.“ Das Seefracht-Geschäft habe sich seit der Corona-Pandemie spürbar verändert, vor allem die Lieferketten sind nicht mehr so, wie sie mal waren, so die Wahrnehmung von Hirnschall.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ef8f81cf71f23b114b9be728d74903a">Politischer Handlungsbedarf</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a7b511492d9a37c80cd09f1695d1e2c">Richtet sich Hirnschalls Blick auf die künftige österreichische Bundesregierung, so wünscht er sich eine stärkere Berücksichtigung des Güterverkehrs. Güterzüge sollten sich nicht den Personenzügen unterordnen müssen, sondern auf dem Bahnnetz gleichwertig behandelt werden. Und es brauche mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.<br>Notwendig wäre auch ein Bürokratieabbau – sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene. Die zahlreichen Reportings, das Lieferkettengesetz oder die EU-Taxonomie binden in der Wirtschaft zu viele Ressourcen und drohen, den Wirtschaftsstandort Österreich bzw. Europa ins Abseits zu rücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/">„Wir leben vom Service“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CargoBeamer bringt zusätzliche Schienenverbindung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargobeamer-bringt-zusaetzliche-schienenverbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahngüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Reduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sattelauflieger]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[UKV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Linie zwischen Kornwestheim bei Stuttgart und Domodossola in Norditalien erweitert das Unternehmen ab dem 11. Februar sein Netzwerk in Europa mit einer neuen Verbindung für Sattelauflieger und stärkt gleichzeitig eine nachhaltige Logistik. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargobeamer-bringt-zusaetzliche-schienenverbindung/">CargoBeamer bringt zusätzliche Schienenverbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-641637588400c39cb83490773cc4e5b6">CargoBeamer wird auf der neuen Strecke drei wöchentliche Rundläufe anbieten. Die Abfahrten ab Kornwestheim erfolgen montags, mittwochs und freitags, während die Züge ab Domodossola dienstags, donnerstags und samstags verkehren. Mit dieser neuen Linie forciert CargoBeamer die Verlagerung von Straßentransporten auf die umweltfreundliche Schiene und baut außerdem seine Position im transalpinen Kombinierten Verkehr weiter aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-209c31dfa1a67d1e1a90542c64a7d6bd">Keine Zugmaschine – kein Fahrpersonal</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cfb13590fbd11aec9f2bd0b206b4790">Die Verbindung nach Stuttgart ist die zweite Linie des Unternehmens zwischen Deutschland und Italien: Auf der etablierten Route Kaldenkirchen–Domodossola transportieren CargoBeamer-Züge bereits jeden Monat viele tausend Sattelauflieger über die Alpen. Auf allen CargoBeamer-Linien erfolgt der Transport ohne Mitnahme der Zugmaschine sowie des Fahrpersonals, wodurch Transportunternehmen ihre Ressourcen effizienter einsetzen und signifikant CO<sub>2</sub>-Emissionen einsparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50bc9ad6cdb8fd8960b7110f1231f90e">Nachhaltigkeit im Fokus: 80 Prozent weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93e13fdc361485ffbffdb2edae597897">Auf der neuen Linie werden die Transportkapazitäten über ein offenes Konzept angeboten, das für alle Arten von Sattelaufliegern geeignet ist – ob kranbar oder nicht, Container, Wechselbrücken oder spezielle Auflieger wie Kühl- und Tankauflieger. Ohne zusätzliche Investitionen in die Fahrzeugflotte können Logistikunternehmen von der Schiene profitieren und dabei pro transportierter Einheit rund 80 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Vergleich zum Diesel-Lkw einsparen. Die Traktion wird von SBB Cargo International bereitgestellt. Auf deutscher Seite wird das DUSS-Terminal Kornwestheim genutzt, während die Züge in Italien im CargoBeamer-Terminal in Domodossola umgeschlagen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0be4e2cdd71a46be9895fa64c7582d10">Teil des Entwicklungsplans für Terminal</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f11e3337f8ace073e9caef1cbf661af">„Mit der neuen Verbindung zwischen Stuttgart und Domodossola stärken wir unsere Position als zentraler Akteur im transalpinen kombinierten Verkehr“, erklärt Boris Timm, COO von CargoBeamer. „Der Raum Stuttgart zählt zu den wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Indem wir diese an unser Netzwerk anschließen, bieten wir unseren Kunden eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Transporte zwischen Deutschland und Italien nachhaltig und effizient abzuwickeln. Gleichzeitig ist die neue Linie ein weiterer Baustein zur Entwicklung unseres Terminals in Domodossola, welches wir zu einem der leistungsfähigsten Hubs für den Umschlag von Sattelaufliegern in Europa ausbauen werden.“<br><br></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49c6027d0520981263030ae3e99c92d4"><br><br></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfc48396da44d453b2bbcea4e9c928aa"><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargobeamer-bringt-zusaetzliche-schienenverbindung/">CargoBeamer bringt zusätzliche Schienenverbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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