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	<title>Automotive Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Automotive Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Hellmann und Motherson gründen Joint Venture</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hellmann-und-motherson-gruenden-joint-venture/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Hellmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hellmann Worldwide Logistics baut seine Position im Automotive-Sektor weiter aus. Gemeinsam mit dem indischen Konzern Motherson entsteht ein global ausgerichtetes Joint Venture für spezialisierte Logistiklösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hellmann-und-motherson-gruenden-joint-venture/">Hellmann und Motherson gründen Joint Venture</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hellmann Worldwide Logistics und Samvardhana Motherson International Limited haben ein Joint Venture zur Gründung eines globalen Logistikunternehmens für die Automobilindustrie vereinbart. Ziel ist es, integrierte Lieferkettenlösungen für einen zunehmend komplexen und international vernetzten Markt bereitzustellen.</p>



<p>Der operative Start ist für Juni 2026 geplant. Die Steuerung soll zunächst vom Hauptsitz in Dubai erfolgen, weitere Standorte in Europa, Nordamerika, Indien und dem Nahen Osten sind vorgesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategische Bündelung von Kompetenzen</strong></h2>



<p>Mit dem Joint Venture kombinieren beide Unternehmen ihre jeweiligen Stärken: Hellmann bringt seine globale Logistikexpertise und Netzwerkstruktur ein, während Motherson auf umfassende Erfahrung entlang der automobilen Wertschöpfungskette zurückgreifen kann.</p>



<p>Das neue Unternehmen soll als Plattform für spezialisierte Automotive-Logistik dienen und dabei auf bestehende Kundenbeziehungen sowie ein breites Lieferantennetzwerk zugreifen. Motherson verfügt über Verbindungen zu mehr als 30.000 Zulieferern und OEMs weltweit.</p>



<p>„Unsere Partnerschaft kombiniert Mothersons integrierte industrielle Fähigkeiten mit Hellmanns Logistikexpertise“, sagt Arjun Kochhar, CEO der Logistics Solutions Division bei Motherson. Ziel sei es, „resilientere, agilere und nachhaltigere Logistiknetzwerke“ zu schaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau eines strategischen Wachstumsfelds</strong></h2>



<p>Für Hellmann ist das Joint Venture Teil der langfristigen Wachstumsstrategie „Forward2030“. Der Automotive-Bereich zählt zu den zentralen Geschäftsfeldern, in denen das Unternehmen seine globale Präsenz ausbauen will.</p>



<p>„Das Joint Venture stärkt unsere Position im globalen Automotive-Sektor“, erklärt Madhav Kurup, Global COO für Airfreight, Seafreight und Contract Logistics bei Hellmann. Gemeinsam wolle man „Resilienz, Agilität und Nachhaltigkeit“ in komplexen Lieferketten verbessern.</p>



<p>Neben klassischen Transport- und Logistikleistungen soll das Joint Venture auch integrierte 4PL-Lösungen sowie digitale Supply-Chain-Technologien anbieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fokus auf resiliente und nachhaltige Lieferketten</strong></h2>



<p>Die Kooperation reagiert auf wachsende Anforderungen in der Automobilindustrie. Globale Lieferketten stehen zunehmend unter Druck – durch geopolitische Entwicklungen, steigende Komplexität und Anforderungen an Nachhaltigkeit.</p>



<p>Beide Partner betonen daher die Bedeutung langfristiger, klimafreundlicher Lösungen. Das Joint Venture soll auch zur Erreichung von Net-Zero-Zielen beitragen und entsprechende Technologien in die Kundenlösungen integrieren.</p>



<p>Mit dem Zusammenschluss positionieren sich Hellmann und Motherson als Anbieter umfassender End-to-End-Lösungen für die Automotive-Logistik – in einem Markt, der zunehmend von integrierten und global skalierbaren Konzepten geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hellmann-und-motherson-gruenden-joint-venture/">Hellmann und Motherson gründen Joint Venture</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Duvenbeck setzt auf KI</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 04:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Duvenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz geopolitischer Spannungen sieht Duvenbeck in Osteuropa weiterhin große Chancen. CEO Hakan Bicil und Norbert Joichl, CEO Eastern Europe, sprechen im Interview über Infrastruktur, neue Märkte und den digitalen Wandel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/">Duvenbeck setzt auf KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Moment leidet alles unter dem politischen Willen und immer noch dem Ukraine-Krieg. Das zieht gerade das komplette Südosteuropa ein bisschen wirtschaftlich runter“, sagt Norbert Joichl, CEO Eastern Europe beim Logistikdienstleister Duvenbeck. Dennoch bleibe das Potenzial in der Region enorm. „Rumänien, Bulgarien – das sind nach wie vor Beschaffungs- und Absatzmärkte mit hoher Attraktivität“, betont Joichl. Gerade auf dem Balkan – in Serbien, Kroatien oder Bosnien und Herzegowina – gebe es „noch eine Menge Potenzial für die Zukunft“, ergänzt Joichl. Man müsse aber den Mut haben, sich zu engagieren. „Die Mutigen werden belohnt“, so Joichl. Er beobachtet, dass vor allem das Netzwerk- und Kooperationsdenken stärker geworden ist: „Wenn man Menschen findet, die zusammenpassen, dann funktioniert auch das Geschäft.“</p>



<p>Ein zentrales Thema bleibt aber nach wie vor die Infrastruktur. „Wir brauchen einen richtigen Schub in diese Richtung, vor allem in puncto Industrie und Verkehr“, so Hakan Bicil, CEO von Duvenbeck. „Gerade die Schiene ist in vielen Regionen nicht ausreichend ausgebaut. Wenn Gleisanlagen fehlen, limitiert das die Möglichkeiten“, fügt er hinzu. Duvenbeck arbeitet deshalb mit Kunden an individuellen Bahnprojekten. „Wir würden hundertprozentig eine volle Auslastung der Kapazität erreichen, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe“, sagt Bicil.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Geschäftsfelder</h2>



<p>Duvenbeck erzielt inzwischen mehr als 30 Prozent seines Portfolios im Bereich Kontraktlogistik. Besonders in Ungarn ist das Unternehmen stark. „Wir wickeln dort zum Beispiel für einen renommierten Autohersteller die gesamte Produktionskette ab“, erklärt Bicil. Während früher vor allem Kostenargumente oder Mitarbeiterübernahmen zählten, punkten Logistikdienstleister heute vor allem mit schlanken Prozessen. „Gesetze haben dazu geführt, dass sich die Lohnkosten fast angeglichen haben. Heute kann man als Dienstleister nur noch überzeugen, indem man Prozesse effizienter macht.“</p>



<p>Um sein Wachstum zu sichern, verfolgt Duvenbeck eine doppelte Strategie – organisch und durch Zukäufe. „Wir haben Vertriebsmitarbeiter aus dem Konsumgüterbereich eingestellt, um neue Kundengruppen zu erschließen, da dieser Bereich eine perfekte Erweiterung unseres bereits bestehenden Automotivangebots darstellt“, erläutert Bicil. „Gleichzeitig kaufen wir uns gezielt Kompetenzen in Märkte ein, um unseren Kunden europaweit ein durchgängiges Angebot zu machen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technologie als Hebel</h2>



<p>Besonderen Stellenwert hat der digitale Wandel. „Wir beschäftigen uns intensiv mit Technologie, Software und Künstlicher Intelligenz“, sagt Joichl. „Das sind Themen, die uns vorantreiben und dafür sorgen, dass wir in der ersten Reihe stehen.“ In Portugal hat Duvenbeck ein eigenes KI-Zentrum gegründet, derzeit mit zwei Mitarbeitern, und weitere Einstellungen sind geplant. „Wir gehen sukzessive durch die Prozesse des Unternehmens und schauen uns an: Wie könnte man es anders machen?“, so Bicil. Das neu, nicht logistikaffine Team stelle Fragen, „wo wir uns gegenseitig anschauen und sagen: Stimmt eigentlich, warum macht man das so?“. So würden Prozesse von Grund auf neu aufgesetzt. „Wir stellen gerade fest, dass wir wirklich wahnsinniges Optimierungspotenzial haben“, berichtet Bicil. „Wir gehen von der Pilot- in die echte Umsetzungsphase.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und Nachhaltigkeit</h2>



<p>Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an Datensicherheit. „Wir arbeiten mit einem externen Partner zusammen, um sicherzustellen, dass wir nicht gehackt werden, um so Sicherheitslücken zu entdecken und zu beheben“, sagt Bicil. „Man ist nie 100 Prozent sicher, aber wir tun alles Mögliche.“ Auch klassische Diebstähle würden durch Digitalisierung eingedämmt. „In jedem unserer Reifen ist ein Chip“, sagt Joichl, und das nützt gleich doppelt. Einerseits, weil der Chip meldet, ob der Reifen zu viel oder zu wenig Luft hat, was dazu beiträgt, im Schnitt vier Liter Diesel pro 100 Kilometer einzusparen. Andererseits meldet der Chip auch, wenn er nicht mehr am Fahrzeug montiert ist, was hilft, die Sicherheit zu erhöhen.</p>



<p>Bicil bringt es augenzwinkernd auf den Punkt: „Kriminalität ist irgendwo auch ein Innovationstreiber.“ Und Duvenbeck will nicht hinterherhinken, sondern den Kriminellen – aber auch der Branche – einen Schritt voraus sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/">Duvenbeck setzt auf KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Die Logistik ist immer Teil der Lösung“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-logistik-ist-immer-teil-der-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 04:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[BVL Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der schwachen Wirtschaftsprognosen für Österreich und Deutschland fragt Verkehr bei Wolfgang Kubesch, Geschäftsführer der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich, nach, wie mehr Logistik in dieser mauen Lage zu Erfolgen führen kann und welche Themen am 21. Oktober in Graz auf der Agenda stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-logistik-ist-immer-teil-der-loesung/">„Die Logistik ist immer Teil der Lösung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6824b3c811b2d928e61a6a0d1033c7a2"><strong>Seit Monaten drücken ein angespannter Markt und eine gefühlte permanente Kriegsangst auf die Stimmung, die wirtschaftlichen Prognosen sind europaweit bescheiden. Wie soll die Logistik damit umgehen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa708f9d16d18f50dc5afe80a3ded03a">Wir müssen unbedingt nach vorne schauen. Logistik ist eine friedfertige Disziplin und arbeitet am liebsten daran, etwas positiv gedeihen zu lassen. In Europa braucht es insgesamt einen gemeinsamen, festen Willen. Es beginnt schon damit, generell Potenziale zu erkennen und konsequent zu nutzen. Chancenlos ist selbst Österreich wahrlich nicht. Aber es wird beispielsweise nicht einmal versucht, vorhandene Rohstoffe im Land zu heben. Stattdessen werden Abhängigkeiten bloß in Sonntagsreden abgebaut. Zusätzlich scheint dem heimischen Tourismussektor vermehrt Ungemach zu drohen, denn die Umwelt sendet Botschaften: grüne Skipisten, verheerende Murenabgänge und partiell nicht weiter sorgenfreie Wasserversorgung – da kommen vielfältige, vor allem wirtschaftspolitische Fragen auf. Bei den staatlichen Budgets buchhalterische Kniffe zu machen, ist ja kein nachhaltiges, sanierendes Konzept! Die defensive Verfasstheit der öffentlichen Hand ist unzureichend, eine Vorbildwirkung eines echten Sparens nicht auszumachen. Ich erwähne ein paar langjährige Defizitbereiche: das Bildungssystem gleicht einer Zeitreise, ein Pensionssystem am Alterslimit befindlich, ein Gesundheitssystem als Patient. Wir befinden uns in einer Situation, in der unterm Strich immer weniger Leistung herauskommt trotz Beitragserhöhungen, es regiert die Symptombekämpfung, das ist eigentlich dreifach schlimm.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe6bb082f2195537bc824390e2632d26"><strong>Müssen wir uns Sorgen um die Branche machen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db963511bb5b1ba1fbb5d2887f795066">Natürlich gehen die aktuellen Fehlentwicklungen mit wirtschaftlichen Engpässen nicht spurlos an der Logistik vorbei – wir sind schließlich nicht abgekoppelt vom Rest. Doch der Sektor steht resilient und stabil da. Die Logistik ist ja der Herzschlag. Sie hält letztlich alles zusammen – Tag für Tag. Daher auch unser Leitsatz als BVL: „Logistik ist Leben“. Gleichzeitig möchte ich betonen: Leistungsträger sollten nicht weiter belastet werden, eher im Gegenteil. Und wir sind gesamthaft immer bereit, Teil der Lösung zu sein. Wären andere Bereiche so fortschrittlich oder effizient, hätten Österreich und Europa klar weniger Probleme.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7f96e5978c51f9ac16c775dd65ac889"><strong>Dabei hätten Unternehmen mit weniger Vorschriften mehr Luft zum Atmen.</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02ae52133a0b87d6e1ab537a2e678752">Es ist ein Irrglaube – vor allem in Europa –, dass Gesetze und Regeln automatisch zur gewünschten Wirklichkeit führten, wie von Zauberhand. Aber Tatsachen lassen sich nicht einfach per Vorschrift verdrängen. Regeln wurden immer schon gebrochen. Und Menschen, die bewusst Normen brechen, lassen sich auch nicht allein vom erhobenen Zeigefinger von Taten abhalten. Gleichzeitig erleben wir, dass der gesetzestreue Bürger zunehmend sozusagen entmündigt wird durch eine Flutwelle an Vorschriften – dies überfordert und frustriert letztlich. Wie soll ein derart komplexes Umfeld überhaupt noch zu individueller Leistung motivieren können? Denn nur noch weiter verschachtelte Regularien wirken zumeist wie Blendgranaten, anstatt den Menschen Positives zu ermöglichen. Und noch immer wird nicht wirklich umfassend verstanden, wie dringend wir Ballast allgemein abwerfen müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b26986549f660ebf293467ba7d082928"><strong>Sie zeichnen hier ein trübes Bild. Wo sehen Sie Licht am Ende des Tunnels?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-949c3287983c4979f131919e3eb86680">Zum Glück gibt es auch einige Lichtblicke. So ist etwa die Steiermark, wo wir am 21. Oktober den Steirischen Logistik Tag + Automotive Day 2025 veranstalten, ein Musterbeispiel, wenn es um Innovation, Hidden World Champions und First Movers geht. Ich würde sagen, dort ist fast schon ein globaler Hotspot entstanden, speziell für die Intralogistik sowie auch bei Digitalwelten. Und es ist umso wichtiger, nämlich in schwierigen Zeiten, persönlich zusammenzukommen, Potenziale dabei zu nutzen, Ideen auszutauschen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35f2861ab719498d69c83d5190a71f72"><strong>Was planen Sie beim Event? Welche Themen wollen Sie aufgreifen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43afd186bc3fd2519ae057bf9e7027b1">Mit den Themenwelten „Regionales &amp; Perspektiven“ sowie „Intelligence &amp; Innovation“ wollen wir glänzenden Leistungen die perfekte Bühne bieten. Wir planen spannende Vorträge etwa aus den Sektoren Automotive oder Gesundheit. Außerdem haben wir diese Veranstaltung frischer dahingehend konzipiert, persönliche Vernetzung und knackige Inhalte direkter zu transportieren. Gemeinsam mit Partnern, unter anderem Energie Steiermark, Magna, Knapp, Österreichische Post und der Montanuniversität Leoben, wollen wir eine Fachtagung mit Styrian Spirit samt klarer Zuversicht ausrichten. Toyota Material Handling oder Volvo passen auf diesem Level als innovative Weltkonzerne wunderbar dazu. Top-Experts beleuchten internationale Entwicklungen, lokale Erfolgsgeschichten, aktuelle Chancen, aber auch dynamische Risiken. Mit einem neuen Fokus zur Resilienz, nämlich rund um Business Continuity Management (BCM) – exemplarisch sei hier die Gefahr von Blackouts erwähnt –, setzen wir als Benchmark des Logistiksektors einen ganz besonderen USP.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-logistik-ist-immer-teil-der-loesung/">„Die Logistik ist immer Teil der Lösung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geis übernimmt agotrans</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geis-uebernimmt-agotrans/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 09:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Geis]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Übernahme baut Geis seine Marktpräsenz im Rhein-Main-Gebiet weiter aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geis-uebernimmt-agotrans/">Geis übernimmt agotrans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d01cd22832667fcc83c52d550a2eb078">Die Geis Gruppe bleibt auf Expansionskurs: Zum 1. Juli 2025 übernimmt das Familienunternehmen sämtliche Anteile an der agotrans Logistik GmbH in Rodgau bei Frankfurt. Die Transaktion markiert bereits die dritte Akquisition innerhalb von sieben Monaten – und unterstreicht den strategischen Fokus von Geis auf das wirtschaftlich bedeutende Rhein-Main-Gebiet sowie auf eine stärkere Rolle innerhalb der Stückgutkooperation IDS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e961318fccb478a7873156485c18016b">„Die Region Frankfurt war für uns schon lange strategisch hochinteressant, da sie unser Road-Netzwerk optimal ergänzt“, erklären Hans-Wolfgang Geis und Jochen Geis, geschäftsführende Gesellschafter der Geis Gruppe. „Mit agotrans haben wir nun das passende Unternehmen gefunden, um unsere Präsenz in dieser Region gezielt auszubauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84f7259982a4512bc6e1362302c54a76">agotrans wurde 1972 gegründet und ist seit 2014 in Rodgau ansässig. Rund 120 Mitarbeitende steuern von dort aus Stückgutverkehre, Teil- und Komplettladungen, Kontraktlogistik sowie maßgeschneiderte Automotive-Lösungen für Kunden in Deutschland und Europa. Bisher war das Unternehmen in der Kooperation Online Systemlogistik aktiv – Gespräche mit Geis zur weiteren Zusammenarbeit laufen bereits.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92c5dcc63fe546ce80cfc9c24d8fa866">Die Unternehmenswerte stimmen: „Leistungsspektrum und regionale Stärke von agotrans passen hervorragend zu unserem Portfolio“, so Hans-Wolfgang Geis und Jochen Geis. „Und noch wichtiger: Die Chemie stimmt. Mit agotrans und Inhaber Dr. Thomas Wernig teilen wir denselben Unternehmergeist und Werte wie Verlässlichkeit, Kundenorientierung, Verantwortung und nachhaltiges Wachstum.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eceb28ce106290a0e65722e5e528aa07">Thomas Wernig, Geschäftsführer von agotrans, begrüßt den Zusammenschluss: „Mit Geis haben wir einen starken Partner gefunden, der wie wir langfristig denkt und handelt. Unsere Mitarbeiter und Kunden profitieren künftig von neuen Perspektiven in einer international aufgestellten Unternehmensgruppe mit über 10.000 Beschäftigten in 14 Ländern sowie einem großen und stabilen IDS-Netzwerk in Deutschland.“ Wernig bleibt noch bis Mitte 2026 im Unternehmen, um einen stabilen Übergang sicherzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7b2c9be07176cb9768d2ce7c1e2489d"><strong>Marktausbau und IDS-Stärkung</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd1efc403ac52215484c59db74050fca">Mit dem Schritt baut Geis nicht nur seine Präsenz im Rhein-Main-Gebiet aus – das Unternehmen übernimmt auch das IDS-Depotgebiet Aschaffenburg, das bisher von DSV betreut wurde. Gleichzeitig ersetzt Geis mit der bereits vollzogenen Integration der Krüger-Standorte in Göttingen das frühere DSV-Depot in Baunatal. Damit wird Geis künftig 13 der 54 Depotgebiete in der IDS-Kooperation verantworten – und zählt zu deren größten Partnern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc8ca06a80f5fb967eb13c6ec8e0e1f6">Bereits seit den 1980er Jahren ist Geis im Raum Frankfurt aktiv, heute mit über 300 Mitarbeitenden in den Bereichen Kontraktlogistik sowie Luft- und Seefracht. Mit agotrans wird das Angebot im Bereich Road Services deutlich erweitert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-345a5b0d06451dc1d90650b03b804697">„Mit dieser Übernahme investieren wir gezielt in die Netzabdeckung von Geis und dem IDS“, betonen die geschäftsführenden Gesellschafter. „Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung für die Region: Wir übernehmen 120 qualifizierte Arbeitsplätze und entwickeln den Standort Rodgau langfristig deutlich weiter.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2e47ff13fa41678606cb9fa1d6104a13">Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geis-uebernimmt-agotrans/">Geis übernimmt agotrans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwächelnde Wirtschaft und schrumpfende Fuhrparks gefährden Transportkapazitäten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/schwaechelnde-wirtschaft-und-schrumpfende-fuhrparks-gefaehrden-transportkapazitaeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 17:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[ELVIS]]></category>
		<category><![CDATA[ELVIS Marktreport]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark]]></category>
		<category><![CDATA[Laderaum]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Transportkapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13520</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Europäische Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure (ELVIS AG) zieht in seinem jüngsten Marktreport für das vierte Quartal 2024 ein ernüchterndes Resümee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schwaechelnde-wirtschaft-und-schrumpfende-fuhrparks-gefaehrden-transportkapazitaeten/">Schwächelnde Wirtschaft und schrumpfende Fuhrparks gefährden Transportkapazitäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03da065cab70a643a718557e5dbfb96e">Das vergangene Jahr endete erneut mit einem leichten Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP). Zwar wurde der Transportmarkt im Schlussquartal noch durch Konsum und Handel stabilisiert, jedoch führt die Mautausweitung auf kleinere Fahrzeuge zu verzerrten Vergleichswerten bei der Gesamtfahrleistung. Im Zuge der einsetzenden Frühjahrsbelebung bleibt insbesondere die anhaltende Reduzierung von Fuhrparks problematisch: Bereits bei leicht steigender Nachfrage drohen Laderaumknappheit und Preissprünge. Da Reserven aufgrund des herrschenden Preisdrucks im Markt weitgehend abgebaut wurden, sollten Verlader in saisonalen Spitzen frühzeitig mit Logistikdienstleistern in den Dialog gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb03f8775a2f9ea93104e82a37f94065">Keine Trendwende in Sicht – besonders Automotive ist schwach</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b56d5e97fb817e9e2679bf025a4aa6da">„Unser aktueller Marktreport bestätigt, dass sich die Entwicklungen aus 2023 fortsetzen: Die Wirtschaft hat sich auch 2024 nicht erholt. Mit einem BIP-Rückgang von 0,2 Prozent schrumpft sie bereits das zweite Jahr in Folge“, sagt Nikolja Grabowski, Vorstand der ELVIS AG. Zwar werde für die kommenden zwölf Monate ein minimales Wachstum prognostiziert, doch eine richtige Trendwende sei nicht in Sicht. Die angespannte Lage spiegelt sich vor allem im produzierenden Gewerbe wider. Insbesondere der Automotive-Sektor bewegt sich auf einem historisch niedrigen Niveau: So ist die Leistung der deutschen Industrieproduktion im Bereich Kraftwagen und Kraftwagenteile im Dezember 2024 sowohl im Vergleich zum Vormonat (-10,0 Prozent) als auch zum Vorjahresmonat (-12,2 Prozent) gesunken.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6cffb604f19c78a9928c6bab1d733d4e">Gute Ergebnisse im Online- und Versandhandel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b0e3ec8bfa5836f2cb02c4d9374a30b">Der Transportmarkt wurde laut ELVIS im letzten Quartal 2024 weiterhin hauptsächlich durch den Handel gestützt. Besonders dynamisch entwickelte sich der Internet- und Versandhandel, der im Dezember 2024 einen Umsatzanstieg von 5,3 Prozent im Vergleich zum November und sogar 15,5 Prozent gegenüber dem Dezember 2023 verzeichnete. Während die monatliche Lkw-Maut-Fahrleistung im Dezember 2024 gegenüber dem November um 20 Prozent zurückging, lag sie im Vergleich zum Dezember 2023 um 3,3 Prozent höher. Allerdings seien die Vergleichszahlen zur Gesamtfahrleistung aus dem Vorjahr leicht verzerrt. „Dadurch, dass seit Kurzem auch kleinere Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen mautpflichtig sind, erscheint die Gesamtfahrleistung um circa 1,6 Prozent höher, als sie tatsächlich ist“, erklärt Grabowski.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef5a8c0efb968454b4499053a2a5224f">Geschäftserwartungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6eca2f23799a75d4c0466dcebc8a7bc">Zu Beginn des neuen Jahres sind die Transportunternehmen dennoch optimistisch: Im Januar 2025 zeigten alle drei Kennzahlen der ifo-Konjunkturperspektiven für den Bereich „Güterbeförderung im Straßenverkehr“ im Vergleich zu Dezember 2024 nach oben (Geschäftsklima: 19,8 Prozent; Geschäftslage: 3,6 Prozent; Geschäftserwartungen: 41,5 Prozent). Noch deutlicher wird die Belebung im Jahresvergleich: Gegenüber Januar 2024 verzeichnen alle drei Kennzahlen deutliche Zuwächse von jeweils 35,2 Prozent, 17,2 Prozent und 59,1 Prozent. Auch die Umsatzerwartungen verzeichnen einen leichten Anstieg und liegen im Januar 2025 um 6,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Eine nicht repräsentative Umfrage der ELVIS AG aus dem Februar dämpft diese positive Einstellung leicht: Darin gaben 44 Prozent der befragten Speditionen an, dass sich ihre Geschäftslage in den letzten vier Wochen verschlechtert habe. Fast die Hälfte (48 Prozent) geht jedoch davon aus, dass sich in den kommenden vier Wochen keine größeren Veränderungen ergeben werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5132ee24fa3876f5cec9b55e38143816">Kostenentwicklung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77ab8f6ffccd3ed4886fc56b70bcdba2">Laut Marktreport ist auch die Kostenentwicklung stabil geblieben: Aufgrund der insgesamt moderaten Inflation haben sich Preise kaum verändert. Beispielsweise sind die Großhandelsverkaufspreise im Januar 2025 im Vergleich zum Januar 2024 nur leicht um 0,9 Prozent gestiegen. Auch die von ELVIS befragten Speditionen gehen davon aus, dass die Transportpreise in den nächsten vier Wochen entweder weiter fallen (34 Prozent) oder gleichbleiben werden (44 Prozent). Deutlich spürbarer fällt jedoch der Anstieg der Löhne für Lkw-Fahrer aus: Im dritten Quartal 2024 lagen die Personalkosten um 6,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals. Damit setzt sich der Aufholeffekt der Lohn-Preis-Spirale aus den vergangenen Quartalen fort.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc60982aaa6ba9024ed1ddfe8cd4bc48">Transportkapazitäten unter Druck</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-675064b02082516e82b43d1ba7a0ebbf">Grund zur Sorge sieht der Speditionsverbund besonders in der anhaltenden Tendenz, den eigenen Fuhrpark weiter zu verkleinern – Experten gehen aktuell von einem Rückgang von fünf bis zehn Prozent aus. Bereits ein leichter Anstieg der Nachfrage führe voraussichtlich zu Laderaumknappheit und sprunghaft steigenden Preisen. In dieser Entwicklung sieht ELVIS eine große Herausforderung für die Branche: „Das bevorstehende Frühjahrsgeschäft wird die Transportkapazitäten stark fordern. Zuvor konnten Nachfrageschwankungen durch Reserve-Lkw und zusätzliche Fahrer ausgleichen werden – diese Puffer sind nun jedoch weitgehend abgebaut und kurzfristig nicht wieder verfügbar“, erklärt Grabowski. „Verlader sollten daher frühzeitig mit ihren Logistikdienstleistern in den Dialog treten, um Engpässe in saisonalen Spitzen zu vermeiden.“</p>



<h4 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-5269eaeaab513d87653f81cfcabf761b">Hinweis</h4>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cba0499067a2b42a35f0628e1ea0a1c0">Den gesamten Marktreport zum Download gibt es unter: <a href="https://www.elvis-ag.com/elvis-marktreport-20250226">https://www.elvis-ag.com/elvis-marktreport-20250226</a></p>
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