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	<title>Alstom Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Alstom Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Alstom beruft Sandra Gott-Karlbauer zur Servicechefin</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/alstom-beruft-sandra-gott-karlbauer-zur-servicechefin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Alstom]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnmanagerin]]></category>
		<category><![CDATA[Servicechefin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alstom besetzt eine Schlüsselposition im Servicegeschäft neu: Sandra Gott-Karlbauer übernimmt ab 1. August die Verantwortung für den Bereich Services in Zentral- und Nordeuropa. Mit der ehemaligen ÖBB- und Siemens-Mobility-Managerin will der Bahntechnikkonzern sein wachsendes Servicegeschäft in der Region weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alstom-beruft-sandra-gott-karlbauer-zur-servicechefin/">Alstom beruft Sandra Gott-Karlbauer zur Servicechefin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29441e3eccefd7e3cd7465081582ec3e"><strong>Erfahrene Bahnmanagerin wechselt zu Alstom</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc975501f3c9831ea11a098348185afa">Sandra Gott-Karlbauer übernimmt zum 1. August 2026 die Position der Vice President Services für die Region Zentral- und Nordeuropa (CNE). In ihrer neuen Funktion berichtet sie direkt an Tim Dawidowsky, Präsident der Region CNE. Sie folgt auf François Muller, der innerhalb des Konzerns eine neue Führungsaufgabe übernimmt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8f4875d78d6b6066832dd782bda552b">Mit der Personalentscheidung holt Alstom eine erfahrene Managerin an Bord, die seit vielen Jahren Führungspositionen in der Bahnbranche innehat. Zuletzt verantwortete sie die Zuginstandhaltung bei den ÖBB. Davor leitete sie den Bereich Rolling Stock der Urban-Transport-Sparte von Siemens Mobility und war in internationalen Managementfunktionen für strategische Wachstums- und Transformationsprojekte verantwortlich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc9322fe9eecbdeefff969d8e6705a72"><strong>Services gewinnen für Bahnbetreiber an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-42a7d5b23c04e748f5333658d9e0cea3">Für Alstom zählt das Servicegeschäft zu den wichtigsten Wachstumstreibern. Neben der Instandhaltung von Schienenfahrzeugen gewinnen Themen wie Verfügbarkeit, Lebenszyklusmanagement und langfristige Wartungsverträge zunehmend an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caaf870a2b9ccff8e91ec1dbe2523059">„Das Servicegeschäft ist ein zentraler Wachstumstreiber für Alstom. Mit Sandra Gott-Karlbauer gewinnen wir eine Führungskraft, die strategische Perspektive, operative Erfahrung und internationale Managementkompetenz vereint“, sagt Tim Dawidowsky. Er freue sich darauf, gemeinsam mit ihr „die nächste Phase unserer Services-Aktivitäten in der Region zu gestalten“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5538661e52841b67a8e2f34fd7cd694a">Auch Gott-Karlbauer sieht den Bereich als entscheidenden Erfolgsfaktor für die Bahnbranche: „Services sind ein entscheidender Faktor für die langfristige Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit von Schienenfahrzeugen.“ Sie freue sich darauf, die Entwicklung des Geschäfts gemeinsam mit den Teams weiter voranzutreiben und die Kunden „als verlässlicher Partner zu begleiten“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73d2a3ade90aa8053e8004a37e10fd73"><strong>Region mit wachsender strategischer Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04fdca4ec7d2f88e47106f257488ef5f">Mit der Neubesetzung unterstreicht Alstom die Bedeutung des Servicegeschäfts in Zentral- und Nordeuropa. Der Bereich entwickelt sich für Bahnhersteller zunehmend vom klassischen Wartungsgeschäft zu einem langfristigen Geschäftsfeld, das digitale Lösungen, Modernisierung und die Sicherung der Fahrzeugverfügbarkeit miteinander verbindet. In diesem Umfeld soll Sandra Gott-Karlbauer künftig die Services-Aktivitäten der Region strategisch weiterentwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alstom-beruft-sandra-gott-karlbauer-zur-servicechefin/">Alstom beruft Sandra Gott-Karlbauer zur Servicechefin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DB schließt mit Bahnindustrie erstmals Volumenvertrag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/db-schliesst-mit-bahnindustrie-erstmals-volumenvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Alstom]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hitachi Rail GTS Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Leittechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Leonhard Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[MerMec Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Signale]]></category>
		<category><![CDATA[Stellwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Volumenvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Weichenantriebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn hat mit vier Unternehmen der Bahnindustrie erstmals einen langfristigen Volumenvertrag über die Lieferung und den Bau von Digitaler Leit- und Sicherungstechnik (DLST) abgeschlossen. Die Vereinbarung mit einem Umfang von 6,3 Milliarden Euro umfasst Digitale Stellwerkstechnik (DSTW) einschließlich des Europäischen Zugbeeinflussungssystems ETCS sowie integrierte Leit- und Bediensysteme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-schliesst-mit-bahnindustrie-erstmals-volumenvertrag/">DB schließt mit Bahnindustrie erstmals Volumenvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1835406a82034b24356fa179a0282948">Die vier Geschäftspartner sind MerMec Deutschland GmbH, Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH, Alstom sowie Siemens Mobility in einer Bietergemeinschaft mit Leonhard Weiss. In dem Vertrag verpflichtet sich die DB zum Abruf aus dem Volumenvertrag von insgesamt 15.500 Stelleinheiten bis Ende 2028. Für einzelne Projekte ist der Realisierungszeitraum bis 2032 ausgelegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-048e22d5ec2104451029031a520f3485">Dringend benötigt: moderne Leit- und Sicherungstechnik für mehr Qualität</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68846d002299978d33704aaab15f2548">Berthold Huber, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, erklärt: „In den nächsten Jahren wollen wir die Digitalisierung im Netz massiv vorantreiben und im ganzen Land ein Vielfaches an Signalen, Weichenantrieben und Stellwerken erneuern. Der neue Volumenvertrag mit dem Sektor wird diesen Prozess signifikant beschleunigen. Wir haben eine neue Partnerschaft geschlossen und ein Komplettpaket verabredet, von dem beide Seiten profitieren &#8211; und unsere Kunden auf dem Netz. Die Leit- und Sicherungstechnik zählt zu den qualitätskritischsten Gewerken mit der höchsten Überalterung. Der Volumenvertrag wird wesentlich dazu beitragen, diesen Zustand zu ändern und schneller mehr Leit- und Sicherungstechnik zu erneuern.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374c4cd67166278b135e97ec99943905">Beiderseitige Verpflichtungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aaa9d53d475436c48fffc339f00ccdc4">Neu in dem Vergabe- und Vertragsmodell ist, dass es sich um ein großes und langfristig umzusetzendes Volumen handelt. Die Vertragspartner verpflichten sich gegenüber der DB im Sinne eines Generalunternehmers, ein jeweils definiertes Volumen zu realisieren. Die DB sagt verbindliche Abrufmengen über den Zeitraum zu. Die Industrie verpflichtet sich im Gegenzug, technische Plattformlösungen mit Standardschnittstellen einzusetzen und verlässlich die erforderlichen Ressourcen aufzubauen und vorzuhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5569a41a6c02813d5f8267098ee26561">Mehr Tempo: deutlich kürzere Prozesse</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7c7f7d4eab290e5e0896cb69947b993">Weiterer Vorteil des neuen Vorgehens: Statt wie bislang üblich und aufwändig im Verfahren über durchschnittlich acht Jahre sollen sich die Prozesse von Beauftragung, Planung, Bau und Inbetriebnahme der Technik künftig auf wenige Jahre verkürzen. Der Vertrag mit den Unternehmen der Bahnindustrie ist wegweisend, weil damit erstmals die vielen bislang erforderlichen Einzelverträge und Einzelabrufe innerhalb von Planung und Realisierung für die Projekte wegfallen. Das Modell soll auf weitere Bereiche angewendet werden.<br>Schon im Frühjahr 2025 sollen erste Abrufe über mehrere Millionen Euro aus dem Vertrag erfolgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/db-schliesst-mit-bahnindustrie-erstmals-volumenvertrag/">DB schließt mit Bahnindustrie erstmals Volumenvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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