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	<title>Terminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 08:40:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Terminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Hapag-Lloyd steigt bei Maasvlakte II ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hapag-lloyd-steigt-bei-maasvlakte-ii-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 05:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Rotterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Hapag-Lloyd]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hapag-Lloyd bindet sich enger an eines der zentralen Containerterminals in Rotterdam. Der Einstieg bei Maasvlakte II sichert der Reederei langfristig Umschlagskapazitäten für ihr europäisches Netzwerk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hapag-lloyd-steigt-bei-maasvlakte-ii-ein/">Hapag-Lloyd steigt bei Maasvlakte II ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hapag-Lloyd übernimmt 25 Prozent an APM Terminals Maasvlakte II in Rotterdam. Eine entsprechende Vereinbarung hat die Reederei mit APM Terminals unterzeichnet. Der Terminalbetreiber bleibt Mehrheitsgesellschafter und behält die operative Verantwortung. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht genannt.</p>



<p>Für Hapag-Lloyd ist die Beteiligung vor allem strategisch relevant. Maasvlakte II gehört zu den wichtigen europäischen Drehkreuzen der Gemini Cooperation, die Hapag-Lloyd gemeinsam mit A.P. Moller &#8211; Maersk betreibt. Gleichzeitig sichert sich die Reederei damit langfristig Zugang zu automatisierten Umschlagskapazitäten in Europas größtem Seehafen.</p>



<p>Die Beteiligung wird dem Terminalportfolio von Hanseatic Global Terminals (HGT) zugeordnet, unter dessen Dach Hapag-Lloyd seine Aktivitäten im Bereich Terminal &amp; Infrastructure bündelt.</p>



<p>„Mit der geplanten Investition in Rotterdam werden wir die Effizienz und Zuverlässigkeit unseres Netzwerks weiter steigern. Das Terminal ist ein wichtiges Element der Gemini Cooperation und passt sehr gut zu unserer Strategie, unser Terminalportfolio in Kernmärkten weiter auszubauen“, sagt Dheeraj Bhatia, CTIO von Hapag-Lloyd und CEO von Hanseatic Global Terminals.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kapazität steigt auf 5,4 Millionen TEU</h2>



<p>Der Einstieg erfolgt während eines umfangreichen Ausbaus von Maasvlakte II. Das seit 2015 betriebene Terminal erhält weitere 1.000 Meter Tiefwasserkaimauer, womit sich deren Gesamtlänge auf zwei Kilometer verdoppelt. Hinzu kommen zusätzliche Containerstellflächen und vier weitere Bahngleise.</p>



<p>Auch die Automatisierung wird ausgebaut. Vorgesehen sind zusätzliche automatisierte Umschlaggeräte sowie Automated Terminal Tractors. Nach Abschluss der Erweiterung soll Maasvlakte II eine jährliche Kapazität von bis zu 5,4 Millionen TEU erreichen.</p>



<p>Damit schaffen APM Terminals und Hapag-Lloyd zusätzliche Kapazitäten an einem Standort, dessen Bedeutung durch die Neuordnung der Liniendienste im Rahmen der Gemini Cooperation weiter zunimmt.</p>



<p>„Die Investition von Hapag-Lloyd ist ein starkes Vertrauensvotum für ein Terminal, das für das Gemini-Netzwerk und für Rotterdam von entscheidender Bedeutung ist“, sagt Keith Svendsen, CEO von APM Terminals. Der laufende Ausbau solle zugleich die Tiefsee-Liegeplätze und die Umschlagskapazität erweitern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hapag-Lloyd baut Terminalgeschäft aus</h2>



<p>Mit der Beteiligung setzt Hapag-Lloyd seine Strategie fort, neben dem eigentlichen Reedereigeschäft stärker in Hafen- und Terminalinfrastruktur zu investieren. In Rotterdam verbindet sich dieser Ansatz unmittelbar mit dem eigenen Liniennetz: Über die Beteiligung erhält die Reederei nicht nur Zugang zu zusätzlicher Kapazität, sondern auch eine direkte wirtschaftliche Beteiligung an einem wichtigen europäischen Knotenpunkt ihrer Gemini-Verkehre.</p>



<p>Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der erforderlichen behördlichen und regulatorischen Genehmigungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hapag-lloyd-steigt-bei-maasvlakte-ii-ein/">Hapag-Lloyd steigt bei Maasvlakte II ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niedersachsens Seehäfen legen beim Containerumschlag zu</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/niedersachsens-seehaefen-legen-beim-containerumschlag-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Seaports Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Container und Stückgut sorgen für Rückenwind in Niedersachsens Häfen. Hinter dem Gesamtplus verbirgt sich allerdings eine sehr unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Standorte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niedersachsens-seehaefen-legen-beim-containerumschlag-zu/">Niedersachsens Seehäfen legen beim Containerumschlag zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die neun niedersächsischen Seehäfen haben ihren seeseitigen Güterumschlag im ersten Halbjahr 2026 um sieben Prozent auf 31,1 Mio. Tonnen gesteigert. Wachstumstreiber waren vor allem Container und andere Stückgüter, während das Massengutgeschäft leicht nachgab. Besonders stark entwickelte sich Wilhelmshaven.</p>



<p>Beim Containerumschlag verzeichneten die Häfen von Januar bis Juni 898.211 TEU und damit 36 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt stieg das Stückgutaufkommen um 25 Prozent auf mehr als zwölf Mio. Tonnen. Neben Containern umfasst diese Kategorie unter anderem Windenergiekomponenten, Eisen und Stahl, Forstprodukte sowie rollende Ladung.</p>



<p>Damit entfällt mittlerweile mehr als ein Drittel des gesamten Umschlags auf Stückgüter. Gegenläufig entwickelte sich das Massengutgeschäft: Mit rund 19,1 Mio. Tonnen lag das Volumen knapp zwei Prozent unter dem Vorjahreswert.</p>



<p>„Insgesamt können wir zur Jahresmitte ein positives Fazit zur Entwicklung des Ladungsaufkommens in den niedersächsischen Seehäfen ziehen“, sagt Inke Onnen-Lübben, Geschäftsführerin der Seaports of Niedersachsen GmbH. Sie warnt allerdings davor, das Wachstum als Zeichen einer generellen Markterholung zu interpretieren: „Dies sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Märkte weiterhin unter Druck sind.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wilhelmshaven treibt das Wachstum</h3>



<p>Den größten Beitrag zum Gesamtumschlag liefert Wilhelmshaven. Dort wurden im ersten Halbjahr rund 20,6 Mio. Tonnen Güter abgefertigt – 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Containerumschlag erreichte mehr als 898.000 TEU und legte damit ebenfalls um 36 Prozent zu. Auch das Fahrzeuggeschäft wuchs auf knapp 68.000 Neufahrzeuge.</p>



<p>Deutlich zulegen konnte außerdem Stade. Der Seehafen steigerte seinen Umschlag um 24 Prozent auf rund 3,2 Mio. Tonnen. Ausschlaggebend waren eine höhere Massengutnachfrage der ansässigen Industrie sowie zusätzliche Stückgut- und Projektladungen.</p>



<p>An mehreren anderen Standorten ging das Aufkommen dagegen zurück. Brake kam mit knapp 2,45 Mio. Tonnen auf ein Minus von zwölf Prozent, Emden verlor knapp fünf Prozent auf rund 2,3 Mio. Tonnen. Nordenham verzeichnete mit rund 0,9 Mio. Tonnen einen Rückgang um elf Prozent.</p>



<p>Am stärksten fiel das Minus mit 32 Prozent in Cuxhaven aus. Der Rückgang auf 1,3 Mio. Tonnen ist allerdings wesentlich auf einen Basiseffekt zurückzuführen: 2025 hatten größere Bauprojekte für zusätzliche Baustoffmengen gesorgt. Positiv entwickelte sich dort weiterhin der Umschlag von Windenergiekomponenten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Windenergie stützt mehrere Standorte</h3>



<p>Projekt- und Komponentenlogistik für die Energiewende entwickelt sich damit an mehreren niedersächsischen Häfen zu einem wichtigen Geschäft. Neben Cuxhaven meldeten auch Brake und Emden steigende Mengen bei Windenergiekomponenten. In Nordenham sorgten laufende Projekte in der Kabellogistik für Auslastung.</p>



<p>Beim Automobilumschlag blieb das Gesamtvolumen der drei entsprechenden Seehäfen mit 842.411 Neufahrzeugen etwa auf Vorjahresniveau. Emden schlug mehr als 589.000 Fahrzeuge um, wobei steigende Importe leichte Rückgänge bei den Exporten – insbesondere im USA-Geschäft – nicht vollständig ausgleichen konnten.</p>



<p>Neben der schwachen Konjunktur beeinflussen nach Einschätzung der Hafenorganisation auch Handelsbeschränkungen und geopolitische Veränderungen einzelne Güterströme. Onnen-Lübben verweist auf „Zollbeschränkungen, Veränderungen von Warenströmen aufgrund hoher Energiekosten sowie eine überbordende Regulatorik“.</p>



<p>Die Halbjahresbilanz zeigt damit ein zweigeteiltes Bild: Während insbesondere Container, Stückgut und Ladung für Energieprojekte zulegen, stehen traditionelle Massengüter und einzelne exportabhängige Gütergruppen weiter unter Druck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niedersachsens-seehaefen-legen-beim-containerumschlag-zu/">Niedersachsens Seehäfen legen beim Containerumschlag zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rotterdamer Hafen steigert Umschlag trotz Unsicherheit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-steigert-umschlag-trotz-unsicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 04:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Rotterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geopolitische Spannungen verändern die Warenströme im Rotterdamer Hafen, ohne das Gesamtvolumen bislang wesentlich zu beeinträchtigen. Während Energieprodukte und Kohle zulegen, bremsen Kapazitätsengpässe und die schwache europäische Industrie das Container- und Stückgutgeschäft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-steigert-umschlag-trotz-unsicherheit/">Rotterdamer Hafen steigert Umschlag trotz Unsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den ersten sechs Monaten 2026 wurden in Rotterdam 212 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das waren 0,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Hinter dem leichten Plus stehen allerdings deutlich gegenläufige Entwicklungen: Während flüssiges und trockenes Massengut zulegten, gingen die Mengen bei Containern und Stückgut zurück.</p>



<p>Vor allem die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben die Warenströme verändert. Die Sperrung der Straße von Hormus ließ die Preise für Rohöl und Mineralölprodukte steigen. Höhere Raffineriemargen veranlassten europäische Raffinerien dazu, mehr Rohöl einzuführen und zu verarbeiten.</p>



<p>Der Rohölumschlag in Rotterdam nahm dadurch um 1,6 Prozent zu. Bei Mineralölprodukten fiel das Wachstum mit 11,5 Prozent auf insgesamt 25 Millionen Tonnen deutlich stärker aus. Während die Einfuhren zurückgingen, stiegen die Exporte um 36 Prozent. Mehr Schweröl wurde nach Singapur verschifft, zusätzlich nahm die Nachfrage nach Gasöl in Spanien und Gibraltar zu.</p>



<p>„Obwohl die unmittelbaren Auswirkungen auf den Rotterdamer Hafen und den Umschlag im Hafen bislang begrenzt sind, haben höhere Energiepreise und zunehmende Unsicherheit die internationalen Märkte belastet“, sagt Boudewijn Siemons, CEO der Port of Rotterdam Authority.</p>



<p>Die Entwicklung zeige, wie abhängig Europa weiterhin von funktionierenden Energie- und Handelsrouten sei. „Diese Ereignisse unterstreichen die Bedeutung robuster Lieferketten und einer starken europäischen Energieinfrastruktur“, so Siemons.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Containerverkehr stagniert</h2>



<p>Im Containersegment konnte Rotterdam das Wachstum der Importe aus Asien nicht in ein höheres Gesamtvolumen übersetzen. In TEU blieb der Umschlag mit einem Minus von 0,1 Prozent nahezu stabil. Nach Gewicht sank er jedoch um 2,6 Prozent auf 98,5 Millionen Tonnen.</p>



<p>Beladene Importcontainer aus Asien legten um acht Prozent zu, während die Ausfuhren beladener Container um ein Prozent zurückgingen. Dieses Ungleichgewicht erklärt, weshalb die Menge in Tonnen stärker sank als die Zahl der umgeschlagenen Boxen.</p>



<p>Zudem fehlten dem Hafen zeitweise Terminalkapazitäten. Während das Deepsea-Aufkommen um 5,2 Prozent stieg und auch die Verkehre mit Nordamerika deutlich zunahmen, brach der Transshipment-Umschlag um 20 Prozent ein. Container wurden damit seltener in Rotterdam zwischen verschiedenen Seeverbindungen umgeladen.</p>



<p>Ab Ende des Jahres sollen zusätzliche Kapazitäten an mehreren Terminals die Engpässe verringern. Damit hofft der Hafen, verlorenes Transshipment-Geschäft zurückzugewinnen und wieder stärker am Wachstum des internationalen Containerverkehrs teilzuhaben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Europas Industrieschwäche bleibt spürbar</h2>



<p>Die wirtschaftliche Lage der europäischen Industrie zeigt sich besonders deutlich beim konventionellen Stückgut. Der Umschlag dieses Segments sank um 9,5 Prozent. Weniger Ladung kam insbesondere aus dem Maschinenbau, der Automobilindustrie und dem Aluminiumsektor.</p>



<p>Auch die europäische Chemieindustrie bleibt ein Belastungsfaktor. Hohe Energiepreise, eine geringe Nachfrage und der internationale Wettbewerbsdruck haben die Produktion vieler Unternehmen gedrosselt. Entsprechend wurden weniger chemische Rohstoffe importiert und weniger Endprodukte exportiert.</p>



<p>Etwas besser entwickelte sich der RoRo-Verkehr, der um ein Prozent auf 13 Millionen Tonnen zunahm. Hier profitierte Rotterdam von einer höheren Nachfrage im Handel mit dem Vereinigten Königreich.</p>



<p>Beim trockenen Massengut sorgte vor allem Kohle für Wachstum. Der Umschlag stieg um 17,8 Prozent – allerdings teilweise im Vergleich mit einem außergewöhnlich niedrigen Vorjahreswert. Neben Kokskohle wurde auch mehr Energiekohle umgeschlagen, da die hohen Gaspreise die Nachfrage nach alternativen Energieträgern erhöhten.</p>



<p>Beim Eisenerz blieb die erwartete Erholung dagegen aus. Obwohl die deutsche Stahlproduktion zunahm, griffen Hersteller zunächst auf bestehende Lagerbestände zurück. Der Eisenerzumschlag lag deshalb 9,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energiewende wird im Hafen sichtbar</h2>



<p>Neben dem Tagesgeschäft treibt Rotterdam den Umbau seines Industrie- und Energiekomplexes voran. Ein wichtiger Schritt ist die Fertigstellung einer 32 Kilometer langen Wasserstoffleitung zwischen der Maasvlakte und Pernis. Sie soll künftig Produktionsanlagen auf der Maasvlakte mit industriellen Abnehmern verbinden.</p>



<p>Langfristig ist die Strecke Teil eines landesweiten Wasserstoffnetzes, das auch an Speicherstandorte sowie an Leitungsnetze in Deutschland und Belgien angeschlossen werden soll. Damit will Rotterdam seine Rolle als europäische Energiedrehscheibe auch in einer klimaneutralen Wirtschaft behaupten.</p>



<p>Fortschritte meldet der Hafen auch bei alternativen Schiffskraftstoffen. Im Mai wurde dort erstmals ein Seeschiff mit einer Mischung aus Ethanol und Methanol betankt. Gleichzeitig wird die Landstromversorgung ausgeweitet, um Emissionen und Lärm während der Liegezeiten zu reduzieren.</p>



<p>Die Projekte zeigen allerdings auch, wie stark die Transformation von politischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen abhängt. Netzengpässe, hohe Energiekosten und langwierige Genehmigungsverfahren bremsen nach Einschätzung der Hafenbehörde weiterhin private Investitionen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Schutz für kritische Infrastruktur</h3>



<p>Neben der Energieversorgung gewinnt die Sicherheit des Hafens an Bedeutung. Rotterdam will den zunehmenden Einsatz von Drohnen künftig stärker kontrollieren und hat deshalb die Einrichtung eines regulierten unteren Luftraums beantragt. Drohnen werden im Hafengebiet unter anderem für Inspektionen, Umweltmessungen und die Bewältigung von Zwischenfällen eingesetzt.</p>



<p>Auch die digitale Widerstandsfähigkeit wird ausgebaut. Die Cybersicherheitsplattform Ferm Zeehavens überwacht inzwischen Tausende internetfähige Systeme bei mehr als 15 kritischen Organisationen. Sicherheitslücken sollen dadurch erkannt werden, bevor sie für Angriffe genutzt werden können.</p>



<p>Der Handlungsdruck steigt: Ab dem 15. August 2026 gelten für zahlreiche Hafenunternehmen neue Registrierungs-, Vorsorge- und Meldepflichten. Sie gehen auf die Umsetzung der europäischen Vorgaben NIS2 und CER in niederländisches Recht zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rotterdamer-hafen-steigert-umschlag-trotz-unsicherheit/">Rotterdamer Hafen steigert Umschlag trotz Unsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maersk modernisiert vernetzte Kühlcontainer</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maersk-modernisiert-vernetzte-kuehlcontainer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 04:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk]]></category>
		<category><![CDATA[Reefer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maersk hat mit der Ausstattung seiner Kühlcontainerflotte mit einer neuen Generation von IoT-Geräten begonnen. Die modernisierte Technologie soll eine zuverlässigere Echtzeitüberwachung ermöglichen und die Grundlage für intelligente Services entlang der gesamten Lieferkette schaffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für Unternehmen, die Lebensmittel, Pharmazeutika oder andere temperaturempfindliche Güter transportieren, gewinnen Echtzeitdaten zunehmend an Bedeutung. Mit neuen IoT-Konnektivitätsgeräten will Maersk die Transparenz entlang der gesamten Transportkette deutlich erhöhen.</p>



<p>Bereits seit 2019 bietet der Konzern mit der Plattform „Captain Peter“ die Möglichkeit, Kühlcontainer vom Versiegeln bis zur Auslieferung am Zielort digital zu überwachen. Die neue Gerätegeneration soll den Datenfluss nun noch zuverlässiger machen und eine einheitliche Nutzererfahrung über die gesamte Flotte hinweg schaffen.</p>



<p>„Da der Echtzeitzugriff auf Daten und deren Verfügbarkeit für unsere Kühlkettenkunden immer wichtiger werden, werden unsere IoT-Geräte der nächsten Generation während des gesamten Containertransports für einen deutlich zuverlässigeren Datenfluss sorgen“, sagt Bruce Marshall, Head of Reefer Cargo bei Maersk.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Basis für intelligente Logistikservices</h2>



<p>Parallel zur Modernisierung der Kühlcontainer schließt Maersk derzeit die Einführung einer neuen digitalen Konnektivitätsplattform auf rund 450 Schiffen ab. Sie bildet die technische Grundlage für zukünftige Anwendungen im Bereich Cargo Tracking und Flottenmanagement.</p>



<p>„Nachdem wir über Jahre hinweg mit mehreren Gerätegenerationen gearbeitet haben, werden wir mit diesem Upgrade unsere IoT-Geräte standardisieren und unseren Kundinnen und Kunden ein einheitlicheres Nutzungserlebnis bieten“, erklärt Marshall.</p>



<p>Langfristig soll sich die Plattform von einer reinen Tracking-Lösung zu einem intelligenten Assistenzsystem entwickeln, das Kundinnen und Kunden bei der Interpretation von Transportdaten unterstützt und Handlungsempfehlungen liefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weltweiter Rollout läuft</h2>



<p>Rund 30 Prozent der weltweiten Kühlcontainerflotte wurden bereits mit den neuen Geräten ausgestattet. In den kommenden Jahren sollen sämtliche Reefer des Unternehmens umgerüstet werden.</p>



<p>Die neue Hardware verfügt über deutlich höhere Rechenleistung, unterstützt 4G- und 5G-Mobilfunk sowie ältere 2G- und 3G-Netze und erfüllt die aktuellen Sicherheitsanforderungen der International Maritime Organization (IMO). Die Energieversorgung erfolgt über integrierte Solarmodule, wodurch eine kontinuierliche Datenübertragung ermöglicht wird.</p>



<p>Mit der Modernisierung baut Maersk seine digitalen Dienstleistungen im Kühlkettenmanagement weiter aus und stärkt die Transparenz entlang internationaler Lieferketten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-modernisiert-vernetzte-kuehlcontainer/">Maersk modernisiert vernetzte Kühlcontainer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HHLA erweitert Airbus-Fläche in Hamburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-erweitert-airbus-flaeche-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) baut ihre Rolle als Logistikpartner der Luftfahrtindustrie aus. Am Container Terminal Tollerort wurden die Kapazitäten für den Umschlag von Airbus-Flugzeugteilen verdoppelt, um dem wachsenden Transportbedarf zwischen Hamburg und China gerecht zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-erweitert-airbus-flaeche-in-hamburg/">HHLA erweitert Airbus-Fläche in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4f50c85e0846c0a6afcc5e453a260b5">Gemeinsam mit Airbus und COSCO SHIPPING hat die HHLA am Container Terminal Tollerort (CTT) neue Stellflächen für Flugzeugsegmente in Betrieb genommen. Die Erweiterung erhöht die Kapazität von bislang zehn auf nunmehr 20 Stellplätze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b1a811ae3c84f3f7d8a172b1746de686">Seit 2008 werden vormontierte Airbus-Komponenten vom Werk in Hamburg zum Terminal transportiert, dort zwischengelagert und anschließend per Schiff nach Tianjin gebracht. In der chinesischen Metropole erfolgt die Endmontage der Flugzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e826c00d1b65ad4dcba19c8cc0325614">Die Bedeutung des Standorts zeigt ein Blick auf die Umschlagszahlen: Allein im Jahr 2025 wurden am CTT knapp 300 Flugzeugteile mit einem Gesamtgewicht von mehr als 5.000 Tonnen abgefertigt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1f34a034c01db9e78ea79e137a68cea"><strong>Investitionen in Effizienz und Sicherheit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2a9cec39834fc747785b4e4d2d34feb">Neben zusätzlichen Stellflächen investierte die HHLA auch in die technische Infrastruktur. Eine neu entwickelte Verankerungstechnik soll die Umschlagsprozesse beschleunigen, während eine erweiterte Windschutzwand die empfindlichen Flugzeugbauteile besser vor Witterungseinflüssen schützt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6eda2a2233612547eb9ebf45685ef603">Da die Luftfahrtindustrie besonders hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit stellt, kommen am Terminal speziell geschulte Mitarbeitende zum Einsatz. Regelmäßige Prüfungen und standardisierte Abläufe sollen die sichere Abwicklung der Transporte gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e96760fd3f8408cc95adcf838ae805a">Für Jaber Ghanim, Projektleiter der HHLA am CTT, stärkt die Erweiterung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts: „Gemeinsam mit Airbus und COSCO SHIPPING haben wir am CTT die Voraussetzungen geschaffen, um die Exportaktivitäten eines der bedeutendsten Industriebetriebe Hamburgs weiter auszubauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21265b7c04b60c62dc93970c563cbef2"><strong>Wachsende Bedeutung für den Export</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c4126521548143c45bb9eeeb3cd0780">Mit der Erweiterung reagiert die HHLA auf den steigenden Bedarf an Transportkapazitäten für Flugzeugkomponenten. Gleichzeitig festigt der Container Terminal Tollerort seine Rolle als spezialisierter Logistikknoten für industrielle Schwer- und Projektladung im Hamburger Hafen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-487a622fbb46e5068158395200040a13">Die enge Zusammenarbeit zwischen HHLA, Airbus und COSCO SHIPPING bildet dabei eine zentrale Grundlage für die Versorgung der Airbus-Endmontage in Tianjin und die Anbindung europäischer Industrieproduktion an internationale Märkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-erweitert-airbus-flaeche-in-hamburg/">HHLA erweitert Airbus-Fläche in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hafen Wien hat 2025 wirtschaftlich zugelegt und gleichzeitig seine Rolle als Innovations- und Nachhaltigkeitsstandort ausgebaut. Höhere Umschlagmengen, steigende Umsätze und Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur sollen die Position als zentrale Logistikdrehscheibe für Österreich und Osteuropa weiter stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/">Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem Umsatz von 55,4 Millionen Euro und einem Ergebnis von 10,9 Millionen Euro blickt die Hafen Wien-Gruppe auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Auch die Tochtergesellschaft WienCont entwickelte sich positiv und erzielte einen Umsatz von 21 Millionen Euro.</p>



<p>Besonders stark legten die Umschlagsmengen zu. Insgesamt wurden im Hafen Wien und bei WienCont mehr als 4,1 Millionen Tonnen Güter bewegt, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Containerterminal erreichte mit 483.000 TEU einen hohen Umschlag, während im Ölhafen Lobau mehr als eine Million Tonnen Güter umgeschlagen wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovation als strategischer Schwerpunkt</h2>



<p>Neben dem klassischen Logistikgeschäft setzt der Hafen Wien zunehmend auf Innovation. Mit „Thinkport Vienna“ beherbergt der Standort seit 2025 den ersten Innovationshub eines Binnenhafens im Global Port Innovators Network. Gemeinsam mit internationalen Hafenstandorten werden dort neue Lösungen für die Logistik von morgen entwickelt.</p>



<p>„Der Hafen Wien ist First-Mover in der Hafeninnovation und zugleich eine systemrelevante Infrastruktur für unsere Stadt und den gesamten Wirtschaftsraum“, sagt Wiens Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimafreundliche Logistik im Fokus</h2>



<p>Parallel zum wirtschaftlichen Wachstum investiert der Hafen Wien in die Dekarbonisierung seiner Prozesse. Seit 2024 werden sämtliche Terminalfahrzeuge mit dem alternativen Kraftstoff HVO100 betrieben. Im Jahr 2025 konnten dadurch nach Unternehmensangaben 809 Tonnen CO₂ eingespart werden.</p>



<p>Zudem wird der Standort vollständig mit Ökostrom versorgt. Der Eigenversorgungsanteil soll durch zusätzliche Photovoltaikanlagen bis 2026 von derzeit 25 auf 34 Prozent steigen. Bereits heute kommen E-Kräne, E-Stapler, Elektrofahrzeuge und E-Bikes zum Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreislaufwirtschaft schafft neue Flächen</h2>



<p>Ein weiteres Großprojekt betrifft die Erweiterung des Hafenstandorts Freudenau. Dort entstehen durch Landgewinnung mehr als 113.000 Quadratmeter zusätzliche Betriebsflächen. Das dafür benötigte Material stammt vollständig von Wiener Großbaustellen und gilt als Beispiel für die Nutzung von Baustoffen im Sinne der Kreislaufwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hafen positioniert sich als Stadtentwicklungsprojekt</h2>



<p>Für Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin des Hafen Wien, zeigt die Entwicklung, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit miteinander vereinbar sind. „Die hohe Auslastung unserer Lager- und Büroflächen, Rekordwerte am Containerterminal sowie die positive Entwicklung im Bereich Massen- und Schwergut zeigen, dass der Hafen Wien seine Rolle als leistungsfähige Logistikdrehscheibe erfolgreich ausbaut.“</p>



<p>Für die kommenden Jahre stehen der weitere Ausbau von Thinkport Vienns, zusätzliche Photovoltaikanlagen, Infrastruktur für E-Lkw sowie die Stärkung des Hafens als Versorgungs- und Resilienzstandort für Wien im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/">Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Port of Antwerp-Bruges ernennt Rob Smeets zum CEO</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ernennt-rob-smeets-zum-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Port of Antwerp-Bruges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Port of Antwerp-Bruges hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Der Verwaltungsrat ernannte Rob Smeets für eine Amtszeit von sechs Jahren zum CEO der Hafenbehörde. Der bisherige COO und Interims-CEO folgt auf Jacques Vandermeiren, der seinen Rückzug bereits im April angekündigt hatte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Rob Smeets setzt Port of Antwerp-Bruges auf Kontinuität. Der neue CEO ist seit fast zwei Jahrzehnten für die Hafenbehörde tätig und kennt die Organisation aus verschiedenen Führungsfunktionen. Nach Stationen als Leiter des Schleppunternehmens und nautischer Betriebsleiter gehört er seit 2019 als Chief Operations Officer dem Vorstand an.</p>



<p>Seit der Ankündigung des Ausscheidens von Jacques Vandermeiren führte Smeets die Hafenbehörde bereits als CEO ad interim.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hafen steht vor großen Investitionen</h2>



<p>Die Ernennung erfolgt in einer Phase großer Herausforderungen für Europas Häfen. Neben umfangreichen Investitionsprogrammen prägen geopolitische Unsicherheiten, die Transformation der Industrie und steigende Anforderungen an Infrastruktur und Nachhaltigkeit das Umfeld.</p>



<p>„Port of Antwerp-Bruges ist heute international hervorragend positioniert und verfügt über ausgezeichnete Mitarbeiter, Kunden und Partner“, sagte Rob Smeets. Gemeinsam wolle man die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens weiter stärken und die Organisation auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwaltungsrat setzt auf Erfahrung und Kontinuität</h2>



<p>Johan Klaps, Vorsitzender des Verwaltungsrats, bezeichnete Smeets als ideale Besetzung für die kommende Entwicklungsphase. Er kenne die Hafenbehörde und ihre Stakeholder wie kaum ein anderer und verfüge über umfassende Erfahrung bei Investitions- und Veränderungsprojekten.</p>



<p>Auch Dirk De fauw, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats, verwies auf das umfangreiche Auswahlverfahren. Die hohe Zahl an Bewerbungen habe die internationale Bedeutung von Port of Antwerp-Bruges unterstrichen. Aufgrund seiner Erfahrung, seiner Hafenkenntnisse und seiner Führungsqualitäten habe sich Smeets letztlich als stärkster Kandidat durchgesetzt.</p>



<p>Mit der Ernennung setzt Europas zweitgrößter Hafen auf eine Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen und sichert gleichzeitig die Kontinuität in einer Phase strategischer Weiterentwicklung.</p>
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		<title>Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17563</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2025 verlief für Luka Koper erfolgreich und äußerst dynamisch. Maßgeblich geprägt war die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die von der Logistikbranche ein hohes Maß an Flexibilität und durchdachten Reaktionen verlangten. Obwohl die Situation auf den wichtigsten Seerouten unsicher blieb und Reedereien ihre längeren Umfahrungen rund um Afrika großteils beibehielten, stellte das Unternehmen seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft unter Beweis.</p>



<p>Am Containerterminal schlug Luka Koper 2025 insgesamt 1,27 Millionen TEU um und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von zwölf Prozent. Das höhere Umschlagvolumen wurde vor allem durch neue Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung und Versorgung von Produktionsstätten in den Hinterlandmärkten sowie durch umstrukturierte Liniendienste aus Fernost und dem Mittelmeerraum getragen.</p>



<p>Auch am Fahrzeug- und RoRo-Terminal erzielte Luka Koper mit 915.000 umgeschlagenen Einheiten ein Wachstum von drei Prozent. Hauptgrund dafür waren Importe verschiedener chinesischer Fahrzeughersteller, während gleichzeitig auch die Exportvolumina in Mittelmeerländer zunahmen. Etwas rückläufig entwickelte sich hingegen der Umschlag im Bereich Stückgut, trotz stabil wachsender Nachfrage nach Projektladungen, OOG-Cargo sowie trockenen Massengütern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiche Investitionen</h2>



<p>Luka Koper setzt seinen Investitionskurs auch 2026 fort. Das jährliche Investitionsvolumen soll mehr als 200 Millionen Euro betragen. Laut Unternehmensplanung werden bis 2028 insgesamt mehr als 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsprojekte investiert.</p>



<p>Zu den anspruchsvollsten Projekten zählt die Erweiterung des Containerterminals. Geplant sind eine 326 Meter lange zusätzliche Kaimauer, sieben Hektar neue Lager- und Manipulationsflächen, Baggerarbeiten sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Dadurch soll das Terminal künftig zwei Großcontainerschiffe gleichzeitig abfertigen können. Die Jahreskapazität steigt damit auf 1,8 Millionen TEU.</p>



<p>Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Rund 40 Prozent der Stahlpfähle wurden bereits installiert. Die bauliche Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, danach folgt die Installation von drei neuen Ship-to-Shore-Kränen sowie weiterer Ausrüstung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17565" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Bahnstrecke zwischen Koper und Divača wird Ende 2026 vollständig betriebsbereit sein. (Foto: 2TDK)</figcaption></figure>



<p>Sebastjan Šik, Vertreter von Luka Koper in Österreich, betont: „Mit der Erweiterung der Kapazitäten des Containerterminals reagieren wir auf die Erwartungen von Reedereien und Logistikunternehmen und stärken unsere Position unter den nordadriatischen Häfen.“</p>



<p>Zusätzliche Bedeutung für den Hafenstandort hat die neue Bahnverbindung zwischen Divača und Koper, die im März 2026 offiziell eröffnet wurde und bis Jahresende vollständig in Betrieb gehen soll. Die neue 27 Kilometer lange Strecke wird die Schienenkapazität auf diesem Abschnitt mehr als verdoppeln. Parallel dazu sollen laufende Modernisierungen im übrigen slowenischen Bahnnetz die Gesamtkapazität weiter erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus nicht nur auf Container</h2>



<p>Auch im Stückgutsegment investiert Luka Koper weiter. Auf Pier II entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils. Die moderne Anlage mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern wird mit automatisierten Portalkränen, hoher Bodenbelastbarkeit und moderner IT-Unterstützung ausgestattet. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, die Inbetriebnahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17566" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hochautomatisierte Lager für Stahlcoils verfügt über eine Fläche von 14.000 m². Die Fertigstellung wird in wenigen Monaten erwartet.</figcaption></figure>



<p>In unmittelbarer Nähe entsteht zudem ein neuer 200 Meter langer Mehrzweckliegeplatz mit einer Wassertiefe von zwölf Metern. Dieser soll vor allem Projektladungen und schwere Breakbulk-Güter wie Stahlcoils, Rohre oder Stahlblöcke abfertigen, gleichzeitig aber auch RoRo-Verkehre unterstützen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17567" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Projektcargo-Liegeplatz Nr. 12 soll bis Jahresende in Betrieb gehen.</figcaption></figure>



<p>Auch im Fahrzeugsegment investiert das Unternehmen weiter. Derzeit entsteht ein mehrstöckiges Parkhaus mit einer Kapazität für zusätzliche 11.700 Fahrzeuge. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17568" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das zusätzliche Parkhaus schafft weitere 11.700 Stellplätze. Die Bauarbeiten sollen 2028 abgeschlossen werden.</figcaption></figure>



<p>Neben Investitionen in das Kerngeschäft legt Luka Koper einen starken Fokus auf Energieautarkie und die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bis Ende 2026 soll die Photovoltaikleistung auf neun Megawatt erhöht und der derzeitige Energie-Eigenversorgungsgrad von 16 Prozent weiter gesteigert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bulk Cargo investiert 16 Millionen in Stettiner Hafeninfrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bulk-cargo-investiert-16-millionen-in-stettiner-hafeninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17100</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Logistikriese Rhenus treibt die Modernisierung seines Bulk-Cargo-Terminals in Stettin mit einem 16-Millionen-Euro-Investitionsprogramm voran. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bulk-cargo-investiert-16-millionen-in-stettiner-hafeninfrastruktur/">Bulk Cargo investiert 16 Millionen in Stettiner Hafeninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Mehrheitsanteilseigner von Bulk Cargo – Port Szczecin reagiert die Rhenus-Gruppe auf steigende Marktanforderungen und branchenspezifische Herausforderungen.&nbsp;<br><br>„Das Modernisierungsprogramm wird sicherstellen, dass unsere Suprastruktur den aktuellen und künftigen Marktanforderungen entspricht und die Bereitschaft des Terminals für weiteres Wachstum stärkt“, sagte Adam Czarnul, Managing Director von Bulk Cargo – Port Szczecin.&nbsp;<br>„Dank dieser Investitionen werden wir die operative Effizienz verbessern, die Umschlagsleistung steigern, die Prozesskontinuität sicherstellen sowie Arbeitssicherheit und Ergonomie erhöhen“.</p>



<p>Kern des Projekts sind zwei neue Lagerhallen mit 11.400 Quadratmetern Fläche, die die Kapazität um 27 Prozent steigern. Zudem wird ein Hochleistungskran des Herstellers Ardelt (Tragfähigkeit: 65 Tonnen) zwei veraltete Geräte ersetzen – ein zentraler Schritt zur Abfertigung größerer Schiffe. Ergänzt wird das Programm durch moderne Umschlagtechnik, darunter ein Schwerlast-Gabelstapler, ein Mobilkran und drei Zugmaschinen.</p>



<p>Die Investitionen stehen im Einklang mit den Entwicklungsplänen des Hafens Stettin, der kürzlich seine Fahrrinne auf 12,5 Meter vertiefte. Damit können Schiffe mit bis zu elf Metern Tiefgang abgefertigt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bulk-cargo-investiert-16-millionen-in-stettiner-hafeninfrastruktur/">Bulk Cargo investiert 16 Millionen in Stettiner Hafeninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper Group]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16929</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luka Koper erzielt 2025 Rekord bei Containern und steigert Gewinn um 35 %. Investitionen von 132,9 Mio. Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ac913c01364d1c456a975df2f4fa5a7">Die Luka Koper Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen – trotz eines von geopolitischen Spannungen und Handelsunsicherheiten geprägten Umfelds. Vor allem der Container- und Fahrzeugumschlag sorgte für Rückenwind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c3e7b26040dd333dfc0606966a4c5e0">Der Nettoumsatz stieg auf 380,3 Millionen Euro, ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2024 und 13 Prozent über Plan. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 44 Prozent auf 96,3 Millionen Euro. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Nettogewinn von 81,5 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 35 Prozent entspricht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc65072f76975128bd560210558eef85">„Als Unternehmen haben wir wiederholt bewiesen, dass wir ein flexibles Hafen-Geschäftsmodell betreiben, mit dem wir Schwankungen aufgrund von Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld bewältigen können“, sagte Nevenka Kržan, Vorstandsvorsitzende von Luka Koper. Die Ergebnisse seien besonders bemerkenswert angesichts eines „außergewöhnlich intensiven Investitionszyklus“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863b2fcc9766250d200fbf2d4cbb6f17"><strong>Rekord am Containerterminal</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-410c24ba750bdfb84c51a03d2661ffc5">Treiber der Entwicklung war insbesondere das Containerterminal. Mit 1.272.161 TEU verzeichnete der Hafen einen neuen Rekordwert – ein Plus von 12 Prozent. Auch das Auto- und RoRo-Terminal legte zu und erreichte 914.817 Fahrzeuge (+3 Prozent), begünstigt durch steigende Importe chinesischer Hersteller und höhere Exportvolumina in den Mittelmeerraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bf7534b982bbf73536928e96fc726ae">Der gesamte Seehafendurchsatz lag mit 23 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau. Der Anteil des Schienengüterverkehrs stieg auf 51 Prozent – trotz Einschränkungen durch Modernisierungsarbeiten am slowenischen Bahnnetz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de842f779a509e51ef7ee6cef5adfe8d">Auch im Passagiergeschäft wurde ein Höchstwert erzielt: 80 Kreuzfahrtschiffe liefen 2025 Koper an, so viele wie nie zuvor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2612f11d2696828509a703efaba8dd50"><strong>Hoher Investitionsdruck bis 2028</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa3572c980f89f9dee10c9abe348c135">Parallel zu den operativen Erfolgen läuft ein umfangreiches Investitionsprogramm. 2025 stellte Luka Koper 132,9 Millionen Euro bereit, davon 42,9 Millionen Euro für Nachhaltigkeitsprojekte. Für 2026 sind Investitionen in Höhe von 201 Millionen Euro geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d60f3d9eb4a065ca08441be482b51bec">Zu den zentralen Vorhaben zählen der Bau eines neuen Containerkais mit zusätzlichen Lagerflächen, ein Parkhaus für 11.700 Fahrzeuge sowie ein automatisiertes, energieautarkes Lager für Stahlcoils. Diese Projekte sind Teil eines strategischen Entwicklungsplans, der bis 2028 umgesetzt werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a5f8d8bb2cc91a8cfec697ed4d4b7b6">Mit den aktuellen Ergebnissen festigt Luka Koper seine Position als führender Containerhafen an der Adria – in einem Markt, der weiterhin von veränderten Handelsrouten und hoher Investitionsdynamik geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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