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	<title>Uncategorized Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Uncategorized Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Knorr-Bremse kauft niederländische Plattform für Lkw-Dienstleistungen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-kauft-niederlaendische-plattform-fuer-lkw-dienstleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Travis Road Services soll mit seinen mehr als 2.500 Partnern das Leistungsangebot erweitern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-kauft-niederlaendische-plattform-fuer-lkw-dienstleistungen/">Knorr-Bremse kauft niederländische Plattform für Lkw-Dienstleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Münchner Bremsenhersteller&nbsp;Knorr-Bremse&nbsp;treibt seine Expansion im Bereich digitaler Nutzfahrzeugservices voran und übernimmt das niederländische Unternehmen&nbsp;Travis Road Services International. Die Plattform ermöglicht die&nbsp;Online-Buchung von Dienstleistungen&nbsp;für den Lkw-Betrieb – darunter&nbsp;Parken, Reinigen, Laden und Reparieren.</p>



<p>Für die Übernahme zahlt der MDAX-Konzern einen mittleren, zweistelligen Millionenbetrag. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende des ersten Quartals 2026 erwartet, teilte das Unternehmen mit. Travis vernetzt derzeit mehr als 2.500 Servicepartner in 26 europäischen Ländern.</p>



<p>Bernd Spies, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und verantwortlich für die Division Systeme für Nutzfahrzeuge:&nbsp;<br>„Mit der Übernahme von Travis gehen wir den nächsten Schritt hin zu einem holistischen und digitalisierten Aftermarket-Ecosystem. In dessen Mittelpunkt steht die Effizienzsteigerung der Reparatur- und Wartungsprozesse für Nutzfahrzeuge entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zukünftig wollen wir das gesamte Marktpotenzial der digitalen Service-Dienstleistungen nutzen und signifikant für unsere Kunden ausbauen. Damit schaffen wir für Werkstätten, Flotten und Fahrer einen echten Mehrwert und stärken gleichzeitig unsere Partnerschaft und Interaktion.“</p>



<p>Der Konzern sieht in Plattformlösungen wie Travis ein wichtiges Zukunftsfeld, um Kunden umfassendere Services und mehr Effizienz im Flottenmanagement zu bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-kauft-niederlaendische-plattform-fuer-lkw-dienstleistungen/">Knorr-Bremse kauft niederländische Plattform für Lkw-Dienstleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Schwarzes Meer, goldene Chancen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/schwarzes-meer-goldene-chancen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 02:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bulgarien nutzt seine geostrategische Lage am Schwarzen Meer, um sich noch stärker als Player auf dem Mittleren Korridor zu positionieren. Dafür sollen die Häfen Varna und Burgas mit PPP-Modellen modernisiert und erweitert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schwarzes-meer-goldene-chancen/">Schwarzes Meer, goldene Chancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein halbes Jahr, nachdem die Europäische Union (EU) Bulgarien den Zugang zum Schengener Raum auch auf dem Landweg gewährte, gab die Europäische Kommission dem Balkanland grünes Licht für seinen Beitritt zur Eurozone, voraussichtlich zum Beginn des kommenden Jahres. Von der Vollendung ihrer EU-Integration erhoffen sich die Bulgaren zusätzliches Wirtschaftswachstum durch eine Dynamisierung des Außenhandels und ein gesteigertes Interesse ausländischer Investoren. Wichtige Voraussetzung dafür ist aber, dass Bulgarien seine auf der Landkarte günstige geostrategische Position an der Schnittstelle zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten in tatsächlich nutzbare Ver-kehrsverbindungen ummünzt.</p>



<p>Im Rahmen des Projektes des Paneuropäischen Verkehrskorridors VIII will Bulgarien bis zum Jahr 2030 sein Eisenbahnnetz mit dem Nordmazedonischen verknüpfen und zum Brückenglied zwischen der italienischen Adria und der kaukasischen Schwarzmeerküste werden. Dafür sollen die Schwarzmeerhäfen Varna und Burgas modernisiert und erweitert werden, damit sie mit dem noch übermächtigen rumänischen Hafen Konstanza konkurrieren und sich als Elemente der Transkaspischen Internationa-len Transportroute (TITR) profilieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum durch Infrastrukturinvestitionen</h2>



<p>Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den Verkehr auf dem Nördlichen Korridor von China über Russland nach Europa beeinträchtigt und die Entwicklung des auch Mittleren Korridors genannten TITR begünstigt. Nach Angaben des Transportministeriums von Kasachstan erreichte das über den Mittleren Korridor transportierte Gütervolumen im vergangenen Jahr das Rekordvolumen von 4,5 Millionen Tonnen, ein Zuwachs von rund 63 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2028 werden das zehn Millionen Tonnen erwartet.</p>



<p>Bereits 2011 hat die bulgarische Regierung den Unternehmerbrüdern Kiril und Georgi Domstschiev den Betrieb der beiden Hafenterminals Burgas-West und Burgas-Ost 2 für fünfunddreißig Jahre in Konzession gegeben. Nach zweijähriger Bauzeit konnte die Konzessionärin BMF Port Burgas im April 2025 nun ihr Modernisierungs- und Erweiterungsvorhaben ReBirth 28 abschließen. Für eine Investitionssumme in Höhe von 85 Millionen Euro, knapp die Hälfte davon aus dem EU-Finanzierungsmechanismus Connect Europe, wurde im Hafen Burgas-West die Tiefwasseranlegestelle 28 errichtet. Sie ermöglicht die Löschung von 290 Meter langen Schiffen mit einem Tiefgang von 15,5 Metern, einer Gesamttragfähigkeit von 8.000 dwt und einem Transportvolumen von 4.500 TEU.</p>



<p>Zusätzlich wurden Lagerflächen für Container geschaffen und die bestehende Schieneninfrastruktur des Terminals wieder instand gesetzt, um den Anteil per Schiene transportierter Güter zu erhöhen. Insgesamt soll die realisierte Erweiterungsinvestition eine Steigerung des Güterumschlags um 30 Prozent ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Chancen</h2>



<p>Es sei „Bulgariens großmaßstäblichstes Projekt der verkehrlichen Infrastruktur der vergangenen zwanzig Jahre“, sagte Boris Balev, geschäftsführender Direktor der BMF Port Burgas AG, bei der Einweihungszeremonie. Zum selben Anlass sagte Bulgariens seit Januar 2025 amtierender Ministerpräsident Rossen Scheljaskov, das Projekt verändere nicht nur „das Antlitz von Burgas, sondern auch die Dimensionen unserer maritimen Wirtschaft“. So eröffne die „strategische Entwicklung seiner Infrastruktur dem Hafen Burgas-West die Möglichkeit, zu einem neuen Hub für den Containertransport im Schwarzen Meer zu werden“.<br>Der Regierungschef lobte das abgeschlossene Bauvorhaben zudem als „ein Beispiel für eine Public-Private-Partnerschaft“ (PPP). Es sei „eine private Investition, die öffentliche Infrastruktur schafft, die in staatlichem Eigentum bleibt und allgemeinem Interesse dient“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Varna sucht internationale Investoren</h2>



<p>Zuletzt kündigte der Transportminister der regierenden Links-Rechts-Koalition, Goran Karadzhov, bei seinem Treffen mit Kasachstans Wirtschaftsminister Serik Zhumangarin an, man werde bei der Entwicklung des Hafens Varna dem Beispiel Burgas folgen und wolle bis zum Jahresende die Beteiligung an einer PPP zum Betrieb und zur Entwicklung der beiden staatlichen Varnaer Hafenterminals ausschreiben. „Unser Ziel ist es, internationale Investoren für die Teilnahme an den bevorstehenden Wettbewerben zum Bau wichtiger Infrastrukturprojekte zu gewinnen, für die der Staat mittelfristig nicht über die erforderlichen Mittel verfügt“, so der Minister.</p>



<p>Der Fährkomplex im Hafen Varna verfügt als einziger an der westlichen Schwarzmeerküste über die technische Möglichkeit zur Umspurung von Eisenbahnen vom europäischen Spurmaß auf das russische. Das früher relativ dichte Netz an Fährlinien für den Güterverkehr über das Schwarze Meer wurde durch den Ukraine-Krieg stark ausgedünnt.<br>Früher verkehrten zwischen den bulgarischen Häfen Varna und Burgas Linien in Häfen in Rumänien, der Ukraine, in Russland, Georgien und der Türkei. Davon sind von Bulgarien aus nur noch Fähren aus Varna und Burgas jeweils ins georgische Batumi übriggeblieben.</p>



<p>Momentan sucht der bulgarische Staat Käufer für seine über Jahrzehnte eingesetzten Fähren „Helden von Odessa“ und „Helden von Sewastopol“. Dafür hat die ukrainische Reederei UkrFerry im Früh-jahr 2025 einen Fährbetrieb vom Fährkomplex Varna nach Batumi in Georgien aufgenommen. Ebenfalls nach Batumi fährt vom Hafen Burgas die Fähre Druschba (Freundschaft) der Reederei PB Management.</p>
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			</item>
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		<title>Neue Logistik-Kooperation in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-logistik-kooperation-in-oesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 08:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL Express Austria und die spusu Vienna Capitals freuen sich, ihre neue Logistikpartnerschaft bekannt zu geben. DHL Express Austria wird dabei nicht nur die Logistikdienstleistungen für die spusu Vienna Capitals übernehmen, sondern berät auch rund um die Optimierung des Webshops. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-logistik-kooperation-in-oesterreich/">Neue Logistik-Kooperation in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">„Wir sind begeistert, die spusu Vienna Capitals als unseren neuen Partner begrüßen zu dürfen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unsere Expertise im Bereich Logistik und E-Commerce einzubringen und die spusu Vienna Capitals nicht nur logistisch, sondern auch bei der Optimierung ihres Webshops zu unterstützen“, sagt Michael Eckelsberger, Managing Director bei DHL Express Austria.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Effizienter Logistikservice</strong><br /> Die spusu Vienna Capitals sind ebenso erfreut über die neue Partnerschaft. „Die Zusammenarbeit mit DHL Express Austria ist ein erfreulicher Schritt für uns. Wir sind überzeugt, dass diese Partnerschaft unseren Fans zugutekommt, indem sie durch das wertvolle Know-how von DHL Express Austria einen reibungslosen und effizienten Logistikservice bietet“, erklärt Patrick Wondra, Geschäftsführer der spusu Vienna Capitals.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Mehr als nur Logistik</strong><br /> DHL Express Austria wird nicht nur die Logistikdienstleistungen für die spusu Vienna Capitals übernehmen, sondern auch eine umfassende Analyse des Webshops durchführen. Ziel ist es, die Benutzerfreundlichkeit und Effizienz zu erhöhen und so den Fans ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten. „Unsere Analyse wird alle Aspekte des Webshops umfassen, von der Benutzerfreundlichkeit bis hin zu den angebotenen Zahlungsmethoden und Versandoptionen. Wir sind sicher, dass wir durch unsere Expertise einen erheblichen Mehrwert schaffen können“, fügt Michael Eckelsberger hinzu.<br /> Mit dieser Partnerschaft setzen DHL Express Austria und die spusu Vienna Capitals ein starkes Zeichen für Innovation und Kundenservice im Sport- und Logistikbereich.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-logistik-kooperation-in-oesterreich/">Neue Logistik-Kooperation in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Garbe mit größter Einzelvermietung des Jahres im Großraum Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 05:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Garbe Industrial Real Estate GmbH hat eine ihrer Bestandsimmobilien in Norderstedt neu vermietet. Einziehen wird zum 1. Januar 2025 ein Einzelhändler, der das Objekt mit einer Gesamtfläche von rund 26.200 Quadratmetern für den Umschlag und die Lagerung von Waren nutzen wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/garbe-mit-groesster-einzelvermietung-des-jahres-im-grossraum-hamburg/">Garbe mit größter Einzelvermietung des Jahres im Großraum Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">Bei dem Deal dürfte es sich um die bislang größte Einzelvermietung des laufenden Jahres im Großraum Hamburg handeln.<br /> „Mit dem erfolgreichen Vertragsabschluss ist uns in einem herausfordernden Marktumfeld dank unseres aktiven Assetmanagements eine direkte und langfristige Nachvermietung an einen bonitätsstarken Mieter gelungen“, betont Philipp Petersen, Regionalleiter Hamburg bei Garbe Industrial Real Estate: „Dass wir damit die in diesem Jahr bislang flächenmäßig größte Einzelvermietung auf dem Hamburger Markt für Logistikimmobilien erzielen konnten, freut uns umso mehr.“ Zuvor war der Gebäudekomplex an ein Textillogistikunternehmen vergeben.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Günstige Lage</strong><br /> Das Objekt liegt im südlichen Teil des Gewerbegebiets „Harkshörn“ und besteht aus insgesamt vier Hallen mit einer Logistik- und Bürofläche von rund 24.300 Quadratmetern. Die Bodentraglast beträgt fünf Tonnen pro Quadratmeter. Zur Be- und Entladung von Lkw ist das Gebäude mit 33 Toren und 26 Überladebrücken ausgestattet. Hinzu kommt ein freistehender Pavillon, der ca. 1.900 Quadratmeter Fläche umfasst und überwiegend als Bürogebäude genutzt wird. Auf dem Außengelände stehen Stellplätze für 112 Pkw zur Verfügung.<br /> Norderstedt, im Süden Schleswig-Holsteins gelegen, gehört zur Metropolregion Hamburg. Die A 7, die den Standort in nördlicher Richtung mit Flensburg und in südlicher Richtung mit Hamburg und Hannover verbindet, lässt sich vom Gewerbegebiet „Harkshörn“ aus in wenigen Minuten erreichen. Der Flughafen Hamburg ist 15 Kilometer entfernt. Eine Bushaltestelle mit Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr befindet sich in unmittelbarer Nähe.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Weitere Objekte in Hamburgs umliegender Region</strong><br /> Bei der Vermietung war die Hamburger Niederlassung des Immobilienberatungsunternehmens Savills vermittelnd tätig.<br /> In Norderstedt verfügt Garbe Industrial Real Estate noch über weitere Standorte. Im Gewerbegebiet am Schützenwall beispielsweise entsteht derzeit eine Logistikimmobilie mit einer Hallenfläche von rund 11.000 Quadratmetern. Das Objekt soll im Sommer kommenden Jahres zur Verfügung stehen. Im Gewerbegebiet Nordport in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen ist das Hamburger Immobilienunternehmen mit einem World Cargo Center und einem Logistikzentrum vertreten.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/garbe-mit-groesster-einzelvermietung-des-jahres-im-grossraum-hamburg/">Garbe mit größter Einzelvermietung des Jahres im Großraum Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne Energie aus Brasilien für Deutschland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gruene-energie-aus-brasilien-fuer-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 14:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Häfen von Pecém (Ceará, Brasilien), Rotterdam (Niederlande) und duisport (Duisburg, Deutschland) haben vor kurzem eine Absichtserklärung unterzeichnet, um den grünen Korridor, der derzeit Ceará mit Rotterdam verbindet, bis nach Deutschland zu erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruene-energie-aus-brasilien-fuer-deutschland/">Grüne Energie aus Brasilien für Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">„Im Mai 2023 haben wir den grünen Korridor im Beisein des damaligen niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte formalisiert. Die Ausweitung des Korridors auf Deutschland stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und erweitert den europäischen Markt für in Ceará produzierten grünen Wasserstoff. Das kurbelt nicht nur die Wirtschaft unseres Bundesstaates an, sondern kommt auch der Entwicklung der gesamten nordöstlichen Region zugute“, sagte Hugo Figueirêdo, Präsident des Pecém-Komplexes.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Bis 2050 Import von etwa 18 Millionen Tonnen Wasserstoff und Derivaten </strong><br /> Das Memorandum berücksichtigt das Potenzial der Solar- und Windenergieerzeugung in Ceará und im Nordosten Brasiliens, das ein wichtiger Exporteur von kostengünstigen grünen Wasserstoffderivaten werden könnte. Sie unterstreicht auch die zentrale Rolle der Niederlande bei der Anbindung der brasilianischen Versorgung mit alternativen Kraftstoffen an Deutschland. Der Hafen von Rotterdam rechnet damit, dass bis 2050 etwa 18 Millionen Tonnen Wasserstoff und Derivate importiert werden, wobei ein erheblicher Teil davon über Seeschiffe mit Zugang zum Rheindelta-Korridor eintreffen wird, der ein Netzwerk von Pipelines, maritimer Infrastruktur und Binnenschifffahrt umfasst, das über duisport mit dem Ruhrgebiet sowie mit dem Rest Deutschlands verbunden ist.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Entwicklungsschritt auf dem Weg zur grünen Transformation</strong><br /> duisport wird den Hafen Pecém bei seiner weiteren Entwicklung unterstützen und seine Erfahrung und Expertise beim Ausbau der Anbindung an das europäische Binnenland einbringen.<br /> „Die heute unterzeichnete Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur grünen Transformation der Industrie in Deutschland und Europa. Der Aufbau stabiler Lieferketten ermöglicht eine nachhaltige Dekarbonisierung und stärkt die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Der Duisburger Hafen fungiert als zentrale Logistikdrehscheibe im Herzen Europas und wird einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten“, sagt duisport-CEO Markus Bangen.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Ziel: NRW soll erste klimaneutrale Industrieregion Europas werden</strong><br /> Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt den Aufbau von internationalen Importketten für grüne Rohstoffe und Energieträger. „Nordrhein-Westfalen ist der größte Industriestandort Deutschlands und gleichzeitig hoch motiviert, die erste klimaneutrale Industrieregion Europas zu werden. Dafür brauchen wir grüne Importstrukturen, denn wir werden auch in Zukunft einen Großteil unseres Bedarfs importieren müssen. Dazu habe ich bereits selbst Kooperationsprojekte initiiert, zum Beispiel in Belgien und Portugal. Die jetzt unterzeichnete Kooperation ist ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung und wird auch zu einer stärkeren Diversifizierung unserer Energie- und Rohstoffimporte beitragen“, sagte Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.</span></p>
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		<item>
		<title>Geis übernimmt Krüger-Standorte in Göttingen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geis-uebernimmt-krueger-standorte-in-goettingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 07:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verträge sind frisch unterzeichnet: Mit Wirkung zum 1. April 2025 übernimmt die Geis Gruppe die beiden Standorte der Spedition Krüger in Göttingen. Künftig sollen diese unter Geis Krüger Internationale Spedition GmbH geführt werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geis-uebernimmt-krueger-standorte-in-goettingen/">Geis übernimmt Krüger-Standorte in Göttingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/Krueger_Cargo.jpg" alt="Foto: Krüger Internationale Spedition "><figcaption>Mit Wirkung zum 1. April 2025 übernimmt die Geis Gruppe die beiden Göttinger Standorte der Internationalen Spedition Krüger und wird damit im IDS-Verbund perspektivisch das Gebiet mit dem DSV-Standort in Baunatal bedienen. </figcaption><sub>Foto: Krüger Internationale Spedition </sub></p>
<p><span style="color:black">Nach der in der letzten Woche bekannt gewordenen Übernahme der Gras Gruppe im Westen Deutschlands festigt der Logistikdienstleister damit auch in Mitteldeutschland sein Netzwerk weiter. Die Transaktion steht unter dem Zustimmungsvorbehalt der Kartellbehörden. </span></p>
<p><span style="color:black"><strong>Vielfältiges Leistungsportfolio</strong></span><br /> <span style="color:black">Die Internationale Spedition Krüger beschäftigt in Göttingen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im vergangenen Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von über 40 Millionen Euro erwirtschafteten. Zum Leistungsportfolio gehören regionale, nationale und internationale Lkw-Verkehre, Luft- und Seefrachttransporte sowie Dienstleistungen in der Lagerlogistik. Die Spedition verfügt über einen eigenen Fuhrpark und bildet selbst Berufskraftfahrer aus. </span><br /> <span style="color:black">Zum 1. April 2025 sollen alle Arbeitsverhältnisse der Mitarbeiter, die Verträge mit den Kunden sowie die weiteren Vermögenswerte der beiden Standorte an die Geis Gruppe übergehen. Ausgenommen von dieser Transaktion bleibt das Tochterunternehmen GSL (Gesellschaft für Service und Logistik in Mitteldeutschland mbH) im thüringischen Apolda. </span></p>
<p><span style="color:black"><strong>Kontinuität und neue Perspektiven </strong></span><br /> <span style="color:black">Mit der Übergabe der Standorte in Göttingen hat der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Krüger perfekte Voraussetzungen für die Zukunft seines Familienunternehmens geschaffen: „In Göttingen sind wir in den letzten Jahren kräftig gewachsen. Mit der Übergabe an die Geis Gruppe gelingt die Eingliederung in eine international tätige, sehr starke und ebenfalls familiengeführte Unternehmensgruppe. Das bietet den Standorten und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beste Perspektiven für die Zukunft.“ </span><br /> <span style="color:black">Andreas Krüger, der die 1929 gegründete Spedition Krüger seit 1987 in dritter Generation leitet, zieht sich mit der Transaktion aus der Spedition zurück. Marco Butter, seit 2017 Geschäftsführer bei Krüger, wird gemeinsam mit der Geschäftsführung der Geis Gruppe die beiden Standorte auch in Zukunft führen. </span></p>
<p><span style="color:black"><strong>Stärkung im mitteldeutschen Raum </strong></span><br /> <span style="color:black">„Mit dem Erwerb der Göttinger Standorte der Spedition Krüger übernehmen wir zusätzliche Sendungsmengen und ergänzen unser Netzwerk im mitteldeutschen Raum“, erklären Jochen Geis und Hans-Wolfgang Geis, geschäftsführende Gesellschafter der Geis Gruppe. „Zudem bauen wir unsere Rolle im IDS-Verbund weiter aus.“ Als Mitglied der größten deutschen Stückgut-Kooperation wird Geis zum Januar 2026 den Standort Göttingen in das IDS-System einbringen und damit den Standort von DSV in Baunatal ersetzen, der durch das Ausscheiden von DSV zum 31. Dezember 2025 frei wird. </span><br /> <span style="color:black">„Wir freuen uns, dass wir den ersten Teil eines DSV-Gebietes zügig besetzen können“, erklärt IDS-Geschäftsführer Michael Bargl. „Die Geis Gruppe bedient im IDS-Verbund ab 2026 dann zwölf Gebiete. Ich bin mir sicher, dass Geis mit dem eingespielten Team auch am neuen Standort Göttingen die gewohnt hohe Qualität liefern wird.“ </span></p>
<p><span style="color:black"><strong>Weiteres Wachstum geplant </strong></span><br /> <span style="color:black">Die Geis Gruppe mit Hauptsitz in Bad Neustadt an der Saale beschäftigt rund 9.400 Mitarbeiter an 170 eigenen Standorten in 14 Ländern. „Wir freuen uns auf unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Göttingen“, so Jochen Geis und Hans-Wolfgang Geis. „Wir wollen auch in dieser Region weiter wachsen. Es bleiben daher nicht nur alle Arbeitsplätze erhalten, sondern es sollen in Zukunft sogar neue hinzukommen.“ </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geis-uebernimmt-krueger-standorte-in-goettingen/">Geis übernimmt Krüger-Standorte in Göttingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ASTRE Italia und Federtrasporti bündeln Kräfte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/astre-italia-und-federtrasporti-buendeln-kraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 06:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Federtrasporti, einer der größten Zusammenschlüsse italienischer Transportunternehmen, und ASTRE Italia, Teil des führenden europäischen Netzwerks ASTRE, arbeiten enger zusammen. Grundlage ist eine strategische Partnerschaft, die kürzlich besiegelt wurde. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-italia-und-federtrasporti-buendeln-kraefte/">ASTRE Italia und Federtrasporti bündeln Kräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Marktposition beider Organisationen zu stärken und durch Synergieeffekte sowie innovative Ansätze neue Potenziale für ihre Mitglieder zu erschließen. Zusammen repräsentieren die Partner eine Flotte von über 7.000 Lkw, 650.000 Quadratmeter Logistikfläche und einen kombinierten Umsatz von mehr als 1,1 Milliarden Euro.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Chancen und Vorteile</strong><br /> Im Rahmen der Kooperation erhält das ASTRE-Netzwerk einen leichteren Zugang zu italienischen Logistik- und Handelsstrukturen. Auch für die Mitglieder von ASTRE DACH, der deutschen Landesgesellschaft des Netzwerks, verbessern sich mit dem Zusammenschluss die Möglichkeiten, Verbindungen in Italien auszubauen. Ulf Tonne, Geschäftsführer der ASTRE DACH GmbH und von ASTRE DACH-Mitglied Grieshaber Logistics sowie Mitglied des Vorstands von ASTRE Cooperative und ASTRE Europe, ordnet ein, welche Vorteile sich daraus für die Mitglieder ergeben: „Die deutsch-italienischen Handelsbeziehungen sind das Rückgrat des europäischen Binnenmarkts, insbesondere im Logistiksektor. Durch die Kooperation zwischen Federtrasporti und ASTRE Italia ergeben sich auch für unsere ASTRE DACH-Mitglieder enorme Chancen.“ Als Beispiele nennt Ulf Tonne ein Plus von Kapazitäten, effizientere Prozesse und eine Netzverdichtung.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Plattform Frachtenbörse Resta Italia Srl</strong><br /> Im ersten Schritt gründeten Federtrasporti und ASTRE Italia zusammen mit weiteren Transportunternehmen die Frachtenbörse Resta Italia Srl. Die unter Beteiligung der H2P-Holding ins Leben gerufene Plattform überträgt das Konzept der französischen Plattform B2P auf Italien und vermittelt Kontakte zwischen Spediteuren und Frachtführern. Mit innovativen, auf Spediteure zugeschnittenen Ansätzen sorgt die Plattform für eine effizientere Auslastung von Laderaum und trägt dazu bei, unnötige Leerfahrten zu vermeiden.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Optimierung und neue Geschäftsmöglichkeiten</strong><br /> „Sowohl für den italienischen Logistik- und Transportsektor als auch unser europäisches Netzwerk ist diese Partnerschaft ein Meilenstein“, erklärt Giuseppe Curcio, Präsident von ASTRE Italia. „Sie markiert den Beginn einer Entwicklung, die auf Optimierung von Dienstleistungen und Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten abzielt – national und vor allem international, unterstützt durch die Stärke des ASTRE European Network.“</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Förderung grenzüberschreitender Lösungen</strong><br /> Darüber hinaus umfasst die Absichtserklärung weitere Maßnahmen wie die gemeinsame Verwaltung von Versicherungsleistungen, personalisierte Schulungsprogramme und Kostensenkungen durch Gruppeneinkäufe. „Diese Allianz stärkt nicht nur die Stellung von ASTRE in Europa und bietet ihren Mitgliedsunternehmen eine zukunftsweisende Basis für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Sie fördert auch grenzüberschreitende Lösungen, die für die Bedürfnisse unserer Kunden essenziell sind“, ergänzt Ulf Tonne.</span></p>
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		<title>Duvenbeck ist für ZF Saarbrücken jetzt dieselfrei unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 11:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Duvenbeck Unternehmensgruppe hat die Umstellung der gesamten für ZF Saarbrücken eingesetzten Fahrzeugflotte auf alternative emissionsarme Antriebe abgeschlossen. Damit ist keines der Fahrzeuge mehr, die Duvenbeck für den Automobilzulieferer im Nah- und Fernverkehr einsetzt, mit konventionellem Dieselkraftstoff unterwegs. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000">Die Umstellung ist der vorläufige Schlusspunkt eines Programms, das 2020 mit der Einführung von Flüssiggas (LNG) als Kraftstoff begann. In der zweiten Stufe wurde das Flüssiggas durch erneuerbares und klimaschonendes Biomethan (Biogas) ersetzt. Ende 2023 starteten die ersten fünf batterieelektrischen Lkw in den Pendelverkehr zwischen Werk 1 und dem 15 Kilometer entfernten Außenlager. Strom liefern zwei Ladestationen direkt am Werk. Mit Stand heute kommen im Nahverkehr ausschließlich batterieelektrisch angetriebene Zugmaschinen, 16 an der Zahl, zum Einsatz. Im Fernverkehr ist nur noch Biogas im Tank. Insgesamt sind heute 54 Fahrzeuge von Duvenbeck für ZF Saarbrücken im Einsatz. Im kommenden Jahr sollen zehn weitere vollelektrische Zugmaschinen sowie weitere Ladestationen hinzukommen.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Gemeinsames Wachstum – gemeinsame Ziele</strong><br /> „Unsere Flottenstrategie ist den Nachhaltigkeitszielen von ZF konsequent gefolgt. Sie bestätigt uns, dass gemeinsames Wachstum mit der Industrie und emissionsarme Transportlogistik eng miteinander verbunden sind“, erklärt Helmut Gruber, Geschäftsführer der Duvenbeck Logistics GmbH, Duvenbeck Kraftverkehr GmbH und Co. Spedition. „Beide Seiten verfolgen die gleichen Ziele, nämlich eine möglichst emissionsarme Transportkette“, so Gruber. </span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Partner auf Augenhöhe</strong><br /> „Auf dem Weg zu unserem Ziel, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu wirtschaften, spielen die vor- und nachgelagerten Transporte eine mitentscheidende Rolle. Mit Duvenbeck haben wir einen Partner an der Seite, der technologisch mit uns Schritt halten kann und uns damit bei der Umsetzung unserer Umweltziele messbar voranbringt“, erklärt Peter Bedow, Director Global Freight Network and Purchasing bei der ZF Group.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Duvenbeck mit eigener Niederlassung vor Ort</strong><br /> Im Werk Saarbrücken, einem der größten Fertigungsstandorte von ZF, produziert der Technologiekonzern Automatikgetriebe und elektrische Antriebe für Pkw. Seit dem Jahr 2015 ist Duvenbeck für ZF Saarbrücken als Komplettladungsspediteur im Einsatz. Vier Jahre später wurde der Serviceumfang auf die internen Werksverkehre von ZF für einen Teil der Just-in-time-Produktionsversorgung mit Seriengetrieben und Baukomponenten ausgeweitet. Hierfür gründete der Logistiker vor Ort eine eigene Niederlassung. </span></p>
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		<title>Lidl hat Lagerausbau in Laakirchen beendet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehrjähriger Bauzeit hat Lidl Österreich die Lagererweiterung am Logistikstandort Laakirchen erfolgreich abgeschlossen. Die neue Gesamtfläche beträgt nun fast 50.000 m².</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/Lidl_Oesterreich_Laakirchen_3.jpg" alt="Fotos: Lidl Österreich"><figcaption></figcaption><sub>Fotos: Lidl Österreich</sub><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/Lidl_Oesterreich_Laakirchen_2.jpg" alt=""><figcaption>Das Thema Nachhaltigkeit spielte bei der Erweiterung ebenfalls eine wichtige Rolle: Eine PV-Anlage wurde am Dach installiert, die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luftwärmepumpe und in Kürze werden auch E-Lkw zum Einsatz kommen.</figcaption><sub></sub></p>
<p><span style="color:#000000">Neu hinzugekommen ist die 2021 eröffnete Obst- und Gemüsehalle und weitere Bereiche für Non Food und Trockensortiment. Zusätzlich wurden im Bestandsgebäude die gekühlten Bereiche modernisiert und die Gemeindestraße für die Zufahrt und die Erweiterung umverlegt. Ebenfalls neu sind die Technikzentrale und die komplette Wärmeversorgung. Insgesamt investierte Lidl Österreich über 70 Millionen Euro in den oberösterreichischen Standort.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Mehr Effizienz – mehr Arbeitsplätze</strong><br /> „Die Erweiterung des Lagers ist ein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Oberösterreich, davon profitieren viele heimische Gewerke. Jetzt können wir Logistikprozesse noch effizienter gestalten und unser Obst und Gemüse schneller und frischer an die Filialen liefern. Außerdem schaffen wir neue Arbeitsplätze in der Region“, so Michael Kunz, CEO von Lidl Österreich.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Nachhaltigkeit im Vordergrund</strong><br /> Neben der Erweiterung der Lagerfläche für einzelne Sortimentsbereiche und der aufwendigen Verlegung der Zufahrtsstraße wurden auch die Bestandsgebäude auf den neuesten Stand gebracht sowie die Außenbereiche neu gestaltet. Das Thema Nachhaltigkeit spielte bei der Erweiterung eine wichtige Rolle: Die gesamte Wärmeversorgung wurde von Gasheizung auf moderne Luftwärmepumpen mit Wärmerückgewinnung umgestellt. Auch die PV-Anlage auf dem Dach ist deutlich gewachsen und hat nun eine Fläche von über 9.000 m². Über 800.000 Euro wurden dafür investiert.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Stärkung des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich</strong><br /> „Logistik ist der Blutkreislauf der Wirtschaft und sorgt insbesondere auch dafür, dass die Menschen Waren des täglichen Bedarfs zur Verfügung haben, wenn sie benötigt werden. Der nunmehr fertiggestellte Ausbau des Lagerstandorts in Laakirchen ermöglicht nicht nur Lidl Österreich noch mehr Servicequalität für ihre Kundinnen und Kunden, sondern stärkt auch Oberösterreich als Wirtschaftsstandort. Zugleich unterstreicht dieses Projekt einmal mehr die Raumordnungspolitik in Oberösterreich, dass nämlich Logistikstandorte idealerweise an hochrangigen Verkehrsanbindungen, wie in diesem Fall an der Westautobahn, errichtet werden. Erfreulicherweise hat Lidl Österreich bei diesem Erweiterungsprojekt auch die Nachhaltigkeit großgeschrieben – mit der Umstellung der Wärmeversorgung auf Wärmepumpen, dem Ausbau der Stromerzeugung durch PV-Anlagen und dem Einsatz elektrisch betriebener Lkw“, unterstreicht Oberösterreichs Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Fokus zukünftig auch auf E-Mobilität</strong><br /> Schon bald werden am Logistikstandort Laakirchen die ersten elektrisch betriebenen Lkws im Einsatz sein. Damit zukünftig der Strombedarf für den Betrieb der neuen E-Fahrzeuge gedeckt werden kann, baut Lidl Österreich im kommenden Jahr eine weitere PV-Freiflächenanlage mit einer Größe von 8.000 m². Das langfristige Ziel: Bis 2030 sollen österreichweit keine Fahrzeuge mehr mit fossilen Treibstoffen für die Filialbelieferung eingesetzt werden. Mithilfe von Hochleistungsladepunkten mit bis zu 360 kW werden die E-Lkws dann innerhalb von 90 Minuten komplett aufgeladen. Getankt wird selbstverständlich zu 100 Prozent Ökostrom. Die komplette Flotten-Umstellung bringt geschätzt eine jährliche CO<sub>2</sub>-Einsparung von bis zu 90 Prozent.</span></p>
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		<title>H₂-Pionier im Praxistest</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/h2-pionier-im-praxistest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 06:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei DACHSER in Magdeburg ist seit über eineinhalb Jahren ein Schwerlast-Lkw mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie im Einsatz. Der lokal emissionsfreie Lkw stellt im Zweischichtbetrieb seine Alltagstauglichkeit im Nah- und Fernverkehr jeden Tag unter Beweis.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/Dachser_Wasserstoff_Magdeburg_2.jpg" alt="Fotos: DACHSER"><figcaption>Fahrer mit Pioniergeist: Stefan Heinze muss auf seinen Touren immer auch viele Fragen beantworten.</figcaption><sub>Fotos: DACHSER</sub></p>
<p><span style="color:#000000">Es ist eng an Tor 11. Links steht bereits ein Sattelzug, rechts eine Wechselbrücke. Das exakte Rückwärtsrangieren mit dem Dreiachser ist für Stefan Heinze allerdings kein Problem. Alltagsroutine in einer Logistikanlage. Ungezählte Male hat der 43-jährige Berufskraftfahrer das schon gemacht. Wie all die anderen Kollegen, die hier tagtäglich – oft im Minutentakt – am Umschlaglager des DACHSER Logistikzentrums Magdeburg mit ihren Lkw und Sattelzügen ein- und ausfahren. Und doch ist etwas anders als beim sonstigen Rangieren auf der Anlage an der Wörmlitzer Straße. Stefans Lkw fährt nahezu geräuschlos, nur der Warnpiepser beim Rückwärtssetzen ist zu hören.<br /> Der 27-Tonner mit Anhänger sieht aus wie ein gewöhnlicher DACHSER-Lkw, dunkelblaue Kabine, gelb-blauer Kofferaufbau. Ein Aufkleber an der Seite markiert jedoch den entscheidenden Unterschied: „h2truck“ steht da, eingerahmt von den Logos der Förder- und Entwicklungspartner. Das „H“ steht für Wasserstoff und leitet sich aus Hydrogenium ab, lateinisch für der „Wassererzeuger“. </span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Verteilerverkehr und Rundlauf</strong><br /> Stefan ist einer von drei Fahrern des Hyundai XCIENT Fuel Cell – der erste serienmäßige Schwerlast-Lkw mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb, den DACHSER hier im Herzen von Sachsen-Anhalt in den Regelbetrieb integriert hat. Tagsüber rund 180 Kilometer im Verteilerverkehr, nachts mit Food-Logistics-Einheit auf dem Anhänger als 42-Tonnen-Gespann im Rundlauf zwischen Magdeburg und Berlin-Schönefeld, jeweils 290 Kilometer pro Schicht.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Hohe CO₂-Einsparpotenziale</strong><br /> Der „Dicke“, wie die Fahrer den Wasserstoff-Lkw liebevoll nennen, ist eigentlich ein Elektro-Fahrzeug, das seine Energie aus zwei Brennstoffzellen bezieht. In einer elektrochemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugen diese Strom und treiben einen 350 Kilowatt (ca. 480 PS) starken Elektromotor an.<br /> „Als Teil unserer Klimaschutzstrategie beschäftigen wir uns intensiv mit alternativen Antrieben und Kraftstoffen. Wir wollen deren Entwicklung aktiv unterstützen“, sagt Alexander Tonn, Chief Operating Officer (COO) Road Logistics bei DACHSER: „Wir sehen Potenzial in der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Diese nun im Logistik-Alltag auf Herz und Nieren testen zu können, ist ein wichtiger Schritt für uns.“</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Seit 2018 auch elektrisch unterwegs</strong><br /> DACHSER verfolgt eine langfristige Klimaschutzstrategie und treibt mit dem Fokus auf Effizienz, Innovation und integrative Verantwortung gemeinsam mit Kunden und Partnern den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Logistik voran. Bereits seit 2018 setzt das Unternehmen batterieelektrische Fahrzeuge unter anderem im Rahmen des nachhaltigen Stadtbelieferungskonzepts „DACHSER Emission-Free Delivery“ ein. Die Fahrzeugflotte mit alternativen Antrieben wird stetig weiter ausgebaut, insbesondere auch im Langstreckentransport.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Feldversuch seit 2023</strong><br /> Die Gelegenheit ergab sich, als letztes Jahr in unmittelbarer Nachbarschaft zum DACHSER Logistikzentrum Magdeburg nahe der A2 eine öffentliche Wasserstofftankstelle ihren Betrieb aufnahm. Christian Schäckel, Leiter der Niederlassung, sah darin eine Chance: „Das passt doch sehr gut zur Nachhaltigkeitsstrategie von DACHSER“, dachte er sich und begann sogleich mit Fuhrparkleiter Jens Horstmann die Möglichkeit eines Feldversuches auszuloten. Fast zeitgleich brachte Hyundai mit dem XCIENT Fuel Cell erste Schwerlast-Lkw mit Wasserstoffbrennstoffzellen-Technologie auf den Markt. DACHSER nahm das zum Anlass, zusammen mit der H2 Green Power &amp; Logistics GmbH und dem Lkw-Vermieter H2 Delivery Truck Pool GmbH &amp; Co. KG einen eigenen Feldversuch über eine Laufzeit von acht Jahren zu starten. Am 2. Mai 2023 ging es los.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Infrastruktur noch in den Kinderschuhen</strong><br /> „Das ist erst einmal eine Umstellung“, berichtet Stefan Heinze. „Der Wasserstoff-Lkw verlangt einen anderen Blick aufs Fahren als beim Diesel. Die Kraftübertragung ist viel direkter, da muss man schon dosiert beschleunigen, dass bei so viel Drehmoment des Elektromotors beim Anfahren nicht die Räder durchdrehen. Und dann muss man natürlich den Wasserstofftank im Blick haben, die Erreichbarkeit einer Tankstelle und sogar den Tank-Standard 350 oder 700 bar, denn der ist noch nicht einheitlich geklärt. Mit leerem Tank unterwegs stehen zu bleiben, ist eine Havarie. Reservekanister gibt es nicht.“<br /> Gilt die Ladeinfrastruktur für die batterieelektrische Lkw europaweit noch als sehr ausbaufähig, steckt die Versorgung mit grünem Wasserstoff noch komplett in den Kinderschuhen. Aktuell gibt es für Lkw kaum Tankstellen und nur wenig verfügbaren „grünen“ Wasserstoff – laut Online-Datenbank H2stations.org gab es bis Ende 2023 in Europa 265 Wasserstofftankstellen, davon eignen sich etwa 40 Prozent für Pkw und auch Lkw. Damit ist allerdings auch die Wirtschaftlichkeit des Wasserstoff-Antriebs noch nicht gegeben, zumal die Anschaffungskosten nochmal deutlich über den von batterieelektrischen Fahrzeugen liegen. Um den Wasserstoff-Pfad dennoch im Rahmen seiner Klimaschutzstrategie offenzuhalten, finanziert DACHSER das H₂-Pilot-Fahrzeug in Magdeburg aus seinen Forschungs- und Innovationsaktivitäten heraus.<br /> Sich von den wenigen vereinzelten Wasserstofftankstellen allzu weit fortzubewegen, ist derzeit keine Option. „Für unseren Feldversuch haben wir Strecken mit entsprechender Versorgung gewählt“, erklärt Fuhrparkleiter Jens Horstmann. „Die Wasserstoff-Tankstellen in Magdeburg und Berlin-Schönefeld sichern den laufenden Schichtbetrieb ab. Aber klar, wenn die Tankstellen mal Lieferengpässe haben, hängen wir natürlich an deren Tropf. Aber das passiert glücklicherweise nur sehr selten.“</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>31 Kilogramm Wasserstoff-Gas</strong><br /> Bevor es auf Tour zu den Kunden geht, fährt Stefan Heinze an der Wasserstoff-Tankstelle vor. Anstellen muss er sich hier nicht. Hinter der Fahrerkabine hat der Truck sieben Wasserstofftanks aufgereiht. Sie werden mit gasförmigem Wasserstoff mit einem Druck von 350 bar betankt – Pkw tanken bei 700 bar, man kommt sich also an der Tankstelle nicht ins Gehege. „Das geht ganz einfach und unkompliziert wie bei einer gewöhnlichen Diesel-Zapfsäule“, sagt Stefan Heinze, als er die Zapfpistole mit der Tankkupplung verbindet. „In etwa 20 Minuten sind die sieben Drucktanks in der Regel befüllt, bei sehr niedrigen Temperaturen dauert es etwas länger.“ 31 Kilogramm Wasserstoff-Gas fasst der H₂-Truck. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei zirka sieben Kilogramm Gas pro 100 Kilometer. Ein Kilogramm Wasserstoff kostet zehn bis fünfzehn Euro.</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Viele Fragen – viele überraschende Antworten</strong><br /> Auf seiner Tour muss der DACHSER Fahrer immer wieder Fragen der Kunden zu seinem außergewöhnlichen Lkw beantworten. Wie funktioniert das mit dem Wasserstoff? Wie fährt sich der Lkw? Ist das gefährlich? Warum engagiert sich DACHSER auf diesem Feld? Stefan Heinze erklärt das Fahrzeug und sein Konzept gerne: „Nein, gefährlicher als ein anderer Lkw ist das nicht, bei einem Crash würde der Wasserstoff über Sollbruchstellen einfach nach oben ‚abgasen‘. Im Tank ist Gas, keine Flüssigkeit und statt Abgas gibt es destilliertes Wasser. Insgesamt ist das Fahren viel leiser und vibrationsfreier, entspannter, also wie gemacht fürs Fahren in innerstädtischen Umweltzonen. Das könnte wirklich ein guter Weg in eine emissionsfreie Zukunft sein …“</span></p>
<p><span style="color:#000000"><strong>Ganzheitliches Projekt, das noch Überzeugungsarbeit leisten muss</strong><br /> „Stefan, René und Dirk, unsere drei Fahrer auf dem Wasserstoff-Lkw, brennen für die neue Technologie. Sie haben Lust auf die Vorreiterrolle im nachhaltigen Transport der Zukunft. Und sie begeistern sich aus vollem Herzen für das Erlebnis eines völlig neuen Fahrens“, stellt Fuhrparkleiter Jens Horstmann fest. Er weiß aber auch, dass viele andere Fahrer der neuen Technologie noch mit Skepsis gegenüberstehen. „Da schwingt doch immer wieder eine gehörige Portion Respekt vor dem Unbekannten mit“, meint Jens Horstmann. „Für die Überzeugungsarbeit braucht es die positiven Erfahrungen direkt aus dem Fahreralltag. Mit bloßer Theorie ist es nicht getan.“<br /> Und so ist der Wasserstoff-Lkw-Feldversuch für das Team um Jens Horstmann ein ganzheitliches Projekt: „Jetzt muss sich die Technologie in der Praxis bewähren. Gleichzeitig wird sie auch hinsichtlich ihrer Akzeptanz bei Fahrenden und den Kunden kritisch gecheckt.“&nbsp; Ein Biosafthersteller aus dem Magdeburger DACHSER Kundenkreis habe gleich Gefallen an der klimafreundlichen Transport-Technologie gefunden. „Wir sollten Materialien für Festivals des Unternehmens ausschließlich mit dem ‚Neuen‘ ausliefern“, berichtet Jens Horstmann. „Da gab es dann gleich Bilder und Videos bei Instagram und Tiktok zu sehen.“</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/h2-pionier-im-praxistest/">H₂-Pionier im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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