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	<title>Politik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 09:56:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Politik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Europa unter Zugzwang</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/europa-unter-zugzwang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[BVL]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 41. Logistik Dialog der BVL Österreich steht im Zeichen wachsender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Geschäftsführer Wolfgang Kubesch fordert mehr Mut zu Entscheidungen und warnt klar vor den Folgen politischen Zögerns.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/europa-unter-zugzwang/">Europa unter Zugzwang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der 41. Logistik Dialog der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich rückt näher – und das Motto dieser bedeutenden Veranstaltung, „Klarer Kurs. Echtes Handeln.“, ist mehr als ein Leitgedanke. In einer von Unsicherheit und geopolitischen Spannungen geprägten Welt reichen Worte allein nicht aus. Gefragt ist jetzt der entschlossene Wille, Europa als starken, handlungsfähigen Akteur auf der globalen Bühne zu positionieren.</p>



<p>Wolfgang Kubesch, Geschäftsführer der BVL Österreich, betont: „Europa muss sich mehr zutrauen und es wenigstens versuchen, Abhängigkeiten zu reduzieren. Diese haben am Ende immer ihren Preis. Aber die Möglichkeit, sich unabhängig zu machen, die wird es wiederum auch nicht zum Nulltarif geben. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, was alles plötzlich möglich war, obwohl es zuvor als undenkbar galt – etwa die Krankschreibung per Telefon. Leider wurden in den vergangenen Jahren sehr viele überfällige Maßnahmen nicht ergriffen.“</p>



<p><strong>Plattform für wirklichen Fortschritt</strong></p>



<p>Am 21. und 22. Mai versammeln sich am Flughafen Wien rund 900 Entscheider und Visionäre, um gemeinsam Antworten auf essenzielle Fragen zu finden. Privatwirtschaft und politische Entscheidungsebenen tauschen sich dabei intensiv aus. Besonders freut man sich auf die Teilnahme des Bundesministers für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, Peter Hanke.</p>



<p>Die Keynotes von renommierten Persönlichkeiten wie Cornelia Daniel (Insiderin für Solarkraft und Sustainability) und Norbert Frischauf (anerkannter Experte für Zukunft und Weltraum) setzen kräftige Impulse. Starke Stimmen wie Karl-Heinz Strauss (Porr), Peter Umundum (Österreichische Post), Oskar Zettl (Toyota Material Handling), Friedrich Lehr (Hafen Wien), Alexander Platzer (Österreichisches Bundesheer), Linda Poppenwimmer (Brauneis Rechtsanwälte) sowie des European Shippers’ Council bereichern diesen Leitkongress.</p>



<p>Europa steht nämlich vor einer doppelten Herausforderung: Es gilt die Wettbewerbsfähigkeit echt zu stärken, zugleich muss der Kontinent deutlich unabhängiger werden, insbesondere im Energie- und Hochtechnologiebereich.</p>



<p>„Die Zeit des Überlegens und Abwartens ist vorbei für Europa“, merkt Kubesch im Vorfeld des Events an. „Wenn wir jetzt nicht entschlossen handeln, verlieren wir den Anschluss. Am Ende des Tages wird das Diktat der leeren Kassen in der Realität schmerzhaft spürbar sein.“</p>



<p>Die Logistik als einer der wichtigsten Indikatoren zur wirtschaftlichen Dynamik belasten die Folgen von überbordender Bürokratie, Planungsvolatilität und globalen Lieferengpässen besonders früh. Schon heute treibt die internationale Knappheit von Treibstoffen die Transportkosten in die Höhe. Verteuerungen wie diese drücken auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Diskussionen im Vorfeld des Logistik Dialogs zeigen, dass der Sektor bereit ist, aktiv mitzuwirken und Lösungen voranzutreiben.</p>



<p>„Europa hat das Potenzial, eine führende Rolle am Weltmarkt einzunehmen. Das sehen wir etwa im Flugzeugbau oder bei grüner Technologie. Wir können nicht länger nur zusehen, dass andere Kontinente die Regeln diktieren.“</p>



<p>Was Österreich betrifft, muss der Ressourceneinsatz grundsätzlich neu gedacht werden. Die gelebte Ausgabendynamik lässt sich wirtschaftlich in Zahlen nicht mehr realistisch abbilden, die Art des Sparens ist nicht geeignet, bestehende Probleme zu bewältigen. Ein „Weitermachen wie früher“ sei de facto nicht möglich, so Kubesch – selbst wenn es zunächst leichter erscheine, unangenehme Entscheidungen in die Zukunft zu verschieben. Bildungs-, Pensions- und Gesundheitssystem seien reformüberbedürftig, und die langfristige Finanzierbarkeit müsse nun pragmatisch durch die Politik sichergestellt werden.</p>



<p><strong>Starke</strong> <strong>Performance</strong></p>



<p>120 Partner der Fachausstellung machen den Logistik Dialog zum Schaufenster der Zukunft. Begleitet wird diese Benchmark von Premiumpartnern wie cargo-partner, Hafen Wien, Knapp, Kühne + Nagel, Pamminger Linz, Siemens und dem Österreichischen Bundesheer.</p>



<p>Die legendäre „Networknight Open End“ verwöhnt die Sinne und bietet Raum für informellen Austausch – in gewohnt entspannter Atmosphäre.</p>



<p>Das Event ist mehr als ein Fachkongress – es ist ein Weckruf, die Zukunft aktiv und europäisch zu gestalten. In einer Welt, die sich rasant verändert und zunehmend komplexer wird, ist Stillstand keine Option. Gerade die Logistik als Königsdisziplin der Wirtschaft trägt besondere Verantwortung: Sie vernetzt Märkte, sichert Lieferketten und schafft das Fundament unseres Wohlstands.</p>



<p>„Wir haben die Chance, Europa als starken, innovativen und unabhängigen Wirtschaftsraum zu positionieren“, so Wolfgang Kubesch. „Dafür braucht es den Willen aller, einen Kurs zu halten – von der Politik über die Wirtschaft bis hin zu jeder einzelnen Person, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/europa-unter-zugzwang/">Europa unter Zugzwang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hohe Nachfrage bei eMove Austria: Förderung für einspurige E-Kraftfahrzeuge wird aufgestockt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hohe-nachfrage-bei-emove-austria-foerderung-fuer-einspurige-e-kraftfahrzeuge-wird-aufgestockt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobilitätsminister Peter Hanke: „Massiver Ausbau der Ladeinfrastruktur stärkt das Vertrauen in E-Mobilität“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hohe-nachfrage-bei-emove-austria-foerderung-fuer-einspurige-e-kraftfahrzeuge-wird-aufgestockt/">Hohe Nachfrage bei eMove Austria: Förderung für einspurige E-Kraftfahrzeuge wird aufgestockt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erst im Oktober 2025 kündigte das Mobilitätsministerium an, die Förderung für einspurige E-Kraftfahrzeuge zu verlängern. Zunächst wurden 1,5 Millionen Euro im Klima- und Energiefonds zur Verfügung gestellt. Nach nur wenigen Wochen ist der Fördertopf aufgebraucht: 690 Zweiräder wurden beantragt, zusätzlich liegen rund 620 weitere Registrierungen vor. Um möglichst vielen Privatpersonen den Umstieg auf emissionsfreie Mobilität zu ermöglichen, werden die Mittel nun um eine halbe Million Euro aufgestockt. Gefördert werden E-Mopeds der Klassen L1 und L3.</p>



<p>Im Juli 2025 startete Mobilitätsminister Peter Hanke das Programm „eMove Austria“ mit dem Ziel, E-Mobilität in Österreich voranzutreiben. Die hohe Nachfrage bei Förderungen zeigt: Die Österreicherinnen und Österreicher steigen zunehmend auf emissionsfreie Mobilität um. Mobilitätsminister Peter Hanke zeigt sich erfreut über das große Interesse: <br>„Die hohen Förderanträge sind für mich ein Zeichen dafür, dass E-Mobilität in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Natürlich haben wir noch einen weiten Weg vor uns, aber die steigende Anzahl an E-Zweirädern und die bereits 250.000 E-Autos in Österreich sprechen für sich. Die Österreicherinnen und Österreicher stehen der E-Mobilität offen gegenüber, und es ist unser Auftrag als Bundesregierung, diesen Umstiegsprozess auf emissionsfreie Antriebe mit den richtigen Maßnahmen zu begleiten.“</p>



<p>Der aktuelle Bestand zeigt, wie dynamisch sich der Markt entwickelt: Mittlerweile sind bereits über 250.000 batterieelektrische Pkw auf Österreichs Straßen unterwegs, hinzu kommen knapp 17.000 leichte Nutzfahrzeuge, über 500 schwere Elektro-Lkw sowie bald 500 Elektrobusse.</p>



<p><strong>Massiver Zuwachs bei Ladeinfrastruktur – Ultra-Schnellladepunkte verdoppelt</strong></p>



<p>Gleichzeitig wurde der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv vorangetrieben. Österreich verfügt derzeit über mehr als 34.700 öffentlich zugängliche Ladepunkte, davon über 3.600 Ultra-Schnellladepunkte mit mehr als 150 Kilowatt Leistung. Zum Vergleich: Im Mai 2025 waren es noch rund 28.000 Ladepunkte in ganz Österreich. In jedem Bundesland stehen mittlerweile mindestens 100 Hochleistungsladepunkte zur Verfügung; das HPC-Netz wurde innerhalb nur eines Jahres verdoppelt und zählt nun zu den leistungsstärksten in Europa. Die Gesamtleistung der öffentlichen Ladeinfrastruktur liegt inzwischen bei rund zwei Gigawatt, womit alle relevanten Anwendungsfälle von der privaten Nutzung bis zum Fernverkehr abgedeckt werden.</p>



<p>Für Mobilitätsminister Hanke ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Österreich entscheidend: „Dieser massive Ausbau der Ladeinfrastruktur stärkt das Vertrauen in die E-Mobilität. Die Verdoppelung der Ultra-Schnellladepunkte in nur einem Jahr ist besonders erstaunlich. Gleichzeitig sehen wir, dass E-Fahrzeuge immer günstiger und reichweitenstärker werden. Wir werden diesen Weg weiterhin mit unserem Programm eMove Austria vorantreiben, denn am Ende muss die Mobilitätswende unser aller Ziel sein.“</p>



<p>Im Rahmen der heurigen Förderangebote wurden 14 Großprojekte eingereicht, in deren Zuge mindestens 1.500 Ladepunkte im öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich errichtet werden. Darüber hinaus wurden bei den einstufigen Förderprogrammen bereits mehr als 1.500 Ladepunkte für private Haushalte beantragt und zusätzlich rund 2.700 Registrierungen durchgeführt. Im betrieblichen Bereich wurden bereits 350 Ladepunkte fix beantragt, weitere knapp 2.900 Ladepunkte wurden bereits für die Förderung registriert. Dies unterstreicht das anhaltend starke Interesse der Österreicherinnen und Österreicher an der Elektrifizierung ihrer Standorte und Fahrzeugflotten.</p>



<p><strong>Europäische und heimische Programme machen Österreich E-Auto-fit</strong></p>



<p>Ein weiterer Wachstumstreiber ist die starke europäische Unterstützung im Bereich der Ladeinfrastruktur für den schweren Verkehr. In der zweiten Förderrunde der Alternative Fuels Infrastructure Facility (CEF AFIF) fließen europaweit mehr als 600 Millionen Euro in den Ausbau leistungsfähiger Lade- und Betankungsangebote entlang des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V). Österreich nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Mehrere internationale Konsortien investieren in den kommenden Jahren in hochmoderne Ladeparks mit Ladeleistungen bis in den Megawattbereich.</p>



<p>„Das Programm eMove Austria macht deutlich, dass Förderpolitik in Österreich wirkt. Mit gezielten Programmen für Privatpersonen, Unternehmen und Gemeinden sowie durch die enge Einbindung europäischer Fördermittel zählt Österreich heute zu den Vorreitern der Elektromobilität. Der rasante Ausbau der Infrastruktur, der steigende Fahrzeugbestand und die erfolgreichen Großprojekte im Schwerverkehr zeigen, dass der Weg in eine emissionsfreie Mobilität konsequent und wirkungsvoll beschritten wird“, hält Hanke abschließend fest.</p>



<p>Link zu den Förderanträgen für einspurige E-Kraftfahrzeuge: <br><a href="https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/emob-private-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/emob-private-2025/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hohe-nachfrage-bei-emove-austria-foerderung-fuer-einspurige-e-kraftfahrzeuge-wird-aufgestockt/">Hohe Nachfrage bei eMove Austria: Förderung für einspurige E-Kraftfahrzeuge wird aufgestockt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wird bis Mitte 2031 verlängert</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mautbefreiung-fuer-emissionsfreie-lkw-wird-bis-mitte-2031-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland nutzt die in der europäischen Eurovignetten-Richtlinie vorgesehene maximale Befreiungsdauer vollständig aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mautbefreiung-fuer-emissionsfreie-lkw-wird-bis-mitte-2031-verlaengert/">Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wird bis Mitte 2031 verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Verlängerung der Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw bis 30. Juni 2031 wurde durch das Vierte Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften im Bundesgesetzblatt verkündet. Mit diesem Änderungsgesetz wird die schon bestehende Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw über den 31. Dezember 2025 hinaus verlängert. <br>Damit wird der volle Zeitraum der Befreiungsmöglichkeit der europäischen „Eurovignetten-Richtlinie“ ausgenutzt.<br>Im Jahr 2024 machten emissionsfreie Fahrzeuge 3,9 % der neu zugelassenen schweren Nutzfahrzeuge in der EU aus.<br><br>Deutschlands Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder:<br>„Mit der Verlängerung der Mautbefreiung bis Mitte 2031 geben wir dem Markthochlauf emissionsfreier<br>Lkw einen ordentlichen Schub. Die Unternehmen haben nun Planungssicherheit und der Umstieg auf<br>emissionsfreie Lkw bleibt attraktiv. Emissionsfreie Lkw bis 4,25 Tonnen technisch zulässige<br>Gesamtmasse sind unbefristet von der Lkw-Maut befreit. Damit schaffen wir wichtige Anreize bei der<br>Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs und unterstützen die Klimaziele der Bundesregierung.“<br><br>Ab Anfang 2026 wird es zusätzlich zur automatischen Einbuchung mittels Fahrzeuggerät und der manuellen Einbuchung über Internet oder App eine weitere teilautomatische Einbuchungsmöglichkeit für Fahrten innerhalb Deutschlands geben. Dafür wird die Strecke während der Fahrt unter Verarbeitung der Positionsdaten eines Mobilgerätes, z.B. eines Smartphones, gebucht. Als Einbuchungskanal dient die neue „TollNow“-App der Toll Collect GmbH, die auf einem vom Fahrer mitgeführten Gerät installiert werden muss. Ein Umbuchen, beispielsweise aufgrund einer nicht vorhersehbaren Streckensperrung, ist damit nicht mehr notwendig, wie es im bisherigen manuellen Verfahren der Fall war. Ab Mitte Januar 2026 steht die App zunächst für das Betriebssystem iOS zur Verfügung.  Die Einbuchung mittels der „TollNow“-App soll keine Alternative zu einem klassischem Fahrzeuggerät, sondern eine Weiterentwicklung des manuellen Verfahrens sein. Sie richtet sich daher insbesondere an Gelegenheitsnutzer, die sich kein Fahrzeuggerät einbauen lassen möchten. Diese profitieren von dieser nutzerfreundlichen Einbuchungsmöglichkeit, mit der wir auch einen Beitrag zur weiteren Digitalisierung der Lkw-Maut und zum Bürokratieabbau leisten.</p>



<p>Weitere Informationen rund um die Neuerung bei der Lkw-Maut unter<br><a href="https://www.balm.bund.de/DE/Home/home_node.html">https://www.balm.bund.de/DE/Home/home_node.html</a><br>und zu<br>Toll Collect GmbH <br><a href="https://www.toll-collect.de/de/toll_collect/tc_homepage.html">https://www.toll-collect.de/de/toll_collect/tc_homepage.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mautbefreiung-fuer-emissionsfreie-lkw-wird-bis-mitte-2031-verlaengert/">Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wird bis Mitte 2031 verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind mögliche Engpässe bei Ausgangsstoffen problematisch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der alternative Treibstoff galt bisher als nahezu klimaneutral. Eine aktuelle Untersuchung des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stellt die Klimabilanz von HVO100 infrage.&nbsp;</p>



<p>Pflanzliche Fette, der Ausgangsstoff für „100 % Hydrogenated Vegetable Oil“, sind bereits in zahlreichen Industrien im Einsatz – etwa als Brenn- und Schmierstoffe oder für Reinigungsmittel. Ein wachsender Verbrauch könnte zu einem Mangel führen. Wenn dann etwa Palmöl als Ersatz verwendet wird, wäre die Klimabilanz von HVO100 im Gesamteffekt sogar schlechter als die von herkömmlichem Diesel.&nbsp;</p>



<p>Das Argument stößt auf Widerstand. Der Bundesverband Freier Tankstellen und unabhängiger Mineralölhändler (bft) hält die Vorwürfe für unbegründet. Geschäftsführer Daniel Kaddik betonte: <br>„Die DUH versucht schon länger und erfolglos, HVO zu diskreditieren und E-Mobilität als einzige Antriebsform gelten zu lassen.“ </p>



<p>Die Studie beruhe auf Modellannahmen und spekuliere über hypothetische Substitutionseffekte. Rohstoffengpässe seien kein Gegenargument, sondern ein Anlass, regionale Sammelsysteme auszubauen. <br>Projekte in Deutschland hätten gezeigt, dass sich das Sammelvolumen gebrauchter Fette deutlich steigern lasse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maut und Steuer für Lkw: Protestmaßnahmen nicht ausgeschlossen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maut-und-steuer-fuer-lkw-protestmassnahmen-nicht-ausgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 05:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohe Abgaben erhöhen den Druck für Transporteure und Spediteure. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maut-und-steuer-fuer-lkw-protestmassnahmen-nicht-ausgeschlossen/">Maut und Steuer für Lkw: Protestmaßnahmen nicht ausgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Ein Kostentreiber ist der Staat. Betrugen die Kostenbelastungen für einen 40-Tonnen-Lkw im Jahr 2022 noch 63.000 Euro, so werden sie, falls nicht gegengesteuert wird, 2026 bei knapp 92.000 Euro liegen“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundesparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich. </p>



<p>Die Lkw-Maut ist im Vergleich zu anderen Ländern in der EU ziemlich hoch, was besonders auf die Stimmung drückt und letztlich Standort-Nachteile bedeutet. Seit mehr als einem halben Jahr versucht die Branche mit politischen Vetretern eine Lösung zu finden, damit vor allem die Lkw-Maut in wirtschaftlich sinnvollem Rahmen bleibt. <br>„Was man hört, ist, dass hier ein Drohpotenzial von zehn bis 13 Prozent auf dem Tisch liegt“, sagt Klacska. Die Verkehrswirtschaft sei an der Belastungsgrenze. Obwohl viele Unternehmen derzeit weniger erwirtschaften, sind sie mit enormen Kostensteigerungen konfrontiert.<br> „Sollte an der Maut oder der Mineralölsteuer weiter geschraubt werden, dann wird es Protestmaßnahmen auf der Straße geben“, so Klacska weiter. </p>



<p>Die bedrückende Wirtschaftslage hat längst ihre Spuren hinterlassen: Ein Drittel der Unternehmen in den Bereichen Transport und Spedition klagt über „unzureichende Nachfrage“. Am deutlichsten ist der Mangel beim Export-Verkehr in EU-Staaten, mit nur 37 Prozent Auslastung. Die Einschätzung der Geschäftslage unter Unternehmen hat sich im zweiten Quartal 2025 ebenso verschlechtert wie der Auftragsbestand, internationale Indikatoren mahnen zur Vorsicht: <br>„Der für uns für den Containerumschlag relevanteste Indikator Nordrange-Index, der die Häfen Le Havre, Zeebrugge, Antwerpen, Rotterdam, Bremen/ Bremerhaven und Hamburg abbildet, stagniert seit Mitte 2024 bzw. fällt zuletzt sogar leicht. Der weltweite Index hingegen ist noch stabil“, berichtete Erik Wolf, Geschäftsführer der Bundessparte Transport und Verkehr, Wirtschaftskammer Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maut-und-steuer-fuer-lkw-protestmassnahmen-nicht-ausgeschlossen/">Maut und Steuer für Lkw: Protestmaßnahmen nicht ausgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weniger Auto, mehr Lebensqualität</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Straßenverkehr steht an einem Wendepunkt: Beim FutureHub wurde klar, dass die Mobilität von morgen weit über das Auto hinausgeht. Experten präsentierten neue Ideen für Infrastruktur, Nachhaltigkeit und klimafitte Verkehrsnetze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/">Weniger Auto, mehr Lebensqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f37eb231848cc24e3994926866f5d5d">Das Auto wird künftig seine dominante Rolle verlieren – darüber herrschte beim FutureHub Straßeninfrastruktur &amp; Verkehrstechnik in Wien weitgehend Einigkeit. Andreas Fromm, Geschäftsführer Bau Management bei der Asfinag, formulierte drei zentrale Stoßrichtungen seines Unternehmens: Vermeidung, Verlagerung und Vernetzung mit dem öffentlichen Verkehr. „Wir stimmen Baustellen übergreifend mit Ländern ab und schaffen ein Leitsystem über Ausweichrouten“, erklärte Fromm. Bei Tunnelsanierungen könne man nicht immer alle Fahrstreifen aufrechterhalten, deshalb leite man Verkehr auf untergeordnete Straßennetze um. Unternehmen erhalten bei Ausschreibungen Bonusregelungen, wenn sie schneller arbeiten als geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cad5d93bea8da1b0a2535ce988051c9b">Auch neue Antriebstechnologien werden berücksichtigt: Am Rastplatz Roggendorf wurde erstmals eine Lkw-Ladestation errichtet. Weitere sollen folgen. Der eigene Energiebedarf sei hoch – „ungefähr so viel wie die Stadt Innsbruck“, so Fromm. Ziel sei es, bilanziell energieautark zu werden. Drei kleine Wasserkraftwerke leisten bereits einen Beitrag.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b39dd6a09ad1d91aa140916e892bec0">Der Großteil der Asfinag Einnahmen kommt aus der Lkw-Maut (67 Prozent), gefolgt von Vignette (23 Prozent) und Streckenmaut (10 Prozent). Drei Milliarden Euro will die Asfinag in den kommenden zehn Jahren in die Tunnelsanierung investieren. Im Vergleich mit Deutschland, das einen erheblichen Erhaltungsrückstand habe, betonte Fromm: „In diese Situation werden wir nicht kommen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11f6f7205b94c38d174ba1c7bcbe3f6e"><strong>Schutz für Straßen und Brücken</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f3b489e60460e18f40ac1079bfb1ac3">Wie sich Infrastruktur besser schützen lässt, erklärte Armin Burger von TL Traffic Lines. Die Fahrzeuge werden schwerer, die Achslasten steigen – das belastet insbesondere Brücken. „Die Brücke beginnt beim Drüberfahren zu schwingen“, sagte Burger. Sein Unternehmen hat mobile Fahrzeug-Differenzierungssysteme entwickelt. Wiegebalken sind nahtlos in die Fahrbahnoberfläche integriert. Kameras erfassen Höhe, Breite und Länge. Fahrzeuge, die als überladen erkannt werden, werden vor maroden Brücken abgeleitet und kontrolliert. 26 solcher Anlagen sind bereits im Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-270ae868e8d3b15033ad98d92244e8c5">Auch Landesstraßen geraten zunehmend unter Druck – sei es durch Schwerverkehr oder Extremwetter. „Nach dem Krieg wurde viel gebaut, jetzt weniger, aber ab 2030 beginnt der große Brocken der Generalsanierungen“, sagte Andreas Tropper, Landesbaudirektor der Steiermark. Es bestehe Aufholbedarf, insbesondere bei der Substanz der Straßen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d659eb523bb8d9f5d78ea73bf955045"><strong>Klimaanpassung und Raumqualität</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f906bc7757c19de701dd963a9e3468e">In Niederösterreich mussten im vergangenen Jahr über 400 Landesstraßen wegen Hochwassers gesperrt werden. „Asphalt verformt sich bei Hitze, Beton reißt, die Fahrbahnen bröseln weg“, erklärte Christof Dauda vom Amt der niederösterreichischen Landesregierung. Polymermodifizierte Bitumen und helle Asphaltmischungen helfen. Außerdem wird gezielt auf Beschattung gesetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9f4758ef44a434a25dc08a5dd383200">Beschattung war auch ein zentrales Element in den Konzepten von Harald Frey, TU Wien. Er stellte neue Forschungsansätze aus Deutschland vor: „Der Standardfall sind Fußgänger und Radfahrer. Das Auto gilt als Sonderfall.“ Es gehe künftig um Aufenthaltsqualität – Gesamtkonzepte beziehen den Raum zwischen den Häusern ein. „Die Querbeziehungen leiden, je mehr Verkehr dazwischen stattfindet“, sagte Frey. Beispiele wie die Begegnungszone Neubaugasse in Wien oder die mäandernde Dorfstraße in Fuschl zeigen, wie Flexibilität im öffentlichen Raum funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abfb569f4bd1919b8bc2dd48e82dd12e">Auch Mehrzweckstreifen, Begrünungen, Versickerungsbereiche oder Temporeduktionen sind Teil solcher Konzepte. Die L58 in Götzis ist eine der ersten Landesstraßen mit Tempo 20. Parallel dazu arbeitet das Infrastrukturministerium an einer digitalen Mobilitätsinfrastruktur. Laut Gilbert Konzett existiert bereits ein flächendeckendes Echtzeit-Informationssystem. Künftig sollen digitale Verordnungen direkt ins Fahrzeug übermittelt und rechtsverbindlich umgesetzt werden können.</p>
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		<title>Zentralverband fordert Fortsetzung von ENIN und Förderpolitik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zentralverband-fordert-fortsetzung-von-enin-und-foerderpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[ENIN]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zentralverband Spedition &#038; Logistik appelliert mit Nachdruck an die Bundesregierung, das Förderprogramm ENIN – Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur über das Jahr 2025 hinaus fortzusetzen und weiterzuentwickeln. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29d1604a052f5c44ca481bad95dcc761">Ziel ist eine wirksame CO₂-Reduktion im Straßengüterverkehr – ein zentrales Element zur Erreichung eines klimaneutralen Verkehrssektors bis 2040.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7150496af27032d07ee54580b906eac1">ENIN als Schlüssel zur Transformation im Güterverkehr</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1832da737a6af64727e06e67edd935f">Seit dem Start des Programms im März 2023 wurden in insgesamt elf Ausschreibungsrunden über 420 Projektanträge eingereicht. Über 5.000 Nutzfahrzeuge konnten bislang gefördert werden – ein deutliches Signal für den Bedarf und die Bereitschaft der Transportbranche, in klimafreundliche Technologien zu investieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8eb403e774021351a62a8f5fd4c7b357">„Die hohe Nachfrage zeigt klar, dass dieses Programm ein funktionierendes Instrument zur Unterstützung klimarelevanter Investitionen ist“, betont Alexander Friesz, Präsident des Zentralverbands Spedition &amp; Logistik. Die aktuelle Unsicherheit über die Weiterführung des Programms gefährde jedoch das Erreichen der CO₂-Ziele – gerade im wirtschaftlich angespannten Umfeld sei Planungssicherheit für Unternehmen essenziell.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7004bc677043f99d6745526fc6c5d2f2">70 Prozent der Güterverkehrsleistung erfolgt auf der Straße</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f059ccb3c3ad48263d2f389796e177b6">Rund 70 Prozent des Gütertransports in Österreich wird aktuell über die Straße abgewickelt – Tendenz stabil. Selbst bei forciertem Ausbau der Schiene bleiben die Verlagerungspotenziale beschränkt. Im Jahr 2024 waren rund 572.000 Lkw (Quelle: Statista) im österreichischen Straßennetz zugelassen – hinzu kommt eine hohe Zahl an Transitverkehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7d43772818760eaf91ce35012da3885">Vor diesem Hintergrund fordert der Zentralverband eine technologieoffene Ausgestaltung der Förderlandschaft. Derzeit sind alternative Antriebsformen wie HVO100 (Hydrotreated Vegetable Oil) oder eFuels von der Förderung ausgeschlossen – trotz ihrer Verfügbarkeit und CO₂-Minderungspotenziale.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7eea566bd0850dff92873d1663a6aac">„Wenn das Ziel die effektive Reduktion von Treibhausgasemissionen ist, müssen alle verfügbaren, skalierbaren und ökologisch vertretbaren Technologien einbezogen werden“, erklärt Oliver Wagner, Geschäftsführer des Zentralverbands. Der Fokus auf wenige Antriebskonzepte wirke innovationshemmend – besonders im Langstreckenschwerverkehr, wo batterieelektrische Fahrzeuge noch immer mit Einschränkungen bei Ladezeiten, Reichweite und Gewicht kämpfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d2135a8383237dfa87c36f648d5589f">EU-Vorgaben verlangen rasche Umsetzung auf nationaler Ebene</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91a96d558d3baf706f56d59bd7e3d891">Mit den neuen EU-Vorgaben stehen auch auf nationaler Ebene konkrete Maßnahmen an. Ab Juli 2025 gelten erstmals verbindliche CO₂-Grenzwerte für Lkw-Hersteller – mit ambitionierten Zwischenzielen:</p>



<p class="has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2df3235e94fa1468578f9a9fa3333628">-15 % bis 2025,<br>-45 % bis 2030,<br>-65 % bis 2035,<br>-90 % bis 2040</p>



<p class="has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbdad623efabe99112cb9dd10de57f65">(jeweils gegenüber dem Basiszeitraum 2019/2020).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55151f33579cf636204366e3ae792187">Diese Zielwerte sind laut Zentralverband nur erreichbar, wenn auch der Infrastrukturausbau für Lade- und Wasserstofftankstellen konsequent vorangetrieben und durch Förderinstrumente flankiert wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9085b7d5a7b9b0895b9b45afa5a62633">Ein zusätzlicher Impuls könnte eine vollständige Mautbefreiung CO₂-neutraler Lkw bieten. Alexander Friesz verweist auf das aktuelle Regierungsprogramm in Deutschland, das neben steuerlichen Entlastungen auch klare Fördermechanismen für Wasserstoff-Infrastruktur vorsieht. „Hier kann man sich ein Beispiel am neuen deutschen Regierungsprogramm nehmen [&#8230;] – das sollte auch hierzulande Vorbild sein“, so Friesz.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-760a7e5e1cd610260f4720a86dbf3f85">Stakeholder-Prozess zur Stärkung des Logistikstandorts gefordert</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2748de3960a9b29cac456dc964333da">Darüber hinaus erneuert der Zentralverband die Forderung nach einem längst überfälligen Stakeholder-Prozess, wie er im Regierungsprogramm der neuen Bundesregierung angekündigt wurde. Ziel ist es, gemeinsam mit Branchenakteuren eine Strategie zur Attraktivierung des Logistikstandorts Österreich zu erarbeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c021fe88f0974a7c26d5de706536c3cd">„Eine wettbewerbsfähige, klimabewusste und versorgungssichere Logistik erfordert eine strukturierte Strategie, die gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern erarbeitet wird“, erklärt Friesz. Jetzt sei der Zeitpunkt, einen umsetzungsorientierten Maßnahmenfahrplan auf den Weg zu bringen, um sowohl klimapolitische Ziele als auch den Wirtschaftsstandort nachhaltig abzusichern.</p>
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		<title>Irak startet TIR-System</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/irak-startet-tir-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[TIR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13904</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Neuerung verspricht eine drastische Verkürzung der Transitzeiten und macht den Irak zu einem wichtigen Knotenpunkt im globalen Handel.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d77336ddcae93e9079d45fc8f93d1ab">Die irakische Grenzkommission hat angekündigt, dass das internationale Straßentransportsystem (TIR) ab dem 1. April 2025 vollständig im Irak eingeführt wird. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung des Landes zu einem strategischen Handelszentrum im Nahen Osten. Durch die Einführung des TIR-Systems wird der Transport von Waren sowohl innerhalb des Irak als auch über seine Grenzen hinaus schneller und sicherer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f6aafcb847c4958b65523074aa198e3">Besonders wichtig ist das TIR-System für das Entwicklungsprojekt „Development Road“, das den Irak als zentrale Handelsroute zwischen Asien, den Golfstaaten, der Türkei und Europa etablieren soll. Transport- und Logistikunternehmen sind bereits startklar: Die ersten TIR-Operationen werden von Mersin (Türkei) über den Hafen von Umm Qasr in den Irak und weiter zu den Golfstaaten abgewickelt. Erste Testläufe zeigen, dass die Transitzeit weniger als eine Woche beträgt – im Vergleich zu mindestens 14 Tagen über das Rote Meer oder 26 Tagen bei Umfahrung Afrikas eine enorme Zeitersparnis.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6ea3ff1f3c7ce2d9ab9fa3050f75557">Der irakische Verkehrsminister Razzaq Al-Saadawi bezeichnet die Einführung des TIR-Systems als „bedeutenden Meilenstein“. Der Transit durch den Irak wird um bis zu 80 Prozent schneller und die Kosten sinken um 38 Prozent – ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil, der auch neue Arbeitsplätze schaffen dürfte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-918f72d202f07ae8f5eaa6933ef047b2">Das TIR-System, das weltweit als einziges einheitliches Transitsystem anerkannt ist, ermöglicht den Transport von Waren in versiegelten Ladeabteilen unter zollamtlicher Überwachung – von der Abfahrt bis zur Ankunft. Die Einführung stärkt die wirtschaftliche Rolle des Irak und verbessert die Handelsbeziehungen mit Nachbarländern erheblich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/irak-startet-tir-system/">Irak startet TIR-System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>WKÖ begrüßt die Abschaffung der NoVA für Klein-Lkw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wkoe-begruesst-die-abschaffung-der-nova-fuer-klein-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Klacska]]></category>
		<category><![CDATA[Klein-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[leichte Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerratsbeschluss]]></category>
		<category><![CDATA[N1-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NoVA]]></category>
		<category><![CDATA[Transporter]]></category>
		<category><![CDATA[WKÖ]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13772</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge ab Juli 2025 setzt die Regierung wichtige Schritte zur Entlastung von kleinen und mittleren Transportunternehmen, erklärt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d4268392f314a8a1bfa1220070ab079">„Es ist sehr positiv, dass die neue Bundesregierung gleich zum Start eine wichtige Forderung unserer Branche aufgreift und das österreichische Unikum der NoVA auf leichte Nutzfahrzeuge mit 1. Juli dieses Jahres wieder abschafft. Das bringt eine höchst notwendige Entlastung für viele Transportbetriebe und mit Sicherheit auch einen Investitionsschub“, freut sich Alexander Klacska, WKÖ-Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr, über den Ministerratsbeschluss.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fb7a767c677a2781821d408464ad817">Ziel nicht erreicht – weniger Neuzulassungen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3795bcc9c1ab47cf2760fd8b6521b53">So habe die NoVA für Klein-Lkw (N1-Fahrzeuge), die Mitte 2021 eingeführt worden war, keineswegs das mit der Maßnahme verbundene Ziel erfüllt, nämlich die Einsparung von CO<sub>2</sub>. „Es wurde im Gegenteil weniger in neue Fahrzeuge investiert, sondern man hat die alten länger genutzt, womit die gewünschten ökologischen Effekte ausgeblieben sind“, schildert Klacska.<br>Den durch die Einführung ausgelösten Investitionsstopp belegen auch die Zahlen: Während es im ersten Halbjahr 2021 noch Vorzieheffekte gab und im Gesamtjahr 2021 österreichweit fast 58.806 N1-Fahrzeuge neu zugelassen wurden, waren es im Jahr darauf nur noch 22.069 und im Vorjahr 33.088 leichte Nutzfahrzeuge.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2023-news/Alexander_Klacska_WKOE.jpg" alt="" class="wp-image-9701 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr.</mark></p>



<p class="has-small-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#50565b" class="has-inline-color">(Foto: WKÖ)</mark></p>



<p></p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab2aae8ada786f44ded15eb94d8c5555">Wertschöpfung und Jobs in Gefahr</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1542b274b8884ce3a894e71e06118a76">In der Transportwirtschaft komme außerdem die starke Konkurrenz von jenseits der österreichischen Grenzen hinzu: „Immer mehr heimische Betriebe geben auf, Lieferungen erfolgen durch osteuropäische Transporteure, wodurch Wertschöpfung und Jobs in Österreich verloren gehen“, warnt Klacska. Umso wichtiger sei daher, dass die Bundesregierung „den Fehler der NoVA-Einführung erkannt hat und ihn nun rasch korrigiert“.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b0e5d195a279d6eac3fb4d1f395179d">Maßnahmen für wirksame Bürokratiebremse nötig</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbfdb7fd8640c20d7481c6cf049c1c8e">Neben der NoVA-Abschaffung für N1-Fahrzeuge enthält das beschlossene Mittelstandspaket weitere wichtige Maßnahmen für KMU, darunter die Erhöhung der Basispauschalierung sowie das Bekenntnis zu einer Bürokratiebremse inklusive der Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle. „Hier ist zu hoffen, dass diesem Bekenntnis auch rasch Taten folgen, sodass die Betriebe die Bremswirkung auch wirklich spüren“, so Klacska abschließend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wkoe-begruesst-die-abschaffung-der-nova-fuer-klein-lkw/">WKÖ begrüßt die Abschaffung der NoVA für Klein-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Chinas Industrie setzt Deutschland stärker unter Druck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/chinas-industrie-setzt-deutschland-staerker-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13734</guid>

					<description><![CDATA[<p>Xi Jinping fordert mehr technologische Fortschritte und deren schnelle Umsetzung in der Wirtschaft. Diese Entwicklung verstärkt den Wettbewerbsdruck auf deutsche Unternehmen. Besonders die Industrie spürt die wachsende Konkurrenz aus China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/chinas-industrie-setzt-deutschland-staerker-unter-druck/">Chinas Industrie setzt Deutschland stärker unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chinas Regierung forciert technologische Innovation, um das Wirtschaftswachstum zu stärken. Staatschef Xi Jinping fordert, wissenschaftliche Fortschritte schnell in produktive Anwendungen zu überführen. Dies spürt besonders die deutsche Industrie: China dringt immer mehr vormals deutsche Kernbranchen vor.</p>



<p>Die Konkurrenz ist besonders in der Automobilbranche, im Maschinenbau und der Elektroindustrie spürbar. Chinesische Firmen bieten oft deutlich günstigere Produkte an – im Maschinenbau teils 50 Prozent billiger als deutsche Anbieter.</p>



<p>Diese Entwicklung folgt einer gezielten Industriepolitik mit Deutschland als Vorbild. Europäische Unternehmen müssten ihre Innovationskraft stärken, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/chinas-industrie-setzt-deutschland-staerker-unter-druck/">Chinas Industrie setzt Deutschland stärker unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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