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	<title>Infrastruktur Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Infrastruktur Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Arlbergtunnel: Nächtliche Sperren Ende September</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/arlbergtunnel-naechtliche-sperren-ende-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[rlbergtunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Sperre]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wegen geplanter Erhaltungsarbeiten wird der Arlbergtunnel auf der S 16 Arlbergschnellstraße Ende September 2025 fünf Nächte lang gesperrt. Eine Ausweichroute steht bereit – samt temporärer Ausnahmeregelung für Anhängerfahrzeuge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/arlbergtunnel-naechtliche-sperren-ende-september/">Arlbergtunnel: Nächtliche Sperren Ende September</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a614d55fb958d27ba8bea4aca7e7ee82">Der Arlbergtunnel auf der S 16 Arlbergschnellstraße muss von Montag, 22. September, bis Freitag, 26. September 2025, jeweils in der Nacht von 20:00 bis 04:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Grund sind notwendige Erhaltungsarbeiten an der Infrastruktur.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5c44b792a6df39b873a1f9eb0337047">Während der nächtlichen Sperren wird der Verkehr über die B 197 Arlbergstraße umgeleitet. Um einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss zu gewährleisten, wird das bestehende Fahrverbot für Kraftfahrzeuge mit Anhänger auf diesem Streckenabschnitt vorübergehend aufgehoben. Die Regelung gilt vom Knotenpunkt mit der S 16 bis zur Landesgrenze am Arlbergpass und ist ausschließlich für die Dauer der Bauarbeiten in Kraft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1dd47cf7f0acae8907e1ad5910ff0d67">Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Sperrzeiten bei ihrer Routenplanung zu berücksichtigen und auf die ausgeschilderte Umleitung zu achten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/arlbergtunnel-naechtliche-sperren-ende-september/">Arlbergtunnel: Nächtliche Sperren Ende September</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung für PV-Anlagen &#8211; Made-in-Europe</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/foerderung-fuer-pv-anlagen-made-in-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 09:04:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 23.06.2025 zusätzliche Unterstützung im Rahmen des zweiten, österreichischen Fördercalls für Photovoltaik</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/foerderung-fuer-pv-anlagen-made-in-europe/">Förderung für PV-Anlagen &#8211; Made-in-Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Österreich &#8211;   Die Bundesregierung setzt Anreize, um die Produktion von Komponenten zu Schlüsseltechniken gezielt in Europa zu halten. Der „Made-in-Europe“-Bonus gewährt auf die Investitionsförderung im Bereich Photovoltaik (PV) bei PV-Modul, Wechselrichter und Speicher einen Top-up von je 10 Prozent &#8211; bis zu 30% Gesamtbonus – vorausgesetzt, die Komponenten stammen nachweislich aus europäischer Produktion. Mit der Novelle des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (EAG) sollen künftig auch Stromspeicher unabhängig von einer neuen PV-Anlage förderbar werden. <br>Die Antragstellung für den Made-in-Europe-Bonus erfolgt über das <a href="https://www.eag-abwicklungsstelle.at">EAG-Portal</a>.</p>



<p>Während des Antragsprozesses erscheint nach der Auswahl des Förderprogramms eine Maske zur Abfrage der geplanten Komponenten. Hier ist die betreffende Auswahl vorzunehmen. Erst im Zuge der Endabrechnungskontrolle wird die Eignung der verbauten Komponenten hinsichtlich des Made-in-Europe-Bonus anhand der vorliegenden Rechnungen sowie der in der White List angeführten Produkte überprüft. </p>



<p>Photovoltaikanlagen, die mit technischen Komponenten (Photovoltaikmodule, Wechselrichter) mit europäischer (EWR und Schweiz) Wertschöpfung errichtet werden, erhöht sich der Investitionszuschuss um einen Zuschlag von bis zu 20 %. Für Stromspeicher, die aus europäischer Wertschöpfung stammen, erhöht sich der Investitionszuschuss für den Stromspeicher um einen Zuschlag von 10 %. Dieser  &#8220;Made-in-Europe-Bonus&#8221; bietet durch einen Zuschlag zum Investitionszuschuss für Unternehmen und Förderwerber eine zusätzliche Unterstützung. </p>



<p><a href="https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/made-in-europe-bonus/">Hier</a> sind Informationen zum 2. Fördercall abrufbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/foerderung-fuer-pv-anlagen-made-in-europe/">Förderung für PV-Anlagen &#8211; Made-in-Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufwind bei Paketboxen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/aufwind-bei-paketboxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Paketboxen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Paketstationen wie jene von myflexbox und die WienBox werden immer beliebter. Sie bieten flexible Abholmöglichkeiten und entlasten die Umwelt. Der Boom bei kleinen Lieferungen hält an und die positiven Prognosen für den Markt treffen ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/aufwind-bei-paketboxen/">Aufwind bei Paketboxen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dd3056eefef3a90a6445f8d7df0be5d">Rund 400 Millionen Pakete wurden im vergangenen Jahr in Österreich zugestellt – ein Plus von über sieben Prozent im Vergleich zu 2023. Der Trend zur schnellen Lieferung und zur bequemen Abholung reißt nicht ab. Kurier-, Express- und Paketdienste wie die Österreichische Post, DPD, GLS, DHL, FedEx, UPS oder Hermes liefern sich einen Wettkampf um Marktanteile – und setzen dabei auf smarte Services wie Sendungsverfolgung, Automatisierung, aber zunehmend auch auf Abholstationen im öffentlichen Raum. Die klassischen Zustellmodelle – nach Hause oder ins Büro – werden also zunehmend durch automatisierte, teils rund um die Uhr verfügbare Standorte ergänzt. Diese Paketboxen sind IT-technisch aufgerüstet und im jeweiligen Markendesign gestaltet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7b49d250ad5530372b523e9e2506a8f">Paketboxen haben viele Vorteile: Der Alltag von Kunden und Paketdienstleistern wird vereinfacht. Die Möglichkeit, Pakete rund um die Uhr abholen oder retournieren zu können, geht mit CO₂-Einsparungen einher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6b06133fb6817e7b76e5c7f4c3a3a2c">Unter den großen Anbietern in diesem Segment zählt auch das Salzburger Unternehmen myflexbox, das in Österreich und Deutschland massiv expandiert und bereits in 300 Städten mit Stationen vertreten ist. Lukas Wieser, Co-CEO und Gründer von myflexbox: „Die kontinuierliche Expansion unseres Netzwerks ist ein wichtiger Schritt, um immer mehr Nutzern flexible und nachhaltige Logistiklösungen zu bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b5aec68c5650df6c1d28051ea312038">myflexbox hat inzwischen Kooperationen mit DPD in Deutschland sowie der Österreichischen Post und kann damit in allen Bundesländern die Lieferungen sämtlicher Paketdienste abwickeln, wie Florian Nack, PR-Manager bei myflexbox, erklärt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a67e9836bc01d25508769f68d362a734">Ein weiterer Vorteil: „Nahezu alle Pakete können über das myflexbox Netzwerk auch versendet werden; so einfach, wie auf einem Postamt. Das bedeutet auch geringere CO₂-Emissionen durch Optimierung der Wege“, betont Nack.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94220fa4e94e57fad20aeed7f90d44c4">Sicherheit durch Technik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53f9eddbe41e279b9ac86f1c20261e86">Der Wettbewerb um Kunden ist lukrativ: Der europäische KEP-Markt soll bis 2030 auf rund 148 Milliarden Euro anwachsen – ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2024. Doch wo viel Geld fließt, wittern auch Kriminelle ihre Chance. Die Betreiber von Paketstationen setzen daher verstärkt auf Sicherheitskonzepte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69c545d4f41f11b0f1f7e892338305bf">„Die gesamte Software wurde selbst entwickelt, was uns viel mehr Kontrolle ermöglicht. Sie ist DSGVO-konform und die Server befinden sich in europäischen Rechenzentren. Bei manchen Mitbewerbern ist das anders&#8221;, erklärt Nack. „Uns ist klar, wie wichtig die Absicherung gegen Hacker und Diebstahl ist. Alle Stationen sind mit Kamera-Überwachung aller Aktivitäten am Display ausgestattet. Wir verzeichnen glücklicherweise kaum Fälle von Diebstahl.&#8221;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75bafb3b84bf3021e7b1819faf9cfb65">Im Gegensatz zu ungesicherten Hausbrieffachanlagen bieten Paketstationen damit ein deutlich höheres Maß an Schutz – sowohl vor Diebstahl als auch vor Umwelteinflüssen wie Regen oder Frost.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7371bdda710d334df8c499c5707938ff">Klimafreundliche Paketzustellung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5d20b3c7fb80859680eea017e5aa53a">Die Idee vernetzter Abholpunkte hat bereits in Wien Schule gemacht. Dort haben die Wiener Stadtwerke mit der WienBox mehrere Betreiber zusammengeführt und Zustellprozesse effizienter gestaltet. Das Ziel war es, mit smarten Paketstationen an strategisch günstigen Standorten – an Kreuzungen, Bahnhöfen und Haltestellen – multimodale Mobilitätsknotenpunkte zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9955726e6cf8d38020415e60d278b3d3">Wenn mehr Menschen ihr Paket in einem „Hausschlapfenradius“ oder gar an einer Haltestelle auf dem Weg nach Hause abholen können und dabei nicht auf das Auto angewiesen sind, ist das ein großer Gewinn. Die WienBox war ein Erfolg, und es wurde das Folgeprojekt NextBox gestartet, das kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit gibt, Fächer in ganz Österreich zu nutzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f128ca2f38a998a08dd1082ab2fb4bf">„Nachdem wir bemerkt haben, dass die regionale, niederschwellige Unterstützung fehlt, gibt es jetzt diese Ergänzung“, so Hans Dechant, Teamleiter im Competence Center City Logistik der Wiener Stadtwerke. „Die Bedienung läuft benutzerfreundlich über eine Webapplikation, und hinsichtlich der Kosten ist alles günstiger als ein Bahnhof-Schließfach. Geschäfte können damit im Grunde genommen ihren Kunden erweiterte Öffnungszeiten für die Abholung der Ware anbieten.“ Größere Unternehmen profitieren zusätzlich von einer API-Anbindung, mit der sie ihre Systeme direkt mit den Paketstationen vernetzen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b198bd328c4d95501a235ae6966756a2">Es gibt noch viel Potenzial</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8aed96e1eed56b29933e3e1702f4822c">Die 24/7 zugänglichen Abholstationen sind inzwischen auch in dünn besiedelten Regionen mit unter 20.000 Einwohnern zu finden – und bieten dort nicht nur Bequemlichkeit, sondern auch eine wichtige Infrastrukturleistung für die Bevölkerung. Angesichts wachsender Nachfrage und überzeugender Vorteile stehen die Chancen gut, dass der Markt für smarte Paketlösungen weiter Fahrt aufnimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/aufwind-bei-paketboxen/">Aufwind bei Paketboxen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weniger Auto, mehr Lebensqualität</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Straßenverkehr steht an einem Wendepunkt: Beim FutureHub wurde klar, dass die Mobilität von morgen weit über das Auto hinausgeht. Experten präsentierten neue Ideen für Infrastruktur, Nachhaltigkeit und klimafitte Verkehrsnetze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/">Weniger Auto, mehr Lebensqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f37eb231848cc24e3994926866f5d5d">Das Auto wird künftig seine dominante Rolle verlieren – darüber herrschte beim FutureHub Straßeninfrastruktur &amp; Verkehrstechnik in Wien weitgehend Einigkeit. Andreas Fromm, Geschäftsführer Bau Management bei der Asfinag, formulierte drei zentrale Stoßrichtungen seines Unternehmens: Vermeidung, Verlagerung und Vernetzung mit dem öffentlichen Verkehr. „Wir stimmen Baustellen übergreifend mit Ländern ab und schaffen ein Leitsystem über Ausweichrouten“, erklärte Fromm. Bei Tunnelsanierungen könne man nicht immer alle Fahrstreifen aufrechterhalten, deshalb leite man Verkehr auf untergeordnete Straßennetze um. Unternehmen erhalten bei Ausschreibungen Bonusregelungen, wenn sie schneller arbeiten als geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cad5d93bea8da1b0a2535ce988051c9b">Auch neue Antriebstechnologien werden berücksichtigt: Am Rastplatz Roggendorf wurde erstmals eine Lkw-Ladestation errichtet. Weitere sollen folgen. Der eigene Energiebedarf sei hoch – „ungefähr so viel wie die Stadt Innsbruck“, so Fromm. Ziel sei es, bilanziell energieautark zu werden. Drei kleine Wasserkraftwerke leisten bereits einen Beitrag.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b39dd6a09ad1d91aa140916e892bec0">Der Großteil der Asfinag Einnahmen kommt aus der Lkw-Maut (67 Prozent), gefolgt von Vignette (23 Prozent) und Streckenmaut (10 Prozent). Drei Milliarden Euro will die Asfinag in den kommenden zehn Jahren in die Tunnelsanierung investieren. Im Vergleich mit Deutschland, das einen erheblichen Erhaltungsrückstand habe, betonte Fromm: „In diese Situation werden wir nicht kommen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11f6f7205b94c38d174ba1c7bcbe3f6e"><strong>Schutz für Straßen und Brücken</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f3b489e60460e18f40ac1079bfb1ac3">Wie sich Infrastruktur besser schützen lässt, erklärte Armin Burger von TL Traffic Lines. Die Fahrzeuge werden schwerer, die Achslasten steigen – das belastet insbesondere Brücken. „Die Brücke beginnt beim Drüberfahren zu schwingen“, sagte Burger. Sein Unternehmen hat mobile Fahrzeug-Differenzierungssysteme entwickelt. Wiegebalken sind nahtlos in die Fahrbahnoberfläche integriert. Kameras erfassen Höhe, Breite und Länge. Fahrzeuge, die als überladen erkannt werden, werden vor maroden Brücken abgeleitet und kontrolliert. 26 solcher Anlagen sind bereits im Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-270ae868e8d3b15033ad98d92244e8c5">Auch Landesstraßen geraten zunehmend unter Druck – sei es durch Schwerverkehr oder Extremwetter. „Nach dem Krieg wurde viel gebaut, jetzt weniger, aber ab 2030 beginnt der große Brocken der Generalsanierungen“, sagte Andreas Tropper, Landesbaudirektor der Steiermark. Es bestehe Aufholbedarf, insbesondere bei der Substanz der Straßen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d659eb523bb8d9f5d78ea73bf955045"><strong>Klimaanpassung und Raumqualität</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f906bc7757c19de701dd963a9e3468e">In Niederösterreich mussten im vergangenen Jahr über 400 Landesstraßen wegen Hochwassers gesperrt werden. „Asphalt verformt sich bei Hitze, Beton reißt, die Fahrbahnen bröseln weg“, erklärte Christof Dauda vom Amt der niederösterreichischen Landesregierung. Polymermodifizierte Bitumen und helle Asphaltmischungen helfen. Außerdem wird gezielt auf Beschattung gesetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9f4758ef44a434a25dc08a5dd383200">Beschattung war auch ein zentrales Element in den Konzepten von Harald Frey, TU Wien. Er stellte neue Forschungsansätze aus Deutschland vor: „Der Standardfall sind Fußgänger und Radfahrer. Das Auto gilt als Sonderfall.“ Es gehe künftig um Aufenthaltsqualität – Gesamtkonzepte beziehen den Raum zwischen den Häusern ein. „Die Querbeziehungen leiden, je mehr Verkehr dazwischen stattfindet“, sagte Frey. Beispiele wie die Begegnungszone Neubaugasse in Wien oder die mäandernde Dorfstraße in Fuschl zeigen, wie Flexibilität im öffentlichen Raum funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abfb569f4bd1919b8bc2dd48e82dd12e">Auch Mehrzweckstreifen, Begrünungen, Versickerungsbereiche oder Temporeduktionen sind Teil solcher Konzepte. Die L58 in Götzis ist eine der ersten Landesstraßen mit Tempo 20. Parallel dazu arbeitet das Infrastrukturministerium an einer digitalen Mobilitätsinfrastruktur. Laut Gilbert Konzett existiert bereits ein flächendeckendes Echtzeit-Informationssystem. Künftig sollen digitale Verordnungen direkt ins Fahrzeug übermittelt und rechtsverbindlich umgesetzt werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weniger-auto-mehr-lebensqualitaet/">Weniger Auto, mehr Lebensqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gruber Logistics testet Megawatt-Ladestationen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-testet-megawatt-ladestationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Gruber]]></category>
		<category><![CDATA[MWC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem EU-Projekt FLEXMCS will Gruber Logistics die Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw revolutionieren. Ziel ist die Entwicklung skalierbarer Megawatt-Ladestationen, die Schwerlastverkehr effizient, schnell und klimafreundlich machen – auch während gesetzlicher Pausen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-testet-megawatt-ladestationen/">Gruber Logistics testet Megawatt-Ladestationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8abbb41c4c31192e8dbeff3dfad93501">Die Zukunft der Elektromobilität im Güterverkehr ist elektrisch – und Gruber Logistics gestaltet sie aktiv mit. Als Partner im europäischen Forschungsprojekt FLEXMCS (Flexible Megawatt Charging Systems) testet das Logistikunternehmen aus Südtirol innovative Hochleistungsladepunkte für schwere und leichte Nutzfahrzeuge. Das Ziel: Eine europaweite Ladeinfrastruktur, die hohe Ladeleistung, Energieeffizienz und Praxistauglichkeit vereint.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b505e57a647ef999ab95ab5357893b2">„Die Umstellung auf Elektromobilität ist eine der größten Herausforderungen für die Logistikbranche. Durch unsere Teilnahme an FLEXMCS können wir aktiv zum Fortschritt bei effizienten Ladeinfrastrukturen beitragen und die Transformation beschleunigen“, erklärt Ettore Gualandi, Teamleader Sustainability &amp; Eco-Innovation bei Gruber Logistics.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7e49806f85fbbcfbbd3a79e6ec7af3c">Megawatt-Charging für 44-Tonnen-Lkw</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4dd4f599a72d6d5daae0fe8d5a04adc">Im Fokus stehen skalierbare Megawatt-Ladestationen (MCS) mit bis zu 1,2 MW Ladeleistung. Diese sollen schwere Lkw während der gesetzlich vorgeschriebenen 45-minütigen Fahrerpause vollständig aufladen. Gruber Logistics testet die Systeme am Standort Karlsruhe und prüft unter realen Bedingungen Ladeeffizienz, Energieeinsparungen sowie die Integration erneuerbarer Energien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e39eb61048c5bc57febacb81331aec2f">Die europaweite Umsetzung wird durch starke Partner wie Vrije Universiteit Brussel, Bosch, Alpitronic, DAF Trucks und IVECO unterstützt. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit insgesamt 8,76 Millionen Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-641e8b710428e902534c8ddc10f8bcfc">Infrastruktur für die Praxis</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-524faf1f80575d1c3d31ccd59766ebfc">Neben dem Testbetrieb in Karlsruhe betreibt Gruber Logistics bereits zwei eigene Ladestandorte für E-Lkw in Deutschland – in Staufenberg und Köln. Beide sind strategisch an zentralen Güterverkehrsrouten positioniert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17c577bdc63c7ee77b1c4bb2e11be72b">„Wir brauchen eine Infrastruktur, die konsequent für Lkw geplant ist, denn wir erleben ihre aktuellen Defizite noch immer täglich“, betont Gualandi. „Das FLEXMCS-Projekt ermöglicht es uns, gemeinsam mit starken Partnern ein effizientes und europaweit nutzbares Ladesystem für den Güterverkehr zu entwickeln.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-testet-megawatt-ladestationen/">Gruber Logistics testet Megawatt-Ladestationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer COO bei Kapsch TrafficCom</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-kapsch-trafficcom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 06:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kapsch]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13966</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit 1. April 2025 wird Samuel Kapsch als COO in den Vorstand der Kapsch TrafficCom berufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-coo-bei-kapsch-trafficcom/">Neuer COO bei Kapsch TrafficCom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2ae53d6515dca74a604251c655f912f">Als Vertreter der fünften Generation der Unternehmerfamilie Kapsch übernimmt er zukünftig die Verantwortung für die Bereiche Supply Chain Management, Produktion, die Regionen Lateinamerika und Asien-Pazifik, die operative Umsetzung der Strategie sowie Marketing und Kommunikation. Dieser bedeutende Schritt markiert ein neues Kapitel im langjährigen Engagement des Unternehmens für Innovation, Spitzenleistungen und Familienführung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2937c5a7aa831cac792e816848e55e3">„Mit einem tief verwurzelten Verständnis für die Werte und die Vision des Unternehmens bringt Samuel Kapsch eine Fülle von Wissen und neue Perspektiven in den Vorstand ein. Mit Samuel Kapsch gewinnen wir einen jungen, innovativen Leader mit fundierten Kenntnissen unserer internationalen Märkte. Seine Erfahrung in der digitalen Transformation unterstützt das Unternehmen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und zu meistern. Sein Engagement für das Unternehmen ist eine große Bereicherung,“ erklärt Sonja Hammerschmid, Aufsichtsratsvorsitzende bei Kapsch TrafficCom.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-159a5e35d0ac89ece237a87cde3756f2">Samuel Kapsch absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft in Madrid und Kalifornien, bevor er wertvolle Erfahrungen in der Unternehmensberatung sammelte. Mehrere Jahre lang arbeitete er in Argentinien und Spanien für ein renommiertes Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf digitaler Transformation und unterstützte Unternehmen dabei, innovative Technologien in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36f406dcfd30e265cb3b9c7592629210">Auch der Vorstandsvorsitzende (CEO) Georg Kapsch und Technikvorstand (CTO) Alfredo Escriba gratulieren herzlich: „Samuel Kapsch bringt wertvolle Expertise, interkulturelles Verständnis und Umsetzungsstärke mit. Seine Erfahrung und sein strategischer Weitblick werden die Weiterentwicklung des Unternehmens entscheidend mitgestalten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die nächsten Wachstumsschritte für unser Unternehmen zu setzen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-005f09e6d5b179e42e1a9cfa44c3c099">Seit 2022 trägt Samuel Kapsch als Executive Vice President die Verantwortung für die Region Lateinamerika, in der er ein Team von über 500 Mitarbeitern leitet. Unter seiner Führung konnte das Unternehmen seine Präsenz in der Region weiter ausbauen und zugleich die betriebliche Effizienz signifikant steigern. Mit seiner Expertise und seinem visionären und zugleich umsetzungsorientiertem Ansatz leistet Samuel Kapsch einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Mobilitätssektors in Lateinamerika.</p>
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		<title>Warum hofmann &#038; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 05:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das oberösterreichische Unternehmen geht mit dem Ausbau der E-Lkw-Flotte und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur mutig voran.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bd0d0efb12f09413e3bd4a3a09a1c99">„Anfang 2023 haben wir unseren ersten E-Lkw angeschafft – einen Volvo FM Electric mit einer 540-kWh-Batterie – und hatten mit einem unserer Kunden die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Projekt das Fahrzeug direkt in einem realen Kundeneinsatz einzusetzen“, erzählt Elisabeth Andrieux, Geschäftsführerin von hofmann &amp; neffe. Die Entscheidung, auf Elektro-Lkw zu setzen, fiel nicht aus einer Laune heraus. Schon früh stand das Unternehmen dem Thema offen gegenüber. Die Geschäftsführung erkannte, dass alternative Antriebe im Schwerlastverkehr deutlich zum Klimaschutz beitragen können – und zugleich betriebswirtschaftliche Vorteile versprechen. Ein E-Lkw bringt Vorteile in Bezug auf Diesel- und Mautersparnisse. Wie hoch diese Vorteile ausfallen, hängt von der Route ab. Einen weiteren Vorteil stellt die Wartung dar, da der elektrische Antrieb weniger wartungsintensiv ist als ein Dieselmotor.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-862ebb212bbb96731c287e88b96adcd6">Bis 500 km Reichweite mit Zwischenladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7591221dcedd9d12e1232294628a40b4">Laut Andrieux sei es aber entscheidend, praktische Erfahrungen zu sammeln, um genau zu verstehen, wie sie einzusetzen sind, wo die Schwierigkeiten liegen und wie diese zu bewältigen sind. Von Beginn an hat das Unternehmen das gesamte Team in die neuen Prozesse eingebunden: „Das Thema wird nicht nur von oben vorgegeben, sondern vom gesamten Team getragen und weiterentwickelt“, so die Geschäftsführerin. Inzwischen umfasst der Fuhrpark sieben Volvo FM Electric, die mit ihren 540 kWh starken Batterien durchschnittlich 250 Kilometer pro Ladung schaffen, was für viele Einsatzszenarien im regionalen Transport ausreicht. Doch damit nicht genug: Durch Zwischenladen lässt sich die tägliche Reichweite auf bis zu 500 Kilometer ausdehnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-261231171313143492518aa8c5b84a09">Ladeinfrastruktur muss passen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8b3bf81949ad7058fe49c60279374d4">„Dieses Jahr kommen aber Mercedes eActros 600 und MAN eTGX dazu, mit denen wir Reichweiten von bis zu 500 Kilometern pro Ladezyklus erreichen werden“, berichtet Elisabeth Andrieux. Um den Hochlauf der Elektro-Lkw nicht nur zu ermöglichen, sondern auch effizient zu gestalten, war eine zuverlässige Lade­infrastruktur notwendig. „Unsere Anforderung war eine hohe und vor allem stabile Dauerleistung, damit die Fahrzeuge schnell zwischengeladen werden können“, so An­drieux. Hierfür hat das Unternehmen tief in die Tasche gegriffen: Ein eigener Transformator mit 1,5 MW Leistung, ein passendes Nebengebäude sowie fünf DC-Ladesäulen von Eloxon mit insgesamt zehn Ladepunkten bilden das Rückgrat der betrieblichen Energieversorgung. Andrieux: „Die maxi­male Ladeleistung beträgt 480&nbsp;kW. Wir haben das Lastmanagement aber so ein­gestellt, dass wir mit 150 und 300 kW laden.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13540" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13540" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-225x300.jpg 225w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1536x2048.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1080x1440.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b550d7033b8205f0873aa1251e55b69">Depotladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7e7ca368a9ecb3fa1c1c55d3e2531e0">Marcus Scholz, CEO des Ladeinfrastrukturprofis elexon, der hofmann &amp; neffe bei der Planung und Umsetzung unterstützt hat, sieht die Zukunft des elektrifizierten Schwerlastverkehrs im sogenannten Depotladen – also dem Laden am Standort des Logistikers. „Der höchstmögliche Anteil an Depotladen ist ein wichtiger Treiber für eine positive TCO. Hier kann der Logistiker seinen eigenen Stromtarif nutzen und durch PV und Speicher die Kosten weiter optimieren“, erklärt Scholz. Für ihn ist klar, dass besonders im Kurz- und Mittelstreckenverkehr die betriebsinterne Infrastruktur den entscheidenden Unterschied machen kann. Weil Reichweiten von 400 bis 600 Kilometern oft genügen, braucht man öffentliche Ladepunkte nur selten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12f16becb1a699d0831a802e0181bad4">MCS versus CCS</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6ce5f3d0ca3769ec5efd8e875e16bd">Auch das Thema Megawatt Charging System (MCS) wird in der Branche heiß diskutiert. hofmann &amp; neffe konzentriert sich jedoch auf die derzeit verfügbaren Standards wie Combined Charging System (CCS) mit bis zu 600 kW, da diese für die meisten Touren völlig ausreichen. Für Scholz bleibt MCS in absehbarer Zeit eher ein Spezialfall für ungeplante Ladestopps. Wichtiger sei ohnehin der Ausbau der Energieversorgung: „Es bedarf definitiv eines stärkeren Ausbaus der Energienetze, um den Hochlauf der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Dazu kommt eine Entbürokratisierung der Antrags- und Umsetzungsprozesse bei den Verteilnetzbetreibern, wenn Unternehmen eine Leistungserhöhung am Depot beantragen“, mahnt er.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99df7838ba1d6442542c6843f65ad2c8">Gesamtpaket entscheidend</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3edf52611c864a1e0d8f85fd638222e6">Insgesamt zeigt sich, dass der Umstieg auf E-Lkw kein kurzfristiges Projekt, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft ist. Das gilt sowohl für die betriebswirtschaftliche Ebene als auch für den Klimaschutz. Durch die temporäre Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge entstehen zwar momentan finanzielle Vorteile, doch, wie Elisabeth Andrieux betont, sei dies keine Grundlage für langfristige Einsparungen. Wichtiger ist das Gesamtpaket: die Kombination aus geringeren Wartungskosten, eine durchdachte Ladeinfrastruktur und der Wille, sich auf neue Technologien einzulassen. hofmann &amp; neffe dient daher als Vorbild, wie KMU nicht nur Diesel sparen, sondern auch echte Pionierarbeit leisten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13541" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>FutureHub – ein Forum für Straßeninfrastruktur &#038; Verkehrstechnik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/futurehub-ein-forum-fuer-strasseninfrastruktur-verkehrstechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 16:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenveranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Straßeninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunft der Mobilität beginnt jetzt: Beim FutureHub am 11. März 2025 im Renaissance Wien Hotel – organisiert von imh – kommen führende Expertinnen und Experten zusammen, um smarte Technologien, nachhaltige Bauweisen und digitale Verkehrskonzepte zu präsentieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/futurehub-ein-forum-fuer-strasseninfrastruktur-verkehrstechnik/">FutureHub – ein Forum für Straßeninfrastruktur &amp; Verkehrstechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4223b2da43af6cebdec9f5e19340240">In dem inspirierenden Umfeld des FutureHub Straßeninfrastruktur &amp; Verkehrstechnik haben Fachleute am 11. März in Wien die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren, sich mit Experten auszutauschen und an spannenden Keynotes sowie interaktiven Workshops teilzunehmen. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, die neuesten Technologien kennenzulernen, innovative Sanierungskonzepte zu erforschen und gemeinsam die Herausforderungen der Branche zu bewältigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4a9e6ead837c96bb30e1dd8558011b8">Digitalisierung on the roads</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b6ad0b4df7aa11ebdcb85b62013fba2">Besonderes Augenmerk liegt auf der Digitalisierung von Verkehrswegen, denn smarte Technologien spielen eine entscheidende Rolle für die Effizienz und Sicherheit der Infrastruktur. Intelligente Verkehrssteuerung, vernetzte Sensorik und datengetriebene Systeme ermöglichen eine Optimierung der Mobilitätsströme und tragen zur Reduktion von Staus bei. Zukunftsweisende Konzepte wie Smart Roads eröffnen völlig neue Möglichkeiten für den Straßenbau und die Verkehrsleittechnik. Dabei geht es nicht nur um technologische Fortschritte, sondern auch um eine nachhaltige und ressourcenschonende Planung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-027c57f7993391fdb55af63ccc9a1dfd">Klimaschutz in puncto Straßenbau</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d09951b976566c27d20b2175c8a38ed6">Nachhaltigkeit im Straßenbau ist ein zentrales Thema, denn moderne Infrastrukturen müssen sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvoll gestaltet werden. Ressourcenschonende Materialien, energieeffiziente Bauweisen und innovative Sanierungskonzepte stehen im Fokus, um langfristig tragfähige Lösungen zu entwickeln. Die Praxis zeigt, dass nachhaltige Planung nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen und Kommunen bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8516dce8a8da27541f261bbe8278142d">Verkehrssteuerung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a776e190965ab970a1dfd096ce124446">Ein weiteres Schwerpunktthema ist das Verkehrsmanagement der Zukunft. Gerade in urbanen Räumen steigen die Anforderungen an eine effiziente Steuerung des Verkehrsaufkommens. Intelligente Systeme bieten hier Lösungen, um Straßenkapazitäten optimal zu nutzen und die Belastung durch Individualverkehr zu reduzieren. Durch den Einsatz digitaler Technologien entstehen neue Konzepte für die urbane Mobilität, die nicht nur Effizienz steigern, sondern auch zur Lebensqualität in Städten beitragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1b6981e84f6ac936ee333a0e45a236f">Spannende Berichte aus der Praxis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53ee3f02c9b2f257eb920bbe57e3b911">Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung sind praxisnahe Best-Practice-Beispiele und konkrete Sanierungskonzepte. Der Austausch mit führenden Fachleuten bietet wertvolle Einblicke in innovative Projekte und erfolgreiche Strategien zur Instandhaltung und Erneuerung bestehender Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen zukunftsfähige Ansätze, die zeigen, wie Modernisierung wirtschaftlich und nachhaltig umgesetzt werden kann.<br>Hochkarätige Redner werden auf der Veranstaltung erwartet:</p>



<ul class="wp-block-list has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02a62155e600e4c09da3cd9e779a410c">
<li>Christof Dauda, Leiter der Abteilung Landesstraßenplanung beim Amt der niederösterreichischen Landesregierung, wird über aktuelle Entwicklungen und Strategien in der regionalen Infrastrukturplanung sprechen.</li>



<li>Andreas Fromm, Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management, wird praxisnahe Einblicke in Großprojekte und moderne Baukonzepte geben.</li>



<li>Eva Eichinger-Vill von Vill Ziviltechniker GmbH bringt ihr Expertenwissen zu innovativen Planungsmethoden ein.</li>



<li>Mario Rohracher, Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, wird die Veranstaltung mit seiner umfassenden Branchenperspektive bereichern.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2cbdd554ef2b675e039f789c0fb5677">Know-how und Netzwerk</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-375ece3cbed138b8707ed03cfb2ceca8">FutureHub bietet damit nicht nur eine Plattform für Wissenstransfer und Networking, sondern auch einen entscheidenden Impuls für die Transformation der Straßeninfrastruktur. Die Teilnehmer erwarten spannende Diskussionen, fundierte Fachvorträge und wertvolle Kontakte mit Entscheidungsträgern der Branche. Die Zukunft der Mobilität wird hier aktiv gestaltet – eine Gelegenheit, die man nicht verpassen sollte.</p>
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		<item>
		<title>„Wir werden 1,2 Milliarden pro Jahr in die Sanierung investieren“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-werden-12-milliarden-pro-jahr-in-die-sanierung-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Asfinag]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Ladeinfrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Ladenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Rastplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herbert Kasser, CFO der Asfinag, spricht im Interview mit Verkehr über anstehende Projekte, die Digitalisierung und lange Verfahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-e1c0c433f6abe9bfa93f67a43656c89b"><strong><em>Welche finanziellen Herausforderungen sehen Sie in den kommenden Jahren?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12044f704fb61901b92d5ef8be3abe0d">Die Asfinag ist grundsätzlich gut aufgestellt, und zwar aufgrund der Nutzerfinanzierung – so sind wir unabhängig von staatlichen Zuschüssen sowie Budgets. Das ermöglicht eine langfristige Planungssicherheit, weil wir nicht an Regierungsperioden gebunden sind, und das ist für ein Infrastrukturunternehmen eigentlich das Um oder Auf.<br>Wir sind ein Anlagen-Asset-Unternehmen und diese Assets müssen langfristig gebaut, aber auch erhalten werden. Die Asfinag ist für das gesamte Netz verantwortlich und in diesem Netz gibt es viele Teile, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut worden sind, die sich nun in einem Erhaltungszyklus befinden, so dass große Reinvestitionen anstehen. Ein bekanntes Beispiel ist hier die Lueg-Brücke. Ein großer Teil des Netzes muss in den nächsten Jahren instand gehalten, renoviert oder generalsaniert werden. Das ist eine große Herausforderung: Auf der grünen Wiese kann man leicht bauen, bei laufendem Verkehr aber Infrastruktur zu sanieren, ist wesentlich komplexer – die Projekte dauern länger und sind kostenintensiver. Wir sind bemüht, möglichst wenige Einschränkungen und Sperren für unsere Kunden zu verursachen, dennoch wird es sie leider geben.<br>Diese Sanierungsarbeiten stellen auch finanziell eine große Herausforderung dar. Wir werden in den nächsten Jahren sukzessive steigend rund 1,2 Milliarden Euro pro Jahr nur in die Sanierung investieren müssen. Aufgrund der Klimaveränderungen sind wir hierbei außerdem gefordert, unser Netz resilienter zu gestalten. Unsere große Priorität ist zwar, das Bestandsnetz zu erhalten; wir werden das hochrangige Straßennetz in Abstimmung mit der Regierung trotzdem weiterhin bedarfsgerecht ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08fa5dfcfa7560490955d4efad9f4225"><strong><em>Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema im Verkehrssektor. Was plant die Asfinag in puncto Ausbau der E-Ladeinfrastruktur?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45edc025efd130ed781f3d67834c36ee">Als Infrastrukturbetreiber liegt es in unserer Verantwortung, die für unsere Kunden notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Wir nehmen diese Aufgabe ernst und wollen die Lade­infrastruktur weiter ausbauen, zum Beispiel auch auf den Rastplätzen der Asfinag. Wir wollen insbesondere für Lkw ein Ladenetz errichten und hier dem Henne-Ei-Problem einen Tick voraus sein: Es werden mehr Menschen E-Fahrzeuge anschaffen, wenn es eine entsprechende Infrastruktur gibt. Wir wollen deshalb ein dichtes Netz aufbauen, indem wir unsere Rastplätze mit Schnelllademöglichkeiten ausrüsten. Ziel ist, ca. alle 25 Kilometer eine Ladestation zu installieren.<br>Wir investieren kontinuierlich in erneuerbare Energien und wollen bis Ende des Jahrzehnts bilanziell stromautark sein. Außerdem planen wir, die Flächen, die wir entlang der Autobahnen besitzen, zur eigenen Energieversorgung zu nutzen, indem wir Photovoltaik errichten oder auch Kooperationen mit lokalen Partnern eingehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8ef1f1086d9cb5d632b6b07e27911aa"><strong><em>Die Digitalisierung schreitet voran. Woran arbeiten Sie in diesem Bereich aktuell?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96fa0dbfead5189225ed78968fb142e7">An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei – sei es in unserem Fall beim Vignetten-Vertrieb, bei innerbetrieblichen Prozesse oder hinsichtlich der&nbsp; Anlagen, die zunehmend digitalisierter betrieben und gesteuert werden. Das ist ein Thema, das wir massiv vorantreiben, weil es nämlich nicht nur um Kundenfreundlichkeit oder Effizienz, sondern auch um die Sicherheit des Netzes geht.&nbsp;<br>Auch am Thema KI sind wir dran. Wir setzen sie als Unterstützung im innerbetrieblichen Bereich ein, um beispielsweise sicherzugehen, dass alle internen Richtlinien und Auflagen bei Verfahren eingehalten werden. Wir wollen aber mit Hilfe der Digitalisierung und KI auch ermöglichen, dass Fahrer in Echtzeit sehen können, auf welchen Raststationen noch freie Stellplätze für ihre Lkw verfügbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e78f66e268b33653ede7dbe3060149f"><strong><em>Welche finanzpolitischen Rahmenbedingungen wären aus Ihrer Sicht erforderlich, um langfristig eine leistungsfähige und moderne Verkehrsinfrastruktur zu sichern?</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25300247c94da8fe2f9679b0e606d044">Aus finanzpolitischer Sicht ist der wesentliche Eckpfeiler die Fortführung des nutzerbasierten Einnahmen- bzw. Finanzierungsmodells als stabile Grundlage für den Werterhalt des Netzes und die dafür erforderliche Planungssicherheit. Was die Ausgestaltung der Autobahn der Zukunft betrifft, braucht es eine verkehrsträgerübergreifende Infrastruktur- und Gesamtverkehrsplanung, in Abstimmung mit Bund, Ländern und Regionen, sodass die Asfinag auch verstärkt die Rolle als Mobilitätspartner wahrnehmen kann.</p>



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		<title>„Weitere Lkw-Fahrverbote am Brenner völlig inakzeptabel“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weitere-lkw-fahrverbote-am-brenner-voellig-inakzeptabel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 21:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusätzliche Beschränkungen an Samstagen bringen enorme Erschwernisse für Routenplanung - der Lkw-Verkehr auf der Brenner-Strecke ist ohnehin rückläufig, erklärt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">„Schon jetzt kommt es wegen der Sanierung der Luegbrücke auf der Brenner-Route zu massiven Verzögerungen. Wir haben daher null Verständnis dafür, dass man jetzt auch noch die Fahrverbote für Lkw ausweiten will. Zumal es ohnehin schon Wochenend-Fahrverbote gibt und der Lkw-Verkehr am Brenner rückläufig ist“, kritisiert Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Lkw-Verkehr deutlich reduziert</strong><br />
Konkret gab es im Vorjahr mit einem Minus von 1,2 Prozent bereits das zweite Jahr in Folge einen Rückgang der schweren Lkw am Brenner. Am Abschnitt Brennersee–Nösslach beträgt der Anteil der Lkw am Verkehrsaufkommen an Samstagen lediglich rund 10 Prozent, während rund 90 Prozent auf den Individualverkehr entfallen. „Die Tatsache, dass der Lkw-Anteil bei nur 10 Prozent liegt, macht auch deutlich, dass die Belastung durch den Lkw-Verkehr bereits erheblich reduziert wurde und die Verschärfung des Fahrverbots eine ineffiziente Maßnahme ist, die noch dazu die Falschen trifft“, betont Klacska.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Die Leidtragenden sind die Lkw-Fahrer</strong><br />
Er reagiert damit auf die Ankündigung Tirols, das ab diesem Samstag bis März eine Sperre für Lkw über 7,5 Tonnen verhängen und diese an Samstagen auf der Brenner- und Inntalautobahn nur von 5:00 bis 7:00 Uhr fahren lassen will. Dies wird dem Bundesspartenobmann zufolge nicht nur zu gravierenden Problemen für die Routenplanung der Unternehmen führen, sondern auch für ihre Mitarbeiter Erschwernisse bringen. Alexander Klacska macht deutlich: „Wenn es zusätzlich zum Wochenendfahrverbot noch weitere zeitliche Beschränkungen gibt, stranden die Lenker mitten auf der Strecke und kommen nicht mehr nach Hause zu ihren Familien.“<br />
Nicht zuletzt deshalb müsse klar sein, „dass es keine weiteren Lkw-Fahrverbote geben darf. Gerade in Zeiten wie diesen sollten wir alles tun, um die Wirtschaft anzukurbeln und nicht sie zusätzlich zu behindern“, so Klacskas klare Forderung.</span></p>
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