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	<title>Entwicklung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Entwicklung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Drohnen im erweiterten Einsatz bei ASFINAG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnellere und präzisere Erfassung von Verkehrsunfällen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drohnen-im-erweiterten-einsatz-bei-asfinag/">Drohnen im erweiterten Einsatz bei ASFINAG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und Einsatzkräfte effizient zu unterstützen.&nbsp;Daher setzen die Traffic Manager der ASFINAG, die in den Ballungsräumen Wien, Linz, Salzburg und Graz bei Ereignissen auf der Strecke rasch präsent sind und etwa Absicherungen oder Pannenhilfe vornehmen, künftig auf Drohnen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>„Unser Drohnenprojekt steht ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit. Wir erkennen sofort die exakte Ausdehnung der Unfallstelle, wie viele Fahrstreifen blockiert sind, wo Fahrzeuge zum Stillstand gekommen sind und wie weit der Rückstau bereits reicht“, sagt Heimo Maier-Farkas, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH.</p>



<p>Die Luftaufnahmen zeigen sofort, wie groß eine Unfallstelle ist, welche Fahrstreifen blockiert sind und wie weit sich der Rückstau erstreckt. Diese Informationen fließen direkt in Entscheidungen über Sperren oder Umleitungen ein.</p>



<p>Auch in Autobahnmeistereien kommen Drohnen zunehmend zum Einsatz – etwa bei Brückeninspektionen, der Unterstützung von Einsatzorganisationen oder der Kontrolle nach Unwettern.</p>



<p>In den Reihen der Traffic Manager wurden zuletzt zahlreiche Drohnenpiloten ausgebildet. Bei einem schweren Ereignis steuern diese nach Erledigung der Erstmaßnahmen eine kleine, 250 Gramm leichte Drohne in höchstens 20 Meter Höhe über oder abseits der Autobahn. </p>



<p>Der verstärkte Einsatz dieser Fluggeräte passt zur Schätzung, dass vorläufig für den Drohnenmarkt eine&nbsp;Compound Annual Growth Rate (CAGR) von 15-20% gegeben ist (Quelle: Foxtech).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drohnen-im-erweiterten-einsatz-bei-asfinag/">Drohnen im erweiterten Einsatz bei ASFINAG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Unsicherheit und Aufschwung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zwischen-unsicherheit-und-aufschwung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Air Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Columbus-Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geopolitische Spannungen, volatile Nachfrage und steigende Kosten stellen Logistiker vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sorgen Trends wie E-Commerce und spezialisierte Services für neue Wachstumsimpulse – wie das Beispiel Columbus-Cargo zeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwischen-unsicherheit-und-aufschwung/">Zwischen Unsicherheit und Aufschwung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fabc5f634a52822b938451e86d7c89a3">Das Marktumfeld im Luftfrachtsektor ist herausfordernd: Es wird zunehmend von geopolitischen Unwägbarkeiten geprägt, die sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen. „Unternehmen müssen ihre Logistikstrategien flexibel gestalten und schnell auf Veränderungen reagieren, um von den sich ändernden geopolitischen Rahmenbedingungen zu profitieren aber auch um deren Risiken zu minimieren“, sagt Ronald Langthaler, Head of Airfreight beim Wiener Speditionsunternehmen Columbus-Cargo. Faktoren wie Handelskonflikte, politische Instabilität, Sanktionen und Embargos spielen bei der Planung und Durchführung von Luftfrachtoperationen eine zentrale Rolle. Langthaler: „Geopolitische Unsicherheiten veranlassen Unternehmen, ihre Lieferketten neu auszurichten, was zu einer Veränderung der Handelsströme führt“. Zu den größten aktuellen Herausforderungen zählen laut Langthaler Kapazitätsengpässe und eine volatile Nachfrage. Besonders in der Peak Season oder bei unvorhersehbaren Krisen steigt der Bedarf an Luftfracht deutlich, wodurch es schwierig wird, ausreichend Kapazitäten bereitzustellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-190f4f8ddb4a2393c480aa6d0e67bcec">Hinzu kommen geopolitische Unsicherheiten, die das Geschäft zusätzlich belasten: Handelskonflikte, Sanktionen und politische Spannungen schränken den globalen Warenverkehr ein. „Durch höhere Zölle und Handelsbarrieren seitens Amerika wird der freie Warenverkehr erschwert“, so Langthaler.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d14c55670fb61d02a0d8cf8428a9a0b">Langthaler rechnet damit, dass das Handelsvolumen mit den USA zurückgehen wird. Fluggesellschaften werden darauf reagieren, indem sie Kapazitäten aus Nordamerika abziehen und stattdessen in stabilere Regionen verlagern – was zu Preisanstiegen auf den verbleibenden Verbindungen führen dürfte.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-659157958d3df94cc521798454123e96">Columbus-Cargo sieht sich mit steigenden Kosten konfrontiert. Zölle sowie zusätzlicher administrativer Aufwand treiben die Preise in die Höhe, während Dienstleister bemüht sind, diese Mehrkosten für ihre Kunden möglichst gering zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa602fbfa0606eafc892559f7c19c61a"><strong>Positiver Impuls</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd75d67de78c7d30da8e7a2ac0fa37cc">Als positiven Impuls nennt Langthaler den anhaltenden E-Commerce-Boom, der die Luftfrachtnachfrage insgesamt ankurbelt. Die Kapazitäten können mit diesem Wachstum jedoch nur bedingt Schritt halten. Fazit: „Fluggesellschaften werden ihre Kapazitäten weiterhin auf profitable Routen mit hohen Volumen ab Asien verlagern. Dies stellt zwar zusätzliche Kapazitäten bereit, aber reicht nicht aus, um die Nachfrage auszugleichen, was die Preise in die Höhe treiben wird“, so die Einschätzung des Luftfrachtexperten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88e12b2e096213f5a123e95bda219675">Columbus-Cargo versteht sich selbst als „kleiner Nischenspediteur“, der besonderen Wert auf Servicequalität und die sorgfältige Auswahl seiner Airline-Partner legt. Das Leistungsportfolio reicht von preisgünstigen Sammelgutlösungen über Express- und Charterverkehre bis hin zu Spezialfracht – darunter überdimensionierte Güter, Gefahrgut, verderbliche Waren oder zeitkritische Sendungen. Ergänzend bietet das Unternehmen Nacht- und Wochenendabwicklung sowie On-Board-Kurierdienste für besonders eilige Transporte.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e43f1c0372a6e01e6ec8c7b73a89e36c"><strong>Attraktiver Standort</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cce9dd14a52f176a36dffd3ce2036f4a">„Einen großen Teil unseres Aufkommens ziehen wir über den Wiener Flughafen, aber natürlich nutzen wir auch andere europäische Flughäfen für unsere Im- und Exportsendungen“, erklärt Langthaler. Besonders hebt er die leistungsstarke Infrastruktur und die kurzen Umschlagszeiten am Flughafen Wien hervor. Jährlich spediert Columbus-Cargo bis zu 2.000 Tonnen Luftfracht – 30 Prozent entfallen auf Importe, 70 Prozent auf Exporte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8dbafafd92337f0ce3a41919b9749f01">Mit der Eröffnung einer Niederlassung in New York im November 2024 setzt Columbus-Cargo ein klares Zeichen für internationales Wachstum. Österreich werde aufgrund seiner geografischen Lage, seiner logistischen Infrastruktur und der verfügbaren Frachtkapazitäten als attraktiver Standort für die Luftfracht geschätzt, so Langthaler abschließend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwischen-unsicherheit-und-aufschwung/">Zwischen Unsicherheit und Aufschwung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Fraport präsentiert „Masterplan CargoHub“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fraport-praesentiert-masterplan-cargohub/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 05:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[CargoHub]]></category>
		<category><![CDATA[Fraport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Flughafen Frankfurt will seinen Spitzenplatz als umschlagsstärkster Cargo-Hub Europas langfristig festigen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fraport-praesentiert-masterplan-cargohub/">Fraport präsentiert „Masterplan CargoHub“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9be2e1babed2d9676935e5ce7276a780">Den dafür entwickelten „Masterplan CargoHub“ stellten Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG, und Kristine Heinisch, Teamleiterin Cargo Development, nun auf der Jahresabschlussversammlung des aircargo club deutschland (acd) vor. Er beinhaltet Maßnahmen zur Digitalisierung, für mehr Nachhaltigkeit sowie innovative Infrastrukturprojekte.</p>



<p><span style="color: #000000;">Um weiter wachsen zu können, wird Fraport unter anderem das 48 Hektar große ehemalige Ticona-Gelände in einen modernen LogistikHub West umwandeln. Dort entstehen bis zu 150.000 Quadratmeter Hallenfläche, die organisatorisch an das Flughafengelände angebunden sind. Diese Maßnahmen ergänzen die optimierte Flächennutzung in der CargoCity Süd, die unter anderem zusätzliche Kapazitäten für E-Commerce und Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw schafft. </span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Digitalisierung</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Ebenfalls Bestandteil des Masterplans ist die Effizienzsteigerung durch innovative Technologien. Mit der Gründung der allivate GmbH, einem Joint Venture von Fraport und DAKOSY, wird die Digitalisierung der Luftfrachtprozesse entscheidend vorangetrieben. Das Cargo Community System verbindet bereits über 1.100 Unternehmen und sorgt für nahtlose Anbindung der Zoll-Behörden. Zu den Meilensteinen gehören die papierlose Abholung und ein operatives Cargo-Dashboard, das in Echtzeit Engpässe erkennt und datengetriebene Lösungen bietet. </span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>International stärkere Positionierung</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Frankfurt bleibt CargoHub Nr. 1 in Europa und verzeichnete bereits im dritten Quartal 2024 ein geflogenes Frachtvolumen von 1,5 Millionen Tonnen. Die flughafeneigenen Prognosen sagen ein jährliches Wachstum von mindestens 2,2 Prozent voraus.<br>„Mit dem Masterplan verfolgen wir das Ziel die bestehenden Stärken in Frankfurt auszubauen, um den steigenden Bedarf effizient zu bewältigen“, so Pierre Dominique Prümm. „Unsere Roadmap bis 2030 soll nicht nur neue Standards setzen, sondern auch die Zusammenarbeit in der Luftfracht-Community verbessern“, sagt Kristine Heinisch. „Mit Aktionen wie Roadshows und einem neuen Internetauftritt wollen wir den Standort Frankfurt international noch stärker positionieren.“<br>„Wir begrüßen die Pläne von Fraport, den Luftfrachtsektor zu stärken und dabei auf zukunftsweisende Lösungen zu setzen“, erklärt Christopher Stoller, Präsident des acd. „Die Weiterentwicklung Frankfurts als CargoHub ist nicht nur ein regionaler, sondern auch ein internationaler Gewinn. Der acd bietet dabei seine volle Unterstützung an.“</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fraport-praesentiert-masterplan-cargohub/">Fraport präsentiert „Masterplan CargoHub“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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