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	<title>Frischelogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Frischelogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Palette CanPal setzt neue Akzente in der Dosenlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/palette-canpal-setzt-neue-akzente-in-der-dosenlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craemer präsentiert auf der Interpack 2026 die CanPal, eine Kunststoffpalette mit patentierter Bauweise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/palette-canpal-setzt-neue-akzente-in-der-dosenlogistik/">Palette CanPal setzt neue Akzente in der Dosenlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Creamer CanPal German ist eine Palette, die speziell für die Herausforderungen der Getränkedosenbranche konzipiert wurde. Mit präzisen Außenmaßen von 1250 x 1180 x 133 mm und einem Eigengewicht von nur 22,5 kg vereint die Palette Leichtigkeit mit außergewöhnlicher Belastbarkeit. Der Werkstoff Polypropylen sorgt dabei nicht nur für Langlebigkeit und vollständige Recyclingfähigkeit, sondern ermöglicht auch eine beeindruckende Traglast von bis zu 10.000 kg statisch und 1.250 kg dynamisch.</p>



<p>Das Geheimnis der CanPal liegt in ihrem patentierten Herstellungsverfahren: Die getrennt hergestellten Ober- und Unterteile werden durch ein innovatives Verfahren untrennbar miteinander verbunden. Dies verleiht der Palette die Stabilität einer einstückigen Lösung, übertrifft aber herkömmliche mehrteilige Systeme deutlich in puncto Bruchsicherheit und Lebensdauer. Intensive Forschungsarbeit und modernste Simulationsverfahren wie die Finite-Elemente-Modellierung (FEM) haben die Geometrie optimiert. So entsteht eine Palette, die selbst unter extremen Belastungen, Schlageinwirkungen oder Deformationen ihre Form und Funktion behält.&nbsp;</p>



<p>Flexibilität bietet die CanPal durch optionale Ausstattungselemente. Abstandshalter verhindern den Kontakt zwischen gestapelten Paletten, Palgrip®-Antirutschclips erhöhen die Rutschsicherheit, und RFID-Inlays ermöglichen eine einfache Nachverfolgung. Mit einer Temperaturbeständigkeit von –30 °C bis +40 °C (kurzfristig bis +90 °C) und der Standardfarbe Hellgrau (weitere Farben auf Anfrage) setzt die CanPal German Akzente in Wirtschaftlichkeit und Anpassungsfähigkeit für die Getränkeindustrie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/palette-canpal-setzt-neue-akzente-in-der-dosenlogistik/">Palette CanPal setzt neue Akzente in der Dosenlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„KI wird uns dabei helfen, die Effizienz zu steigern“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ki-wird-uns-dabei-helfen-die-effizienz-zu-steigern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Hörner, Geschäftsführer der Lager &#038; Transport GmbH der REWE International AG, spricht mit Verkehr über Effizienz, KI, Automatisierung und die Zukunft der CO₂-neutralen Handelslogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ki-wird-uns-dabei-helfen-die-effizienz-zu-steigern/">„KI wird uns dabei helfen, die Effizienz zu steigern“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie gelingt es Ihnen, in Spitzenzeiten stabile Lieferketten sicherzustellen?</strong></p>



<p>Spitzenzeiten sind die Königsdisziplin der Logistik. Damit die Ware trotzdem pünktlich und in bester Qualität im Markt ankommt, müssen viele Zahnräder ineinandergreifen. Wir beginnen mit einer genauen Bedarfsprognose, die auf historischen Daten und aktuellen Trends basiert. Unsere Disposition arbeitet mit modernen Forecast-Systemen, die helfen, Mengen möglichst präzise zu planen.</p>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Spitzenglättung: Wir bitten die Märkte um frühzeitige Vorbestellungen, damit wir die Mengen besser steuern können. Gleichzeitig halten wir in unseren Lagern Sicherheitsbestände vor, um kurzfristige Schwankungen abzufangen. Und natürlich brauchen wir die volle Lieferfähigkeit unserer Produzentenbetriebe – ohne sie funktioniert das System nicht. Kurz gesagt: Es ist ein Zusammenspiel aus Planung, Kommunikation und Flexibilität.</p>



<p><strong>Wo liegen die größten operativen Herausforderungen bei der Versorgung der Filialen im österreichischen Markt?</strong></p>



<p>Die Anforderungen an die Frische sind enorm gestiegen. Obst, Gemüse, Fleisch – all das muss nicht nur schnell, sondern unter streng kontrollierten Temperaturbedingungen geliefert werden. Gleichzeitig wächst das Sortiment, was die Kommissionierung komplexer macht. Hinzu kommen externe Faktoren: Fachkräftemangel, steigende Kosten für Maut und Energie, und in Städten<br>erschweren Lieferrestriktionen die Versorgung. Wir müssen oft kreative Lösungen finden, um trotz Lärmauflagen oder Zeitfenstern die Märkte zuverlässig zu beliefern.</p>



<p><strong>Wie wirkt sich die Rezession auf Ihre Logistikplanung und Investitionsentscheidungen aus?</strong></p>



<p>Das ist spannend, denn im Lebensmitteleinzelhandel bedeutet eine Rezession nicht automatisch weniger Volumen. Die Menschen kaufen weiterhin Lebensmittel, achten aber stärker auf den Preis. Wir sehen eine Verschiebung hin zu Preiseinstiegsmarken und mehr Aktionsware. Das kann sogar zu höheren Mengen führen.</p>



<p>Investitionen werden deshalb nicht gestoppt, sondern noch genauer geprüft. Wir setzen auf Projekte, die langfristig Kosten senken und die Effizienz steigern. Automatisierung und Digitalisierung sind hier die zentralen Hebel. Jede Investition muss sich rechnen, aber wir wissen: Ohne moderne Logistik können wir die Anforderungen der Zukunft nicht erfüllen.</p>



<p><strong>Spüren Sie derzeit einen veränderten Bestell- oder Lieferrhythmus in den Märkten, und wie reagieren Sie darauf?</strong></p>



<p>Ja, ganz klar. Wir beobachten seit einigen Jahren deutlich höhere Spitzen. Die Ursachen sind vielfältig: verändertes Kaufverhalten, weniger Sicherheitsbestände in den Märkten, eine größere Artikelanzahl und damit weniger Zwischenlagerfläche. Um diese Schwankungen abzufedern, setzen wir auf Zuteilungen und nutzen Prognosesysteme, die kontinuierlich dazulernen. Dadurch werden unsere Forecasts immer präziser, und wir können die Warendisposition besser steuern.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der täglichen Logistikpraxis?</strong></p>



<p>Nachhaltigkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis. Wir setzen auf alternative Antriebe, vor allem Elektro-Lkw im urbanen Raum, und optimieren unsere Touren, um Leerfahrten zu vermeiden. Auch die Reduktion von Verpackungsmaterialien und der Einsatz von Mehrwegbehältern sind wichtige Schritte. KI wird uns dabei helfen, die Effizienz weiter zu steigern – sei es bei der Routenplanung oder der Auslastung der Fahrzeuge.</p>



<p><strong>Welche Schwerpunkte setzen Sie in den Bereichen Automatisierung, Digitalisierung und Datenmanagement?</strong></p>



<p>Wir automatisieren vor allem Prozesse in der Kommissionierung und Lagertechnik, um Geschwindigkeit und Genauigkeit zu erhöhen. Gleichzeitig digitalisieren wir die Steuerung und Tourenplanung, damit wir in Echtzeit reagieren können. Daten sind dabei die Basis: Wir nutzen sie, um Prognosen zu verbessern und die gesamte Supply Chain transparenter und effizienter zu machen.</p>



<p><strong>Verändert KI Ihre Planungs- und Steuerungsprozesse bereits heute?</strong></p>



<p>Ja, und das ist erst der Anfang. Mit unserer neuen Bestellapplikation DiVO nutzen wir KI-basierte Prognosen und Bestellvorschläge. Diese Systeme lernen ständig dazu und werden immer präziser. Das Ziel ist, Sicherheitsbestände zu reduzieren und gleichzeitig die Lieferqualität zu erhöhen – sowohl von den Produzentenbetrieben ins Lager als auch vom Lager in die Märkte.</p>



<p><strong>Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Speditionspartnern?</strong></p>



<p>Wir setzen auf langfristige Partnerschaften und gemeinsame Strategien. Zusammen mit unseren Speditionspartnern entwickeln wir Lösungen, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoll sind – von alternativen Antrieben bis hin zu digitaler Tourenoptimierung. Das funktioniert nur, wenn beide Seiten an einem Strang ziehen.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt die Mitarbeiterqualifikation in dieser zunehmend datengetriebenen Logistik?</strong></p>



<p>Eine sehr große. Die Digitalisierung verändert die Anforderungen an die Teams. Wir investieren in Schulungen, fördern Talente und schaffen Rahmenbedingungen, die eine langfristige Zusammenarbeit ermöglichen. Unser Ziel ist, die Stärken der Mitarbeitenden zu nutzen und sie fit für die Zukunft zu machen.</p>



<p><strong>Wenn Sie auf die kommenden fünf Jahre blicken, was wird die größte Veränderung für die Handelslogistik sein?</strong></p>



<p>Die Handelslogistik wird sich massiv verändern. Automatisierung und KI werden Standard sein, Nachhaltigkeit wird nicht mehr diskutiert, sondern gelebt. Wir erwarten CO₂-neutrale Transportlösungen und hochflexible Lieferketten. Wer schnell auf Marktveränderungen reagieren kann, wird den entscheidenden Wettbewerbsvorteil haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ki-wird-uns-dabei-helfen-die-effizienz-zu-steigern/">„KI wird uns dabei helfen, die Effizienz zu steigern“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Unser Ziel ist das starke Unternehmen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/unser-ziel-ist-das-starke-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelm Leithner, Geschäftsführer von TKL, spricht im Interview mit Verkehr über die Entwicklung seines Unternehmens, die aktuelle Lage auf dem Tiefkühl-Logistikmarkt und den Wert von Mitarbeitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unser-ziel-ist-das-starke-unternehmen/">„Unser Ziel ist das starke Unternehmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn Sie auf 15 Jahre seit dem Management-Buy-out zurückblicken: Was waren für Sie die drei wichtigsten Wegmarken dieser Entwicklung?</strong><br>Unser oberstes Ziel beim Management-Buy-out war, das Unternehmen so zu führen, dass es nachhaltig Bestand haben kann. Auf diesem Weg gab und gibt es für uns immer drei Ziele – Marktführer, Kostenführer und Qualitätsführer in unserem Kerngeschäft Tiefkühllogistik zu sein. Im unternehmerischen Alltag geht es dann darum, die richtige Balance zwischen diesen Kriterien zu finden und die Kunden auf diesem Pfad optimal bedienen zu können.</p>



<p><strong>Welche persönlichen Lehren ziehen Sie aus dieser bisherigen Unternehmerreise?</strong><br>Es gibt ein paar Grundsätze in unserer Unternehmenskultur: Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit hat die Führung den Auftrag, das Unternehmen permanent in Bewegung zu halten. Das, was uns hierhergebracht hat, wird uns morgen nicht dorthin bringen. Die Welt um uns ändert sich und damit auch die Kundenanforderungen. Ein Unternehmen kann man nicht aus dem Fernsehsessel führen; der Unternehmer muss dort sein, wo die Kunden sind. Oder anders ausgedrückt – wenn man wissen will, wie die Tiere wirklich leben, muss man in den Wald gehen, nicht in den Zoo.</p>



<p><strong>Was macht aus Ihrer Sicht den „langen Atem“ in einem stark investitionsgetriebenen Markt wie der Tiefkühllogistik aus?</strong><br>Nicht das Gewinnmaximum ist wichtig – das Gewinnminimum ist entscheidend: Wie viel Gewinn brauche ich, um das Unternehmen nachhaltig betreiben zu können? Gewinn ist das alleinige Kriterium für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg und die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Nur wer Gewinn macht, schafft Werte. Eine nachhaltige und vor allem auch sozial verantwortliche Unternehmensführung ist ohne Gewinn nicht möglich. Unser Ziel ist nicht das große Unternehmen, sondern das starke Unternehmen – das heißt, Ergebnisse bleiben im Unternehmen, um auf Basis einer hohen Eigenkapitalquote solide, stabil und sicher die notwendigen Investitionen tätigen zu können.</p>



<p><strong>Welche strategische Bedeutung hat der Neubau in der Donaustadt heute für Ihren Geschäftsbetrieb?</strong><br>Das neue Hochregallager war aus mehreren Gründen einfach notwendig: Wir hatten zu wenig Lagerkapazität, mussten Paletten fremd lagern und hatten erhöhte Kosten durch „Double Handling“ und zusätzliche Transportkosten. Zudem war das bestehende Werk nicht mehr in der Lage, die gestiegenen Kommissioniermengen abzuwickeln. Mit der neuen Anlage produzieren wir mit höherer Effizienz und niedrigeren Kosten eine stabilere und bessere Qualität. Ein wesentlicher Aspekt ist auch die Ökobilanz des Gebäudes – mit kompakter Bauweise, einer hocheffizienten Kälteanlage und einer 600 kWp Photovoltaik-Anlage haben wir unseren ökologischen Fußabdruck massiv verbessert. Damit haben wir im Kerngeschäft Tiefkühllogistik eine starke wirtschaftliche Basis für die zukünftigen Jahre gelegt.</p>



<p><strong>Wie entwickelt sich der Markt für Tiefkühllogistik? Spüren Sie die Rezession in Österreich?</strong><br>Der Markt hat nach wie vor ein leichtes, aber kontinuierliches organisches Wachstum. Mit den sich ändernden Lebensgewohnheiten kommen mehr und mehr Convenience-Produkte auf den Markt, und die Konsumenten schätzen, dass tiefgekühlte Lebensmittel eben länger haltbar und dosierbar sind. Es gab schon Perioden mit höheren Wachstumsraten, aber auch in einer Rezession essen Herr und Frau Österreicher Tiefkühlkost!</p>



<p><strong>Was bedeutet die endgültige Zusage für den Bau des Lobautunnels für TKL?</strong><br>Die längst fällige Zusage für die zusätzliche Spange um Wien mit dem damit verbundenen Lobautunnel ist natürlich sehr erfreulich – leider wird es bis zur Fertigstellung noch sehr lange dauern, bis die Entlastung spürbar sein wird und wir mit unseren Lkw nicht mehr im morgendlichen Stau stehen. Für uns Logistiker war immer schon klar, dass die vielen Tonnen der Güter des täglichen Bedarfs einer stark wachsenden Millionenstadt auch eine leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Für TKL mit dem Hauptstandort in der Donaustadt hat dieses Thema enorme Bedeutung.</p>



<p><strong>2016 wurden Sie zum „Logistik-Manager“ gekürt. Wie hat sich seither Ihr Führungsverständnis geändert?</strong><br>Im Rahmen der seinerzeitigen Preisverleihung habe ich betont, dass diese Auszeichnung in erster Linie den vielen TKL-Mitarbeitern geschuldet ist. Mir war immer bewusst, dass Qualität und Einstellung unserer Mitarbeiter der entscheidende Erfolgsfaktor für einen Dienstleister sind. Nur durch deren Leistung konnte TKL erfolgreich werden. So gesehen hat sich mein Führungsverständnis überhaupt nicht geändert. Die Hauptaufgaben sind gleich geblieben – die wichtigsten kurz zusammengefasst: Zusammenarbeit im Unternehmen organisieren, Effizienz sicherstellen und dafür sorgen, dass das Unternehmen auch morgen im Geschäft ist. Dabei kommt es immer auf das gegenseitige Vertrauen an, es kommt darauf an, positiv zu denken und mit weniger Übermut, aber mehr Demut durchs Jahr zu gehen.</p>



<p><strong>Wo möchten Sie TKL in fünf Jahren sehen?</strong><br>Fragen über die Zukunft sind bekanntlich immer schwierig: Grundsätzlich gilt auch für mich „Schuster, bleib bei deinen Leisten“, noch dazu, wo TKL im Kerngeschäft ja eine ausgezeichnete und immer wieder ausbaubare Basis besitzt. Ich schließe allerdings auch nicht aus, dass es im erweiterten, angrenzenden Sektor der „temperaturgeführten Logistik“ auch einmal sprunghaftere Entwicklungen geben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/unser-ziel-ist-das-starke-unternehmen/">„Unser Ziel ist das starke Unternehmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Recycelte Verpackung lässt Produkte attraktiver wirken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/recycelte-verpackung-laesst-produkte-attraktiver-wirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hinweis auf den Recyclinganteil kann das Image von Produkten deutlich verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/recycelte-verpackung-laesst-produkte-attraktiver-wirken/">Recycelte Verpackung lässt Produkte attraktiver wirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Fokus auf Nachhaltigkeit wird von Verbrauchern und Kunden positiv wahrgenommen. Neben Umweltschonung bietet dies Unternehmen Chancen auf höhere Profite. <br>Anhand der Verpackung von Orangensaft kam eine Studie an der Universität Bonn zu einem interessanten Ergebnis:</p>



<p>Im Experiment bewerteten 1.080 Testpersonen Orangensaft in PET-Flaschen, die entweder ohne Hinweis, mit dem Label „25 Prozent Rezyklat“ oder mit dem Hinweis auf 100 Prozent recyceltes Verpackungsmaterial versehen waren. <br>Die Kennzeichnung steigerte die wahrgenommene Nachhaltigkeit deutlich, besonders bei der 100-Prozent-Flasche. </p>



<p>Überraschend wirkte sich das Label auch auf andere Kriterien aus. Die Probanden schätzten den Saft nicht nur als umweltfreundlicher, sondern zugleich auch als sicherer und geschmacklich besser ein. Der Effekt war bei umweltbewussten Teilnehmern besonders stark ausgeprägt.</p>



<p>Die Forscherinnen empfehlen Herstellern, den Anteil an Rezyklat sichtbar auszuweisen – und diesen möglichst über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus zu erhöhen.&nbsp;</p>



<p>Insgesamt sehen die Studienautorinnen in transparenten Labels eine Chance, die Wettbewerbsfähigkeit von Marken im wachsenden Markt für nachhaltige Produkte zu verbessern.</p>



<p>(Quelle: Universität Bonn; Link: <a href="https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2025.105647">https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2025.105647</a> )</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/recycelte-verpackung-laesst-produkte-attraktiver-wirken/">Recycelte Verpackung lässt Produkte attraktiver wirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maastricht Aachen Airport optimiert Frischelogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maastricht-aachen-airport-optimiert-frischelogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 10:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Air Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maastricht Aachen Airport setzt auf innovative Überwachungstechnologie von FlowerWatch, um die Qualität temperaturempfindlicher Luftfracht – insbesondere Schnittblumen – signifikant zu verbessern und Verluste in der Lieferkette zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maastricht-aachen-airport-optimiert-frischelogistik/">Maastricht Aachen Airport optimiert Frischelogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eef00a0988e7c718c8a0c6e0e8980edd">Maastricht Aachen Airport (MST) intensiviert seine Bemühungen im Bereich der Frischelogistik und hat dazu eine Partnerschaft mit FlowerWatch geschlossen. Das niederländische Unternehmen ist auf die Analyse und Optimierung von Lieferketten für Schnittblumen spezialisiert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Temperaturabweichungen während des Transports zu identifizieren und ihre negativen Auswirkungen auf die Haltbarkeit der Produkte zu minimieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e19ec29f985b38182634d9f1a13d627">„Wir wissen, dass Temperaturschwankungen bis zu 20 Prozent Verlust bei Blumenfracht verursachen können“, erklärt Dean Boljuncic, Head of Commercial Development am Maastricht Aachen Airport. „Indem wir diese Schwankungen transparent und nutzbar machen, können wir Verluste drastisch reduzieren, die Rentabilität für unsere Kunden steigern und sicherstellen, dass Blumen frischer ankommen und länger halten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21900a83aee3c9596afcf1a7d7e9de66">Die Technologie von FlowerWatch basiert auf präziser Datenerfassung und Echtzeitüberwachung entlang der gesamten Kühlkette – vom Ursprungsort in Afrika bis zum europäischen Endkunden. Dank der gewonnenen Daten lassen sich Abläufe im Handling kontinuierlich optimieren und damit Verluste minimieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4403918784e0b6b2425d646efcf10a2">„Diese Partnerschaft mit FlowerWatch ist ein Wendepunkt für unseren Umgang mit temperatursensibler Fracht – die Optimierung der Handlingprozesse steht im Zentrum unserer Strategie“, so Boljuncic weiter. „Dieser innovative Schritt stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und sichert Maastricht Aachen Airport als bevorzugtes Tor für hochwertige, empfindliche Luftfracht – heute und in Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-501cdfdd1d7b8f5ac93401d2c54f1c7a">Als zweitgrößter Frachtflughafen der Niederlande punktet MST bereits mit direktem Autobahnanschluss, kurzen Standzeiten und der Möglichkeit, neue Flugverbindungen ohne Slotrestriktionen aufzunehmen. Frischfracht wie Obst, Gemüse oder Blumen verlässt den Flughafen in der Regel binnen zwei Stunden nach der Landung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f9f2280db6f2873f9cc57aebb6304f9">Mit der Integration der FlowerWatch-Technologie baut Maastricht Aachen Airport seine Stärken weiter aus. Die Zusammenarbeit ergänzt jüngste Entwicklungen wie neue Frachtflüge von Turkish Cargo und die Kooperation mit ECS Livestock zum Transport von Pferden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maastricht-aachen-airport-optimiert-frischelogistik/">Maastricht Aachen Airport optimiert Frischelogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Klimageräte von Carrier für Industrie und Gewerbe</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-klimageraete-von-carrier-fuer-industrie-und-gewerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 08:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei neue Modelle mit Kühlleistungen von bis zu 1.635 kW und Heizleistungen von maximal 1.930 kW erhältlich </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-klimageraete-von-carrier-fuer-industrie-und-gewerbe/">Neue Klimageräte von Carrier für Industrie und Gewerbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Verfügbar sind neue Einheiten des Typs AquaForce vom weltweit agierenden Klima- und Energielösungsanbieter Carrier. Für anspruchsvolle Anwendungen bieten wassergekühlten Schrauben-Flüssigkeitskühler und Wasser-Wasser-Wärmepumpen mit variabler Drehzahl eine erprobte Lösung.&nbsp;Sie können durch einen erweiterten Betriebsbereich Warmwasser bis zu 60°C erzeugen, wodurch sie für den Einsatz in Heiz-Dekarbonisierungs-Projekten geeignet sind.&nbsp;</p>



<p>Jérémie Chang, Carrier HVAC EU Product Manager: „Diese neuesten Ergänzungen unserer Produktpalette sind darauf ausgelegt, den Anforderungen größerer Projekte gerecht zu werden, die eine zuverlässige, hocheffiziente Kühlung und Heizung benötigen. Gleichzeitig bieten sie eine hervorragende Umweltleistung und Sicherheit.” </p>



<p>Die Kältemaschinen wurden so konstruiert, dass sie mit vereinfachten elektrischen Anschlüssen und Wasseranschlüssen eine schnelle Inbetriebnahme ermöglichen sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-klimageraete-von-carrier-fuer-industrie-und-gewerbe/">Neue Klimageräte von Carrier für Industrie und Gewerbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REWE Group: 600 Millionen Euro für ein Hightech-Logistikzentrum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rewe-group-600-millionen-euro-fuer-ein-hightech-logistikzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 04:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittellogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[REWE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab 2026 baut die REWE Group in Wiener Neudorf ein 150.000 Quadratmeter großes, hochautomatisiertes Lager für die nationale Lebensmittelversorgung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-group-600-millionen-euro-fuer-ein-hightech-logistikzentrum/">REWE Group: 600 Millionen Euro für ein Hightech-Logistikzentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4c97160d1bbc04c5a40ed66e074e05e">Die REWE Group investiert bis 2030 rund 600 Millionen Euro in die Transformation ihres Standorts in Wiener Neudorf – und damit in das bisher größte Logistikprojekt der Unternehmensgeschichte in Österreich. Mit dem Großprojekt entsteht auf bereits bebauter Fläche ein hochmodernes, nachhaltiges und vollständig digitalisiertes Logistikzentrum, das künftig bis zu 2.500 Märkte im ganzen Land beliefern wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8fe9b665e1ca340ca8e5689cf5af0af">„Mit diesem Logistikzentrum setzen wir ein klares Zeichen für den Wirtschaftsstandort Österreich und investieren in die Zukunft der Lebensmittelversorgung. Wir schaffen in Wiener Neudorf eine der modernsten Handelslogistikplattformen Europas, die ein nachhaltiges und resilientes Rückgrat für unsere Versorgungskette sein wird“, betont Marcel Haraszti, Vorstand der REWE International AG.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc3c7d3ff55c730da37ce787262c6776">Smart Logistics für 100.000 Artikel – mit regionalem Fokus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b099adedc45328bdf9cf9013fa33cca">Von BILLA über BIPA bis ADEG: Das neue Distributionszentrum wird das Rückgrat für einen Großteil der REWE-Warenströme bilden. Es wird mehrere zehntausend Produkte aus dem Trockensortiment zentral lagern und ausliefern – in einem einzigen, neu gebauten Hochleistungsgebäude. Damit werden bestehende, dezentrale Strukturen zusammengeführt und die Effizienz im Warenumschlag massiv erhöht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e999117efa8289c79a766213f8440e8">Zum Einsatz kommen dabei vollautomatische Hochregallager mit rund 87.000 Palettenplätzen, modernste Kommissionier-Robotik sowie teil- und vollautomatisierte Systeme. Die prognostizierte Auslieferkapazität liegt bei 116 Millionen Bestelleinheiten pro Jahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a1455bd4ed919a3a61cb7648ff0b6cb">„Wir bündeln unsere Warenströme, reduzieren Transportaufkommen, erhöhen die Versorgungssicherheit und schaffen neue Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter:innen in Logistik, Technik und IT“, so Haraszti weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c1e6019dbfccca69ede252c13ca9644">Nachhaltigkeit als strategisches Ziel</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c047703e2b3ed87757e8ef0a752d8c8">Das Leuchtturmprojekt erfüllt zentrale Vorgaben der REWE Logistikstrategie 2030, darunter die Reduktion von CO₂-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette. Möglich wird das durch einen hohen Automatisierungsgrad, eine smarte Steuerung der Warenströme sowie hybride Transportlösungen, die auch eine engere Kooperation mit regionalen Partner:innen erlauben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3488cfd16e98b5ccdab59a34318c9777">Ein eigenes Wertstoffsortierzentrum wird für geschlossene Kreisläufe sorgen. Zudem deckt eine Photovoltaikanlage mit 12.500 m² bereits in der ersten Ausbaustufe rund 20 Prozent des Strombedarfs des Standorts ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e71037f00add3228d2f03da4fb70858">„Wir bauen hier die Infrastruktur von morgen – eingebettet in unser gesamtes Netzwerk in Österreich. Die zentralen Ziele der Logistikstrategie 2030 der REWE Group sind die Stärkung der Versorgungssicherheit und die CO₂-Reduktion entlang der gesamten Lieferkette“, erklärt Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport bei REWE International AG.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d759efc246eb2d495820cde6f8cb453">Hightech mit WITRON – und ein starkes Bekenntnis zu Österreich</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae19ac1ccb6dc5113ae1b1c9266722fb">Für die technische Umsetzung der intralogistischen Prozesse arbeitet REWE mit dem langjährigen Automatisierungspartner WITRON zusammen. Gemeinsam wurden die neuen Lagerprozesse maßgeschneidert entwickelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a246c5aee05c8e986e32dd04e2666641">Isabella Handler, Gesamtprojektleiterin, sagt: „Unser Anspruch war von Beginn an, eine zukunftsweisende Logistikplattform zu schaffen, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit miteinander verbindet. Durch die Bündelung der Logistik in Wiener Neudorf setzen wir gleichzeitig höchste Standards in der Digitalisierung und Automatisierung der Handelslogistik.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e19355546418e9e7affd7b4e5ccb3adb">Die Bedeutung des Projekts wurde auch politisch hervorgehoben. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lobte die Investition: „Die REWE Group macht mit der Investition in ein hochmodernes, digitalisiertes Logistikzentrum mit einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit vor, wie mutiges Unternehmertum und Innovation die regionale Wertschöpfung und den Arbeitsmarkt stärken.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7163d2b81c8e941bcd263c89404b8b9">Zukunft mit Verantwortung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-133581ca5aa2701d19396b398d63b85d">Die Fertigstellung ist bis 2030 geplant. Bis dahin entsteht auf 150.000 Quadratmetern nicht nur eine der leistungsfähigsten Handelslogistikplattformen Europas – sondern auch ein Bekenntnis zur langfristigen Versorgungssicherheit in Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ff960b86b5140c0c4a0a992d42a362d">„Wir sehen es als unsere Verantwortung, nicht nur an heute, sondern an die nächsten Jahrzehnte zu denken“, fasst Marcel Haraszti zusammen. „Dieses Zentrum wird die Art und Weise, wie wir Versorgung denken, verändern – nachhaltiger, digitaler und resilienter.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rewe-group-600-millionen-euro-fuer-ein-hightech-logistikzentrum/">REWE Group: 600 Millionen Euro für ein Hightech-Logistikzentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Österreichische Post erweitert nachhaltiges Verpackungssortiment</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-erweitert-nachhaltiges-verpackungssortiment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 08:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14653</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits seit 2023 bietet die Österreichische Post AG wiederverwendbare Verpackungen für den Online-Handel an. Jetzt führt sie mit dem Post Loop-Flaschenpaket und dem Post Loop-Frischepaket zwei neue Verpackungen ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-erweitert-nachhaltiges-verpackungssortiment/">Österreichische Post erweitert nachhaltiges Verpackungssortiment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab sofort ergänzt die Österreichische Post AG ihre erfolgreiche Produktlinie „Post Loop“ um zwei neue wiederverwendbare Verpackungen: das „Post Loop-Flaschenpaket“ und das „Post Loop-Frischepaket“. <br>Zudem sind die innovativen Verpackungen nun auch für den privaten Gebrauch in ausgewählten Postfilialen in ganz Österreich erhältlich.</p>



<p>„Mit den wiederverwendbaren Verpackungen von Post Loop haben wir vor zwei Jahren echtes Neuland betreten und Maßstäbe in punkto Nachhaltigkeit für den Versandhandel gesetzt. Es ist daher nur konsequent und entspricht unserer Strategie, dass wir die Post Loop-Produktpalette weiter ausbauen und den Versand von Getränken und gekühlten Lebensmitteln nicht nur nachhaltiger, sondern auch umfassender gestalten. Bereits heute transportieren wir jährlich rund eine Million solcher Pakete, mit den neuen Verpackungen erwarten wir weitere Steigerungen“, erklärt Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post AG.</p>



<p><strong>Spezialverpackung für flüssige Produkte</strong></p>



<p>Ein zentrales Element der Erweiterung ist das neue Post Loop-Flaschenpaket, das die bisherige Weinverpackung ersetzt. Der speziell für den sicheren Versand von Flaschen konzipierte Karton ermöglicht nun auch den Versand von kohlensäurehaltigen Getränken, Spirituosen, Ölen, Essig und anderen Flüssigkeiten – lediglich gärende Produkte sind weiterhin ausgeschlossen.<br><br>Das <a href="http://post.at/flaschenpaket" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Post Loop-Flaschenpaket</a> gibt es in verschiedenen Größen für den Versand von 1, 2, 3, 6, 12 oder neu auch 18 Flaschen. Der robuste, doppellagige Recyclingkarton schützt nicht nur den Inhalt besonders gut, sondern kann auch für insgesamt bis zu drei Umläufe verwendet werden. Damit ist er ideal, um leere Flaschen kosten- und ressourcenschonend an den Weinbaubetrieb oder den Getränkehandel zurückzugeben.<br></p>



<p><strong>Post Loop-Frischepaket für Fleisch, Gemüse und andere Lebensmittel</strong></p>



<p>Für den Next Day Fresh Lebensmittelversand gibt es jetzt das <a href="http://post.at/frischepaket" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Post Loop-Frischepaket</a>, das gleich aus zwei Neuheiten besteht: Die Isolierbox für den gekühlten Versand von Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch oder Milchprodukten wurde neu gestaltet und ist nun nicht nur praktischer und kompakter, sondern auch in der Gastronorm ausgeführt (konkret für GN 1/2-Behälter). Zudem schützt ein neuer Überkarton die Isolierbox vor Abnutzung und ermöglicht deutlich mehr Umläufe ohne Verschleiß.</p>



<p>Mit dieser Sortimentserweiterung setzt die Österreichische Post ihren nachhaltigen Kurs konsequent fort und leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Verpackungsmüll im Online- und Versandhandel &#8211; nun auch mit neuen Optionen für Privatpersonen: <br>Seit dem Frühjahr werden Post Loop-Verpackungen in verschiedenen Größen erstmals auch in 20 Postfilialen in ganz Österreich angeboten.</p>
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		<title>„Die gestiegenen Energiepreise treffen uns doppelt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-gestiegenen-energiepreise-treffen-uns-doppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittellogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühltransporte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie der Kärntner Local Champion Jaritz Transport die Herausforderungen der<br />
temperaturgeführten Logistik meistert, steigende Energiekosten abfedert und gleichzeitig auf nachhaltige Technologien setzt, erklärt Geschäftsführer Roman Jaritz im Interview.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-gestiegenen-energiepreise-treffen-uns-doppelt/">„Die gestiegenen Energiepreise treffen uns doppelt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c037a1b75e4f98883fbf208af85e280"><strong>Jaritz ist stark in der Planung und Durchführung von Tiefkühl-, Frische- und Trockentransporten. Wie stellen Sie sicher, dass die Kühlkette bei Tiefkühl- und Frischtransporten unter allen Bedingungen eingehalten wird?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35ca07924e178e41f44655a4a13f3f84">Die Einhaltung der Kühlkette – vom Vorholen und Einlagern der Waren in unsere Tiefkühllager bis hin zur Übergabe an den Endkunden – ist einer der wichtigsten Aspekte bei temperaturgeführten Transporten. Besonders in den immer heißer werdenden Sommermonaten müssen viele Faktoren perfekt aufeinander abgestimmt sein, damit die Kühlkette nicht unterbrochen wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78364f6876594e8ae4f4776ff123d644">Das beginnt mit der regelmäßigen Wartung der Kühlaggregate an unseren Fahrzeugen und setzt sich mit der ganzheitlichen Schulung unserer Mitarbeiter fort. Unsere Fahrer lernen, wie sie mit der Ware richtig umzugehen haben und das Kühlaggregat korrekt bedienen. Besonders wichtig ist, dass die Be- und Entladung zügig erfolgt, um die Temperatur im Fahrzeug konstant zu halten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c91f7c2b0f00081ce04ff2e65d9d544">Hinzu kommen viele Details, die wir über die Jahre gelernt haben. Ein Beispiel: Im Sommer kann es problematisch sein, Leergut vom Vortag mitzunehmen. Wenn dieses in der Sonne steht und sich aufheizt, darf es keinesfalls zusammen mit gekühlten Waren verladen werden, da dies die Kühlkette beeinträchtigen würde.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e579c4f398e4b53e169eb7254362a955">Dank dieser Maßnahmen transportieren wir täglich bis zu 70 Tonnen Lebensmittel in Kärnten und bis nach Osttirol – zuverlässig und unter Einhaltung aller Temperaturvorgaben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dce81e3556e4dbcd090c366a340f90f4"><strong>Wie gehen Sie mit den steigenden Energiepreisen um?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e9d89b42c431acbbc51fedefff6f42b">Die gestiegenen Energiepreise treffen uns als Lebensmittellogistiker gleich doppelt – an der Zapfsäule und an der Steckdose. Neben den schwankenden Dieselpreisen sind die Stromkosten ein großer Kostenfaktor, da wir zwei Tiefkühllager mit jeweils bis zu 250 Europaletten Kapazität betreiben. Zusätzlich werden die geladenen Kühlfahrzeuge vor Ort elektrisch gekühlt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc33613134dd8ebd76ad56068ed3a837">Um die Energiekosten zu senken, haben wir eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 100 kWh installiert, die wir in Zukunft weiter ausbauen möchten. Gerade im Sommer, wenn wir den höchsten Energiebedarf für die Kühlung haben, können wir damit rund 30 Prozent unseres Strombedarfs selbst decken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d6c6f9702c94e613fe7bfa509ed766a"><strong>Spielt die Nachhaltigkeit abseits der Photovoltaik eine Rolle in Ihrem Unternehmen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6de8bbb11a9a85e939d74e3df168cf95">Nachhaltigkeit und technologische Innovationen sind wichtige Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Neben der erwähnten PV-Anlage beschäftigen wir uns auch mit alternativen Antrieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3343073ba9e2a1b938d8e08cac5498ad">Uns ist bewusst, dass es noch etwas dauern wird, bis die ersten vollelektrischen Tiefkühl-Lkw auf den Straßen fahren. Das liegt vor allem daran, dass Kühlfahrzeuge zusätzliche Stromreserven für das Kühlaggregat und die Hebebühne benötigen, was die Reichweite massiv einschränkt. Dennoch prüfen wir bereits Alternativen zum klassischen Dieselkraftstoff, wie etwa HVO-Kraftstoff.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3973ac5c393af525696b49aa33c28148"><strong>Haben Sie Pläne, Ihre Lagerkapazitäten auszubauen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5769c513c139a1a5f819c0fe4fa8e16d">Wir haben früh erkannt, dass der Bedarf an gekühlten Lagerflächen in Kärnten hoch ist. Deshalb haben wir unsere Lagerkapazitäten gezielt erweitert. Ein neues Frischelager für den Temperaturbereich um +5 Grad ist bereits fertiggestellt. Sobald das Kühlaggregat installiert ist, werden uns rund 200 zusätzliche Lagerplätze für Frischwaren zur Verfügung stehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a1ad995240667c84b32294e0cf73b0a">Darüber hinaus wird der Umschlagplatz auf unserer Verladerampe durch einen Paneelbau in eine Zwischenkühlzone umgewandelt. Das verbessert die Einhaltung der Kühlkette erheblich, da die Waren während des Cross-Dockings besser vor Außentemperaturen geschützt sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cc6c05d4e19b712203bfd1aa1379046"><strong>Welche Trends und Herausforderungen sehen Sie in der Zukunft der Logistikbranche, insbesondere im Bereich temperaturgeführter Transporte?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fbf237c4b480cab54d14526e9235e94">Eine der größten Herausforderungen bleibt die Zuverlässigkeit der Lieferkette. Kunden bestellen Lebensmittel bedarfsgerecht, und ein Lieferausfall ist schlicht nicht akzeptabel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-22e70592ec74f08301928d5c1bf83535">Fällt ein Fahrer aus, muss sofort ein Ersatz einspringen können. Dasselbe gilt für den Fuhrpark: Sollte ein Fahrzeug technische Probleme haben, muss es entweder schnell repariert werden oder ein Ersatzfahrzeug bereitstehen. Daher haben wir für unsere rund 40 Mitarbeiter knapp 50 Fahrzeuge im Einsatz, um Ausfälle zu kompensieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9bac5955ab290a203548d498ae49a91"><strong>Wie schaffen Sie es, Mitarbeiter an Ihr Unternehmen zu binden und ein familiäres</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-144bb7d0fdd7e7516437203bbbb16c56"><strong>Betriebsklima zu fördern?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ffad42b87959b314d5842bbb5c6dd7c">Wir pflegen eine offene „Du“-Kultur im Unternehmen und leben eine offene Fehlerakzeptanz. Wenn etwas vereinbart wird, hat das „Hand und Fuß“ – und genau das wird im Team geschätzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5bc510a4a00830a399222bd818605cd">Wir unterstützen uns gegenseitig. Ich selbst helfe im Tiefkühl- und Trockenlager mit und übernehme auch mal die Inventur. Selbst im Winter schippe ich den Schnee vor dem Bürogebäude.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0529316f7cca045e10257f48df804111">Wir organisieren jedes Quartal ein Firmenevent, etwa eine Wanderung oder einen Kegelabend. Hinzu kommen ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier, zu der die Familien unserer Mitarbeiter ebenfalls eingeladen sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9659eabd01f40fabde212dd1f6ed74e7">Wir sind stolz darauf, dass viele Mitarbeiter seit Jahrzehnten bei uns arbeiten. Unser Mechaniker Bernhard zum Beispiel ist direkt nach seinem Präsenzdienst zu uns gekommen – und gehört seit über 20 Jahren fest zum Team.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f714efc71f2a1bc0833f129a7a8b87bb"><strong>Welche Visionen haben Sie für die Weiterentwicklung von Jaritz Transport?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30ca298e5ce96aa0b0dad7a051c74ee8">Wir wollen unsere Stärken weiter ausbauen – insbesondere die ganzheitliche Abwicklung aller Prozesse in der Lebensmittellogistik. Das reicht von der Vorholung der Ware über die temperaturgerechte Lagerung und Kommissionierung bis hin zur Auslieferung an den Endkunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da437dc62084cb30726d124ec8872e1d">Unser Netzwerk in Kärnten, der Südsteiermark und Osttirol ist stark und zuverlässig. Das ermöglicht es uns, auch neue Kundenanfragen schnell und flexibel zu bedienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2d4ad887e6fb458f41de9d82a91e4e8">In Kombination mit Handschlagqualität und einem familiären Arbeitsumfeld ist es unsere Vision, der führende Ansprechpartner für Lebensmittellogistik im Süden Österreichs zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-gestiegenen-energiepreise-treffen-uns-doppelt/">„Die gestiegenen Energiepreise treffen uns doppelt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Karriere: Michael Exner neuer Business Development Manager bei Müller Transporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/karriere-michael-exner-neuer-business-development-manager-bei-mueller-transporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Müller Transporte]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Michael Exner verstärkt ab sofort das Team von Müller Transporte als „Key Account &#038; Business Development Manager“ für den Geschäftsbereich „Frische“. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/karriere-michael-exner-neuer-business-development-manager-bei-mueller-transporte/">Karriere: Michael Exner neuer Business Development Manager bei Müller Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5bd20793f0de1fc90db759c7256c8685">Exner ist Diplombetriebswirt, Absolvent der Donau-Universität Krems und verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen in der Lebensmittel- und Agrarbranche sowie in der Frische-Logistik. Vor seinem Wechsel zu Müller Transporte war er als Standort- und Betriebsleiter eines Floristik-Unternehmens tätig und zuvor als Geschäftsführer zweier Tomatenproduktionsbetriebe. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-482ac125cc5f017298a9cb7693561306">Exner gilt als Experte für Marktanalysen, Energieeffizienzsteigerung und für die Entwicklung und Umsetzung neuer Produktions- und Vertriebsprozesse. Bei Müller Transporte zeichnet er nun für die Großkundenbetreuung, Prozessinnovationen und die Weiterentwicklung des Geschäftsbereiches „Frische“ verantwortlich.&nbsp; Fritz Müller, CEO von Müller Transporte: &#8220;Mit Michael Exner gewinnt unser Unternehmen einen erfahrenen Experten mit umfassender Branchenkenntnis im Logistik- und Frischebereich. In seiner neuen Rolle wird Exner maßgeblich zur Weiterentwicklung und Stärkung des Bereichs ‚Frische‘ beitragen, Kundenbeziehungen intensivieren und innovative Lösungen für die Optimierung der Logistikprozesse vorantreiben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7431c147d862a7b4ecd2b5c450057596"><strong>Über die Müller Transporte-Gruppe</strong><br>Müller Transporte ist ein österreichisches Transportunternehmen im Bereich temperaturgeführte Ladungen und wurde 1959 gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wiener Neudorf (NÖ) am Stadtrand von Wien. An seinen sechs Firmenstandorten in Österreich und dem benachbarten Ausland beschäftigt das Unternehmen 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Transportiert werden vorwiegend Lebensmittel, Obst und Gemüse sowie Pharmaprodukte, bei denen eine temperierte Lagerung sowie Genauigkeit und Hygiene auf dem Transportweg für Hersteller und Endverbraucher entscheidend sind. Neben dem Stammsitz in Wiener Neudorf verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in Wien, Kalsdorf (Stmk), Hörsching (OÖ) und Kuty (SK).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/karriere-michael-exner-neuer-business-development-manager-bei-mueller-transporte/">Karriere: Michael Exner neuer Business Development Manager bei Müller Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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