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	<title>WK Wien Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>WK Wien Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Spritbremse]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Treibstoffpreise setzen die Transportbranche zunehmend unter Druck. Die Wiener Transporteure sehen die geplante Spritpreisbremse als unzureichend und fordern rasche zusätzliche Entlastungsmaßnahmen von der Politik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/">Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wiener Transporteure erhöhen den Druck auf die Bundesregierung: Angesichts deutlich gestiegener Dieselpreise fordert die Branche weitere Maßnahmen zur Kostendämpfung. Die geplante Spritpreisbremse, die eine Reduktion von zehn Cent pro Liter vorsieht, wird als erster Schritt begrüßt – reicht aus Sicht der Unternehmen jedoch nicht aus. „Die Spritpreisbremse ist zwar ein richtiger Ansatz, reicht aber bei weitem nicht aus, um die massiven Mehrkosten auszugleichen“, sagt Wolfgang Böhm, Obmann der Wiener Transporteure.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenanstieg belastet Branche massiv</h2>



<p>Hintergrund ist ein deutlicher Preissprung beim Diesel: Laut Branchenangaben ist der Einkaufspreis seit Jahresbeginn von rund 1,16 Euro auf etwa 1,70 Euro pro Liter gestiegen – ein Plus von mehr als 46 Prozent. „Das ist dramatisch, weil Diesel je nach Einsatzgebiet bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten ausmacht“, so Böhm. Für viele Betriebe werde die wirtschaftliche Lage zunehmend kritisch.</p>



<p>Die aktuelle Entlastungsmaßnahme der Regierung basiert zur Hälfte auf einer Senkung der Mineralölsteuer und zur anderen Hälfte auf einer Reduktion der Margen der Mineralölkonzerne. Letzteres sieht die Branche jedoch kritisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forderung nach strukturellen Maßnahmen</h2>



<p>Die Wiener Transporteure sprechen sich stattdessen für langfristigere Lösungen aus, insbesondere über steuerliche Entlastungen. Diskutiert werden unter anderem eine weitergehende Senkung der Mineralölsteuer, die Aussetzung der CO₂-Bepreisung sowie spezielle steuerliche Regelungen für gewerblich genutzten Treibstoff.</p>



<p>Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern und eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Lage zu verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnung vor volkswirtschaftlichen Folgen</h2>



<p>Die Branche warnt zudem vor möglichen Folgekosten für den Staat. „Wenn Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können, dann muss der Staat sich später um mehr Arbeitslose kümmern“, sagt Böhm. Gleichzeitig betont er die systemische Bedeutung des Sektors: „Unsere Fahrzeuge sichern täglich die Versorgung mit Gütern aller Art.“</p>



<p>Vor diesem Hintergrund sehen die Wiener Transporteure die Politik gefordert, rasch nachzuschärfen. Denn steigende Betriebskosten treffen nicht nur die Unternehmen selbst, sondern wirken sich mittelbar auch auf Preise, Lieferketten und die Versorgungssicherheit aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/">Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das sind die Sieger:innen des Bollmann-Preises 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/das-sind-die-siegerinnen-des-bollmann-preises-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bollmann-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bollmann-Preis 2025 beweist: Österreichs Logistik ist nicht nur Rückgrat der Wirtschaft, sondern auch ein Motor für Innovation, Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/das-sind-die-siegerinnen-des-bollmann-preises-2025/">Das sind die Sieger:innen des Bollmann-Preises 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9532443884d4e38d7846d1a56866fac">„Wir sind die Lebensader der Wirtschaft“, brachte es Christian Holzhauser, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, in seiner Begrüßungsrede beim Bollmann-Preis 2025 auf den Punkt. Er sprach die großen Herausforderungen der Branche offen an: Fachkräftemangel, Infrastruktur, Innovation und Nachhaltigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07f2bd7bc1fca3686825961bbbb068b0">Ein weiteres Anliegen, das Holzhauser ansprach: ein Güterterminal im Norden Wiens, damit Lkw nicht mehr quer durch die Stadt in Richtung Süden fahren müssen. Dringend notwendig sei zudem der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur – mit schnelleren Lademöglichkeiten und einer Option, Lade-Slots im Voraus zu reservieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ddc7c40289bcd32902098f5820e61bc">Dann leitete er über: „Die Leistungen der Logistik bleiben oft im Hintergrund – heute aber kommen sie einmal in den Vordergrund“, so Holzhauser. Damit startete die Preisverleihung. Eine Fachjury hatte im Vorfeld Nominierungen gesichtet und eine Vorauswahl getroffen. Während der Veranstaltung konnten die Teilnehmer:innen live ihre Stimmen für den oder die Sieger:in per Smartphone abgeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec46d5a3c4269fbe37c82ad897cfa912"><strong>Mit Schmäh zum Sieg</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81b9e95eef117922ae9b129e930f31b9">In der Hauptkategorie waren drei Unternehmen nominiert. Cargoe setzt auf emissionsfreie Möbelzustellung auf der letzten Meile und betreibt bereits 70 Zero-Emission-Fahrzeuge. Pittel+Brausewetter GmbH führt mit ihrer Tochterfirma Contracon seit Jahren Transporte durch und widmet sich verstärkt dem Bahntransport. Und Fahrlehrer Niko (Nikola Marijoković) bringt auf Social Media mit Humor und Expertise Wissen zum Thema Fahrprüfung an eine breite Öffentlichkeit. Der Sieger: Fahrlehrer Niko. „So ein Preis hat einen besonderen Effekt“, erklärte Marijoković. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15658" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0095-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nikola Marijoković (Bildmitte) erhielt den Preis in der Hauptkategorie aus den Händen von Spartenobmann Christian Holzhauser (li.) und dessen Stellvertreter Wolfgang Böhm. (Foto: WK Wien / Max Slovencik)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19178fa3fdcb9fda0222dc11e8bf9050"><strong>Junge Ideen für die Logistik</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e26b3d6051e738b197dd7fd1b7f8807e">Für den Preis in der Kategorie Schüler:innen kam Davor Sertic auf die Bühne, der sich seit vielen Jahren für die Nachwuchsförderung in der Logistik einsetzt und unter anderem maßgeblich zur Einführung einer Logistik-HAK beigetragen hat, die seit heuer Realität ist. In der Kategorie Schüler:innen stellte er drei Projekte vor: Sendu, eine App, über die Pakete Mitfahrgelegenheiten finden; AirBin, smarte Mülleimer, die erkennen, wenn sie voll sind und per Drohne ausgetauscht werden; sowie SafeTrace, ein innovatives System, das Gefahren für Logistiker:innen erkennt und Warnungen direkt am Smartphone meldet. Die Gewinnerin: SafeTrace. „An diesem Projekt arbeite ich seit 18 Monaten, weil ich die Sicherheit erhöhen wollte“, sagte Jeaninne Maier. Die größte Herausforderung: die richtigen Daten zu finden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b59822e15357de0f5dcf4bdaf682e3a">Einen Sonderpreis in der Kategorie Student:innen erhielt Daniela Billing. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Radverkehr in Wien sozial gestaltet werden kann und leistet damit einen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15660" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/bollmannpreis_2025_0117-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jeaninne Maier freut sich über den Preis, den sie von Davor Sertic (li.) und Spartenobmann Christian Holzhauser überreicht bekam. (Foto: WK Wien / Max Slovencik)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03ce750476333137a93e9df560778ed7"><strong>Lebenswerk</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27e05ca5212a2409d97a4fede5936c38">Der Preis für das Lebenswerk ging an Uwe Glaser, Gründer von CargoMind. Mit 25 Jahren machte er sich selbstständig, baute mehrere Unternehmen auf, die er dann auch verkaufte, und gründete mit 60 CargoMind – heute eine feste Größe in der Branche. Mut, Intuition und unternehmerischer Instinkt prägten seinen Weg. Besonders stolz sei er auf seine Mitarbeiter:innen – und darauf, dass alle fünf Kinder gerne im Unternehmen arbeiten. „Spedition ist ein Dienstleistungsgeschäft, da kommt es auf jeden Einzelnen an“, betonte Glaser. Drei Eigenschaften hätten ihn dahin gebracht, wo er heute steht: Hartnäckigkeit, Zähigkeit und der feste Glaube an sich und seine Vision.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f703a61be4c55f4017f34f2fa3ebb247"><strong>Innovative Lösungen als Zukunft der Branche</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c92e15a4ceacbeb04bb4a581d908be8">Holzhauser lobte zum Schluss, dass die Probleme der Branche mit innovativen Ansätzen gelöst werden. Er sprach Dankesworte an alle Nominierten und Gewinner:innen aus und unterstrich einmal mehr: Die Logistik ist und bleibt die Lebensader der Wirtschaft – und mit solchen Projekten zeigt sie, dass sie bereit ist für die Zukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/das-sind-die-siegerinnen-des-bollmann-preises-2025/">Das sind die Sieger:innen des Bollmann-Preises 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien steht vor großen Aufgaben in der Verkehrspolitik. Christian Holzhauser, neuer Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, spricht über Chancen, Herausforderungen<br />
und notwendige Weichenstellungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fae9bb14e87695a38f3fc5ecc26e53f3"><strong>Wie haben Sie sich in Ihrer neuen Rolle als Obmann der Sparte Transport und Verkehr bisher eingelebt?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c42cee510ae98a3d4ae90fed88a88bba">Ich konnte bereits jahrelang Erfahrung in der Interessensvertretung auf Bundes- und auf EU-Ebene sammeln. Jetzt freue ich mich, dass ich dies auch ganz gezielt in meiner Heimatstadt machen darf. Ich komme ursprünglich aus der Personenbeförderung und finde es unheimlich spannend, in die Welt der Güterbeförderung einzutauchen. Hier gibt es viele Themen, die gleichermaßen wichtig und faszinierend sind und bei denen ich große Unterstützung durch unsere Funktionäre in den verschiedenen Fachgruppen erfahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a130de13f08d5d87367dcd04d06951a"><strong>Welche Schwerpunkte möchten Sie in den ersten Monaten Ihrer Amtszeit setzen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e13983652f1f06eec0796ea5f24ed0bf">Transport und Logistik sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Ohne sie würde unsere Welt, so wie wir sie kennen, zusammenbrechen. Entsprechend essenziell ist es, die Herausforderungen, vor denen unsere Unternehmen stehen, gegenüber der Politik klar zu kommunizieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dies sind aber langfristige Prozesse. Aktuell befasse ich mich intensiv mit bestehenden Themen und strebe deren konsequente Weiterentwicklung an. Endlich scheint es mit dem Fernbus-Terminal in Wien weiterzugehen. Wir brauchen aber auch einen Güterterminal im Norden der Stadt. Darüber hinaus beschäftigen uns dringende Fragen wie der Fachkräftemangel und die Nachwuchsausbildung. Mit unserem Projekt „Logistik 2030+“ wollen wir die Transformation der Citylogistik aktiv mitgestalten. Bei all diesen und künftigen Anliegen ist es entscheidend, die Interessen der Unternehmen klar zu vertreten und sie bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bbb1ca3899e3de87d2d90776136f5c2"><strong>Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der Citylogistik in Wien ein und welche Entwicklungen sehen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced752bb8475282cb60cbaa1f729e872">Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt, was dem Zusammenspiel innovativer Unternehmen, der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt zu verdanken ist. Ein Beispiel dafür ist das international beachtete Projekt „Zero Emission Transport“ (<em>mehr dazu auf Seite 11, Anm. D. Red.</em>), bei dem bereits über 40 Unternehmen freiwillig auf emissionsfreie Transporte im ersten und zweiten Bezirk umgestellt haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeac8825a91636d57808d9f23137cbd8">Ebenso zukunftsweisend ist die Entwicklung der Plattform Nextbox. Hier müssen sich Unternehmen nur einmal registrieren, um Zugriff auf die Paketboxen mehrerer Anbieter zu erhalten. Dasselbe gilt für die neu entwickelten Grätzl-Ladezonen – also Ladezonen, die nicht mehr von Unternehmen beantragt werden, sondern die gemäß unseres Ladezonenrechners von Stadtplanern errichtet und sowohl von Gewerbetreibenden als auch von Privatpersonen genutzt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e260bb6a455b0243e690c3ac02e27bf">Ziel der Citylogistik ist es, Warenströme und Verkehre effizienter zu gestalten. Dafür muss eine Vielzahl von verzahnten Themen ineinandergreifen. Wir brauchen z.B. Logistik-Hubs in der Stadt und auch den Lobau-Tunnel, um innerstädtischen Verkehr zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d52b115d918a21906c79a67913bb4ff6"><strong>Welche Rolle wird die E-Mobilität im Wiener Güter- und Personenverkehr künftig spielen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bcb6fb0c62f2491d3eb2a044babed2c">Im Nah- und Regionalverkehr funktioniert E-Mobilität bereits gut, im Fernverkehr aber nicht. Hier gibt es noch eine Vielzahl von Hürden, die auch nicht so rasch überwunden werden können. In erster Linie ist die europaweite Infrastruktur mit Lkw-Schnellladern noch völlig unzureichend. Um Klimaziele zu erreichen, hilft hier der synthetische Kraftstoff HVO100, der auch freiwillig von immer mehr Lkw- und Busbetreibern eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d3c26b6420b1f43695c2e5f6c225f6">Die technologische Entwicklung im Bereich E-Mobilität schreitet stetig voran, sodass ihr Einsatz im städtischen Raum weiter steigen wird. Dennoch müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen: E-Mobilität muss kosteneffizient sein und darf keine betrieblichen Nachteile verursachen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15508" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Wir brauchen urbane Logistik-Hubs und den Lobau-Tunnel, um Verkehr in der Stadt zu reduzieren“, so Holzhauser.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8696d706f2e970552e54e32de31139d"><strong>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Wien, um den Verkehr nachhaltig und effizient zu gestalten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7ff6b909bdadf34365cc7647d05dd7d">Der dringend notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Schnelllader, bleibt eine der zentralen Herausforderungen. Seit dem 1. Jänner dürfen ausschließlich emissionsfreie Taxis neu zugelassen werden. Es wird noch dauern, bis der gesamte Taxi-Fuhrpark mit 8.000 Fahrzeugen komplett umgestellt ist. Aber das ist schon eine kritische Masse – zusätzlich zu anderen gewerblichen und privaten E-Fahrzeugen. Da stoßen öffentliche Ladesäulen mit 11 kW rasch an ihre Kapazitätsgrenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aedfdb7567ca901c298b5b9e72ce16cb">Auch in Bezug auf die Straßeninfrastruktur gilt es, die Bedürfnisse des gewerblichen Verkehrs zu berücksichtigen. Wenn zum Beispiel durch Radwege Fahrstreifen verengt werden oder ganze Spuren wegfallen, dann kann es zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrrädern und Lkw kommen. Und Lkw können wir aus der Stadt nicht wegzaubern – sie müssen Geschäfte und Baustellen beliefern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b127c983656983171f3bbb0ec14efacc">Der öffentliche Raum muss vielfach neu gedacht werden, um den heutigen Bedürfnissen der Bewohner und der Wirtschaft zu entsprechen. Verkehr wird es immer geben, und er muss fließen. Und das möglichst effizient, also ohne Umwege und Staus. Dazu gehören auch optimierte Ampelschaltungen und eine bessere Baustellenkoordination. Auch beim ruhenden Verkehr gibt es hilfreiche Konzepte: Kleintransporteure zum Beispiel profitieren von Paketboxen und Grätzl-Ladezonen, indem sie sich Wege und Zeit sparen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffbae7e7a5d4940906ca998eb3e3bb09"><strong>Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit der Stadtpolitik, um innovative Verkehrslösungen zu ermöglichen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f927e8057c4401a47a8e897d005c6a11">Die ist sehr wichtig und funktioniert auch sehr gut. Wir befinden uns zu einer Vielzahl von Themen in ständigem Austausch mit dem Rathaus und auch mit den Bezirken, um die Bedürfnisse der Wirtschaft zu vertreten. Wir zeigen auf, welche Rahmenbedingungen Unternehmen für erfolgreiches Wirtschaften brauchen. Viele Projekte lassen sich nur gemeinsam erfolgreich umsetzen. Wir führen zum Beispiel bereits jetzt Gespräche darüber, wie die verkehrsberuhigte Innenstadt für Bevölkerung und Gewerbetreibende funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-895b8ebbf8f7e4fe0336db121a95c0cf"><strong>Welche Chancen ergeben sich durch Digitalisierung und smarte Technologien für die Transport- und Verkehrsbranche in Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9bbeb4a317fbfa8241431d5ac9dd060">Digitalisierung und innovative Technologien schaffen vielfältige Möglichkeiten für Prozessoptimierungen und neue Geschäftsmodelle. Durch intelligente Vernetzung kann zum Beispiel das Fuhrparkmanagement optimiert, eine individuellere Kundenbeziehung aufgebaut oder rascher auf Schwierigkeiten in der Lieferkette reagiert werden. Dadurch werden unsere Unternehmen resilienter im internationalen Wettbewerb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c841f6a7712c605f74455c163b43ab1"><strong>Was ist Ihnen persönlich wichtig, um die Interessen der Branche nach außen klar und wirksam zu vertreten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d84fdaf7ca3ac6b0b172d6ead112dbd0">Ich mag den engen und direkten Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben, denn so können wir sie besser vertreten. Wir haben in Wien eine große Zahl an innovativen Unternehmen, deren Leistungen ich vor den Vorhang holen möchte. Denn gerade Logistik und Transport finden oft im Hintergrund statt, sind aber essenziell für die gesamte Wirtschaft. Menschen wollen die neuesten und frischesten Waren verlässlich in den Geschäften sehen. Aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, welche Prozesse dafür notwendig sind. Hier ist es wichtig, in der Öffentlichkeit zu zeigen, was Personen- und Güterbeförderer leisten – nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>WK Wien startet neuen E-Mobilitätsratgeber für KMU</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wk-wien-startet-neuen-e-mobilitaetsratgeber-fuer-kmu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 08:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit aktuellen Informationen, klarer Navigation und praxisnahen Leitfäden soll der Onlineratgeber vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Umstieg erleichtern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-efe4478d6a566b0e8864417bd5717133">Die Wirtschaftskammer Wien unterstützt Unternehmen beim Einstieg in die Elektromobilität mit einem rundum erneuerten Onlineratgeber. Dieser wurde nicht nur grafisch modernisiert, sondern auch inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht – inklusive aktueller Förderungen, technischer Entwicklungen und gesetzlicher Rahmenbedingungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79530a279ca0cbc56107f5d50f5307d3">„Die Zulassungszahlen zeigen, dass es gerade Unternehmen sind, die für mehr Nachhaltigkeit im Straßenverkehr sorgen“, betont Maria Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Wien. Laut aktuellen Zahlen entfallen rund 75 Prozent aller neu zugelassenen E-Fahrzeuge auf Nicht-Privatpersonen – ein klarer Trend Richtung grüne Unternehmensmobilität.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-126ad71cb083042c0d8ee6c8a792511e">Der Ratgeber, erreichbar unter <a href="https://ratgeber.wko.at/emobilitaet/">ratgeber.wko.at/emobilitaet</a>, wurde bisher rund 70.000 Mal aufgerufen. KMU finden dort strukturierte Informationen in sechs praxisrelevanten Themenfeldern: von Wirtschaftlichkeitsrechnungen über Ladeinfrastruktur und Fahrzeugauswahl bis hin zu branchenspezifischen Leitfäden und Fördermöglichkeiten. Die Nutzung ist anonym möglich, außer bei gezielter Förderberatung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e160dfeb1903c92f6d0b679ea8240530">Ergänzend bietet die WK Wien weitere Hilfestellungen, etwa den kostenlosen „Leitfaden für die Planung, Errichtung und den Betrieb von Ladeinfrastruktur im Mehrparteienwohnbau“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff3b5ac89ffec1018774f344da028218">„Eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur ist der entscheidende Faktor für erfolgreiche Elektromobilität“, so Neumann weiter. „Daher muss nicht nur der öffentliche Ausbau der Infrastruktur mit Schnellladern forciert werden. Auch Betriebe und Wohngebäude haben hohes Potenzial, das Angebot an Ladestellen zu erhöhen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba45e513c6b8f3f7c1d4086e19a32678">Mit dem neuen Ratgeber stellt die Wirtschaftskammer Wien einmal mehr unter Beweis, wie konkrete, niederschwellige Angebote den nachhaltigen Wandel im Wirtschaftsverkehr beschleunigen können.</p>
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		<title>WK Wien bringt intermodalen Güterverkehr ins Klassenzimmer</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wk-wien-bringt-intermodalen-gueterverkehr-ins-klassenzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14203</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer österreichweit einzigartigen Bildungsinitiative will die Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Wien junge Menschen frühzeitig für das Thema intermodaler Güterverkehr begeistern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3e43aaef563033fcf5468ada46f9c9e">Ab sofort stehen Lehrkräften kostenlos entwickelte Unterrichtsmaterialien zur Kombination von Straße und Schiene zur Verfügung – praxisnah, modern und didaktisch aufbereitet. „Intermodaler Verkehr ist ein Hebel zur Erreichung unserer Klimaziele und für effiziente Abläufe im Güterverkehr“, erklärt Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien. „Daher wollen wir junge Menschen bereits frühzeitig an dieses wichtige Thema heranführen und Schulen entsprechendes Lehrmaterial gratis zur Verfügung stellen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f04c5ec7376d775378fd2576a4798bf">Unterricht mit Praxisbezug – für Schulen und Unternehmen</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-868e6b45e8347a7f5d925cc50325c723">Die Materialien wurden gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) sowie Expertinnen und Experten aus der Branche entwickelt – darunter Hafen Wien, LKW Walter, Rail Cargo Group, Rewe, Siemens Österreich, Econsult, Wiener Lokalbahnen und die Berufsschule Längenfeldgasse. Ziel war es, praxisrelevante Inhalte mit modernen didaktischen Methoden zu verbinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-623a9b3edb79023c8aae94b32484f5fc">Auch die Sparte Industrie sowie die Fachgruppe der Spediteure unterstützten das Projekt. „Intermodaler Verkehr ist besonders für jene Industriebetriebe wichtig, die mit nicht-zeitkritischen Gütern handeln, und die ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren wollen. Daher wollen wir Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim Einstieg in den intermodalen Verkehr unterstützen“, betont Stefan Ehrlich-Adám, Obmann der Sparte Industrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4ca7f048d0558458c3b45d0d810025c">Die Unterlagen richten sich an Schüler:innen im Alter von 14 bis 18 Jahren – insbesondere an Berufsschulen und berufsbildende höhere Schulen (BHS). Sie können aber auch von Unternehmen zur Lehrlingsausbildung genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26e7fb0d292902822a7c4128642566a2">Der kostenfreie Download ist unter wko.at/wien/lernunterlagen-intermodal möglich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6162b1e9bad5a85365aa5a97bf132f9a">„Dank diesem unkomplizierten Zugang sehen junge Menschen auf unterhaltsame und praxisbezogene Weise, wie sehr Güterverkehr und Klimaschutz Hand in Hand gehen können“, so Sertic.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8d3ba089b0fc983493a30f8b97f6a60">Escape Room, Podcast &amp; eLearning – Intermodalität zum Anfassen</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dddb240995f3b1539d6f3ba0404206e">Neben klassischen Lehrmaterialien umfasst das Paket innovative Lernformate:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c037f347cbfc40f9557f997671cb26fd">Ein eLearning mit dem Titel „Der Weg einer Dose zu dir“ vermittelt Grundlagen des intermodalen Verkehrs,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bd2709c5eee8a1b7948c566d7991121">das vertiefende Modul „Kombinierter Verkehr früher – heute – zukünftig“ beleuchtet historische und zukünftige Entwicklungen.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04b7c8f7b61dd5bb168c9a509c4bcde4">Drei Praxisfälle sorgen für Interaktivität im Unterricht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51ee290f365e4336446dddda1b1e8ed1">„Zwei Verkehrsträger – ein Ziel“ kombiniert einen Podcast mit Unterrichtseinheiten,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1939b826a53c7c643b3da313c4fc5b0e">„Der letzte Umschlag – Mission Straße &amp; Schiene“ lädt als Offline-Escape-Room zum Rätsellösen ein,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0620c299934d731c62446f762625079d">„Kombinierter Verkehr: Logistikberufe im Fokus“ stellt relevante Berufsbilder im Rahmen eines Gruppenpuzzles vor.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a47f60fc0a626a209d74839683afae7c">„Fragen des Verkehrs sind zentral für unsere Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Expertise die Initiative der Wirtschaftskammer Wien begleiten durften“, sagt Katharina Bernscherer, Projektleiterin am ibw.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0918d927a690e28a4ce64468d0aa2bc8">„Unser Leitsatz ist: Gute Inhalte brauchen eine moderne didaktische Aufbereitung. Daher entwickelten wir spannende und interaktive Unterrichtsmaterialien.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wk-wien-bringt-intermodalen-gueterverkehr-ins-klassenzimmer/">WK Wien bringt intermodalen Güterverkehr ins Klassenzimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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