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	<title>Technologie Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Technologie Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/schmitz-cargobull-uebernimmt-berger-fahrzeugtechnik-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmitz Cargobull baut seine Position im europäischen Trailerbau weiter aus und übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig. Im Fokus steht die Kombination aus Leichtbau-Technologie und industrieller Skalierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schmitz-cargobull-uebernimmt-berger-fahrzeugtechnik-vollstaendig/">Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4971e552d56b201329b7ba230048c906">Der Trailerhersteller Schmitz Cargobull übernimmt die Berger Fahrzeugtechnik Ges.m.b.H. aus Tirol zu 100 Prozent. Nachdem der deutsche Marktführer bereits 2024 mit 49 Prozent eingestiegen war, folgt nun der vollständige Erwerb – vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fba02a6471e4968d2bdaac66d5e7b2b">Mit der Integration soll insbesondere die Leichtbau-Kompetenz der Marke BERGERecotrail stärker in das europaweite Produktions- und Servicenetz von Schmitz Cargobull eingebunden werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-368b6e2797273302c5f59e48cfe9eedc"><strong>Leichtbau trifft industrielle Skalierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b29df0c73c65f8eaf6d3266294a5ed4f">Berger Fahrzeugtechnik gilt als Spezialist für besonders leichte Chassis im Trailerbau. Diese ermöglichen es Transportunternehmen, die Nutzlast zu erhöhen und gleichzeitig Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu senken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea04fff3086fad1d4975369eb56eb586">Durch die vollständige Übernahme will Schmitz Cargobull diese Technologie künftig breiter skalieren und mit eigenen Aufbaulösungen sowie digitalen Services kombinieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75a8336c546b086e129587552139c35f">„Das, was wir über Jahrzehnte aufgebaut haben, soll sicher und nachhaltig in die Zukunft geführt werden“, erklärt Gerhard Berger, Hauptgesellschafter der Berger Fahrzeugtechnik. Die Entscheidung für den vollständigen Verkauf sei daher „leichtgefallen“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-896ecf78dc26abe7d1e5b57b11fa3185"><strong>Standort Tirol bleibt Entwicklungszentrum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-930be1870f8f724f22c1b6cbfd31b9c1">Der Standort Radfeld soll auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Bereits seit dem Einstieg 2024 wurde in Produktion, Entwicklung und Personal investiert. Künftig werden dort Leichtbau-Kompetenzen gebündelt und in das internationale Produktionsnetz integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6eaf9c9436de6986a275be7ad7a37fbd">Für Schmitz Cargobull ist dies ein strategischer Schritt, um Innovation und Serienfertigung enger zu verzahnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72909d725681da8944e10ab2ba9367dd">„Die spannendsten Innovationen entstehen an Schnittstellen“, sagt CEO Oliver Hoffmann. Die Kombination aus BERGERecotrail und der Systemkompetenz des Konzerns schaffe „neue Lösungen mit echtem Mehrwert“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f80b05c08033805d199aec5bc8d2c8e7"><strong>Konsolidierung im Trailerbau</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a4051b0d29bf9d8c1e6fd2a811c3960">Die vollständige Übernahme unterstreicht den Trend zur Konsolidierung im europäischen Trailerbau. Hersteller setzen verstärkt auf Spezialisierung und Integration, um Effizienzpotenziale zu heben und auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu reagieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a7fb4b393887a0bb5a929a839d6d6f0">Mit der Einbindung der Tiroler Leichtbau-Technologie stärkt Schmitz Cargobull seine Position in einem Markt, der zunehmend von Innovation und Skaleneffekten geprägt ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-933e9501583386a14cb25ff20f058552">Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schmitz-cargobull-uebernimmt-berger-fahrzeugtechnik-vollstaendig/">Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16780</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der LogiNext Germany feiert im April 2026 eine neue Kongressmesse ihre Premiere, die den digitalen und nachhaltigen Wandel der Logistikbranche in den Mittelpunkt stellt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 02. und 03. September wird Hamburg zum Treffpunkt für Entscheidungsträger, Technologieanbieter und Vordenker, die Antworten auf die zentralen Herausforderungen globaler Lieferketten suchen – von Resilienz und Automatisierung bis hin zu KI und nachhaltiger Mobilität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hotspot für Innovation, Austausch und Praxisnähe</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany ist weit mehr als eine klassische Fachmesse. Sie verbindet Ausstellung, hochkarätige Konferenzformate und Networking zu einer integrierten Plattform. International agierende Aussteller präsentieren Lösungen aus den Bereichen Supply-Chain-Management, Transport, Intralogistik, Digitalisierung und nachhaltige Logistik. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Keynotes, Panels und Use Cases, die zeigen, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen, technologische Innovationen und wirtschaftliche Ziele erfolgreich zusammenbringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Tage, ein klarer Fokus: Zukunftsfähige Lieferketten</strong></h2>



<p>Das Konferenzprogramm spannt einen thematischen Bogen von digitaler Resilienz über KI-gestützte Entscheidungsfindung bis hin zu Automatisierung und Cybersecurity. Am ersten Tag stehen regulatorische Rahmenbedingungen, datengetriebene Logistik und der Einsatz von KI im Fokus. Internationale Experten aus Wirtschaft, Forschung und Start-ups diskutieren, wie sich Lieferketten widerstandsfähiger und effizienter gestalten lassen. Der zweite Konferenztag rückt Automatisierung, nachhaltige Geschäftsmodelle und interoperable Ökosysteme in den Mittelpunkt – mit besonderem Blick auf europäische Zusammenarbeit und Innovation.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16781" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die LogiNext Germany feiert am 02. und 03. September 2026 ihre Premiere im Congress Center Hamburg.<br>(Copyright: Hamburg Messe und Congress / Piet Niemann)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hamburg als Brücke zwischen Märkten</strong></h2>



<p>Mit Hamburg wurde bewusst einer der führenden Logistikstandorte Europas gewählt. Als „Tor zur Welt“ verbindet die Metropole Seehafen, Schiene und Straße und bietet ein dynamisches Innovationsökosystem aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen. Für Logistikunternehmen aus Österreich und der gesamten DACH-Region ist die LogiNext Germany damit eine ideale Plattform, um internationale Kontakte zu knüpfen, neue Technologien kennenzulernen und strategische Partnerschaften aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Perspektive mit internationaler Strahlkraft</strong></h2>



<p>Organisiert wird die LogiNext Germany von der Hamburg Messe und Congress in Kooperation mit dem niederländischen Messeveranstalter Royal Dutch Jaarbeurs. Aufbauend auf erfolgreichen Formaten in den Niederlanden entsteht so eine neue europäische Leitplattform, die den Wissenstransfer über Ländergrenzen hinweg fördert und Innovationen sichtbar macht. Für Fachbesucher bietet die Messe einen kompakten Überblick über Trends, Technologien und Best Practices – und damit einen echten Mehrwert für strategische Entscheidungen in einer sich rasant wandelnden Logistikwelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany 2026 positioniert sich als zukunftsweisender Treffpunkt für alle, die Logistik ganzheitlich denken: digital, resilient und nachhaltig. Wer die Transformation der Branche aktiv mitgestalten will, findet hier Inspiration, Wissen und starke Netzwerke – mitten in Europa.</p>



<p><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.loginext.de" type="link" id="www.loginext.de"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.loginext.de</mark></a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zweikraftlok Vectron Dual Mode wurde zugelassen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zweikraftlok-vectron-dual-mode-wurde-zugelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vectron Dual Mode Lok]]></category>
		<category><![CDATA[Zweikraftlokomotive]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16616</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Vectron Dual Mode von Siemens Mobility ist in Österreich und Deutschland zugelassen. Stern &#038; Hafferl übernimmt zwei weitere Zweikraftloks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zweikraftlok-vectron-dual-mode-wurde-zugelassen/">Zweikraftlok Vectron Dual Mode wurde zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c25d4b3dc963a355f8cfe2e9ac2d1347">Die Europäische Eisenbahnagentur hat die Zweikraftlokomotive Vectron Dual Mode von Siemens Mobility für den Betrieb in Österreich und Deutschland zugelassen. Damit ist die Lok nun auch für grenzüberschreitende Verkehre zwischen beiden Ländern freigegeben. Voraussetzung dafür ist die Ausstattung mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS Baseline 3.6, das bei den Fahrzeugen mit der modularen Siemens-Onboard-Lösung Trainguard Basic umgesetzt wurde.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71fad6016d544201d4e987c8a3f4a98a">Ende Dezember wurden die ersten zwei zugelassenen Lokomotiven an das oberösterreichische Verkehrsunternehmen Stern &amp; Hafferl Verkehr übergeben. Mit dieser Lieferung wächst die Flotte des Unternehmens auf insgesamt sechs Vectron Dual Mode Loks an. Die Fahrwerke stammen aus dem Siemens-Mobility-Weltkompetenzzentrum Graz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e263faf83cd363797ac009ea26ff213f"><strong>Durchgängiger Betrieb bis auf die letzte Meile</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13e541f5dcd7efd2f0f968f96cf349a1">Der Vectron Dual Mode kombiniert die Vorteile von elektrischen Lokomotiven mit denen einer vollwertigen Diesellok. Dadurch kann er sowohl auf elektrifizierten als auch auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt werden – ohne Lokwechsel und ohne Zeitverlust. Gerade im ländlichen Raum und auf sogenannten Last-Mile-Abschnitten, die häufig nicht unter Fahrdraht stehen, bietet das Konzept deutliche Vorteile für Betreiber.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-741637fcf8d02276f1d4fa921dfc677a">Günter Neumann, Geschäftsführer von Stern &amp; Hafferl Verkehr, betont die strategische Bedeutung der Fahrzeuge: „Wir haben früh das Potenzial der Vectron Dual Mode Lokomotiven erkannt und uns bewusst dafür entschieden. Die nun erteilte österreichweite Zulassung und die vollständige Übergabe aller sechs Lokomotiven sind für uns ein wichtiger Meilenstein. Sie ermöglichen einen durchgängigen, effizienten Betrieb bis auf die letzte Meile und leisten einen wichtigen Beitrag zu einem umweltbewussten Güterverkehr – mit dem Ziel, noch mehr Transporte von der Straße auf die Schiene zu verlagern und unsere Region nachhaltig zu stärken.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9db13be32a95af2ab514b3640e72bf6"><strong>Flexible Technologie für nicht elektrifizierte Strecken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a210c23279d9021fd8dbadb7942a7848">Auch Siemens Mobility sieht in der Zulassung einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Schienenverkehrs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd2d9fcc88af5729f820ffcc8f596a1f">Tanja Kienegger, CEO Siemens Mobility Austria, erklärt: „Weiterfahren, wo andere nicht mehr können: Das ist der Vectron Dual Mode. Mit innovativer Technologie steigern wir die Leistungsfähigkeit der Bahn auch auf nicht-elektrifizierten Strecken. Wir bieten die leistungsfähigsten und flexibelsten Loks für den Personen- und Güterverkehr und treiben so die Mobilitätswende voran.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-017f2d118dbcf22d78aef8bebf314bce">Der Bedarf an solchen Lösungen ist hoch: In Österreich sind derzeit nur rund 74 Prozent des Bahnnetzes elektrifiziert. Viele Betreiber müssen daher trotz überwiegend elektrifizierter Strecken weiterhin vollständig auf Dieseltraktion setzen. Der Vectron Dual Mode schließt diese Lücke und ermöglicht einen effizienten, durchgängigen Betrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec7e81fb0d544381ee95f2b1189724ab"><strong>Wachsende Nachfrage bei österreichischen Betreibern</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-def52f2cd0ae41f8fedd218e01cbcea4">Neben Stern &amp; Hafferl profitieren auch weitere Bahnunternehmen von der neuen Länderzulassung. In Österreich wurden bislang 20 Vectron Dual Mode Lokomotiven an Stern &amp; Hafferl, Rhomberg Sersa, Steiermarkbahn, Swietelsky, PORR und DPB verkauft. Die Loks eignen sich dabei nicht nur für den Güterverkehr, sondern auch für Bauzüge und die Baustellenlogistik bei Schienenbauprojekten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fce5fe6a1bc7bf2dbb414f83e32fa8b">Technisch basiert der Vectron Dual Mode auf bewährten Komponenten der Vectron-Plattform. Er ist für das 15-kV-AC-Spannungssystem ausgelegt, verfügt über eine Leistung von 2.000 kW am Rad – unabhängig von der Betriebsart – und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Eine Variante für 15 kV und 25 kV AC ist ebenfalls verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zweikraftlok-vectron-dual-mode-wurde-zugelassen/">Zweikraftlok Vectron Dual Mode wurde zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kooperation bringt digitale Transparenz in die Lieferkette</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kooperation-bringt-digitale-transparenz-in-die-lieferkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Quehenberger Logistics und DRIP entwickeln gemeinsam eine digitale Plattform für transparente Lieferketten mit Echtzeitdaten und Predictive Analytics.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kooperation-bringt-digitale-transparenz-in-die-lieferkette/">Kooperation bringt digitale Transparenz in die Lieferkette</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5d77bdd71265e25758a8bd33096e296">Quehenberger Logistics, Teil der Geis Gruppe, setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit innovativen Technologiepartnern, um digitale Lösungen schneller in die Praxis zu bringen. Ein herausragendes Beispiel ist die Kooperation mit dem Startup DRIP (D3EIF GmbH), mit dem das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren eine leistungsstarke Plattform für transparente, datengetriebene Lieferketten entwickelt hat. Während Quehenberger jahrzehntelange Logistikerfahrung, tiefes Marktverständnis und Prozess-Know-how einbringt, liefert DRIP die technologische Agilität, Dynamik und Innovationskraft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10853bcda23ecd11641ea74c9c07e4a5"><strong>Digitale Plattform schafft volle Transparenz in der Lieferkette</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f04aec8b318f6db73bedca2b0348600">Die von DRIP entwickelte Lösung vernetzt Transportbeteiligte in kürzester Zeit und sorgt durch Echtzeit-Visualisierung, Predictive Analytics und maschinelles Lernen für volle Transparenz in komplexen Supply Chains. Kund:innen profitieren laut Unternehmen von weniger Kontrollanrufen, reduziertem administrativem Aufwand sowie messbaren Einsparungen durch optimierte Lagerprozesse, weniger Pönalen und zuverlässigere Prognosen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c48f08105f2cc64c647b31189d88a01b">Quehenberger spielte eine entscheidende Rolle, indem das Unternehmen DRIP reale Abläufe, branchenspezifische Daten und logistische Expertise zur Verfügung stellte. Aus einer innovativen Idee wurde so in kurzer Zeit eine praxistaugliche, robuste Lösung, die bereits erfolgreich im operativen Einsatz steht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebed6cd08746c39b839a7981ccc78227">„Die Zusammenarbeit mit DRIP zeigt, wie wir als etablierter Player die Innovationskraft von Start-ups nutzen, um unseren Kunden modernste Technologien zugänglich zu machen“, erklärt Christian Fürstaller, CEO von Quehenberger Logistics. „Wenn Erfahrung und Marktverständnis auf Agilität und digitale Exzellenz treffen, entsteht eine Dynamik, die das Potenzial hat, die Logistikbranche nachhaltig zu verändern.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f39b85a1e8a6fcdafed1dfd5ba546784"><strong>Partnerschaft mit Zukunftsperspektive</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0116767a641eabd4afdd3c6721f68e7c">Auch DRIP unterstreicht die Bedeutung dieser Kooperation. „Für ein junges Technologieunternehmen ist es entscheidend, Partner zu haben, die nicht nur an Innovation glauben, sondern diese auch in realen Prozessen erlebbar machen“, betont Eduard Peterseil, Geschäftsführer von DRIP. „Quehenberger hat uns mit seiner Expertise, seinem Netzwerk und seiner Offenheit geholfen, unsere Lösung praxisnah und skalierbar zu entwickeln – ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5f3679d9f7103ddcad17e795e54cb81">Quehenberger Logistics sieht die Zusammenarbeit nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als Blaupause für zukünftige Partnerschaften. Erfahrene Strukturen, operative Reichweite und ein breites Netzwerk treffen auf agile Technologieentwicklung und frische Ideen. Gemeinsam wollen Quehenberger und DRIP die Plattform in weitere Branchen und Anwendungen ausrollen – von spezialisierten Industriekonzepten bis hin zu multimodalen Transportlösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kooperation-bringt-digitale-transparenz-in-die-lieferkette/">Kooperation bringt digitale Transparenz in die Lieferkette</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN TruckScenes: Daten für autonome Trucks</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/daten-fuer-autonome-trucks-man-truckscenes/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/daten-fuer-autonome-trucks-man-truckscenes/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>MAN Truck &#038; Bus hat als erster Lkw-Hersteller einen 747 Szenen umfassenden Satz von Sensor- und Fahrzeugdaten aus Entwicklungsfahrten zum autonomen Fahren veröffentlicht. Der offene Austausch solcher frei zugänglichen und kostenlosen Datensätze zwischen verschiedenen Akteuren soll die Entwicklung und Vereinheitlichung von Datenformaten voranbringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/daten-fuer-autonome-trucks-man-truckscenes/">MAN TruckScenes: Daten für autonome Trucks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">Zudem ermöglicht die Bereitstellung der Daten einen einheitlichen Vergleich von Ergebnissen und Methoden als Referenz für wissenschaftliche Untersuchungen und vereinfacht die Zusammenarbeit mit externen Entwicklungspartnern. „Datensätze wie MAN TruckScenes stellen eine wichtige Ressource für die datengetriebene Entwicklung dar. Für den Pkw-Bereich gibt es hierfür bereits zahlreiche öffentlich verfügbare Datensätze. Für den Truck-Bereich jedoch nicht. Mit MAN TruckScenes gehen wir voran, um diese Lücke zu füllen“, erklärt Frederik Zohm, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei MAN Truck &amp; Bus, diesen Schritt.&nbsp;&nbsp; </span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Entwicklungsbasis für autonome Hub-to-Hub-Verkehre</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Der nun von MAN veröffentlichte Datensatz bildet vorranging den Fahrbetrieb auf deutschen Autobahnen und zugehörigen Zubringerstrecken sowie den Fahrbetrieb in Terminalumgebungen ab. Dies deckt den Bedarf für sogenannte Hub-to-hub-Verkehre zwischen Logistikknotenpunkten, auf die sich MAN als Einsatzszenario für das fahrerlose Fahren fokussiert. </span></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2025-news/MAN_TruckScenes_2.jpg" alt=""/></figure>



<p>Der Austausch von Daten in der Open-Source-Gemeinschaft beschleunigt Entwicklung, vereinfacht Validierung und begünstigt Standardisierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>MAN TruckScenes</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Das Sensorset besteht aus den Daten von vier Kameras, sechs Lidaren, sechs Radaren, zwei inertialen Messeinheiten zur Bestimmung der Lage im Raum (IMS) und hochpräzise globale Navigations-Satelliten-System-Daten (GNSS). MAN TruckScenes ist der erste Datensatz, der 4D-Radardaten mit 360°-Abdeckung umfasst und ist damit der größte Radardatensatz mit kommentiertem 3D-Begrenzungsrahmen. Bei der Erstellung der 747 enthaltenen Szenen wurde zudem auf die Erfassung unterschiedlicher Wetterbedingungen geachtet. Im Umfang des Datensatzes enthaltene Szenen werden aufgeteilt in einen Trainings-, Test- und Validierungsdatensatz. Die Szenen beinhalten dabei die Sensor- und Fahrzeugdaten jeweils einer einzelnen Fahrsequenz sowie dazugehörige sogenannte Annotationen. </span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Grundlage für maschinelles Lernen und Bewertung der Leistung</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Die Annotationen dienen als Beschreibung der Fahrsituation und erfassen die Umweltbedingungen sowie Markierungen für die Objekte um das eigene Fahrzeug. Dies bildet wiederum die Grundlage für maschinelles Lernen in der Entwicklung von neuronalen Netzen für das autonome Fahren. Die Nutzung öffentlicher Datensätze erlaubt zudem eine standardisierte Bewertung der Leistungsfähigkeit und Qualität der Umfelderkennung zur Erfüllung der Fahraufgabe. Auch die Nachverfolgung kontinuierlicher Verbesserungen der Leistungsfähigkeit der Umfelderkennung wird so leichter möglich. </span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Konsequent auf dem Weg zum autonomen Lkw </strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">MAN treibt das autonome Fahren mit diversen Forschungs- und Entwicklungsprojekten voran. Von 2018 bis 2020 entwickelte und testete MAN in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit der Hamburger Hafen und Logistik AG einen fahrerlosen Lkw im Containerumschlag auf dem Gelände des Hamburger Hafens. Von 2019 bis 2023 stand im Projekt ANITA mit den Partnern Deutsche Bahn, Hochschule Fresenius und Götting KG die vollständige digitale Integration eines autonomen Lkw in den Logistikprozess des Containerumschlags von der Straße auf die Schiene im Fokus. Und seit 2022 arbeitet MAN mit elf Partnern im Förder-Projekt ATLAS-L4 an der Entwicklung eines autonomen Lkw für den Einsatz in Autobahnverkehren zwischen Logistikhubs. Damit adressiert das Projekt gezielt das 2021 in Deutschland verabschiedete Gesetz zum autonomen Fahren, das auf fest definierten Strecken und mit einer technischen Aufsicht fahrerloses Fahren bereits grundsätzlich erlaubt. Zum Projektabschluss 2025 sind Praxistestfahrten des Prototyps mit Sicherheitsfahrer auf der Autobahn vorgesehen. In die Serientechnologie soll das autonome Fahren für Lkw ab Ende der Dekade Einzug halten.</span></p>
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