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	<title>Paketlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Paketlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„OoH ist eine immens wichtige Säule bei uns“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ooh-ist-eine-immens-wichtige-saeule-bei-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DPD]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, spricht über Netzwerkdichte, Kostenbelastung und den zunehmenden Konkurrenzdruck in der Branche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ooh-ist-eine-immens-wichtige-saeule-bei-uns/">„OoH ist eine immens wichtige Säule bei uns“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie hat sich das Paketgeschäft der DPD Österreich im Jahr 2025 entwickelt – und wo sehen Sie die wichtigsten Treiber dieser Entwicklung?</strong></p>



<p>Das Paketgeschäft in Österreich ist 2025 mit insgesamt fast 64,6 Millionen Paketen erneut gewachsen. Klarer Treiber war erneut der hohe E-Commerce-Anteil im B2C-Geschäft, wobei hier vor allem der Anteil der Pakete aus Asien immer stärker wird. Das klassische B2B-Segment ist stabil bis leicht rückläufig – Unternehmensneugründungen gibt es wenige. Wir befinden uns mittlerweile in einem Verdrängungsmarkt, wobei wir insgesamt unsere führende Position als größter privater Anbieter erneut erfolgreich verteidigen konnten und unser Volumen um mehr als zwei Millionen Pakete gesteigert haben.</p>



<p><strong>Wachstum ist das eine, Profitabilität das andere: Steigende Treibstoff- und Energiepreise belasten die gesamte Branche. Wie stark wirken sich diese Faktoren aktuell auf Ihre Margen aus?</strong></p>



<p>Diese Entwicklungen belasten die Branche natürlich enorm. Die hohen Treibstoffkosten müssen wir transparent, aber konsequent an unsere Kunden weitergeben – dazu sehen wir keine Alternative.&nbsp;</p>



<p>Als Paketdienstleister sind wir naturgemäß in hohem Maße energie- und personalintensiv tätig. Diese strukturellen Rahmenbedingungen lassen uns sehr wenig Spielraum, dauerhaft steigende Kosten vollständig selbst aufzufangen. Ein Gutteil der Mehrbelastungen muss daher über Tarifanpassungen an die Kunden weitergegeben werden, um die Qualität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Leistungen sicherzustellen. Dabei achten wir natürlich sehr bewusst auf Maß und Fairness. Ziel ist es, Kostensteigerungen transparent, nachvollziehbar und so moderat wie möglich umzusetzen.</p>



<p><strong>DPD investiert stark in sein Netzwerk. Welche Rolle spielt die Netzwerkdichte heute im Wettbewerb – ist sie Kostenfaktor oder klarer Differenzierer?</strong></p>



<p>Beides. In den vergangenen zehn Jahren haben wir eines der dichtesten Out-of-Home-Netzwerke in Österreich aufgebaut, das heute mehr als 3.300 Pickup-Standorte umfasst. Österreicher können in wenigen Minuten einen DPD-Shop oder eine DPD-Box erreichen. Diese Dichte erfordert hohe Investitionen, ist aber strategisch absolut notwendig. Der Trend geht klar in Richtung Out of Home, und viele europäische Märkte sind hier bereits weiter. Ein flächendeckendes Netzwerk erhöht die Flexibilität für Empfänger und steigert die Effizienz auf der letzten Meile. Damit ist die Netzwerkdichte zwar ein Kostenfaktor, vor allem aber ein entscheidender Differenzierer im Wettbewerb.</p>



<p><strong>Ein zentraler Baustein ist die Kooperation mit myflexbox. Wie hat sich diese Partnerschaft bisher entwickelt?</strong></p>



<p>Die Partnerschaft mit myflexbox hat sich sehr positiv entwickelt. DPD war von Beginn an Pionier dieser Zusammenarbeit, und genau dieser frühe Einstieg hat sich klar ausgezahlt. Gemeinsam konnten wir das Netzwerk zuletzt nochmals deutlich ausbauen. Mittlerweile betreiben wir mehr als 600 gemeinsame Standorte mit rund 10.000 exklusiv für DPD verfügbaren Fächern. Diese Kooperation stärkt unser Out-of-Home-Angebot erheblich und ist ein wichtiger Baustein für die weitere Verdichtung unseres Netzwerks. Insgesamt ist die Partnerschaft äußerst erfolgreich und strategisch von großer Bedeutung für beide Seiten.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt die Kooperation für Ihre OoH-Strategie? Verschiebt sich die Nachfrage weg von der Haustür und hin zu OoH-Lösungen?</strong></p>



<p>OoH ist mittlerweile eine immens wichtige, strategische Säule bei DPD. Wie bereits erwähnt, haben wir unser Netzwerk laufend ausgebaut und können damit unseren Kunden sowie Empfängern absolute Flexibilität bieten. Andere europäische Märkte zeigen sehr deutlich, wohin die Reise geht. Aufgrund der Marktentwicklung und der stetig steigenden Anforderungen der Kunden an Convenience, Flexibilität und Planbarkeit gewinnt Out-of-Home kontinuierlich an Bedeutung.</p>



<p>Wir sehen, dass OoH-Lösungen nicht nur als Ergänzung zur Haustürzustellung wahrgenommen werden, sondern für viele Empfänger bereits die bevorzugte Option sind – vor allem in urbanen Regionen. Sie bieten maximale Flexibilität, höhere Erstzustellquoten und gleichzeitig Effizienzvorteile auf der letzten Meile. Aus unserer Sicht ist diese Verschiebung nachhaltig, weshalb der weitere konsequente Ausbau unseres OoH-Netzwerks ein zentraler Bestandteil unserer langfristigen Strategie ist.</p>



<p><strong>Die  KEP-Branche kämpft seit Jahren mit Personalengpässen. Tragen Ihre Employer-Branding-Maßnahmen bereits spürbar Früchte?</strong></p>



<p>Employer Branding ist heute wichtiger denn je, und wir sehen sehr deutlich, dass sich unsere Maßnahmen auszuzahlen beginnen. Wir investieren laufend in innovative Recruiting-Ansätze, setzen aber ebenso stark auf interne Programme, wie etwa unsere HiPo-Initiativen, um bestehende Mitarbeiter gezielt weiterzuentwickeln und langfristig zu binden.</p>



<p>Besonders stolz sind wir darauf, dass DPD Austria kürzlich erneut als Great Place to Work zertifiziert wurde – inzwischen bereits zum vierten Mal in Folge. Das bestätigt uns, dass unsere Bemühungen auch intern wahrgenommen und geschätzt werden. Gleichzeitig ist es uns wichtig, das Bild der Branche insgesamt zu schärfen. Die Paketlogistik ist eine äußerst spannende und zukunftssichere Branche mit einer großen Bandbreite an Berufsbildern und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie ist deutlich besser als ihr Ruf.</p>



<p><strong>Was sind aktuell die größten Herausforderungen für DPD Austria – eher Kosten, Personal, Infrastruktur oder steigende Komplexität im System?</strong></p>



<p>Es ist weniger ein einzelnes Thema als vielmehr das Zusammenspiel mehrerer gleichzeitig existierender Herausforderungen. Steigende Kosten, die geopolitische Entwicklung, der anhaltende Bedarf an qualifiziertem Personal und kontinuierliche Investitionen in die Infrastruktur gehen Hand in Hand mit einer deutlich zunehmenden Komplexität im System.</p>



<p>Zusätzlich steigen die umwelt- und regulatorischen Anforderungen laufend. Der Umstieg auf Elektromobilität, Investitionen in alternative Antriebe sowie in nachhaltige Gebäude- und Netzwerklösungen sind unerlässlich, bedeuten aber auch erhebliche Mehrkosten. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen der Kunden an Schnelligkeit, Flexibilität und Transparenz. Die zentrale Aufgabe besteht daher darin, all diese Anforderungen – Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Wachstum – gleichzeitig in Balance zu halten und langfristig tragfähige Lösungen zu schaffen.</p>



<p><strong>Wenn Sie auf die kommenden Jahre blicken: Wo sehen Sie die größten Chancen – und wo die größten Risiken für das Paketgeschäft in Österreich?</strong></p>



<p>Ich bin der Meinung, dass das E-Commerce-Segment weiterhin stabil wachsen wird. Besonders Out-of-Home-Lösungen haben in Österreich noch erhebliches Potenzial – andere europäische Länder zeigen, wie stark sich diese Modelle etablieren können. Der konsequente Ausbau entsprechender Netzwerke bietet daher große Chancen für Qualität, Effizienz und Klimaverträglichkeit.</p>



<p>Die größten Risiken liegen aus meiner Sicht aktuell in der Kostenentwicklung, im anhaltenden Personalmangel sowie in den zunehmend komplexen regulatorischen und ökologischen Rahmenbedingungen. Österreich stellt hohe Anforderungen an Umwelt- und Sozialstandards, was wir grundsätzlich sehr begrüßen, was aber auch umfangreiche Investitionen – etwa in Elektromobilität und Infrastruktur – erforderlich macht. Diese sind langfristig richtig, stellen kurzfristig jedoch eine wirtschaftliche Herausforderung dar.</p>



<p>Für den Erfolg im österreichischen Paketgeschäft wird entscheidend sein, wie gut es uns gelingt, regionale Besonderheiten, Nachhaltigkeitsziele und wirtschaftliche Stabilität miteinander zu verbinden. Wer hier vorausschauend investiert und flexibel bleibt, wird auch künftig gut im Markt positioniert sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ooh-ist-eine-immens-wichtige-saeule-bei-uns/">„OoH ist eine immens wichtige Säule bei uns“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Österreichische Post stellt 2025 über 232 Millionen Pakete zu</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-stellt-2025-ueber-232-millionen-pakete-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Post beförderte 2025 insgesamt 232 Mio. Pakete in Österreich und über eine halbe Milliarde Pakete in 13 Ländern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-stellt-2025-ueber-232-millionen-pakete-zu/">Österreichische Post stellt 2025 über 232 Millionen Pakete zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77cf311229ea8c3bd7fa359409d3161e">Die Österreichische Post AG hat im Jahr 2025 in Österreich 232 Millionen Pakete transportiert und damit ein Mengenwachstum von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Rechnerisch bedeutet das, dass jede Österreicherin und jeder Österreicher im vergangenen Jahr mehr als 25 Pakete erhalten hat. Besonders stark war das Paketaufkommen in der Hochsaison: Im Dezember erreichte die Post Tageshöchstwerte von bis zu 1,65 Millionen zugestellten Paketen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9ec1f1823b5e66606e11acfe512dfc9">Auch auf Gruppenebene blickt das Unternehmen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Insgesamt wurden mehr als eine halbe Milliarde Pakete in 13 Ländern befördert – ein klares Zeichen für die wachsende Bedeutung der Post als international tätige Logistikdienstleisterin.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e17120e782ddc829b40d7a546e47ed1"><strong>Starkes Wachstum in Österreich und international</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b646195144eb2f16c068abd4d66631de">Neben dem österreichischen Heimatmarkt trugen vor allem die internationalen Beteiligungen zum hohen Paketvolumen bei. In Südost- und Osteuropa, der Türkei und weiteren Märkten transportierte die Unternehmensgruppe im Jahr 2025 insgesamt 279 Millionen Pakete. Damit unterstreicht die Post ihre Rolle als verlässlicher Partner für den grenzüberschreitenden E-Commerce und internationale Warenströme.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-612b02a379b2cde6b6752421c4834da5"><strong>Post als integrierte Logistikgruppe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbeba67f592c45437fb9162932b9a09b">Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter sowie Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post AG, betont die Leistungsfähigkeit des Unternehmens: „Im Jahr 2025 haben wir allein in Österreich 232 Millionen Pakete zugestellt, im Dezember haben wir sogar Tageshöchstwerte von bis zu 1,65 Millionen Paketen erreicht. Mit insgesamt mehr als einer halben Milliarde Paketen setzen wir ein starkes Statement und beweisen: Die Österreichische Post ist als integrierte Logistikgruppe hervorragend aufgestellt. In Österreich, Südost- und Osteuropa, der Türkei und darüber hinaus setzen wir neue Impulse und stärken unsere Position durch neue Kapazitäten und grenzüberschreitende E-Commerce-Services.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-222dfcf550078e0e8d2e8a62959d48bb"><strong>Präsenz in 13 Ländern</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5888150f8848dd370ddf9a64534d6c14">Als international tätige Logistikdienstleisterin erreicht die Österreichische Post AG rund 150 Millionen Empfänger*innen in insgesamt 13 Ländern. Dazu zählen Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Kroatien, Montenegro, Serbien, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Usbekistan, die Türkei sowie Österreich. Mit dem kontinuierlichen Ausbau von Kapazitäten und Services stärkt die Post ihre Position in diesen Märkten weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-stellt-2025-ueber-232-millionen-pakete-zu/">Österreichische Post stellt 2025 über 232 Millionen Pakete zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Smart Delivery: Storebox integriert myflexbox-Paketstationen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/smart-delivery-storebox-integriert-myflexbox-paketstationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 07:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiklösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer strategischen Kooperation sollen bis Ende 2025 mehr als 160 Paketstationen an Storebox-Standorten in Deutschland und Österreich in das myflexbox-Netzwerk integriert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smart-delivery-storebox-integriert-myflexbox-paketstationen/">Smart Delivery: Storebox integriert myflexbox-Paketstationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52430ac0de20de8e228393bac6cfecc9">Ziel der Partnerschaft ist der flächendeckende Ausbau einer flexiblen Infrastruktur für die kontaktlose Zustellung und Abholung von Paketen. 60 bestehende Paketstationen übernimmt myflexbox, zusätzlich werden 100 neue Lockersysteme an ausgewählten Storebox-Standorten aufgebaut. Perspektivisch sollen alle Storebox-Standorte mit myflexbox-Paketstationen ausgestattet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0aff0b59ee153032cb7ae4e0aca88a1b"><strong>Paketlogistik der Zukunft: skalierbar, digital und nachhaltig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc89989ac3064abd8c1db1945475fc7">Die neue Kooperation greift den anhaltenden Trend zur kontaktlosen Zustellung und urbanen Mikrologistik auf. Storebox betreibt über 21.000 Lagerabteile in sechs Ländern Europas und positioniert sich als digitaler Infrastrukturanbieter für die letzte Meile. Die Integration der Paketstationen ist Teil einer langfristigen Expansionsstrategie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c48e46f2731eb3a320c7d6d8c1f0086f">„Die Nachfrage nach smarten, urbanen Logistiklösungen wächst stetig. Mit myflexbox gewinnen wir einen Partner, der unsere Vision teilt: eine nachhaltige, flexible und skalierbare Infrastruktur für die letzte Meile zu schaffen. Die neue Kooperation ist für uns ein ausgezeichneter Wachstumstreiber – sowohl strategisch als auch wirtschaftlich“, erklärt Johannes Braith, CEO von Storebox.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf6d6f5d240c79045124b75fa257128e">Bereits im Sommer 2025 sollen 60 neue Stationen in Deutschland starten. Weitere 40 folgen bis Jahresende. Darüber hinaus wird myflexbox 60 bestehende Lockersysteme in Deutschland und Österreich in das eigene Netzwerk integrieren. Für 2026 ist eine sukzessive Erweiterung des Systems geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18bb37301cc22d9d1b67e307472a6502"><strong>Smarte Infrastruktur für urbane Paketzustellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94249dfcfcc6ec1a2c24ad7d98626e31">myflexbox bringt als etablierter Anbieter von Out-of-Home-Delivery-Technologien die passende Systemarchitektur in die Kooperation ein. Gemeinsam soll eine hochverfügbare, sichere und kundenfreundliche Lösung für urbane Ballungsräume entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f313a11bfacfcec2d8e7f97b76f05fff">„Die Partnerschaft ermöglicht es uns, die urbane Logistik zu transformieren und den Service für unsere Kund:innen signifikant zu verbessern. Unsere Systeme ergänzen sich ideal: Während Storebox durch stadtnahe Infrastruktur punktet, bieten wir die passende Technologie für eine sichere, bequeme und nahtlose Out-of-Home-Delivery“, so Jonathan Grothaus, CEO und Gründer von myflexbox.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce5eda6bfbfa3658a27ea3d507457c8c"><strong>FT 1000 Ranking bestätigt Storebox-Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d551e8f74ac10a67b5c78d44f2dcb23">Storebox zählt zu den dynamischsten Unternehmen Europas – das bestätigt auch die Aufnahme in das aktuelle FT 1000 Ranking der Financial Times, in dem die am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen gelistet sind. Zwischen 2020 und 2023 konnte Storebox seinen Umsatz signifikant steigern und unterstreicht damit seine Rolle als digitaler Treiber im Logistiksektor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smart-delivery-storebox-integriert-myflexbox-paketstationen/">Smart Delivery: Storebox integriert myflexbox-Paketstationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Pickup-Points entlasten die klassische Logistik“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/pickup-points-entlasten-die-klassische-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[DPD]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, erklärt, wie das Unternehmen mit Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und eine grüne Flotte auf die Zukunft setzt und warum Pickup-Points der Schlüssel zur emissionsarmen Zustellung sein könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pickup-points-entlasten-die-klassische-logistik/">„Pickup-Points entlasten die klassische Logistik“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93e0a8ce8ab9ab82cf3ab59aa8ed46bb"><strong>In den letzten Jahren ist das Paketvolumen bei DPD Austria stetig gewachsen. Was waren aus Ihrer Sicht die entscheidenden Gründe?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cfb01011c196788f754cc6c3ab40375a">Getrieben wurde diese Entwicklung insbesondere durch die zunehmende Bedeutung des E-Commerce, der sich seit der Pandemie nochmals deutlich beschleunigt hat. Online-Shopping ist für viele Menschen heute ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags, was sich direkt auf die Zahl der Paketsendungen auswirkt. Wir beobachten auch die zunehmende Nachfrage nach flexiblen Zustelllösungen – Konsumenten möchten selbst bestimmen, wann und wie das Paket geliefert wird. Wir bieten mittlerweile insgesamt über 3.000 Pickup-Standorte (Paketshops und -stationen) in ganz Österreich an. Besonders beliebt sind etwa die Paketstationen, die 24/7 für den Versand, die Abholung und die Retoure zur Verfügung stehen. Darüber hinaus investieren wir laufend in die Optimierung unserer Logistikprozesse, in nachhaltige Zustellkonzepte sowie in den Ausbau unseres Netzwerks, was ebenfalls maßgeblich zum Wachstum beiträgt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d4596b466724bc3319adc5c63be83b7"><strong>Welche E-Commerce-Segmente tragen aktuell am stärksten zu Ihrem Paketvolumen bei?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e365237ff736f7af9b1f915ebccc33b3">Der B2C-Bereich ist aktuell der stärkste Treiber unseres Paketvolumens, insbesondere aufgrund des weiterhin boomenden Onlinehandels. Der B2B-Sektor stagniert etwas, wir rechnen erst wieder im kommenden Jahr mit leichten Wachstumsimpulsen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-276a6c95dfa9e13a0aa1bfd2e518b1ba">Unser Serviceportfolio ist bestens ausgebaut – wir bieten über den klassischen nationalen bzw. internationalen Paketversand auch spezielle Express- und Premiumservices, wie z. B. unsere Baustellen- oder Weinlogistik, an. Aufgrund unserer hohen Exportkompetenz durch das internationale DPD-Netzwerk werden auch intensiv grenzüberschreitende Services nachgefragt. Aufgrund unserer einheitlichen Produktstandards können die Kunden in jedem Land die gleiche Qualität erwarten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0235ad837e90a18cecf11605c620ba2d"><strong>Wie haben Sie Ihre Logistikressourcen in den letzten Jahren skaliert und welche Investitionen standen dabei im Fokus?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96d028168b820ddc7a5c390d3e23f45b">In den letzten Jahren haben wir unsere Logistikressourcen gezielt und nachhaltig skaliert, um dem steigenden Paketvolumen und den wachsenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Im Mittelpunkt stand dabei der Ausbau unserer Infrastruktur: Wir haben bestehende Standorte erweitert und modernere Sortiertechnologien eingeführt, um die Effizienz weiter zu steigern. Ein wesentlicher Fokus lag zudem auf der Digitalisierung unserer Prozesse – von der Routenoptimierung über Sendungsverfolgung bis hin zu intelligenten Lastverteilungssystemen. Darüber hinaus haben wir kontinuierlich in unsere Fahrzeugflotte investiert, insbesondere in alternative Antriebstechnologien, um unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Auch in unsere Mitarbeitenden haben wir gezielt investiert – durch umfassende Aus- und Weiterbildungsprogramme sowie durch die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen, um die wachsende Komplexität im Tagesgeschäft erfolgreich zu managen. Diese Kombination aus Infrastruktur, Technologie, nachhaltiger Mobilität und Personalentwicklung bildet die Grundlage für unser Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bda3f95e6c7ff97d35f0784f72d64061">Durch diese Investitionen stellen wir sicher, dass wir auch bei weiter wachsendem Paketvolumen schnell, flexibel und zuverlässig agieren können. Besonders die Stärkung unseres Pickup-Point-Netzes bietet unseren Kunden mehr Zustelloptionen und sorgt für zusätzliche Entlastung der klassischen Zustelllogistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c25dd88f0f8746857e9d9fe48bde7a0d">Für die kommenden Jahre planen wir weitere gezielte Infrastrukturmaßnahmen: Wir investieren in den Ausbau zusätzlicher Depots und erhöhen damit unsere Flexibilität bzw. verkürzen Transportwege, was auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Insgesamt sehen wir Infrastrukturinvestitionen als Schlüssel, um unsere Qualität weiter zu steigern, neue Marktpotenziale zu erschließen und den steigenden Ansprüchen unserer Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd926b51a88a4f7cbb9012b233df9279"><strong>Welche Maßnahmen ergreift DPD Austria, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a9793705458b9eae0d35e4573e33221">Unser Ziel ist es, ökologische Verantwortung entlang der gesamten Logistikkette zu übernehmen. Deshalb setzen wir auf eine Vielzahl von Maßnahmen zur Reduktion unseres CO₂-Fußabdrucks: Dazu zählen der verstärkte Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Zustellung, die kontinuierliche Optimierung von Routen zur Vermeidung unnötiger Kilometer sowie Investitionen in alternative Antriebstechnologien, wie z. B. der Einsatz von HVO100. Darüber hinaus entwickeln wir innovative Zustelllösungen, wie etwa den verstärkten Einsatz von Pickup-Points, um Emissionen weiter zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pickup-points-entlasten-die-klassische-logistik/">„Pickup-Points entlasten die klassische Logistik“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufwind bei Paketboxen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/aufwind-bei-paketboxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Paketboxen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Paketstationen wie jene von myflexbox und die WienBox werden immer beliebter. Sie bieten flexible Abholmöglichkeiten und entlasten die Umwelt. Der Boom bei kleinen Lieferungen hält an und die positiven Prognosen für den Markt treffen ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/aufwind-bei-paketboxen/">Aufwind bei Paketboxen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dd3056eefef3a90a6445f8d7df0be5d">Rund 400 Millionen Pakete wurden im vergangenen Jahr in Österreich zugestellt – ein Plus von über sieben Prozent im Vergleich zu 2023. Der Trend zur schnellen Lieferung und zur bequemen Abholung reißt nicht ab. Kurier-, Express- und Paketdienste wie die Österreichische Post, DPD, GLS, DHL, FedEx, UPS oder Hermes liefern sich einen Wettkampf um Marktanteile – und setzen dabei auf smarte Services wie Sendungsverfolgung, Automatisierung, aber zunehmend auch auf Abholstationen im öffentlichen Raum. Die klassischen Zustellmodelle – nach Hause oder ins Büro – werden also zunehmend durch automatisierte, teils rund um die Uhr verfügbare Standorte ergänzt. Diese Paketboxen sind IT-technisch aufgerüstet und im jeweiligen Markendesign gestaltet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7b49d250ad5530372b523e9e2506a8f">Paketboxen haben viele Vorteile: Der Alltag von Kunden und Paketdienstleistern wird vereinfacht. Die Möglichkeit, Pakete rund um die Uhr abholen oder retournieren zu können, geht mit CO₂-Einsparungen einher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6b06133fb6817e7b76e5c7f4c3a3a2c">Unter den großen Anbietern in diesem Segment zählt auch das Salzburger Unternehmen myflexbox, das in Österreich und Deutschland massiv expandiert und bereits in 300 Städten mit Stationen vertreten ist. Lukas Wieser, Co-CEO und Gründer von myflexbox: „Die kontinuierliche Expansion unseres Netzwerks ist ein wichtiger Schritt, um immer mehr Nutzern flexible und nachhaltige Logistiklösungen zu bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b5aec68c5650df6c1d28051ea312038">myflexbox hat inzwischen Kooperationen mit DPD in Deutschland sowie der Österreichischen Post und kann damit in allen Bundesländern die Lieferungen sämtlicher Paketdienste abwickeln, wie Florian Nack, PR-Manager bei myflexbox, erklärt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a67e9836bc01d25508769f68d362a734">Ein weiterer Vorteil: „Nahezu alle Pakete können über das myflexbox Netzwerk auch versendet werden; so einfach, wie auf einem Postamt. Das bedeutet auch geringere CO₂-Emissionen durch Optimierung der Wege“, betont Nack.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94220fa4e94e57fad20aeed7f90d44c4">Sicherheit durch Technik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53f9eddbe41e279b9ac86f1c20261e86">Der Wettbewerb um Kunden ist lukrativ: Der europäische KEP-Markt soll bis 2030 auf rund 148 Milliarden Euro anwachsen – ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2024. Doch wo viel Geld fließt, wittern auch Kriminelle ihre Chance. Die Betreiber von Paketstationen setzen daher verstärkt auf Sicherheitskonzepte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69c545d4f41f11b0f1f7e892338305bf">„Die gesamte Software wurde selbst entwickelt, was uns viel mehr Kontrolle ermöglicht. Sie ist DSGVO-konform und die Server befinden sich in europäischen Rechenzentren. Bei manchen Mitbewerbern ist das anders&#8221;, erklärt Nack. „Uns ist klar, wie wichtig die Absicherung gegen Hacker und Diebstahl ist. Alle Stationen sind mit Kamera-Überwachung aller Aktivitäten am Display ausgestattet. Wir verzeichnen glücklicherweise kaum Fälle von Diebstahl.&#8221;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75bafb3b84bf3021e7b1819faf9cfb65">Im Gegensatz zu ungesicherten Hausbrieffachanlagen bieten Paketstationen damit ein deutlich höheres Maß an Schutz – sowohl vor Diebstahl als auch vor Umwelteinflüssen wie Regen oder Frost.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7371bdda710d334df8c499c5707938ff">Klimafreundliche Paketzustellung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5d20b3c7fb80859680eea017e5aa53a">Die Idee vernetzter Abholpunkte hat bereits in Wien Schule gemacht. Dort haben die Wiener Stadtwerke mit der WienBox mehrere Betreiber zusammengeführt und Zustellprozesse effizienter gestaltet. Das Ziel war es, mit smarten Paketstationen an strategisch günstigen Standorten – an Kreuzungen, Bahnhöfen und Haltestellen – multimodale Mobilitätsknotenpunkte zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9955726e6cf8d38020415e60d278b3d3">Wenn mehr Menschen ihr Paket in einem „Hausschlapfenradius“ oder gar an einer Haltestelle auf dem Weg nach Hause abholen können und dabei nicht auf das Auto angewiesen sind, ist das ein großer Gewinn. Die WienBox war ein Erfolg, und es wurde das Folgeprojekt NextBox gestartet, das kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit gibt, Fächer in ganz Österreich zu nutzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f128ca2f38a998a08dd1082ab2fb4bf">„Nachdem wir bemerkt haben, dass die regionale, niederschwellige Unterstützung fehlt, gibt es jetzt diese Ergänzung“, so Hans Dechant, Teamleiter im Competence Center City Logistik der Wiener Stadtwerke. „Die Bedienung läuft benutzerfreundlich über eine Webapplikation, und hinsichtlich der Kosten ist alles günstiger als ein Bahnhof-Schließfach. Geschäfte können damit im Grunde genommen ihren Kunden erweiterte Öffnungszeiten für die Abholung der Ware anbieten.“ Größere Unternehmen profitieren zusätzlich von einer API-Anbindung, mit der sie ihre Systeme direkt mit den Paketstationen vernetzen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b198bd328c4d95501a235ae6966756a2">Es gibt noch viel Potenzial</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8aed96e1eed56b29933e3e1702f4822c">Die 24/7 zugänglichen Abholstationen sind inzwischen auch in dünn besiedelten Regionen mit unter 20.000 Einwohnern zu finden – und bieten dort nicht nur Bequemlichkeit, sondern auch eine wichtige Infrastrukturleistung für die Bevölkerung. Angesichts wachsender Nachfrage und überzeugender Vorteile stehen die Chancen gut, dass der Markt für smarte Paketlösungen weiter Fahrt aufnimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/aufwind-bei-paketboxen/">Aufwind bei Paketboxen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Wir wachsen in alle Richtungen – national wie international“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-wachsen-in-alle-richtungen-national-wie-international/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 04:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14486</guid>

					<description><![CDATA[<p>Peter Umundum, Vorstand für Paket &#038; Logistik bei der Österreichischen Post, spricht über neue Paket-Rekorde, ambitionierte Ausbaupläne im In- und Ausland sowie die nächsten Schritte in Richtung Zero Emission.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-wachsen-in-alle-richtungen-national-wie-international/">„Wir wachsen in alle Richtungen – national wie international“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd77706aa8a629c01764f99d00fad7dc"><strong>Wie haben sich die umgeschlagenen Paketmengen der Österreichischen Post im vergangenen Jahr entwickelt?</strong><br>Im Geschäftsjahr 2024 haben wir erstmals die Marke von einer halben Milliarde Paketen durchbrochen und in Österreich allein 224 Millionen Pakete umgeschlagen. Gegenüber 2023 entspricht das einem Wachstum von 12 Prozent – ein neuer Rekord. In Südosteuropa und der Türkei konnten wir sogar zweistellige Zuwachsraten verzeichnen. Aktuell sind wir in 13 Ländern aktiv, davon in elf mit eigenen Logistiknetzwerken. Im ersten Quartal 2025 haben wir zudem erstmals Aktivitäten in Georgien gestartet – dort als Tochterunternehmen unserer türkischen Beteiligung Aras Kargo. Insgesamt entwickelt sich 2025 jedoch deutlich verhaltener: Im ersten Quartal lag das Wachstum bei etwa fünf Prozent. Die Rezession in Österreich, die schwache Weltkonjunktur und erste Auswirkungen geänderter Zollbestimmungen sind bereits spürbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71c7264e0307070e627bd824ce43d5d1"><strong>Welche Investitionen haben Ihnen geholfen, die steigenden Paketmengen zu bewältigen?</strong><br>In den vergangenen Jahren haben wir sukzessive unsere Verteilzentren und Zustellbasen modernisiert und erweitert und so erhebliche Kapazitäten aufgebaut. Ein herausragendes Projekt ist unser stark automatisierter Hub in Wien-Inzersdorf, in den wir einen starken Technologieschub investiert haben. Diesen Erfolg wollen wir bald auch am Standort Salzburg wiederholen und dort umfassend modernisieren. International haben wir im ersten Quartal zusätzlich ein großes Umschlagszentrum in Budapest eröffnet sowie einen weiteren Großstandort in Hadımköy (Istanbul) mit einer Sortierkapazität von 40.000 Sendungen pro Stunde. In Istanbul suchen wir derzeit nach weiteren Flächen zur Kapazitätserweiterung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3137e0fa3fd15639e47ac9960a6f87d">Unsere Investitionen in Österreich haben uns aber nicht nur dabei geholfen, effizienter im Umschlag und in der Verteilung zu werden, sondern auch, unsere Qualität – zum Beispiel bei den Erstzustellquoten – zu steigern. Darauf bin ich sehr stolz. Auch der Ausbau der Paketstationen, die zum Teil rund um die Uhr geöffnet sind, hat dazu beigetragen. Wir haben bereits 1.300 Stationen – heuer sollen weitere 300 dazukommen, allein in Österreich. Darüber hinaus wollen wir mit einem massiven Roll-out in Südosteuropa beginnen. Bis Ende des Jahres planen wir rund 22.000 Out-of-Home-Standorte: 12.000 in Shops und die restlichen 10.000 als reine Paketstationen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cced131c69992fde6715caaf4e492bd"><strong>Apropos Investitionen: Wie weit sind Sie mit dem Ausbau Ihrer E-Flotte – und welche Fortschritte machen Sie bei der emissionsfreien Zustellung?</strong><br>Mittlerweile sind rund 5.000 unserer insgesamt 10.000 Fahrzeuge rein elektrisch unterwegs, weitere 1.000 werden noch in diesem Jahr hinzukommen. Nach den Projekten „Grünes Graz“ (2021) und „Grünes Salzburg“ (2023) wollen wir nun auch in Wien vollständig emissionsfrei zustellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d80a70a9fabd26cf1b9d27bc9f0273f">Unsere 180 Lkw sind bereits auf den klimafreundlichen Biokraftstoff HVO100 umgestellt – ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Gütertransport und CO₂-Reduktion.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43039affb85d1270e3fd5a290424e677"><strong>Welche Rolle spielt Photovoltaik in Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie?</strong><br>Bei jedem neuen oder erweiterten Standort integrieren wir Photovoltaik-Module auf den Dächern, installieren Luft-Wärmepumpen und bauen Ladeinfrastruktur für unsere E-Fahrzeuge. So decken wir einen Großteil unseres Energiebedarfs selbst und wollen die Fahrzeugbatterien sukzessive als stationäre Speicher nutzen, um Lastspitzen im Netz abzufedern. Bei 10.000 E-Fahrzeugen entspricht das in Summe einem kleinen Kraftwerk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a14d9f8250f8a7648e8055311dd3077"><strong>Sie testen seit Herbst 2024 die Sonntagszustellung in Wien. Was sind die ersten Erfahrungen und wie geht es weiter?</strong><br>Der Pilot in vier Wiener Bezirken kam sowohl bei Empfängern als auch bei großen Versendern hervorragend an. Inzwischen haben wir das Angebot auf weitere neun Bezirke ausgeweitet und planen, bis Mitte 2025 ganz Wien flächendeckend zu bedienen. Für die Sonntagszustellung haben wir zusätzliches Personal rekrutiert, zahlen Sonntagszuschläge nach Kollektivvertrag und bieten flexible Dienstzeiten – ideal für Studierende oder Teilzeitkräfte. Bereits 70 Kolleginnen und Kollegen haben sich dafür entschieden. Allerdings sind die Kosten entsprechend höher, sodass wir diesen Service nur dann anbieten, wenn Versender bereit sind, den Aufpreis zu tragen. Nach Wien wollen wir das Sonntagsmodell auch für Linz und Graz prüfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56774ac468ef1e12434406dc1a1bed9d"><strong>Welche weiteren Logistiknetzwerk-Anpassungen planen Sie?</strong><br>Gemeinsam mit Versendern aus Österreich, Deutschland und Polen haben wir ein „Late-Night-Pickup“-Konzept entwickelt: Bestellungen, die bis 23 Uhr eingehen, werden noch in der Nacht kommissioniert, an uns übergeben und am nächsten Tag in ganz Österreich zugestellt. Diese Beschleunigung konnten wir durch umfassende Prozessoptimierungen erreichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f9051403af927be8e81547a371689df"><strong>Die Post wächst stark in Südosteuropa und der Türkei. Wo sehen Sie noch Potenzial für Expansion?</strong><br>Mit dem jüngsten Markteintritt in Georgien und geplanten Aktivitäten in Usbekistan richten wir unseren Fokus weiter nach Osten aus. In den bestehenden Ländern wollen wir unsere Netzwerke durch zusätzliche Logistikflächen und Partnerschaften weiter stärken.</p>
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		<title>Frühjahrsboom im E-Commerce</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fruehjahrsboom-im-e-commerce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 08:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Versanddienstleister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Start der Gartensaison erlebt der Onlinehandel alljährlich einen deutlichen Aufschwung – insbesondere bei Freizeit- und Gartenartikeln. Einer der Profiteure dieses Booms ist die FUXTEC GmbH mit Sitz in Herrenberg, Baden-Württemberg. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8ccd8aecd4aeb447aa07b73eb2b8248">Der Hersteller und Händler von Gartengeräten setzt für seine Versandlogistik auf die Expertise von Gebrüder Weiss. Dank einer nahtlosen Zusammenarbeit stellen beide Unternehmen sicher, dass die begehrten Frühjahrsartikel pünktlich bei den Kunden ankommen – national wie international.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba69733fb7e5bb75c57ff803248e0b48">12.000 Quadratmeter Logistikfläche für maximale Versandbereitschaft</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e55fc7a1f0e67052a8daa556a32cb2b">Im firmeneigenen Logistikzentrum in Simmozheim, im Nordschwarzwald, betreibt FUXTEC auf 12.000 Quadratmetern eine leistungsstarke Versandabwicklung. Rund 20 Mitarbeitende kümmern sich dort um die Kommissionierung, Verpackung und Übergabe der Waren an den Transportdienstleister. Die Versandabwicklung ist dabei eng auf die Anforderungen des saisonalen Onlinegeschäfts abgestimmt. Täglich übernimmt Gebrüder Weiss die versandfertigen Packstücke und transportiert sie zunächst in das Logistikzentrum in Esslingen bei Stuttgart. Von dort aus erfolgt die finale Sortierung und Weiterleitung – mit einem klaren Ziel: maximale Liefergeschwindigkeit bei gleichbleibender Servicequalität.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ccd0dc9c307172b845415cf824fdca35">Gebrüder Weiss: Flexibilität und Tempo im Paketversand</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aff8d4e551f49b6e15cbfc7b5bb825a">„Seit anderthalb Jahren begleiten wir FUXTEC in Deutschland. Mittlerweile bearbeiten wir pro Jahr fast 10.000 Sendungen, in der Frühjahrssaison mit Spitzenwerten bis zu 100 Packstücke pro Tag“, berichtet Jochen Gonser, stellvertretender Niederlassungsleiter von Gebrüder Weiss in Esslingen. Die Zustellung erfolgt über ein dichtes Netz eigener Depots und Partnerstandorte – innerhalb Deutschlands in der Regel binnen 24 Stunden, im europäischen Ausland meist innerhalb von 48 Stunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-061d6793acf844eed90c22b7b0690062">Diese Lieferperformance ist ein entscheidender Erfolgsfaktor im E-Commerce – besonders bei saisonalen Spitzen. „Im Onlinehandel zählt vor allem die Liefertreue“, betont Steffen Cless, Logistikleiter bei FUXTEC.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef0e832157a2c9982cdc604956eac382">Transparenz und Kundenservice als Wettbewerbsvorteil</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe7b02b96d0fc46d5d61880d7b0bc0b5">Für maximale Transparenz im Versandprozess nutzt FUXTEC das Webportal myGW von Gebrüder Weiss. Damit lässt sich der aktuelle Status jeder Lieferung in Echtzeit abrufen – ein Vorteil, den nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch die Endkunden zu schätzen wissen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73fa9ff415b3b5f0a6d3b129a8413ab4">Die hohe Servicequalität schlägt sich direkt in den Kundenbewertungen nieder: Auf dem hauseigenen Webshop fuxtec.de erreicht das Unternehmen eine beeindruckende Quote von 98 Prozent Fünf-Sterne-Bewertungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fruehjahrsboom-im-e-commerce/">Frühjahrsboom im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DPD Österreich ist ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-ist-ein-ausgezeichneter-ort-zum-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[DPD Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Great Place To Work]]></category>
		<category><![CDATA[lagermax]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Paketshop]]></category>
		<category><![CDATA[Pickup-Standorte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schachinger]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für den privaten Paketdienst DPD Austria (Direct Parcel Distribution Austria GmbH) heißt es auch 2025 wieder: „Wir sind ein Great Place To Work!“. Bestätigt wird dies durch die erneute Rezertifizierung dieser Arbeitgeber-Auszeichnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-ist-ein-ausgezeichneter-ort-zum-arbeiten/">DPD Österreich ist ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f01618ca219f1d8a060712b1b2400d12">„Diese wiederholte Zertifizierung unterstreicht unser hohes Engagement für eine positive und attraktive Arbeitsumgebung. Es bestätigt und macht uns stolz, dass unsere Mitarbeiter unsere Unternehmenskultur sehr schätzen“, erklärt Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Österreich.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9df5b08313299e26c4cb94b469e8843d">Auszeichnung gegen schlechtes Image der Logistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d702debdc68ccad82b09bd7d800a3e9">„Das Gütesiegel ist für uns eine besondere Bestätigung nach innen und ein wesentliches Signal nach außen, wenn es um die Rekrutierung neuer Mitarbeiter geht, denn das Arbeitgeber-Image der Logistik ist in der öffentlichen Wahrnehmung manchmal leider mit zu wenig Wertschätzung verbunden. Völlig zu Unrecht, denn die Paketlogistik ist mehr als jemals zuvor ein wichtiger Motor für wirtschaftliches Wachstum und bietet viele interessante Jobs bzw. Entwicklungschancen“, ergänzt Schwarz.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a8b3feeee987ebae1d66ea6ec20b2d3">Top bewertet: Kommunikation, Teamgeist und Führungsverhalten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db413f50c5cd7864633b6e9b4877af8a">Grundlage für das Zertifikat „Great Place To Work®“ ist eine unabhängige und anonyme Mitarbeiterbefragung zur Arbeitsplatzkultur bei DPD Austria.<br>90 Prozent der befragten Mitarbeiter bei DPD Österreich finden, dass sie einen großartigen Arbeitsplatz haben. Der „Great Place To Work“ bei DPD zeichnet sich u. a. durch das integrative Verhalten des Managements, das von 88 Prozent als sehr zufriedenstellend bewertet wurde, aus. Weitere wichtige Werte in der Unternehmenskultur sind z.B. der Teamgeist, den deutlich über 80 Prozent der Mitarbeiter sehr schätzen.<br>Andere attraktive Attribute der Arbeitgeber-Marke DPD sind die gute Kommunikation, die Freundlichkeit untereinander sowie das kompetente Führungsverhalten. Diese Parameter haben rund 85 Prozent der Kollegen sehr positiv bewertet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bb998ebec457a00b65b2d0c2916ff27">Über DPD in Österreich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-005f8cbdf3d7ff61eab9115e67e9f85f">Die DPD Direct Parcel Distribution Austria GmbH) steht seit mittlerweile 37 Jahren für erstklassige Paketlogistik-Lösungen für Business- und Privatkunden. 1988 als erster privater Paketdienst (damals APS-Austria Paket System) gegründet, stützt sich DPD auf die Logistikinfrastruktur seiner Gesellschafter – die österreichischen Speditionen Gebrüder Weiss, Lagermax und Schachinger. Österreichweit sind rund 2.500 Logistikexperten im DPD-Netzwerk tätig, die gemeinsam mit einer Transportflotte von 1.600 Fahrzeugen im Jahr 2024 rund 62,3 Millionen Pakete bewegt haben.<br>Ein weiteres Standbein des Netzwerkes sind die österreichweit inzwischen 3.000 Pickup-Standorte (Paketshops und -stationen), in denen Pakete versendet, abgeholt und retourniert werden können. International hat DPD, als Teil der französischen Geopost, Zugriff auf ein starkes Straßennetzwerk in Europas und Zugang zu rund 128.000 Pickup-Standorten in 50 Ländern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-ist-ein-ausgezeichneter-ort-zum-arbeiten/">DPD Österreich ist ein ausgezeichneter Ort zum Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Post ist klare Marktführerin im Paketgeschäft</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/post-ist-klare-marktfuehrerin-im-paketgeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 12:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenreport]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Paketgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkunden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13373</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der neue BRANCHENRADAR des gleichnamigen Marktanalysten bestätigt der Österreichischen Post erneut steigende Marktanteile im Paketbereich. Das Unternehmen konnte diese um zwei Prozent ausbauen und erreicht damit insgesamt über 56 Prozent. Im Jahr 2024 wuchs das Paketvolumen in Österreich auf über 397 Millionen Pakete, davon entfielen 224 Millionen Pakete auf die Post. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-ist-klare-marktfuehrerin-im-paketgeschaeft/">Post ist klare Marktführerin im Paketgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-110fef45a4f3cd62f05c13e738b7edc4">Die Paketmenge der Österreichischen Post ist im Vorjahr um zwölf Prozent gestiegen. Damit wächst das Unternehmen nicht nur stärker als der Markt, sondern verzeichnet auch das kräftigste Paketwachstum aller heimischen KEP (Kurier-, Express-, Paketdienst)-Anbieter.<br>„Zwei von drei Privatkunden-Paketen werden in Österreich von der Post zugestellt, darauf sind wir stolz! Auch bei den Businesskunden-Paketen konnten wir zulegen und haben dadurch nun einen Anteil von 56 Prozent am heimischen Gesamtmarkt. Das bestätigt uns auf unserem Weg, sowohl in Qualität als auch in Kapazität zu investieren“, erklärt Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket &amp; Logistik, Österreichische Post AG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2359ec5658282132c354d9850f2b4492">Pakete an Privatkunden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-467844a1677e73c9e10c39c680e6b725">Im Privatkunden-Geschäft konnte die Post einerseits von den europäischen Händlern profitieren, die sich nach herausfordernden Jahren wieder stabilisieren konnten, andererseits ist sie aber auch eine verlässliche Dienstleisterin für die E-Commerce-Player aus der asiatischen und US-amerikanischen Welt. Trotz starker Konkurrenz konnte die Post ihren Marktanteil mit 65 Prozent erneut steigern und bleibt in diesem Segment klare Marktführerin.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0d9b5b45879fae18b57d322f4e09103">Pakete an Businesskunden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f98402cc29cbed83cb457d0157683921">Der Bereich der Pakete an Businesskunden stagnierte im Jahr 2024 in Österreich. Dennoch konnte die Post in diesem Segment ihren Marktanteil auf 31 Prozent ausbauen und kann auch hier unter allen KEP-Anbietern das höchste Wachstum ausweisen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="538" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Marktanteile_Oesterreichische_Post_2024-1024x538.jpg" alt="" class="wp-image-13374" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Marktanteile_Oesterreichische_Post_2024-1024x538.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Marktanteile_Oesterreichische_Post_2024-300x157.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Marktanteile_Oesterreichische_Post_2024-768x403.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Marktanteile_Oesterreichische_Post_2024-1080x567.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Marktanteile_Oesterreichische_Post_2024.jpg 1122w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Die Marktanteile der Österreichischen Post im Detail.</mark></strong></figcaption></figure>
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		<title>DeinFach startet durch!</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/deinfach-startet-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[anbieteroffenes Automatensystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Lukas Beckedorff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lukas Beckedorff, Geschäftsführer von DeinFach, und Thomas Wesche, Regionalbereichsleiter des Wohnungsunternehmens Vonovia, haben offiziell den deutschlandweit ersten anbieteroffenen DeinFach-Paketautomaten in Berlin-Wilmersdorf in Betrieb genommen. Der Automat kann von jedem Paketdienstleister und allen interessierten Händlern genutzt werden.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1967657d55640ab2554516b28ff4a07">Der Automat steht in einem Vonovia-Quartier und verfügt über 48 Paketfächer. Nach Berlin wurden zeitgleich auch in Köln und Bonn erste DeinFach-Automaten live geschaltet. Weitere werden jetzt schrittweise folgen.<br>DeinFach ist eine Tochtergesellschaft von DHL, die anbieteroffene Paketautomaten entwickelt und betreibt. Das Unternehmen setzt auf innovative Lösungen, um Logistikprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig eine nachhaltige, kundenfreundliche Alternative zum klassischen Paketversand zu schaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1197941e046a22afc85ceb0d96881fef">Einfach, flexibel, nachhaltig, für alle offen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b763ed5a463ea6295d6c85520fed69a">Geschäftsführer Lukas Beckedorff erklärt: „Unsere DeinFach-Automaten sind eine innovative Lösung, die Verbraucher erstmalig für Pakete von DHL und weiteren Paketdiensten und Händlern nutzen können. Unser Ziel ist es, den Versand und Empfang von Sendungen so einfach wie möglich zu gestalten. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Start und blicken mit großer Zuversicht auf die kommenden Schritte.“<br>Mit seiner neuen anbieteroffenen Automationslösung setzt das Unternehmen einen neuen Standard für flexible Logistikprozesse. DeinFach bietet eine für alle Paketdienstleister und Händler zugängliche Plattform. Teilnehmende Partner ermöglichen ihren Kunden, ihre Sendungen einfach und rund um die Uhr über die DeinFach-Automaten bundesweit zu versenden und zu empfangen und dabei auf ihre jeweiligen bewährten Bedienprozesse zurückzugreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0e1ab3638da0e61681d2a489522443d">Klimaschonend und zeitsparend</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80ac79283a7a16bf5fc9457543331129">Mit den neuen Automaten will DeinFach die Paketabwicklung sowohl für Nutzer als auch für Zustelldienste nachhaltig vereinfachen und den steigenden Anforderungen der modernen Logistik begegnen: So entlasten Paketautomaten zum Beispiel den innerstädtischen Verkehr, indem Paketdienstleister mit nur einem Stopp mehrere Sendungen gleichzeitig zustellen und entnehmen können. Offene Automatensysteme, die für Pakete verschiedener Dienstleister genutzt werden können, sparen zudem auch den Kunden Extra-Wege.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28ce3b314e9778d4a4c6ba74101cea69">Expansionspläne – Fokus auf gut erreichbaren Standorten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1577a5174c407661615d3f8580324bc9">Bis Ende 2025 plant DeinFach, eine vierstellige Zahl an Automaten ans Netz zu nehmen. Auch in den Folgejahren soll der Ausbau des offenen Automatennetzes weitergehen. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern soll so ein dichtes Netz an Paketautomaten in ganz Deutschland aufgebaut werden.<br>Vorrangig sucht DeinFach Standorte in städtischen Gebieten, in denen das Paketwachstum besonders hoch ist und in denen Paketdienstleister neue Kapazitäten an Paketfächern benötigen. Mit offenen Automatensystemen kommt DeinFach zudem der Forderung vieler Städte und Kommunen nach dienstleisterunabhängigen Lösungen nach. „Für viele Bürger ist es eine positive Entwicklung, wenn Automaten für den Versand und die Abholung von Paketen auch auf meist gut erreichbarem öffentlichem Grund zur Verfügung stehen“, sagt Beckedorff.</p>



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