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	<title>Oberösterreich Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 18 Jun 2026 08:51:43 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Oberösterreich Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Der Gütertransport darf nicht die Melkkuh der Nation sein“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/der-guetertransport-darf-nicht-die-melkkuh-der-nation-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 04:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die oberösterreichische Verkehrswirtschaft kämpft mit wachsendem Kostendruck und fehlender Planungssicherheit. Wolfgang Schneckenreither, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in<br />
der WK Oberösterreich, erklärt, wo die Politik jetzt handeln muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-guetertransport-darf-nicht-die-melkkuh-der-nation-sein/">„Der Gütertransport darf nicht die Melkkuh der Nation sein“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Herr Schneckenreither, wie ist die Stimmung in der Logistik- und Speditionsbranche derzeit? Was sind die größten Sorgen und Herausforderungen?</strong></p>



<p>Die Stimmung ist trotz der enormen Herausforderungen durchaus gefasst und positiv. Die Transport- und Logistikwirtschaft ist rauen Wind gewohnt. Allerdings sind die Grenzen der Belastbarkeit des Systems mittlerweile erreicht. Unsere Unternehmen brauchen ihre Ressourcen für ihr eigentliches Geschäft und nicht für immer neue Belastungen und zusätzliche Bürokratie. Besonders herausfordernd ist derzeit die extreme Volatilität. Kaum etwas ist planbar, gleichzeitig fehlt es vielfach an Rechts- und Planungssicherheit bei den Rahmenbedingungen.</p>



<p><strong>Welche Maßnahmen müsste die Politik jetzt am dringendsten umsetzen?</strong></p>



<p>An erster Stelle steht eine Entlastung der Mobilität. Angesichts der Spritpreisentwicklung braucht es eine temporäre Senkung der Mineralölsteuer, einen Gewerbediesel nach dem Vorbild anderer europäischer Länder, eine Aussetzung der CO₂-Bepreisung und eine Deckelung der Maut. Notwendiger Gütertransport darf nicht länger als Melkkuh der Nation für einen krachenden Staatshaushalt gesehen werden.</p>



<p>Zweitens muss der Lenkermangel entschärft werden. Dafür braucht es die Anerkennung als Mangelberuf und bessere Möglichkeiten, Fahrer aus Drittstaaten über die Rot-Weiß-Rot-Karte zu beschäftigen.</p>



<p>Drittens brauchen wir echte Entbürokratisierung sowie Planbarkeit und Rechtssicherheit beim Umstieg auf alternative Antriebe. Förderungen und Anreize müssen so gestaltet werden, dass Investitionen auch wirtschaftlich darstellbar sind.</p>



<p><strong>Sie haben einmal gesagt: „In allen anderen Bereichen der Wirtschaft wird Wachstum mit Applaus bedacht – nicht aber in der Verkehrswirtschaft.“ Hat sich daran etwas geändert? Wird die Bedeutung der Logistik für Wirtschaft und Versorgungssicherheit in der Politik ausreichend verstanden?</strong></p>



<p>Leider ganz klar nicht. Die Branche wird oft als lästiges Anhängsel betrachtet, während funktionierende Versorgungsketten als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Mobilität für Personen und Güter wird häufig auf Verkehr als Selbstzweck reduziert. Dabei wird Berufsverkehr nicht als notwendiges Mittel zum Zweck anerkannt und respektiert. Wirtschaft braucht Mobilität – und Mobilität braucht die entsprechenden Wege.</p>



<p><strong>Wie zukunftsfit ist Oberösterreich bei der Verkehrsinfrastruktur? Wo besteht der größte Handlungsbedarf?</strong></p>



<p>Für Oberösterreich hat der Hafen Koper im kombinierten Verkehr zentrale Bedeutung. Seine Rolle für die heimische Wirtschaft hat sich zuletzt sogar noch verstärkt. Deshalb ist der Ausbau der Pyhrn-Schober-Achse von entscheidender Bedeutung. Diese Strecke sollte ebenso wie die Pyhrn-Summerauerbahn in das TEN-T-Kernnetz aufgenommen werden.</p>



<p>Auch auf der Straße braucht es wichtige Projekte wie den Lückenschluss der S10, eine neue Mauthausener Brücke sowie die A7-Ostumfahrung von Linz. Gleichzeitig müssen die Bahnverbindungen Richtung Deutschland konsequent ausgebaut werden. Besonders wichtig sind die Strecken Passau–Nürnberg, München–Salzburg und die ABS38. Fehlende Kapazitäten auf diesen Achsen wirken sich direkt auf die Verkehrssituation auf den Straßen aus. Brenner-ähnliche Zustände dürfen wir in Oberösterreich gar nicht erst entstehen lassen.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung haben leistungsfähige Güterverkehrskorridore für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts?</strong></p>



<p>Der Güterverkehr ist der Blutkreislauf unserer Wirtschaft. Produkte, die in Oberösterreich hergestellt werden, müssen rasch und zuverlässig zu ihren Absatzmärkten gelangen. Gütermobilität ist daher kein Selbstzweck, sondern ein wesentlicher Standort- und Wettbewerbsfaktor. Wirtschaft braucht Mobilität, Mobilität braucht Wege.</p>



<p><strong>Die Lehrlingskampagne „Move it“ soll junge Menschen für die Branche begeistern. Wie fällt die bisherige Bilanz aus?</strong></p>



<p>Die Botschaft von „Move it“ lautet: Du kannst hier etwas bewegen. Unsere Branche bewegt die Zukunft – und dafür brauchen wir junge Menschen. Gemeinsam mit der Berufsschule Ried und der FH Steyr setzen wir zahlreiche Initiativen um, von Round Tables bis zu Praxistagen.</p>



<p>Die Entwicklung der Lehrlingszahlen zeigt, dass dieser Weg funktioniert. Während viele Branchen zuletzt Rückgänge verzeichneten, konnte die oberösterreichische Logistikwirtschaft bei den Lehrlingen erfreuliche Zuwächse erzielen.</p>



<p><strong>„Begegnung auf Augenhöhe“ war Ihre zentrale Forderung beim letzten Zukunftsforum. Was verstehen Sie darunter?</strong></p>



<p>Unsere Branche leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der heimischen Wirtschaft und zum Funktionieren der Gesellschaft. Wenn das von Politik und Gesellschaft anerkannt wird, wenn fördernde statt behindernde Maßnahmen gesetzt werden und daraus echte Wertschätzung entsteht, dann haben wir dieses Ziel erreicht. Davon würden letztlich alle Menschen im Land profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/der-guetertransport-darf-nicht-die-melkkuh-der-nation-sein/">„Der Gütertransport darf nicht die Melkkuh der Nation sein“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ohne uns funktioniert kein Prozess“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ohne-uns-funktioniert-kein-prozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 04:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dominic Deiser, Geschäftsführer der Eurotrans Group, spricht über die Rezession, politische Versäumnisse, den Generationenwechsel und die Zukunft der Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ohne-uns-funktioniert-kein-prozess/">„Ohne uns funktioniert kein Prozess“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was macht Oberösterreich aus Ihrer Sicht als Logistikstandort wirklich stark – und welche Rolle spielen Spediteure und Logistiker konkret dabei, dass die regionale Industrie international wettbewerbsfähig bleibt?</strong></p>



<p>Oberösterreich ist der Industriestandort Österreichs. Aber bei Weitem nicht alles, was möglich wäre, ist auch ausgeschöpft. Gerade was Standortattraktivität und Entwicklungspotenziale betrifft, liegt noch sehr viel vor uns.</p>



<p>Was ich sehr positiv sehe: Das Land Oberösterreich ist ein starker Partner für Unternehmen wie uns. Wir können enorm profitieren – von der Infrastruktur, von Förderprogrammen und von der Vernetzung innerhalb des Wirtschaftsraums. Aber genau deshalb muss der Anspruch sein, diesen Vorsprung aktiv auszubauen und nicht bloß zu verwalten.</p>



<p>Die Logistik ist der Enabler der oberösterreichischen Exportwirtschaft. Ohne uns funktioniert kein einziger Produktionsprozess reibungslos – das sollte auch in der Standortpolitik stärker anerkannt werden.</p>



<p><strong>Die österreichische Wirtschaft steckt seit mehreren Quartalen in einer Rezession. Wie spüren Sie das im Tagesgeschäft?</strong></p>



<p>Wir merken es bereits das dritte Jahr in Folge. Wir bedienen viele Kunden aus der Baubranche, und dort steht die Zeit schlicht still. Es bewegt sich zwar ab und an etwas – Sanierungsförderungen hier, eine Erleichterung bei der Kreditvergabe dort –, aber wir sind noch lange nicht dort, wo wir sein wollen und müssten.</p>



<p>Was das konkret bedeutet: Umsatzrückgänge und Stellenabbau bei den Kunden. Aber auch uns hat diese Entwicklung getroffen. Zugleich wird man in einer solchen Situation intern geradezu gezwungen, genauer hinzusehen: Wo gibt es Kosten, die nicht zwingend notwendig sind? Was kann man pausieren? Was muss man neu denken? Das ist schmerzhaft, aber auch wertvoll.</p>



<p>Der Ton in Verhandlungen wird rauer, das Verhältnis zu Kunden wird strapaziert – das gehört in solchen Phasen leider dazu. Gleichzeitig sieht man in solchen Situationen auch, wer einem wirklich gegenübersitzt. Welche Partner echte Partner sind – und welche nur in guten Zeiten dabei waren. Das ist eine Erkenntnis, die bleibt.</p>



<p><strong>Was ist Ihr dringlichster Appell an die Politik in Österreich?</strong></p>



<p>Eurotrans wurde als reine Bahnspedition gegründet. Konventionelle Bahnverkehre, insbesondere im Einzelwagenverkehr, waren unser Steckenpferd. Dass das heute nicht mehr so ist, dafür müssen wir uns auch ein gewisses Eigenverschulden eingestehen. Aber es hat eben auch sehr viel mit Preisen, Infrastruktur und der schrittweisen Einstellung von Verkehren zu tun.</p>



<p>Ich sage es seit Jahren und werde es auch weiterhin sagen: Wir brauchen vom Bund und vom Land ein konkretes Anreizsystem für Versender, das den wirtschaftlichen Nachteil der Bahn gegenüber dem Lkw spürbar reduziert. Nur so können wir diesen Verkehrsträger wieder attraktiv machen. Wir können nicht auf die nächsten Masterpläne warten, die in der Praxis ohnehin kaum umsetzbar sind.</p>



<p>Markus Himmelbauer hat das in seiner aktuellen Kolumne (Verkehr, Ausgabe 10/2026) aus meiner Sicht auf den Punkt gebracht: Lkw und Bahn müssen sich künftig verheiraten. Nicht gegeneinander, sondern miteinander. Die Politik muss den Rahmen schaffen, damit diese Ehe auch wirtschaftlich funktioniert.</p>



<p><strong>Sie sind einer der jüngsten Geschäftsführer in der Logistikbranche. Ist das ein Vorteil oder begegnet Ihnen manchmal noch ein gewisses Staunen darüber, wer da am Tisch sitzt?</strong></p>



<p>Ich hatte nie das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Ich glaube, das liegt auch daran, dass eine meiner größten Stärken darin besteht, mich sehr schnell auf mein Gegenüber und die jeweilige Situation einzustellen.</p>



<p>Am Ende des Tages geht es immer um Qualität und den Preis – beides muss stimmen. Alles andere sind persönliche Befindlichkeiten.</p>



<p>Mit 36 Jahren gehöre ich in dieser Branche ohnehin nicht mehr zu den Jüngsten – und das finde ich gut so. Was mich jedoch wirklich beschäftigt: Wir brauchen in der Logistik mehr junge Frauen und Männer, die eine Plattform bekommen, auf der sie sich im Tagesgeschäft beweisen und ihre Ideen einbringen können. Es gibt viele Talente da draußen, die auf diese Chance warten.</p>



<p><strong>In einem älteren Interview sprechen Sie von sozialer Verantwortung als Fundament von Effizienz. Wie setzt man das durch, wenn der Kostendruck in der Branche enorm ist?</strong></p>



<p>Natürlich müssen wir Geld verdienen. Aber die Philosophie, die wir intern leben und die ich von meinen Eltern vorgelebt bekommen habe, lautet: Es muss ein Miteinander sein. Für alle Beteiligten. Nicht nur für den Kunden, nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Menschen, die diese Leistung täglich erbringen. Diese Haltung schafft Vertrauen, Loyalität und ein Team, das nicht nur für den Lohn arbeitet. Das rechnet sich – auch betriebswirtschaftlich.</p>



<p>Und ich sage das nicht aus einer komfortablen Position heraus: Wir befinden uns selbst gerade in einer Art Restrukturierungsjahr. Das vergangene halbe Jahr hat unseren Mitarbeitern und uns als Familie sehr viel abverlangt, war aber richtungsweisend. Ohne die Unterstützung unserer langjährigen Partner und Kunden wären wir heute mit Sicherheit nicht dort, wo wir stehen. Das vergisst man nicht.</p>



<p><strong>Sie haben einmal gesagt, Sie wollen nicht der Größte sein, sondern der Beste für Ihre Kunden. Was bedeutet das in fünf Jahren für Eurotrans?</strong></p>



<p>Wir haben gerade über soziale Verantwortung und Kostendruck gesprochen – und genau dort möchte ich anknüpfen. Denn mein Ziel für die nächsten fünf Jahre verbindet beides: Wir wollen unser Umsatzvolumen verdoppeln. Aber Wachstum um des Wachstums willen interessiert mich nicht. Wir wollen in den speziellen Nischen weiter wachsen, in denen wir heute bereits als Hidden Champion agieren, und diese Position weiter festigen und ausbauen.</p>



<p>Was mich dabei ebenso antreibt wie die Umsatzzahlen, ist die Effizienz durch Automatisierung und Digitalisierung. Mein Ziel ist es, dass meine Mitarbeiter Systeme für sich arbeiten lassen können, damit sie mehr Zeit für die wirklich spannenden Aufgaben haben. Nicht weniger Menschen, sondern Menschen, die klüger arbeiten, mit besseren Werkzeugen und mehr Raum für Entscheidungen, die wirklich zählen. Das ist für mich genauso Teil der Vision wie der Umsatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ohne-uns-funktioniert-kein-prozess/">„Ohne uns funktioniert kein Prozess“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Amazon startet Bau von neuem Verteilzentrum in Enns</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/amazon-startet-bau-von-neuem-verteilzentrum-in-enns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon hat mit dem Bau eines neuen Verteilzentrums in Enns begonnen. Der Standort in Oberösterreich soll ab Frühjahr 2027 den Großraum Linz versorgen und bringt Investitionen in Höhe von rund 70 Millionen Euro sowie neue Arbeitsplätze in die Region.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b14d8b4010e186b4fad3ccd838d2d4fb">Mit dem offiziellen Spatenstich hat Amazon den Baustart für sein neues Verteilzentrum im Ennshafen eingeläutet. Das Projekt wird vom Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck Rhomberg Österreich umgesetzt und soll im Frühjahr 2027 in Betrieb gehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe90de07d56ceb0f3dade960dbb58461">Auf rund 6.900 Quadratmetern Gebäudefläche entsteht das künftig sechste Amazon-Verteilzentrum in Österreich. Neben mehr als 100 direkten Arbeitsplätzen rechnet das Unternehmen mit mehreren Hundert zusätzlichen Jobs bei regionalen Lieferpartnern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863dbb27a2a9fa119813692d1356bbf1"><strong>Standort soll Raum Linz versorgen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-458c373228bcfe75596a844abf53073a">Das neue Verteilzentrum übernimmt Aufgaben auf der sogenannten „letzten Meile“ und dient damit der Paketzustellung im Großraum Linz und Umgebung. Amazon betreibt bereits seit 2018 eigene Verteilzentren in Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b731cb454a4f17feb53205b719823314">„Unsere österreichischen Kunden schätzen unsere schnelle und zuverlässige Lieferung sehr“, sagt Jordan Kremnitzer, Senior Operations Manager bei Amazon Logistik. Mit dem neuen Standort wolle man die regionale Versorgung weiter stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce4f96a58b3d074b1904476c04fc864a"><strong>Infrastrukturmaßnahmen als Teil des Projekts</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e22864403ca2cce0e81a51fb76848e40">Die Ansiedlung war im Vorfeld auch mit Diskussionen über Verkehrsbelastungen verbunden. Laut Bürgermeister Christian Deleja-Hotko wurde daher vereinbart, dass der Lieferverkehr nicht durch das Ennser Stadtgebiet geführt wird. Zusätzlich finanziert Amazon einen Radweg entlang der Mainstraße sowie eine neue Bushaltestelle mit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e10f9b4e2f2a17b6d63ab267ec4a8411">Auch eine mögliche Neugestaltung der Kreuzung Mainstraße/Ennshafenstraße soll mitgetragen werden. Ein Verkehrskonzept mit bewusst außerhalb der Stoßzeiten geplanten Fahrten soll zusätzliche Belastungen vermeiden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78184c7211f72abae02a212ceb4df3bf"><strong>Fokus auf nachhaltige Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e95d100b9876d50c542e11b4b607259c">Der neue Standort soll zudem hohe Nachhaltigkeitsstandards erfüllen. Geplant sind unter anderem eine Photovoltaikanlage, Fernwärme aus erneuerbaren Energien, CO₂-reduzierte Baustoffe sowie extensive Begrünungen und Regenwassernutzung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-268f9fcd2280febd362905cadc7c46ab">Goldbeck Rhomberg setzt dabei auf ein ressourcenschonendes Gebäudekonzept. „Wir realisieren einen Standort, der moderne Logistikleistung mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen verbindet“, erklärt Valentin Oswald, Niederlassungsleiter und Prokurist des Unternehmens in Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44ae785f2850e34160ad05c6820b1b0f"><strong>Signal für den Wirtschaftsstandort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4330cc5e1d477804aff8e51117b7f8de">Für Business Upper Austria sieht Geschäftsführer Werner Pamminger in der Ansiedlung ein klares Signal für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich. Das Projekt stehe für neue Arbeitsplätze und die Attraktivität der Region im internationalen Wettbewerb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-startet-bau-von-neuem-verteilzentrum-in-enns/">Amazon startet Bau von neuem Verteilzentrum in Enns</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erstes TramTrain-Fahrzeug für Oberösterreich vorgestellt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erstes-tramtrain-fahrzeug-fuer-oberoesterreich-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[TramTrain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Oberösterreich wurde das erste TramTrain-Fahrzeug präsentiert. Der Start im Fahrgastbetrieb auf der Linzer Lokalbahn ist für spätestens 2027 geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erstes-tramtrain-fahrzeug-fuer-oberoesterreich-vorgestellt/">Erstes TramTrain-Fahrzeug für Oberösterreich vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cda6ba6ab1d2a6380d41216ae8c4764a">Mit der Präsentation des ersten TramTrain-Fahrzeugs für Oberösterreich erreicht das Projekt Regional-Stadtbahn Linz einen wichtigen Meilenstein. Das Fahrzeug wurde in Eferding vorgestellt und wird nun in eine umfangreiche Testphase überführt. Die Inbetriebnahme im Fahrgastbetrieb ist – vorbehaltlich erfolgreicher Tests und Genehmigungen – spätestens 2027 auf der Linzer Lokalbahn (LILO) geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2bfafa3e37730a6aa309ad3374f54fbc">Das Fahrzeug ist Teil eines internationalen Beschaffungsvorhabens mehrerer Verkehrsunternehmen aus Österreich und Deutschland. Für Oberösterreich wurden 20 Fahrzeuge bestellt, mit einer Option auf weitere Einheiten. Produziert werden sie vom Schweizer Hersteller Stadler Rail im Werk in Valencia (Spanien).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-421fae537be8cf2abaccc699af7aa1f0"><strong>Verbindung von Stadt- und Regionalverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08b841d955f500b0eb8fd12962f3a3e3">Das TramTrain-Konzept kombiniert die Eigenschaften von Straßenbahn und Eisenbahn. Die Fahrzeuge können sowohl im städtischen Straßenbahnnetz als auch auf regionalen Bahnstrecken eingesetzt werden. Ziel ist es, umsteigefreie Verbindungen zwischen Stadt und Umland zu schaffen und damit den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ec2057618056e444be5f2288b94aadd">„Die Präsentation des ersten TramTrain-Fahrzeugs ist ein sichtbarer Meilenstein für die Regional-Stadtbahn und für die Zukunft der Mobilität in Oberösterreich“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c593d42205773c9e098b12c5103dd3b">Auch Günther Steinkellner, Landesrat für Mobilität und Infrastruktur, betont die Bedeutung des Projekts für eine moderne und nachhaltige Verkehrsentwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da1efcc81b59e81c17bb4ce81667237e"><strong>Umfangreiche Tests vor Betriebsstart</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97d4996d4923706724e47421b37ccc6d">Vor dem geplanten Einsatz durchläuft das Fahrzeug ein umfangreiches Testprogramm. Dazu zählen unter anderem Bremsmessfahrten, Notbremsungen, Prüfungen der technischen Systeme sowie Tests zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Auch betriebliche Szenarien wie das Wiederaufgleisen nach einer Entgleisung werden simuliert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7549a96dd12ee903d8aaf751024bf4c">Die Tests erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbundunternehmen Stern &amp; Hafferl Verkehr, den ÖBB sowie den zuständigen Behörden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd9c74900b62c2a055fb9baee8677c9a">„Mit dem Start der Test- und Erprobungsphase rücken wir einen bedeutenden Schritt näher an umsteigefreie, schnelle Verbindungen zwischen Stadt und Umland“, sagt Sonja Wiesholzer, Geschäftsführerin von Schiene OÖ.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04cc0afedb08cc6d13ba961ab1663a56"><strong>Standardisierte Fahrzeugplattform mit Skaleneffekten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-439b0c62c9480eede5728f9e02949bbd">Das Projekt basiert auf einem modularen Baukastensystem, das von mehreren Verkehrsunternehmen gemeinsam genutzt wird. Die Fahrzeuge teilen sich eine einheitliche technische Plattform, können jedoch an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6efd74197c98c8deaeab604755a4489">Durch die gemeinsame Beschaffung entstehen Skaleneffekte, die sowohl die Anschaffungskosten als auch die langfristige Wartung optimieren sollen. Der Rahmenvertrag sieht eine Zusammenarbeit über mehrere Jahrzehnte vor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5900fd402569930eba735c1da2d6953b"><strong>Logistisch anspruchsvolle Anlieferung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4ebdbf31cdb7b7e72ad1c5a4dccd0c6">Der Transport des ersten Fahrzeugs nach Oberösterreich war komplex: Von Valencia aus wurde es zunächst per Lkw nach Bilbao gebracht, anschließend per Schiff nach Antwerpen und von dort auf der Schiene weiter nach Österreich transportiert. Ziel war schließlich die Werkstätte von Stern &amp; Hafferl Verkehr in Eferding.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d50a1173211954c0bf8ecb0e06cbab4"><strong>Projekt mit internationaler Dimension</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-74e4ccbe8684a99b1644c6e7aa1d826b">Insgesamt umfasst das internationale TramTrain-Projekt ein Auftragsvolumen von über vier Milliarden Euro. Mehr als 500 Fahrzeuge sollen im Rahmen des Konsortiums beschafft werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdce7026374b868906a662ccc0e713ac">„Wir erleben hier eine ganz neue Generation des öffentlichen Verkehrs“, sagt Christian Diewald, Geschäftsführer von Stadler Austria. Die Kombination aus Straßenbahn- und Eisenbahntechnik ermögliche effizientere und direktere Verbindungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4550ea655f9b0f937d4289ce456ec2f0">Mit der nun gestarteten Testphase beginnt die entscheidende Etappe auf dem Weg zur Einführung des neuen Verkehrssystems in Oberösterreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erstes-tramtrain-fahrzeug-fuer-oberoesterreich-vorgestellt/">Erstes TramTrain-Fahrzeug für Oberösterreich vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wichtig ist, am Puls der Zeit zu bleiben“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wichtig-ist-am-puls-der-zeit-zu-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reder Group]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14832</guid>

					<description><![CDATA[<p>Günther Reder, Geschäftsführer des in Oberösterreich beheimateten Local Champions Reder Group, spricht im Interview mit Verkehr über die Geschichte des Familienunternehmens, gelebten Innovationsgeist und die Standortvorteile seines Bundeslands.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1479f9e0fd99dcc17a68f4add35e4b3"><strong>Die Firmengruppe Reder blickt auf über 119 Jahre Firmengeschichte zurück. Wie hat sich das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten strategisch weiterentwickelt, und welche Meilensteine waren dabei besonders prägend?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df9e85027b5a2cf45f8dfe9ba5e1410f">Es begann 1903 mit einem kleinen Handel, bei dem bereits Milch von Bauernhäusern geholt wurde. 1928 besaßen unsere Vorfahren schon einen Lkw, und in den 1940er‑Jahren schon einen Milchtankwagen. Vom einstigen reinen Transportunternehmen haben wir uns zu einem Komplettanbieter für Transport, Lagerung und Logistik entwickelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-936d533e5eb3ae6d9cebdedbee5a5c69">Meilensteine waren die Übernahmen der Milchsammlung für große Molkereigenossenschaften in den 1990er‑Jahren. Dieser Bereich war in den Jahren davor nicht bedient worden. Mit dem Jahrtausendwechsel gingen auch einige Meilensteine einher: Mein jüngerer Bruder Harald stieg im technischen Bereich ins Unternehmen ein, und die Firmenzentrale wurde in Hörsching neu errichtet. In dieser Zeit wurde auch vermehrt mit Werkverkehrsübernahmen begonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f29ff6dda00a453791189689de6d6822">Ein weiterer Expansionsschwerpunkt sind Firmenübernahmen: Diese ergeben sich häufig dadurch, dass in Unternehmerfamilien keine Nachfolge vorhanden ist. In der Weiterführung durch die Reder Group werden Lebenswerke abgesichert. Die Übernahmen werden gut begleitet, Standorte werden nach Möglichkeit erhalten, Geschaffenes wird ausgebaut, und eine Weiterarbeit der ehemaligen Eigentümer bei uns ist keine Seltenheit. Manchmal werden Marken auch beibehalten – wie z. B. die Spedition Erro in Hörsching oder Tazytrans in NÖ.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73531e779407bb1d2af06fc30a779baa"><strong>Können Sie erläutern, wie und wann die zehn aktuellen Leistungsschwerpunkte entstanden sind?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d2b5ef5270d0b71982dd89251d48b40">Das ist nicht so genau zu sagen, weil ja viele Bereiche ineinanderfließen, sei es durch die Nutzung von Synergien innerhalb der Gruppe, aber auch durch enge Partnerschaften.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3b292dfec1c11ad64cecc990c8bb453">Manche Schwerpunkte ergeben sich aus der Geschichte: Es begann mit Handel und Milchtransporten, später forcierte man die Bauwirtschaft – sie war ein Liebkind unseres Vaters Josef Reder, der Architektur studiert hatte. Das Erbe davon ist vielleicht immer noch ein gut ausgelasteter Kran‑Lkw‑Fuhrpark. Seit damals werden auch Planenfahrzeuge für Fixchartereinsätze und Ladungsverkehr eingesetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a975b5adfc0b24505cd453c22b6fc96">In den 1990er‑Jahren erfolgte, wie schon gesagt, der große Einstieg in die Milchlogistik. Eigentlich waren das Outsourcing‑Projekte der Molkereigenossenschaften, und ähnliche Projekte realisierten wir auch für andere Branchen. Bis heute sind wir darin sehr erfolgreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5e8334f0201a8a51100446dd5b5db6a">Im letzten Jahrzehnt haben wir auch unsere Lagerflächen erweitert und betreiben diese mit verschiedensten Kundenanforderungen. Das ergab sich auch aus der Übernahme der Tazytrans, die vorwiegend für Industriekunden fährt. Mit diesen Unternehmen sind wir auch vermehrt international tätig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69623dd23327a45b81572ac91a123a76"><strong>Welche Rolle spielen Innovation und Technik bei der Weiterentwicklung Ihrer Dienstleistungen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f3da9f85475c2690df807f2a2513963">Bei den Lkw haben wir bereits Testphasen mit elektrisch betriebenen Zugmaschinen sehr erfolgversprechend absolviert. Wir sehen hier gute Einsatzmöglichkeiten bei fixen Linien, aber auch im Milchsammeleinsatz – wenn das Tourengefüge passt. Im Investitionsplan der nächsten Jahre spielt die E‑Mobilität eine große Rolle – neben E‑Lkw (im ersten Schritt werden es rund zehn Lkw sein) stehen umfangreiche Investitionen in die notwendige Infrastruktur an – Ladestationen, Stromspeicher, PV‑Anlagen. Aktuell sind wir intensiv mit den umfangreichen Detailplanungen dazu beschäftigt, und ein Förderantrag für den nächsten ENIN‑Call ist in Vorbereitung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df47ab2027f888095c6eae65ee281cb4"><strong>Die Logistikbranche steht 2025 vor großen Herausforderungen wie Cyberkriminalität und Fachkräftemangel. Wie begegnet die Reder Group diesen Risiken?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bd4de4cb0091e56237d9e627af8c01c">Wir haben das große Glück, mit meinem Sohn Fabian einen IT‑Spezialisten in der Familie zu haben – damit ist dieser Bereich in den Händen der nächsten Generation, die bereits im Unternehmen tätig ist. Unsere Systeme werden laufend abgesichert, und es gibt eine permanente Sensibilisierung der Mitarbeitenden für das Thema IT‑Sicherheit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a533df8fb87e95d89992927addb4679f">Dem Fahrermangel begegnen wir seit Jahren mit verschiedenen Maßnahmen, zum Beispiel Mitarbeiterbindungsprojekten wie Benefits und Weiterbildungen im Haus. Bereits 2018 haben wir die Employer‑Branding‑Kampagne „Fahrer aus Leidenschaft“ gestartet, mit Mitarbeitenden und ihren Geschichten als Hauptdarsteller. Dafür haben wir den Werbepreis Caesar bekommen. Dieses Thema wird uns weiterhin massiv beschäftigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5e125156ce464498d8456c675dbf825"><strong>Lieferkettenprobleme sind laut aktuellen Studien weniger relevant geworden, politische Risiken aber nehmen zu. Wie schätzen Sie diese Entwicklung für Ihr Unternehmen ein und wie reagieren Sie darauf?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8de8ea8b0bfb5b70b0906fdff2d2644d">In unseren Märkten und im Kundenumfeld sehen wir diesbezüglich aktuell keine großen Probleme – abgesehen von globalen Entwicklungen, die ja die gesamte Wirtschaft betreffen. Generell ist das wirtschaftliche Umfeld, konkret die schlechte Baukonjunktur, herausfordernd, da wir stark im Bau‑ und Baunebengewerbe engagiert sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-610d8e2c6da4f9a631dd797a2a46c472">Darauf haben wir jedoch bereits 2024 reagiert: Kapazitäten wurden angepasst, und die internen Abläufe durchleuchtet und optimiert. Das hat gewirkt und hilft uns aktuell, gut durch die volatilen Zeiten zu kommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5fd9e0495e9262622c37ba388c9cdbdc"><strong>Nachhaltigkeit wird für Transportunternehmen immer wichtiger. Welche Maßnahmen setzt die Reder Group, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und nachhaltige Transportlösungen zu bieten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98ca33957f32ec6a0732ecfc706a100f">Auf unseren Firmengebäuden sind seit Jahren PV‑Anlagen mit einer Leistung von 125 kWp verbaut, vorwiegend um den Eigenbedarf in Büro, Lager, Werkstatt und E‑Pkw (zwei Drittel der Firmen‑Pkw sind bereits elektrisch) gut abzudecken. Mit dem Betrieb der E‑Lkw bekommt das Thema Stromproduktion, ‑einkauf und ‑management bei uns einen neuen Stellenwert – 2025/26 ist eine Erweiterung auf 2 MWp geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4016e7e73fbe78dc418c30712c12c40">Wir verwenden auch HVO100‑Treibstoff; 2024 waren das ca. 2,5 Millionen Liter oder 35 Prozent des jährlichen Eigenbedarfs. Das bedeutet eine CO₂‑Einsparung von etwa 6.500 Tonnen. Spritspartrainings für das Fahrpersonal und die laufende Fuhrparkerneuerung mit modernster Motorentechnologie sind seit Jahren gelebte Praxis, genauso wie softwaregestützte Tourenplanung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-faaa9f619994e8a7b349507c7d9a5779"><strong>Oberösterreich gilt als einer der führenden Logistikstandorte Österreichs. Welche Vorteile bietet der Standort für Ihr Unternehmen, und wie nutzen Sie die regionale Infrastruktur für Ihre Dienstleistungen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45350b222be32111ff2cbd36a98d3780">Hörsching liegt im starken Wirtschaftsdreieck Linz–Wels–Steyr; damit gibt es viele starke Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen, aber auch starke Konkurrenz in der eigenen Branche. Mit unserem strategischen Vertrieb möchten wir Kundenbeziehungen in unseren Dienstleistungsnischen konsequent festigen und weiter ausbauen. Das Ziel sind langfristige Geschäftsbeziehungen; wir tun unser Möglichstes, Kundenwünsche zu verstehen und umzusetzen. Dabei legen wir den Fokus auf Qualität.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-667fba7e132a8f5cd42ef8c40533de0c"><strong>Wo sehen Sie die größten Chancen und Herausforderungen für die Logistikbranche in Oberösterreich in den kommenden Jahren, und wie bereitet sich die Reder Group darauf vor?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b6a1240feda95ee48e8a47cbd8db2288">Ein starkes Wirtschaftsbundesland braucht auch zukünftig starke Logistiker und Frachtführer; über das Volumen am Markt mache ich mir langfristig keine Sorgen – auch wenn es aktuell für uns sehr herausfordernd ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b2b9d0adf2d5c31ffa78814ca76fd68">Wichtig ist, am Puls der Zeit zu bleiben: mit Innovation, Digitalisierung, den besten Mitarbeitenden – die wir gewinnen und fördern –, aber auch, antizyklische Investitionen zu tätigen und damit immer einen Schritt vor dem Mitbewerb zu sein.</p>
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		<title>Dachser baut Logistikstandort Linz weiter aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-logistikstandort-linz-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 6 Millionen Euro Investition vergrößert Dachser seinen Standort in Hörsching. Neue Umschlagflächen, Lagerkapazitäten und Ladepunkte stärken die Logistik in Oberösterreich nachhaltig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4ae6e56efa041965ab4386d64db27f2">Der Logistikdienstleister Dachser hat die Erweiterung seiner Niederlassung in Hörsching, südwestlich von Linz, erfolgreich abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Umschlagfläche stärkt Dachser seine Position als Logistik-dienstleister in der Region. Rund 6 Millionen Euro investierte das Familienunternehmen in der dritten Ausbaustufe in den Standort, um für zukünftiges Wachstum gerüstet zu sein. Der Anbau bietet mit rund 3.050 Quadratmetern mehr Platz für den Umschlag von Industrie- und Konsumgütern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeab35c478a6e2b4f68fa358e32a02b2">Das Logistikzentrum Linz in Hörsching, das im Jahr 2008 eröffnet wurde, wurde um eine Umschlaghalle mit nun insgesamt 11.200 Quadratmetern erweitert. Ergänzt wird die Anlage durch ein zweigeschossiges Büro- und Verwaltungsgebäude. Das Warehouse bietet auf rund 15.700 Quadratmetern Lager- und Logistikfläche Platz für etwa 30.500 Paletten. Neben Lagerung und Transport werden auch vielfältige logistische Zusatzleistungen wie Kommissionierung sowie spezielle Value Added Services angeboten.<strong></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-553cce3eb096bd2df9aea754eb25cf6f">An insgesamt 129 Toren und zwei Schrägrampen können nun Lkw be- und entladen werden – 40 dieser Tore sind neu hinzugekommen. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des neuen Hallenanbaus trägt zur nachhaltigen Energieversorgung des Geländes bei. Zudem wurde für die gewerblichen Mitarbeitenden ein moderner Sozialraum mit einer Fläche von 160 Quadratmetern geschaffen. Mit der Fertigstellung umfasst der Standort nun eine Gesamtfläche von 125.000 Quadratmetern.<strong></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8af926552bc9718f3a4f011c22ec4f52">„Mit dem erfolgreichen Abschluss der Erweiterungsmaßnahmen haben wir die nötige Kapazität geschaffen, um auch künftig dem wachsenden Sendungsaufkommen gerecht zu werden. Wir sind jetzt bestens für die Zukunft aufgestellt“, sagt Michael Rauhofer, Niederlassungsleiter des Logistikzentrums Linz in Hörsching.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15ba92eba28ab9de13c73160080c7d8e">Neben dem Hallenbau wurden 60 neue Wechselbrücken-Abstellplätze sowie ein Parkplatz mit 90 Stellplätzen für Transportunternehmer geschaffen. Ein weiterer Teil der Investitionen umfasst die Infrastruktur für elektrisch betriebene Fahrzeuge, mit der Errichtung von 30 Ladepunkten für Elektro-Pkw und drei Ladepunkten für Elektro-Lkw.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1727e28534888876954ca71750d8ccb">„Durch die Erweiterung unseres Logistikzentrums leisten wir einen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung und schaffen perspektivisch rund zehn neue Arbeitsplätze in der Region“, ergänzt Michael Rauhofer.<strong></strong></p>
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		<title>Mit Gamification Begeisterung für Binnenschifffahrt wecken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mit-gamification-begeisterung-fuer-binnenschifffahrt-wecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 16:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenwasserstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Lehr- und Lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrmittelpakete]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Schifferbörse zu Duisburg Ruhrort]]></category>
		<category><![CDATA[Steyr]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Veranstaltung in der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg wurde vor kurzem die kostenlose Lehr- und Lernplattform für Binnenwasserstraßenwissen BiWAS freigeschaltet. Das dreijährige Projekt wurde von der Schifferbörse zu Duisburg Ruhrort sowie dem Logistikum Steyr der Fachhochschule Oberösterreich umgesetzt und durch das BMDV mit rund 300.000 Euro gefördert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mit-gamification-begeisterung-fuer-binnenschifffahrt-wecken/">Mit Gamification Begeisterung für Binnenschifffahrt wecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d41f09536d92d3189c0299846a0568a">„Welche Bedeutung die Binnenwasserstraßen auf unseren Alltag haben, merken viele Menschen erst dann, wenn mal etwas nicht funktioniert“, erklärte Staatssekretärin Susanne Henckel. „Das wollen wir nun ändern. Mittels Gamification und einfachem Zugang wollen wir möglichst viele junge Menschen für die Binnenschifffahrt begeistern und vielleicht auch die ein oder andere berufliche Weiche frühzeitig stellen. Denn um die Potenziale dieses so klimafreundlichen Verkehrsträgers in Zukunft voll ausschöpfen zu können, brauchen wir vor allem eines: viele engagierte Nachwuchskräfte“, betonte Henckel.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dd29efb6f1151703acb680ae4543e7c">Mit gezieltem Unterrichtsmaterial für Binnenschifffahrt begeistern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b678b23d89a0193d462eb83e8f8506a6">„Für viele Regionen ist die Binnenschifffahrt prägend. Der Zugang zum Wasser hat bestimmt, wo Industrie erfolgreich ist und Arbeitsplätze entstehen“, erläuterte Frank Wittig, Vorsitzender der Schifferbörse. „Deshalb sollten die Wasserwege Teil des Unterrichts sein. Genügend Anknüpfungspunkte gibt es schon heute in den Lehrplänen. Wir wollen dafür sorgen, dass Lehrkräfte sie nutzen können. Unsere Unterrichtsmaterialien zeigen, wie innovationsstark die Binnenschifffahrt ist. BiWAS ist ein wichtiger Impuls nicht nur für das Wasserstraßenland NRW, sondern ganz Deutschland. Wir hoffen, viele Menschen für die Binnenschifffahrt zu begeistern – vielleicht sogar für einen Beruf in diesem Bereich.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-470a69ba24cacb7bd93a5df9043c1639">Bessere und moderne Wissensvermittlung für Lehrkräfte und Selbstlerner</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1db77bda62b5488814c4d0012d98031">Die Plattform enthält neben den Lehrmittelpaketen für verschiedene Zielgruppen auch spannende Infovideos, interaktive Lernspiele, ein umfassendes Wiki und einen 360-Grad-Rundgang auf einem Binnenschiff. Die Lehr- und Lernmaterialien wurden von der Schwierigkeit her nach verschiedenen Zielgruppen gestaffelt. Neben dem Einsatz im Unterricht erhalten alle an dem Thema Interessierte aus ganz Deutschland die Möglichkeit, sich als Selbstlerner interaktiv Wissen anzueignen.<br>Damit werden auch zwei zentrale Maßnahmen des Masterplans Binnenschifffahrt umgesetzt: eine bessere Wissensvermittlung zur Binnenschifffahrt für Berufsschullehrerinnen und -lehrer und Auszubildende zum Kaufmann/zur Kauffrau für Spedition und Logistik und die Erstellung von modernem Lehrmaterial zur Binnenschifffahrt für Lehrerinnen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-013e6b6c320db266a531dcb5e800a169">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-153faa7944a008f6dc3623bba648fd14">Die Lehr- und Lernplattform BiWAS ist ab sofort unter dem Link <a href="http://www.biwas.de">www.biwas.de</a> zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mit-gamification-begeisterung-fuer-binnenschifffahrt-wecken/">Mit Gamification Begeisterung für Binnenschifffahrt wecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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