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	<title>Nachfrage Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Nachfrage Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Steigende Energiepreise verknappen Lkw-Kapazitäten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Transportmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Straßengüterverkehr gerät zunehmend unter Druck: Während die Nachfrage steigt, gehen verfügbare Lkw-Kapazitäten zurück. Treiber sind hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/steigende-energiepreise-verknappen-lkw-kapazitaeten/">Steigende Energiepreise verknappen Lkw-Kapazitäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8b9e9ff9570ef39741133192c127c2f">Der europäische Transportmarkt ist mit hoher Dynamik ins Jahr 2026 gestartet – allerdings unter deutlich verschärften Rahmenbedingungen. Wie das aktuelle Transportbarometer von TIMOCOM zeigt, trifft eine steigende Nachfrage auf ein sinkendes Angebot an Transportkapazitäten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-189084ed33aeb812ae9279e27e4f1fe8">Im ersten Quartal wurden europaweit 41 Prozent mehr Frachtangebote als im Vorjahr registriert. Gleichzeitig ging das Angebot an verfügbaren Lkw-Kapazitäten um sieben Prozent zurück. Für Verlader wird es damit zunehmend schwieriger, kurzfristig passende Transportkapazitäten zu finden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdd1606ab51f208fc3e79397c11a6f26"><strong>Kapazitätsabbau verstärkt Marktdruck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b53195b0f30423f3133426f2ee6769b6">Hintergrund der Entwicklung sind vor allem steigende Kosten und wirtschaftlicher Druck auf Transportunternehmen. „Geopolitische Spannungen und steigende Energiepreise verstärken den Druck auf Transportunternehmen, ihre Kapazitäten möglichst effizient und gewinnbringend einzusetzen“, erklärt Gunnar Gburek, Company Spokesman &amp; Head of Business Affairs bei TIMOCOM.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25142664736d86d504dce6ea533ed740">In der Folge würden Teile der Flotten stillgelegt. Branchenverbände gehen in Deutschland sogar von einem möglichen Rückgang des Fuhrparks um bis zu 20 Prozent aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8f9d7d10746855bc540f6112c4f2e1a"><strong>Nachfrage steigt trotz schwacher Konjunktur</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8e97560d8c67f0ce4601bca235f6ce7">Auffällig ist, dass die Nachfrage nach Transportleistungen stärker wächst als es die konjunkturelle Lage vermuten lässt. Im März lag der Frachtanteil europaweit bei 79 Prozent – deutlich über dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ccfec515080a8e99b2ed94e725855f16">Als Treiber nennt TIMOCOM unter anderem kurzfristige Dispositionen und Absicherungen von Transportkapazitäten in unsicheren Zeiten. Auch einzelne konjunkturelle Impulse, etwa aus der Automobilindustrie, sorgten im Quartalsverlauf für zusätzliche Nachfrage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52dc89d764f1ceaa72b719b536112a62"><strong>Österreich mit ausgeglichenerem Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2898f95849b2454f5a74f8a44c4895d3">In Österreich zeigt sich ein etwas stabileres Bild. Zwar stieg auch hier die Zahl der Frachtangebote deutlich, das Verhältnis von Fracht zu verfügbarem Laderaum blieb zuletzt aber nahezu ausgeglichen. Im März lag der Frachtanteil bei 47 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fdd3186e3369fd20df2ae9864243d0e4">Dennoch deutet die Entwicklung auch hier auf eine steigende Marktdynamik hin – insbesondere seit der Zuspitzung geopolitischer Konflikte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eed621f82e23fdde6a41913bb3561bc0"><strong>Preise ziehen wieder an</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6bbbc34e0097eef20c752fc716886e66">Die Preisentwicklung folgt dem angespannten Markt mit Verzögerung. Nach einem Rückgang zu Jahresbeginn zogen die Spotmarktpreise im März wieder an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a7a6f88958857274d1b16158c869c5b">Europaweit lagen die Forderungen der Frachtführer im Schnitt um 9,5 Prozent über dem Vorjahresquartal, während Auftraggeber rund 8,9 Prozent höhere Preise boten. In Deutschland überschritten die durchschnittlichen Transportpreise teilweise die Marke von zwei Euro pro Kilometer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f599a4ca42a20168dd6a6a368f9b2af4"><strong>Unsicherer Ausblick</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b9baf76ff3ff9fabaac1bc078233faf">Für die kommenden Monate bleibt die Entwicklung stark von geopolitischen Faktoren abhängig. Insbesondere die Lage im Nahen Osten könnte die Transportmärkte weiter beeinflussen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07891ad20f69f7248b317f20b42caeac">„Sollte sich der Iran-Konflikt länger hinziehen und weiter zuspitzen, wird dies gravierendere Auswirkungen haben“, warnt Gburek. Ein anhaltender Kapazitätsrückgang könnte zu weiteren Engpässen und stärker schwankenden Preisen führen.</p>
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