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	<title>Mercedes-Benz Trucks Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Mercedes-Benz Trucks Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Mercedes-Benz Trucks erweitert E-Lkw-Angebot</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-trucks-erweitert-e-lkw-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[eActros Lowliner]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mercedes-Benz Trucks baut sein Angebot für den elektrischen Fernverkehr weiter aus. Mit dem neuen eActros Lowliner präsentiert der Hersteller eine speziell für Volumentransporte entwickelte E-Sattelzugmaschine, die den Einsatz von Mega-Trailern ermöglicht und ab 2027 in Serie gefertigt werden soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b42ab8c11d5eae5a992ea5de3121d40c">Mit dem eActros Lowliner reagiert Mercedes-Benz Trucks auf die steigende Nachfrage nach lokal CO₂e-freien Transportlösungen im Fernverkehr. Das Fahrzeug ist für Transporte konzipiert, bei denen das Ladevolumen wichtiger ist als das Gewicht – etwa bei stark verpackten Konsumgütern oder Kartonware. Dank seiner niedrigen Aufsattelhöhe kann der Lowliner Mega-Trailer mit vergrößertem Innenraum ziehen und gleichzeitig die gesetzlichen Höhenvorgaben einhalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c8bbe70dfbcdb97323500e0c26648be">Bestellbar soll das neue Modell ab dem dritten Quartal 2026 sein, die Serienproduktion im Werk Wörth am Rhein ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f66c6db53358c9e9ebecd100f9159bac"><strong>Aufbauend auf der Technologie des eActros 600</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4596c43a11a42887147a7f009770870a">Technisch basiert der Lowliner auf dem eActros 600, der seit Ende 2024 im Kundeneinsatz ist. Kunden können zwischen Varianten mit zwei oder drei Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) wählen. Die größere Version verfügt über eine Batteriekapazität von 621 kWh und erreicht eine Reichweite von rund 500 Kilometern ohne Zwischenladen. Die leichtere Ausführung mit zwei Batteriepaketen bietet dafür eine höhere Nutzlast von bis zu 24 Tonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-327ce90e6a40a9e5df065d23316d7390">„Der eActros Lowliner steht für den nächsten Schritt der Erweiterung in unserem batterieelektrischen Fernverkehrs-Portfolio“, sagt Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks. Das Fahrzeug sei konsequent auf den Volumentransport mit Mega-Trailern ausgelegt und erweitere die Einsatzmöglichkeiten für Kunden deutlich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-775992cdc3821726b33d1613315e250b"><strong>Fokus auf Effizienz und Reichweite</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a09f31cf39a69507c4231e97f85df85">Zum Antrieb nutzt der eActros Lowliner die bekannte elektrische Antriebsachse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe. Die Dauerleistung beträgt 400 kW, die Spitzenleistung 600 kW. Ergänzt wird das Konzept durch verschiedene Rekuperationsstufen, One-Pedal-Driving und eine vorausschauende Antriebssteuerung, die Navigationsdaten, Topografie und Verkehrszeichen berücksichtigt. Ziel ist ein möglichst effizienter Energieeinsatz im Fernverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0350fb1dc530f02c87f1ea06f723b28">Geladen wird das Fahrzeug serienmäßig mit bis zu 400 kW über CCS. Später sollen beide Varianten auch für das Megawattladen (MCS) vorbereitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e32e719339fa923f39a48c5670f64226"><strong>Elektrifizierung des Fernverkehrs schreitet voran</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4543eeca573fa9ff5594bec8ec9ffcab">Mit der neuen Lowliner-Variante setzt Mercedes-Benz Trucks seine Strategie fort, das E-Lkw-Portfolio für unterschiedliche Transportanforderungen auszubauen. Bereits heute umfasst die aktuelle eActros-Baureihe rund 40 Varianten für verschiedene Reichweiten-, Nutzlast- und Einsatzprofile. Der Lowliner soll künftig insbesondere Unternehmen im volumenstarken Fernverkehr eine elektrifizierte Alternative zu klassischen Diesel-Lkw bieten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mercedes-Benz Trucks ist Marktführer bei Elektro-Lkw in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-trucks-ist-marktfuehrer-bei-elektro-lkw-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16694</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mercedes-Benz Trucks ist 2025 Marktführer bei Elektro-Lkw in Österreich: 166 Neuzulassungen und über 55 Prozent Marktanteil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-trucks-ist-marktfuehrer-bei-elektro-lkw-in-oesterreich/">Mercedes-Benz Trucks ist Marktführer bei Elektro-Lkw in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ff45a6522050f1cde195be2aec333ed">Die Daimler Truck Austria GmbH blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit 166 Neuzulassungen vollelektrischer Mercedes-Benz Trucks und einem Marktanteil von 55,52 Prozent ist das Unternehmen klarer Marktführer im Segment der schweren Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben in Österreich. Dazu zählen Elektro-, Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Lkw.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eaf8be67973486d1cfb4c0076f55aad4">Diese Zahlen unterstreichen die starke Position von Mercedes-Benz Trucks im wachsenden Markt für emissionsfreie Transportlösungen und bestätigen die konsequente Ausrichtung auf nachhaltige Mobilität im Schwerverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77fecce2a0c2cda86402057e2e488f51"><strong>Dynamisches Wachstum im österreichischen Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad78d774635a258f852a55319bf721b1">Der österreichische Markt für schwere Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben entwickelte sich 2025 besonders dynamisch. Insgesamt wurden 299 Lkw mit Elektro-, Brennstoffzellen- oder Wasserstoffantrieb neu zugelassen – ein Plus von 135 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Entwicklung zeigt den steigenden Stellenwert emissionsfreier Technologien in der heimischen Transport- und Logistikbranche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8490a1f6fce57c9c20589a3d452bc6e"><strong>Starke Gesamtperformance im Nutzfahrzeugsegment</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55bf8e0e211e606abc6bde3506ace8be">Auch im Gesamtsegment der Nutzfahrzeuge ab 8 Tonnen konnte Mercedes-Benz Trucks seine Marktposition weiter festigen. Bei einem Gesamtmarkt von 6.829 Neuzulassungen erreichte die Marke 2025 einen Marktanteil von 16,14 Prozent im österreichischen Nutzfahrzeugmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c9d07c67e54a1b620a355fc78f3334a">Der Erfolg bestätigt die Strategie von Daimler Truck, die auf innovative Produkte, ein breites Dienstleistungsportfolio und ein starkes, kundenorientiertes Händlernetz setzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0ce1ab00d9027b060ba6983e0f6cc26"><strong>eActros 600 als Schlüssel für den elektrischen Schwerverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75a9b4b535ebb12aaa75191db6801865">„Mit unserem eActros 600 bieten wir eine leistungsfähige und praxistaugliche Lösung für den elektrischen Schwerverkehr“, sagt Jens Tittel, CEO der Daimler Truck Austria GmbH. „Der Erfolg zeigt, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden an einer nachhaltigen Zukunft des Gütertransports arbeiten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-trucks-ist-marktfuehrer-bei-elektro-lkw-in-oesterreich/">Mercedes-Benz Trucks ist Marktführer bei Elektro-Lkw in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum hofmann &#038; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 05:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[CCS]]></category>
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		<category><![CDATA[Elisabeth Andrieux]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Volvo Trucks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das oberösterreichische Unternehmen geht mit dem Ausbau der E-Lkw-Flotte und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur mutig voran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bd0d0efb12f09413e3bd4a3a09a1c99">„Anfang 2023 haben wir unseren ersten E-Lkw angeschafft – einen Volvo FM Electric mit einer 540-kWh-Batterie – und hatten mit einem unserer Kunden die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Projekt das Fahrzeug direkt in einem realen Kundeneinsatz einzusetzen“, erzählt Elisabeth Andrieux, Geschäftsführerin von hofmann &amp; neffe. Die Entscheidung, auf Elektro-Lkw zu setzen, fiel nicht aus einer Laune heraus. Schon früh stand das Unternehmen dem Thema offen gegenüber. Die Geschäftsführung erkannte, dass alternative Antriebe im Schwerlastverkehr deutlich zum Klimaschutz beitragen können – und zugleich betriebswirtschaftliche Vorteile versprechen. Ein E-Lkw bringt Vorteile in Bezug auf Diesel- und Mautersparnisse. Wie hoch diese Vorteile ausfallen, hängt von der Route ab. Einen weiteren Vorteil stellt die Wartung dar, da der elektrische Antrieb weniger wartungsintensiv ist als ein Dieselmotor.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-862ebb212bbb96731c287e88b96adcd6">Bis 500 km Reichweite mit Zwischenladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7591221dcedd9d12e1232294628a40b4">Laut Andrieux sei es aber entscheidend, praktische Erfahrungen zu sammeln, um genau zu verstehen, wie sie einzusetzen sind, wo die Schwierigkeiten liegen und wie diese zu bewältigen sind. Von Beginn an hat das Unternehmen das gesamte Team in die neuen Prozesse eingebunden: „Das Thema wird nicht nur von oben vorgegeben, sondern vom gesamten Team getragen und weiterentwickelt“, so die Geschäftsführerin. Inzwischen umfasst der Fuhrpark sieben Volvo FM Electric, die mit ihren 540 kWh starken Batterien durchschnittlich 250 Kilometer pro Ladung schaffen, was für viele Einsatzszenarien im regionalen Transport ausreicht. Doch damit nicht genug: Durch Zwischenladen lässt sich die tägliche Reichweite auf bis zu 500 Kilometer ausdehnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-261231171313143492518aa8c5b84a09">Ladeinfrastruktur muss passen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8b3bf81949ad7058fe49c60279374d4">„Dieses Jahr kommen aber Mercedes eActros 600 und MAN eTGX dazu, mit denen wir Reichweiten von bis zu 500 Kilometern pro Ladezyklus erreichen werden“, berichtet Elisabeth Andrieux. Um den Hochlauf der Elektro-Lkw nicht nur zu ermöglichen, sondern auch effizient zu gestalten, war eine zuverlässige Lade­infrastruktur notwendig. „Unsere Anforderung war eine hohe und vor allem stabile Dauerleistung, damit die Fahrzeuge schnell zwischengeladen werden können“, so An­drieux. Hierfür hat das Unternehmen tief in die Tasche gegriffen: Ein eigener Transformator mit 1,5 MW Leistung, ein passendes Nebengebäude sowie fünf DC-Ladesäulen von Eloxon mit insgesamt zehn Ladepunkten bilden das Rückgrat der betrieblichen Energieversorgung. Andrieux: „Die maxi­male Ladeleistung beträgt 480&nbsp;kW. Wir haben das Lastmanagement aber so ein­gestellt, dass wir mit 150 und 300 kW laden.“</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13540" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13540" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-768x1024.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-225x300.jpg 225w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1536x2048.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-1080x1440.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_3-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b550d7033b8205f0873aa1251e55b69">Depotladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7e7ca368a9ecb3fa1c1c55d3e2531e0">Marcus Scholz, CEO des Ladeinfrastrukturprofis elexon, der hofmann &amp; neffe bei der Planung und Umsetzung unterstützt hat, sieht die Zukunft des elektrifizierten Schwerlastverkehrs im sogenannten Depotladen – also dem Laden am Standort des Logistikers. „Der höchstmögliche Anteil an Depotladen ist ein wichtiger Treiber für eine positive TCO. Hier kann der Logistiker seinen eigenen Stromtarif nutzen und durch PV und Speicher die Kosten weiter optimieren“, erklärt Scholz. Für ihn ist klar, dass besonders im Kurz- und Mittelstreckenverkehr die betriebsinterne Infrastruktur den entscheidenden Unterschied machen kann. Weil Reichweiten von 400 bis 600 Kilometern oft genügen, braucht man öffentliche Ladepunkte nur selten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12f16becb1a699d0831a802e0181bad4">MCS versus CCS</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6ce5f3d0ca3769ec5efd8e875e16bd">Auch das Thema Megawatt Charging System (MCS) wird in der Branche heiß diskutiert. hofmann &amp; neffe konzentriert sich jedoch auf die derzeit verfügbaren Standards wie Combined Charging System (CCS) mit bis zu 600 kW, da diese für die meisten Touren völlig ausreichen. Für Scholz bleibt MCS in absehbarer Zeit eher ein Spezialfall für ungeplante Ladestopps. Wichtiger sei ohnehin der Ausbau der Energieversorgung: „Es bedarf definitiv eines stärkeren Ausbaus der Energienetze, um den Hochlauf der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Dazu kommt eine Entbürokratisierung der Antrags- und Umsetzungsprozesse bei den Verteilnetzbetreibern, wenn Unternehmen eine Leistungserhöhung am Depot beantragen“, mahnt er.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99df7838ba1d6442542c6843f65ad2c8">Gesamtpaket entscheidend</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3edf52611c864a1e0d8f85fd638222e6">Insgesamt zeigt sich, dass der Umstieg auf E-Lkw kein kurzfristiges Projekt, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft ist. Das gilt sowohl für die betriebswirtschaftliche Ebene als auch für den Klimaschutz. Durch die temporäre Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge entstehen zwar momentan finanzielle Vorteile, doch, wie Elisabeth Andrieux betont, sei dies keine Grundlage für langfristige Einsparungen. Wichtiger ist das Gesamtpaket: die Kombination aus geringeren Wartungskosten, eine durchdachte Ladeinfrastruktur und der Wille, sich auf neue Technologien einzulassen. hofmann &amp; neffe dient daher als Vorbild, wie KMU nicht nur Diesel sparen, sondern auch echte Pionierarbeit leisten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13541" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>eActros 600 auf Winter-Erprobungstour durch Europa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eactros-600-auf-winter-erprobungstour-durch-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[batterieelektrischer Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Truck]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[eActros 600]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[European Testing Tour Winter 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks Remote 3.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13417</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mercedes-Benz Trucks hat erneut seine beiden seriennahen Prototypen des eActros 600 auf einen Trip durch Nordeuropa geschickt – diesmal allerdings zur kalten Jahreszeit bei teils sehr winterlichen Verhältnissen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eactros-600-auf-winter-erprobungstour-durch-europa/">eActros 600 auf Winter-Erprobungstour durch Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f34da17988da33854b7fdf439c254fab">Ziel der „European Testing Tour Winter 2025“ war es, die Praktikabilität des batterieelektrischen eActros 600 – zwischenzeitlich ausgezeichnet als International Truck of the Year 2025 und in Serienproduktion &#8211; in einem repräsentativen Wintereinsatz in Nordeuropa auf unterschiedlichen Strecken und Topografien sowie in verschiedenen Klimazonen unter Beweis zu stellen und dabei wichtige Erkenntnisse über die Auswirkung der winterlichen Temperaturen und Straßenverhältnisse auf den Energieverbrauch des eActros 600 zu gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc3e7b6f7a9f45c5d40ed59a7550b536">16 Tage – zehn Länder – unterschiedlichste Winterverhältnisse</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5acc0c6a9aff60542178ea15eaa694e">Von den rund 6.500 absolvierten Kilometern durch Nordeuropa verlief über die Hälfte der Tour auf identischen Strecken zu dem im Sommer 2024 gefahrenen Nordteil der fast siebenwöchigen European Testing Tour. Die beiden Lkw waren auch diesmal wieder mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht unterwegs.<br>Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Nicht nur uns interessiert es, wie sich der Energieverbrauch des eActros 600 in unterschiedlichen Wintereinsätzen verhält, sondern vor allem auch unsere Kunden und Fahrer. Wir sind sehr zufrieden mit den Erkenntnissen der Tour. Sie zeigen uns, dass der eActros 600 auch im europäischen Winter sehr effizient und komfortabel unterwegs sein kann.“<br>Die 16-tägige Tour startete Mitte Januar von Wörth am Rhein in Richtung Norden. Die Route verlief zunächst durch Deutschland, Dänemark, Schweden und Finnland bis zum Polarkreis. Weiter ging es anschließend über Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien und Österreich wieder zurück nach Stuttgart beziehungsweise Wörth. Auf ihrer Fahrt durch zehn Länder Nordeuropas waren die E-Trucks teils bei Extremtemperaturen von -18 bis 9 Grad Celsius unterwegs. Die täglichen Durchschnittsgeschwindigkeiten lagen zwischen 64 und 77 Stundenkilometern.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13425" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13425" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_8-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13423" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13423" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_6-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-277217c463caa2521bd2c891776a6255">Einflussfaktoren auf Energieverbrauch im Winter</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8f8c2e998a7039f83f4f08ec17c1fde">„Grundsätzlich haben Aerodynamik und Rollwiderstand einen erheblichen Einfluss auf den Verbrauch eines Lkw – unabhängig von der Antriebsart. So führt die, bei niedrigeren Temperaturen im Winter höhere Luftdichte stets zu einem gestiegenen Luftwiderstand – und damit zu einem Mehrverbrauch. Auch die für das Fahren im Winter notwendigen Reifen haben einen größeren Rollwiderstand und erhöhen den Verbrauch &#8211; je winterlicher die Straßenverhältnisse sind, desto griffiger müssen die Reifen sein und desto höher ist der Verbrauch“, sagt Jochen Gottstein, Manager Testing Energy Consumption &amp; Range bei Daimler Truck, der auf der gesamten Tour dabei war.</p>



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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73517207407c87207b4c74440590519d">Jochen Gottstein, Manager Testing Energy Consumption &amp; Range bei Daimler Truck, war auf der gesamten European Testing Tour Winter 2025 dabei.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13419 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49c6b9fd58785be065394b3f2571f617">Mehr- und Nebenverbrauch(er)</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f707e3c8de01a01739aae48b06a07245">Bei genauerer Analyse eines repräsentativen Streckenabschnitts, der nach Kaltstart bei einer Durchschnittstemperatur von -2 Grad Celsius und auf Reifen der Energieeffizienzklasse B auf schneefreier Fahrbahn absolviert wurde, ist ein Mehrverbrauch gegenüber der gleichen Strecke auf Reifen der Effizienzklasse A von ungefähr 25 Prozent zu erkennen. Fünf Prozent davon sind auf die Klimatisierung der Kabine bei angenehmen 21 Grad Celsius zurückzuführen. Unter ein Prozent wurde verwendet, um die Batterie zu heizen. Deutlich unter ein Prozent des Mehrverbrauchs entfiel auf sonstige Nebenverbraucher. Rund vier Prozent wurden durch eine gegenüber dem Sommer geringere Rekuperationsleistung verursacht, die zu einem großen Teil im erhöhten Roll- und Luftwiderstand begründet ist. Letztere machen mit rund 15 Prozent den verbleibenden Löwenanteil der Verbrauchserhöhung aus.<br>Auf besonders anspruchsvollen Strecken mit überwiegend schneebedeckter und teilweise vereister Straße stieg der Mehrverbrauch gegenüber der Fahrt im Sommer auf Reifen der Effizienzklasse A auf knapp 50 Prozent an. Dies ist primär auf die deutlich erhöhten Fahrwiderstände zurückzuführen. Der antriebsunabhängige Rollwiderstand, der für diese extremen Winterbedingungen ausgelegten Scandinavian Reifen der Energieeffizienzklasse D, hatte daran einen erheblichen Anteil.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-534225e23d371a8c9b66b13866a9e82f">Geringe Auswirkungen durch angenehme Temperaturen im Fahrerhaus</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-661533672e5cc4409e22d8dc3853e467">Fahrerinnen oder Fahrer müssen also auch im Winter nicht im eActros 600 frieren oder an Heizung sparen. So haben die vier Ingenieure beispielsweise in den ersten fünf Tagen knapp 3.000 Kilometer zurückgelegt und Tag und Nacht in ihren Trucks verbracht.<br>„Tagsüber haben wir uns die Temperatur auf 21 Grad Celsius und nachts zum Schlafen auf 19 Grad Celsius eingestellt – bei Außentemperaturen zwischen -7 und 4 Grad Celsius“, erklärt Werner Kempfle, Entwicklungsingenieur und Co-Projektleiter des eActros 600, der ebenfalls mit auf der Tour dabei war. Das habe lediglich zu einer Reichweitenreduktion von zwei bis fünf Prozent geführt. Mit Blick auf den Gesamtverbrauch fällt der sogenannte „Hoteling“-Anteil somit kaum ins Gewicht und man muss auch mit einem batterieelektrisch angetriebenen eActros 600 keine Angst davor haben, durch das Heizen des Fahrerhauses sein Ziel nicht erreichen zu können.</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13420 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_3-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87971656ef0429a24468201f944fdd76">Auch der Entwicklungsingenieur und Co-Projektleiter des eActros 600 Werner Kempfle hat die komplette Tour begeleitet.</p>
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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ec7ed246cd4e27ea11210fc6fec1387">Geeignete öffentliche Lkw-Ladeinfrastruktur bleibt Ausnahme</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9c6a23ae23e3a0f36c11b3d8e056c56">Wie schon im Sommer wurden die E-Trucks auch im Winter ausschließlich an öffentlichen Ladesäulen geladen. „Auch wenn es weiterhin herausfordernd ist, speziell für Lkw ausgelegte Lademöglichkeiten zu finden, so haben wir insbesondere in Skandinavien einige hochmoderne Ladeparks vorgefunden, an denen wir unsere Trailer nicht absatteln mussten und ausreichend Ladeleistung und eine gute Infrastruktur für die Lenkzeitpausen vorhanden war“, so Gottstein. Insbesondere im Winter, bei sehr kalten Temperaturen und Schnee, ist das für die Fahrerinnen und Fahrer eine große Erleichterung. „Grundsätzlich müssen wir aber auch eingestehen, dass das eher die Ausnahme war und die Ladeinfrastruktur in den meisten Fällen, die wir gesehen haben, noch ausbaufähig ist“, so Gottstein weiter.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13421" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13421" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_4-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13422" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13422" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_5-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cdac638bf0289e53203c0e93c4245d3b">Neue App „Mercedes-Benz Trucks Remote 3.0“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef47a639efef791a242bd52ce8d2b86b">Als ebenso echte Erleichterung für den Fahrer hat sich die für den eActros 600 neu eingeführte App „Mercedes-Benz Trucks Remote 3.0“ erwiesen. Die mobile App ist eine digitale Schnittstelle zwischen dem Fahrer und dem Truck, über die wichtige Statusinformationen wie beispielsweise Batteriestand und Ladezustand abgerufen oder Push-Nachrichten empfangen werden können.<br>„Vor allem beim Laden hat sich die App als absolut hilfreich erwiesen. So mussten wir Fahrer während der Ladezeit nicht permanent am Fahrzeug bleiben. Durch die App hatten wir die Fahrzeuge jederzeit unter Kontrolle, haben den Ladezustand gesehen und konnten beispielsweise im Falle eines Ladeabbruchs sofort reagieren“, lobt Kempfle den neuen Service.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13428" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13428" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_10-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="13427" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13427" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-683x1024.jpg 683w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-200x300.jpg 200w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-768x1152.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-1024x1536.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-1365x2048.jpg 1365w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-1080x1620.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Daimler_Trucks_E-Lkw_Wintertour_9-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eactros-600-auf-winter-erprobungstour-durch-europa/">eActros 600 auf Winter-Erprobungstour durch Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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