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	<title>Logistikkorridor Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Logistikkorridor Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>METRANS baut neues intermodales Logistikzentrum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/metrans-baut-neues-intermodales-logistikzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikkorridor]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>METRANS investiert in ein neues intermodales Logistikzentrum in Szeged. Der Terminal stärkt Europas Lieferketten und fördert grüne Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/metrans-baut-neues-intermodales-logistikzentrum/">METRANS baut neues intermodales Logistikzentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-969026177cf31a65238588d794e6214c">Mit einer feierlichen Grundsteinlegung hat METRANS, die Eisenbahntochter der HHLA – Hamburger Hafen und Logistik AG, den Startschuss für ein großes Investitionsprojekt in Ungarn gegeben. In Szeged entsteht ein neues intermodales Logistikzentrum von europäischer Bedeutung, das voraussichtlich 2027 in Betrieb gehen wird. Der zweite METRANS-Hinterlandterminal in Ungarn soll die Rolle des Landes in den europäischen Lieferketten weiter stärken und die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region nachhaltig verbessern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bab0af1ba70388eb19dbd70a357c119a">An der Zeremonie nahmen unter anderem Péter Szijjártó, Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel, István Joó, Regierungsbeauftragter und CEO der Hungarian Investment Promotion Agency (HIPA), László Botka, Bürgermeister von Szeged, sowie Peter Kiss, CEO der METRANS-Gruppe, teil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b6b580f666c3fe0a90a2e6d4f07b899"><strong>Intermodaler Knotenpunkt mit strategischer Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-810dc96a2de064ee89a7ef0f3e92c9f6">Der neue Terminal ergänzt das bestehende METRANS-Terminal in Budapest, das seit 2017 in Betrieb ist, und positioniert Szeged als südliches Tor Ungarns. Als intermodaler Knotenpunkt soll der Standort Ungarn zu einem führenden Akteur im Logistikkorridor zwischen Mitteleuropa und dem Balkan machen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca2cb59cd76e71122b960206db44835d">Der Terminal entsteht auf einer Fläche von nahezu zehn Hektar und wird mit vier 330 Meter langen Ladegleisen sowie zwei ferngesteuerten, vollelektrischen Portalkränen ausgestattet. Damit sind eine schnelle, sichere und nachhaltige Abfertigung der Güter gewährleistet. Geplant sind sechs Zugpaare pro Tag und ein jährliches Umschlagvolumen von 300.000 TEU.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd3030b5d8a41808e90cf63c2f29e15c"><strong>Langfristiges Engagement für Schiene und Intermodalverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d086f3a5eed2690da52f7d987cb7214a">„Der Baubeginn für unser zweites ungarisches Terminal ist ein wichtiger Schritt, der unser langfristiges Engagement für die zukünftige Entwicklung der Schienen- und intermodalen Logistik widerspiegelt. Jahrelange Zusammenarbeit und gemeinsame Erfolge haben Ungarn für METRANS zu weit mehr als nur einem Investitionsstandort gemacht. Das erwartete Wachstum des internationalen Güterverkehrs, starke inländische Investitionen und das unterstützende Geschäftsumfeld schaffen äußerst günstige Bedingungen für die weitere gemeinsame Entwicklung.“, sagt Peter Kiss, CEO von METRANS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57148aea170014c75ff954419c83299f"><strong>Impulsgeber für regionale Wirtschaft und Industrie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38f114ef786b4280dff5b5e3acd48115">Das Containerterminal in Szeged wird als zentraler Logistikknotenpunkt für die Südliche Tiefebene fungieren und regionale Industrie- und Handelsströme mit den großen europäischen See- und Binnenhandelsnetzen verbinden. Neben der Deckung des bestehenden Logistikbedarfs soll der Terminal zusätzliche Investitionen in die Region anziehen – insbesondere aus den Bereichen Fertigung, Automobilindustrie, Elektronik, FMCG und E-Commerce.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4e3ddd76ac98af8e87abd00ec4d79c8"><strong>Soziale Effekte und neue Arbeitsplätze</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80bee584f97d77de042a5888ac26f3f9">Neben den wirtschaftlichen Vorteilen bringt das Projekt auch positive soziale Auswirkungen mit sich. Durch die Verlagerung von Transporten auf die Schiene werden Straßen entlastet und der Verkehr auf den Korridoren M5–M43–55 reduziert. Das erhöht die Verkehrssicherheit und verbessert die Lebensqualität in der Region. Gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze und zusätzliche Partnerschaften mit lokalen Zulieferern, was die regionale Wettbewerbsfähigkeit stärkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8f1ee8227f1f29974e33455fbbb231e"><strong>Fokus auf kohlenstoffneutrale, grüne Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d786d955bd57f62123fe1fc2df5a7e70">Ein zentrales Ziel von METRANS ist die konsequente Förderung einer kohlenstoffneutralen Logistik. Die Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene reduziert Emissionen erheblich. Das neue Terminal in Szeged wird mit modernen Technologien betrieben und jährlich Zehntausende Tonnen CO₂ einsparen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zu den nationalen und europäischen Klimazielen.</p>
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		<title>Renault Trucks elektrifiziert internen Logistikkorridor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/renault-trucks-elektrifiziert-internen-logistikkorridor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikkorridor]]></category>
		<category><![CDATA[Renault Trucks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16535</guid>

					<description><![CDATA[<p>Renault Trucks setzt auf 22 elektrische Lkw, um einen Logistikkorridor zwischen seinen Standorten zu betreiben und jährlich 2.869 Tonnen CO₂ zu sparen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/renault-trucks-elektrifiziert-internen-logistikkorridor/">Renault Trucks elektrifiziert internen Logistikkorridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-750267941bc5fa5070036331f56bce71">Im nächsten Schritt zur Dekarbonisierung seiner Logistik hat Renault Trucks gemeinsam mit dem Transportdienstleister Malherbe einen vollständig elektrifizierten Logistikkorridor eingerichtet. Der Korridor verbindet die Renault-Produktionsstandorte Blainville-sur-Orne, Bourg-en-Bresse und Lyon und transportiert Kabinen, Motoren und Achsen zwischen diesen Standorten – und das alles emissionsfrei.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9ada682382f6132b8f1abf4e22538e9">Dieser Schritt folgt auf den Erfolg der Elektrifizierung des Achsentransports zwischen Lyon und Bourg-en-Bresse und setzt nun den nächsten Meilenstein in der internen Logistik von Renault Trucks. Der Korridor funktioniert nach dem Just-in-Time-Prinzip und gewährleistet, dass benötigte Komponenten jederzeit ohne Unterbrechung direkt an die Produktionslinien geliefert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab5264b48164f3d88d327c9d164a2c29"><strong>Effizienter Transport durch Elektrofahrzeuge</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6eff359d1d4b09e4335b4487c9ef1914">Für den Transport setzt Renault Trucks gemeinsam mit Malherbe eine Flotte von 22 vollelektrischen Renault Trucks E-Tech T ein. Diese Fahrzeuge sind auf zwei Schleifen organisiert: die Nordschleife (Blainville – Vironvay – Auxerre – Rückkehr) und die Südschleife (Auxerre – Mâcon – Bourg-en-Bresse – Lyon – Rückkehr). Das innovative Relais-System, bei dem Elektrofahrzeuge, Fahrer und Anhänger entlang der Strecke gewechselt werden, stellt sicher, dass der Transportfluss ununterbrochen bleibt. Täglich legen die Fahrzeuge auf der Nordschleife 810 km und auf der Südschleife 704 km zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee545fd35ab453b16bca7b7db59a11f7"><strong>Maximale Effizienz und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6339f44cdaddba2ff50d8c88f1e61481">Der Logistikkorridor ist als präzise getakteter Rundlauf organisiert: Die Elektro-Lkw starten im Malherbe-Depot in Vironvay, bringen Motoren und Achsen aus Lyon nach Blainville-sur-Orne und übernehmen dort die Fahrerkabinen für den Weitertransport. Während der planmäßigen Stopps in Vironvay, Auxerre und Mâcon wechseln sowohl die Fahrer als auch die Lkw, während die Batterien geladen werden – dank der eigenen Ladeinfrastruktur von Malherbe an strategischen Punkten entlang der Strecke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ce3384f671942b402e058887ab86a42">Mit einer maximalen Einsatzzeit von bis zu 18 Stunden pro Tag sorgt das System für hohe Effizienz, während die Fahrerinnen und Fahrer in einem engeren Radius um ihren Wohnort bleiben können, was die Arbeitsbedingungen verbessert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89c8c409a3737c0728c41c7bd981074b"><strong>Nachhaltigkeit im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd4a1fb58fa75aae7ad3d6c4a74646f1">Durch den Einsatz eines vollständig elektrischen Systems für diesen kritischen Transportfluss hat Renault Trucks die Zuverlässigkeit und Reife seines Elektrofahrzeugangebots unter Beweis gestellt. Dabei wird eine jährliche CO₂-Einsparung von 2.869 Tonnen erzielt – ein großer Beitrag zur Dekarbonisierung der Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/renault-trucks-elektrifiziert-internen-logistikkorridor/">Renault Trucks elektrifiziert internen Logistikkorridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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