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	<title>LKW Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 10:08:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>LKW Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Volvo Trucks testet Wasserstoff-Lkw im Straßenbetrieb</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-testet-wasserstoff-lkw-im-strassenbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volvo Trucks treibt die Dekarbonisierung des Schwerverkehrs voran und testet erstmals wasserstoffbetriebene Lkw im realen Straßenbetrieb. Die Technologie soll vor allem auf langen Distanzen eine Alternative zu batterieelektrischen Antrieben bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-testet-wasserstoff-lkw-im-strassenbetrieb/">Volvo Trucks testet Wasserstoff-Lkw im Straßenbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Volvo Trucks hat mit der Erprobung von schweren Lkw mit wasserstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr begonnen. Der Nutzfahrzeughersteller positioniert die Technologie als weiteren Baustein auf dem Weg zu CO₂-neutralen Transportlösungen und plant eine Markteinführung noch vor 2030.</p>



<p>Im Fokus steht eine Weiterentwicklung klassischer Verbrennungstechnologie: Statt Diesel kommt Wasserstoff zum Einsatz, ergänzt durch eine kleine Menge Zündkraftstoff. Möglich wird dies durch die sogenannte High Pressure Direct Injection (HPDI), bei der Kraftstoff unter hohem Druck eingespritzt wird, bevor Wasserstoff zugeführt wird.</p>



<p>„Der Test im realen Straßenbetrieb ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor“, sagt Jan Hjelmgren, Head of Product Management bei Volvo Trucks. „Kundinnen und Kunden werden sie genauso betreiben können wie Diesel-Lkw.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Langstrecke und begrenzte Ladeinfrastruktur</h2>



<p>Die wasserstoffbasierten Antriebe zielen insbesondere auf Transportsegmente, in denen batterieelektrische Lösungen an ihre Grenzen stoßen – etwa bei langen Distanzen oder in Regionen mit unzureichender Ladeinfrastruktur. Volvo verspricht dabei eine Reichweite, die den täglichen Bedarf vieler Transportunternehmen abdeckt.</p>



<p>Technisch basiert der Antrieb auf bestehenden Dieselplattformen, was eine vergleichbare Leistung und Fahrbarkeit ermöglichen soll. Gleichzeitig sollen Effizienz und Kraftstoffverbrauch gegenüber bisherigen Wasserstoff-Verbrennungskonzepten deutlich verbessert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserstoff als Teil einer Multi-Technologie-Strategie</h2>



<p>Die neuen Lkw sind Teil einer breiter angelegten Strategie des Herstellers, verschiedene Antriebstechnologien parallel zu entwickeln. Neben Wasserstoff-Verbrennungsmotoren setzt Volvo weiterhin auf batterieelektrische Fahrzeuge, Brennstoffzellenlösungen sowie erneuerbare Kraftstoffe wie Biogas und HVO.</p>



<p>„Wir sehen großes Potenzial für Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor“, so Hjelmgren. „Mehrere Technologien werden notwendig sein, um den Verkehr zu dekarbonisieren.“</p>



<p>Nach Unternehmensangaben können die Fahrzeuge bei Einsatz von grünem Wasserstoff und erneuerbaren Zündkraftstoffen nahezu CO₂-neutral betrieben werden. In der EU werden sie daher als „Zero Emission Vehicles“ eingestuft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Industrie setzt auf Technologieoffenheit</h2>



<p>Mit dem Einstieg in die Wasserstoff-Verbrennung reagiert Volvo auf die weiterhin heterogenen Anforderungen im Schwerverkehr. Während batterieelektrische Lkw vor allem im regionalen Verteilerverkehr an Bedeutung gewinnen, gilt Wasserstoff als Option für energieintensive Anwendungen mit hohen Reichweitenanforderungen.</p>



<p>Die nun gestarteten Praxistests sollen zeigen, ob sich die Technologie im realen Betrieb bewährt – und ob sie tatsächlich die Lücke zwischen bestehenden Antriebslösungen schließen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-trucks-testet-wasserstoff-lkw-im-strassenbetrieb/">Volvo Trucks testet Wasserstoff-Lkw im Straßenbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Volvo FH Aero: Mehr Effizienz durch neue Aerodynamik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-fh-aero-mehr-effizienz-durch-neue-aerodynamik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 09:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Aerodynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Effizienter, nachhaltiger, zukunftsorientiert: Volvo Trucks bringt mit gezielten aerodynamischen Verbesserungen seine schweren Lkw-Modelle auf ein neues Effizienzniveau.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-fh-aero-mehr-effizienz-durch-neue-aerodynamik/">Volvo FH Aero: Mehr Effizienz durch neue Aerodynamik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-026f0cde56d0eb6e731469ded8fbd21f">Dabei greift der Hersteller auf Konzepte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie zurück – mit messbaren Vorteilen für Kraftstoffverbrauch, CO₂-Ausstoß und Reichweite.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79325c38ce017930e8e668d717316565">Im Zentrum der neuen Entwicklungen steht der Volvo FH Aero, der sich bereits mit dem renommierten Green Truck Award 2025 auszeichnen konnte. Entscheidende Erfolgsfaktoren: ein effizienter Antriebsstrang und das neu entwickelte, strömungsoptimierte Fahrerhaus.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e20ad9a59fd0d3ff06c91b8b84037df">Mikro-Design mit Makro-Effekt: Luftstromstabilisatoren und neue Luftleitbleche</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f29a31a4d122567890e113ea10c0d55">Die jüngsten aerodynamischen Upgrades umfassen drei zentrale Komponenten:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2eb0506101a623301796b0a17d52a84f">Luftstromstabilisatoren an den oberen Ecken des Fahrerhauses,</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-120d0bbe50695aa8428e3115f60f5091">um 50 mm verlängerte Luftleitbleche zur Spaltminimierung zwischen Fahrerhaus und Anhänger,</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b83860656e2d1d970639dc653c8a11e">sowie modifizierte Fahrgestellverkleidungen, die den Luftstrom im Heckbereich effizienter lenken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb06a3de0544c695ae406785c6450482">„All die Zeit, die wir in Simulationen und im Windkanal verbracht haben, hat sich ausgezahlt – mit diesen neuen Änderungen am Fahrerhaus setzen wir die großartigen Verbesserungen der Aerodynamik aus dem letzten Jahr fort, wovon unsere Kunden profitieren werden“, betont Jan Hjelmgren, Leiter des Produktmanagements bei Volvo Trucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d2acae6e1639f89e28e0dcdb5e75a7d">Die aerodynamische Optimierung führt laut Hersteller zu einer Verbrauchsreduktion von bis zu 2 % zusätzlich zu bereits vorhandenen Effizienzsteigerungen. In der Gesamtrechnung ergibt sich damit eine Kraftstoffersparnis von bis zu 7 % gegenüber dem regulären Volvo FH – ein erheblicher Fortschritt angesichts hoher Jahreslaufleistungen im Fernverkehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-93c956f554459ce42d4d20d82d947b1b">Inspiration aus Luftfahrt, Formel 1 und Windenergie</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76e1addeff6d2bc5c6dcbcd1568d53c7">Die Entwicklung der Luftstromstabilisatoren fußt auf Erkenntnissen aus Hightech-Branchen. „Wir haben über den Tellerrand geschaut und eine Technik angewandt, die bei Flugzeugen, Formel-1-Rennwagen und Windkraftanlagen üblich ist“, erklärt Anders Tenstam, Senior Technology Expert Aerodynamics bei Volvo Trucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21e3868cd257458cb3df5842a3994487">„Die oberen Ecken der Kabine sind für die Aerodynamik äußerst wichtig, und mit unserem neuen Kamera-Monitor-System konnten wir in diesem Bereich neue Möglichkeiten erschließen, indem wir kleine Windflügel zur Steuerung des Luftstroms im Mikrobereich eingesetzt haben, die einen Effekt im Makrobereich erzeugen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00887f066a3fdf3e9ebbe1fc02283064">Verfügbarkeit und Modellvielfalt</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8024e73ba9e46c98ac4d0a839a6a0672">Die neuen aerodynamischen Features sind ab sofort für die Modelle Volvo FH, FH Aero und FM erhältlich. Dabei gelten die Verbesserungen unabhängig vom gewählten Antrieb – ob Diesel, Gas oder Elektro. Eine Einschränkung gibt es lediglich bei den Luftstromstabilisatoren, die ausschließlich für den Volvo FH und den FH Aero verfügbar sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-fh-aero-mehr-effizienz-durch-neue-aerodynamik/">Volvo FH Aero: Mehr Effizienz durch neue Aerodynamik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Emissionsfrei von der Straße bis zum Dach</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/emissionsfrei-von-der-strasse-bis-zum-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Koch Dach & Terrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferwagen]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien fahren Betriebe im 1. und 2. Bezirk emissionsfrei. Der Dachdecker-Betrieb Koch produziert dafür seinen eigenen Strom für seine E-Fahrzeuge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/emissionsfrei-von-der-strasse-bis-zum-dach/">Emissionsfrei von der Straße bis zum Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c4c9eb0ffe8a8ebf5a1408dbc8406f4">„Jedes Unternehmen kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten,“ erklärt Maria Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WK Wien. „Wien beweist dabei, dass sich nicht nur große Konzerne für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, sondern auch unzählige kleinere Betriebe.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0010ad2f9c516f999d432f7823553f8e">Mit null Emissionen in die City</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70aca1e7709597d0992d629285a62742">Im Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) verpflichteten sich im Vorjahr 32 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen freiwillig dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Eines davon ist Koch Dach &amp; Terrasse, dass seine Mitarbeiter mit elektrischen Fahrzeugen, die von einer eigenen Photovoltaik-Anlage geladen werden, zu seinen Kunden schickt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a084c4a2d575aae7d4313ff86c80ea3">Elektro-Pionier</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15952f512ddde6263c2de7eda1e174cf">„Handwerker setzen nicht nur auf Bewährtes, sondern sind oft auch bei neuen Entwicklungen ganz vorne dabei“, sagt Neumann. Denn das Unternehmen hat bereits 2012 das erste Elektro-Fahrzeug angeschafft. 2014 hatte man bereits fünf und heute besteht der Fuhrpark aus 16 vollelektrischen Fahrzeugen – Pkw, Lieferwägen und sogar ein Klein-Lkw mit 3,5 Tonnen. Zeitgleich mit dem ersten Auto hat das Unternehmen 2012 auch eine PV-Anlage installiert. Diese ist Ende 2024 erweitert worden und liefert jetzt 75 kW Sonnenstrom.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63b8e5bb064bb27afab923b1463817d9">Strom aus eigener Produktion</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5db723f8a7dfc95ed0b09a96346b94bb">„Damit können wir 75 Prozent unseres gesamten Strombedarfs abdecken – also für unsere Flotte und unseren Betrieb selbst“, erklärt Peter Koch. Die Motivation, bereits frühzeitig auf Elektromobilität zu setzen, liegt für den Firmenchef auf der Hand: „Ich habe drei Kinder. Und ich lebe nach dem Grundsatz ‚Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast.‘ Daher haben wir auch sofort bei ‚Zero Emission Transport‘ mitgemacht. Schließlich soll man Gutes tun und darüber reden.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d70f6cc8edadd7402f10e0a626a0fcd2">Projekt „Zero Emission Transport“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13ad8fdb8b5bef81fd89cfd00f1f9343">Mit „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien beweisen Unternehmen, dass sie freiwillig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Sie verpflichten sich im Rahmen des Projekts dazu, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Zahlreichen Unternehmen ist dies bereits zu 100 Prozent möglich, während andere zu Beginn des Projekts erst einen Teil ihrer Fahrten emissionsfrei durchführen können. Das Ziel des zunächst auf drei Jahre angesetzten Projekts ist es aber, dass alle teilnehmenden Unternehmen durch kontinuierliche Umstellung ihres Fuhrparks eine Quote von 100 Prozent erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/emissionsfrei-von-der-strasse-bis-zum-dach/">Emissionsfrei von der Straße bis zum Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Kooperation für bessere Wasserstoffinfrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-kooperation-fuer-bessere-wasserstoffinfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 06:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[RHeaDHy-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Twin-Mid-Flow-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffbetankung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofftankstelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Toyota Motor Europe hat mit Hydrogen Refueling Solutions (HRS) und ENGIE eine Vereinbarung zur Entwicklung neuer Wasserstoffbetankungssysteme unterzeichnet. Hierbei wird im Rahmen des RHeaDHy-Projekts, das auf einen schnelleren Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur abzielt, die neue Twin-Mid-Flow-Technologie erprobt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-kooperation-fuer-bessere-wasserstoffinfrastruktur/">Neue Kooperation für bessere Wasserstoffinfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e3ccca47a743c4183013c5db81be7e39">Eine der Herausforderungen beim Ausbau der Wasserstoffversorgung ist der Bedarf an Zapfsäulen, die sowohl leichte als auch schwere Brennstoffzellenfahrzeuge in kurzer Zeit betanken können. Das von der EU finanzierte RHeaDHy-Projekt (Refuelling Heavy Duty with very High flow Hydrogen) strebt die Entwicklung von Hochleistungs-Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge an. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung und Erprobung neuer Verfahren zur Betankung von 700-bar-Wasserstoff-Lkw mit 100 Kilogramm Wasserstoff innerhalb von zehn Minuten.<br>Die neue Twin-Mid-Flow-Technologie bietet hierfür eine Lösung, indem sie eine Zapfpistole mit höherem Durchfluss einsetzt. Auf diese Weise lassen sich schwere Nutzfahrzeuge in weniger als zehn Minuten und leichte Nutzfahrzeuge in weniger als fünf Minuten an derselben Wasserstoff-Zapfsäule betanken, was unterschiedliche Zapfsäulen-Arten an einer Tankstelle überflüssig macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d810add6eaddffec9649b2f8773cf394">8 Minuten für 600, 12 für 900 Kilometer</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e17ca22d721d9ab69c6af764256f235">Dank der neuen Technologie kann ein 40-Tonnen-Lkw für eine Reichweite von 600 Kilometern in nur acht Minuten betankt werden, für eine Reichweite von 900 Kilometern sind es zwölf Minuten. Für Tankstellenbetreiber bedeutet die neue Technologie deutlich niedrigere Installationskosten für Wasserstoff-Zapfsäulen. Dadurch lassen sich die festgelegten Ziele der EU-Verordnung über den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (Alternative Fuels Infrastructure Regulation, AFIR) schneller erreichen. Gemäß der Verordnung sollen bis zum Jahr 2030 alle 200 Kilometer entlang von Hauptrouten des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) Wasserstofftankstellen eingerichtet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdb172460ebe01bd2c8e87f212334cfc">Testverfahren für Twin-Mid-Flow-Technologie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d0eba30270ded1621ec5edf7494340">Im Zuge der neuen Zusammenarbeit stellt Toyota einen Prüfstand sowie einen Lkw zur Verfügung, der mit der neuen Twin-Mid-Flow-Technologie ausgerüstet ist. Die Partner Hydrogen Refueling Solutions und ENGIE entwickeln hierzu kompatible Wasserstofftankstellen, die ab dem vierten Quartal 2025 im Rahmen des RHeaDHy-Projekts getestet werden.<br>„Um zum Wachstum des Wasserstoff-Ökosystems beizutragen, arbeiten wir bereits mit unterschiedlichsten Geschäftspartnern zusammen, die mithilfe unserer fortschrittlichen Brennstoffzellensysteme vielfältige CO<sub>2</sub>-freie Anwendungen schaffen“, so Thiebault Paquet, Leiter des Brennstoffzellengeschäfts bei Toyota Motor Europe. „Die Entwicklung der Twin-Mid-Flow-Technologie ist ein weiterer Schritt, um das Wachstum von Wasserstoff-Ökosystemen zu beschleunigen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7e5b9ef1720631af49f50e15b94424e"><strong>Zentrale Rolle für Wasserstoff bei der CO<sub>2</sub>-Reduzierung</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-857ff9efd90bb47276308f7149717f9b">„Die strategische Partnerschaft mit Toyota Motor Europe und ENGIE ist ein Meilenstein für die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur“, betont Hassen Rachedi, CEO und Gründer von Hydrogen Refueling Solutions. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Anbieter von Wasserstofftankstellen mit hoher Kapazität. „Durch die Bündelung unseres Know-hows beschleunigen wir den Ausbau von Wasserstofftankstellen in Europa und der ganzen Welt. Betankungszeiten werden verkürzt, Tankstellen werden zugänglicher und günstiger. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für eine Zukunft, in der Wasserstoff eine zentrale Rolle bei der Senkung von CO2-Emissionen im Verkehrssektor spielt“, so Rachedi.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4de45c0718e4e90bd72996fbe288d256"><strong>Den Übergang zu sauberer Energie beschleunigen</strong></h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c75308feb0edc8e90191d8ab90bc0f8">„Als Projektkoordinator und als Forschungseinrichtung mit Expertise im Bereich von Betankungssimulationen und -protokollen treiben wir gemeinsam mit Toyota Motor Europe und Hydrogen Refueling Solutions das RHeaDHy-Projekt voran“, ergänzt Quentin Nouvelot, Leiter des Wasserstoff-Forschungsprogramms bei ENGIE, dem französischen Energieversorgungskonzern. Das Unternehmen setzt sich für den Übergang zu einer CO2-neutralen Wirtschaft durch einen geringeren Energieverbrauch und umweltfreundlichere Lösungen ein. „Die Partnerschaft stärkt das Wasserstoff-Ökosystem und beschleunigt den Übergang zu einer stärkeren Nutzung sauberer Energien. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe für nachhaltige Mobilität und fördern die Rolle von Wasserstoff bei der Dekarbonisierung des Verkehrssektors“, erläutert Nouvelot.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-kooperation-fuer-bessere-wasserstoffinfrastruktur/">Neue Kooperation für bessere Wasserstoffinfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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