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	<title>Lieferketten Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2026 13:56:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Lieferketten Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Weltordnung? Nein, Weltreibung!</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/weltordnung-nein-weltreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was 2026 über Europas Lieferketten entscheidet, erklärt BVL-Präsident Roman Stiftner in seinem Gastbeitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weltordnung-nein-weltreibung/">Weltordnung? Nein, Weltreibung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir beginnen das Jahr 2026 in einer Welt, in der das regelbasierte internationale System sichtbar erodiert. Russlands Krieg gegen die Ukraine, der Druck auf Taiwan, die Rivalität USA–China, regionale Konflikte und eine Rohstoffpolitik mit harter Kante – von Venezuela bis in den Nahen Osten – markieren eine neue Realität: dauerhaft. Für die Logistik ist das nicht „Geopolitik“, sondern Alltag: Zölle, Gegenzölle, Exportkontrollen, Sanktionen und Umleitungen sind zurück – und sie bleiben. Lieferketten sind damit kein neutraler Hintergrund mehr, sondern Teil geopolitischer Auseinandersetzungen – mit direkten Folgen für Kosten, Laufzeiten und Verfügbarkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pragmatismus statt Parolen</h2>



<p>In dieser Lage hilft keine Lagerbildung zwischen „Globalisierung“ und „Abschottung“. Entscheidend ist: Wie bleiben Lieferketten funktionsfähig, wenn politische Reibung zur Normalität wird? Pragmatismus heißt, Risiken nicht zu beklagen, sondern sie systematisch zu managen. Unternehmen, die 2026 erfolgreich sein wollen, denken Beschaffung, Transport, Zoll und Compliance gemeinsam. Sie setzen auf Mehrquellenstrategien statt Abhängigkeiten, auf vertragliche Flexibilität bei Zoll- und Regimewechseln, auf alternative Routen und auf operative Szenarienplanung. Lieferfähigkeit entsteht dort, wo geopolitische Unsicherheit nicht verdrängt, sondern einkalkuliert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rohstoffe: Autonomie beginnt am Anfang der Kette</h2>



<p>Europäische Handlungsfähigkeit entscheidet sich nicht am Ende, sondern am Anfang der Wertschöpfung. Ohne gesicherten Zugang zu kritischen Rohstoffen – Aluminium, Stahl, Kupfer, Seltene Erden oder Industriemineralien, Energie und chemischen Vorprodukten – bleiben Transformation, Digitalisierung und industrielle Wertschöpfung bloße Absichtserklärungen. Strategische Autonomie bedeutet deshalb nicht Autarkie um jeden Preis, sondern belastbare Versorgung: diversifizierte Herkunft, mehr Verarbeitung und Recycling in Europa, strategische Bestände – und Logistik, die neue Rohstoffkorridore tatsächlich nutzbar macht. Rohstoffresilienz ist die Grundlage stabiler Lieferketten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handelspolitik wird operative Realität</h2>



<p>Mit dem Jahr 2026 wird Klimapolitik endgültig zur Handelsrealität. Der CO₂-Grenzausgleich (CBAM), neue Zollregime und mögliche Gegenmaßnahmen verändern die Kostenstrukturen und Prozesse entlang der gesamten Lieferkette. CBAM schützt vor allem den Importmarkt. Die Exportfrage bleibt mittelfristig die offene Flanke – mit ungelösten Schrottabflüssen und Umgehungsrisiken aus Drittstaaten. Wenn Emissionsdaten manuell erhoben, mehrfach gemeldet und national unterschiedlich interpretiert werden, entsteht Bürokratie ohne Wirkung. Handelstauglichkeit ist damit kein Nebenprodukt, sondern die Voraussetzung dafür, dass Klimaziele ökonomisch tragfähig bleiben. Und wir brauchen außenpolitische Klugheit: Wenn CBAM international als Strafzoll gelesen wird, steigt das Risiko von Retorsionen – mit realen Kosten für Industrie und Logistik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schlüssel heißt Infrastruktur</h2>



<p>Europa will – zu Recht – klimaneutral werden. Aber wir können nicht klimaneutral regulieren und gleichzeitig infrastrukturneutral investieren. In den letzten Jahrzehnten haben wir zu oft von der Substanz gelebt: überlastete Korridore, zu wenige Terminals, langsame Knoten, Engpässe bei Energie und Daten. 2026 muss das Jahr sein, in dem Europa rasch auf den modernsten Standard ausbaut – Schiene, Wasserwege und Straße, samt Korridoren, Terminals, Binnenhäfen sowie Energie- und Dateninfrastruktur. Skalierung ist Klimaschutz: Bessere Infrastruktur senkt Kosten, CO₂ und Risiken zugleich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieferketten brauchen ein Betriebssystem</h2>



<p>Viele Strategien scheitern nicht an der Vision, sondern am Können. Erfolgreiche Unternehmen machen 2026 den Wechsel von Projekten zu Fähigkeiten: Sie bauen ein Lieferketten-Betriebssystem – Daten, Teams, Prozesse –, das täglich besser wird. Dazu gehört ein digitaler Zwilling mit KI-Unterstützung als Decision-Tool. Er verbindet Kosten, Laufzeiten, CO₂-Profile, Zollstatus und Alternativen in einem System. Ein integrierter Blick auf Sendungen, Lieferanten und Kapazitäten macht Störungen steuerbar – bevor sie zu Krisen werden. Das ist kein Selbstzweck, sondern ein handfester Wettbewerbsvorteil.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Risiko zur Routine: Vier Handlungsoptionen für die Logistik 2026</h2>



<p>Was heißt all das nun konkret für die Logistikbranche und für die Unternehmen, die sie tragen? 2026 wird kein Jahr der einfachen Antworten, sondern eines der klaren Prioritäten sein.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Infrastruktur als Sicherheitsprojekt denken: kritische Knoten kartieren, Engpässe priorisieren, Redundanzen (physisch und digital) planen – und Umschaltprozesse üben.</li>



<li>Handelspolitik aktiv einpreisen: FTA-Chancen frühzeitig nutzen, Zoll- und Sanktionsänderungen in Szenarien abbilden, Compliance operativ verankern.</li>



<li>Rohstoffresilienz messbar machen: kritische Materialien definieren, Abhängigkeiten bewerten, Alternativen und Lagerstrategien regelmäßig testen – samt belastbarer Transportkorridore.</li>



<li>KI produktiv machen: Rechenleistung und Datenräume sichern, Use-Cases in Disposition, Prognose, Risiko und CO₂ skalieren – mit klarer Verantwortung statt Pilot-Dauerbetrieb.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Ein positives Fazit zum Jahresanfang</h2>



<p>Die alte Welt kommt nicht zurück – aber die neue ist gestaltbar. Logistik verbindet Märkte, puffert Schocks und macht Transformation erst lieferbar. Entscheidend ist 2026 daher nicht die perfekte Prognose, sondern die bessere Vorbereitung. Wer sich vernetzt – zum Beispiel in in Fachformaten und Webinaren des European Shippers’ Council (ESC) oder der Bundesvereinigung Logistik Österreich –, lernt schneller und ist wirksamer in der aktiven Mitgestaltung europäischer Rahmenbedingungen.</p>



<p>Das neue Jahr beginnt mit Reibung. Nutzen wir sie – als Antrieb.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="519" height="460" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Stiftner.png" alt="" class="wp-image-16708 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Stiftner.png 519w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Stiftner-300x266.png 300w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><em><kbd>Roman Stiftner ist Präsident der Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL) sowie des European Shippers’ Council (ESC). Er ist Geschäftsführer der Fachverbände Bergbau-Stahl und Nichteisenmetall-Industrie (WKÖ) und Experte für Lieferketten, Rohstoffversorgung, Energie- und Handelspolitik sowie Fragen der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit.</kbd></em></p>
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/weltordnung-nein-weltreibung/">Weltordnung? Nein, Weltreibung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lieferketten der Zukunft</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lieferketten-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[ISCM]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[VNL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI, Geopolitik und neue Kompetenzen formen moderne Lieferketten. Das ISCM 2025 zeigt, wie resiliente, datengetriebene Supply Chains entstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lieferketten-der-zukunft/">Lieferketten der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c71e98a6d5f0b2274d7d2932c9d97334">Beim 3. International Supply Chain Community Meeting (ISCM) des VNL im Schloss Schönbrunn wurde deutlich, dass globale Lieferketten vor einem tiefgreifenden Wandel stehen. Die Kombination aus geopolitischen Spannungsfeldern, technologischen Umbrüchen und neuen Kompetenzanforderungen verändert die Logistik grundlegend. Im Zentrum: Künstliche Intelligenz, vernetzte Systeme und strategische Resilienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87559dcd1b433c8842d5af20f3cde802"><strong>Geopolitische Dynamiken: USA und China dominieren das Risikobild</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a486f7a2bb0c6d4b56f61d1a983d29f">Die Rivalität zwischen den USA und China zwingt Unternehmen zu einer klaren Risikosteuerung und strategischen Flexibilität. Internationale Märkte verändern sich rasant, Lieferketten müssen diversifiziert und resilient gestaltet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56a7b283f14fd5db505f9b454558df00">Irene Lack-Hageneder fasste zusammen: „Die Neuausrichtung der US-Handelspolitik und geopolitische Veränderungen stellen globale Lieferketten und das transatlantische Verhältnis vor neue Herausforderungen. Die USA sind und bleiben aber trotz Herausforderungen bedeutender und Handelspartner mit Potential für österreichische Unternehmen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-924fd325077b8b7b96e6b9bd9457bb21">Franz Rößler ergänzte: „China hat sich von der billigen Werkbank der Welt zum Hub globaler Wertschöpfungsketten weiterentwickelt, technologisch will China führen, statt nur aufzuholen. Für die österreichische Wirtschaft ist es umso wichtiger, sich jetzt mit China als Wirtschaftspartner zu beschäftigen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2496dce911685887679cb23ef0a85ec5"><strong>Künstliche Intelligenz: Motor moderner Supply Chains</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a4b5d93bab466196f65608e0bdd6766">Ein zentraler Schwerpunkt des ISCM 2025 war der Blick auf KI-gesteuerte Supply-Chain-Architekturen. Beispiele aus dem Amazon-Ökosystem zeigten, wie präzise Prognosealgorithmen, digitale Zwillinge und Echtzeitdaten heute Lieferketten steuern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18e09f375990711479a05256e9e0485c">David Schwendenmann betonte: „Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Anwendung von Machine Learning optimiert Amazon kontinuierlich kritische Supply-Chain-Funktionen wie Nachfrageprognosen, Bestandsplatzierung und Routenplanung für ein Netzwerk von mehr als 700 Logistikzentren weltweit.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdacc7eff2e3255d73c5ef6e1289726a">KI ersetzt fragmentierte Datensilos durch einheitliche Plattformen, automatisiert Standardentscheidungen und steigert Effizienz, Liefertreue und Nachhaltigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f416924ce3ea51a2e0670f8c3836ccbd"><strong>Digitale Transformation als strategischer Erfolgsfaktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5726cce6a97e2c680f87c6933ed86a6">Digitale Technologien – von Echtzeitdaten über automatisierte Prozesse bis hin zu integrierten Netzwerken – sind heute unverzichtbar. Unternehmen müssen ihre bestehenden Strukturen konsequent digital weiterentwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef07b7a875f7378aa7e1bb02fdaf4ebf">Daniel Prutti (RHI Magnesita) zeigte praxisnah, wie Transportmanagement und Prozessdigitalisierung zur strategischen Stärke in globalen Supply Chains werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09ef103f385d33390fa7b496b8b718be"><strong>Next Generation SCM: Haltung und Mut machen den Unterschied</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07fe2e335c9ca3b99c3da36b73b63c34">Im Programmschwerpunkt „Supply Chain Talents“ wurde deutlich: Fachwissen allein reicht nicht mehr. Gesucht sind Persönlichkeit, Mut, Reflexionsfähigkeit und technologische Offenheit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f5053faffbb701cee256674291d538b">Zentrale Kompetenzen der Nachwuchskräfte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-784b9d231954f3c1e0ee55fcb6c265d6">Entscheidungsstärke &amp; Verantwortungsbewusstsein</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c170ebf5db08734f81c7208f59b759aa">Interkulturelle Zusammenarbeit</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d57d5856189661a907c1ef3a3a6de3ad">Offenheit für KI &amp; Automatisierung</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5068728e08999eac77125b5e47b5d8c">Resilienz &amp; konstruktive Fehlerkultur</li>
</ul>



<p></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddb962a505a5c88e7cc145120a131cbf">Die neue Generation fordert klare Karrierewege, Praxisnähe, Mentoring und moderne Arbeitskulturen – während sie gleichzeitig hohe Leistungsbereitschaft zeigt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ff9399e20ffd657f742e98d168d4506"><strong>Die Lieferkette der Zukunft ist lernfähig, resilient und KI-gestützt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a428d069df874172da0caba714171cad">Die Erkenntnis des Meetings: Moderne Supply Chains entwickeln sich zu End-to-End-gesteuerten, selbstoptimierenden Netzwerken. Menschen bleiben entscheidend – als Gestalter, Entscheider und Innovatoren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7238b4ba56704c9e030b54c6c0023a6d">Franz Staberhofer resümierte: „Das ISCM 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie sich die globale Lieferkettenwelt verändert: Digitale Technologien, Künstliche Intelligenz und nachhaltige Strategien werden zum neuen Fundament resilienter Supply Chains.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lieferketten-der-zukunft/">Lieferketten der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Recycling macht Österreich zum Schlüsselakteur in Europas Batterie‑Lieferketten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/recycling-macht-oesterreich-zum-schluesselakteur-in-europas-batterie%e2%80%91lieferketten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
		<category><![CDATA[ASCII]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie des Supply Chain Intelligence Institute Austria warnt vor Chinas Dominanz, hohen Energiekosten und Rohstoffabhängigkeiten – und sieht Österreichs größte Chance in Batterie‑Recycling und stationären Energiespeichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/recycling-macht-oesterreich-zum-schluesselakteur-in-europas-batterie%e2%80%91lieferketten/">Recycling macht Österreich zum Schlüsselakteur in Europas Batterie‑Lieferketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e865161e3c371897947ac4c72622b21a">Batterien gelten als Herzstück der klimaneutralen Mobilität, doch Europas Lieferketten sind verwundbar. Das Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII), gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus sowie vom Land Oberösterreich, hat erstmals eine weltweite Analyse der Batterie‑Wertschöpfungskette aus österreichischer Perspektive vorgelegt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Ohne eine klare Industriepolitik verliert Europa technologische und wirtschaftliche Souveränität.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c3743480986bb93f7b8c36701d8bded">Die Studie macht deutlich, dass acht Unternehmen heute 95 Prozent des globalen Lithiumabbaus kontrollieren, während zehn Hersteller 93 Prozent der Zellfertigung dominieren. Zugleich könne China ab 2025 den weltweiten Bedarf an Batteriezellen fast vervierfachen, unterstützt von milliardenschweren Subventionen. Hohe Strompreise in Europa – bis zu zweieinhalbmal höher als in China oder den USA – verschärfen den strukturellen Nachteil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ef41e17c1e10ecf307e268af5895b30">Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer betont: „Wir leben in einer Zeit globaler Verwerfungen – wirtschaftlich, geopolitisch und technologisch. Wer in dieser Welt souverän bleiben will, braucht Zugang zu den Schlüsseltechnologien der Zukunft – und Batterien zählen zweifellos dazu. Die ASCII‑Studie liefert uns eine faktenbasierte Standortbestimmung und zeigt klar auf, wo Handlungsbedarf besteht.“ Er kündigt an, mit einer EAG‑Novelle einen „Made‑in‑Europe‑Bonus“ für Stromspeicher einzuführen, um Wertschöpfung zurückzuholen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-811619894eccb772f51dd64dc4784364">Auch Oberösterreichs Wirtschafts‑Landesrat Markus Achleitner verweist auf die Rolle seines Bundeslandes als Technologietreiber: „Klar ist, Batterien sind für die Mobilität der Zukunft eine Schlüsseltechnologie. Für Österreich liegt der Hebel vor allem in der Fokussierung auf Recycling sowie Spezialanwendungen wie Sonderfahrzeugbau und stationäre Energiespeicher.“ Projekte wie „BattBox“ und „BatteryLife“ sollen Recyclingverfahren optimieren und Lebenszyklen verlängern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40f6b798435a465cf456baadde1626d2">ASCII‑Vorstand Veit Kohnhauser sieht Europas Zukunft nicht in einer Aufholjagd bei Zellfertigung, sondern im Aufbau neuer Wertschöpfungsnetzwerke: „Chinas Dominanz verzerrt den Wettbewerb – Europa kann da nicht mitspielen, sondern muss anders denken. Europas strategische Chance liegt nicht in der Aufholjagd, sondern in der aktiven Gestaltung zukünftiger Wertschöpfungsnetzwerke.“ Die Studie empfiehlt beschleunigte Genehmigungsverfahren, gezielte Fördermaßnahmen und regionale Cluster, um eine leistungsfähige Kreislaufwirtschaft aufzubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7068d17c1d5209dd7acc57c239ab08b0">Für Österreich ergibt sich daraus eine klare Agenda: Durch Spezialisierung auf Recycling, die Entwicklung stationärer Energiespeicher und die Kooperation mit europäischen Partnern kann die heimische Industrie zum Taktgeber einer nachhaltigen Batterie‑Ökonomie werden – und gleichzeitig ihre Abhängigkeit von knappen Rohstoffen verringern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/recycling-macht-oesterreich-zum-schluesselakteur-in-europas-batterie%e2%80%91lieferketten/">Recycling macht Österreich zum Schlüsselakteur in Europas Batterie‑Lieferketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 04:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Agility]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Markets Logistics Index 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Golfstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Handelskriege]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Rangliste]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Spediteure]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Transport Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verlader]]></category>
		<category><![CDATA[Zölle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13262</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Industrie muss angesichts vermehrter globaler Risiken reagieren. In einer aktuellen Studie des Lieferkettendienstleisters Agility gaben mehr als 62 Prozent der Logistikexperten an, dass sie ihre Lieferketten umstrukturiert haben, um sich vor Inflation, drohenden Handelszöllen, einem möglichen globalen Wirtschaftsabschwung und anderen Herausforderungen zu schützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/">Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-001df826cc52cda7a61648933d7ddb11">Die Logistikbranche ist zu Beginn des Jahres 2025 bestrebt, sich vor steigenden Kosten und einem möglichen Handelskrieg zu schützen, der durch erwartete Zollerhöhungen der USA und eine Flut von Exporten aus China ausgelöst werden könnte. Dies geht aus einer Umfrage unter 567 Führungskräften für den Agility Emerging Markets Logistics Index 2025 hervor.<br>Fast 55 Prozent der Befragten halten eine weltweite Rezession für wahrscheinlich oder sicher. Fast 82 Prozent geben an, dass Zölle und anderer Handelsprotektionismus erhebliche Auswirkungen auf ihre Lieferketten haben. 72 Prozent sagen, dass die Risiken in den Schwellenländern im vergangenen Jahr zugenommen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-000df80ca5a1af179d0fe6d8260f8618">Vorsichtiges Taktieren und Neubewertung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcbdde064199e0c3f64ce51acf0014fe">„Bei Verladern, Frachtführern, Spediteuren und anderen Akteuren herrscht Vorsicht und Unsicherheit in Bezug auf geopolitische Faktoren, die die Kosten in die Höhe treiben, das Handelsvolumen beeinflussen und Lieferketten verändern“, sagt Tarek Sultan, stellvertretender Vorsitzender von Agility. „International agierende Unternehmen verlagern weiterhin ihre Produktion, während sie ihre Investitionspläne neu bewerten und nach nachhaltigen Wachstumspfaden suchen.&#8221;</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced7a32c037bb7884cbac074ee0ba580">Über den Index</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86266ecf36a691adfc8d63f361e837f0">Die Umfrage und der Index stellen die 16. jährliche Momentaufnahme von Agility zur Branchenstimmung und zur Rangfolge der 50 führenden Schwellenländer der Welt dar. Der Index bewertet die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern insgesamt auf Basis der nationalen und internationalen Logistikstärke, des Geschäftsklimas und der digitalen Reife – Faktoren, die sie für Logistikdienstleister, Spediteure, Luft- und Seefrachtunternehmen, Händler und Investoren attraktiv machen.<br>Der Index 2025 enthält eine eingehende Analyse der Volkswirtschaften der Arabischen Golfstaaten. Die sechs Golfstaaten positionieren sich einzeln und als Gruppe als globale Handelszentren und investieren stark in Infrastruktur, KI, Energiewende und die Entwicklung von Arbeitskräften. Trotz des zunehmenden Risikos für die globalen Lieferketten sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und andere Golfstaaten zu „Leuchttürmen der Stabilität&#8221; und Widerstandsfähigkeit geworden, so das Fazit des Index.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c73a8c1e4da7a47be951cd93f94cd313">Rangliste</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a70b524ec29b29cb4190adf0c531c400">Die Stabilität an der Spitze der 50 Länder umfassenden Rangliste ging mit Volatilität und Bewegung weiter unten im Index einher. China, Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Malaysia, Indonesien, Mexiko, Katar, Thailand und Vietnam belegen die Plätze 1 bis 10. Kolumbien (Nr. 21) machte einen Sprung nach oben; Nigeria (43), Bangladesch (39) und die Ukraine (40) fielen zurück.<br>Die sechs Golfstaaten gehören alle zu den elf besten Ländern, was die Geschäftsbedingungen angeht: Die Vereinigten Arabischen Emirate stehen erneut an der Spitze der Rangliste für das beste Geschäftsklima; Saudi-Arabien liegt auf Platz 3, Katar auf Platz 5. Die Länder mit der größten digitalen Reife sind China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Malaysia, Katar und Saudi-Arabien.<br>Bei den internationalen Logistikmöglichkeiten liegen China, Indien, Mexiko, Indonesien und Saudi-Arabien an der Spitze. In der Inlandslogistik sind China, Indien, Indonesien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate führend.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e608b655e3dfa4d6fd496328f2c5a135">Highlights des Index 2025</h3>



<ul class="wp-block-list has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3588427462bfa49ba6c0ffd71e03bf33">
<li><strong><em>China:</em></strong> 54 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, in den nächsten fünf Jahren die Produktion oder die Beschaffung aus China zu verlagern, wobei die Handelskonflikte zwischen den USA und China, die Arbeitskosten und die zunehmende Regulierung im Inland die wichtigsten Faktoren sind.</li>



<li><strong><em>Afrika:</em></strong> Trotz der erhöhten Risiken in den Schwellenländern planen 35 Prozent der Befragten, ihre Investitionen in Afrika bis 2025 zu erhöhen, während nur 8 Prozent planen, ihre Investitionen dort zu reduzieren.</li>



<li><em><strong>Klimaschutz:</strong></em> Fast 65 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen auf dem besten Weg ist, die Netto-Null-Ziele zu erreichen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd42afef430031031ae3359e84bc693e">Die einzelnen Rankings der Länder und Regionen im Überblick</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1db5b937d8fa02abafbaaa73bd7370"><strong>Naher Osten und Nordafrika:</strong> Vereinigte Arabische Emirate (3); Saudi-Arabien (4); Katar (8); Türkei (11); Oman (14); Bahrain (16); Jordanien (17); Kuwait (18); Ägypten (24); Marokko (26); Iran (32); Tunesien (36); Algerien (38); Libanon (42); Libyen (46).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6aaea1ffac66e1f039c211a5e8e35a4b"><strong>Subsahara-Afrika:</strong> Südafrika (20); Kenia (22); Ghana (31); Tansania (37); Uganda (41); Nigeria (43); Äthiopien (45); Angola (47); Mosambik (48).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf0af37442ba2124d14f2765b04570c1"><strong>Asien: </strong>China (1); Indien (2); Malaysia (5); Indonesien (6); Thailand (9); Vietnam (10); Philippinen (23); Kasachstan (25); Sri Lanka (27); Kambodscha (30); Pakistan (33); Bangladesch (39); Myanmar (49).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1aae07537e1412dd7dbb7854ffbeb986"><strong>Lateinamerika:</strong> Mexiko (7); Chile (11); Brasilien (13); Uruguay (19); Kolumbien (21); Peru (28); Argentinien (29); Ecuador (34); Paraguay (35); Bolivien (44); Venezuela (50).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75c159012360c3aae0c7222506d627c6"><strong>Europa:</strong> Ukraine (40).</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f48e14ae5b91085dd1f0a6f34c208de">Schnelle und effektive Reaktion erforderlich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc8e561a9133a374ca0c9b8cae4e2046">Transport Intelligence (Ti), ein führendes Analyse- und Forschungsunternehmen für die Logistikbranche, erstellt den Index seit seiner Einführung im Jahr 2009. John Manners-Bell, Hauptgeschäftsführer von Ti, erläutert: „Die Lieferkettenbranche tritt in eine neue Ära ein, in der die Fähigkeit, auf makroökonomische und geopolitische Ereignisse zu reagieren, von entscheidender Bedeutung sein wird. Die drohende Aussicht auf Zölle und Handelskriege wird die Verlader dazu zwingen, die Belastbarkeit ihrer Produktions-, Offshoring- und Beschaffungsstrategien neu zu bewerten, und es wird für Logistikanbieter unerlässlich sein, angemessen, zeitnah und effektiv zu reagieren.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-41bf48b8dcecd82e3e5379760306a6e7">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6268d137c3a948baffc52ef3f4183cb8">Den vollständigen 2025 Agility Emerging Markets Logistics Index finden Sie hier: <a href="https://emli.agility.com/">agility.com/2025index</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuorganisation-der-lieferketten-erforderlich/">Neuorganisation der Lieferketten erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Sichere Lieferketten für die Metropolregion Nürnberg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/sichere-lieferketten-fuer-die-metropolregion-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 06:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Asien-Verkehre]]></category>
		<category><![CDATA[Ballungsraum Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss Air & Sea Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[LCL]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiklösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Luft- und Seefrachtspedition B+A]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelgutcontainer]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelgutverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13202</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Jahresbeginn hat Gebrüder Weiss die Eingliederung der 2023 übernommenen Luft- und Seefrachtspedition B+A abgeschlossen. Damit vereinfacht das internationale Transport- und Logistikunternehmen die globalen Lieferketten für Industrie- und Handelsunternehmen in der Metropolregion Nürnberg.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9169b133a41cd660fce8e59f59ce7d06">Die neue Air &amp; Sea-Abteilung ist eingebunden in die Nürnberger Niederlassung von Gebrüder Weiss, die bislang schwerpunktmäßig auf den Bereich Landverkehr und Logistik ausgerichtet war. Davon profitieren im- und exportierende Unternehmen aus der Region, denn ab sofort gibt es eine zentrale Anlaufstelle für ihre internationalen Transporte und ihr Lieferketten erreichen dadurch mehr Stabilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17b93ee578d43f3f384c297ef918d512">Allrounder im Ballungsraum Bayern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-300910b4e7594e1044beee579ec2b665">„Mit diesem Schritt haben wir Nürnberg zu einem Allround-Logistikstandort in einer der wirtschaftsstärksten Metropolregionen des Landes weiterentwickelt. Eine Exportquote von fast 50 Prozent zeigt, dass die hier produzierten Güter weltweit gefragt sind. Deshalb lag es auf der Hand, alle nationalen und internationalen Transportservices – einschließlich der Landtransporte, Logistiklösungen, Luft- und Seefracht – unter einem Dach zusammenzufassen“, erklärt Glenn Gabler, Niederlassungsleiter Air &amp; Sea Nürnberg bei Gebrüder Weiss. Die Metropolregion Nürnberg ist ein Ballungsraum in Bayern, der neben Nürnberg auch Städte wie Fürth, Erlangen, Bamberg, Bayreuth und Hof sowie zahlreiche Landkreise der Region umfasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a62504fa717529769516d86d0c797ea6">Hauptsächlich Schiffsgüterverkehr: Asien–Hamburg–Nürnberg</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a4abd6b17c142b870501c781da8b75e">Im Bereich Air &amp; Sea ist Gebrüder Weiss in Nürnberg auf wöchentliche Containerabfahrten via Schiff aus Asien spezialisiert. Sammelgutcontainer (LCL), die mit Gütern für mehrere Empfänger oder Versender beladen sind, werden aus Asien nach Hamburg verschifft, weiter per Bahn bis nach Nürnberg transportiert, dort kommissioniert und an regionale Unternehmen zugestellt. Gleiches funktioniert auch in die östliche Richtung.<br>Gebrüder Weiss ist seit 2017 in Nürnberg aktiv und beschäftigt am Standort insgesamt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seine Luft- und Seefrachtservices bietet das Unternehmen an zentralen Umschlagpunkten in ganz Deutschland an: Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13203" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Gebrueder_Weiss_Nuernberg_Air_Sea-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Gebrüder Weiss Ais &amp; Sea Nürnberg ist auf den Seefrachttransport von Sammelgutcontainern aus Asien nach Deutschland spezialisiert. (Quelle: Gebrüder Weiss / Schlaghuber)</mark></figcaption></figure>
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