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	<title>Kraftwerk Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Kraftwerk Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Felbermayr realisiert Mega-Transport für Kraftwerk Mintia</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-realisiert-mega-transport-fuer-kraftwerk-mintia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 08:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Felbermayr-Group]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 34.000 Frachttonnen, 1.600 Packstücke und ein logistischer Kraftakt über Wasser, Straße und Schiene – im Spätsommer 2025 findet eines der bisher größten Projekte der Felbermayr-Gruppe seinen erfolgreichen Abschluss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-realisiert-mega-transport-fuer-kraftwerk-mintia/">Felbermayr realisiert Mega-Transport für Kraftwerk Mintia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b852fdb273ea4c2e9deacfca19f59cd4">Für den Umbau des ehemaligen Kohlekraftwerks Mintia in Rumänien zu einem modernen Gas- und Dampfkraftwerk stellte Felbermayr in nur einem Jahr sämtliche technischen Hauptkomponenten zu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bd7489b38bcd0d91c0041314c17e17d">„Das Projekt war technisch und logistisch eine große Herausforderung, denn das Kraftwerk liegt mehr als 250 Kilometer von allen schiffbaren Wasserstraßen entfernt. Es waren alle Kernkompetenzen der Felbermayr-Group gefordert: Binnenschifffahrt, Hafenumschlag, RoRo Schiffsraum sowie Straßentransporte“, berichtet Peter Niedermair-Auer, Projektleiter der Felbermayr-Projektabteilung Wels.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05d4662edb457569585df46a73c21c2e"><strong>Multimodale Logistik: Von Berlin bis Mintia</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d47c912c893f9bade45f44263e14a1c">Die ersten Transporte starteten im Mai und Juni 2024. Zwei Gasturbinen wurden in Berlin auf Binnenschiffe verladen und via Linz und Budapest zum Kraftwerk befördert – je Turbine waren acht Schwertransporte notwendig. Das schwerste Einzelteil wog 150 Tonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e25ef92a2cd5b8b2ae44a3f9b76ffb27">Im April 2025 folgte die Dampfturbine mit einem ähnlichen Transportweg, aufgeteilt in sieben Schwertransporte und diverse Zubehörfahrten. Die Bauteile maßen bis zu 6 Meter Breite und 150 Tonnen Gewicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49e83b41c6c5d4b996b39a2aa0f9021c"><strong>Schwergewichte auf der Straße: Generatoren und Transformatoren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63f5243a2f59a3c7314c95b0dee1f526">Die größten Herausforderungen folgten im Jahr 2025: Drei Generatoren à 380 Tonnen kamen aus Charleston (USA) per Hochseeschiff nach Antwerpen und von dort via Donau und Theiß nach Tape (Ungarn). Die Abwicklung erfolgte über das Terminal von PSA Breakbulk und Haeger &amp; Schmidt Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-959ba54c6f25cd9a8fb333cc401444b2">Einer der Generatoren wurde zum größten Straßentransport in der Geschichte Ungarns: 100 Meter lang, 6 Meter breit, 5,4 Meter hoch, 770 Tonnen Gesamtgewicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ab72cc595396d5a0c49f9e7e004431b">„Wir hatten mit den üblichen Herausforderungen auf rumänischen und ungarischen Straßen zu kämpfen, wie alte Brücken und enge Ortsdurchfahrten. Ohne die lokale Unterstützung von Eszter Balog in Ungarn und Marius Tudose in Rumänien, wäre das Projekt in dieser Weise nicht möglich gewesen“, so Niedermair-Auer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1b881add1f1e1e3f82c0f16a4fa308"><strong>Drei Transformatoren aus China mit 313 Tonnen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6e8b03db81bb76a710c33ed826cd3be">Die drei Großtransformatoren wurden im Februar 2025 per Hochseeschiff von China nach Konstanza (RO) gebracht und auf dem Wasserweg über die Donau und Theiß nach Tape transportiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a0d1eedf046da26616b825e06cc207f">Zwei davon wurden auf neuen 24-Achs Goldhofer THP/FT-Fahrzeugen überführt – das Transportgewicht: 466 Tonnen bei 5,5 Metern Höhe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdc7a96ef5b5029c75d54f9766f48d8a"><strong>Präzision auf dem letzten Meter: Fundamentstellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c37bc91539fb31c6db720007406aac31">Die Anlieferung allein reichte nicht – Felbermayr übernahm auch die Positionierung auf die Fundamente direkt vor Ort. Die Spezialisten von Felbermayr Engineered Solutions setzten fünf der sechs Großkomponenten präzise mittels Hubgerüsten, Tower-Lift-Systemen und Kletterpressen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64c9f6339dd992db9699563d7a0c81fa">„Als zusätzliche Herausforderung mussten die Mitarbeiter […] eine drei Meter breite Grube zwischen Entladestelle und Fundament mit Stützen und Trägern überbauen“, schildert Niedermair-Auer den Aufwand.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25fe062c17d19cfe0cfb18390f6e390b"><strong>Europas größtes Gaskraftwerk entsteht</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94331b44b1334f4fa9e6fb7eaf3efadd">Bis 2026 soll das umgebaute Kraftwerk Mintia mit einer Leistung von 1.700 Megawatt das größte seiner Art in der EU werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-155928f7d2a986b1199104e233009e72">„Dank unserer multimodalen Kompetenz – auf Straße, Wasser und Schiene – sowie unserem europaweiten Netzwerk, konnten wir dieses komplexe Projekt erfolgreich abschließen. Wieder einmal haben wir gezeigt, dass wir auch großen logistischen Herausforderungen gewachsen sind“, fasst Peter Stöttinger, Geschäftsführer der Felbermayr Transport- und Hebetechnik, zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-realisiert-mega-transport-fuer-kraftwerk-mintia/">Felbermayr realisiert Mega-Transport für Kraftwerk Mintia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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