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	<title>Innofreight Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Innofreight Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Die InnoWorld wird bunter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Innofreight]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Hausmesse für Kunden und Partner von Innofreight wurden spannende Neuigkeiten angekündigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/">Die InnoWorld wird bunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-892cea034b0865896a21a706774defa9">Die steirische Innofreight Gruppe mit Hauptsitz in Bruck/Mur wird einmal mehr bunter und internationaler. Bei der Hausmesse am Firmenstandort am Mittwoch vergangene Woche wurden Partnern und Kunden innovative neue Lademittel vorgestellt. So etwa das neue, innovative Waggondrehgestell InnoBogie, das um 300 Kilogramm leichter ist als herkömmliche Drehgestelle und bei allen UIC-konformen Güterwagen eingebaut werden kann. Es wird zu 100 Prozent durch Roboter gefertigt, ist bereits zertifiziert und soll künftig unter die Innofreight-eigenen Waggons InnoWaggon montiert werden. Und hier war schon die erste brandaktuelle Information, die Firmeneigentümer Peter Wanek-Pusset den Gästen präsentierte: Am 2. Juli wird Innofreight in Triest gemeinsam mit der Reederei MSC eine Waggonfabrik eröffnen, wo künftig die InnoWaggons produziert werden. Bereits 200 Waggons nutzt MSC für maritime Hinterland-Intermodalverkehre. Im kommenden Jahr werden in Triest 600 und bis 2027 1.000 Waggons hergestellt, kündigte Wanek-Pusset an. 250 Menschen werden in diesem Werk tätig sein und am gleichen Standort auch die neuen InnoBogies produzieren, wobei noch in diesem Jahr 400 InnoBogies aus dem Werk kommen werden. „In Triest werden wir nicht nur Waggons für die europäische Normalspur bauen, sondern auch für die Breitspurbahnen in Spanien und Portugal“, so Wanek-Pusset. Die Waggonfabrik ist ein 50:50-Joint-Venture von Innofreight und MSC. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15e9c12259eec0e1c84b484acfd30fee">Die zweite Neuigkeit folgte sogleich: Innofreight hat sich zu 50 Prozent am privaten tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmen CityRail beteiligt und will so künftig u. a. für die Holzindustrie Intermodalverkehre abwickeln. CityRail ist schon in Tschechien und der Slowakei aktiv und strebt künftig Zulassungen in Deutschland, Österreich und Luxemburg an. Innofreight ist längst nicht mehr nur „Erfinder“ von innovativen Containern für alle möglichen Güterarten, sondern auf dem Weg zum logistischen Full-Service-Provider und hat beispielsweise gleich drei Speditionsunternehmen unter dem Dach – nämlich in Österreich die Innofreight Transportlogistik sowie in Polen und Tschechien jeweils die Firmen InnoSped. Damit sind die Steirer in der Lage, komplette Intermodaltransporte für die nachfragende Industrie anzubieten. Mit dem voestalpine-Konzern ist gerade eine neue Kooperation im Entstehen, nämlich Transport und Lagerung von gasförmigem Wasserstoff im speziell entwickelten H2 Tainer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-innoworld-wird-bunter/">Die InnoWorld wird bunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Wie Innofreight den Güterverkehr neu denkt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wie-innofreight-den-gueterverkehr-neu-denkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Innofreight]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innofreight-CEO Peter Wanek-Pusset spricht mit der Verkehr über Innovationen, globalen Handel und die Bedeutung moderner Güterwagen für die Verlagerung auf die Schiene.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-innofreight-den-gueterverkehr-neu-denkt/">Wie Innofreight den Güterverkehr neu denkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea59820f994b7aa5c8ac8eb4370b3c59">Das österreichische Logistikunternehmen Innofreight unterstreicht einmal mehr seine technische Vielseitigkeit. Ende Juni lädt der Spezialist für innovative Schienengüterlösungen zur Hausmesse an den Unternehmenssitz in Bruck an der Mur – und präsentiert dort mehrere Neuheiten. Bereits heute bietet Innofreight über 40 containerbasierte Transportsysteme für Branchen von Stahl bis Landwirtschaft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c93a24485fde49c6deafd7c46cd971b">„Oft kommt die Nachfrage nach neuen Containerlösungen direkt aus der Industrie, die Optimierungspotenziale im Schienentransport erkennt und uns um maßgeschneiderte Lösungen bittet“, erklärt CEO und Eigentümer Peter Wanek-Pusset im Gespräch mit der Verkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49ccbbaf188f04fb0f91da4c3e7b734d">In diesem Jahr bringt Innofreight mehrere Innovationen für den Transport von Wasserstoff, Kalk, Schrott, Schienen, Düngemitteln und Stahlrohren auf den Markt. Ein besonderes Highlight: der erste 80-Fuß-InnoWaggon, entwickelt gemeinsam mit MSC in Triest.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c064f29ff393fdd3fa8ae447ee0f5ca0">Das Herzstück des neuen Modells ist das InnoBogie – ein Leichtbau-Drehgestell, das gegenüber herkömmlichen Systemen 25 Prozent weniger Eigengewicht (rund 300 Kilogramm) aufweist, ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Langlebigkeit. „Das InnoBogie ist ein Meilenstein in der Geschichte von Innofreight“, sagt Wanek-Pusset. Das geringere Gewicht ermöglicht höhere Nutzlasten und mehr Effizienz auf der Schiene.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62499f777aa2561de33297a1c256f4e7">Mehr als Waggons</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5617ba5334c3dc20e07efcf7c513aa03">Innofreight bietet jedoch weit mehr als nur Waggons und Container. Ein aktuelles Projekt mit dem deutschen Rohstoffunternehmen K+S zeigt die breite Kompetenz: Innofreight übernimmt den intermodalen Verkehr zwischen Deutschland und Polen – inklusive Waggonwartung im nahegelegenen Vacha, wo die Tochtergesellschaft ContServ eine eigene Werkstatt betreibt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c989ad31861215f1b077f06767bad3b">Auch die Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle: Jeder InnoWaggon ist mit Sensorik ausgestattet, die Laufleistung, Standort und Erschütterungen in Echtzeit erfasst. Diese Daten unterstützen nicht nur die laufende Wartung, sondern ermöglichen vorausschauende Instandhaltung, was Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit deutlich verbessert.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0fd68d147fe4313bd8f79e8690bbc6f3">Global denken, lokal handeln</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d481b3aad4da9933d5e830969f9ca4a6">Trotz zunehmenden Protektionismus im Welthandel spürt Innofreight in Österreich derzeit keine negativen Effekte. US-Zölle betreffen Holzprodukte nicht, und hohe Holzpreise in Skandinavien lassen die Schienentransporte in Mitteleuropa steigen. Auch Sanktionen gegen Russland führen zu vollen Auftragsbüchern europäischer Stahlwerke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e388321054efb562e1253a47ce115166">„Die Mengen bleiben in Europa. Der Einfluss handelspolitischer Maßnahmen ist für uns im Stahlsektor vernachlässigbar – die Nachfrage ist hoch“, so Wanek-Pusset.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b81a6d0614a4deebf18da451433662d">Auch der Bausektor läuft stark: „Tiefbau und Sanierungen entwickeln sich gut und sind ebenfalls unabhängig von Zöllen. Zusammengefasst: Die amerikanische Handelspolitik hat keinen Einfluss auf unser Geschäft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e07eefb54c05b5ff4e9d2cce44b7daed">Derzeit ist 95 Prozent der Innofreight-Flotte ausgelastet, bis Jahresende wird Vollauslastung erwartet. „Das liegt deutlich über dem Branchenschnitt, viele Wettbewerber liegen unter 90 Prozent“, betont Wanek-Pusset.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6cac273d2ef1f79fe7f7011092a7aa6">Viele europäische Bahnunternehmen stehen vor der Herausforderung veralteter Güterwagen. „Wir sehen den hohen Bedarf an neuem Equipment – insbesondere bei öffentlichen und privaten Betreibern, deren Wagen zum Teil 30 bis 50 Jahre alt und nicht mehr wettbewerbsfähig sind“, erklärt Wanek-Pusset.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff46e8a80af8a90f03d1ac446f8349f9">Moderne Waggons sind entscheidend für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene: Züge stoßen pro transportierter Tonne 30-mal weniger CO₂ aus als Lkw. Klassische Waggons waren für nur eine Ladungsart konzipiert – Flexibilität war kein Thema. Innofreights modularer Ansatz ändert das.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8f2cc36b9121c600c571f435a03aec9">„Mit unserem modularen Design sind wir heute ein gefragter Partner für unterschiedlichste Branchen – auch für staatliche und private Bahnunternehmen“, resümiert Wanek-Pusset.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wie-innofreight-den-gueterverkehr-neu-denkt/">Wie Innofreight den Güterverkehr neu denkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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