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	<title>Import-/Exportverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2026 12:49:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Import-/Exportverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>ASCII-Studie warnt vor US-Abhängigkeit bei Arzneimittelversorgung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ascii-studie-warnt-vor-us-abhaengigkeit-bei-arzneimittelversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Import-/Exportverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue ASCII-Studie zeigt: Österreich ist bei medizinischen Vorprodukten stark von US-Importen abhängig – mit Risiken für Versorgungssicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ascii-studie-warnt-vor-us-abhaengigkeit-bei-arzneimittelversorgung/">ASCII-Studie warnt vor US-Abhängigkeit bei Arzneimittelversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-054af29e367f6eb4ea3d8940b390ce9f">Die neue US-Sicherheitsstrategie stuft Handelsabhängigkeiten erstmals explizit als nationales Sicherheitsrisiko ein und erhöht damit den Druck auf die Europäische Union. Eine aktuelle Studie des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII) analysiert nun erstmals umfassend, in welchen Bereichen Österreich und die EU besonders stark von US-Importen abhängig sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0554ba13d13af13a0e55f5263b209a9d">Die Studie basiert auf einem eigens entwickelten Indikatorensystem, das rund 6.000 Produktkategorien anhand bilateraler Handelsdaten der Jahre 2022 und 2023 bewertet. Dabei werden auch indirekte Abhängigkeiten berücksichtigt, die in vielen bisherigen Analysen unberücksichtigt blieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c08c2190e1afe438822fb6ed02ad4dd6"><strong>Hohe Verwundbarkeit bei biomedizinischen Produkten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c348a7a61e623519e337b2fcf8e64866">Besonders kritisch ist die Lage bei medizinischen Vorprodukten für die Arzneimittelherstellung. Österreich ist hier stark von US-Importen abhängig, insbesondere bei Impfstoffen, Antiseren und Blutprodukten (Importwert: 1,8 Mrd. USD) sowie bei Spezialhormonen und biotechnologischen Wirkstoffen (580 Mio. USD). Zusammen weisen diese Produktgruppen das höchste Importvolumen (2,38 Mrd. USD) auf und sind für die medizinische Versorgung unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f35d20bf21e6e0fdfc181d377748f1d0">„Die größten Abhängigkeiten bestehen bei medizinischen Vorprodukten für die Arzneimittelherstellung. Hier treffen hoher Bedarf, komplexe Produktionsprozesse, indirekte US-Abhängigkeiten und eine geringe Zahl internationaler Anbieter aufeinander. Die dadurch entstehenden Risiken für Versorgungssicherheit und Gesundheitswesen machen Österreich besonders verwundbar“, erklärt Peter Klimek, Direktor des ASCII.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44c3acadabe1f59488cdbcfab40b88cb">Die Herausforderung: Viele dieser Produkte werden weltweit nur von wenigen US-Herstellern produziert. Zwar existieren teilweise europäische Alternativen, doch Zulassungsverfahren sind komplex und ein Anbieterwechsel dauert häufig mehrere Jahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b6544e0add68876aa9204dbbbe563090"><strong>EU: Starker Anstieg der Abhängigkeiten gegenüber China und den USA</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5533d7e48998fe38cb278c8e9dc8ef7c">Die Handelsabhängigkeiten der EU haben seit 2007 deutlich zugenommen. Am stärksten ist der Anstieg gegenüber China, vor allem bei Produkten für die grüne Transformation, gefolgt von den USA, insbesondere bei Dual-Use-Gütern wie Halbleitern oder Kommunikationsausrüstung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9494e750411dfed5c436d004c78e787c">Aktuell bestehen die größten Abhängigkeiten der EU gegenüber den USA bei 203 Produktgruppen mit hohem Importvolumen und eingeschränkten Ausweichmöglichkeiten. Dazu zählen unter anderem Sojabohnen, Nüsse, Diesel-Plug-in-Hybridmodelle sowie Erze und Molybdän-Konzentrate, die für die Stahl- und Chemieindustrie essenziell sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b72e1e3d750e4afb0bb47e85c8420b3c"><strong>Österreich und USA: Technologische Verflechtung mit Risiken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dced598c46804c2ae7514dd3908b1f2b">Die Handelsbeziehungen zwischen Österreich und den USA sind durch eine hohe technologische Spezialisierung geprägt. Während Österreich hochinnovative Investitionsgüter wie Präzisionsmaschinen und Halbleitertechnologien exportiert, ist die heimische Wirtschaft bei pharmazeutischen Wirkstoffen, Spezialchemikalien und ausgewählten Hightech-Komponenten stark von Importen aus den USA abhängig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e4bffea2e0442ac110029372ad598bf">„Beide Länder sind auf hochspezialisierte Schlüsselprodukte des jeweils anderen angewiesen. Genau diese enge technologische Verzahnung schafft Verwundbarkeiten – besonders dort, wo Alternativen fehlen und Produktionsumstellungen Jahre dauern“, erklärt Klaus Friesenbichler, Studienautor und Vizedirektor des ASCII.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00e5df5efdfc34fa0ff3e5d38c6580d6"><strong>Hohe Importmengen, aber geringeres Risiko bei Rohstoffen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-42bcec3fc205b9ce44c7b7527cbfde1a">Weniger kritisch, trotz hoher Importvolumina, sind Rohstoffe wie Anthrazit-Kohle und Roheisen sowie Industriegüter wie Halbleiteranlagen, Passagierflugzeuge, PKWs und Elektrofahrzeuge. Diese Produkte sind global breiter verfügbar und im Krisenfall leichter ersetzbar oder durch Lagerhaltung abzusichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-605281d197aff74893eb1c624ecc0b68"><strong>Derisking statt Abschottung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7ad0f014380e4a20ac0258b1a9686ed">Zur Reduktion kritischer Abhängigkeiten empfiehlt die Studie einen maßgeschneiderten Maßnahmenmix: die Diversifizierung von Lieferquellen, den Aufbau europäischer Produktionskapazitäten, technologische Alternativen sowie strategische Reserven für schwer ersetzbare Rohstoffe. Besonders in der Halbleiter- und Elektronikindustrie seien langfristige, europäisch koordinierte Strategien notwendig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3211f35a4270b2761744c97f2816c375">„Wir brauchen ein gezieltes Derisking – also das Absichern kritischer Bereiche, ohne die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA zu kappen. Dafür ist mehr Transparenz entlang der Lieferketten entscheidend, denn viele Risiken entstehen dort, wo man sie nicht sieht. Nur mit belastbaren Daten und vorausschauenden Strategien können Österreich und die EU ihre strukturellen Abhängigkeiten wirksam reduzieren“, schließt Markus Gerschberger, Studienautor und Vizedirektor des ASCII.</p>
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		<title>CMA CGM baut seine Logistikaktivitäten in Mitteleuropa aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cma-cgm-baut-seine-logistikaktivitaeten-in-mitteleuropa-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Import-/Exportverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Joint Venture]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikhub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CMA CGM und der Hafen von Koper gründen ein Joint Venture für Automobillogistik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d64920e3344d5247f7a424a707b34cc1">Der weltweit tätige Transport- und Logistikkonzern CMA CGM Group hat mit dem Hafen von Koper eine Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures im Bereich Automobillogistik unterzeichnet. Die Partnerschaft markiert einen weiteren Schritt in der langjährigen Zusammenarbeit zwischen beiden Akteuren und soll den Standort Koper als strategisches Logistikdrehkreuz für Mittel- und Osteuropa stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcbe77d1f3505e32935c2477e0e9d6b3">Der Vertrag wurde im Rahmen eines hochrangigen Besuchs unterzeichnet: Rodolphe Saadé, Vorstandsvorsitzender der CMA CGM Group, traf sich gemeinsam mit dem slowenischen Premierminister Robert Golob und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Hafen von Koper. Ziel des Treffens war es, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Slowenien zu vertiefen und die Entwicklung des Wirtschaftskorridors Indien–Naher Osten–Europa (IMEC) voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99be2d1838525df99c40ae8182e72757">Mit über 20 Jahren Präsenz in Slowenien spielt CMA CGM eine Schlüsselrolle bei der Verbindung der Adria, Asiens und Mitteleuropas. Das Unternehmen beschäftigt in Slowenien rund 100 Mitarbeitende und betreibt zwei wöchentliche Seeverkehrsdienste: den Phoenician Express, der Asien mit dem Mittelmeer verbindet, sowie den Bora Med-Dienst innerhalb des Mittelmeerraums.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-500b3e0de533d1663958a49dd844eae4">Das geplante Joint Venture soll auf einem 27.000 m² großen Grundstück außerhalb des Hafenkonzessionsgebiets entstehen und Dienstleistungen im Bereich Automobillogistik anbieten – vom Umschlag über Wartung bis hin zum Betrieb der Anlagen. Partner ist CEVA Logistics, eine Tochtergesellschaft von CMA CGM, die sich auf den Import und Export von Fertigfahrzeugen spezialisiert hat.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-14d3e7e1c512e68be0a9a2c6eb0ac95b">CMA CGM setzt dabei auf eine nachhaltige Transportstrategie: Die Dienste ab Koper werden von LNG- oder methanolbetriebenen Schiffen mit einer Kapazität von bis zu 15.000 TEU bedient. Ergänzt wird das Angebot durch Schienenverbindungen zu den wichtigsten mitteleuropäischen Märkten, wodurch effiziente, zuverlässige und CO₂-arme Lieferketten entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a13c47658e546f720a6f6c8206fd414c">Im Kontext des entstehenden IMEC-Wirtschaftskorridors verfolgen CMA CGM und der Hafen von Koper das gemeinsame Ziel, Slowenien als nachhaltigen Logistik-Hub im Herzen Europas weiter auszubauen. Die Partner planen zusätzliche Projekte, um die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens und die regionale Integration entlang der europäischen Handelsrouten zu stärken.</p>
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		<title>Schenker Schweiz AG erweitert Standort Eiken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/schenker-schweiz-ag-erweitert-standort-eiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 07:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Import-/Exportverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikstandorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schenker Schweiz AG hat den Spatenstich für den Erweiterungsbau ihres Landverkehrsterminals in Eiken gefeiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63e60b13dca76ff1887f3d3162863545">Mit einer zusätzlichen Terminalfläche von 9.800 Quadratmetern schafft das Unternehmen mehr Kapazitäten für den wachsenden Import- und Exportverkehr in Europa. Der Neubau wird nachhaltig im Minergie-A-Standard errichtet und mit einer Photovoltaikanlage sowie Ladestationen für Elektro-Lkw ausgestattet.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41fd16f33f0e800068c3c4d51eaba894">Effiziente Infrastruktur für steigende Transportanforderungen</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b4417a091e9255a6815a70e1c1645e5">Durch die Erweiterung umfasst die neue Gesamtfläche des Terminals über 15.400 Quadratmetern, die auf zwei Ebenen aufgeteilt sind. Geplant sind ein modernes Umschlaglager mit integrierter Tiefgarage sowie Büro- und Sozialräume. Ein neuer Leitstand auf der Terminalzufahrt soll künftig als zentrale Pforte für den Standort dienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d42a292f0a124ad7b15cb7c466451f0e">Der strategisch günstig gelegene Standort Eiken spielt eine Schlüsselrolle im europäischen Landverkehrsnetz von Schenker. Durch die direkte Anbindung an die Autobahn und die Nähe zur Nordwestgrenze der Schweiz bietet er optimale Voraussetzungen für europaweite Transportlösungen. In den vergangenen Jahren wuchs das Terminal kontinuierlich, sodass die bisherigen Kapazitäten nun nahezu ausgeschöpft sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-22581961326c91ffa4e7c2e475d76c99">Nachhaltigkeit im Fokus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3cccb0d23b71a6a9b5397b4614b17d1">Ein zentrales Element der Erweiterung ist die nachhaltige Bauweise nach Minergie-A-Standard. Das Gebäude wird mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, die einen Teil des Energiebedarfs deckt, sowie mit Ladestationen für Elektro-Lkw, um den emissionsfreien Transport weiter zu fördern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec1e2439ec23c8d9b49db0928182a24d">Basaran Yildirim, Head of Land Transport der Schenker Schweiz AG, betont die Bedeutung des Projekts: „Mit dem modernen Erweiterungsbau verfügt Schenker über zusätzliche Kapazität, um sein Landverkehrsnetz weiter auszubauen. Wir bedanken uns für das Vertrauen der Gemeinde Eiken sowie die Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f838786f18d8fa61e76a37ab4596f94e">Der Ausbau des Standorts Eiken ist ein wichtiger Schritt, um den steigenden Anforderungen im europäischen Güterverkehr gerecht zu werden. Die Kombination aus moderner Infrastruktur, nachhaltiger Bauweise und optimierten Logistikprozessen stärkt die Position von Schenker als führender Anbieter im Landverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schenker-schweiz-ag-erweitert-standort-eiken/">Schenker Schweiz AG erweitert Standort Eiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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