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	<title>Hub Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Hub Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Prangl hebt neues Linienschiff in den Hallstättersee</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neues-linienschiff-in-den-hallstaettersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Linienschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein außergewöhnlicher Schwertransport führte Anfang Juni von Linz ins Salzkammergut: Der Kran- und Transportspezialist Prangl brachte das neue Passagierschiff „Stefanie III“ vom Werftstandort in Linz an den Hallstättersee und setzte es dort mit einem 700-Tonnen-Teleskopkran ins Wasser.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neues-linienschiff-in-den-hallstaettersee/">Prangl hebt neues Linienschiff in den Hallstättersee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0663c1c373fd60f1e2fc893688ab1785">Das neue Hallstätter Linienschiff „Stefanie III“ wurde in der Schiffswerft Linz gebaut und anschließend in einer nächtlichen Transportaktion nach Steeg bei Bad Goisern gebracht. Das 25 Meter lange, 5,5 Meter breite und mehr als fünf Meter hohe Fahrgastschiff zählt zu den modernsten seiner Art in Österreich. Es verfügt über einen dieselelektrischen Antrieb, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie eine Wärmepumpe für den Ganzjahresbetrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99307d029424b0468bfce7f6ab8490cf">Neben dem Transport übernahm Prangl auch den technisch anspruchsvollsten Teil des Projekts: das Einheben des Schiffes in den Hallstättersee.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf217acb21e5f394897b1d5261101ce2"><strong>Präzisionsarbeit mit 700-Tonnen-Kran</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9e5cb8bfebc9ff52f6d204345f4499f">Als idealer Standort für den Hub erwies sich ein Parkplatz an der B166 in Steeg. Dort konnte der eingesetzte 700-Tonnen-Teleskopkran aufgebaut werden. Die Wahl des Krans war auch den besonderen Bedingungen geschuldet: Aufgrund des niedrigen Wasserstands des Hallstättersees musste mit großen Ausladungen gearbeitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a32096bc27dbb5782d067afb83bcd18e">Vor dem eigentlichen Hub wurde zunächst das separat transportierte Steuerhaus wieder auf dem Schiff montiert. Anschließend hob der Kran das rund 44 Tonnen schwere Schiff vom Tieflader. Mit einer Hublast von 46 Tonnen und einer Hubhöhe von bis zu 25 Metern wurde die „Stefanie III“ über das Ufer hinweg in Richtung Wasser geschwenkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d6e36afd17540fb94123d61b2579209"><strong>Schiff nahm Fahrt aus eigener Kraft auf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4797f02a1b8daada07236c7f279932c">Zunächst setzte der Kran das Schiff rund 15 Zentimeter tief ins Wasser. Durch den zunehmenden Auftrieb verringerte sich das tatsächliche Hubgewicht, sodass das Schiff weiter ins tiefere Wasser bewegt werden konnte. Bei einer maximalen Ausladung von 42 Metern wurde die „Stefanie III“ schließlich vollständig zu Wasser gelassen und von den Hebegurten gelöst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d6eaa8bf1dab6bca72d0b1620da8e26">Die erfolgreiche Durchführung erforderte höchste Präzision, da das Schiff unbeschadet ins Wasser gebracht werden musste. Nach dem Einhub konnte die „Stefanie III“ unmittelbar mit eigener Motorkraft manövrieren und wie geplant ihren Betrieb auf dem Hallstättersee aufnehmen.</p>
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		<item>
		<title>Dachser baut Türkei-Verkehre über Vienna Hub aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-tuerkei-verkehre-ueber-vienna-hub-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dachser Österreich baut seine Türkei-Verkehre aus und macht den Standort Himberg bei Wien zum zentralen Gateway für Transporte zwischen Europa und der Türkei. Der Vienna Hub soll künftig Sendungen aus Nord- und Zentraleuropa bündeln und über feste Linienverkehre mit Istanbul verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-tuerkei-verkehre-ueber-vienna-hub-aus/">Dachser baut Türkei-Verkehre über Vienna Hub aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dachser Österreich organisiert seine Transporte in die Türkei künftig verstärkt über den Vienna Hub in Himberg. Der Standort übernimmt dabei die Funktion eines zentralen Knotenpunkts innerhalb des europäischen Landverkehrsnetzwerks des Unternehmens.</p>



<p>Die Verbindung zwischen Wien und Istanbul erfolgt über fixe wöchentliche Linienverkehre in beide Richtungen. Ziel ist eine standardisierte und transparente Steuerung der Transportketten zwischen Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie der Türkei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf integrierte Transportprozesse</h2>



<p>Laut Dachser umfasst das neue Setup standardisierte Transitzeiten, integrierte Zollabwicklung sowie eine durchgängige Sendungsverfolgung über eine einheitliche IT-Plattform. Ergänzt wird das Angebot durch zentrale Ansprechpartner für Kunden und eine flächendeckende Abdeckung innerhalb der Türkei.</p>



<p>Durch die Einbindung in das europaweite Dachser-Netzwerk sollen einheitliche Prozesse und Qualitätsstandards sichergestellt werden. „Mit dem Vienna HUB schaffen wir eine strukturierte Verbindung zwischen Österreich und der Türkei, die unseren Kunden verlässliche und planbare Abläufe ermöglicht“, erklärt Michael Rauhofer, Managing Director Dachser Austria. Die Kombination aus festen Linienverkehren, integrierter Zollabwicklung und klaren Ansprechpartnern solle internationale Transporte effizienter machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Bedeutung für internationale Verkehre</h2>



<p>Die Türkei zählt für viele europäische Unternehmen zu den wichtigsten Handels- und Produktionsstandorten außerhalb der EU. Mit dem Ausbau der Verkehre reagiert Dachser auf die steigende Bedeutung stabiler Transportkorridore zwischen Europa und der Türkei.</p>



<p>Der Vienna Hub in Himberg soll dabei nicht nur österreichische Transporte bündeln, sondern auch als Gateway für Sendungen aus Nord- und Mitteleuropa dienen. Dachser verfolgt damit das Ziel, internationale Transportlösungen weiter auszubauen und die Marktanbindung entlang wichtiger Handelsachsen zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-tuerkei-verkehre-ueber-vienna-hub-aus/">Dachser baut Türkei-Verkehre über Vienna Hub aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien steht vor großen Aufgaben in der Verkehrspolitik. Christian Holzhauser, neuer Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, spricht über Chancen, Herausforderungen<br />
und notwendige Weichenstellungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fae9bb14e87695a38f3fc5ecc26e53f3"><strong>Wie haben Sie sich in Ihrer neuen Rolle als Obmann der Sparte Transport und Verkehr bisher eingelebt?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c42cee510ae98a3d4ae90fed88a88bba">Ich konnte bereits jahrelang Erfahrung in der Interessensvertretung auf Bundes- und auf EU-Ebene sammeln. Jetzt freue ich mich, dass ich dies auch ganz gezielt in meiner Heimatstadt machen darf. Ich komme ursprünglich aus der Personenbeförderung und finde es unheimlich spannend, in die Welt der Güterbeförderung einzutauchen. Hier gibt es viele Themen, die gleichermaßen wichtig und faszinierend sind und bei denen ich große Unterstützung durch unsere Funktionäre in den verschiedenen Fachgruppen erfahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a130de13f08d5d87367dcd04d06951a"><strong>Welche Schwerpunkte möchten Sie in den ersten Monaten Ihrer Amtszeit setzen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e13983652f1f06eec0796ea5f24ed0bf">Transport und Logistik sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Ohne sie würde unsere Welt, so wie wir sie kennen, zusammenbrechen. Entsprechend essenziell ist es, die Herausforderungen, vor denen unsere Unternehmen stehen, gegenüber der Politik klar zu kommunizieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dies sind aber langfristige Prozesse. Aktuell befasse ich mich intensiv mit bestehenden Themen und strebe deren konsequente Weiterentwicklung an. Endlich scheint es mit dem Fernbus-Terminal in Wien weiterzugehen. Wir brauchen aber auch einen Güterterminal im Norden der Stadt. Darüber hinaus beschäftigen uns dringende Fragen wie der Fachkräftemangel und die Nachwuchsausbildung. Mit unserem Projekt „Logistik 2030+“ wollen wir die Transformation der Citylogistik aktiv mitgestalten. Bei all diesen und künftigen Anliegen ist es entscheidend, die Interessen der Unternehmen klar zu vertreten und sie bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bbb1ca3899e3de87d2d90776136f5c2"><strong>Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der Citylogistik in Wien ein und welche Entwicklungen sehen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced752bb8475282cb60cbaa1f729e872">Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt, was dem Zusammenspiel innovativer Unternehmen, der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt zu verdanken ist. Ein Beispiel dafür ist das international beachtete Projekt „Zero Emission Transport“ (<em>mehr dazu auf Seite 11, Anm. D. Red.</em>), bei dem bereits über 40 Unternehmen freiwillig auf emissionsfreie Transporte im ersten und zweiten Bezirk umgestellt haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeac8825a91636d57808d9f23137cbd8">Ebenso zukunftsweisend ist die Entwicklung der Plattform Nextbox. Hier müssen sich Unternehmen nur einmal registrieren, um Zugriff auf die Paketboxen mehrerer Anbieter zu erhalten. Dasselbe gilt für die neu entwickelten Grätzl-Ladezonen – also Ladezonen, die nicht mehr von Unternehmen beantragt werden, sondern die gemäß unseres Ladezonenrechners von Stadtplanern errichtet und sowohl von Gewerbetreibenden als auch von Privatpersonen genutzt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e260bb6a455b0243e690c3ac02e27bf">Ziel der Citylogistik ist es, Warenströme und Verkehre effizienter zu gestalten. Dafür muss eine Vielzahl von verzahnten Themen ineinandergreifen. Wir brauchen z.B. Logistik-Hubs in der Stadt und auch den Lobau-Tunnel, um innerstädtischen Verkehr zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d52b115d918a21906c79a67913bb4ff6"><strong>Welche Rolle wird die E-Mobilität im Wiener Güter- und Personenverkehr künftig spielen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bcb6fb0c62f2491d3eb2a044babed2c">Im Nah- und Regionalverkehr funktioniert E-Mobilität bereits gut, im Fernverkehr aber nicht. Hier gibt es noch eine Vielzahl von Hürden, die auch nicht so rasch überwunden werden können. In erster Linie ist die europaweite Infrastruktur mit Lkw-Schnellladern noch völlig unzureichend. Um Klimaziele zu erreichen, hilft hier der synthetische Kraftstoff HVO100, der auch freiwillig von immer mehr Lkw- und Busbetreibern eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d3c26b6420b1f43695c2e5f6c225f6">Die technologische Entwicklung im Bereich E-Mobilität schreitet stetig voran, sodass ihr Einsatz im städtischen Raum weiter steigen wird. Dennoch müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen: E-Mobilität muss kosteneffizient sein und darf keine betrieblichen Nachteile verursachen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15508" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Wir brauchen urbane Logistik-Hubs und den Lobau-Tunnel, um Verkehr in der Stadt zu reduzieren“, so Holzhauser.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8696d706f2e970552e54e32de31139d"><strong>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Wien, um den Verkehr nachhaltig und effizient zu gestalten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7ff6b909bdadf34365cc7647d05dd7d">Der dringend notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Schnelllader, bleibt eine der zentralen Herausforderungen. Seit dem 1. Jänner dürfen ausschließlich emissionsfreie Taxis neu zugelassen werden. Es wird noch dauern, bis der gesamte Taxi-Fuhrpark mit 8.000 Fahrzeugen komplett umgestellt ist. Aber das ist schon eine kritische Masse – zusätzlich zu anderen gewerblichen und privaten E-Fahrzeugen. Da stoßen öffentliche Ladesäulen mit 11 kW rasch an ihre Kapazitätsgrenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aedfdb7567ca901c298b5b9e72ce16cb">Auch in Bezug auf die Straßeninfrastruktur gilt es, die Bedürfnisse des gewerblichen Verkehrs zu berücksichtigen. Wenn zum Beispiel durch Radwege Fahrstreifen verengt werden oder ganze Spuren wegfallen, dann kann es zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrrädern und Lkw kommen. Und Lkw können wir aus der Stadt nicht wegzaubern – sie müssen Geschäfte und Baustellen beliefern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b127c983656983171f3bbb0ec14efacc">Der öffentliche Raum muss vielfach neu gedacht werden, um den heutigen Bedürfnissen der Bewohner und der Wirtschaft zu entsprechen. Verkehr wird es immer geben, und er muss fließen. Und das möglichst effizient, also ohne Umwege und Staus. Dazu gehören auch optimierte Ampelschaltungen und eine bessere Baustellenkoordination. Auch beim ruhenden Verkehr gibt es hilfreiche Konzepte: Kleintransporteure zum Beispiel profitieren von Paketboxen und Grätzl-Ladezonen, indem sie sich Wege und Zeit sparen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffbae7e7a5d4940906ca998eb3e3bb09"><strong>Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit der Stadtpolitik, um innovative Verkehrslösungen zu ermöglichen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f927e8057c4401a47a8e897d005c6a11">Die ist sehr wichtig und funktioniert auch sehr gut. Wir befinden uns zu einer Vielzahl von Themen in ständigem Austausch mit dem Rathaus und auch mit den Bezirken, um die Bedürfnisse der Wirtschaft zu vertreten. Wir zeigen auf, welche Rahmenbedingungen Unternehmen für erfolgreiches Wirtschaften brauchen. Viele Projekte lassen sich nur gemeinsam erfolgreich umsetzen. Wir führen zum Beispiel bereits jetzt Gespräche darüber, wie die verkehrsberuhigte Innenstadt für Bevölkerung und Gewerbetreibende funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-895b8ebbf8f7e4fe0336db121a95c0cf"><strong>Welche Chancen ergeben sich durch Digitalisierung und smarte Technologien für die Transport- und Verkehrsbranche in Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9bbeb4a317fbfa8241431d5ac9dd060">Digitalisierung und innovative Technologien schaffen vielfältige Möglichkeiten für Prozessoptimierungen und neue Geschäftsmodelle. Durch intelligente Vernetzung kann zum Beispiel das Fuhrparkmanagement optimiert, eine individuellere Kundenbeziehung aufgebaut oder rascher auf Schwierigkeiten in der Lieferkette reagiert werden. Dadurch werden unsere Unternehmen resilienter im internationalen Wettbewerb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c841f6a7712c605f74455c163b43ab1"><strong>Was ist Ihnen persönlich wichtig, um die Interessen der Branche nach außen klar und wirksam zu vertreten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d84fdaf7ca3ac6b0b172d6ead112dbd0">Ich mag den engen und direkten Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben, denn so können wir sie besser vertreten. Wir haben in Wien eine große Zahl an innovativen Unternehmen, deren Leistungen ich vor den Vorhang holen möchte. Denn gerade Logistik und Transport finden oft im Hintergrund statt, sind aber essenziell für die gesamte Wirtschaft. Menschen wollen die neuesten und frischesten Waren verlässlich in den Geschäften sehen. Aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, welche Prozesse dafür notwendig sind. Hier ist es wichtig, in der Öffentlichkeit zu zeigen, was Personen- und Güterbeförderer leisten – nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partnerschaft geht in die Verlängerung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/partnerschaft-geht-in-die-verlaengerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 09:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Abfertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Aircargo]]></category>
		<category><![CDATA[Airfreight]]></category>
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		<category><![CDATA[Cargo-Carrier]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Incheon]]></category>
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		<category><![CDATA[Handlingvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsvereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12799</guid>

					<description><![CDATA[<p>Korean Air Cargo setzt auch in Zukunft auf die Abfertigungsqualität des Flughafen Wien: Der bestehende Handlingvertrag zwischen dem Airport und der koreanischen Fluggesellschaft wurde um weitere vier Jahre verlängert und läuft nun bis Ende 2028. Die Kooperation besteht seit dem ersten Flug der Airline nach Wien im Jahr 2004.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/partnerschaft-geht-in-die-verlaengerung/">Partnerschaft geht in die Verlängerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-539178095c853dc164d63ec89492ab0b">„Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Korean Air Cargo und dem Flughafen Wien wird um weitere vier Jahre verlängert – das ist ein starkes Zeichen für das Vertrauen und die Zusammenarbeit, die unsere Unternehmen bereits seit 20 Jahren verbindet. Gemeinsam entwickeln wir das Cargo-Handling zwischen Seoul und Wien nun auf höchstem Niveau weiter und bauen unsere Position als führendes europäisches Frachtdrehkreuz aus. Österreich, seine Nachbarländer und Asien bleiben damit auch in Zukunft durch internationalen Luftfrachtverkehr eng verbundene Wirtschaftszonen. Wir freuen uns darauf, diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen“, betont Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edd7fee742843eb549c816bb3fb7f79e">Wachstumspotenzial</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba1ab82e03d91e55f7c7dcecbca4940c">„Unsere Zusammenarbeit hat zu erfolgreichen Geschäftsergebnissen geführt, und wir sind zuversichtlich, dass diese Vertragsverlängerung zu weiterem Wachstum und Entwicklung führen wird. Wir freuen uns, unseren Kunden die bestmöglichen Transportdienstleistungen bieten zu können und die Position des Flughafen Wien als wichtige Drehscheibe für die Logistik in Osteuropa weiter zu stärken“, so Eum Jaedong, Executive Vice President und Leiter der Cargo Division bei Korean Air Cargo.<br>Korean Air Cargo verbindet den Vienna Airport aktuell mit bis zu zehn Flügen pro Woche mit internationalen Wirtschaftszentren. Hierfür setzt die koreanische Fluggesellschaft einen Mix aus Boeing-747-400F, Boeing 747-8F und Boeing 777F ein. Der Flughafen Wien ist ein wichtiger Hub der Airline und ein bedeutender Güterumschlagspunkt unter anderem für Elektronik- und Pharmagüter aus Asien.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1fadf4237c5e9818c7be8f12d77f87ba">Wichtige Frachtairline für Luftfrachtdrehkreuz</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e8c3af3dcc94640a901515efe1efc8d">„Die Vertragsverlängerung bis 2028 von Korean Air Cargo ist ein klarer Beleg für die Stärke des Flughafen Wien als Luftfrachtdrehkreuz. Am Standort bieten wir umfassende Dienstleistungen, moderne Infrastruktur und ein engagiertes Team, das für höchste Effizienz und Zuverlässigkeit sorgt. Korean Air Cargo ist eine der wichtigsten Frachtairlines am Standort“, sagt Michael Zach, Senior Vice President Ground Handling &amp; Cargo Operations der Flughafen Wien AG.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6cdd2aacd2dd83c1579aadf7583ddb4">MoU mit Flughafen Incheon</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c0fa3b434b40dd0986bc3a88f1937f65">Die Zusammenarbeit zwischen Korean Air Cargo und dem Flughafen Wien wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich angepasst und vertieft, zuletzt im Rahmen einer erweiterten Kooperationsvereinbarung in Seoul-Incheon (ICN) anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft im Jahr 2024. Diese Vereinbarung wurde zur Intensivierung der Zusammenarbeit unterzeichnet, um der steigenden Nachfrage nach Luftfrachtverkehr zwischen Korea und Wien als Drehkreuz für Mittel- und Osteuropa gerecht zu werden. Geplant sind neben dem verlängerten Abfertigungsvertrag gemeinsame Marketinginitiativen, ein Wissenstransfer in unterschiedlichen Bereichen zu Logistiksystemen sowie der Ausbau optimaler Services für Spediteure und Kunden. Das neue Memorandum of Understanding mit dem Flughafen Incheon stärkt zudem die Position des Flughafen Wien als führenden europäischen Cargo-Hub für den Warentransport zwischen Asien und Europa und unterstützt die langfristige Partnerschaft zwischen beiden Standorten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12801" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/01/Korean_Air_Cargo_Vienna_Airport_2.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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