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	<title>Güterverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 10:04:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Güterverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Siemens verkauft erste Vectron-Lokomotiven nach Kroatien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-verkauft-erste-vectron-lokomotiven-nach-kroatien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Vectron-Lokomotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siemens Mobility hat seinen ersten Auftrag für Vectron-Lokomotiven in Kroatien erhalten. Das Logistikunternehmen ENNA Logic bestellt fünf Multisystem-Lokomotiven inklusive eines langfristigen Wartungsvertrags. Der Auftrag stärkt die Position von Siemens Mobility im wachsenden Schienengüterverkehrsmarkt Südosteuropas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-verkauft-erste-vectron-lokomotiven-nach-kroatien/">Siemens verkauft erste Vectron-Lokomotiven nach Kroatien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-464044412a05de10fa9510f625ce1cc8">Mit der Bestellung von fünf Vectron-Multisystem-Lokomotiven durch ENNA Logic gelingt Siemens Mobility der Einstieg in den kroatischen Lokomotivmarkt. Die Fahrzeuge sollen ab Frühjahr 2027 ausgeliefert werden und im internationalen Güterverkehr eingesetzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-184a7829e6994c582592de4607bd7d48">Teil des Auftrags ist zudem ein Full-Service-Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren. Damit setzt das kroatische Logistikunternehmen auf eine langfristige Partnerschaft für Betrieb und Instandhaltung der Flotte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65a1a0957f3084095d6195e497f58ada"><strong>Fokus auf grenzüberschreitenden Güterverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d02ad1f98d9f219129564c71b8c8470">Die neuen Lokomotiven sind für den Einsatz auf internationalen Korridoren ausgelegt und können dank ihrer Multisystem-Technologie grenzüberschreitend in mehreren Ländern verkehren. Damit reagiert ENNA Logic auf die steigenden Anforderungen im Schienengüterverkehr in Mittel- und Südosteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-504b24a6fe282851e821acdd6c096416">„Diese Investition markiert einen wichtigen Schritt im langfristigen Wachstum von ENNA Logic und bestätigt unser Engagement, die internationalen Schienengüterverkehrsdienste für Kunden in der gesamten Region weiter zu stärken“, sagt Ana Soldo, CEO von ENNA Logic.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58191b53a62fb1d9d2603eba28db1bad"><strong>Balkanregion gewinnt an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07b160f493fed1ecc9022fce46c05048">Für Siemens Mobility hat der Auftrag strategische Bedeutung. Das Unternehmen sieht die Balkanregion als wichtigen Wachstumsmarkt für den Schienengüterverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f305eb9b1685ba0252f326d60653778">„Dieser erste Vectron-Auftrag in Kroatien ist ein wichtiger Meilenstein für Siemens Mobility und unterstreicht die strategische Relevanz der Balkanregion für den Schienengüterverkehr“, erklärt Tanja Kienegger, CEO Siemens Mobility Austria &amp; CEE.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0fcc9afccb1dae953fa9ab105833dcfb">Die bestellten Lokomotiven basieren auf der europaweit etablierten Vectron-Plattform. Nach Angaben von Siemens Mobility wurden bislang fast 3.000 Fahrzeuge an mehr als 115 Kunden verkauft. Die Lokomotiven sind in 20 Ländern zugelassen und haben zusammen bereits mehr als 1,35 Milliarden Kilometer zurückgelegt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fcb10e4baa1f2730a43b9f657e91e4a5"><strong>Technologie aus Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd1d93fe33a4c05c9e5790c6858efac0">Ein Teil der Wertschöpfung kommt dabei aus Österreich: Die für die Lokomotiven eingesetzten SF4-Fahrwerke wurden am Siemens-Mobility-Standort Graz entwickelt und werden dort produziert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ccb54d19e5b7a89dca9760eaf8ed82c6">Mit dem Auftrag baut Siemens Mobility seine Präsenz in Mittel- und Südosteuropa weiter aus und profitiert vom wachsenden Bedarf an interoperablen Lokomotiven für den internationalen Güterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-verkauft-erste-vectron-lokomotiven-nach-kroatien/">Siemens verkauft erste Vectron-Lokomotiven nach Kroatien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Felbermayr baut Beteiligung an Rijnmond Logistics aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-baut-beteiligung-an-rijnmond-logistics-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschiffsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Felbermayr Holding erweitert ihre Beteiligung am niederländischen Binnenschifffahrtsunternehmen Rijnmond Logistics Beheer BV von 50 auf 65 Prozent. Gemeinsam mit Haeger &#038; Schmidt Logistics will die Unternehmensgruppe ihre Position im europäischen Binnenwasserstraßennetz weiter ausbauen und multimodale Transportlösungen stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-baut-beteiligung-an-rijnmond-logistics-aus/">Felbermayr baut Beteiligung an Rijnmond Logistics aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a501973aafde9a3e3b61da53ef6c401">Mit der Aufstockung der Anteile an Rijnmond Logistics intensiviert die Felbermayr Group ihr Engagement im europäischen Binnenschiffsverkehr. Das Unternehmen war bereits seit Oktober 2023 mit 50 Prozent beteiligt und übernimmt nun weitere Anteile nach dem Ausscheiden des Mitgründers Gerrit Drenth.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7eec7bb9728c337c9e1eead7fd9aca54">Die Beteiligung wird gemeinsam mit Haeger &amp; Schmidt Logistics (HSL) strategisch weiterentwickelt. Ziel ist es, die multimodale Vernetzung zwischen Wasserstraße, Schiene und Straße auszubauen und zusätzliche Transportkapazitäten im europäischen Güterverkehr zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3a74a4d4fa1d8a7d6c964677ed6a647">Stefan Hütten, COO von Haeger &amp; Schmidt Logistics, betont die erfolgreiche Integration innerhalb der Unternehmensgruppe: „Schon in den allerersten Gesprächen war deutlich, dass die Unternehmenskulturen und die ergebnisorientierte Arbeitsweise zueinander passen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ed399885db8a264e77a9e9be1e0860"><strong>Fokus auf Rhein, Mosel und ARA-Häfen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d87900a93dd35aa00bd80e12833c887">Rijnmond Logistics ist vor allem im Transport von Massengütern auf Rhein, Mosel und den Verkehren zu den ARA-Häfen aktiv. Transportiert werden unter anderem Agrarprodukte, Baustoffe, Stahl, Kohle und Erze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c42e980e9441f70d3aef50c19abc59d">Durch die Beteiligung stärkt Felbermayr insbesondere die Anbindung zentraler Terminalstandorte in Linz, Wien, Krefeld, Duisburg, Antwerpen und Kehl. Die Unternehmen setzen dabei verstärkt auf synchromodale Konzepte, bei denen Transportkapazitäten flexibel zwischen Wasserstraße, Straße und Schiene kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d516d57448a6cae045640a37290e777f">Hütten sieht darin einen wachsenden Markt: „Die Binnenschifffahrt hat eine hohe Bedeutung für nachhaltige Logistik, bietet als einziger Verkehrsträger verfügbare Kapazitäten und ist damit für uns ein Wachstumsmarkt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ee4d018f6a6bac4896c1a8ad455dcc1"><strong>Investitionen in nachhaltige Flotte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35a3f4696110f6714e331ae2e72a9594">Neben dem Ausbau der Transportnetzwerke planen die Partner auch Investitionen in moderne Schiffsflotten und alternative Antriebstechnologien. Damit reagieren die Unternehmen auf steigende Anforderungen an nachhaltige Transportlösungen sowie auf infrastrukturelle Engpässe im Straßen- und Schienenverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c9ac12982375d017e868a21baf8b4f6">Auch Rijnmond-CEO Cees van Putten sieht in der erweiterten Partnerschaft langfristige Perspektiven: „Mit Felbermayr haben wir einen Partner an unserer Seite, der bereit ist […] gezielt in eine moderne und nachhaltige Flotte zu investieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0c5e4855aa2b4bc9cd1d2a318bba2ce">Mit der Beteiligungserhöhung setzt Felbermayr den strategischen Ausbau multimodaler Logistiklösungen in Europa konsequent fort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-baut-beteiligung-an-rijnmond-logistics-aus/">Felbermayr baut Beteiligung an Rijnmond Logistics aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Bahnmarkt wächst – Güterverkehr weiter unter Druck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-bahnmarkt-waechst-gueterverkehr-weiter-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Bahnmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17509</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der europäische Bahnmarkt entwickelt sich uneinheitlich: Während der Personenverkehr weiter wächst, bleibt der Schienengüterverkehr unter Druck. Österreich behauptet dabei seine Spitzenposition.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-bahnmarkt-waechst-gueterverkehr-weiter-unter-druck/">EU-Bahnmarkt wächst – Güterverkehr weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c2135bce300767aeaeaf7ae69af1152">Der europäische Eisenbahnmarkt zeigt 2024 ein zweigeteiltes Bild: Die Nachfrage im Personenverkehr steigt weiter, während der Güterverkehr erneut rückläufig ist. Das geht aus dem aktuellen Market Monitoring Bericht des Regulierungsnetzwerks IRG-Rail hervor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb7543f28d1ea196c02605fa60d374f"><strong>Österreich bleibt Spitzenreiter im Personenverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d8a10e13bc13653181e714ee62e344a">Europaweit legte die Verkehrsleistung im Personenverkehr im Jahr 2024 um sechs Prozent zu. Besonders stark zeigt sich Österreich: Pro Kopf wurden durchschnittlich 1.635 Bahnkilometer zurückgelegt – ein neuer Höchstwert und EU-weit der Spitzenplatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fab42764d0298496ccc524e3d88629de">Damit liegt Österreich deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 1.021 Kilometern. Dahinter folgen Frankreich (1.629 km), Ungarn (1.566 km) und Deutschland (1.340 km). Außerhalb der EU bleibt die Schweiz mit 2.540 Kilometern pro Kopf weiterhin unerreicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98b0c4ed453b0cc10f303703754af7cc"><strong>Güterverkehr verliert weiter an Dynamik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88246f103a8176a7625a8de9e7075ec5">Im Gegensatz dazu setzt sich der Abwärtstrend im Schienengüterverkehr fort. Die Transportleistung sank 2024 um zwei Prozent auf 431 Milliarden Nettotonnenkilometer. Auch die Zugkilometer gingen um drei Prozent zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b11b228e151b868a2314309d8b3a49b">Besonders betroffen ist der grenzüberschreitende Verkehr, der auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2015 gefallen ist. Trotz eines weiterhin liberalisierten Marktes mit zahlreichen Anbietern gelingt es dem Sektor nicht, die Nachfrage stabil zu halten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa142988e60451f45dc6783e47dd8db7"><strong>Kosten und Einnahmen entwickeln sich unterschiedlich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23b302e2eab10fae5402c1ec2a790c44">Erstmals seit der Energiekrise 2022 sind die Kosten für Bahnstrom im Jahr 2024 gesunken. Gleichzeitig verteuerte sich Diesel erneut, wenn auch unter dem bisherigen Höchstniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0513f2d0e33dd736d8d32b2a72e225ab">Auf der Einnahmenseite konnten sowohl Personen- als auch Güterverkehr höhere Umsätze erzielen. Die Infrastrukturentgelte stiegen im Fünfjahresvergleich ebenfalls an – im Personenverkehr um mehr als drei Prozent, im Güterverkehr um 0,6 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b739b45129426ec22b1b88fff49128a8"><strong>Regulierung soll Wettbewerb stärken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-387253aac1fd9f04ba293cbdba73d05e">IRG-Rail, ein Zusammenschluss von 31 europäischen Regulierungsbehörden, sieht seine Aufgabe darin, die Markttransparenz zu erhöhen und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Ziel bleibt ein einheitlicher, effizienter und nachhaltiger europäischer Eisenbahnmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e3bfdc39ab8f87cce0a340720dce2d1">Der Bericht macht jedoch deutlich: Während die Bahn im Personenverkehr weiter an Bedeutung gewinnt, steht der Güterverkehr vor strukturellen Herausforderungen – insbesondere im internationalen Wettbewerb und bei grenzüberschreitenden Verkehren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-bahnmarkt-waechst-gueterverkehr-weiter-unter-druck/">EU-Bahnmarkt wächst – Güterverkehr weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17475</guid>

					<description><![CDATA[<p>LKW WALTER baut den Kombinierten Verkehr weiter aus und startet eine neue intermodale Verbindung zwischen Novi Sad und Herne. Die Route soll Lieferketten zwischen Südost- und Nordeuropa effizienter und nachhaltiger machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1446277b0bb76348dc6f395f8245dae">Der Logistikdienstleister LKW WALTER erweitert sein Netzwerk im Kombinierten Verkehr um eine neue Bahnverbindung zwischen Novi Sad in Serbien und Herne in Deutschland. Die Route verbindet erstmals Warenströme außerhalb der Europäischen Union im Rahmen eines Ganzzugkonzepts direkt mit zentralen Märkten in Westeuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e8dada17e8b93ccf2f00c936e53dbdb">Mit drei Rundläufen pro Woche und einer Transitzeit von rund 54 Stunden zielt die Verbindung auf planbare und stabile Transportketten ab. Angeschlossen werden neben Serbien auch weitere Märkte in Südosteuropa, darunter Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und die Türkei. Auf der Zielseite profitieren insbesondere Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich, Großbritannien, Irland und Skandinavien von der neuen Anbindung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f8da557c0459c33ebd5dc6f09b54859"><strong>Fokus auf kombinierte Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee6fdc849a1a14f92cc75accda837717">Die neue Route setzt konsequent auf intermodale Transportlösungen: Während die Hauptstrecke per Bahn abgewickelt wird, übernehmen Lkw die Vor- und Nachläufe, ergänzt durch Teilstrecken im Kurzstreckenseeverkehr. Damit sollen die jeweiligen Stärken der Verkehrsträger kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07fad95479cf6a517f069d3d536d6c71">Nach Unternehmensangaben lassen sich so pro Transport bis zu 79,5 Prozent CO₂ einsparen. Gleichzeitig bietet das System fest reservierte Kapazitäten, eine erhöhte Nutzlast von bis zu 28 Tonnen sowie Echtzeit-Tracking.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b8e98ba6fffab993d7cb889490adfed"><strong>Antwort auf strukturelle Herausforderungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc1f81786acaebac025be8ae672b085">Neben ökologischen Aspekten adressiert die Verbindung auch operative Herausforderungen im Straßengüterverkehr. Staus, Fahrermangel und regulatorische Einschränkungen wie Fahrverbote sollen durch die stärkere Nutzung der Schiene reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-227c986425614f74a6cbfedb30288760">Die neue Verbindung ist Teil der langfristigen Strategie von LKW WALTER, den Kombinierten Verkehr weiter auszubauen und europaweit leistungsfähige Alternativen zum reinen Straßentransport zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13fbb7be74105ba50a4a708b630599a6">Mit der Erweiterung stärkt das Unternehmen seine Rolle als Anbieter intermodaler Lösungen und reagiert auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz in europäischen Lieferketten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Bahnverbindung verbindet Graz mit Belgrad</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-bahnverbindung-verbindet-graz-mit-belgrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Graz-Belgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bahnverbindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17418</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue intermodale Bahnverbindung zwischen Österreich und Serbien soll den Güterverkehr effizienter und klimafreundlicher machen. Die Route verbindet Graz direkt mit Belgrad und zielt auf wachsende Märkte in Südosteuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-bahnverbindung-verbindet-graz-mit-belgrad/">Neue Bahnverbindung verbindet Graz mit Belgrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-406aaad7a22cf4a2c084eddecabc273b">Mit einer neuen intermodalen Verbindung zwischen dem Cargo Terminal Graz und dem Terminal Batajnica in Belgrad entsteht eine direkte Logistikachse zwischen Österreich und Serbien. Die Strecke umfasst mehr als 600 Kilometer und wird zunächst mit einem Rundlauf pro Woche betrieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c77f0723f585166ce960bea27ab12724">Ziel der Verbindung ist es, Transporte planbarer und nachhaltiger abzuwickeln und gleichzeitig die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89d610932497bfc4dc16548527861777"><strong>Fokus auf Schiene und CO₂-Reduktion</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9f3436a921588fcdc69be5b4b07165a">Ein zentrales Argument für die neue Verbindung ist die Umweltbilanz: Laut Angaben der Betreiber können durch den Einsatz der Schiene mehr als 90 Prozent CO₂ im Vergleich zum reinen Straßentransport eingespart werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f5048e778068ddade7d786739b572e3">Damit reiht sich die Verbindung in den Trend zur Verlagerung von Güterverkehr auf klimafreundlichere Transportträger ein – insbesondere auf stark frequentierten europäischen Korridoren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bc19e2cc336f7949979132268068a5f"><strong>Kapazität und Flexibilität</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d1381a8a7976ab3453c48656f0132af">Pro Zug können bis zu 36 Container transportiert werden. Die intermodale Lösung wird durch Vor- und Nachläufe auf der Straße ergänzt, um eine flächendeckende Anbindung in Serbien sicherzustellen. Wichtige Zielregionen sind unter anderem Belgrad, Novi Sad, Kragujevac und Niš.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72623173af2cfec142ffdf99361bc24d">Zusätzliche Transportmengen sollen flexibel über Straßendisposition abgewickelt werden. Gleichzeitig ist ein Ausbau der Frequenz vorgesehen – abhängig von der Nachfrage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8507cedafd7b3917ae251da83743009"><strong>Bedeutung für Südosteuropa-Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8843786f77e0294d42cd347f33e1c639">Mit der neuen Verbindung wird ein wachsender Logistikmarkt in Südosteuropa stärker angebunden. Die Region gewinnt für Industrie und Handel zunehmend an Bedeutung, während gleichzeitig stabile und planbare Transportlösungen gefragt sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef868f771b6e1e9fcac693fe6fd55d71">Die direkte Bahnverbindung zwischen Graz und Belgrad soll hier eine Alternative zu bestehenden Transportketten bieten – insbesondere für Unternehmen mit regelmäßigem Transportbedarf zwischen Zentraleuropa und dem Balkan.</p>
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		<title>ÖBB: Güterverkehr tief in den roten Zahlen, Infrastruktur wächst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-gueterverkehr-tief-in-den-roten-zahlen-infrastruktur-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB haben 2025 trotz wirtschaftlicher Flaute ein stabiles operatives Ergebnis erzielt. Während die Infrastruktur wächst, belastet vor allem der Güterverkehr das Konzernergebnis. Interimsmaßnahmen für die Rail Cargo Group laufen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c79e542bd210b5f2bec2594ac18c90f">Die ÖBB haben im Geschäftsjahr 2025 ein gemischtes Ergebnis vorgelegt. Zwar stiegen die Gesamterträge um acht Prozent und das operative Ergebnis (EBIT) um vier Prozent, das Ergebnis vor Steuern (EBT) brach jedoch um 40 Prozent auf 68,1 Millionen Euro ein. Hauptgrund ist die schwache Entwicklung im Güterverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96817260e4549b7fa1777954f91092ae">ÖBB-CEO Andreas Matthä spricht dennoch von einem soliden Ergebnis: „In Anbetracht der schwierigen Wirtschaftslage haben wir uns mit dem Ergebnis 2025 doch wacker geschlagen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dea6aa805eff4f80a89ebbb22e5ad347"><strong>Rail Cargo Group unter Druck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb40d2ba7bccd92f910fbf2c59f56549">Besonders stark belastet wurde der Konzern durch die Rail Cargo Group (RCG). Die Transportleistung im Schienengüterverkehr ging infolge der Industrierezession um vier Prozent auf 26,2 Milliarden Nettotonnenkilometer zurück. Gleichzeitig verschärfte sich der Wettbewerb mit der Straße.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18bc115afde425cf68d71e08a22d1b12">Unterm Strich rutschte die Gütersparte tief in die Verlustzone: Das EBT lag bei minus 135,5 Millionen Euro – deutlich schlechter als im Vorjahr (minus 24,5 Millionen Euro). Neben dem schwachen Marktumfeld wirkten sich auch eine Wertberichtigung von Beteiligungen sowie Verwerfungen im Agrarbereich negativ aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3dcaf1821c74e4444db695173d50850e">Selbst bereinigt blieb das Ergebnis negativ. Ursachen sind unter anderem veränderte Warenströme, längere Transportwege infolge von Baustellen sowie hohe Energiepreise.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-881172b5425f3612fae09dfcae1ae185">Die ÖBB haben bereits reagiert: Mit dem Programm „Compete“ sollen Kosten gesenkt und Strukturen angepasst werden. Zudem werden unrentable Produkte eingestellt und die Auslastung stärker nachgefragter Verbindungen erhöht. Für 2026 erwartet der Konzern eine Verbesserung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2152d2bdf9c379dd6d86b37552da01c0"><strong>Infrastruktur als Stabilitätsanker</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825f8110717de1e1dbb585f8daa2b334">Im Gegensatz dazu entwickelte sich die ÖBB-Infrastruktur AG stabil. Die Betriebsleistung stieg um drei Prozent auf 177 Millionen Zugkilometer. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 15,1 Millionen Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a980d24d88c963712c065d41ac4a01a6">Die Infrastruktur bleibt damit ein zentraler Pfeiler im Konzern – auch angesichts umfangreicher Investitionen. Insgesamt investierten die ÖBB 2025 mehr als fünf Milliarden Euro, unter anderem in Großprojekte wie die Koralmbahn, den Brenner Basistunnel und den Semmering-Basistunnel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ab2562cc203038bbfd5b90c251cf4eb">Zusätzlich flossen Mittel in erneuerbare Energie und Digitalisierung. Der Eigenversorgungsanteil bei Bahnstrom soll bis 2030 auf 80 Prozent steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b651ce211cb4b313092734b4ff7271c"><strong>Investitionen trotz Sparvorgaben</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8e19f3b0d77d4c2963e9a7ce3cdb15e">Trotz staatlicher Sparvorgaben und reduzierter Rahmenpläne halten die ÖBB an ihrem Investitionskurs fest. CFO Manuela Waldner betont: „Insgesamt stehen wir als ÖBB Konzern operativ stabil da und investieren weiterhin konsequent in die Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc76ad6f1afc3e202563722b325a3c30">Parallel wächst auch die Bilanzsumme weiter – auf rund 46,9 Milliarden Euro. Treiber sind vor allem Investitionen in Infrastruktur und Sachanlagen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa2493136bc9c8a6f55735447332448b"><strong>Ausblick: Turnaround im Güterverkehr im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a16796520ad531cda253a26b74b355e">Für 2026 erwartet der Vorstand eine Verbesserung der Ergebnisse – insbesondere im Güterverkehr. Entscheidend wird sein, ob die eingeleiteten Maßnahmen greifen und sich das wirtschaftliche Umfeld stabilisiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-854cf7fd0b6db98b0fadf45c1313c8c0">Klar ist: Während der Personenverkehr weiterhin stabile Erträge liefert, bleibt der Schienengüterverkehr die größte Herausforderung für den ÖBB-Konzern.</p>
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		<title>Captrain und L.I.T. starten tägliche Güterzugverbindung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/captrain-und-l-i-t-starten-taegliche-gueterzugverbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzugverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Rail Logistics]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Captrain und L.I.T. erweitern SmartRail Logistics um tägliche Bahnverbindung zwischen Bremen und Stuttgart – für KV und konventionelle Ladungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f21332ab280e943be42b5e4729721880">Captrain Deutschland und die L.I.T. Speditions GmbH bauen ihr gemeinsames Bahnangebot aus: Seit Kurzem verkehren im Rahmen des Joint Ventures SmartRail Logistics täglich Züge zwischen dem Roland-Terminal in Bremen und dem Hafen Stuttgart. Die Verbindung ergänzt das bestehende Intermodalnetz und richtet sich an Industrie- und Handelsunternehmen entlang des Nord-Süd-Korridors.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9de7ac78f6d49901847b2920f68cf28">Neben den Hauptterminals sind auch Bremen-Sebaldsbrück sowie Sindelfingen angebunden. Während Captrain den Schienentransport übernimmt, organisiert L.I.T. die Vor- und Nachläufe per Lkw in den Regionen rund um Bremen und Stuttgart.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b997016b90aeb8a97e6ef863d96f0de"><strong>Kombinierter Verkehr und konventionelle Sendungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f829b38a6da9470f768ca6ff819dec1b">Transportiert werden sowohl klassische Güter als auch Sendungen des kombinierten Verkehrs. Das Angebot ist dabei bewusst breit angelegt: Auch kleinere Sendungsgrößen können abgewickelt werden, unabhängig davon, ob ein Gleisanschluss vorhanden ist oder nicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50375909974379ccab97bfa30e280d32">„Mit der neuen Verbindung können wir ebenso zuverlässig und schnell wie flexibel unterschiedliche Logistikbedarfe auf diesem wichtigen Korridor abdecken“, sagt Jérôme Méline, Geschäftsführer von Captrain Deutschland und SmartRail Logistics. „Ob größere oder kleine Sendungsgrößen, konventionelle oder KV-Ladungen, mit oder ohne Gleisanschluss: Gemeinsam ermöglichen wir mit SmartRail für eine Vielzahl von Unternehmen, Produkten und Logistikanforderungen passende Logistiklösungen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71cadeb1bbfedb5462e867b064aa6d19"><strong>Elektrische Lokomotiven mit Last-Mile-Technologie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b5f4fcf3ee958f347261fa0e310c35d">Zum Einsatz kommen elektrische Lokomotiven mit integrierter Last-Mile-Technologie. Diese ermöglichen die direkte Einfahrt in Terminals und Anschlussgleise, ohne zusätzlichen Rangieraufwand. Das soll die Transportzeiten verkürzen und die Prozesse effizienter machen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b3eb13f292394793b89a52908ea24d9">Für L.I.T. ist die Strecke auch ein Baustein in Richtung nachhaltiger Logistik. „Die Route von Bremen nach Stuttgart ist eine zukunftsorientierte Logistiklösung, die Zuverlässigkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit miteinander verbindet“, erklärt Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH und SmartRail Logistics. „Unabhängig von Sendungsgröße, Ladungsart oder bestehender Infrastruktur eröffnen wir Unternehmen die Möglichkeit, ihre Transporte effizient, kundenindividuell und zugleich umweltfreundlich auf diesem Korridor abzuwickeln.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a72efad0b7cda6b97460d1b666214fb">Mit der täglichen Verbindung stärken Captrain und L.I.T. den Schienengüterverkehr zwischen zwei bedeutenden Wirtschaftsregionen und positionieren SmartRail Logistics als flexibles Angebot zwischen klassischem Bahntransport und kombiniertem Verkehr.</p>
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		<title>Innofreight bringt Systemlösung auf Schiene</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/innofreight-bringt-systemloesung-auf-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialtransporte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innofreight präsentiert ein neues System für 56-Tonnen-Container auf der Schiene – mit bis zu 75 Prozent weniger CO₂e gegenüber Lkw-Transport.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-698c10986728c857c0376a2d19d1ed97">Mit einer neuen Systemlösung will Innofreight den Transport besonders schwerer Container auf der Schiene effizienter machen. Das sogenannte HeavyDutyLoading System (HDLS) ermöglicht die Beförderung von 20-Fuß-Containern mit einem Gewicht von bis zu 56 Tonnen – und damit acht Tonnen mehr als herkömmliche Lösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b232700411972b426834cbf11dce0dc">Herzstück des Systems ist der 2×30 ft InnoWaggon, der laut Unternehmen für den Transport schwerer Lasten ausgelegt ist. Ein Waggon kann bis zu 112 Tonnen befördern. Integrierte Ballastplatten erlauben zudem Leerfahrten ohne zusätzliche technische Anpassungen. Perspektivisch soll das System auch mit einer Single-Variante des 30-Fuß-Waggons verfügbar sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b40bb9a252e85c676b3f26860e27ffd5"><strong>Schnellere Umschläge, weniger Sicherungstechnik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d752aa35d2ca4fcc976839abed85c2e5">Technisch setzt Innofreight auf seitlich montierte Stopperkonsolen, die zusätzliche Verzurrungen ersetzen sollen. Das soll die Be- und Entladung beschleunigen und den Umschlag materialschonender machen. Gerade bei schweren und sensiblen Gütern kann dies operative Vorteile bringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75ce19e03c1dd74714b3d53375f76ca1"><strong>Fokus auf Batterie-Großspeicher</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6dffbed0a31074e240739d550db9ec74">Ein zentrales Einsatzfeld sieht Innofreight im Transport von Batterie-Energiespeichersystemen (BESS). Die meist 20 Fuß langen Module werden für die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien eingesetzt und gelten als Schlüsseltechnologie für die Stabilisierung von Stromnetzen. Aufgrund ihres hohen Gewichts stellen sie jedoch besondere Anforderungen an Logistik und Transporttechnik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcd6a7d2f3ad95b1a889d115b3011b2d">Nach Unternehmensangaben lassen sich auf der Strecke Koper–Budapest beim Transport von 24 Modulen auf zwölf 2×30 ft InnoWaggons im Vergleich zum Lkw rund 74,7 Prozent CO₂e einsparen. Das entspricht etwa 25 Tonnen CO₂e pro Ganzzug, berechnet gemäß ISO 14083.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0802ee440975b6dc49c15271b14b8d67"><strong>Strategischer Schritt im Schwerlast-Segment</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-965b0571cb6193d95c0a05aa6e7d7e92">Mit dem HDLS positioniert sich Innofreight stärker im Segment schwerer Spezialtransporte auf der Schiene. Angesichts wachsender Industrieprojekte im Bereich erneuerbare Energien und Speichertechnologien könnte der Bedarf an leistungsfähigen Bahntransportlösungen weiter steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7cb9f4fff4521d352e875075b5d7c91c">Das System adressiert damit nicht nur Effizienz- und Kapazitätsfragen, sondern auch die zunehmende Nachfrage nach klimafreundlicheren Transportalternativen im Schwerlastbereich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/innofreight-bringt-systemloesung-auf-schiene/">Innofreight bringt Systemlösung auf Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>ÖBB startet auf der neuen Koralmbahn</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-startet-auf-der-neuen-koralmbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Koralmbahn]]></category>
		<category><![CDATA[neue Strecke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15970</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schnellere Transporte, mehr Kapazität und weniger Emissionen auf der Südstrecke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-startet-auf-der-neuen-koralmbahn/">ÖBB startet auf der neuen Koralmbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5732bb889b2d945c9a9040de6907f9a3">Noch bevor im Dezember 2025 die ersten Personenzüge über die Koralmbahn rollen, hat der Güterverkehr bereits Fahrt aufgenommen. Seit Anfang November nutzt die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) die neue Verbindung zwischen Kärnten und der Steiermark – ein historischer Meilenstein für den Schienengüterverkehr in Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d4b212a313fc4e7f431cd756b004dd4">„Mit dem Start des Güterverkehrs auf der Koralmbahn beginnt ein neues Kapitel für den Schienengüterverkehr in Österreich. Dank der neuen Koralmbahn können wir unseren Kunden verkürzte Transportzeiten und mehr Kapazität für klimafreundliche Logistik anbieten“, sagt Clemens Först, Vorstandssprecher der ÖBB Rail Cargo Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56d14a258cd4bac3daa483792c547c9a"><strong>Ein Meilenstein für die klimafreundliche Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6628d73cf0b33b4d74e9628a25d8e7bf">Die 130 Kilometer lange Neubaustrecke bringt zahlreiche Vorteile: Züge zwischen Villach Süd und Graz müssen künftig keinen Umweg über Knittelfeld, Leoben und Frohnleiten mehr nehmen. Das reduziert die Transportzeit und erhöht die Effizienz – besonders im Einzelwagenverkehr, bei dem Güter verschiedener Kunden gebündelt transportiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1400606d8ac303ec38f965dedb23a7d6">Durch die geringere Steigung (10 statt 16 ‰) verbrauchen die Züge weniger Energie, während sie pro Fahrt bis zu 280 Tonnen mehr transportieren können. Insgesamt lassen sich so jährlich rund 300.000 Zugkilometer einsparen – ein klarer Gewinn für Umwelt und Wirtschaft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c0afb073e6d9ed37e70b4dc7251aa66"><strong>Omya als Vorreiter auf der neuen Strecke</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56fa76175119dcc6d11c3ab0b129d5f3">Als einer der ersten Kunden nutzt das Unternehmen Omya die Koralmbahn für seine Transporte. Ein Einzelwagenzug der Rail Cargo Group brachte Anfang November mineralische Füllstoffe für die Papierproduktion über die neue Südstrecke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-646bf8fd23cc3fff6cffc6d60e3eb1b9">„Die neue Strecke ermöglicht uns, Transporte noch nachhaltiger und ressourcenschonender durchzuführen. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und zur Stärkung des Schienengüterverkehrs“, so Omya.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f7a594829d00635f30b4608f8666b19"><strong>Koralmbahn stärkt Österreichs Rolle als Logistikdrehscheibe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5738d8ecdf8fd8386537a1bf3ba51f87">Die Koralmbahn ist ein zentraler Bestandteil des Ostsee-Adriatisches Meer-Korridors, einer der wichtigsten Güterverkehrsrouten Europas. Sie verbindet Wirtschaftsräume von der Ostsee bis zur Adria und stärkt Österreichs Position als europäische Logistikdrehscheibe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1006596c39f269b74bbc356db32002b4">Mit der neuen Strecke und der Bestandsverbindung über den Neumarkter Sattel entsteht eine viergleisige Südachse – und damit rund 30 % mehr Kapazität für Gütertransporte. Jeder Kilometer, der künftig auf der Schiene statt auf der Straße zurückgelegt wird, spart Energie und CO₂.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1fdad1d463a75444f473314ebe386504"><strong>Blick nach vorn: Personenverkehr ab Dezember 2025</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca04b1429f3ba793e5f4dea44b6de389">Die Koralmbahn zählt zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten Europas: 130 Kilometer neue Strecke, rund 50 Kilometer Tunnel, über 100 Brücken und 23 moderne Stationen verbinden künftig Graz und Klagenfurt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5a286643092e45e45f3dd8eaa5cd885">Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 folgt der nächste große Schritt – der Start des Personenverkehrs. Dann reduziert sich die Fahrzeit zwischen Graz und Klagenfurt mit dem Railjet Xpress von über zwei Stunden auf nur 41 Minuten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7b611483a3d5f4879471ebbed1f06eb">Gemeinsam mit dem Semmering-Basistunnel bildet die Koralmbahn das Rückgrat einer neuen, leistungsstarken Südachse – für eine klimafreundliche Zukunft des Güter- und Personenverkehrs in Österreich und Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-startet-auf-der-neuen-koralmbahn/">ÖBB startet auf der neuen Koralmbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>ENGIE Deutschland und Port of Kiel treiben Elektromobilität voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/engie-deutschland-und-port-of-kiel-treiben-elektromobilitaet-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15890</guid>

					<description><![CDATA[<p>ENGIE und Port of Kiel errichten Ladeparks für E-Lkw. Das Projekt setzt neue Maßstäbe für nachhaltige Hafenlogistik in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/engie-deutschland-und-port-of-kiel-treiben-elektromobilitaet-voran/">ENGIE Deutschland und Port of Kiel treiben Elektromobilität voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c981cbac3c424311a802c11a4eb6ed3b">ENGIE Deutschland und der Port of Kiel realisieren gemeinsam ein Leuchtturmprojekt für nachhaltige Mobilität im Güterverkehr. Mit der Tochtermarke ENGIE Vianeo entstehen an zwei Standorten im Seehafen Kiel hochmoderne Ladepunkte für elektrisch betriebene Lkw. Die Inbetriebnahme ist für Spätsommer 2026 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01fefbfb29510ceab43a22152f5ef8cf">Die neuen Ladeparks am Ostuferhafen und am Norwegenkai sollen Lkw künftig mit 100 % Grünstrom versorgen. Rund 180.000 Lkw und Trailer werden jährlich über den Hafen abgefertigt – mit der neuen Infrastruktur wird der Standort zum zentralen Knotenpunkt im europäischen Elektromobilitätsnetz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11dab7b5a13595e5c4e10a4a70e963da">„Mit unserem Pionierprojekt setzen wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Transformation des Schwerlastverkehrs in Deutschland und ganz Europa. Die Zusammenarbeit mit ENGIE Deutschland ist dabei ein echter Gewinn – gemeinsam schaffen wir die Infrastruktur, die es braucht, um den Port of Kiel als grünen Knotenpunkt im europäischen Logistiknetz zu etablieren“, betont Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der SEEHAFEN KIEL GmbH &amp; Co. KG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc8bbf5247cfc67b8b675b3560e3e5f2"><strong>Leuchtturmprojekt für klimafreundliche Hafenlogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374cd2fc91dfc43e760ac0c3519271e4">Das Projekt gilt als wichtiger Meilenstein für die Dekarbonisierung des Güterverkehrs in Norddeutschland. Die geplanten Hochleistungslader (bis 400 kW) ermöglichen sowohl Schnell- als auch Übernachtladen – ideal für Transportbetriebe, die Ruhezeiten effizient nutzen wollen. Eingesetzt wird die High-Power-Hardware HYC400 von Alpitronic.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8775237e44e4e64d855cd6b8153c3970">Am Norwegenkai entstehen vier Ladepunkte, am Ostuferhafen zunächst drei Stationen mit jeweils zwei Ladepunkten. Beide Standorte sind strategisch günstig an den Fährverbindungen nach Norwegen, Schweden und ins Baltikum gelegen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8851db1d29ee33beeceae561bd55a88">„Elektromobilität im Schwerlastverkehr ist ein zentraler Hebel für mehr Klimaschutz im Logistiksektor – und gleichermaßen in vielen Anwendungsfällen bereits heute die wirtschaftlichste Lösung. Der neue Ladepark ist ein wichtiger Schritt hin zu einem emissionsfreien Güterverkehr in Europa“, sagt Jan-Niklas Ellerich, Head of Business Development &amp; Sales Heavy-Duty-Charging bei ENGIE Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-287de4d4be47904ec20efe757ddb37b9"><strong>ENGIE Vianeo treibt den Ausbau europaweit voran</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f835f73f4ceb83b3c1e2197e5953858">Mit ENGIE Vianeo verfügt die ENGIE-Gruppe über eine der führenden Marken im Bereich Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge. Europaweit betreibt das Unternehmen fast 10.000 Ladepunkte – darunter rund 800 an französischen Autobahnen und 5.000 in Belgien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f723dbf0b7fb86053b054e0b52e7134e">Seit Juli 2025 ist ENGIE Vianeo auch in Deutschland aktiv. Neben dem Projekt in Kiel befinden sich weitere Standorte bereits in der Planung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59433e567f9a863dcd039548d5c1ab2a">Das gemeinsame Vorhaben von ENGIE und dem Port of Kiel zeigt, wie grüne Energie, innovative Technik und Logistik zusammenwirken, um die maritime Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten – und könnte als Vorbild für weitere Häfen in Europa dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/engie-deutschland-und-port-of-kiel-treiben-elektromobilitaet-voran/">ENGIE Deutschland und Port of Kiel treiben Elektromobilität voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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