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	<title>CO2-Reduktion Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>CO2-Reduktion Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Covestro und HGK Shipping: Windkraft für Chemietanker</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/covestro-und-hgk-shipping-windkraft-fuer-chemietanker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Short-Sea-Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[VentoFoils]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Covestro und HGK Shipping rüsten Chemietanker mit Windkraft nach – CO₂-Ausstoß sinkt, Partnerschaft bis 2040 verlängert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/covestro-und-hgk-shipping-windkraft-fuer-chemietanker/">Covestro und HGK Shipping: Windkraft für Chemietanker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31a87e084ac54899a51900584644615b">Die Chemieindustrie setzt auf nachhaltige Transportlösungen – und das zunehmend auch im maritimen Bereich: Covestro und HGK Shipping verlängern ihre bewährte Partnerschaft im Short-Sea-Verkehr bis zum Jahr 2040. Ein zentrales Element der langfristigen Zusammenarbeit ist die Nachrüstung des Seeschiffs Amadeus Titanium mit einem innovativen Windassistenzsystem.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3d0dbf01ab5d4f322453ac3f9d68bb1">Herzstück der geplanten Maßnahme sind sogenannte VentoFoils®, die auf dem Liquid Coaster der HGK-Tochter Amadeus Schiffahrts- und Speditions GmbH installiert werden. Die flügelartigen Segelsysteme nutzen laut Hersteller Econowind eine integrierte Technologie zur aktiven Strömungskontrolle. Sie richten sich automatisch nach den Windverhältnissen aus und ermöglichen dadurch eine durchschnittliche Treibstoffeinsparung von rund zehn Prozent sowie eine entsprechende Senkung der CO₂-Emissionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e2bfbf1c08d58ba139f1b6b7b691931">„Wir entwickeln im engen Austausch mit unseren Kunden Lösungen für die logistischen Anforderungen von morgen. Die Nachrüstung der ‚Amadeus Titanium‘ mit VentoFoils® betont den Einsatz aller Beteiligten für mehr Energieeffizienz und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen in der Schifffahrt“, erklärt Wolfgang Nowak, Managing Director der Amadeus Schiffahrts- und Speditions GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b209e04d010854fdfb8524217fd6ee76">Auch auf Seiten von Covestro wird die neue Vereinbarung als strategischer Fortschritt gewertet:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60c2d063acbf5976b55919e7e3fb0615">„Diese Vertragsverlängerung markiert einen weiteren Meilenstein in unserer langjährigen Partnerschaft mit HGK Shipping. Die Unterzeichnung unterstreicht unser gemeinsames Engagement für eine sichere, nachhaltige und effiziente Logistik und stärkt unsere strategische Zusammenarbeit für die kommenden Jahre“, so Stefan Kashelikar, Logistikleiter der Covestro Deutschland AG. „Wir schätzen HGK als verlässlichen Partner, der unsere Vision einer zukunftsfähigen Transportkette teilt und mit uns innovative Wege geht.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6dc780377f0f06d5eb745bae24ebf669">Die Nachrüstung des Schiffs ist für einen geplanten Werftaufenthalt im September 2025 vorgesehen. Die vollständige Installation soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Neben Econowind ist auch De Bock Maritiem B.V. als Technical Manager des Schiffs in das Projekt eingebunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2dba6817052959e25c19cf8f72c87bd">Die Amadeus Titanium, ein vom Trockencoaster zum Chemietanker umgerüstetes Seeschiff, ist bereits seit Oktober 2020 exklusiv für Covestro im europäischen Short-Sea-Verkehr im Einsatz. Die HGK-Tochter Amadeus Schiffahrt übernimmt im Rahmen eines Servicevertrags sowohl die Bereitstellung des Schiffs als auch die operative Abwicklung der Seelogistik. Die Verlängerung dieses Vertrags wurde auf der transport logistic im Juni 2025 offiziell bekannt gegeben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-887c63c2aac3c70de27a6be5b9e62e00">Mit dieser Maßnahme unterstreichen beide Unternehmen ihren Anspruch, den Güterverkehr auf dem Wasser nachhaltiger, effizienter und zukunftsfähig zu gestalten. Dabei spielt die Windkraft als ergänzende Antriebsform im Short-Sea-Bereich eine zunehmend wichtige Rolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/covestro-und-hgk-shipping-windkraft-fuer-chemietanker/">Covestro und HGK Shipping: Windkraft für Chemietanker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Premiere für Deutsch-Estnischen Hafentage</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/premiere-fuer-deutsch-estnischen-hafentage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 12:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Estnische Hafentage]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14366</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ersten Deutsch-Estnischen Hafentage in Tallinn haben eindrucksvoll gezeigt, wie bilaterale Kooperation in der maritimen Wirtschaft neue Impulse setzen kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/premiere-fuer-deutsch-estnischen-hafentage/">Premiere für Deutsch-Estnischen Hafentage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3c2f98862af5c4e9c25b189f1c2af9d">Rund 100 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft und Hafenlogistik kamen zusammen, um über Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Resilienz maritimer Infrastruktur zu diskutieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2fceb309c279a393f8f158027cda174">Bereits zum Auftakt unterstrichen Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau und Niels Wiecker, Direktor Hafen und Logistik bei der Behörde für Wirtschaft und Innovation Hamburg, die strategische Bedeutung des Austauschs: „In einer Zeit der politischen Unsicherheiten wollen wir mit unseren Partnern in Estland daran arbeiten, neue Handelswege zu erschließen, Innovationen voranzutreiben und die maritimen Netzwerke Europas zu stärken.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a8d52ed693435a9582e1059399e1db0">Ein Schwerpunkt der Gespräche war die Reduktion von CO₂-Emissionen im Güterverkehr. Denn derzeit werden zwischen Deutschland und Estland deutlich mehr Waren über die Straße transportiert als über umweltfreundlichere Verkehrswege.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-094525e88506cd27016ce27653523f67">Sebastian Jürgens, Geschäftsführer der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG), betonte: „Zwischen beiden Ländern werden derzeit viermal mehr Waren per Lkw als über See oder Schiene transportiert.“ Durch eine Verlagerung auf grüne Korridore ließen sich bis zu 70 Prozent Emissionen einsparen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71db017b99b458101cf0021680936170">Transfennica-Geschäftsführer Dirk Witteveen verwies auf die Flexibilität seines Unternehmens: „Steigt das Ladungsaufkommen, können wir sehr kurzfristig und flexibel mit einer Ausweitung unseres Fahrplans darauf reagieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65a401458c10a92121ab3f638b9600a2">Auch auf estnischer Seite wird die Partnerschaft mit Deutschland als Chance verstanden. Kaupo Läänerand, stellvertretender Generalsekretär für maritime Wirtschaft im estnischen Ministerium für Wirtschaft und Kommunikation, erklärte: „Die Russland-Sanktionen haben unsere Häfen stark getroffen.“ Gleichzeitig biete die Lage auch Potenziale: „Die Rückgänge wirken wie ein Booster, um Kooperationen im Logistiksektor mit Deutschland jetzt zügig auszubauen.“ Ein Beispiel für diese Dynamik ist das neu gegründete estnische Cluster maritimer Dienstleister, das 60 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von zwei Milliarden Euro vereint. „Wir suchen aktiv den Austausch mit Partnern in Deutschland. Gerade zum Thema ‚kritische Infrastrukturen‘ möchten wir unser Know-how teilen“, so Läänerand.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6674ede859c4a2d9e4a892be6793fe7a">Für Marina Basso Michael, Regionaldirektorin Europa bei Hafen Hamburg Marketing (HHM), war das Forum ein Erfolg: „Der dreitägige Austausch bot eine hervorragende Gelegenheit, unsere Zusammenarbeit auf ein neues Niveau zu heben und voneinander zu lernen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd787121d7d18a0a547630e682cc4ca2">Auch die wirtschaftliche Standortattraktivität Estlands wurde thematisiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d621aaea1ea03924f0b370e366493ee8">Riina Leminsky, Leiterin der Wirtschaftsförderung Enterprise Estonia in der DACH-Region, hob hervor: „Während Hamburg als globales Logistikzentrum und Lübeck als Ostseedrehscheibe den baltischen Staaten Zugang zu weltweiten Märkten bieten, bringt Estland sein attraktives Geschäftsumfeld, hochqualifizierte Arbeitskräfte und digitale Expertise ein.“ Den hohen Digitalisierungsgrad des baltischen Landes konnte die Delegation vor Ort erleben. Riia Sillave, CEO bei HHLA TK Estonia, zeigte beim Besuch des Containerterminals Muuga moderne Anwendungen autonomer Fahrzeuge: „Wir haben hier beispielsweise in einer perfekt digitalisierten Umgebung autonom fahrende Zugmaschinen des Münchener Technologieunternehmens Fernride erfolgreich im Einsatz.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb56cfabe3db73bae4b8266af741ee8d">Zum Abschluss der Delegationsreise zog Jan Lindenau ein positives Fazit: „Ich bin über die Reaktionen unserer estnischen Partner auf unseren Besuch positiv überrascht.“ Die Geschichte der Hanse sei in den baltischen Staaten weiterhin präsent: „Auf dieser Tradition bauen wir gerne auf.“ Als konkretes Ergebnis kündigte Sebastian Jürgens ein Folgetreffen im Sommer 2025 an: „Wir haben die Communities erfolgreich zusammengebracht und gesehen, dass die Potenziale für umweltfreundliche Verkehre buchstäblich auf der Straße liegen. Ohne große Investitionen in neue Systeme können wir die bestehenden Verkehre per Schiff und Schiene schon heute besser nutzen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/premiere-fuer-deutsch-estnischen-hafentage/">Premiere für Deutsch-Estnischen Hafentage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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