<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bilanz Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/tag/bilanz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/tag/bilanz/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 08:23:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Bilanz Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/tag/bilanz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hafen Wien hat 2025 wirtschaftlich zugelegt und gleichzeitig seine Rolle als Innovations- und Nachhaltigkeitsstandort ausgebaut. Höhere Umschlagmengen, steigende Umsätze und Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur sollen die Position als zentrale Logistikdrehscheibe für Österreich und Osteuropa weiter stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/">Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem Umsatz von 55,4 Millionen Euro und einem Ergebnis von 10,9 Millionen Euro blickt die Hafen Wien-Gruppe auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Auch die Tochtergesellschaft WienCont entwickelte sich positiv und erzielte einen Umsatz von 21 Millionen Euro.</p>



<p>Besonders stark legten die Umschlagsmengen zu. Insgesamt wurden im Hafen Wien und bei WienCont mehr als 4,1 Millionen Tonnen Güter bewegt, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Containerterminal erreichte mit 483.000 TEU einen hohen Umschlag, während im Ölhafen Lobau mehr als eine Million Tonnen Güter umgeschlagen wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovation als strategischer Schwerpunkt</h2>



<p>Neben dem klassischen Logistikgeschäft setzt der Hafen Wien zunehmend auf Innovation. Mit „Thinkport Vienna“ beherbergt der Standort seit 2025 den ersten Innovationshub eines Binnenhafens im Global Port Innovators Network. Gemeinsam mit internationalen Hafenstandorten werden dort neue Lösungen für die Logistik von morgen entwickelt.</p>



<p>„Der Hafen Wien ist First-Mover in der Hafeninnovation und zugleich eine systemrelevante Infrastruktur für unsere Stadt und den gesamten Wirtschaftsraum“, sagt Wiens Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimafreundliche Logistik im Fokus</h2>



<p>Parallel zum wirtschaftlichen Wachstum investiert der Hafen Wien in die Dekarbonisierung seiner Prozesse. Seit 2024 werden sämtliche Terminalfahrzeuge mit dem alternativen Kraftstoff HVO100 betrieben. Im Jahr 2025 konnten dadurch nach Unternehmensangaben 809 Tonnen CO₂ eingespart werden.</p>



<p>Zudem wird der Standort vollständig mit Ökostrom versorgt. Der Eigenversorgungsanteil soll durch zusätzliche Photovoltaikanlagen bis 2026 von derzeit 25 auf 34 Prozent steigen. Bereits heute kommen E-Kräne, E-Stapler, Elektrofahrzeuge und E-Bikes zum Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreislaufwirtschaft schafft neue Flächen</h2>



<p>Ein weiteres Großprojekt betrifft die Erweiterung des Hafenstandorts Freudenau. Dort entstehen durch Landgewinnung mehr als 113.000 Quadratmeter zusätzliche Betriebsflächen. Das dafür benötigte Material stammt vollständig von Wiener Großbaustellen und gilt als Beispiel für die Nutzung von Baustoffen im Sinne der Kreislaufwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hafen positioniert sich als Stadtentwicklungsprojekt</h2>



<p>Für Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin des Hafen Wien, zeigt die Entwicklung, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit miteinander vereinbar sind. „Die hohe Auslastung unserer Lager- und Büroflächen, Rekordwerte am Containerterminal sowie die positive Entwicklung im Bereich Massen- und Schwergut zeigen, dass der Hafen Wien seine Rolle als leistungsfähige Logistikdrehscheibe erfolgreich ausbaut.“</p>



<p>Für die kommenden Jahre stehen der weitere Ausbau von Thinkport Vienns, zusätzliche Photovoltaikanlagen, Infrastruktur für E-Lkw sowie die Stärkung des Hafens als Versorgungs- und Resilienzstandort für Wien im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/">Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hafen Rotterdam: Rückgang beim Umschlag, Druck auf Industrie</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-rueckgang-beim-umschlag-druck-auf-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Rotterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Rotterdamer Hafen verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 ein Minus beim Gesamtumschlag – vor allem Trocken- und Nassmassengut gehen zurück. Während Investitionen stocken, setzt die Hafenbehörde weiter auf Widerstandsfähigkeit, Digitalisierung und grüne Infrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-rueckgang-beim-umschlag-druck-auf-industrie/">Hafen Rotterdam: Rückgang beim Umschlag, Druck auf Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a44ecc5f1089a0e06e4cd5887da0d662">Im ersten Halbjahr 2025 ging der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen um 4,1 % auf 211 Mio. Tonnen zurück. Besonders betroffen waren Trockenmassengut (-8,9 %) und Nassmassengut (-5,3 %). Der Containerumschlag stieg in TEU um 2,7 %, sank jedoch in Tonnen leicht um 1 %. Ursache ist ein Anstieg leerer Exportcontainer, während volle Container durch die schwächelnde europäische Industrie rückläufig sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19fc05e92dc5ba1e535e8722978613c7">Sorge um Investitionsklima und Industrie</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e98faa84d4a7a09426479a7eb03d8ce">Die Hafenbehörde sieht die Wettbewerbsfähigkeit der niederländischen Industrie zunehmend gefährdet. „In diesen unruhigen Zeiten müssen wir dafür sorgen, dass die Versorgungssicherheit Europas mit Energie, Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern gewährleistet bleibt“, betont CEO Boudewijn Siemons. Er warnt vor Investitionsstaus und dem Abwandern strategischer Produktion aus Europa.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6672d26a911e6e7a25b68538d16b0dd9">Fortschritte bei Landstrom und CCS</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58c339f886490918417c99cecce57c5f">Trotz schwieriger Rahmenbedingungen setzt der Hafen auf grüne Transformation. Das CO₂-Speicherprojekt Porthos macht Fortschritte, ebenso wie die neue Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe, die europäische Umweltvorgaben vorwegnimmt. Bereits im ersten Jahr sollen 75 % der Kreuzfahrtschiffe Landstrom nutzen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac1c429dcfb454f533be493f30f5cd38">Widerstandsfähigkeit: Von Cyberabwehr bis Drohnenmanagement</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d31c0938db1a5b13cd9f35f88c23624">Die Port of Rotterdam Authority stärkt ihre digitale Infrastruktur, u. a. über die nationale Plattform FERM zur Cybersicherheit. Zugleich wird ein digitales Luftmanagementsystem zur Koordination des Drohneneinsatzes im Hafen getestet. Auch die Rolle des Hafens in der europäischen Verteidigungslogistik wird gestärkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1db7319e3a526dacd1c01f4025342824">Solide Finanzen, aber Investitionen rückläufig</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7ffd06110b1e75ef5fb59579b55906c">Mit einem EBITDA von 295 Mio. € (+1,1 %) bleibt die finanzielle Basis stabil. Der Nettogewinn sank leicht auf 143,6 Mio. €, die Investitionen gingen um 17 % zurück. Gründe sind Projektverzögerungen und Änderungen in der IT-Kostenpolitik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6cb2e4362b2c91f3f4dd9b7d6bee8a5">Politischer Appell: Rahmenbedingungen verbessern</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce6cf0c4a4425167a83d13347064cf1f">Trotz positiver Signale – etwa bei der Kunststoffabgabe oder grünen Wasserstoffregelungen – bleiben strukturelle Hindernisse wie hohe Energiekosten, Netzengpässe und regulatorische Belastungen bestehen. Die Hafenbehörde fordert von der Politik „eine kohärente, nachhaltige Industriepolitik“ zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-rotterdam-rueckgang-beim-umschlag-druck-auf-industrie/">Hafen Rotterdam: Rückgang beim Umschlag, Druck auf Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ASFINAG: Rekordprogramm für Autobahnsanierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/asfinag-rekordprogramm-fuer-autobahnsanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 10:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Asfinag]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14338</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ASFINAG zieht für 2024 eine starke Bilanz: Mit über 1,5 Milliarden Euro Investitionen – vollständig eigenfinanziert – treibt sie die Erneuerung des Autobahnnetzes voran. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt sie ein verlässlicher Partner für den Standort Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/asfinag-rekordprogramm-fuer-autobahnsanierung/">ASFINAG: Rekordprogramm für Autobahnsanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c26ddfdab7c6078c758d771535dff78">Die ASFINAG zieht für das Geschäftsjahr 2024 eine positive Bilanz. Mehr als 1,5 Milliarden Euro wurden in Erhalt und Modernisierung des Autobahnen- und Schnellstraßennetzes investiert – komplett aus eigener Kraft. Damit beweist die Infrastrukturgesellschaft einmal mehr ihre Rolle als stabilisierender Wirtschaftsfaktor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35b3a3fa98d0f7c61965c1453bd210e6">Auch wenn der Lkw-Verkehr um 1,4 Prozent rückläufig war – ein deutliches Zeichen einer schwächelnden Konjunktur – bleibt die ASFINAG ein treibender Motor für den Wirtschaftsstandort. „Unsere Investitionen hielten den heimischen Wirtschaftsmotor am Laufen“, betonen die ASFINAG-Vorstände Herbert Kasser und Hartwig Hufnagl.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a1e065030021f328d9162804dc036c0"><strong>Starke Kennzahlen und stabile Nutzerfinanzierung</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6e65c10132ea133073bba05c8047405">Die Eigenkapitalquote wurde erneut auf 47 Prozent gesteigert. Die Mauteinnahmen beliefen sich auf über 2,5 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss auf 734 Millionen Euro – Mittel, die wieder direkt in die Infrastruktur fließen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-375572c35ffaf56f992f7540260395ce">Im Detail stiegen die Vignetteneinnahmen um 6,1 Prozent auf 609 Millionen Euro. Die Pkw-Gesamterlöse erhöhten sich um vier Prozent, während sich die Einnahmen im Schwerverkehr leicht rückläufig auf knapp 1,66 Milliarden Euro entwickelten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8b349e15f41f5e40375afeeb3449758"><strong>Rekordinvestitionen und Personalaufbau 2025</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4116b8eecc0ac878c9fa4bb3130d6f7d">Der Ausblick auf 2025 unterstreicht die Ambitionen der ASFINAG: Mit geplanten 1,8 Milliarden Euro Investitionen erreicht das Unternehmen ein neues Rekordniveau. Die Mitarbeiterzahl wird um 235 aufgestockt, um der steigenden Komplexität bei Digitalisierung, Sanierung und Verkehrsmanagement gerecht zu werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-824024e0e275e08b786d8119512c9ca0">Bis 2030 sind insgesamt 11,8 Milliarden Euro für den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur vorgesehen – davon rund 60 Prozent für die Sanierung. „Die nachhaltigste Infrastruktur ist eine möglichst langlebige“, so Bauvorstand Hartwig Hufnagl.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d852b86890f06b177bccf81944abe414"><strong>Nachhaltigkeit, Multimodalität und digitale Planung</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a333e4b19a6cea84de18251f1cf90ef">Neben der klassischen Sanierung investiert die ASFINAG rund 1,6 Milliarden Euro in Zukunftsfelder wie nachhaltige Rastplätze, Multimodalität und innovative Bauplanung. Grundlage dafür sind detaillierte Netzanalysen: Über 2200 km Straße, 5800 Brücken und 400 Tunnel werden regelmäßig bewertet – essenziell für zielgerichtete Investitionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/asfinag-rekordprogramm-fuer-autobahnsanierung/">ASFINAG: Rekordprogramm für Autobahnsanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖBB Bilanz: RCG rutscht ins Minus, Konzernergebnis dennoch stabil</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-bilanz-rcg-rutscht-ins-minus-konzernergebnis-dennoch-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Matthä]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Waldner]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14159</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz Wirtschaftsflaute, Jahrhundertflut und starkem Wettbewerbsdruck im Güterverkehr schließt die ÖBB-Holding das Jahr 2024 mit einem positiven Ergebnis ab. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-bilanz-rcg-rutscht-ins-minus-konzernergebnis-dennoch-stabil/">ÖBB Bilanz: RCG rutscht ins Minus, Konzernergebnis dennoch stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5e1fcc5fd48705d08c5a9d9d22a6191">Die wirtschaftlich angespannte Lage in Europa und die Folgen der Jahrhundertflut haben den Schienengüterverkehr 2024 massiv unter Druck gesetzt. Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) schließt das Jahr mit einem negativen Ergebnis von -24,5 Millionen Euro ab – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr (13,0 Millionen Euro). Ursache sind vor allem die schwache Nachfrage, hohe Energiekosten und ein intensiver Preiswettbewerb mit der Straße.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25f591c083ce1d5a40e12a9a47fa5fbb">Trotz dieser Herausforderungen gelang es der RCG, das Transportvolumen mit eigenem Personal und Lokomotiven um 1,7  Prozent auf 79,9 Millionen Nettotonnen zu steigern. Auch der Umsatz legte um 3,5  Prozent auf knapp 1,97 Milliarden Euro zu. Die ÖBB setzen weiterhin auf Expansion und bauten 2024 ihre internationale Präsenz aus: In den Niederlanden wurde ein Eisenbahnverkehrsunternehmen übernommen, in Serbien ein neues gegründet – wichtige Schritte, um die Resilienz des Schienengüterverkehrs langfristig zu sichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5050a1406f5747fa929f905650b048f0">Konzernergebnis bleibt stabil – trotz Widrigkeiten</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00d6e3aa46d45f80eaba2faec9008edd">Der ÖBB-Konzern konnte das Geschäftsjahr 2024 mit einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von 113,6 Millionen Euro abschließen – ein leichtes Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zu 2023. Die Umsatzerlöse stiegen um 15,3 Prozent auf knapp neun Milliarden Euro, während die Gesamtaufwendungen um 14,7 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro kletterten. Vor allem die Kosten für Energie, Mieten und Infrastrukturbenutzung zogen kräftig an. ÖBB CEO Andreas Matthä betont: „Noch nie sind so viele Menschen in Österreich mit der Bahn gefahren. Der Zuspruch und Zustrom freut mich enorm und lässt uns trotz der großen wirtschaftlichen Herausforderungen zuversichtlich in die Zukunft schauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e49d19c35e0383323231c905020e17c3">Auch CFO Manuela Waldner verweist auf die besondere Leistung: „Die Wirtschaftsflaute, die hohen Energiekosten und vor allem das Hochwasser haben uns viel abgerungen. Es ist uns trotzdem gelungen, ein positives, stabiles Konzernergebnis zu erzielen.”</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36e2386c9dacfde89a2d2213aa338bf9">Fahrgastzahlen auf Rekordniveau – Nahverkehr wächst zweistellig</h2>



<p>Ein zentraler Treiber für das stabile Konzernergebnis war der Personenverkehr. 511,3 Millionen Menschen nutzten 2024 Busse und Bahnen der ÖBB – ein neuer Rekord. Besonders der Nahverkehr wuchs kräftig um 9,8 Prozent auf 254,3 Millionen Fahrgäste. Lediglich im Fernverkehr sorgte das Hochwasser für einen leichten Rückgang von 1,1  Prozent.</p>



<p>Mit einem Fahrgastwachstum von 27 Prozent in den letzten zehn Jahren liegt die ÖBB deutlich über dem Bevölkerungswachstum (+8  Prozent) – ein Beleg für die steigende Attraktivität klimafreundlicher Mobilität. Auch 2025 rechnet man mit weiterem Wachstum: Die Eröffnung der Koralmbahn im Dezember verspricht eine Angebotsausweitung von rund 30 Prozent im Fernverkehr und markiert den Start einer neuen Mobilitätsära im Süden Österreichs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-bilanz-rcg-rutscht-ins-minus-konzernergebnis-dennoch-stabil/">ÖBB Bilanz: RCG rutscht ins Minus, Konzernergebnis dennoch stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
